ASTROLOGIE die WISSEN SCHAFFT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich mit Horoskop und Leben

 

Gott liegt in den Trieben und die Triebe in Gott

Edgar Valentin Flückiger

17.07.2006 - Ein Team von Psychologen brachte es nicht zustande, bei 4000 Vietnam-Veteranen auf astrologischer Basis verwandte Eigenschaften zu entdecken. Dabei sind die 4000 Söldner alle in einen unseligen Krieg gezogen - was ja bereits ein entscheidendes Merkmal sein könnte. Wir zeigen hier, wie man umgekehrt verfahren kann, sofern man selber noch etwas spürt. Also: Man kann von Konstellationen am Himmel auf Ereignisse des Weltgeschehens und sogar auf das Fernsehprogramm der nächsten Wochen und Monate schliessen. Aber von diesen Dingen kann man umgekehrt auch auf die Planeten schliessen. Es führen verschiedene Wege zur Natur. 

Damit nicht gesagt werden darf, dass diese Untersuchung an den Haaren herbei gezogen sei, nehmen wir zwei Namen von Persönlichkeiten, die jedem geläufig sind. 

Und nun halten wir fest, auf welche Art und Weise sich beide total ähnlich sind. 

1. Beide haben eine gigantische Fan-Gemeinde. Das ist keine Selbstverständlichkeit und trifft nur auf wenige Menschen zu. Tatsächlich muss man sogar betonen, dass es - in diesem Ausmass - bisher gerade nur diese Beiden geschafft haben.  

2. Beide haben eine Übersetzung geschrieben, mit der sie die Welt eroberten. Auch dies ist nicht normal: dass man etwas übersetzt und deshalb auf der ganzen Welt bekannt wird.   

3. Beide brachten der Menschheit eine neue Sprache bei. Und beide haben sich dabei auf eine obere Instanz berufen. Der eine auf den "lieben Gott". Der andere auf den "Grossen Bruder". Und beide wollen und wollten die Ungerechtigkeit und die Armut dieser Welt bekämpfen und dafür etwas tun.  

Bei den beiden handelt es sich um den Reformator Martin Luther und den Reformer Bill Gates. 

Der eine hat der Triebwelt die Bibel übersetzt und verteilt. Der andere hat eine virtuelle Triebwelt geschaffen und dazu das ebenso volumöse Computerhandbuch auf der ganzen Welt verbreitet.   

Katechismus und Windows sind Synonyme für Martin Luther und Bill Gates. Sollten Luther und Gates also etwas gemeinsam haben, müssen beide auch über ein ähnliches Horoskop verfügen. Und wenn ihr Horoskop ähnlich wäre, dann müssen beide auch ähnliche Voraussetzungen in ihrem Leben vorfinden. Mehr noch, sie müssten auf ähnliche Weise ihren Weg gehen.

Gates                                                   Luther

 

Schon wenn man die Anordnung der Planeten in ihren beiden Horoskopen betrachtet, fällt einem sofort die untere Besetzung fast aller Planeten auf, mit Ausnahme vom Mond, der bei beiden im Zeichen Widder steht und sich ganz oben befindet. Dies allein könnte man noch "Zufall" nennen. Obschon es dennoch schon allerhand aussagt, wenn man die Verschiedenartigkeit von Horoskopen kennt. 

Alle Planeten in der unteren Hälfte kann nur die Hälfte der Menschheit haben. Selbst dies aber nur zu Zeiten, wo Populationen sich in wenigen Zeichen anhäufen. Den Mond im Widder nur ihr zwölfter Teil. Den Mond ganz oben kulminierend nur wieder der zwölfte Teil aller. Und den Mond ganz oben und die Planeten alle unten, nur noch ein Bruchteil aller Menschen. Dabei bleibt es aber nicht. Denn nun kommen erst die einzigartigen und noch wichtigeren Dinge hinzu.  

Beide, Martin Luther und Bill Gates haben die Sonne im Zeichen Skorpion! (Bei einem  zwölftel der Menschheit). 

Bei beiden steht die Sonne im 4. Haus ganz unten! (Vom oben genannten Zwölftel wieder nur bei einem Zwölftel davon möglich!) 

Die absolut gleich Aussage gilt für den Mond, der sich im Widder befindet und über dem Horizont an oberster Stelle aufhält. 

Diese vier Varianten der beiden Gestirnen in gleichem Haus und und Zeichen, machen schon eine Rarität an Gleichheit aus.    

Als nächstes haben beide, Luther und Gates, eine Venus-Saturn Konjunktion im Horoskop! Bei beiden steht sie im Skorpion auf den Tag genau: und der Saturn  benötigt jeweils 28 Jahre bis er dieses Zeichen wieder erreicht. Er hat dort den Tag der Venus abgewartet.   

Damit sind wir schon bei einer verschwindend kleinen Gruppe von Menschen angelangt. die dies alles gemeinsam haben können. Selbst dann, wenn wir in der gleichen Generation suchen würden.    

Beide haben aber auch noch eine Sonne-Neptun Konjunktion dazu! Da dies nur entweder im gleichen Jahrzehnt und nachher erst wieder 250 Jahre später möglich ist, wird durch den langsamen Umlauf von Neptun verursacht! Eine Sonne-Neptun Konjunktion ist also jedes Jahr einmal möglich, aber im Zeichen Skorpion eben nur noch nach mehr als 200 Jahren! 

