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Der
26. Dezember 2003 und 2004
-
Rechtschreibung kontra Sinnschreibung -
Es begann am 26.12.1999 vor 5
Jahren mit dem Orkan "Lothar", wobei der Jahrhundertsturm allein in
Deutschland binnen weniger Stunden einen Schaden in der Höhe von fünf
Milliarden Mark anrichtete. In den Jahren 2003 und 2004 hat der 26. Dezember
weitere unrühmliche Schlagzeilen gemacht.
Genau ein
Jahr nach dem verheerenden Erdbeben, das in den
Morgenstunden des 26. Dezember 2003 die Stadt Bam im Südosten des Iran
erschütterte, kam es ebenfalls in den Morgenstunden vom 26. Dezember
2004 in Südasien zu einer erneuten Katastrophe. Beide
haben mehrere Zehntausend Todesopfer gefordert. Irgend ein Zusammenhang
zwischen beiden Tagen ist bisher nicht hergestellt worden. Vor dem
Hintergrund der wirren Possen mit den 911 Tagen in den Medien, sind sehr
viele Leser höchst verwundert darüber. Natürlich finden wir dies ebenfalls
bedenklich. Immerhin drehte sich diesmal die Erde genau 365 volle Tage um die
Sonne und machte an diesem Tag wieder einen Kreis rund. Soll uns die richtige
Rechtsschreibung künftig auch die mangelnde Sinnschreibung
ersetzen?
In Bam wurden 41.000
Menschen unter den Trümmern begraben, 30.000 verletzt und über 75.000
Menschen wurden durch das Beben obdachlos. In Südasien dürften es gegen
150.000 Todesopfer sein, die Zahl der Verletzen und Obdachlosen ist noch
offen.
Es handelt
sich um eine taggenaue Wiederholung der beiden katastrophalen Beben, nach dem
Iran 2003 nun in Südasien 2004. Die Sonne ist während beiden Katastrophen
im Transit über 4° Grad Steinbock gelaufen. Sie hatte diesen Ort 2003
beim Beben von Bam inne und hat ihn am Tag des Bebens in Südasien wieder
erreicht. In diesem Fall wundert sich aber kein einziges Blatt darüber - das
ist das Verwunderliche daran! Wer zudem nachliest, welche
"Phänomene" ansonsten jeden Tag entdeckt oder neu aufbereitet
werden, dem erscheint dieses Manko sogar höchst alarmierend.
Katastrophe
in Iran am
26.12.2003
Katastrophe in Südasien am 26.12.2004

An den
beiden Tagen der Katastrophe von 2003 und 2004 stand die laufende Sonne
jeweils exakt am selben Ort - auf 4 °Grad Steinbock. Am 26.12.1999
gegen die Mittagsstunde war es genau so.
Frage:
Was bedeutet das? Die Sonne am genau gleichen Platz löst hinter einander
jedes Jahr eine Katastrophe aus. Wie kommt es dazu?
Antwort:
Es sind artverwandte Ereignisse. Schon deshalb ist es verwunderlich,
dass die Medien hierbei keinen Zusammenhang erkennen (wollen). Weder die
zeitliche Übereinstimmung vom Tag noch die Art vom Ereignis, dem Beben.
Dafür wurden die rätselhaften 911 Tage nach dem 11/9 und den Anschlägen in
Madrid erfunden und vervielfältigt, um sie umso Eifriger zu
vermarkten. Niemand registriert aber jetzt dieses eine Jahr, es wurde
bisher noch nicht einmal nebenbei erwähnt.
Frage:
Es sind zwei gigantische Katastrophen. Warum berichtet man nicht von dieser
Wiederholung? Möchte man das Leid in Iran herunterspielen, oder einfach
möglichst schnell vergessen?
Antwort:
Auch das könnte sein, aber das glaube ich nicht mal.
Frage:
Warum dann, was wäre ein plausibler Grund dafür?
Antwort:
Weil ein Datum allein keinen Sinn ergibt. Und auch das gleiche Datum ergibt
den Sinn, den man will, noch nicht.
Frage:
Aber der 26. Dezember 2003 und der 26. Dezember 2004, das ist jeweils der
selbe Tag im Jahr. Und da sind beide Mal Zehntausende von Menschen durch ein
Erdbeben gestorben. Ist das nichts, nicht mal der Rede wert?
