Bush's neuer Schachzug gefährdet die Deutsche Regierung

Die Administration Bush wird die Deutsche Rot-Grünen Koalition spalten und die mitte-links Regierung gefährden. Die astrologische Konstellation des Deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder zeigt in den kommenden Monaten seine politische und persönliche Überforderung an! Der 6. November, an dem die USA aus Deutschland 3800 Soldaten anforderte, ist als Beginn vom Ende der derzeitigen rot-grünen Regierung zu betrachten. Auch wenn die Opposition der CDU die Entscheidung mit trägt, wird der Kanzler schon bald die Verantwortung für die Folgen übernehmen müssen. Seine Progression verheisst für ihn nichts Gutes. Als Kanzler wird dies auch auf Deutschland abfärben. Schauen wir nun ins Horoskop.

Das Horoskop von Gerhard Schröder und Josef Fischer

(Abbildung unten: Die Progression beider Horoskope)

Man muss sich dazu einmal die Transite der beiden Politiker Schröder und Fischer am Tag der militärischen Einberufung durch die Amerikaner vom 6. November 01 ansehen.

Die progressiven Sonne beider Politiker laufen übrigens stets exakt aufeinander. Beide zudem mit Geburtssonne im Widder, im unheilvollen Quadrat zu Bushs Sonne im Krebs. Saturn und Pluto sind derzeit genau auf ihren beiden Sonnen in exakter Op-Position angelangt: das bedeutet, einem enormen Zwang ausgesetzt sein! Und wenn Saturn-Pluto gleichzeitig auf der Sonne von beiden steht, trennt man sich normalerweise. Mal sehen also, wie sehr Josef Fischer an seinem Ministersessel klebt und zu welcher Überzeugunsleistung ihn dies anspornt! Wenn er - wie schon oft - den Spagat schafft, wird die Regierung im Mai 2002 an diese nicht durchgeführte Trennung erinnert.

Sie sehen Fischers progressives Horoskop ganz innen, Schröder in der Mitte, und der Transit ganz aussen.

 

Erneuter Kriegsbeginn für Deutschland (Historisches Datum: 6.11.01)

Die obere Abbildung zeigt überaus deutlich auf, unter welchen immensen Druck jetzt beide Politiker geraten. Sie werden von den USA ins Kriegsgeschehen gezwungen und geraten damit bereits schon in den Würgegriff von Helm und Gebetsbuch, dem sich die Deutsche Öffentlichkeit so nicht ausgesetzt sehen will. Es wird bald um viele entscheidende Fragen (wohl auch noch einmal der Kriegsinterpretation) gehen. Und es ist davon auszugehen, dass zu diesem Zeitpunkt die beiden grossen Befürworterparteien des Kriegs in Afghanistan, SPD und CDU, jeweils noch kaum 10% Stammwähler besitzen. Beim Geschrei des Hetzers aus dem Weissen Haus ist hier mit Sicherheit ein Wandel zu erwarten, mit dem weder Schröder noch Fischer gerechnet haben. Die Opposition von Saturn und Pluto findet nämlich im Mai 2002 noch einmal exakt auf ihrer Sonne statt! Bei allen aufgesetzten Sorgenfalten! - Wahlen sind damit nicht mehr zu gewinnen, ab dem 6. November 01 begann sich das Blatt zu wenden. (Sie sehen die Aspekte dazu unten). Astrologisch betrachtet, - und wenn der Kanzler bis zum Mai überhaupt durchhält - stehen die Wähler im Mai 2002 nicht mehr hinter ihnen. Sie verdanken dies allein ihrem vorschnellen Pakt mit George W. Bush junior.

