Pluto der innere Hitze-Kern - Neptun die erwärmten Wasser draussen


 

 

 

 Sternstaaten

 Zur Auswahl

 

 

Dreimal der 26. Dezember

 

Der erste Reaktor-Unfall vor 48 Jahren

von Edgar Valentin Flückiger

29.09.2005 - Heute auf den Tag genau vor 48 Jahren hat der erste (bekannte) atomare Reaktor-Unfall auf dieser Welt stattgefunden. Der Gau ereignete sich in der russischen Stadt Kyschtym (42.000 Einwohner) nahe der geschlossenen Stadt Majak. Die Bezeichnung „geschlossene Stadt“ ergab sich aus dem Zusammenhang streng geheimer militärischer Aktivitäten mit Kernwaffen und ihrer Entwicklung. Der Zugang zur Stadt war für die normale Bevölkerung verboten und die Stadt ist auf der Landkarten auch nicht eingezeichnet worden.

Am 29. September 1957 war im Atomreaktor von Kyschtym in einem Tank mit hochradioaktiven Flüssigabfällen die Kühlung ausgefallen. Fehlentscheidungen des Personals führten daraufhin zu einer Explosion, bei der sich große Mengen an radioaktiven Substanzen, insbesondere Strontium-90 und Caesium-137, in die Umwelt freisetzten. Im offiziellen Bericht wuden zwei Millionen Curie freigesetzter Radioaktivität angegeben. Nach offiziellen Angaben wurden rund 1000 Quadratkilometern so stark kontaminiert, dass das ganze Gebiet mit seinen 10.000 Einwohnern evakuiert werden musste. (Enzyklopädie Wikipedia)

 Die Auswirkung des Reaktor-Katastrophe in Kyschtym war gewaltiger als der Reaktorunfall von Tschernobyl. Doch erst 32 Jahre später (1989) kamen die Tatsachen über diesen Vorfall für die Weltöffentlichkeit ans Licht.

 

Eine Beweisführung

mit den Ephemeriden der Astronomen

Natürlich wäre es seltsam, wenn nun ein solches Ereignis, das die ganze Welt dieser Ära bis ins Mark trifft, nicht in aller Deutlichkeit im Horoskop stünde! Man denke dabei auch an freudige Ereignisse wie etwa die Mondlandung, wo Jupiter und Uranus sich exakt auf null Grad Waage begegneten. Eine entsprechende Begegnung unter ganz anderen Vorzeichen muss hier ebenfalls zu erwarten sein, wenn sich das Klima dieser Welt für Jahrzehnte - sogar für Jahrhunderte - durch ein einziges Ereignis unwiderruflich verändert, weil es atomar verseucht wurde! Falls dies nicht genauso deutlich aufgezeigt ist, könnte man auf weitere astrologische Anstrengungen durchaus verzichten. Es muss sogar deutlicher sein als etwa eine Mondlandung, denn auch die Natur und die gesamte Triebwelt hat dies mitbekommen und leidet darunter.  

Einem solchen Ereignis nur irgendwelche leichtgewichtigen Transite zuzuschreiben, würde daher erstens der Sache nicht gerecht, und wäre zudem fatal. Mit konstruktiven Kritikern würde man es sich ernsthaft verscherzen. Eingefleischte Ignoranten könnte man damit auch nicht erschrecken. Sie hätten höchstens einen Schlaftrunk mehr, um überhaupt nicht mehr aufzuwachen. 

Lassen wir daher den astromanischen Hokuspokus "Herr von Haus X befand sich in Haus Y", um unser Handwerk nicht unnötig lächerlich zu machen! Was soll die Spielerei bedeuten, einen planetaren "Herr" mit einem Zeichen zu bedienen - etwa Saturn, Jupiter oder Mars - wenn wir dabei vergessen, dass diese "Herren" noch vor hundert Jahren ganz andere Zeichen zugewiesen erhielten? Zweimal in derselben Sache irren sollte man sich nicht.