So lange dauert es, bis der Neptun wieder ins Zeichen Skorpion eintritt, was für eine Konjunktion mit der Sonne notwendig ist. Es ist als keine Marginalie, was Sie hier alles sehen. Es sind gleichzeitig viele Dinge, - zu viele um einfach daran vorbei zu gehen.  

Dies gilt in noch viel grösserem Zeitabstand für die beiden Planeten Jupiter und Pluto, weil der Pluto noch langsamer als Neptun um den Tierkreis wandert. Und beide haben nun trotzdem eine erfolgreiche Jupiter-Pluto Verbindung im 3. Feld, dem Haus der Sprache, der Brüder und Schwestern ganz allgemein. 

Und bei beiden befindet sich der Mars nahe an der Himmeltiefe - also ganz unten, von wo aus er natürlich hoch hinaus will. 

Zuletzt befindet sich der Merkur bei beiden ebenfalls noch im 4. Haus! 

Damit sind nun alle Planeten und Konstellationen genannt worden. Es sind - bis auf Uranus - alle, die es tatsächlich im Horoskop gibt. Sie sitzen in gleichen Aspekten und in den selben Häusern und Zeichen! Sie sehen hier zwei Horoskop-Exemplare die nur im Abstand von mehreren hundert Jahren möglich wurden.  

So. Und jetzt kann man natürlich noch fragen: Was ist bei den Beiden denn nicht gleich und was ist in ihrem Horoskop nicht identisch? Obschon sie Hunderte von Jahren auseinander geboren sind? Nämlich 1483 und 1955.

Die Antwort darauf lautet: Es ist beim einen nur der Uranus anders als beim anderen.  Nach astrologischen Kategorien könnte man von zwei Zwillingshoroskopen reden. Ihre Geburt hat aber 400Jahre auseinander statt gefunden. 

                     

  

     

Gates und Luther. Die "Skorpione" im 4. Haus, mit Mond im Widder, mit Venus-Saturn, Sonne-Neptun - Konjunktion und Pluto Jupiter im 3. Haus und Mars an der Himmelstiefe. 

Man muss hier erklären, dass eine Konjunktion zwischen Venus und Saturn schon rar, und eine Konjunktion zwischen Sonne und Neptun ebenfalls nur an einem Tag im Jahr möglich ist, - beide gleichzeitig aber gibt es nur nach Jahrzehnten! Im Skorpion aber nur nach 250 Jahren! Selbst wenn dies einmal der Fall ist, muss die Sonne aber nicht nur in den Skorpion, sondern zudem der wieder ins 4. Haus, das dauert Jahrhunderte. Und die langsamen Planeten Jupiter und Pluto müssen zusammen im selben Haus stehen - und dann noch der schnell laufende Mond oben in den Widder!!! 

Oh je, - bis das so weit war, sind über 400 Jahre vergangen !

Wer möchte noch seinen Mund öffnen gegen dieses Beispiel der Natur? Wer wagt es, hier von "Zufall" zu sprechen, falls er überhaupt denken kann? Allein wer die Tatsache der Bekanntheit dieser zwei Menschen kennt, und das Argument der Ausbreitung ihrer "Produkte" gelten lässt, wird hier nichts mehr erwidern können. 

Die Astrologie wird hier an zwei nicht willkürlich ausgewählten, sondern aufgrund ihrer Aktionsmuster und ihres Lebenslaufes bekannten Personen bewiesen. 

Was aus den beiden Männern geworden ist, weiss inzwischen die ganze Welt. Sie haben der Öffentlichkeit eine Sprache zugänglich gemacht, die sie einer Obrigkeit (der Geistlichkeit und den Militärs) entrissen haben. Das weiss jeder. Ihre astrologische Ähnlichkeit, von den Gestirnen Sonne und Mond bis zu den Planeten und Positionen, die geradezu identisch ist, kennt aber niemand.      

Der Glaube an Gott ist schon von der Natur besetzt.  Und sie vernichten wir täglich.   

(aus Aphorismen von EVF).

Der Lebensweg von Luther und Gates

Wenn es stimmt, was berichtet wird, hat Bill Gates mit seinen Milliarden vor, die Welt zum  Guten zu verändern. Der bescheidene Milliardär Warren Buffett will  der Gates Stiftung zudem 85% seines Vermögens gegen 35 Milliarden in jährlichen Tranchen schenken. Wenn man dies ernsthaft glaubt, hätte hier einmal - unter dem rückläufigen Merkur unter dem es bekannt gemacht wurde und wo vor jeder Mitteilung Vorsicht geboten ist - sich das Mitleid gegen das Bollwerk der Willkür durchgesetzt. Oder unter Neptun und Saturn hätten sich Nutzen und Sinn vereint. 

Man möchte hoffen, dass es stimmt; auch für solche Schritte ist es höchste Zeit. Auch wenn es keine Heldentat ist, wäre dies vorbildlich, denn einer der Schwerst-Reichen würde den ewig Unzufriedenen, den billigen Stänkerern und Machtgeilen, den Kriegsfürsten und Raubhirnen in Redaktionen und am Kiosk eine menschliche Vernunft vorleben, die sicher einmalig ist. Hoffen wir darauf! Zeit genug, es sich zu überlegen, hat der Gönner gehabt.   

Warren Buffett

Der "Grosse Bruder" und der "Liebe Gott"! 