PS: Die Mars-Neptun Konjunktion am Tag vor dem Befehl aus den USA zeigt für Astrologen eine deutliche Sprache auf. Bei Mars-Neptun spricht man allgemein von Betrug, hinterhältigen Handlungen, von Schwäche und Lähmung. Diese Konjunktion fand exakt auf dem Deszendenten im Horoskop von George W. Bush ab: dies wirft neben trickreichen Unternehmen im Aussenamt (= 7. Haus! also Spitze Deszendent) auch die Frage nach dem wahrheitsgetreuen Zustandekommen dieses Stellungsbefehls der USA an die Deutschen Soldaten auf. Da Bush ein Sonne-Mars Quadrat in seiner Progression hat, wird dies einen langen Krieg geben. Bei den Deutschen Regierungsvertretern hat nur Joschka Fischer derzeit ebenfalls eine Sonne-Mars Progression, womit zu fragen wäre, wie es im Aussenamt tatsächlich zu dieser "Solidarität für ein Blutbad" gekommen ist? (Siehe auch die Angaben dieser Tage im Sternkalender vom November 2001 auf: www.welten.net)

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Mehr zu diesem Thema - spezifisch die Rot-Grüne Allianz betreffend.... >

Möglicherweise ist die Bush Regierung vollends beratungsresistent geworden, denn der Präsident verkündet unentwegt: "Wir werden das Böse weltweit besiegen!" Man kann ihm nur Glück wünschen und hoffen, dass er eines Tages auch ausmachen wird, was er damit sagte. Und man hört und fragt sich weiter, warum dies alles möglich wurde.

Was sich die Verantwortlichen hätten merken müssen?

oder

Wer sind die Schläfer?

Wer den "Krieger im Menschen" global ausrotten will, treibt nicht etwa Terroristen aus ihren Höhlen, sondern er löscht damit die Triebwelt selber aus! Nichts ist daher gefährlicher für den Willen, als derartige Statements abzugeben, wie es zur Zeit die amerikanische Regierung tut.

Es ist viel geredet und sofort gehandelt worden, aber offenbar wurde vorher wenig nachgedacht. Eine unendliche Geschichte hat begonnen, die jetzt vom Ende handelt. Vom Ende der Taliban, vom Ende des Terrors, vom Ende der Friedensverhandlungen im nahen Osten, vom Ende ganzer Wirtschaftszweige und Grossfirmen, vom Ende am Ende - und nur nicht vom Ende der sinnlosen Bombardierung des ärmsten Landes dieser Welt. Vom Anfang sprach eigentlich nur der Deutsche Aussenminister Fischer, der die Nordallianz Afghanistans bereits schon in einer neuen künftigen Regierung sehen wollte. Und dies noch auf dem Rückflug seiner Reise nach Pakistan. Er profilierte sich als Visionär, indem er schnell mal Raubmörder und Heckenschützen in einer künftigen Regierung sah. Es ist nichts mehr verwunderlich inmitten unheimlicher Allianzen.

Alle haben sich bereits mit allen verbündet, nach dem Motte: Der Feind meines Feindes ist jetzt mein Freund! Und wenn Alle sich mit Allen verbünden, ist auch ein Krieg von Allen gegen Alle auf Dauer unabwendbar.

Dies widerspiegelt eigentlich schon die Geschichte der "ewigen Krieger" zweier unreifen Religionen, die - anders als etwa der Buddhismus - der Unterwelt niemals einen anständigen Platz eingeräumt haben: das Christentum und der Islam. Die Unterwelt haben beide verteufelt, das Paradis aber seit jeher versprochen. Sie halten die Unterwelt als Hort der Seele für das eigentliche Böse, das man besiegen muss! Im Christentum sei das Böse zwar bereits schon besiegt worden - doch der "Fundi" aus Texas hat es jetzt neu entdeckt. Auf diese Weise hatte auch die Sexualität keinen Platz im Christentum, was von den Anhängern in umso heftiger Form nun mit wahren Bilderstürmen nachgeholt wird. Dass man sich zu diesem Thema neuerdings freidenkerisch gibt, täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass noch vor kurzem das Stück "Lolita" in den USA verboten war, aber rassistische Gebilde wie der Kukux Klan erlaubt. Die andere unreife Religion ist der Islam, sie verfährt ähnlich rassistisch mit Unterdrückung und grossem Unrecht an Frauen. Nicht zufällig traf man sich auf fundamentalistischer Ebene wieder.