"Herr von X in Y", damit lässt sich alles und nichts feststellen. Es bleibt eine Behauptung, die ein anderer leicht auch umgekehrt formulieren kann. "Der Neptun im 10. Haus von Frau Merkel ist Schwäche, man lebt am Wesen vorbei, aber man versteckt und tarnt sich auch gut damit". So und ähnlich hebt man verbal ein paar Gegensätze auf, aber was soll so eine Beweisführung? Die hat die Astrologie - auf diese Weise - gar nicht nötig.    

Beschränken wir uns deshalb allein auf die Planeten - ihre astronomischen Daten genügen! Und beginnen wir sogar von ganz Hinten, um die Ereignisse so schwierig wie möglich aufzuzeigen, damit auch Ignoranten - die immerhin Rechnen können - vor einer Aufgabe stehen, die sie zuerst lösen müssen, bevor sie weiter an den Tatsachen vorbei leben.

   

Das Atomreaktor-Unglück von Kyschtym

29. September 1957 - südlicher Ural

In der folgenden Untersuchung arbeite ich im Wesentlichen einzig mit zwei Planeten: mit Neptun und Pluto. Es sind die langsamsten.

Diese beiden das Klima und das Wetter bestimmenden Planeten sollen ausreichen, um allein einen Klimaschaden, wie ihn ein Reaktorunfall für die Vegetation, Pflanzen, Pilze, Tiere, Menschen bedeutet und die Krankheiten, die dies mitbringt, aufzuzeigen. Sie sollen exakte Konstellationen bilden - was ohnehin kaum jemals der Fall ist.  Wenn sie es aber tun, fällt etwas vor, das für die gesamte (Um-) Welt von unerhörtem Gewicht ist. 

Die Achse (Halbsumme) von Neptun/Pluto bewegt sich pro Jahr gerade Mal um nur zwei Grad (2° Grad!) durch den Tierkreis.  Durch die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung von Neptun und Pluto und ihre ungleiche Geschwindigkeit dauert es ab dem Ära Horoskop von 1892 gerechnet ganze 406 Jahre, bis im Jahr 2298 die Achse von Neptun/Pluto wieder auf ihren eigenen Platz gelangt. Doch nur die Achse kann den eigenen Platz wieder erreichen! Die beiden Planeten selber erreichen den Platz wie im Grundhoroskop der Ära niemals wieder zusammen, denn ihre Laufgeschwindigkeit ist zu verschieden. Es gibt keine gleiche Konstellation mehr. 

Ausserdem ist es so, dass in der Astrologie selbst für Sonne und Mond (Merkur, Venus, Mars und so weiter) ein Orbit (Umkreis) von 4° bis 5° Grad, manchmal bis zu 8° Grad oder mehr, angesetzt wird. Auch dies ist natürlich fauler Zauber, denn der Kosmos arbeitet präzise. Wir lassen hier - selbst für die langsamsten Planeten - nur eine relative rechnerische Ungenauigkeit gelten. Nicht mehrere Grade, sondern die Aspekte, sofern sie denn vorhanden sind, sollen unter einem Grad Orbit exakt sein. 

Alle die eben genannten Fakten sollte man berücksichtigen, wenn man die folgenden Bilder betrachtet.

 Man kann die Begegnung der beiden genannten Planeten im Transit sowohl mit oder ohne Ära-Horoskop betrachten - ganz wie man möchte. Wir haben hier das Ära-Horoskop in die Mitte gesetzt. Man kann den Ausgangspunkt der Achse Neptun/Pluto auf diese Weise besser im Auge behalten.

Abbildung unten:

Ein Jahr vor der Katastrophe von Kyschtym!

Sie sehen hier zuerst das Horoskop der Ära für Russland (Innenring) mit dem Transit vom 29. September 1956 (im Aussenring). Ebenfalls aussen sehen sie noch Rot die progressive Sonne und den progressiven Mond der Ära für die ganze Welt. Der progressive Mond steht noch im Abstand von 12° Grad vor der Neptun/Pluto Achse.