Vergleichen wir einmal die Hinwendung von Bill Gates zum «Grossen Bruder», mit der Zuneigung von Martin Luther zum «Lieben Gott». Wir sehen dann das Computerhandbuch und die Bibel, die wie keine andere Bücher um die Welt gingen. Dabei erkennen wir, dass jeder Vertrag auch ein Pakt ist (Venus-Saturn). Beide haben eine enge, taggenaue Konjunktion von Venus/Saturn. 

Damals war es Luther, der die Welt mit seiner Lösung an den lieben "Gott" band, an das erste aller Bilder. Heute steht Bill Gates wegen seiner Bilder mit der halben Welt in einem Pakt, denn seine Verträge liegen in jedem Windows- Paket! Aus jeder Office Schachtel werden die Anwender gewarnt, dass Millionen von Kopien durch amerikanische Verträge geschützt seien. Bei Martin Luther bestanden die Kopien, die er verbreitet hat, in der Bibel. Seine Übersetzung bezog sich auf die Bilder der Heiligen Schrift, wogegen sich jene von Gates auf die Bilder beziehen, die mit einer Heils-Schrift erzeugt werden. 

Luthers Pakt bestand im Vertrag mit dem lieben Gott. Einige Sekten haben Raubkopien davon erstellt. Auch er hat natürlich jeden gewarnt, allerdings nicht amerikanischen Verträgen. Aber mit dem Vertrag mit einem Gottesbild, der ein Pakt ist, wurde sein Bild gegen Sekten geschützt. Gates schützte seine Bilder gegen alle Unbefugten. Seine Kopien gehen rund um die Welt - sie machen sie wahrscheinlich erst wirklich rund.

Und nun - wollen beide in den Himmel kommen! Das ehrt sie, - selbst dann, wenn auch Luther noch nicht drin ist im Himmel - denn die Energien leben langsam, sie bleiben am Ort und in Steinen bis das ewige Gedächtnis ihre endlichen Werke vollendet. Und sie einen Sinn erhalten. 

Ein Reformator und ein Reformer

Wie kann man seine eigene Meinung reformieren? Oder besser: Wer kann den «Großen Bruder» vom «lieben Gott» unterscheiden? Machen wir den Abend nicht blutig Ernst. Vertreiben wir uns die Zeit mit einer Frage. Mit der Frage: Was hat Bill Gates, der Microsoft Milliardär und Mann des Wissens, mit Martin Luther, dem Reformator und Mann eines Glaubens zu tun?

Betrachten Sie dazu einen Moment lang die beiden folgenden Horoskope genauer. Vergleichen Sie die beiden Zeichnungen. Sie brauchen dazu die Astrologie nicht zu verstehen. Man sieht – falls man nur die Zeichen erkennt – dass sich schon in der Anordnung beide sehr ähnlich sind. Wenn man die Planeten kennt, sieht man, dass geradezu alles identisch ist.

Nämlich:

  1. In beiden Horoskopen sehen wir die Sonne mit Neptun unten im Zeichen Skorpion. Das bedeutet, dass beide Skorpion- Geborene unter Sonne-Neptun sind, so dass Sie eines Tages das Mitleid gelebt werden muss. Aber diese Konjunktion befindet sich im Zeichen Skorpion, wo sich Neptun nur cirka alle 250 Jahre aufhält ! ! ! 

  2. In beiden Horoskopen sehen wir auch eine Venus-Saturn Konjunktion! Alle 28 Jahre möglich. Sie zeigt auf, dass beide mit Verträgen - oder anders ausgedrückt - in einen Pakt verstrickt waren/sind!

  3. In beiden Abbildungen steht diese Vertragsschmiede als Venus-Saturn Konjunktion im Skorpion.

  4. In beiden steht Jupiter und Pluto am Ende des ersten Quadranten wiederum in einer Konjunktion! Von den Brüdern und Schwester (3. Haus), die im Westen vermittels US-Verträge gehörig abgezockt wurden, dürfen nun die Ärmsten dieser Welt profitieren. Nicht alle, aber einige schon.   

  5. Die Zeichen Skorpion (Verdeutlichung) und Waage (Streben zur Erscheinungswelt) sind dominant besetzt.

  6. Beide haben zudem den Mond ganz oben im Horoskop.

  7. Und beide Monde stehen sogar im Zeichen Widder! Bis man all dies in zwei Horoskopen wieder finden kann, müssen Jahrhunderte vergehen.

  8. Einzig Uranus der Wille steht bei Gates in der Durchsetzung im 1. Haus: Er hat aus Wissen mit Glück Geld gemacht, während bei Luther im 4. Haus es der Glaube an das Ende in "Gott" war, der in umtrieb. Uranus unterscheidet den Reformer vom Reformator, er muss daher abweichend stehen. 

  9. Abbildung unten: Horoskop von Luther und Gates zum Vergleich!

Zuerst Martin Luther

 

°°°

Und nun Bill Gates!

Dabei sind aber nicht nur die wichtigen Konstellationen und Aspekte gleich, sondern sie befinden sich auch alle noch im unteren Abschnitt des Horoskops.

 Das Frappierende, selbst die wichtigsten Konstellationen, nämlich der Lebens bestimmende Sonne- und Mondeinfluss sind nicht «ähnlich», sie sind gleich! Trotzdem liegen die beiden Horoskope Jahrhunderte auseinander! Und auf dem Wege, den beide gingen, trieft es förmlich von Übergeordnetheit.