Nun sollte aber keiner meinen, der einer Religion als Aktivist nicht mehr angehört, dass er nicht trotzdem geprägt wurde von ihr! Es wird noch lange dauern, bis Geschichten, die Kindern von Autoritäten erzählt werden, etwa dass die Juden unseren Heiland gekreuzigt haben, Erwachsene richtig verarbeiten können - möglicherweise schaffen wir es nie. Und umgekehrt schaffen es die Israeli nicht, ihr altes Trauma in Palästina in den Traum vom Frieden überzuführen. Auch dort haben die Krieger einen Krieger zum Präsidenten gewählt. Und jetzt will man unterscheiden, wer also wen ausrotten soll!

Während der ganzen Clinton Administration ging es daher in Amerika vor allem um diese Art Moral und ihre innere Verlogenheit. Der Landesvater Clinton wurde öffentlich im Internet an den Pranger gestellt und verbal gesteinigt, weil er aus Schwäche einer Frau unter den Rock gegriffen hatte, die das so wollte. Seit dem Antritt Bush's geht es aber nicht mehr um die Moral, denn die ist schon eine Leiche, und auch nicht um die Verlogenheit, die lebt, sondern um Einsicht in die eigenen Grenzen und letztlich um das Eingeständnis der eigenen Schwäche. Ein kollektives Schicksal stellt nun diese Angelegenheit derart kompliziert dar, dass wirklich jeder aufgefordert ist, einmal länger darüber nachzudenken. Dies haben offenbar nur Wenige getan. Man schritt stattdessen sofort zur nächsten Tat.

Dabei formulierte das Schicksal die Einladung zum Nachdenken mit einer Deutlichkeit, die nicht mehr zu überbieten ist. Es setzte die Botschaft ins erste Jahr vom Dritten Jahrtausend der Menschheit. Und begonnen hat es mit einem Wahldesaster, wo die Starrköpfigkeit eines Verlierers vom höchsten Gericht der Weltmacht USA befriedet werden musste, indem es ihm die Präsidentschaft zuspielte. Als Unterlegener prozessierte er also zuerst einmal die Präsidentschaft für sich. (Heute sehen wir nun, warum Al Gore am Tag seiner Aufgabe die Glückskonstellation von Jupiter/Uranus exakt auf seiner Geburtssonne stehen hatte!)

Im Juni schickte Bush dann als Präsident der Weltmacht USA hausgemachte Bilder einer Exekution um die Welt, die eine Beleidigung der gesamten Zivilisation darstellten. Es war nicht einfach geschmacklos, es war eine Provokation der absoluten Schwäche über jeden erdenklichen Rahmen. Als Präsident kommentierte er dies mit den Worten: "Es handelt sich dabei nicht um Rache, sondern um ausgleichende Gerechtigkeit!" Der Verurteilte sagte: "Ihr habt mich nicht besiegt, ich bin unbesiegbar geblieben!" Was ist da Sprache geworden?

Jetzt will die Bush Administration nämlich den Terror besiegen. Und zwar restlos. Dazu sollen in einem Grosskrieg flächendeckend alle Kleinkrieger weltweit ausgerottet werden. Und weil wir alle kleine Krieger sind, rotten wir uns jetzt selber aus. Das heisst auch: Der Herkuleswahnsinn will dem Herkules jetzt die Existenz verbieten. Aber damit rottet der Held auch wieder seine Nachfahren aus.

Der Weg des Menschen ist - leider - auch der Weg des Kriegers. Ganze Wirtschaftszweige - vom Filmgeschäft über die Fleischindustrie bis zur Waffen- und Atomlobby - leben davon. Man kann diesen Urtrieb nicht einfach ausräuchern und zunichte machen - lediglich umpolen könnte man ihn. Aber dazu brauchte es Hirn. Dazu brauchte es Bücher, nicht Cruise Misiles und patriotisches Imponiergehabe.

