Der 26. Dezember 2003 und 2004

- Rechtschreibung kontra Sinnschreibung -

Es begann am 26.12.1999 vor 5 Jahren mit dem Orkan "Lothar", wobei der Jahrhundertsturm allein in Deutschland binnen weniger Stunden einen Schaden in der Höhe von fünf Milliarden Mark anrichtete. In den Jahren 2003 und 2004 hat der 26. Dezember weitere unrühmliche Schlagzeilen gemacht. 

Genau ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben, das in den Morgenstunden des 26. Dezember 2003 die Stadt Bam im Südosten des Iran erschütterte, kam es ebenfalls in den Morgenstunden vom 26. Dezember 2004 in Südasien zu einer erneuten Katastrophe. Beide haben mehrere Zehntausend Todesopfer gefordert. Irgend ein Zusammenhang zwischen beiden Tagen ist bisher nicht hergestellt worden. Vor dem Hintergrund der wirren Possen mit den 911 Tagen in den Medien, sind sehr viele Leser höchst verwundert darüber. Natürlich finden wir dies ebenfalls bedenklich. Immerhin drehte sich diesmal die Erde genau 365 volle Tage um die Sonne und machte an diesem Tag wieder einen Kreis rund. Soll uns die richtige Rechtsschreibung künftig auch die mangelnde Sinnschreibung ersetzen?   

In Bam wurden 41.000 Menschen unter den Trümmern begraben, 30.000 verletzt und über 75.000 Menschen wurden durch das Beben obdachlos. In Südasien dürften es gegen 150.000 Todesopfer sein, die Zahl der Verletzen und Obdachlosen ist noch offen. 

Es handelt sich um eine taggenaue Wiederholung der beiden katastrophalen Beben, nach dem Iran 2003 nun in Südasien 2004. Die Sonne ist während beiden Katastrophen im Transit über 4° Grad Steinbock gelaufen. Sie hatte diesen Ort 2003 beim Beben von Bam inne und hat ihn am Tag des Bebens in Südasien wieder erreicht. In diesem Fall wundert sich aber kein einziges Blatt darüber - das ist das Verwunderliche daran! Wer zudem nachliest, welche "Phänomene" ansonsten jeden Tag entdeckt oder neu aufbereitet werden, dem erscheint dieses Manko sogar höchst alarmierend. 

Katastrophe in Iran am 26.12.2003               Katastrophe in Südasien am 26.12.2004

           

 

An den beiden Tagen der Katastrophe von 2003 und 2004 stand die laufende Sonne jeweils exakt am selben Ort - auf 4 °Grad Steinbock. Am 26.12.1999 gegen die Mittagsstunde war es genau so.

Frage: Was bedeutet das? Die Sonne am genau gleichen Platz löst hinter einander jedes Jahr eine Katastrophe aus. Wie kommt es dazu?    

Antwort: Es sind artverwandte Ereignisse. Schon deshalb ist es verwunderlich, dass die Medien hierbei keinen Zusammenhang erkennen (wollen). Weder die zeitliche Übereinstimmung vom Tag noch die Art vom Ereignis, dem Beben. Dafür wurden die rätselhaften 911 Tage nach dem 11/9 und den Anschlägen in Madrid erfunden und  vervielfältigt, um sie umso Eifriger zu vermarkten. Niemand registriert aber jetzt dieses eine Jahr, es wurde bisher noch nicht einmal nebenbei erwähnt.

Frage: Es sind zwei gigantische Katastrophen. Warum berichtet man nicht von dieser Wiederholung? Möchte man das Leid in Iran herunterspielen, oder einfach möglichst schnell vergessen?

Antwort: Auch das könnte sein, aber das glaube ich nicht mal. 

Frage: Warum dann, was wäre ein plausibler Grund dafür? 

Antwort: Weil ein Datum allein keinen Sinn ergibt. Und auch das gleiche Datum ergibt den Sinn, den man will, noch nicht.

Frage: Aber der 26. Dezember 2003 und der 26. Dezember 2004, das ist jeweils der selbe Tag im Jahr. Und da sind beide Mal Zehntausende von Menschen durch ein Erdbeben gestorben. Ist das nichts, nicht mal der Rede wert? 

