Handlungsreisender der Todeskrieger

Rumsfeld leidet buchstäblich...

Der Tag, an dem die Sonne in Konjunktion zu seinem Saturn stand: 23. Januar 2003

Donald Rumsfeld (71), einer der übelsten Erzgauner dieser Welt, leidet buchstäblich an Altersschwäche! Am Tag als die laufende Sonne über seinen Geburts-Saturn lief, was glücklicherweise nur einmal im Jahr der Fall ist, liess er seiner Lächerlichkeit freien Lauf. Rumsfeld, der vermutet, dass es im Irak Biowaffen noch gibt, weil er sie einst selber geliefert hat, übernimmt sich mit Beleidigungen. Der Hetzer, der in der Regel lacht, wenn er von Angriffskriegen spricht, meinte am 23. Januar 2003, als Europa den Elysée Vertrag feierte:

"Also, mit Frankreich und Deutschland haben wir immer Probleme, sie sind für mich das alte Europa. Das neue, moderne Europa muss man weiter östlich suchen!" Er will das Europa bei den Beitritts-Länder suchen, die sich schon im Vorfeld für einen Irak-Krieg bestechen liessen und von den USA Waffen kaufen. Hoffentlich verirrt er sich dabei nicht bis Stalingrad!

Rumsfelds Horoskop sieht selber alt aus. Es zeigt die blanke Wut eines Verzweifelten auf (Mars/Saturn). Dazu einen tragisch Abgehobenen, der diese Wut äussert. Dem Bush Kabinett wird der Krieg verwehrt, daher müssen sie jetzt selber leiden. Auf Rumsfelds derzeitiger Auslösung von Mars/Saturn (Mordlust!) stand an diesem Tag (23.1.03) exakt die gleiche Achse Mars/Saturn im Transit! Das tut weh. Die laufende Sonne ging dabei über seinen Saturn. Auf seiner progressiven Sonne steht der laufende Neptun im Transit. Es bedeutet, wenn Mörder ihre Grenzen erkennen, löst sich ihre Sprache im Buchstabendschungel auf. Sie haben sich selber nie erklärt, was sie meinten, als sie noch Worte machten. Jetzt fällt den Kopflosen nichts mehr ein, als ihre Drohkulisse auf die Nato auszudehnen. Rumsfelds Mars/Saturn Progression (rot ganz aussen) sagt aber eigentlich doch alles! Er leidet an den Buchstabenreihen, die er zuvor ausspuckte und die jetzt als Worthülsen zu ihm zurück kommen. Jetzt frisst er seinen eigenen Buchstabensalat.

 

Abbildung oben: Donald Rumsfeld Radix, Progression und Transit

 

Unten: Rumsfelds brandgefährliche Altersprogression

Rumsfeld hat ein exaktes Pluto/Uranus Quadrat, das die Jahrgänge mit der Konjunktion zwischen 1960-1970 auf den Plan ruft. Am 23. Januar 2003 stand Uranus/Pluto Transit im exakten Quadrat zu seiner Uranus/Pluto Achse vom Geburtshoroskop. Er trennt die Welt in gut und bös - weil er sich seinem Todestrieb widersetzt und andere dafür sterben lassen will.

 

Rumsfeld, der bedenkenlose Scherge und lachende Kriegtsreiber des Bush-Clans ist buchstäblich am Arsch, da er seine letzte Gelegenheit davon schwimmen sieht, andere mit ins Paradies zu nehmen. Und auch Übersee entfernt sich immer weiter von der Welt. Den USA, die Anlass fanden, um für Öl den wehrlosen Irak zu bombardieren und tausende Zivilisten zu ermorden, wie sie es in Afghanistan und anderswo bereits getan haben, fehlt es an natürlichem Instinkt, sie spüren nichts mehr. Sie wollen den Tod vernichten, indem sie seine Unterwelt ausnutzen. Öl gegen Tote! Mitleid gegen Leichen! Der Bush Clan hat sich als menschenverachtende Bande entpuppt, die grundlegende Gesetze missachtet und umgeht, wenn es von Vorteil ist. Es steht fest, dass Rumsfeld mit Bush versuchen wird, die ihnen jetzt selbst gefährliche Mars/Saturn Progression doch noch im Krieg von anderen erlösen zu lassen. Damit schlug sich der Bush-Clan die Tür zum schnellen Krieg aber erst recht zu, denn auch andere Veto-Länder ausser Frankreich (China, Russland) wurden nun deutlicher - sie möchten warten.