Doch den "Krieg als Vater aller Dinge" (Heraklit) möchte der Landesvater der USA jetzt offenbar mit einem globalen Krieg aus der Welt schaffen, indem er die Nachfahren des humanistischen Helden Herkules dazu auffordert, zwischen Krieg und Terror zu unterscheiden! Das ist schwierig. Und die Fakten, etwa der Tatsache, dass das fundamentalistische Regime der Taliban von den USA ausgebildet wurde, machen es nicht einfacher. Das 21. Jahrhundert erlebt seinen Auftackt mit der allerdümmsten Überlegung aller vorhergehenden Jahrhunderte. Und die Dummheit hat ihren Preis. Der unreife Präsident im Schattens seines Vaters begreift als Landesvater das Wesen der Macht nicht, das darin besteht, dass Menschen einen Machthalter wählen, um selber Machthaber zu sein. Und diese Rolle verlieren sie, wenn sie gegen sich selber antreten müssen. Aus den Völkern bildet sich das Schicksal, die Politiker bilden nur eine Geschichte daraus.

Der Machthalter übt also nur die Macht aus, die ihn selber hat! Und die eigentlichen Machthaber werden sich von den Cruise Misiles eines instinktlosen Machthalters ihre Kleinkriege nicht nehmen lassen. Und schon gar nicht von einem, der von der Waffenlobby und der Kriegsindustrie zum Machthalter gemacht wurde. Wenn die USA den Krieger im Menschen zum Terroristen abstempelt und darauf zivile Menschen abschlachtet, wird der Terrorist zum "heiligen Krieger", der sich bloss noch gegen jegliche Willkür wehrt. Und die Zeit gibt ihm dann sogar recht. Mit anderen Worten: es wird unheimlich gefährlich auf Erden!

Wenn Bushs Gesicht am Fernseher seine Truppe immer wieder im Namen des Guten anfeuert, wie er das einmal bei den Texas Rangers gelernt hat, vergisst er dabei, dass er damit sein Guthaben an Auftritten vorzeitig verschleisst. Für jedes Individuum sind nämlich nur eine bestimmte Anzahl von Auftritten bestimmt, und nicht einmal in jedem beliebigen Rahmen. Beim Tennisspieler sind es mit Sicherheit ein paar mehr als beim Kriegstreiber, der eigentlich Terroristen einfangen müsste und stattdessen seinen Krieg zeitlos und unteilbar macht, indem er ihn auf die Welt ausweitet.

Doch seit der US Präsident vor der Hinrichtung eines Terroristen im Juli 2001 von "ausgleichender Gerechtigkeit" sprach und nicht nur die Hinterbliebenen damit beleidigte, begann er auch gleichzeitig die Gerechtigkeit auszurotten und den Krieg unteilbar zu machen. Man wartete nur noch auf den Moment, an dem dies faktisch umgesetzt werden konnte. Seit dem 11. September betrifft der Krieg jetzt tatsächlich alle Welt - und zwar in jedem Sinne. Die kollektiven Kriegsgedanken haben bereits schon die Werbung der Wirtschaft und des Konsums überflügelt.

Jenseits von grauen Bündnistheorien sind die Gründe klar erkennbar: Wenn eine Supermacht den "Krieger im Menschen" global zum Terroristen abstempelt, weil sie ihn überall auf der Welt sucht und dabei Tonnen von Minen und Streubomben - die im Umkreis von 600 m alles zerfetzen - auf Zivilisten und Kinder wirft, beginnt sich der schlafende Krieger in jedem einzelnen Individuum zu regen, weil sich jeder Mensch ganz einfach instinktiv bedroht fühlt!

Und weil in jedem Menschen auch ein Krieger wohnt, beherbergt die Welt jetzt eine Unmenge potentieller Gefahren. Dies wusste man zwar vorher schon, aber nun wurden die "schlafenden Krieger" mit einem Mal allesamt aufgeweckt. Ihre geistigen Führer schwören Rache und befehlen im Namen des Guten mit "legitimierten" Bomben oder gekapperten Flugzeugen Menschen zu treffen.