     Der laufende Neptun und Pluto bilden exakt in diesem Jahr (1956) den gleichen Abstand zur Erdachse! Neptun läuft in diesem Jahr im Transit auf 30° Grad Waage und der Pluto über 30° Löwe. Das ist nicht nur ein absolut exaktes Sextil zwischen beiden Planeten, sondern sie spiegelten sich gegenseitig. Und da somit beide den gleichen Abstand zu 0° Widder - 0° Waage bildeten, befand sich ihre gemeinsame Achse nun zudem exakt auf der Erdachse! (Wie später beispielsweise Uranus/Jupiter bei der ersten Mondlandung).  

Zum Reaktor-Unglück kam es in diesem Jahr - 1956 - aber noch nicht!   

   

 

Abbildung unten: Der Reaktor-Unfall von Kyschtym am 29.09.1957 ein Jahr später! 

Bei der Katastrophe von Kyschtym stand die Achse Neptun/Pluto fast unverändert wie ein Jahr davor. Neptun und Pluto spiegelten sich noch immer. Der Abstand war noch immer der gleiche - ein exaktes Sextil. Die Achse hat sich kaum von der Stelle bewegt. Beide Planeten in Bogen und Gegenbogen haben nur um 1° Grad den Platz gewechselt. Der progressive Mond musste in diesem Jahr 12° Grade hinter sich bringen, in jeden Monat ca. 1° Grad.

Doch damit hatte nun der progressive Mond der Ära (Mond: alle Völker dieser Welt) die Achse Neptun/Pluto exakt erreicht. In diesem Monat, an diesem Tag! Es kam zur Auslösung der Katastrophe.

      

 

Auf dem Linear von 360° Grad sehen Sie Neptun und Pluto im Transit auf der 2. Linie. Vor der Katastrophe von Kyschtym sind die beiden Planeten Neptun und Pluto - erstmals seit Bestehen dieser Ära!, aber auch erstmals seit dem Jahr 1849 als direkte Spiegelung (in 360°) aufeinander getroffen! Das letzte Mal geschah dies 107 Jahre davor! Doch das war damals noch ausserhalb dieser Ära, nämlich bevor unser derzeitiges Ära-Horoskop am 28.04.1892 um 21.46 Uhr GMT begann. Es gab 107 Jahre davor, nämlich 1849 noch gar keine Atomkraftwerke.        

 

Halten wir also fest: Es gab nur zwei derart grosse Begegnungen zwischen Neptun und Pluto als Spiegelung (in Bogen und Gegenbogen) nämlich: 1848/49 und 107 Jahre später 1956/57. Doch 1848 galt unser Ära- Horoskop noch nicht. Und auch das Gefahrenpotential der Kernspaltung fehlte. Also veränderte die Klima-Achse auf dem progressiven Mond der Ära erst an diesem Tag im September 1957 die Welt, allerdings bereits schon für das vergangene und kommende Jahrhundert. 

Weitere Zutaten: Der Transit Neptun stand zudem auf dem progressiven Uranus der Ära (siehe oben) Neptun der 2. Linie über Uranus der 3. Linie, Progression.

Bemerkenswert noch: Die laufende Sonne (ganz rechts blau) erreichte an diesem Tag den Saturn der Ära - nur einmal im Jahr möglich.

 

Das Reaktor-Unglück von Tschernobyl

Auch beim Reaktor-Unglück von Tschernobyl am 28.04.1986 bildeten Neptun und Pluto ein exaktes Sextil. Die laufende Sonne löste es am Tag genau aus. Diesmal stand der Achse beider Planeten die erste Opposition zum eigenen Platz im Ära Horoskop kurz bevor (vom Schütze zum Zwillinge). Mit ihrem Exaktwerden begann die Verbreitung der Strahlen in den kommenden Wochen und Monaten über die ganze Welt.