Und Bush wird seinen eigenen Schatten nicht los. - Dank Donald.

zu seiner Progression, mit klick auf das Maul

 

Früher: 2001 /




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Max und Moritz  - unterm Mühlstein des Lichts (2000)

Max und Moritz waren zwei Jungs, die den Samen (Pluto) offenbar nicht sonderlich schätzten und dadurch mit seiner Komplementärkraft (Sonne) in Konflikt gerieten. Sonne und Pluto, oder das 5. und 8. Haus, spiegeln einander. Dabei hatten schon Max und Moritz, die beiden königlichen Gesellen, ihre Sonne im Horoskop sicher exakt aufeinander.

Eine Progression von Sonne auf Sonne in der Progression ist interessant, wenn man Deutungen anstellt, wie sie seit Max und Moritz bekannt sind. Da sonnen sich nämlich Zwei im Antlitz des jeweiligen anderen. Auch der junge und alte George Bush aus Texas, haben eine solche Verbindung. Dort sonnt man sich in allen Teilen im anderen: im gleichen Gesicht, im gleichen Namen, im gleichen Posten, im gleichen Glauben und Fundament. Und bei beiden laufen auf wunderliche Weise die progressiven Sonnen zusammen. Man hat sein Helium gewissermassen auf der gleichen Bühne.

Genau dies ist nun (wie es die untere Abbildung zeigt) auch bei Kanzler Schröder und seinem vor kurzem noch Grünen Minister Josef Fischer so. Grün ist Fischer heute zwar nicht mehr, aber er wandelt im Helium daher und betäubt manchem die Farbensinne.

Da kam am 6. November 2001 die Entscheidung: George Bush mit seinem kriegerischen progressiven Sonne-Mars-Quadrat befahl: Gewehr bei Fuss! Saturn und Pluto bildeten zeitgleich eine exakte Opposition auf der Sonne von Gerhard Schröder und Joschka Fischer. Der Aussenminister hatte auch gerade Sonne-Mars und nahm den Ball auf. Und nun endlich konnte der Kanzler - allerdings zu Fischer gewandt - ihm seine unbeschränkte Solidarität aussprechen. Beide Sonnen laufen mittlerweile wirklich zusammen. Vom Helium ohnehin längst betäubt, glaubte Bush junior noch, er sei tatsächlich gemeint, aber inzwischen weiss auch er, wie das gemeint war - er hat ja noch seinen Vater. Doch auch wenn sich Schröder und Fischer gegenseitig selber meinten, müssen sie dies eines Tages wieder zurück nehmen! Mit Bush zu koorperieren ist gefährlich.

Sie sehen oben die beiden progressiven Sonnen der beider Politiker, die eigentlich reif für die Sternkunde wären, um ihren PLAN mit den PLANeten in Übereinstimmung zu bringen.

Was zeigt diese dauernde Konjunktion auf?

Die Saturn – Pluto Opposition auf ihren Sonnen zeigte taggenau, wie man vermittels Gesetze (Saturn) gegen den Widerstand der Basis (Pluto) Vertrauen bildet. Aus grün wird leicht braun, wenn bei Pluto das Bios, das Biotop auf dem alles wächst, verfault. Das heisst, wenn das reale Fundament, die breite Basis, engen persönlichen Zielen geopfert wird.

Dies war auch beim Kanzler und dem Grünen Minister (Saturn) so, als sie gemeinsam die Basis als Fundament (Pluto) aussen vor liessen, indem sie am 6. November 01, - wo Pluto und Saturn in einer exakten Opposition auf der Sonne von Schröder und Fischer stand - zumindest der Grünen Partei per Gesetz das Vertrauen verordnet haben! Es wurde deutlich, dass man eine Partei nur so lange wählen darf, bis sie in der Regierung sitzt.