Antwort:
Es gibt für beide Tage keine andere Ähnlichkeit als dass es der 26.
Dezember war. Irgendwo schneite es, irgendwo nicht. Die ganze Welt
erschien daher eine andere zu sein als noch vor einem Jahr. Bei den
Attentaten von New York und Madrid und den beiden Mordfällen in den
Niederlanden, da gab es die physische Ähnlichkeit der 911 Tage dazwischen.
Darum rätselten dann alle dran herum. Es ist schockierend blöd, ich weiss,
aber so was widerspiegelt sich auch im Zeitung lesen.
Frage:
Aber 365 Tage sind doch zumindest auch ein Jahr.
Antwort:
Ja, aber da fehlt dann jede Antwort darauf. So weit sind wir heute. Ein Jahr
ist ein Jahr, damit hat es sich.
Frage:
Der Kalendertag ist nur ein Tag im Jahr? Dadurch könnte die Übereinstimmung
zweier Tage genau so auch ein so genannter "Zufall"
sein?
Antwort:
Exakt. Es gibt keine andere physisches Identifikation für die beiden Tage
als die der Sonne. Aber anstatt den Leuten solche Dinge aufzuzeigen und
wenigstens einige Erklärungen zu liefern, schweigen die meisten Medien
darüber. Sie rufen lieber den Pfarrer, der soll von der Sintflut
erzählen.
Frage:
Aber es ist doch unser Kalender, der auch auf dem Lauf der Sonne
basiert. In den 365 Tagen von einem Jahr dreht sich die Erde einmal um die
360° Grad vom Tierkreis und die Sonne steht dann an jedem Tag wieder
am gleichen Ort. Also auch am 26. Dezember.
Antwort:
Richtig. Aber dann müsste man von der Sonne reden. Und das wollen die Medien
nicht.
Frage:
Warum nicht?
Antwort:
Weil damit auch die Natur konkret zur Sprache käme.
Frage:
Was wäre daran schlecht?
Antwort:
Nichts. Doch dabei ginge es auch um die innere Natur, um Naturgesetze. Und
die Hybris des Menschen will diese Gesetze nicht wahrhaben, also auch gar
nicht mehr wahrnehmen. Damit sind wir eigentlich bei der modernen Katastrophe
unserer Tage angelangt. Dass die beiden Riesenkatastrophen am selben Tag im
Jahr stattfanden, könnte man wohl erwähnen, aber was dann? Eine simple
Wahrheit würde damit zur peinlichen Feststellung, die nun zum
"Zufall" degradiert werden müsste.
Frage:
Den es nicht gibt. Was kann man stattdessen tun?
Antwort:
Mangelt es Antworten, weil Denken weh tut und nicht mehr Spass macht, bemüht
man den lieben Gott, das ist einfacher als selber nachzudenken.
Neuerdings tun das auch wieder Intelligenzblätter. Im Magazin "Der
Spiegel" kommt ein verrückter Bischof zu Wort unter der Rubrik:
"Warum hat Gott das zugelassen?"
Frage:
Bischof Wolfgang Huber von der Evangelischen Landeskirche von
Berlin-Brandenburg. Weshalb sind seine Antworten verrückt?
Antwort:
Weil es verrückt ist, darauf eine Antwort zu geben. Woher hat er
diese Antwort? Er redet vom "Allmächtigen" als würde er
"ihn" kennen. Als wäre "es" ihm bekannt.
Frage:
Was sind seine Antworten darauf, warum Gott das zuliess?
Antwort:
Er sagt: Gott habe seinen Sohn den Tod auf sich nehmen lassen, damit kein
Mensch mehr geopfert werden müsse - auch nicht den Gewalten der Natur. Mit
Verlaub, das ist Zynismus vor dieser Kulisse! Auch eine erhabene Portion
Frechheit schwingt mit oder einfach der absolute Stumpfsinn: wir sehen und
hören doch gerade in diesen Weihnachtstagen das Gegenteil. Und dies war auch
letztes Jahr so. Es begann noch dazu am gleichen Tag. Und der hält eine
Predigt - wen wundert es da, dass einer solchen Kirche die Leute
davonlaufen?
Frage:
Die 365 Tage im Kalenderjahr ergeben für sich allein keinen Sinn für eine
solche Wiederholung. Also spricht man die Wiederholung lieber gar nicht
aus?