Antwort: Es gibt für beide Tage keine andere Ähnlichkeit als dass es der 26. Dezember war. Irgendwo schneite es, irgendwo nicht. Die ganze Welt erschien  daher eine andere zu sein als noch vor einem Jahr. Bei den Attentaten von New York und Madrid und den beiden Mordfällen in den Niederlanden, da gab es die physische Ähnlichkeit der 911 Tage dazwischen. Darum rätselten dann alle dran herum. Es ist schockierend blöd, ich weiss, aber so was widerspiegelt sich auch im Zeitung lesen.

Frage: Aber 365 Tage sind doch zumindest auch ein Jahr.  

Antwort: Ja, aber da fehlt dann jede Antwort darauf. So weit sind wir heute. Ein Jahr ist ein Jahr, damit hat es sich.   

Frage: Der Kalendertag ist nur ein Tag im Jahr? Dadurch könnte die Übereinstimmung zweier Tage genau so auch ein so genannter "Zufall" sein?  

Antwort: Exakt. Es gibt keine andere physisches Identifikation für die beiden Tage als die der Sonne. Aber anstatt den Leuten solche Dinge aufzuzeigen und wenigstens einige Erklärungen zu liefern, schweigen die meisten Medien darüber. Sie rufen lieber den Pfarrer, der soll von der Sintflut erzählen.  

Frage: Aber es ist doch unser Kalender, der auch auf dem Lauf der Sonne basiert. In den 365 Tagen von einem Jahr dreht sich die Erde einmal um die 360° Grad vom  Tierkreis und die Sonne steht dann an jedem Tag wieder am gleichen Ort. Also auch am 26. Dezember. 

Antwort: Richtig. Aber dann müsste man von der Sonne reden. Und das wollen die Medien nicht. 

Frage: Warum nicht? 

Antwort: Weil damit auch die Natur konkret zur Sprache käme. 

Frage: Was wäre daran schlecht? 

Antwort: Nichts. Doch dabei ginge es auch um die innere Natur, um Naturgesetze. Und die Hybris des Menschen will diese Gesetze nicht wahrhaben, also auch gar nicht mehr wahrnehmen. Damit sind wir eigentlich bei der modernen Katastrophe unserer Tage angelangt. Dass die beiden Riesenkatastrophen am selben Tag im Jahr stattfanden, könnte man wohl erwähnen, aber was dann? Eine simple Wahrheit würde damit zur peinlichen Feststellung, die nun zum "Zufall" degradiert werden müsste. 

Frage: Den es nicht gibt. Was kann man stattdessen tun? 

Antwort: Mangelt es Antworten, weil Denken weh tut und nicht mehr Spass macht, bemüht man den lieben Gott, das ist einfacher als selber nachzudenken.  Neuerdings tun das auch wieder Intelligenzblätter. Im Magazin "Der Spiegel" kommt ein verrückter Bischof zu Wort unter der Rubrik: "Warum hat Gott das zugelassen?"

Frage: Bischof Wolfgang Huber von der Evangelischen Landeskirche von Berlin-Brandenburg. Weshalb sind seine Antworten verrückt?

Antwort: Weil es verrückt ist, darauf eine Antwort zu geben. Woher hat er diese Antwort? Er redet vom "Allmächtigen" als würde er "ihn" kennen. Als wäre "es" ihm bekannt. 

Frage: Was sind seine Antworten darauf, warum Gott das zuliess?

Antwort: Er sagt: Gott habe seinen Sohn den Tod auf sich nehmen lassen, damit kein Mensch mehr geopfert werden müsse - auch nicht den Gewalten der Natur. Mit Verlaub, das ist Zynismus vor dieser Kulisse! Auch eine erhabene Portion Frechheit schwingt mit oder einfach der absolute Stumpfsinn: wir sehen und hören doch gerade in diesen Weihnachtstagen das Gegenteil. Und dies war auch letztes Jahr so. Es begann noch dazu am gleichen Tag. Und der hält eine Predigt - wen wundert es da, dass einer solchen Kirche die Leute davonlaufen? 

