Das Horoskop der UNO: Sonne in 7. Haus. Mars/Saturn in der Tiefe. Venus-Jupiter-Neptun in Haus 6.

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Das UNO Horoskop weiter unten auf dieser Seite!

Die jährliche Wiederholung der Sonne in Konjunktion mit Mars/Saturn

Abbildung unten:

Die gefährliche Progression von George W. Bush von Sonne zwischen Mars/Saturn (rot) ereignet sich dieses Jahr kollektiv (also für jedermann) in den Tagen zwischen dem 20. und 25. März 2003. Am 22. März ist die Konjunktion exakt. Dabei ist es diesmal aber so, dass gleichzeitig mit der laufenden Sonne auch der Merkur über diese tödliche Achse muss. Sonne und Mekur bilden also eine Konjunktion auf der Achse von Mars/Saturn. Das ist eine Selbstdarstellung in der übelsten Form.

Bush selber hat derzeit die progressive Sonne zwischen Mars/Saturn progressiv im Horoskop. Sein Aspekt wird also durch den gleichen Transit aus der Latenz gehoben, es kommt zu einer sogeannten Auslösung. Normalerweise gibt man unter dieser Konstellation auf, weil man von allen Seiten dazu gezwungen wird. Man hat sich selbst in die Enge getrieben. Wenn Bush dies in diesen Tagen nicht tut, gefährdet er die ganze Welt damit. Es wäre nicht das "Problem im mittleren Osten", das er damit in den Griff bekäme, sondern es wäre das Chaos im Kern einer Zivilisation, die wieder zu einer wilden Horde würde.

Der kollektive Transit (die laufende Sonne mit Merkur zusammen über der Todesachse), könnte also zur schaurigsten Selbstdarstellung geraten, die beinhaltet, dass für einen einzigen eitlen und skrupellosen Idioten Hunderttausende andere mit ihrem Leben bezahlen müssen! Dieser eitle und skrupellose Idiot sässe nicht im Irak, sondern in Washington.

Bush hat die Achse Saturn/Pluto exakt an seinem Aszendenten, als Anlage vom Horoskop. Unter der gleichen Beteiligung beider Planeten in den letzten 2 Jahren (die laufende Saturn-Pluto Opposition) kam er auf die Idee, den Kampf gegen den Terror auf andere Nationen auszudehnen und sich des Staates Irak (und nicht etwa einer der vielen Diktatoren!) zu bemächtigen. Dazu eignete sich das Feindbild des Saddam Hussein, der seinen Vater beleidigte, weil er mehrfach von den Amis benutzt und hinterher verraten wurde, was unendliche viele Opfer durch Krieg und "Sanktionen" (sprich: kriminelle Menschenrechtsverletzungen!) von der UNO sanktioniert zur Folge hatte. Der nackte Wahnsinn in Bush Horoskop authentisch, wie es deutlicher nicht sein könnte, lähmt nun die Welt. Ein durch schweigende Gerichte geduldeter Führer versucht sein "Dreckiges Dutzend" zu den "Glorreichen Sieben" zu erheben. Die offiziellen Börsentrottel denken ihm schon nach und äussern sich auf den einschlägigen Sendern in einer "Sprache" zum Krieg, dass sie von "Blitzlichtern", und "wenn dann die Sonne wieder scheint" daher reden, - wofür man sich nur noch schämen kann, nämlich zu einer Spezies zu gehören, die sich Menschen nennen.

Zuerst: Mit der Geburts-Konjunktion von Bushs Saturn auf Husseins Pluto meinte Bush natürlich nie Hussein, denn niemand kann Pluto selber darstellen, sondern das Öl der Unterwelt! Bush kämpft gegen die gesamte Unterwelt! Er benutzt Recht und Gesetz (Saturn) dazu, sich die Ausrottung der Unterwelt (Pluto) legitimieren zu lassen. Er tut dies zu einem Zeitpunkt, wo er Husseins Geburtskonstellation mit exakter Beteiligung selber als Progression erlebt! Damit betrachtet er sein eigenes Spiegelbild und nimmt es nicht wahr, er bekämpft seinen Schatten und ruft die Gorgonen auf den Plan. (siehe auch Direktvergleich).