Antwort:
Aber der Bischof beruft sich dann im "Spiegel" auf das Jahr 1755 wo
in Lissabon ebenfalls ein Erdbeben stattgefunden habe, das tausende von
Menschen in den Tod gerissen hat. Selbst Johann Wolfgang von Goethe habe
damals an Gott gezweifelt, konnte er so noch einflechten. Dabei ist es seit
dem letzten Mal, wo zigtausend Menschen umkamen, gerade eben ein Jahr
her.
Frage:
Das heisst, die Opfer von heute vergessen, um einer Pointe willen. Lieber
Goethe anstatt die Erinnerung an Bam?
Antwort:
Genau, das ist die Verlogenheit der Prediger. Das ist die Hybris des
Menschen, einiger Religionen und der Wissenschaft. Und damit sind wir dort
angelangt, wo die Medien auch längst nicht mehr alle Menschen als Menschen
zählen. Bei jedem einzelnen Europäer wurde angestrengt nach Namen und
Herkunftsland geforscht, die Einheimischen im Schlamm zählte oder schätzte
man in Tausenden ab. Und dann kommt noch so ein Bischof und macht die Natur
vollautomatisch zu Naturgewalten, von denen er meint: Man müsse sich ihnen
nicht unterwerfen, sie aber achten, das sei die Folgerung. Wenn das
nicht verrückt ist.
Frage:
Man muss sich doch den Naturgewalten unterwerfen, oder doch nicht?
Antwort:
Vielleicht sollten wir uns diese Frage von den Bildern beantworten lassen,
die wir in diesen Tagen gesehen haben. Mir schien, es kam da nicht mehr
darauf an, ob man nur einfach musste oder auch noch wusste, dass man
musste.
Frage:
Und was meint unser Bischof dazu?
Antwort:
Der meint, totale Sicherheit würde es niemals geben. Aber mehr Sicherheit
gegenüber Tsunamis könne und solle man gefälligst entwickeln. Im Pazifik
gäbe es bereits so ein Warnsystem. Das meint er. Doch "Spiegel"
online, wo der Bischof für die Wissenschaft schwadroniert, berichtet am
selben Tag, dass das im Pazifik existierende Warnsystem bei den gleichen
geologischen Verhältnissen, die unmittelbar vor der Küste der USA
existieren, nutzlos wäre. Ein Geologe der US-Bundesbehörde sagte, dass die
Menschen wissen sollten, dass so etwas passieren könnte.
Frage:
Was ist nun mit der Sonne, die am selben Platz stand, als die beiden
grössten Katastrophen der letzten zwei Jahre stattfanden?
Antwort:
Der Bischof zitiert aus der Bibel und meint: "Solange die Erde steht,
soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag
und Nacht." Damit ist all das gemeint, wofür eigentlich die Sonne
verantwortlich ist.
Frage:
Und - ist dies nicht Gott?
Antwort:
Woher soll ich das wissen? Ich weiss nur, dass der Mensch stets
ein Bibelzitat bereit hat, um die Distanz sogar zu sich selber noch zu
vergrössern.
Frage:
Wie ist das gemeint?
Antwort:
Das weiss ich auch nicht genau. Ich meine, es gibt inzwischen mehr Bischöfe
als Gläubige. Mehr Schein auch als Licht. Befänden wir uns nämlich nur
etwas näher bei der Sonne oder wären wir eine Spur weiter von ihr entfernt,
gäbe es den Tag so gar nicht, wie wir ihn erleben. Wir würden in einem
Inferno verbrennen oder wären wieder in der ewigen Dunkelheit. Deshalb gibt
es unendlich viel mehr Nacht als Tag, unendlich viel mehr Finsternis als
Licht.
°°°
Edgar Valentin
Flückiger
Info@Welten.net
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Die
911 Tage in den Medien
Das
Meer bebt in Südasien
Zurück
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Wir sind gefragt worden: Ob es
so etwas wie einen Katastrophenalarm gibt?
Wie ein Programm solche Tage einkreisen
kann, zeigen wir hier ohne viele Worte. Das
Programm ARIADNE zeigt automatisch Bogen und
Gegenbogen-Werte® auf und macht dadurch heikle Tage ersichtlich. Das ARIADNE
findet die Tage, die besonders auffallen, indem es die Sucharbeit selber
verrichtet.