Frage: Die 365 Tage im Kalenderjahr ergeben für sich allein keinen Sinn für eine solche Wiederholung. Also spricht man die Wiederholung lieber gar nicht aus? 

Antwort: Aber der Bischof beruft sich dann im "Spiegel" auf das Jahr 1755 wo in Lissabon ebenfalls ein Erdbeben stattgefunden habe, das tausende von Menschen in den Tod gerissen hat. Selbst Johann Wolfgang von Goethe habe damals an Gott gezweifelt, konnte er so noch einflechten. Dabei ist es seit dem letzten Mal, wo zigtausend Menschen umkamen, gerade eben ein Jahr her. 

Frage: Das heisst, die Opfer von heute vergessen, um einer Pointe willen. Lieber Goethe anstatt die Erinnerung an Bam?

Antwort: Genau, das ist die Verlogenheit der Prediger. Das ist die Hybris des Menschen, einiger Religionen und der Wissenschaft. Und damit sind wir dort angelangt, wo die Medien auch längst nicht mehr alle Menschen als Menschen zählen. Bei jedem einzelnen Europäer wurde angestrengt nach Namen und Herkunftsland geforscht, die Einheimischen im Schlamm zählte oder schätzte man in Tausenden ab. Und dann kommt noch so ein Bischof und macht die Natur vollautomatisch zu Naturgewalten, von denen er meint: Man müsse sich ihnen nicht unterwerfen, sie aber achten, das sei die Folgerung. Wenn das nicht verrückt ist.

Frage: Man muss sich doch den Naturgewalten unterwerfen, oder doch nicht? 

Antwort: Vielleicht sollten wir uns diese Frage von den Bildern beantworten lassen, die wir in diesen Tagen gesehen haben. Mir schien, es kam da nicht mehr darauf an, ob man nur einfach musste oder auch noch wusste, dass man musste. 

Frage: Und was meint unser Bischof dazu? 

Antwort: Der meint, totale Sicherheit würde es niemals geben. Aber mehr Sicherheit gegenüber Tsunamis könne und solle man gefälligst entwickeln. Im Pazifik gäbe es bereits so ein Warnsystem. Das meint er. Doch "Spiegel" online, wo der Bischof für die Wissenschaft schwadroniert, berichtet am selben Tag, dass das im Pazifik existierende Warnsystem bei den gleichen geologischen Verhältnissen, die unmittelbar vor der Küste der USA existieren, nutzlos wäre. Ein Geologe der US-Bundesbehörde sagte, dass die Menschen wissen sollten, dass so etwas passieren könnte.

Frage: Was ist nun mit der Sonne, die am selben Platz stand, als die beiden grössten Katastrophen der letzten zwei Jahre stattfanden? 

Antwort: Der Bischof zitiert aus der Bibel und meint: "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht." Damit ist all das gemeint, wofür eigentlich die Sonne verantwortlich ist. 

Frage: Und - ist dies nicht Gott? 

Antwort: Woher soll ich das wissen? Ich weiss nur, dass der Mensch stets ein Bibelzitat bereit hat, um die Distanz sogar zu sich selber noch zu vergrössern. 

Frage: Wie ist das gemeint? 

Antwort: Das weiss ich auch nicht genau. Ich meine, es gibt inzwischen mehr Bischöfe als Gläubige. Mehr Schein auch als Licht. Befänden wir uns nämlich nur etwas näher bei der Sonne oder wären wir eine Spur weiter von ihr entfernt, gäbe es den Tag so gar nicht, wie wir ihn erleben. Wir würden in einem Inferno verbrennen oder wären wieder in der ewigen Dunkelheit. Deshalb gibt es unendlich viel mehr Nacht als Tag, unendlich viel mehr Finsternis als Licht.     

 

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Edgar Valentin Flückiger                               Info@Welten.net   ____________________________________________________________

Die 911 Tage in den Medien

Das Meer bebt in Südasien

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Wir sind gefragt worden: Ob es so etwas wie einen Katastrophenalarm gibt?

Wie ein Programm solche Tage einkreisen kann, zeigen wir hier ohne viele Worte. Das Programm ARIADNE zeigt automatisch Bogen und Gegenbogen-Werte® auf und macht dadurch heikle Tage ersichtlich. Das ARIADNE findet die Tage, die besonders auffallen, indem es die Sucharbeit selber verrichtet.