Daher fragt sich nur noch, wie es denn in der Realität damit aussieht. Sind sich die beiden Herren auch im Leben irgendwie ähnlich? Nicht ihn ihrem Aussehen, sondern im Weg, im Produkt, in dem, was sie verdeutlichen oder deutlich machen wollen? Betrachten wir noch einmal die beiden oben abgebildeten Zeichnungen.

Das Vorspiel der virtuellen Natur wich im Nachspiel der wirklichen - so hoffen wir es !

Venus und Saturn in Haus 5 ergibt Triebrichter, die sich über andere beklagen. Sonne durch Neptun verleiht dem Triebgericht sogar einen Heiligenschein. Das schöne Bild ("Gottes") oder der grelle Schein (des Computers) soll die vitale Berührung ersetzen, im Hintergrund geht die Weiblichkeit leer aus. Damit dies im Zusammenhang mit dem Göttlichen geschehen kann, fummelt Sonne/Neptun im Skorpion in der Triebwelt herum - denn die Triebe liegen in Gott und Gott in den Trieben.

Damit die "Fummelei" auch wirklich gelingt, nimmt Saturn die Venus (den schönen Schein) direkt unter Vertrag. Die beiden Herren kämpften somit für die «Reinheit der Erscheinungen». Sie «reinigten» die Triebwelt buchstäblich, unter der sie litten. Sie reinigten sie von Viren, Bugs und Hexen. Und sie wandten sich als Skorpione den gereinigten Erscheinungen zu. Das Zeichen, das die plutonische Dunkelheit manifestiert, wandte seine Triebe zu Gott - beziehungsweise hob seine Pixel und Viren ins Licht. 

Bei Luther geschah dies mit Jesus Christus, dem Steuermann zum Paradies, der (wie Aphrodite die Liebesgöttin) als «reine Erscheinung» unbefleckt empfangen und geboren war. Bei Bill Gates sind es die reinen Erscheinungen, die von «Treibern» gesteuert aus einem künstlichen «Biotop» – dem sogenannten «Bios» im Computer - hervorgehen und sich zu lichten Erscheinungen formieren. Es kommt zu einem Pakt mit der Triebwelt. Ein Pakt, der nebenbei beweist, daß Gott in den Trieben liegt und die Triebe in Gott.

Wie kommt es dazu?

 

Martin Luther - Reformator 

 

Bille Gates - Reformer

 

Der Pakt mit den Trieben !

Saturn hält fest. Wie hält man fest? Mit Schreiben und Lesen: mit Schriftstücken wie der Bibel, oder Schreibmaschinen wie dem Computer, damit hält man fest. Das bedeutet: Saturn schließt mit jeder neuen Erscheinung sofort einen Pakt. Er nimmt sie sozusagen unter Vertrag, ja er heiratet sie schließlich sogar, da er ihr anders nicht beikommen kann. Auf diese Weise bannt Saturn, der Ängstliche, alle neuen Erscheinungen. Und mit der Venus zusammen hat er dabei geradewegs buchstäblich alle Hände voll zu tun - denn sie steht ja für den «Schönen Schein» schlechthin. Also für Schöne Neuerscheinungen! Das bedeutet, dass es jetzt zu Vertragswerken von einem geradezu gigantischem Ausmaß kommt! Es wird festgehalten, was da neu aufgetaucht ist.

Nun wurde berichtet, dass alle Erlöser um Mitternacht geboren sind. Menschen die nach Lösungen suchen und welche finden, die sie der Welt anbieten, natürlich auch. - Allerdings, was heisst "Erlöser"?  Erlöser heisst, andere an sich binden. Erlösen indem man bindet. Das ist der Traum (aus Haus 4) der in der Oberwelt umgesetzt wird (Haus 9), wo er sich zeigt. Die Anderen sind dann erlöst von ihren Träumen und glauben in der Wirklichkeit ihres Glaubens oder in den Realitäten des Marktes daran.  

Der Pakt führt uns daher sinngemäss auch zur Ver-pack-ung zurück, die von der Microsoft regelrecht neu kultiviert wurde. Ihr Angebot lautet beispielsweise: Standard-Paket, Gesamt-Paket oder Luxus-Paket. Darin enthalten sind jedes Mal ein Bündel Kopien und die Drohungen amerikanischer Verträge. Bei Luther hiessen die paktierenden Gesetze noch Gebote, deren Schärfe einige Millionen Fauen am eigenen Leib zu spüren bekamen. Erdflüchtig, das heisst männlich und erdabgewandt, sind beide Prinzipien: "der Liebe Gott und der Grosse Bruder".

Beide Herren bedienten sich tatsächlich der Vertragswerke, um zum Ziel zu gelangen. Bill Gates hat mit der halben Welt einen Vertrag geschlossen - sie liegen in jedem Windows- Paket! Aus jeder Office Schachtel werden die Anwender gewarnt, daß die Millionen von Kopien durch amerikanische Verträge geschützt seien. Und jeder Vertrag ist ein Pakt! Bei Martin Luther bestanden die Kopien, die er verbreitet hat, in der Bibel. Sein Pakt bestand mit dem lieben Gott. Bei Bill Gates ist es der Große Bruder.

Bei beiden sind und waren es auch die sexuellen Triebe, die zur Verbreitung ihrer Lehre führten und führen. In einem Fall ging es um die Verdrängung der Triebe, die gesprengt werden sollte, im anderen Fall soll es ihre Erlösung und Auflösung sein, die am Ende geschafft worden ist. In beiden Fällen war aber das Ziel die absolute Reinheit der Erscheinung: vom Lieben Gott oder Großen Bruder.