Der laufende Pluto stand beim Unglück im Transit auf dem Uranus der Ära und ebenfalls in genauer Opposition zu Sonne und Mond der Ära. Dass das Ereignis in Russland vorfiel, zeigt das MC (Meridian) der Ära für Russland an, auf dem der Pluto seine Aspekte bildete, die genannt wurden. 

Man muss es so ausdrücken: Wer es angesichts solcher Bilder noch immer besser weiss, ist ein Ignorant. Wer aber die damit verbundene Gefahr ignoriert, die sich im Plan der Planeten ausdrückt, ist ein Verbrecher - er begeht Verbrechen gegen die Menschheit. Und zwar im Laufschritt! Man müsste solche Kerle schleunigst aus dem Verkehr ziehen.

Politiker, die mit Worten abwarten bis ganze Städte untergehen, und Medien, die die tatsächlich vorhandenen Fakten verschweigen indem sie von Kalmaren und vom Nachteil der Windmühlen berichten, aber Experten das Wort geben, die von der "Unsicherheit der Ursachen" sprechen, sind verbrecherische Medien. Sie arbeiten mit Gangstern zusammen, die unsere Gesundheit, unser Leben und unsere Zukunft ihrer kriminellen Profitgier opfern. Man darf solchen Medien kein Wort mehr glauben, falls man sich nicht bewusst selber betrügen will. Selbstbetrug ist aber nicht "Verdrängen", sondern Betrug.

Der Mensch kann sein Drangsal gar nicht "verdrängen", sonst wäre gar kein Drang mehr da. Das Klima, die Strahlen und Gase wirken, ob wir das zur Kenntnis nehmen oder nicht. Der Mensch kann aber abgelenkt werden davon, er kann bewusst belogen werden über das, was ihn tatsächlich bedrängt. Und er kann seine Bedrängnis umgedeutet zurück erhalten, indem er an Götzen glaubt, die ihm täglich erklären, was Sache ist! Doch es geht nicht um Sachen, es geht um das Leben.  

 

Neptun/Pluto in 20 Jahres-Schritten

Damit auch Kritiker ein Auge voll nehmen können, betrachtet man am Besten auf den nächsten Abbildungen (unten) einmal in Schritten von jeweils 20 Jahren die Bewegung der Achse von Neptun/Pluto.  

Abbildung unten: 29. September 1957

1957 stand die Achse Neptun/Pluto (2. Linie: roter Punkt) ganz rechts auf dem progressiven Mond. Sie bewegte sich in 20 Jahren bis 1977 weiter nach links.  

20 Jahre später: 1977

Abbildung unten: Roter Punkt: die Neptun/Pluto Achse 1977

Wiederum 20 Jahre später, 1997

Abbildung unten: Roter Punkt: die Neptun/Pluto Achse 1997

Abbildung unten: 1997

 

und nun noch einmal 10 Jahre später!

Abbildung unten: Roter Punkt: die Neptun/Pluto Achse 2007

Das Klima hat sich unwiderruflich verändert! Es ist ein anderes geworden.

 

(Abb. oben) 2007 hat die Neptun/Pluto Achse ihren eigenen Platz (im Gegenbogen) vom Ära-Horoskop als Spiegelung wieder erreicht. Im Moment (September 2005) steht sie (roter Punkt) bereits vor ihrem progressiven Ort (3. Linie rot: Neptun und Pluto) und hat in den letzten Monaten Überschwemmungen, Fluten und Wirbelstürme ausgelöst. Das Wetter hat sich noch einmal gründlich verändert.

Wenn man gleichzeitig mit diesem Vorgang, dessen Auswirkungen andauern, noch die progressive Sonne (3. Linie oben) auf den Uranus der Ära (1. Linie) zusteuern sieht, kann man leicht eine recht genaue Prognosen erstellen! Wir verzichten hier aus zwei Gründen darauf: Erstens, weil die gewaltigen Kräfte, die hier in aller Deutlichkeit angezeigt sind, mit billigen Worten nicht umstellt werden sollen. Und zweitens, weil wir selbst Ignoranten nicht gewaltsam aufwecken möchten, sie werden von selber erwachen. 