Der 11. September 2001

Aufgrund der Fakten, die zum Vorschein kamen, haben wir übrigens im August 2001 in einem einmaligen Spezial einen Monatskalender für den September 01 erstellt, in dem auf die Gefahr der nun folgenden Achsen hingewiesen wurde. Das Programm wurde einige Tausendmal geladen.

Das grosse G neben Sonne/Neptun bedeutet, dass es sich um den Gegenbogen handelt, ohne G läuft der Wert direkt. Das heisst, der Wert von G wird stets weniger, der ohne G wird mehr. Beide Halbsummenachsen laufen einander an diesem Tag also entgegen und treffen sich. Es kommt zur sogenannten Überschneidung und damit zur klassischen Auslösung im grössten möglichen Winkel!

 

Wir sehen unten: Sonne/Saturn und Sonne/Neptun begegneten sich an diesem Tag!

Dieser Übergang ist jedes Jahr nur ein einzige Mal möglich!

Dieser Tag wurde so angezeigt, wie unten: (Sie sehen einen Auschnitt aus dem Programm).

Die Sonne als Trägergestirn zeigt hier, dass Sonne/Saturn (Strukturen) durch Sonne/Neptun (Auflösung durch Geheimes) belastet wird. Das heisst, die feste Ordnung und ihre Strukturen werden aufgelöst an diesem Tag!

 

Was uns das Programm nun weiter anzeigt

 

 

Der laufende Neptun tangierte in einem 180°-Winkel den Erd-Pluto (die Halbsumme von Pluto) was ein Generationen-Aspekt ist, der exakt an diesemTag fällig wurde! Eine Seltenheit, die nur in Jahrezehnten wieder vorkommt.

Ergo - haben wir nun einen wichtigen Tag im Jahr (einen negativen) gefunden, und zudem eine seltene Konstellation für Jahrzehnte ebenfalls entdeckt. Diese wird nun möglicherweise auf diesen Tag abfärben, da sie ja genau an diesem Tag ebenfalls exakt wurde!

Neptun-Pluto ist zudem jene Verbindung, die im direkten Lauf schon seit vielen Jahrzehnten gleichbleibend ein Sextil bildet. Wir alle haben diese Konstellation in unserem Horoskop.

Aus diesem Grund konnte man die nachträglichen Warnungen vor neuen Attentaten aus den USA nicht mehr ernst nehmen, denn es waren gar keine entsprechenden Konstellationen vorhanden. Besser wäre es gewesen, wenn auf Erstere eingegangen worden wäre!

Wohlverstanden! - es müssen zuerst langsame, äusserst seltene Sternbilder vorhanden sein, bevor wir auch noch die schnellen Planeten betrachten, weil ja nur sie einen besonderen Tag wie den 11. September 2001 prägen können. Erst wenn tatsächlich mehr als zwei seltene Achsen exakt vorhanden sind, hat es einen Sinn, auf kollektiver Ebene (also im Transit) nach weiteren Sternbildern zu suchen.

Mit der obigem Achse befand sich tatsächlich eine Rarität in Aktion, die nicht alle Tage vorkommt.

 

Aber sehen wir weiter, was das Programm für den 11. September 2001 meldete!

Wir finden für den gleichen Tag, am 11. September 2001, noch eine weitere Achse, jetzt in harter Op-Position, die äusserst selten zur Auslösung gelangt! Der transiterende Pluto steht EXAKT im 180° Grad-Winkeln zur Achse Uranus/Pluto, was übrigens die letzte Jahrundertkonstellation ist, die alle Jahrgänger um 1963 bis 1968 als Konjunktion in ihrem Horoskop aufweisen. Viele Beteiligte und Betroffene dieser Geburtsjahrgänge befanden sich am 11. September 2001 als Opfer und Täter unter ihnen.

 

Damit haben wir jetzt für diesen Tag ein Bündel an Erschwerungen vorliegen!