Diese Bilder sagen dem Astrologen also zuerst einmal konkret, dass durch die beiden Horoskope eine «Revolution» (Skorpion) von tief unten stattfinden musste. Das 8. Haus und das Zeichen Skorpion betrifft die Öffentlichkeit in direktem Sinne.

Es ist daher eine Revolution nach Skorpionart, eine plutonische Sache, welche die ganze Welt ergriff. Plutonisch heisst auch, dass etwas deutlich gemacht werden soll, es soll etwas belichtet werden: Die Samen (oder Pixel) sollen aufgehen und sich zu Bildern verdichten. Es ist wie bei der Schwangerschaft, die im Dunkeln stattfindet, und mit der Geburt ins Licht explodiert. Genau genommen sind die Samen und die Pixel die Saat, die ins Licht oder in den grellen Schein befördert werden. Mit Sonne Neptun äußert es sich in beiden Fällen wie eine göttliche Religion, ein Mythos der Götter, der wahrgenommen werden soll, aber erst durch die Rückbesinnung auf unsere Triebe.

Wer hat da gesagt: «Wenn schon sündigen, dann aber echte, solide Sünden!» Es war Martin Luther, der von seiner Ehe zu jener Zeit auch sagte: «Ich habe meine Ehe geschlossen, um den Teufel und seinen Anhang zu verhöhnen... » Es war seine Art als Mönch, in Rückbesinnung von der Triebwelt zu reden. Er hat sich einfach daran erinnert, daß er ein Mann war. Dies war schon allerhand zur damaligen Zeit – für einen Augustinermönch. Er wurde daraufhin als Ketzer aus der Kirche ausgeschlossen. Luther hat den Himmel des heiligen Papsttum bestohlen. Doch die halbe Welt liest nun die Bibel, weil er sie der Welt schrittweise übersetzte.

Bill Gates hat die Militärs bestohlen, eine andere Art Obrigkeit, er hat Ihnen das Internet geraubt. Und auch ihn hört man von der Triebwelt reden, selbst wenn er ganz andere Dinge damit meint. Er meint die väterliche «Harddisk» und das mütterliche «Motherboard», die «Viren» und die «Treiber», die Übersetzungen der Triebe aus dem Biotop. Dem Willen, der sich von der Erde gereinigt wähnt, ist die Natur auf den Fersen, sie ist ihm wieder am nächsten – nur merkt er es nicht mehr. Er redet von Lösungen und befindet sich gleichzeitig mit der ganzen Welt in einem Pakt – also mehr Bindung kann es gar nicht mehr geben. So ging es Luther und so geht es Gates. Luther sprach vom Himmel bis das Blut floß auf Erden. Gates spricht von Lösungen und man soll dafür bluten.

 

Vom Internat ins Internet

Nicht mehr die Bibel, sondern die Computerfibeln werden jetzt Millionenfach gelesen. Es sind Handbücher, ebenfalls Standardwerke. Bill Gates übersetzte die Triebwelt auf seine Weise. Er pixelte sie einfach hin, Same für Same, Pixel für Pixel – auf virtuelle Art, auf sein Bios. Er hat die andere Macht, die Macht der Militärs geraubt. 

Wie bei Luther, hat nicht etwa er selber am meisten dafür getan, sondern er hat nur jedermann unter Vertrag genommen, Venus und Saturn konjugieren im 5. Haus. Das ist ein Triebgericht, das ist auch Onanie, das ist spartanisches Internatsleben - woraus sich dann just die erträumte große Familie auf dem Internet ergab. Vom Internat in der die Farbe der Familie fehlte, ins graue Internet, in der sie bunt erscheint. 

Und die halbe Welt, die von Luther lesen und schreiben gelernt hat, schreibt und liest nun manisch auf dem Internet. Venus und Saturn wollen ausgedrückt werden, vehement, rigoros, um jeden Preis. Unsere wirklichen Triebe gehen leer aus dabei. Wir werden allmählich selber zu Lichtgestalten, unsere Vitalität geht zum Großen Bruder.

Auch das Internet ist eine Triebwelt, unberührbar wie das Internatsleben, aber die Vorstellung von Sex sorgt für seine Ausdehnung. Ohne die 99 Prozent geschmacklosen Sex wäre das Internet nicht zur Verbreitung gelangt, es hätte nicht die geringste Expansion erfahren. 

Auch wenn man lapidar feststellt, daß diese Bilderstürme auf dem Internet nicht Sex, sondern allenfalls Pornographie sind, daß es sich sogar um Onanie handelt (analog Venus/Saturn in Haus 5 bei Gates), sind diese Hirnakrobatik und zutiefst menschliche Wehrlosigkeit doch die Bilder, welche die unterdrückte Triebwelt verbreiten. 

Die Angst vor neuen Erscheinungen (die Saturn vor Venus hat) nahm Millionen unter Vertrag (Saturn). Bei Luther war es genau so. Er wollte sich nicht mehr länger von Kardinälen und Päpsten unterdrücken lassen, – der Unterschied ist, daß bei Bill Gates die gleiche Obrigkeit aus Offizieren und Generälen bestand?

Venus und Saturn heiraten, weil Saturn sich vor jeder neuen Erscheinung fürchtet, also vor der Erscheinung der Venus-Aphrodite, die Uranus während seiner Entmannung noch in die Regierungszeit Saturns legte - dieser nimmt deshalb die Venus unter Vertrag. Daher befindet sich Gates mit der halben Welt in einem Pakt. 