Die Basis – auch die Vertreter der SPD, die gegen den Krieg waren – sprachen zwar schon Tage später am SP Parteitag nicht mehr vom Vertrauen. Aber der Mensch bleibt trotz Gesetzen und Disziplinierungen (Saturn) auf ein menschliches Fundament angewiesen, falls er weiter wachsen will (Pluto). Auch wenn arrogante Machthalter glauben, vermittels Saturn (Gesetze) könne man Pluto (die Saat) einfach aus dem Weg räumen, irren sie sich. Dieser Aspekt stand ja nicht zufällig auf des Kanzlers Sonne und der von seinem Minister Fischer. Und obschon Politiker glauben, man könne Palästina ewig übergehen und neuerdings in China das Thema Taiwan vergessen oder in Moskau von Tschetschenien einfach nicht mehr reden, dann irren sie sich halt noch einmal. Die Triebwelt kann man nicht einfach totschweigen, so lange man noch selber dazu gehören möchte.

Bundeskanzler Gerhard Schröder machte diesmal die Saturnkomponente auf seiner Sonne einfach zur Vertrauensfrage - und er zog damit noch am gleichen Abend als Sonnenkönig auf dem Presseball ein! - Bloss regiert man dort eben nicht.

Mit seiner Sonne und Saturn gegen Pluto wurde er nun selber gerade noch zur Notwendigkeit, das heisst zum Nutzen, - dem der eigentliche Sinn jetzt fehlt (Pluto). Und genau diese Tatsache wird die kommenden Monate bestimmen. Auf diese Weise geht man Pluto nach, der bekanntlich lange Zeit auf Verdrängungen besteht, bevor er seine ganze Pracht eines Tages selber entfaltet. Das heisst, der Kanzler schuf mit seinem Vorgehen selber unheimlich viele neue Verdrängungskomponenten (Pluto), so dass er sich künftig zu noch mehr Druckmitteln gezwungen sieht, oder – falls dies verhindert wird - er dem aufkommenden Gegendruck nicht mehr standhalten kann. Eine dieser Komponenten sieht so aus, dass US Soldaten nach dem Bobardement ja nicht mehr nach Afghanistan können. Womit George Bush zynischerweise vor einem "neuen Vietnam" warnen darf, da ja andere jetzt das verminte Land besetzen sollen, während er die Welt mit gezielten Kurznachrichten schon auf die künftigen Ziele vorbereitet, die als Nächste unter Beschuss geraten sollen. "Biowaffen" heisst das Zauberwort, das jetzt auftaucht, deren Kontrolle sich die USA aber selber entzieht.

Mit diesem Transit soll der Kanzler Bush Gefolgschaft ausgesprochen haben? - Das sieht doch eher als der Anfang einer notwendigen Trennung aus. Saturn/Pluto zeigen dies an.

Nebenbei macht dies deutlich, dass die Bush Administration von den Europäern derzeit völlig falsch eingeschätzt wird. Sogar den Engländern scheint dies langsam aufzufallen, denn anstatt wahre Hilfsaktionen zu starten, denen nichts mehr im Wege stünde, orientiert sich Bush nach dem Kopf einer Gruppe und sinniert ansonsten lärmig an weiterem Kriegsterrain für seine Bomben herum, um ein Ablenken davon anderen zu überlassen. Bushs Mars-Progression wird keine Ruhe geben, bis er Ruhe geben muss - und das kann relativ lange dauern.

Inzwischen spannen die "Sonnenkönige" zusammen, die getestet wurden, damit man ihre Hilfe wenigstens ablehnen kann. Unter guten Transiten (sprich: in guten Zeiten!) setzt man sich im selben Boot gleiche Kapppen auf und schlägt sich gegenseitig auf die Schultern. Doch was passiert es, wenn die Transite dann Belastungen anzeigen, wie es derzeit beim Kanzler und Fischer der Fall ist? Was passiert also, wenn der Eine ein Problem hat, und der Andere exakt zur gleichen Zeit ebenfalls ein Problem hat?