 


Die UNO

United Nations Organisation

Gegründet: 26. Juni 1945 - San Franzisko, Charta seit 24. Oktober 1945 in Kraft. (Horoskop Abbildung weiter unten).

Friede sei mit Euch, und den Menschen ein Wohlgefallen! - Wer ist gemeint?

Die grosse Erwartung an das Wassermannzeitalters hat sich erfüllt: Uranus im Wassermann hat aus allen Menschen Brüdern gemacht, die Welt hat sich global verbündet - gegen den Terrorismus. Mit terroristischen Mitteln!

Während die Welt brennt: in Palästina, in Australien, in Argentinien, in Brasilien, und wir einem Einheitsprogramm auf sämtlichen Sendern zusehen, sehnen sich einige wieder nach Frieden, der vom Menschen geschaffen werden könnte, wenn schon die Natur keine Ruhe mehr gibt. Die USA verweigern sich einem Internationalen Gerichtshof für ihre Soldaten, sie setzen sich über das Angriffsverbot anderer Länder unbekümmert hinweg und regen andere zur Nachahmung an, sie enthalten ihre Stimme bei den jeweiligen Resolutionen gegen Israel und nehmen sich aus der Sorge um die Zukunft der Welt gezielt heraus (Kyoto-Abkommen). Diesem unbedenklichen Zynismus, bei dem es in Tat und Wahrheit um die infantilen Regungen des Mister Bush, Geld, Öl und Macht geht, sollte die UNO beikommen, denn genau dazu ist sie da.

Friedlicher Raubtierkapitalismus, unfriedliche Märtyrer, stumme Zeugen und Opfer

Afghanistan wartet nach einem nächtlichen Bombardement mit ungezählten Opfern noch auf Geld, damit Mädchen und Jungen nach 23 Jahren Krieg endlich wieder in ein Schule gehen können. Statt solche Versprechen einzulösen werden den Opfern in Palästina nach 53 Jahren Unterdrückung Beweise abgefordert, damit man überhaupt mit ihnen spricht. Man will Beweise, die sie nicht erbringen können, weil kein Mensch friedlich sein kann, wenn man ihm und seinen Brüder kontinuierlich die Kehle zuschnürt und ungebetene Gäste als Ansiedler sein Land besetzen. In Europa schunkeln derweil ganze Flotten aufs offene Meer hinaus, um in der Ferne wieder andere Gebiete zu umstellen. Stirbt dort einer, gibt es zu Hause ein Staatsbegräbnis, die anderen Toten werden nicht einmal gezählt! Man muss sich das vorstellen. Im Irak sind 40 Prozent der Kinder krebskrank, - kein Sender berichtet ausführlich davon. Das miese Profil des texanischen Cowboys soll jetzt mit neue Bomben aufpoliert werden, damit er einen der vielen Diktatoren, denen er die Hand gibt, stürzen kann, obschon ihn sein Land einst an die Macht brachte. Im nahen Osten ist keine Lösung in Sicht, Bushs Lösung besteht darin, geschwächte und herunter gekommene Länder zu bombardieren und sich danach aus der Verantwortung zu stehlen. Dieser Mensch weiss nicht mal, dass er von Menschen spricht, wenn er von "Regimen" daher redet!

Hier sollte der mangelnde innere Zusammenhalt mit neuen Devisen (EURO) und neuen Feindbildern geschafft werden, derweil der soziale Frieden nach dem amerikanischem Vorbild der Gigantomanie mit Füssen getreten wird, wo gewissenlose Manager hemmungslos Millionen für sich abzweigen, während Arbeitsplätze schrumpfen und die Steuern steigen. Manager von ABB bestehlen Kleinaktionäre mit 148 oder mit 85 Millionen, indem sie ihre Taschen mit mehr Geld füllen als Grossfirmen umsetzen können. Der düstere Geheimnisträger Mario Corti brachte angesichts eines absehbaren Swissair Desasters schon mal im Voraus 12 Millionen für sich selbst in Sicherheit und wurde von Gutgläubigen auch noch tagelang als Erlöser gefeiert, weil sie sich in Gesichtern nicht auskennen.