Bill Gates hat der Welt seine Computerfibel verkauft, und sie inklusive amerikanischer Verträge ausgeliefert, damit alle selig werden damit. Bill Gates‘ Sonne stand schon in Haus 5, was mit Saturn und Venus zusammen zum geradezu manischen Onanieverhalten auf dem Internet führte. Der sexuelle Ausdruck des Menschen (ist mit der Spiegelung zu Haus 8, das die Öffentlichkeit darstellt) jetzt in jeder Hinsicht «öffentlich» geworden. Elemente des Nutzens und der Verachtung stellten sich anstelle des Sinns und des Respekts.

Bei Luther (mit Sonne in Haus 4) war es die Religion der Triebe, die Bibel, die uns selig machen sollte. Aber in einen Pakt hat er sie alle auch gezwungen, in einen Pakt mit dem lieben Gott, sie sind dann in den Krieg gezogen mit Luther. Was von der Sonne im Skorpion konkretisiert wurde, löste der Neptun darin wieder auf. Die versammelte Triebwelt hatte blutige Wunden nach diesem Desaster. Bei Gates und Luther ist nur der «liebe Gott» mit dem «Großen Bruder» vertauscht worden. Vom Internat ins Internet.

Man muß sich nun vorstellen, was man mit Sonne und Neptun der Welt versprechen kann? Natürlich: den lieben Gott höchstpersönlich! Sonne-Neptun ist für den Menschen das Göttliche. Jede uranische (Schein-) Lösung zieht eine neptunische Bindung nach sich. Man kann sagen, was wir mit der linken Hirnhälfte gedacht haben, müssen wir nachher mit der rechten Hirnhemisphäre noch nachvollziehen lernen. Damit wir wirklicher werden.

Schon bei Luther wollten Tausende mitmachen, und auch bei Gates versprachen sich Millionen etwas davon. Real gehen sie aber leer aus, sie folgen wieder einem neuen Gottesbild. Dennoch sind sie vielleicht Gott näher gerückt, denn nun sehen sie wenigstens wie die Bilder aus Trieben, Viren und Pixel vor ihnen auftauchen. Sie sehen sich die Familienchronik ihres Willens an. Sie steuern jetzt ihre Gottesbilder verstandesmäßig im Computer, der Wille (Uranus) ist in jeder guten Stube Herr über die gute alte Triebwelt geworden. 

Auch die virtuelle Erde (im Bios) machten sich die Herren zum Untertan. Dies hat uns das Wassermannzeitalter gebracht: Der Wille ist visuell wieder bei seinen Trieben angelangt, aus denen er einst selber hervorging, - leider sind es jetzt nur noch virtuelle Triebe! Unser Wille (Uranus) hat die Triebwelt «gesäubert», er hat sie gentechnisch verändert und auf Hochglanz poliert, im Computer zu Monstern gepixelt und zu lichten Erscheinungen dressiert. 

Uranus im Wassermann wird die ganze Welt kurzsichtig machen, er zwingt uns angesichts vieler drohender Spiralen (Atom, Gentechnik, Umwelt) zu Problemlösungen in nächster Nähe, damit sich die ausgesetzten Viren frei entfalten können.

Luther sagte noch: «In der Woche zwier schadet weder ihm noch ihr! » Und er heiratete als Augustiner-Mönch. Bill Gates redet von neuen Lösungskonzepten und machte den Weg frei für «Sexisten» und «Surfer» auf den Wellen der Oberflächlichkeit. Beide haben sie dazu um Verträge, Kontrakte und Verbindung gerungen bis aufs Blut. Und beide haben mit Verträgen und neuen Gottesbildern ein Millionenpublikum erreicht. Sie versprachen mehr Freiheit und Lust bei fliegenden Fahnen und fliegenden Fenstern, bei Katechismus und Windows2000.

Die Mondin

Die Mondin steht in beiden Horoskopen oben: In verhärteter Darstellung und unduldsam in Haus zehn bei Bill Gates, religiös und brennend bis kriegerisch in Haus neun bei Martin Luther. Bei beiden stand auch der Mond noch im selben Zeichen, im Widder. Er hält sich am Anfang bei den ersten Triebimpulsen auf (Widder), um bei Gates (10) asketisch mit sich selbst und der Welt umzugehen, um bei Luther (9) nach der eigenen Mitte im Bauch (9) zu suchen. Er bombardiert in beiden Fällen ohne Unterlass seine eigenen Gespenster in die Welt und zündet dann mit seinem lodernden Feuer den Scheiterhaufen an. 

Wenn man an den Krieg denkt, an den Dreißigjährigen mit Inbrunst, oder an den Ewigen ohne Lust – wird einem übel bei diesem Gedanken. Man geht ins Bett und stöhnt: «Lieber Gott verschone uns vor dem Pakt mit dem Großen Bruder! » Verschone uns vor den Folgen. Wir sind vor dem Triebgericht im Internat angekommen. Luther hat uns versprochen, dass wir in den Himmel kommen würden. Nun sind wir im Internet.