Es mag für die Medien tröstlich sein, dass wir Riesenkalmare am Meeresgrund entdecken und darüber berichten können, während wir zur gleichen Zeit das Klima, in dem sie mit uns leben, einfach ignorieren. Und die Katastrophe, die jetzt im Eiltempo auf uns zukommt, zur Expertenfrage herunterreden.    

 

Kyschtym und Tschernobyl

Dem ernsthaft Zweifelnden sei nun der Vergleich zwischen dem 29.09.1957 vom Reaktorunfall in Kyschtym und dem 28.04.1986 vom Reaktorunfall von Tschernobyl empfohlen, wo Neptun und Pluto beide Male in einem exakten Sextil zusammen standen.

Abbildung unten: (2. Linie blau eingerahmt)    

Transit Reaktor Unfall Kyschtym: 29.09.1957

Neptun-Pluto Sextil exakt - auf den Tag genau!

Abbildung unten: (2. Linie blau eingerahmt)  

Transit Reaktor Unfall Tschernobyl: 28.04.1986

Neptun-Pluto Sextil exakt - auf zwei Tage genau!

 

Beide Vorfälle - Katastrophen die noch lange wirken  - haben an diesem Tag einen exakten Aspekt zu einander gebildet. Die Ephemeriden mit diesen Planetenbewegungen wurden ja nicht von Astrologen sondern von Astronomen berechnet! Wem es gelingt, dies in den Bereich einer "zufälligen" Wahrscheinlichkeit hoch zu rechnen, hat einen dicken Preis verdient. 

Selbst vom Schicksal wäre es aber wohl ein bisschen zuviel verlangt, sollte es diese beiden sehr, sehr langsamen Planeten zum jeweiligen Geschehen und Ereignis rein "zufällig" an diese Stelle befördert haben. Und rein Rechnerisch gilt das auch!

Am 8. Oktober 1957, also nur ein Woche nach der Katastrophe von Kyschtym am 29. September kam es in Widscale/England ebenfalls zu einem Atomunglück in einem Atomkraftwerk.  In den USA wurde der erste kommerzielle Atomreaktor in Pennsylvania in Betrieb gesetzt. Deutschland verzichtete in diesem Jahr auf die atomare Bewaffnung der Bundeswehr. Und es entbehrt nicht der Ironie, dass 1957 auch die (IAEA) Internationale Atomorganisation gegründet wurde. 

Wenn man Pluto als innere Hitze und Kern betrachtet - sollte Neptun für die  Wasserkühlung stehen, und möglichst nicht für die Gase und Strahlen, die irrtümlich durch Fehlverhalten oder eine andere Auflösung nach aussen dringen. Dass die Erhitzung der Unterwelt der Meere (Pluto) die Winde (Neptun) aufheizt und sie gewaltige Orkane bilden lässt, dafür sorgt allein schon der Transit Uranus im Quadrat zu Neptun-Pluto der Ära. Und gleichzeitig steht uns die progressive Sonne zum Ära-Uranus nun noch bevor! 

Man darf aufgrund vergangener Konstellationen der beiden langsamen Planeten feststellen, dass wir auf die schwierigste Phasen der Epoche und der Menschheitsgeschichte überhaupt zusteuern. Nach einem "Umbruch" braucht gar nicht gefordert zu werden, er stellt sich von selber ein. Es entbehrt nicht der Tragik, wenn man PolitikerInnen in solchen Zeiten von einer "Schicksalswahl" daher reden hörte. Es ist, als spürten sie absolut gar nichts. Nicht einmal mehr sich selber.    

Edgar Valentin Flückiger

 

Was noch?