Man muss ich jetzt vorstellen, dass wir mit dem ARIADNE erst den wichtigen historischen Tag durch die Sonne auf der Chronik der Menschheit (Sa/Ne) eingekreist haben, und dann hat uns das Programm mit EXAKTEN Seltenheitswinkeln gezeigt, dass es auch ein wichtiges Jahr ist! Der ARIADNE-Faden machte es möglich. Es sind nun 4 Achsen mit Seltenheitswert GLEICHZEITIG ausgelöst!

Sowohl Neptun-Pluto als auch Uranus-Pluto waren exakt an diesem Tag aktiv, als die Sonne ihren Jahresbesuch bei Saturn/Neptun abstattete! Unten sehen wir nun, dass auch der langsamere Mars einen aggressiven Winkel über Saturn-Jupiter einnahm. Sonne auf Saturn/Neptun ist "ein Tag, der in die Geschichte eingeht". Denn Saturn.Neptun zeigt uns die Chronik und ihre chronischen Zustände. Saturn-Jupiter stehen für grosse Gebäude, die hier von kriegerischen Menschen über Mars attackiert wurden. Dazu die historischen Aspekte.

Mit obigen Achsen befanden sich tatsächlich zwei absolute Raritäten in Aktion, die nicht alle Tage vorkommen. Es verstreichen sogar Jahrezehnte dazu! Da wir dies wissen, betrachten wir dass Bild jetzt wirklich noch etwas genauer.

 

Also schauen wir jetzt weiter!

Mars/Saturn und Mars/Jupiter in einer EXAKTEN Spiegelung!

Die beiden Planeten Jupiter und Saturn, die traditionell für grosse Gebäude zuständig sind, treffen sich über den Mars.

Mars/Saturn direkt und Mars/Jupiter im Gegenbogen standen sich EXAKT gegenüber!

Diese Achse kommt gerade nur dreimal innerhalb vier Jahren zur Auslösung, also wurde uns damit für diesen Tag ein weiterer negativer erschwerender Faktor gezeigt!

 

Erst jetzt, schauen wir nach, ob sich auch schneller laufende Achsen in einer Auslösung befanden! Und das war nun ebenfalls wieder mehrfach der Fall.

Mars/Neptun, die eine der beiden schädigenden Achsen (die andere wäre Mars/Saturn, die wir oben erwähnten) befindet sich ebenfalls EXAKT bei einer seltenen Konstellation, nämlich beim explosiven Saturn/Uranus, die wiederum beim Erd-Uranus steht. Das ist ein geheimer (Mars/Neptun) Angriff mit katastrophalen Folgen (Saturn/Uranus=Uranus), im Sinne der oben gezeigten Achsen und der für diesen Tag zuständigen Auslösung!

Hier der Überblick in Bogen und Gegenbogen für den 11. September 2001

Erd-Saturn bei Uranus: Plötzliche Vernichtung durch Explosion.

Mond bei Uranus/Neptun: in dieser Stunde (Mond) geraten Volksmassen in Aufruhr und Ohnmacht. Die Stunde des Jenseits.

Mars/Neptun bei Uranus/Pluto bei Venus: Wir sehen (Venus) die Bilder einer geheimen Zerstörungsaktion.

Erd-Merkur bei Mars/Pluto: Eine Katastophe, ein Riesenskandal.

Venus/Saturn bei Pluto: Abschied für Viele, viele entwickeln ihre Wunschkraft wegen einer Trennung.

Sonne bei Saturn/Neptun: der geschichtsträchtige Tag, die Kranken und Notleidenden.

Mars/Saturn bei Mars/Jupiter: Die erfolgreiche Zerstörung. (mit vielen Toten: Ma/Sa).

Saturn/Uranus bei Erd-Uranus: Plötzliche Zerstörung und Vernichtung und grosse Anspannung durch Angriff in und aus der Luft = Mond/Neptun!

Erd-Neptun bei Sonne/Venus: Mitleiden und Mitleid wird sichtbar.