Plötzlich wird auch klar, warum beide noch eine andere Konstellation gemeinsam haben, die wir hier beinahe vergassen. Die Sonne mit Neptun ganz unten im 2. Quadranten im vierten Haus und im Skorpion. Also, das vierte Haus spiegelt mit dem neunten Haus, wie der Schlaf und der Traum. Oder die Triebe und Gott. Aber bei Luther war das Traumhaus noch voll, bei Gates ist der Mond auf die Darstellungsebene von Haus zehn gerückt: der Alptraum ist in dieser Zeit ebenfalls sichtbar geworden! Dem will er sich jetzt widmen. Warren Buffett will ihn dabei unterstützen. 

+++ 

Es fehlen noch viele, aber einer ganz sicher. 

Eigentlich ist es Rupert Murdock, der fehlt und dem Beispiel von Gates und Warren Buffett folgen sollte, damit er nicht an seinem Geiz erstickt. Und damit er eines Tages, - wenn er sein Himmelbett gegen das Himmelreich versteigert hat, vielleicht Martin Luther begegnen könnte. Alles ist möglich.  

 

Dieser Beitrag war für aufgeklärte Medienmacher, Akademiker und Intellektuelle gedacht, die für die Astrologie meist nur ein Lächeln übrig haben. Man muss nichts lernen, nur hinsehen und vergleichen. Wer dabei feststellen kann, daß sich zwei Kartoffeln auch nicht viel ähnlicher sein können als diese zwei Horoskope, der weiss auch, warum Aschenputtels Schuh so genau zu ihrem Fuß gepasst hat. Viel Spaß beim Verstehen! 

(c) bei Apollon Edition / welten.net / und beim Autor

 

 Die Rot-Grüne Verschmelzung

08.04.05 - Wenn die versammelte Meute gerade über einem kniet, der vor Schmerz sein Gesicht verzerrt, sollte man nicht auch noch in die selbe Kerbe hauen. Es könnte sich dabei nur um eine Runzel handeln. Und damit darf man niemanden beleidigen, der es nicht verdient hat. Wir alle werden nur älter - mehr nicht. Einige sind trotzdem stolz darauf, andere weniger.

Doch als wäre das nicht genug, wird man noch mit der Vergangenheit konfrontiert. Genau genommen: Mit jenen, die sich an sie erinnern. Falls wir ihre Vergangenheit waren, dann eben: an uns. Für uns wäre unsere Vergangenheit ja eigentlich vorbei, doch sie haben sie für uns sorgsam aufgehoben. Manchmal ist das wahre Nächstenliebe, manchmal nur einfältige Einfallslosigkeit.

Wenn aber die Fakten wirklich babybil aussehen, darf man sie getrost aussprechen und, wo möglich, beim Namen nennen. Josef Fischer, seines Zeichens Deutscher Aussenminister, wird immer jünger. Dabei hat er nicht etwa sein Gesicht verloren. Nein, er hat sogar das Stadium eines Baby-Face bereits hinter sich gebracht. Doch nun beginnen Gesicht und Mimik einem richtigen Neugeborenen jeden Tag ähnlicher zu werden. Seine Rundungen auch, sie gehören dazu. Den ausgewachsenen Namen, 'Josef', hat er wohl deshalb nie abgelegt, sondern gar nicht erst angenommen, es ist bei 'Joschka' geblieben. Als hätte er es schon damals geahnt. Er führt seine Partei jetzt bis an seine Wiege zurück. 

Das urkomische dieser Situation ist, dass die Opposition sich davor fürchtet, Joschka (Josef) Fischer könnte ausgerechnet in einer TV-Vernehmung zur Visa-Affäre wieder zu einem ausgewachsenen Gegner werden. Er müsste dazu heillos über sich hinauswachsen und wie David einst Goliath - mit einer Harfe erschlagen. (Oder war es doch nur ein Stein?)

Aber warum kommt die Christliche Opposition auf eine solche Idee? Die trauen offenbar den Scheinwerfern alles zu und der Sonne überhaupt nichts. Fischer sitzt seit Monaten in der Zange der Saturn-Quadratur zu seiner Geburts-Sonne, die ihn fast erwürgt, und die Christlichen fürchten sich plötzlich vor Lampen und Birnen in einem Fernseh-Studio! Das ist doch der authentische Glaube an den Schein. Das bedeutet doch, dass auch Politik nur noch von Strahlen lebt.

Nicht nur Planeten und Sterne haben keinerlei Ausstrahlung mehr und wirken für sie nicht. Auch die Sonne bewirkt jetzt nichts mehr! Ja, woher denn? Einzig, dass da ein bisschen grüne Vegetation aufkommt, wenn sie scheint. Aber Vegetation - das darf man vernachlässigen. Was vegetiert denn schliesslich nicht alles. Man kann das übersehen, es ist nicht der Rede wert gegen unsere Scheinwerfer und Lampen. Und gegen das Strahlen. Im richtigen Moment.

Erinnern wir uns. An die ausführlichen Berichte in den "Haus- und Hobby- Heftchen" der 50er-Jahre. Was haben wir da gestrahlt, als ein heute noch gerne gesehener Apfel damals atomar bestrahlt wurde! Weil er sich unter der Bestrahlung in den "Golden Delice" verwandelte. In einen Namen. Und ihn essen wir heute noch gern - weil er halt so überlebensfähig ist. Mindestens so überlebensfähig wie der "Krebs", der danach ebenfalls aufkam und ebenfalls nach Bestrahlung verlangte. Der "Golden Delice" und der "Krebs" gehören seither zur Vegetation. Sie sind gemeinsam im Multipack zu neuen Erscheinungen auf dem Markt geworden. Zeitgleich. Gleichzeitig. 