Der 11. September
2001
Aufgrund der Fakten, die zum Vorschein
kamen, haben wir übrigens im August 2001 in einem einmaligen Spezial einen
Monatskalender für den September 01 erstellt, in dem auf die Gefahr der nun
folgenden Achsen hingewiesen wurde. Das Programm wurde einige Tausendmal
geladen.
Das grosse G neben
Sonne/Neptun bedeutet, dass es sich um den Gegenbogen handelt, ohne G
läuft der Wert direkt. Das heisst, der Wert von G wird
stets weniger, der ohne G wird mehr. Beide Halbsummenachsen
laufen einander an diesem Tag also entgegen und treffen sich. Es kommt zur
sogenannten Überschneidung und damit zur klassischen Auslösung im grössten
möglichen Winkel!
Wir sehen unten:
Sonne/Saturn und Sonne/Neptun begegneten sich an
diesem Tag!
Dieser Übergang ist jedes
Jahr nur ein einzige Mal möglich!
Dieser Tag wurde
so angezeigt, wie unten: (Sie sehen einen Auschnitt aus dem Programm).

Die Sonne als Trägergestirn
zeigt hier, dass Sonne/Saturn (Strukturen) durch Sonne/Neptun (Auflösung
durch Geheimes) belastet wird. Das heisst, die feste Ordnung und ihre
Strukturen werden aufgelöst an diesem Tag!
Was
uns das Programm nun weiter anzeigt

Der laufende Neptun tangierte
in einem 180°-Winkel den Erd-Pluto (die Halbsumme von Pluto) was ein
Generationen-Aspekt ist, der exakt an diesemTag fällig wurde! Eine
Seltenheit, die nur in Jahrezehnten wieder vorkommt.
Ergo - haben wir nun einen
wichtigen Tag im Jahr (einen negativen) gefunden, und zudem eine seltene
Konstellation für Jahrzehnte ebenfalls entdeckt. Diese wird nun
möglicherweise auf diesen Tag abfärben, da sie ja genau an diesem Tag
ebenfalls exakt wurde!
Neptun-Pluto ist zudem jene
Verbindung, die im direkten Lauf schon seit vielen Jahrzehnten gleichbleibend
ein Sextil bildet. Wir alle haben diese Konstellation in unserem Horoskop.
Aus diesem Grund
konnte man die nachträglichen Warnungen vor neuen Attentaten aus den USA
nicht mehr ernst nehmen, denn es waren gar keine entsprechenden
Konstellationen vorhanden. Besser wäre es gewesen, wenn auf Erstere
eingegangen worden wäre!
Wohlverstanden! - es
müssen zuerst langsame, äusserst seltene Sternbilder vorhanden sein, bevor
wir auch noch die schnellen Planeten betrachten, weil ja nur sie einen
besonderen Tag wie den 11. September 2001 prägen können. Erst wenn
tatsächlich mehr als zwei seltene Achsen exakt vorhanden sind, hat es einen
Sinn, auf kollektiver Ebene (also im Transit) nach weiteren Sternbildern zu
suchen.
Mit der obigem Achse
befand sich tatsächlich eine Rarität in Aktion, die nicht alle Tage
vorkommt.
Aber
sehen wir weiter, was das Programm für
den 11. September 2001 meldete!

Wir finden für den gleichen
Tag, am 11. September 2001, noch eine weitere Achse, jetzt in harter
Op-Position, die äusserst selten zur Auslösung
gelangt! Der transiterende Pluto steht EXAKT im 180° Grad-Winkeln
zur Achse Uranus/Pluto, was übrigens die letzte
Jahrundertkonstellation ist, die alle Jahrgänger um 1963 bis 1968 als
Konjunktion in ihrem Horoskop aufweisen. Viele Beteiligte und Betroffene
dieser Geburtsjahrgänge befanden sich am 11. September 2001 als Opfer und
Täter unter ihnen.
Damit
haben wir jetzt für diesen Tag ein Bündel an Erschwerungen vorliegen!
Man muss ich jetzt vorstellen, dass
wir mit dem ARIADNE erst den wichtigen historischen Tag durch die Sonne auf
der Chronik der Menschheit (Sa/Ne) eingekreist haben, und dann hat uns das
Programm mit EXAKTEN Seltenheitswinkeln gezeigt, dass es
auch ein wichtiges Jahr ist! Der ARIADNE-Faden machte es möglich. Es
sind nun 4 Achsen mit Seltenheitswert GLEICHZEITIG ausgelöst!