Darauf wird im Schweizer Fernsehen (Zischtig Club) noch schamlos darüber debattiert, ob er mit dieser Deklaration am Kopf, - etwa mit einer Vorankündigung auf der linken Brust! - von Piloten dennoch in den Verwaltungsrat gewählt worden wäre? Man redet mit einer Arroganz darüber, als wenn diese Vorgänge absolut kein Verbrechen darstellten. Doch der "innere Zusammenhalt" (Wim Duisenberg) sei da! Er basiert allerdings auf einem derart breiten Spektrum an innerer und äusserer Unsicherheit, wie sie keine Generation bisher je kennen gelernt hat. Vertrauen soll neu gebildet werden, mit neuem Geld, mit neuen Drohungen an alte Feindbilder, mit neuen Versprechen an neue Freunde und Verbündete globaler Allianzen. Die grosse Erwartung des Wassermannzeitalters hat sich erfüllt: Uranus im Wassermann hat aus allen Menschen Brüdern gemacht, die Welt hat sich verbündet - gegen den Terrorismus. Mit absolut terroristischen Mitteln!

Der Mensch gibt keine Ruhe, er möchte wissen, was die Erde noch alles erträgt. Daher bleibt nur noch ein Blick ins Horoskop jener Institutuion, die für den Frieden sorgen soll: die UNO.

Beim Horoskop der UNO (United Nations Organisation) handelt es sich also um das Hoffnungshoroskop der Menschheit schlechthin, falls man davon ausgehen darf, dass der Mensch den Frieden möchte. Sicher ist auch das jetzt nicht mehr.

~ Das Horoskop der UNO ~

am 26. Juni 1945 in San Franzisko gegründet, Charta am 24. Oktober 1945 in Kraft getreten ist.

ein Friedenshorokop?

 

Das Zentralgestirn (Sonne) im Horoskop:

Die Sonne befindet sich in diesem Horoskop im 7. Haus, das bekanntlich für Partnerschaften jeglicher Art zuständig ist. Diese zeigt hier astrologisch richtig ein Bündnis auf.

Nun ist das 7. Haus politisch zuerst einmal das Aussenamt, das Aussenministerium, es symbolisiert den Zugang zur Welt, und steht damit in der Astrologie sprichwörtlich für die Anderen. In diesem Horoskpo befindet sich die Spitze von 7. Haus sogar in der Waage, womit der Deszendent "die Verbindung zur Andersheit" noch zusätzlich verstärkt, denn mundan steht die Waage immer in Haus sieben.

Ein Widerspruch dabei ist bloss, dass die Sonne im UNO-Horoskop sich zwar im 7. Haus befindet, aber selber nicht mehr in der Waage steht, - sondern bereits schon im Skorpion. Und das ist nun - etwas Altdeutsch ausgedrückt - ein Pakt mit dem Teufel!

Wenn man diesen Sonnenstand mit der Mars-Saturn Konjuntion im Krebs verbindet, hängt vom "Stirb und Werde" (Sonne Skorpion) dieser Organisation der Tod vieler, vieler Menschen ab. Tatsächlich wäre sie aber dazu da, Frieden zu schaffen und das Sterben der Völker zu verhindern. Dass dies die UNO in den Ländern, wo sie eingriff, nicht geschafft hat, hat die Länder des Südens ohnmächtig gestimmt - man denke "bloss" an den wahnsinnigen Völkermord in Ruanda, an Kamobodscha, Sierra Leone, Sudan. Auch in Afghanistan ist die UNO abgezogen, als die ersten Frauen von den Taliban gesteinigt wurden. Der damalige Präsident wurde dabei sinnigerweise im Hof des UNO Gebäudes von Kabul aufgehängt.