Es kam also schon damals zu einer rotgrünen Verschmelzung. Es ist immer das Gleiche. Es sind ein paar Begebenheiten - manchmal Begegnungen - im Leben, die man nicht vergisst. Für sie hat man gelebt, meint man manchmal, aber für sie starb man auch. Mindestens: Bis wieder andere kommen.  

 Was für Begegnungen bewirkt die Sonne? Und wie tut sie das? Was verdanken wir der Sonne?

Mal abgesehen von der Vegetation, die sie ebenfalls hervorbringt.

Es ist die Erklärung der Sonne in der Progression (etwa einer dauerhaften Ehe, einer langen Partnerschaft oder einer inhaltlichen Begegnung). 

Am Beispiel von Gerhard Schröder und Joschka (Josef) Fischer

Die  Sonne von Kanzler und Aussenminister standen bei der Geburt auf 18° und 22° Grad Widder. Heute laufen sie aber exakt zusammen. Sie laufen 2005 auf 17° Grad Zwillinge.

Die progressive Sonne von Schröder und Fischer laufen ständig auf den gleichen Graden. Die beiden Politiker sind aber weder gleich alt an Jahren, noch sind sie am selben Tag geboren. Wie kommt es also dazu?  

Es gibt eine so genannte Sonnendistanz, die - mit wenig Abweichung - ungefähr der Anzahl unserer Lebensjahre entspricht. Das heisst, sie bewegt sich pro Jahr in etwa um 1° Grad. Nach 25 Jahren ist die Sonne daher um etwa 25° Grad vorwärts gerückt im Triebkreis. Nach 40 Jahren um etwa 40° Grad. Und so weiter. Das ist die so genannte Sonnendistanz.

Das folgende Beispiel zeigt diese Sonnendistanz im April 2005 von Schröder und Fischer.

Gerhard Schröder hat im Alter von 59 Jahren eine Sonnendistanz von 59°.01 Grad. Das heisst, seine progressive Sonne hat seit seiner Geburt diese 59° Grad zurück gelegt.

Gerhard Schröder

Josef Fischer, der 4 Jahre jünger ist als Schröder, hat zur selben Zeit erst eine Sonnendistanz von 55°.05 Grad. Trotzdem laufen die beiden Sonnen von Schröder und Fischer zusammen. - Wie kommt es dazu?

Josef Fischer

Weil Fischer knapp 4 Tage nach Schröder geboren wurde, nämlich am 12. April morgens und Schröder schon am 7. April abends, kam Fischer zur Welt, als Schröder bereits 4 Jahre alt war. Schröders Sonne hatte somit bei Fischers Geburt bereits eine Distanz von 4° Grad hinter sich. Sie hatte somit - progressiv gesehen - rund 4 Tage zurück gelegt.

Genau diese 4° Grade (oder Tage!), die Fischer an Jahren fehlen, hat seine Sonne, in Tagen gerechnet, gegenüber Schröder mehr zurückgelegt im Horoskop der Geburt. Das heisst, Fischers Sonne steht im Geburtshoroskop bei ungefähr 22° Grad Widder, während Schröders Sonne bei zirka 18° Grad Widder steht. Daraus ergibt sich ein Abstand von 4 Grad bereits bei der Geburt.

Fischer kam erst am 12. April zu Welt, daher befindet sich seine Sonne 4° Grad weiter als die von Schröder, der am 7. April zur Welt kam.

Die 4 Jahre, die Gerhard Schröder älter ist als Fischer, hat Fischer dem Kanzler in Graden voraus, weil er 4 Tage später geboren wurde. Tage oder Grade werden zu Jahren in der Progression. 

Damit kommt das biblische Mass zum Zuge: "Ich werde die Tage dir zu Jahren machen". Die Sonne - im Horoskop von Schröder und Fischer - laufen in der Progression exakt zusammen. Das verbindet die Beiden in der Sache und inhaltlich. Was man eine exakte Sonnendeckung nennt.  

Wäre sie nur am gleichen Tag geboren, könnte man sozusagen von Geburts-Tags-Geschwistern reden. Das dürften schon einige sein. Die gleichen Geburtstagskinder. Man könnte auch nur im gleichen Jahr geboren sein, was dann schon Millionen (Jahrgänger) wären. Und es wäre noch möglich, dass beide am selben Tag, im selben Jahr und auch Zeitlich noch kurz nacheinander geboren, womit sie dann astrologische Zwillinge wären. All dies trifft aber bei den Beiden nicht zu. Also stellt sich die Frage: Verbindet sie das, was sie haben, nun mehr oder weniger?  

Antwort: Es verbindet sie mehr!

Sie haben nicht das gleiche Horoskop, nicht den gleichen Aszendenten und Meridian, und nicht den selben Sonnenstand im Geburtshoroskop. Aber ihre Sonne läuft (mit nur 00°.20 Grad Orbis) gleichauf. Bei der progressiven Sonne von Schröder und Fischer handelt es sich um eine Konjunktion der Gestirne. Also nicht um irgend einen Aspekt zwischen beiden, sondern um ein genaues Zusammenlaufen des Zentralgestirns, was man als Verschmelzung definiert, die sehr wirksam ist. Diese rot-grüne Verschmelzung wird 'Regierungs-Bündnis' genannt. 

Edgar Valentin Flückiger

    

Das Original vom Buch der Wandlungen in english to  

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