Zuerst wird deutlich, dass es mit gleichem Sonnenstand auch ein gemeinsames Problem gibt, wie es bei Schröder und Fischer tatsächlich der Fall ist. Und dass das Problem bei Beiden während der exakten Saturn - Pluto Opposition auf ihrer progressiven Sonne im November 01 zum Ausdruck kam. Dies ist nun geradezu ein Beweis der Astrologie: denn mindestens vier Voraussetzungen müssen gegeben sein, - nämlich gleicher Sonnenstand, dann im Leben die Zusammenarbeit in der gleichen Regierung, wie das gleiche Problem zur selben Zeit, und zu all dem noch die Betroffenheit durch den gleichen Transit genau zu dieser Zeit. Es wäre nun wohl etwas Zuviel auf einmal, wollte man sämtliche Tatsachen in den Bereich des "Zufalls" verweisen!

Die Lösung

Das polare Denken kommt man sofort auf folgende Lösung: Der Mächtigere hat ein Problem und der Schwächere badet es aus! Dies ist aber nicht unbedingt richtig, und zwar deshalb nicht, weil man ja einen gemeinsamen Sonnenstand hat. Kann nämlich der Schwächere das Problem nicht ausbaden, ist auch die Sonne des Stärken betroffen. Ergo - gibt es nur eine gemeinsame Höllen- oder Himmelfahrt, weil ein Ausbaden des Problems durch allein durch einen Partner auf Dauer gar nicht möglich ist, da beide Sonnen ja aneinander gebunden sind und somit jede Niederlage auch den Anderen trifft. Da nun genau diese astrologische Tatsache auch durch die Realität abgedeckt ist, erübrigt sich jetzt jedes Munkeln gegen planetare Aufschlüsse.

Die Trennung von Schröder und Fischer ist gleichbedeutend mit dem Ende einer gemeinsamen Regierung. Und weil diese planetarische Wirklichkeit mit den Fakten der Erscheinungswelt übereinstimmt, kann man daraus ganz lapidar den realen Schluss ziehen, dass eine Trennung künftig gar nicht verhindert werden kann! Wozu hätte sonst der Transit von Saturn-Pluto exakt auf den Sonnen der beiden Herren stattgefunden?

Aber auf welche Weise sollen hier Max und Moritz gewissermassen unter dem Mühlstein des Lichts zermalmt werden? Die CDU/CSU ist derzeit nicht dazu in der Lage. Andere Parteien, die dafür in Frage kämen, gibt es in Deutschland nicht, auch verfügen die Bürger über keine direkte Einflussnahme als in einer einzigen Wahl – der Bundestagswahl. Dort begegnen sie vor allem Wahlversprechen, und es machen dann einige Köpfe das Rennen, die solche Versprechen am glaubhaftesten vermitteln können. Weil der Bürger anders nicht mitbestimmen kann und also keinen direkten Einfluss hat, war er bisher von jeder Regierung am Ende nur noch enttäuscht. Und weil für Politiker auf diese Weise etwaige Rückzieher unter dem Druck des Souveräns nicht möglich sind, gehen sogar die Grünen ihren eingeschlagenen Weg bis zum bitteren Ende. Ein grüner Minister, der wegen seiner Raudivergangeheit auf Frankfurts Strassen in Amerika sehr leise auftritt, aber im Deutschen Bundestag wieder grunzt, wenn von seinem Sessel die Rede ist, zermalmt seine Partei und sich selbst.

Mit Angela Merkel sind die Wahlen für die Opposition wohl kaum zu gewinnen, auch wenn die SPD dorthin lenken möchte, indem sie allzu oft das Thema Fairness gegenüber der Ostkandidatin anspricht. Frau Merkel hatte zu oft die Pflicht der errötenden Erklärerin, für die ihr die Wähler nicht dankbar sein können, weil man diese Episoden lieber vergessen und verdrängen möchte. Edmund Stoiber, der ein reale Chance hat, verfügt nicht über profilierte Mitstreiter, die sich merklich vom bisherigen Kurs unterscheiden würden. Wie geht es also weiter?

Die Bundestagsprognose der Wahlen 2002!

(als Leseversion oder als Programm zum Download)

Das Historische Datum und der Pakt

Das Kanzlerhoroskop

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Hier legt ihnen das Weltenhuhn ein Gratis~Ei!

Jeni Lupo

 

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