Öffentliche Verträge werden stets im 7. Haus eines Horoskops abgeschlossen. Bei der vorliegenden Verteilung der planetaren Energie mit Mars als Anlage vom Widder-Aszendenten rückt nun die Sonne im Skorpion die Inhalte vom Todeshaus (8) auf die Erscheinungsebene (7) der Verträge. Damit wird der Dämon automatisch integriert. Todesurteile werden vertraglich beschlossen. Sanktionen richten sich gegen unschuldige Menschen, deren Unterdrücker davon gar nicht getroffen werden können. Doch der in diesem Horoskop integrierte Dämon drückt sich öffentlich schon dadurch aus, dass etwa die USA andere Mitgliedsländer dieser Vereinigung öffentlich "Schurkenstaaten" oder "Verbrecherstaaten" nennt. Die Gründer verteufeln sich also buchstäblich gegenseitig selber!

Zu den UNO-Mitgliedern der ersten Stunde gehören Länder wie Afghanistan, Pakistan oder der Irak, deren Völker von anderen Mitgliedern bombardiert werden, nachdem man ihnen zuerst Regime aufzwang, die jedem Volk der Welt ein unerträglicher Greuel sind. Die USA, die jahrelang ihre Mitgliedsbeiträge an die UNO nicht bezahlt haben, hatten genug Geld, um etwa Saddam Hussein an die Macht zu bringen und nachträglich mit ihren Bomben 100'000 Irakis zu töten.

Aus Afghanistan, das sie wegen einem Mullah, den sie selber treffen wollen, jetzt in Grund und Boden bomben, sind sie abgezogen, als die Taliban den Staatspräsidenten im UNO Gebäude von Kabul erhängten und unschuldige Kinder und Frauen steinigten. Im Sudan liessen sie wissentlich ein Massaker an 800'000 Menschen zu.

Im nahen Osten werden nach jeder UNO Resulution, die mit Mehrheit der arabischen Liga zustande kommt, die Waffen der Israelis sogar provokativ noch vermehrt eingesetzt. Man bindet die schwachen Staaten in einen Pakt ein, wo ihnen Pflichten auferlegt werden, ohne dass sie ihr Gegenrecht ebenfalls erhalten würden. u.s.w. u.s.f.

Wer die unheimlichen Machenschaften der USA normal kritisiert, wird zum Amerikahasser, so dass neben dem Begriff "Schurkenstaaten" auch der Hass jetzt zur Gewohnheit wird, mit der jeder, der nicht schweigt, jetzt automatisch konfrontiert wird. Dies bedeutet letztlich, dass kranke Fundamentalisten wie George Bush junior, die bei jeder Gelegenheit mit "Gut und Böse" über ganze Völker urteilen, der Welt das totale Schweigen beibringen wollen.

Vor einem Jahr kritisierten selbst Amerikaner noch das korrupte US-System, in dem man 93% Prozent aller Prozesse dieser Welt führt. Doch als am 11. September die Jauche ihrer gewaltverherrlichenden Filme in die Realität geschüttet wurde, begann die Strategie der US-Regierung neben der Vorbereitung eines Vergeltungsfeldzuges damit, das kollektive Gerechtigkeitsempfinden mit einseitigen Vorwürfen und Schuldzuweisungen zu attackieren. Unter anderem gehören dazu die Vetos in der UNO, wo die Palästinenser nicht mehr geschützt werden dürfen, weil sie sogar einen Friedensnobelpreisträger (Arafat) einfach zum Terroristen abstempeln. Es wird hingenommen und macht Schule. Die Köpfe in der UNO haben nicht den Mut, die Welt vom Weg in derartige Dauerverhältnisse abzubringen. Lausige Stammtischsprüche wie "Achse des Bösen" oder "Mini-Atombomben für den Frieden" gehören aus dem Mund der Weltführung inzwischen zum Alltag.

 

Das obige Horoskop mit äusserst negativer Besetzung der wichtigen Eckhäuser, und einer verweichlichten Anpassungsfähigkeit im fallenden 6. Haus zeigt tatsächlich ein Kriegshorokop auf. Eine lange Kette von Alpträumen nach dem Zweiten Weltkrieg sind darin enthalten. Wobei man in einem solchen Moment dann noch dem grössenwahnsinnigen Anspruch unterlag, alle Kriege fortan mit Gewalt unterbinden zu wollen.