Sowohl
Neptun-Pluto als auch Uranus-Pluto waren exakt an diesem Tag aktiv, als die
Sonne ihren Jahresbesuch bei Saturn/Neptun abstattete! Unten sehen wir nun,
dass auch der langsamere Mars einen aggressiven Winkel über Saturn-Jupiter
einnahm. Sonne auf Saturn/Neptun ist "ein
Tag, der in die Geschichte eingeht". Denn Saturn.Neptun zeigt uns die
Chronik und ihre chronischen Zustände. Saturn-Jupiter stehen für grosse
Gebäude, die hier von kriegerischen Menschen über Mars attackiert wurden.
Dazu die historischen Aspekte.
Mit obigen Achsen
befanden sich tatsächlich zwei absolute Raritäten in Aktion, die nicht alle
Tage vorkommen. Es verstreichen sogar Jahrezehnte dazu! Da wir dies wissen,
betrachten wir dass Bild jetzt wirklich noch etwas genauer.
Also
schauen wir jetzt weiter!

Mars/Saturn und
Mars/Jupiter in einer EXAKTEN Spiegelung!
Die beiden Planeten Jupiter und
Saturn, die traditionell für grosse Gebäude zuständig sind, treffen sich
über den Mars.
Mars/Saturn direkt und
Mars/Jupiter im Gegenbogen standen sich EXAKT gegenüber!
Diese Achse kommt gerade nur
dreimal innerhalb vier Jahren zur Auslösung, also wurde uns damit für
diesen Tag ein weiterer negativer erschwerender Faktor gezeigt!
Erst jetzt,
schauen wir nach, ob sich auch schneller laufende Achsen in einer Auslösung
befanden! Und das war nun ebenfalls wieder mehrfach der Fall.

Mars/Neptun, die eine der
beiden schädigenden Achsen (die andere wäre Mars/Saturn, die wir oben
erwähnten) befindet sich ebenfalls EXAKT bei einer seltenen Konstellation,
nämlich beim explosiven Saturn/Uranus, die wiederum beim Erd-Uranus steht.
Das ist ein geheimer (Mars/Neptun) Angriff mit katastrophalen
Folgen (Saturn/Uranus=Uranus), im Sinne der oben gezeigten Achsen und
der für diesen Tag zuständigen Auslösung!
Hier
der Überblick in Bogen und Gegenbogen für den 11. September 2001

Erd-Saturn
bei Uranus: Plötzliche Vernichtung
durch Explosion.
Mond bei
Uranus/Neptun: in dieser Stunde (Mond)
geraten Volksmassen in Aufruhr und Ohnmacht. Die Stunde des Jenseits.
Mars/Neptun
bei Uranus/Pluto bei Venus: Wir sehen
(Venus) die Bilder einer geheimen Zerstörungsaktion.
Erd-Merkur
bei Mars/Pluto: Eine Katastophe, ein
Riesenskandal.
Venus/Saturn
bei Pluto: Abschied für Viele, viele
entwickeln ihre Wunschkraft wegen einer Trennung.
Sonne
bei Saturn/Neptun: der geschichtsträchtige Tag, die Kranken und
Notleidenden.
Mars/Saturn
bei Mars/Jupiter: Die erfolgreiche
Zerstörung. (mit vielen Toten: Ma/Sa).
Saturn/Uranus
bei Erd-Uranus: Plötzliche Zerstörung
und Vernichtung und grosse Anspannung durch Angriff in und aus der Luft =
Mond/Neptun!
Erd-Neptun
bei Sonne/Venus: Mitleiden und Mitleid
wird sichtbar.
Die hohe Beteiligung halber Werte
(Halbsummen) zur Spiegelachse bei Null Grad Widder weisen folgerichtig auf
die Geschehnisse auf der Erde hin! Nur diese Achsen verursachen Reibung, wenn
man ohne Bezug zu einem anderen Horoskop arbeitet, sie bestimmen das Geschick
und das Schicksal auf Erden. Ganze, ungeteilte Faktoren sind nur dann von
Bedeutung, wenn man sie in Beziehung zu einem Horoskop setzt, wo sie durch
Aspekt zu diesen Planeten ebenfalls Reibung verursachen. Mundan sind die
halben Werte jedoch wichtiger, weil sie Schnittpunkt zur Erdachse (auf dem
Horizont der Spiegelung bei 0° Grad Widder) darstellen.