Terror und Krieg ohne Gespür für Vergangenheit und Zukunft zu unterscheiden, wie es die USA der Menschheit jetzt vorschreiben möchte, gelingt dem Menschen nicht, und schon gar nicht dem "ewigen Krieger", denn der menschliche Instinkt geht niemals davon aus, dass es "geheiligte" Bomben und legitime Massaker gibt. Auch die Medien der Machthalter können diese Instinkte aus der Steinzeit nicht täuschen, es gibt die Mittel nicht, die uns die eigene Mitte ersetzen könnten. Und es gibt kein Mittel, das die Gerechtigkeit teilbar macht. Ein Krieg bleibt ein Krieg, auch dann, wenn man ihn mit dem "Bösen" rechtfertigt, wie es George Bush junior tut, weil er es seinem Vater abgeschaut hat.

Unschuldige Zivilisten zu töten, ist Mord! Mit der Show ihrer feigen Bombardemente, die aus einem grossen Land eine Abfallgrube ihrer Sprengstoffe machte, haben sie das menschliche Empfinden in wenigen Wochen zum Brodeln gebracht. Sie begannen auch diesen Krieg mit Lebensmitteln und Sprengkörpern, die alte Taktik von Zuckerbrot und Peitsche. Dabei müssten sie sich aus diesem alten Muster lösen und neue Wege beschreiten, anstatt käufliche Diktatoren gegen Petrodollars weiter zu Verrätern zu machen und damit eine weltweite Gefahr für alle herauf zu beschwören.

Am 14. 10. hat der Präsident aus Versehen die US-Flagge schon vor der Trauerfeier am Abend im Stadion von New York erneut gehisst - dieses Versehen wird nun zum denkwürdigen Symbol, worum es hier geht. Die Abschiedsfeier von den Verstorbenen wurde also erst nach dem symbolischen Neubeginn jenseits vom 11. September abgehalten, womit weitere Abschiedsfeiern dieser Art schon in den neuen Alltag der Vereinigten Staaten gehören. Können wir es uns noch leisten, derart besinnungslos weiter mit unheimlichen Verlusten und globaler Zerstörung zu rechnen? Im Welthoroskop des Wassermannzeitalters steht der laufende Pluto exakt auf dem Meridian, was die Dunkelheit einer stürmische Entwicklung durch Rückmeldung bisher Unterdrückter anzeigt.  

Abbildung unten: Welthoroskop des Wassermannzeitalter

 

 

 

Die Kleinkrieger

Kürzlich meinte der israelische Militärexperte Herr Wolfssohn in einer Runde: "Pazifist solle man nicht sein, denn Pazifisten gingen von einem Idealbild aus. Daher sei Nicht-Krieger besser!" Dem muss man leider entgegenhalten, dass gerade die Variante des Nicht-Kriegers einem Idealbild entspricht, das er bloss auf Pazifisten übertrug. Seine "Nicht-Krieger" existieren nämlich gar nicht, jedenfalls so lange nicht, als wir vom ganzen Menschen sprechen. Es gab bisher immer nur Opfer und Täter. Und der Weg des Menschen ist somit auch der Weg des Kriegers - geistig, intelligent, körperlich, sportlich, künstlerisch, ästhetisch, politisch und militant. Davon lieferte auch Herr Wolfssohn selber gleich eine Kostprobe, indem er Minuten später den Gesprächsteilnehmer Günter Gaus gereizt dazu auffordert, seine Argumente doch nicht so persönlich zu nehmen! Jedoch: Unschuldige Familien abzuschlachten, Spitäler und IKRK Gebäude bombardieren und Streubomben in ein ohnehin millionenfach vemintes Land zu schmeissen, das ist nicht Krieg, aber nicht etwa weniger - sondern es ist das Massaker einer Supermacht an wehrlosen Sündenböcken, dem kein normaler Mensch schweigend zusehen kann.

Aufgrund der Horoskope von beteiligten Politikern und mundaner Horoskope muss man leider davon ausgehen, dass es mit Uranus auf 29°-30° Wassermann zu einer Katastrophe kommen kann, welche der Welt einen derartigen Schaden zufügt, dass vor dieser Tatsache dann nicht nur die Opfer vom 11. September umsonst gewesen sind.

evf

6.10.01

Die kommende Bundestagswahl 2002

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