Was dabei herauskam, war ein Verfahren, wo man den Krieg sozusagen unter Vertrag nahm (7), damit er vom Gesetz festsetzt - und dadurch auch legitim und geheiligt war. Die UN-Sonderberichterstatter (Merkur im 7. Haus), informieren die Öffentlichkeit nun davon. Das geeignete Vorbild zum Krieg gegen den Krieg (Skorpion) lieferte das prozessgewohnte Amerika, das sowohl im Alltag (Waffen in jedem Haushalt), wie auch in Filmen bisher jede Form der Gewalt verherrlichte, um der gleichen Gewalt dann mit Gegengewalt (Todesstrafe) beikommen zu wollen. Im verstaubten UNO Gebäude in New York, in dem der Weltfrieden hergestellt werden sollte, gleicht deshalb von den Konstellationen her einem Geheimbund der Henker. Jeder an der Sternkunde Interessierte weiss, dass der Kriegsplanet Mars in enger Konstellation mit Saturn einen Pakt mit dem Kriegshandwerk darstellt. Was soll die friedliche Welt mit diesem Instrument etwa gegen Israels Besatzungs- und Vernichtungspolitik ausrichten können? Sie werden weder Einlenken noch Tatsachen über die Massaker am Nachbar erfahren.

Und im 4. Haus vom Horoskop trifft es die Völker direkt, die Kinder, die Mütter, die Opfer sind die Ärmsten der Armen meist aus der südlichen Hemisphäre.

Auch wenn die "Psychologie", die über die sogenannte "Astrologie" zur Sternkunde stiess, oft behauptet, dass "man mit jedem Horoskop etwas anfangen könne", kann man dieses Horoskop nicht einfach psychologisch um-interpretieren und die offenkundigen Schwächen anderen Phänomenen zuschieben. Das Horoskop der UNO ist denkbar schlecht für eine Friedenstiftende Organisation - denn diesem Zeitpunkt lag der kriegerische Gedanke zugrunde, den Krieg mit Kriegen vernichten zu können. Eine solche Lösung kann nur Ohnmächtigen einfallen.

Das heisst, man will Töten mit Töten vergelten, was aber nicht menschlicher Fortschritt bedeutet, sondern dem Rückfall in einen haarsträubenden Fundamentalismus gleichkommt. Die Erfahrung hat dies inzwischen bestätigt. Russland, China und andere Grossmächte melden jetzt ebenfalls ihren Anspruch auf Vergeltung an. Die Israelis üben ihn seit Jahrezhnten an einer Minderheit aus. Die infantile Haltung des Wahnsinns: "Auge um Auge, Zahn um Zahn", ist das, was einem bei diesem Horoskop besonders auffällt. Aber - wohlverstanden - es gehört nicht einer entgleisten Nation oder einem einzelnen Herostäter, sondern genau so soll sich die Welt jetzt dort darstellen, wo die Menschheit nach einem günstigen Schicksal sucht! Es ist ein ernüchternder Einblick, den man sich eigentlich anders vorgestellt hat.

Die beiden "Übeltäter" in enger Konjunktion im Horoskop der UNO

Seit jeher steht eine Verbindung der beiden Planeten Mars und Saturn traditionell für den Tod. Früher sah man darin ein Zusammenkommen des "Kleinen Unglück" (Mars) mit dem "Grossen Unglück" (Saturn) und fürchtete daher jeden möglichen gemeinsamen Aspekt dieser beiden Planeten. In die heutige Sprache übersetzt, bedeutet dies, dass der Mensch unter Saturn alles unter Vertrag nimmt, was ihm im Wege steht, um sich dadurch in Sicherheit zu wiegen. In diesem Fall schliesst er den Pakt aber mit dem Kriegsgott Mars.

Dass dieser kriegerische Pakt auch noch im Zeichen der Völker und Mutterschaft (Krebs, Herrscher: Mond) geschieht, ist bezeichnend für die Opfer (Frauen und Kinder), die damit tatsächlich getroffen werden. In eigener Sache wird der Aspekt von den UNO-Vertretern verschiedener Länder aber auch in ihre Heimatländer transportiert, wo sie sich winden müssen, weil ihre Regierungen sich mit ihren Beschlüssen zu zu früh, zu spät, zu radikal oder zu uneingeschränkt solidarisieren.