Die hohe Beteiligung halber Werte (Halbsummen) zur Spiegelachse bei Null Grad Widder weisen folgerichtig auf die Geschehnisse auf der Erde hin! Nur diese Achsen verursachen Reibung, wenn man ohne Bezug zu einem anderen Horoskop arbeitet, sie bestimmen das Geschick und das Schicksal auf Erden. Ganze, ungeteilte Faktoren sind nur dann von Bedeutung, wenn man sie in Beziehung zu einem Horoskop setzt, wo sie durch Aspekt zu diesen Planeten ebenfalls Reibung verursachen. Mundan sind die halben Werte jedoch wichtiger, weil sie Schnittpunkt zur Erdachse (auf dem Horizont der Spiegelung bei 0° Grad Widder) darstellen.

Damit ist gezeigt worden, was ein Horoskop-Programm kann, wenn es fähig ist, die Sprache der Triebwelt in Symbolen auszudrücken.

Rechte: Die Lineare Darstellung der ARIADNE und die Spiegelungen des Gegenbogens mit automatischer "Alarmzone" sind gesetzlich geschützt und exklusiv dem Programm ARIADNE von Konrad Kürsteiner und Edgar Valentin vorbehalten (c). Das Gleiche gilt für die Deklinationsephemeride in Bogen und Ergänzungsbogen auf diesem Programm.

Fazit:

Natürlich behauptet damit niemand, dass der 11. September 2001 hätte verhindert werden können, aber wenn man solche Konstellationen kennt, könnte man sich zumindest anders darauf vorbereiten. Dazu würde ein ehrlicher Umgang, vor allem mit jenen Völkern, denen potentielle Täter angehören können, vor allen anderen Dingen gehören!

Hier sehen Sie im Horoskop der USA die 3 wichtigen Progressions-Methoden vom 11. September 2001.

Es zeigt sich, dass das Erdhoroskop (4. Linie) die Ereignisse am deutlichsten anzeigt. Sonne//Pluto und Uranus//Neptun befinden sich gemeinsam in Auslösung!

2. Linie - Progressiv: > Sonne//Saturn auf dem Geburts-Mond! Merkur/Pluto und Vesta/Mond (ebenfalls deutlich!)

3. Linie - Sonnnenbogen: > Sonne//Lillith

4. Linie - Erdhoroskop: > Sonne//Pluto (Höhere Macht und Gewalt!) und Uranus//Neptun (führt zur Ohnmacht!)

Das Erdhoroskop ist d i e massgebliche Direktion!

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Ein klarer Beweis der Sternkunde

Die eingetroffene Prognose der Bundestagswahl! (Leseversion)

Das geheimnisvolle UNO Horoskop!

 

  Eingetroffene Prognose: Der Börsencrash 2001

Was niemand für möglich hielt, ist eingetroffen! Was selbst Wochen davor noch niemand voraus sagen konnte, hat unser Astrologe Edgar Valentin Flückiger schon 1998 genau prognostiziert! Die Börsen-Prognose ist bereits seit 1998 auf dem Internet und in Lehrgängen veröffentlicht. Er datierte den grossen Crash auf die zweite Hälfte vom Jahr 2001. Der ist exakt eingetroffen.

Der Astrologe hat die Wiederholung des "Schwarzen Freitag" von 1929 als Wiederholung exakt auf mitte 2001 angesetzt! "In den letzten Tagen erlebte die Börse die schwärzeste Woche seit 1929" (ARD Nachrichten 23.9.01). Unter anderen Vorzeichen haben vergleichbare Auswirkungen stattgefunden. Obschon in Briefwechseln von Experten mehrfach anders belehrt, rückte der Astrologe nicht von seiner Prognose ab. Er hat recht behalten.

Er zeigt die astrologischen Ähnlichkeiten der progressiven Horoskope vom "Schwarzen Freitag" 1929 und der zweiten Jahreshälfte 2001, die er vergleicht. Die Datei Dollar.exe können Sie hier im Original von 1998 unverändert herunterladen.

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Download hier: Dollar.exe

Die Dollar Prognose wurde in den letzten 3 Jahren um die 40 000 mal geladen! Sie wird seit 5 Jahren auf CDs & Lehrgang ausgeliefert.

Eingetroffene Prognosen

Prognose / v.5 Jahren Eingetroffene Prognose Lewinski Skandal seit 1997 auf dem Internet Download

Prognose / v.4 Jahren Eingetroffene Prognose zur Bundestagswahl 1998 / Download

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