Auf Spiegel-online wird weiter über Riesenkalmare berichtet, und fotografiert.... Wenn ich mal dorthin abdrifte, lese ich - seit zwei Jahren -  "Merkel" und "Riesenkalmare".  Da versteckt sich ein schlimmer Fischer - irgendwo in der Redaktion.  

 

 

Artikel vom 11. März 2003

 

Bomben und Blut im Irak, in Afghanistan und Spanien... 

Am 11. März 2004, nur wenige Tage nach dem zweit grössten Attentat im Irak seit Beginn der völkerrechtswidrigen US-Besatzung, kamen in Madrid 199 Menschen um, 1400 wurden verwundet, 500 schwer. Mehr oder weniger betroffen davon sind im Umkreis des Geschehens wahrscheinlich gegen zwanzig Tausend Menschen. 

Auf Anweisung der spanischen Sicherheitsministerin, die sich schon oft mit ähnlichen Aktionen hervortat, soll als Urheberin der Katastrophe die "Eta" in die Medien transportiert werden. Dabei scheint es sich kurz vor den Wahlen tatsächlich jedoch um den Preis der spanischen Regierung am Überfall auf den Irak zu handeln. Um die typische Handschrift der "Eta" handelt es sich jedenfalls nicht. Vor den in wenigen Tagen bevorstehenden Neuwahlen in Spanien mussten mögliche Urheber des Massakers auf der Opferseite des Krieges im Irak und Afghanistan sich sputen, um  - eilig während der Regierungszeit des Bush-Mitläufers Asnar - diesem noch eine makabere "Botschaft" zukommen zu lassen. Vergleiche mit den Konstellationen der Sterne am 11. September 2001 lassen den Schluss zu, dass Attentäter am Werk waren, die nichts mehr zu verlieren haben. Auch dies deutet nicht unbedingt auf die "Eta" hin. 

Tatsache ist, dass die Methoden der Gewalt immer brutaler, und die Lügen zu ihrer Legitimation immer offensichtlicher werden. Die USA haben in Hiroshima und Nagasaki offen damit begonnen, mit Atombomben unschuldige Zivilbevölkerungen zu vernichten. In primitiven Filmen und ekelerregenden Spektakeln haben sie seither nie aufgehört damit. Ihr geistiges Potential zur Auseinandersetzung ist auf fast allen Ebenen mit dem hysterischen Zustand vergleichbar, der die Fakten erst selber schafft, die er nachträglich bekämpft. Wenn man eingehend darüber nachdenkt kommt man zum Schluss, dass wir die derzeitige katastrophale Weltlage vor allem den Amerikanern verdanken, die mit  institutionalisierter Prozesswut und militärischer Willkür ihr geistig-fundamentales Warnsystem gegen die seelischen Schutzsysteme dieser Welt gestellt haben. Die Argumentation in öffentlichen Diskussionen kann daran nichts beschönigen, sondern diese Tatsache allenfalls noch verstärken.          

Der 11.03.2004 in Madrid         

Im Kollektiven Horoskop unserer Ära - vom 26.04.1892 für jeden Ort zu erstellen - lösten Mars/Saturn im Transit (2. Linie) die progressive Konstellation der progredierenden Sonne (3. Linie), die sich auf dem Platz von Mars/Saturn des Ära-Horoskops befindet, aus (1. Linie). Uranus und Saturn im harten Aspekt zum eigenen Platz im Geburtshoroskop dieser Ära zeigen zeitgleich das Ausmass der Zerstörung an. Der progressive Meridian hat zudem den progressiven Saturn erreicht (3. Linie).  

 

 

Rückblick auf den 11.September 2001 im kollektiven Ära-Horoskop. Auch damals befand sich Mars/Saturn zusammen mit Uranus in Auslösung, exakt auf der der progressiven Sonne im Ära-Horoskop. Die progressive Mars/Saturn Achse stand bei Merkur und Neptun, die damals vom progressive Meridian aspektiert wurden. (Abbildung unten: 1 Linie: Radix Ära Horoskop.  2. Linie: Transit.  3. Linie: Progression Ära-Horoskop). 