Die unheilvolle Konstellation von Mars-Saturn steht im 4. Haus, am Ende der Reise, im "Haus der Mütter", wo sie am Untergang des Friedenshoroskop gerade noch den Totengräber einer makaberen Hoffnung darstellt. Dem inneren Kern dieser Vereinigung verleiht die Konstellation jedoch eine derartige Reibungsfläche, wie man sie sich schlicht und einfach in einem Horoskop nicht wünschen kann! Es findet im Innern tatsächlich jener Krieg statt, der nach Aussen hin verboten wird. Es ist ein schauerliches Zeichen, dass die UNO mit diesem Gründungshoroskop erst tagen muss, damit dann jedesmal ein neuer Krieg entfacht wird, denn nun sorgt ja die Konstellation vom Gründungshoroskop der UNO dafür, dass auch das "Geburtshoroskop" vom neuen Krieg zum Tragen kommt. Was soll von einem Horoskop ausgehen, das für die Frage zuständig ist, ob man in diesem oder jenem Fall töten darf, Krieg führen soll oder nicht? Was soll man vom realen Horoskopträger erwarten, wenn er die Macht, die er angeblich hat, nicht dazu verwendet, um unschuldige Zivilisten vor der Tollwut von Generälen ausser Dienst zu schützen, wie es sich seit Jahren im nahen Osten abspielt.

Der Herrscher

Der Herrscher des UNO-Horoskop ist der Kriegsplanet Mars, der den Völkern (im Krebs) immer wieder Krieg, Kriegslist, Feuer und (mit Saturn!) bindende Kriegsverpflichtungen bringt.

Dieses Horoskop bringt der Welt kein Glück, und es bringt ihr keinen Frieden, die Zeichen sprechen zu deutlich dagegen.

Der Schweiz bringt der Beitritt nichts ein, ausser der Tatsache, dass es kein einziges Land mehr gibt, dass frei entscheiden kann, wo es helfen will und welche auferlegten "Boykotte" es nicht mitverantwortet. Zu bestimmen gibt es nichts, denn die sechs grossen Waffenlieferanten auf dem Weltmarkt bestimmen (mit exklusivem Vetorecht) als Atommächte, wo es lang geht.

Bei der tödlichen Mars-Saturn Konstellation im 4. Haus der UNO steht auch Pluto. So hat das ständige Gerangel und Gezerre um Macht selbst mit den Mitteln des Verrats den Schatten als Feind heraufbeschworen - wie heute die Angst in Indien und Pakistan ebenfalls über Atombomben verfügt. Die jahrzehntelangen Versäumnisse im nahen Osten haben einen Stoff vorbereitet, aus dem jetzt weltweit freiwillige Selbstmörder aufstehen, die mit uns allen unterzugehen möchten. Wirklich erstaunlich ist dabei nur, dass wir noch verwundert sind darüber!

Der "Höhere Wille" im UNO-Horoskop (Uranus im 2. Haus) kümmert sich um Weisungen und Legitimation, wie sie erforderlich sind, beispielsweise mit der Willkür der Weltbank den Bestand an Macht und Finanzen auszubauen. Dabei ist diese Willensrichtung gut im Reden und zur Propaganda (Zwillige), bloss zeigt das Quadrat zwischen Merkur und Pluto auch die Skandalösen Themen an, um die es dabei wirklich geht.

Was hat die UNO getan, als bekannt wurde, dass Amerika wissentlich und mehrfach gewarnt die Befehlshaber aus Ruanda abzog, damit der Völkermord stattfinden konnte? Nichts. Heute werden die Opfer eines Terroranschlags tausendfach gegen "Tote zweiter und dritter Klasse" aufgerechnet und mit erbarmungslosen Kriegen und hartnäckigem Stillschweigen wieder tausendfach vergolten. Mna will die Spassgesellschaft zurück, man will Aufschwung mit allen Mitteln, die Hilfe für Afghanistan, Somalia und den Irak sollen Spender bezahlen und den Hilfsorganisationen ist letztlich tatsächlich geholfen.