Damit ist gezeigt worden, was
ein Horoskop-Programm kann, wenn es fähig ist, die Sprache der Triebwelt in
Symbolen auszudrücken.
Rechte: Die Lineare Darstellung
der ARIADNE und die Spiegelungen des Gegenbogens mit automatischer
"Alarmzone" sind gesetzlich geschützt und exklusiv dem Programm
ARIADNE von Konrad Kürsteiner und Edgar Valentin vorbehalten (c). Das
Gleiche gilt für die Deklinationsephemeride in Bogen und Ergänzungsbogen
auf diesem Programm.
Fazit:
Natürlich behauptet damit niemand,
dass der 11. September 2001 hätte verhindert werden können, aber wenn man
solche Konstellationen kennt, könnte man sich zumindest anders darauf
vorbereiten. Dazu würde ein ehrlicher Umgang, vor allem mit jenen Völkern,
denen potentielle Täter angehören können, vor allen anderen Dingen
gehören!
Hier sehen Sie im Horoskop
der USA die 3 wichtigen Progressions-Methoden
vom 11. September 2001.
Es zeigt sich, dass das Erdhoroskop
(4. Linie) die Ereignisse am deutlichsten anzeigt. Sonne//Pluto und Uranus//Neptun
befinden sich gemeinsam in Auslösung!

2. Linie - Progressiv: >
Sonne//Saturn auf dem Geburts-Mond! Merkur/Pluto und Vesta/Mond (ebenfalls
deutlich!)
3. Linie - Sonnnenbogen: >
Sonne//Lillith
4. Linie - Erdhoroskop: >
Sonne//Pluto (Höhere Macht und Gewalt!) und Uranus//Neptun (führt zur
Ohnmacht!)
Das Erdhoroskop ist d i e
massgebliche Direktion!
°°°
Ein
klarer Beweis der Sternkunde
Die
eingetroffene Prognose der Bundestagswahl! (Leseversion)
Das
geheimnisvolle UNO Horoskop!
Eingetroffene
Prognose: Der Börsencrash 2001
Was
niemand für möglich hielt, ist eingetroffen! Was selbst Wochen davor noch
niemand voraus sagen konnte, hat unser Astrologe Edgar Valentin Flückiger
schon 1998 genau prognostiziert! Die Börsen-Prognose ist bereits seit 1998
auf dem Internet und in Lehrgängen veröffentlicht. Er datierte den grossen
Crash auf die zweite Hälfte vom Jahr 2001. Der ist exakt eingetroffen.
Der
Astrologe hat die Wiederholung des "Schwarzen Freitag" von 1929 als
Wiederholung exakt auf mitte 2001 angesetzt! "In den letzten Tagen
erlebte die Börse die schwärzeste Woche seit 1929" (ARD Nachrichten
23.9.01). Unter anderen Vorzeichen haben vergleichbare Auswirkungen
stattgefunden. Obschon in Briefwechseln von Experten mehrfach anders belehrt,
rückte der Astrologe nicht von seiner Prognose ab. Er hat recht behalten.
Er
zeigt die astrologischen Ähnlichkeiten der progressiven Horoskope vom
"Schwarzen Freitag" 1929 und der zweiten Jahreshälfte 2001, die er
vergleicht. Die Datei Dollar.exe
können Sie hier im Original von 1998 unverändert herunterladen.
Mehr
>
Download
hier: Dollar.exe
Die
Dollar Prognose wurde in den letzten 3 Jahren um die 40 000 mal geladen! Sie
wird seit 5 Jahren auf CDs & Lehrgang ausgeliefert.
Eingetroffene
Prognosen
Eingetroffene
Prognose Lewinski Skandal seit 1997 auf dem Internet Download
Eingetroffene
Prognose zur Bundestagswahl 1998 / Download
Gratis-Horoskop
vom Weltenhuhn!
Wichtige
Horoskope von Nationen & Länder
Auswahl
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Gratis Horoskop Programm
Webseite
Apollon Edition:
Info@Welten.net

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