 

 

 

Ab 1. April 2004

Nun ist der Übergang der Spiegelung von Saturn und Pluto zum Drittenmal noch nicht einmal exakt! Ab Ende März bis tief in den April kommt es zu ähnlichen kurzfristig dramatischen Konstellationen. Genaueres dazu in unserem Programm Wichtige Tage 2004.   

Am 1. April bis 5. April 2004 (siehe unten) geht die Achse Mars/Saturn über die Geburts-Sonne im Ära-Horoskop. Daraufhin nähern sich die beide langsamen Planeten Saturn und Pluto um sich exakt auf  Sonne und Mond im Ära-Horoskop zu begegnen! Eine notwendigerweise trennende Energie dieser Ära wird hier deutlich sichtbar. Die Völker (Mond) deren Führer (Sonne) die Welt mit Arglist, Lügen und unheilvollen Feindbildern täuschten und unter Saturn/Pluto in den Krieg schickten, kommen leider als Betroffene in Frage. Die Gräben werden noch einmal um einiges tiefer. Die USA sitzen in der lautstark beschworenen Terrorfalle, die sie sich selber stellten, als sie für die Völkergemeinschaft nur ein müdes Lächeln übrig hatten. Sie und ihre Mitläufer sind ab 2005 nicht zu beneiden. Die Zauberlehrlinge in den Administrationen werden bis dahin ihre Bilder erneut dazu benutzen, den Hass und die Wut der arabischen Region weiter zu steigern. Unschuldige Bürger auf beiden Seiten bezahlen den Wahn und den Rachefeldzug des beleidigten Bush-Clans mit Blut.                 

 

 

 

Der dritte Übergang der exakten Saturn/Pluto Spiegelung kommt schliesslich Mitte April 2004 zur Auslösung. Um den 15. bis ende April befinden sich Saturn und Pluto im Transit genau auf der Sonne und Mond im kollektiven Ära-Horoskop der Menschheit. (Abbildung unten: 2. Linie Transit Saturn/Pluto zur 1. Linie Sonne und Mond, Radix des Ära Horoskop).       

 

Saturn//Pluto zeigen die Folgen des Irak Krieges auf, unter anderem die paranoide Sicherung der Grenzen, um sich gegen das Fremde abzuschliessen. Es ist das Fremde, das man unter der Op-Position beider Planeten zwischen 2001 und 2003 ungebeten, doch offen mit kruden Argumenten in der UNO umher lärmend selber heimgesucht hat. Ein Grenzstreit existiert derzeit übrigens auch zwischen Deutschland und der Schweiz, der ebenfalls eine seltene Dimension angenommen hat. Es geht jetzt allgemein um Grenzen und Absicherung gegen das von aussen Kommende, das mit dem bekannten Verlauf (unter Sa/Pl) eingeleitet wurde. Regierungen sind mit Überprüfungen, Kontrollen, der Visa- Problematik und der so genannten Freizügigkeit.  

Interessanterweise existieren diese Spiegelung in der "modernen Astrologie" nicht. Sie werden auch in keinem anderen Programm sichtbar. Es ist also kein Nachteil, wenn man sich für ein Programm entscheidet, das das ganze Horoskop aufzeigt und sich nicht mit einer halben Sichtweise begnügt. - Testen Sie das Ariadne! (Link weiter unten).  

 

Auswahl

Ariadne das Programm!

        

 

                                          

John F. Kennedy      Friedrich Nietzsche    Kepler zu Wallensteins Tod 

 

Zurück   Prognosen-Auswahl  Programme 

 

Die Astrologie des I Ging nach dem Buch der Wandlungen  

Astrology I-Ching English     Bestellformular    Prognosen & Download

(c) Apollon Edition: Info@welten.net

 

 

   Webseite: Info@welten.net