Selbst der Glückplanet Jupiter steht im UNO Horoskop im fallenden 6. Haus, wo er zusammen mit der Venus die vorsätzliche Heuchelei und strategische Anpassung auf die absolute Spitze treibt, nämlich so weit, dass man es nicht nur sehen kann, sondern wohl auch schon sehen darf: die Venus entlarvt den schönen Schein, indem sie das rüde Pokerspiel um die allerletzten Quellen an kostbaren Ressourcen (Mars-Saturn in 4) in die Sichtbarkeit hebt.

Die Expansion, die hier unter Jupiter stattfindet, kann man als Nachfolgisierung der Triebe umschreiben, wo das Recht geteilt wird, damit die eine Hälfte Nachfolger hat, und die andere zugrunde geht, weil sie angeblich im Unrecht ist. Tatsächlich gehören die zwei Hälften aber zusammen. So kommt es, dass es Einzelpersonen weniger Nationen erlaubt ist, mehr Vermögen zu besitzen als das Bruttoszozialprodukt ganzer Kontinente ausmacht. Ihre Länder werden niemals einen Neuanfang haben, weil sie kein Konkursrecht besitzen, das aber jedem Multimilliardär dieser Nationen als Menschenrecht zugewiesen ist. Mars-Saturn im 4. Haus zeigt auch deutlich auf, was am Ende davon bleibt: es sind viele Tote und viele totgeschundene Gesetze.

Ein Land, das in den Bankrott gerät, wie etwa derzeit Argentinien, müsste ein Problem der UNO sein, falls sie sich als Hüterin der Menschenrechte beweisen wollte. Afghanistan hätte schon vor 23 Jahren ihr Thema sein müssen und nicht erst zu einem Zeitpunkt, wo eines ihrer Vetoländer andere Nationen mit Bomben angreift, weil es angeblich einen Feldzug gegen einzelne Terroristen führt.

Die Zeit der UNO Gründung war schlecht gewählt, es war der Anti-Kriegsmoment 1945 als die Menschen noch voll unter dem Trauma vom 2. Weltkrieg standen. An ihm haben sich die militärischen Grossmächte bedient und mit "Vetorechten" den Frieden unter sich aufgeteilt. So lange sie in dieser Form besteht, ist kein Platz für eine gerechte Nicht-Kriegsform, die anstelle der bisherigen Antikriegsform rücken könnte, um bestimmte Formen von Krieg zu heiligen.

Man kann einfach sagen: "Wir haben kein besseres Instrument! Es gibt keine Alternative!" Wer so argumentiert, vergisst, dass die Stelle, wo was Besseres plaziert werden könnte, zuerst einmal in Frage gestellt werden muss. Nur darum geht es in der derzeitigen Situation. Die UNO ist nicht das, wofür sie sich hält. Und sie hält nicht, was sie von anderen verlangt und selber verspricht. Institutionen wie der IWF, die UNO und die Weltbank müssen ihre Geschichte studieren, um den Ärmsten etwas von dem zukommen zu lassen, was den Mächtigen und Reichen als normale Menschenrechte automatisch zugestanden wird. Erst dann kann wieder gepredigt und verordnet werden.

Die UNO müsste daher ein neues Horoskop erhalten, in dem Völker vertreten sind, die leben! Im vorliegenden Horoskop sind nur Völker auszumachen, die sterben oder bereits schon gestorben sind oder deren Todesurteil in diesem Horoskop schon festgestellt ist. Eine enge Mars-Saturn Verschmelzung im Krebs und im vierten Haus, ist weiss Gott keine Aufmunterung an die Lebenden, wie sie die Welt brauchen würde, sondern ein Taktieren mit dem letzten Erbe der Menschheit, das furchtbar in die Hosen geht. Wie beim Spassmacher Emil, der sich mit einer solchen Nummer noch einmal zurück gemeldet hat: "Wir möchten doch "gopfertelli" auch mal den Finger aufstrecken in der UNO!" Ich ahne, warum ich damals gelacht habe.

evf

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