Viele Grüsse vom Schatten      
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Am 13. Dezember 2003 bestand für George W. Bush wieder mal ein Grund zur Freude. Im Transit haben Uranus/Jupiter exakt seine progressive Sonne erreicht. Da wurde ihm berichtet, man habe seinen Schatten gefunden. In einem Erdloch. Fernab von Bushs Personalität. 

Dadurch ist Bush immerhin zu einem Menschen geworden, der jetzt wie jeder andere einen eigenen Schatten besitzt. Vorher dünkelte er ohne Licht und Schatten dahin - es gab ihn gar nicht wirklich. Auf diese Weise konnte er auch nicht gewählt werden, weder zum Präsidenten, noch zu sonst was. Weder von Gott noch von den Wählern.

Er war in-existent. Und wie jeder Geist in der Flasche, fühlte er sich Gott nahe. Bush wurde zum Instrument des amerikanischen Schicksals, das durch die Hintertür eintrat, weil Amerika das Leben durch die Vordertür nicht herein lassen wollte. Diesem Strohmann einer Schein-GmbH, der von Hollywood-Country vorgeschickt wurde, um Verbindungen zu leugnen und Verbindlichkeiten aufzukündigen, war alles Menschliche fremd. Der Geist blieb in der Pulle.

Doch nun hat der ungewählte Führer der Genplantage seinen eigenen Schatten erhalten. Das Erste, was ihm dazu einfiel war, dass man ihn schleunigst wieder unter der Erdoberfläche versenken sollte. Er will das Geschenk der Götter nicht annehmen! 

Doch der Alte aus dem Erdloch im Irak, der wie Bush zu allem „Nein“ sagt, hat ihn erlöst. Zwar würde jeder normale Mensch auf eine solche Erlösung verzichten - Bush nicht. Er nimmt sie an und instrumentalisiert jetzt seinen Schatten für die Wahlen. Dem Irak hilft das nichts, Bush selber half nur noch dies. Danken will er aber niemandem dafür. Schliesslich ist er für „Gott“ selber in den Krieg gezogen.

Doch nun wird George W. Bush seinen Schatten nicht mehr verleugnen können. Sein gespenstischer Doppelgänger hat sich mit Übergriffen ans Steuer geboxt, wie er selber. Er hat Todesurteile unterschrieben, wie das Original. Er hat sich zuletzt feige versteckt wie der Dieb, der die anderen bei Nacht und Nebel zu einer Truthan-Party besuchte. Sie gleichen sich beide aufs Haar und finden das Menschliche derart nebensächlich, dass nur Läuse und Blut, Schicksalsschläge und Anthraxsporen ihre unheimliche Ko-Existenz untermauern. Und Sprüche, die von den Ölfeldern Texas nach der Ölquelle in den Irak geschickt werden. „Viele Grüsse von Präsident Bush!“ sollen die Schergen seinem Schatten ausgerichtet haben.

Die Folgerichtigkeit, mit der Bush an der Quelle auf seinen Schatten stiess, erscheint dem oberflächlichen Betrachter absurd -  die Medien berichten daher flimmerfrei von einem Sieg und von Niederlagen zugleich. Donald Rumsfeld, ein alter verbriefter Saddam Freund, habe den ganzen Abend gelacht, als Bushs Schatten endlich gefunden wurde. Die Geschenke der Götter machen Verständnislose vollends blöd. Es wurde Ihnen mit Wegwerfsprüchen geantwortet.

Die Weltöffentlichkeit wurde mit typisch amerikanischer Bildinszenierung zu Voyeuren und Komplizen einer schmählichen Vorstellung gemacht, was nicht nur typisch für ein Lügenregime ist, sondern zu seinen Kennzeichen gehört. Die ganze Dummheit bestand aber darin, dass die fundamentalistische Clique um Bush dem Schatten Menschlichkeit verlieh, als sie Saddam Hussein vor laufender Kamera auf den Zahn fühlten. Sie provozierten Mitleid damit! Das heisst, ihre Moral ist derart am Boden, und ihr Gehirn tickt derart falsch, dass sich die US-Regierung offen als moralisches Lumpengesindel zeigt, das nicht davor zurück schreckt, einem alten Tyrannen, der alles verloren hat, die letzte Intimität zu versagen. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist zum Kaff in punkto Ethik und Moral geworden. Sie verhalten sich nicht nur respektlos gegenüber Gegnern, was ihr Eindringen in fremde Länder und Schlafzimmer zeigt, sie sind auch respektlos gegenüber dem Jenseits, das sie ans Licht zerren und zu ihrem Vorteil vermarkten.       

Politisch scheint dennoch Anlass zur Freude zu bestehen. Man kann mit Bushs Schatten wieder über Leichen gehen, Bushs einfältiger Blick in den Spiegel wird weiter mit Blut bezahlt. Menschlich bestünde das Problem darin, wie man den Schatten wieder loswerden kann? Denn mit dem Schatten stirbt auch das Licht, das weiss jede Sonnenblume. Wie der Profikiller aus Texas diese Flasche entkorken will, in der sich sein Kobold aufhält, ist abzuwarten. Er hat sich schon für das Zerschlagen des letzten Gefäss ausgesprochen.

Tyrann und Despot haben sich wieder gefunden. Ihre Sonnen stehen progressiv exakt zusammen, ein grausiges Zechen, wenn man bedenkt, dass der Eine die Welt retten wollte vor dem Anderen, der angeblich ihre Vernichtung vor hatte. Während der Eine in einem Erdloch kauerte, floh der Andere durch schwarze Löcher am verdunkelten Himmel, um Mut zu beweisen. Nun ist er wieder entdeckt worden von seinem Schatten  - die Quelle der Angst hat die Feiglinge erneut zusammen geführt. Damit ist der Kreis enger geworden, es geht nur noch um die Beiden, die Welt schaut ihnen zu. „Viele Grüsse von Saddam, Mister Bush!“

Edgar Valentin Flückiger

Ein Erfolg für Bush. Die Jupiter/Uranus Achse steht am 13. 12. 03 exakt im Quadrat zu seiner progressiven Sonne. (siehe oben). 

Dass man unter dieser Verbindung Grund zur Freude hat, versteht sich. Da es sich beim Aspekt aber um ein Quadrat handelt, zeigt den moralischen und politischen Fehler, der mit unangebrachtem Übermut und gewohnter Skrupellosigkeit bereits begangen wurde. Die öffentliche Untersuchung eines alten Mannes, der einmal ein gefährlicher Diktator gewesen ist, macht keine Helden. Sie wirft ganz andere Fragen auf. Etwa die nach dem Unterschied des Verhaltens einer Demokratie, die sich wie ihr Feind verhält, der nun ihrer Gnade ausgeliefert wäre. Wenn ein Volk sich nicht daran stört, muss es - um dem Mensch keine schlechte Absicht zu unterstellen - aus Analphabeten bestehen, die eine solche Regierung zwar nicht verdient haben, aber nichts gegen sie unternehmen, weil sie keine Geschichte lesen können. Und wer das nicht kann, der spürt auch keine Verantwortung mehr.     



Die laufende Mars/Jupiter Erfolgs-Achse aspektiert gleichzeitig exakt seine progressive Jupiter/Uranus Achse.  (siehe oben). Der schwache Mann (So/Ne) erreicht einen Sieg (Ma/Ju) über einen Verschollenen (So/Ne).     

Auch auf der Geburtsonne kommt Sonne/Neptun vor: mit Jupiter/Neptun spekuliert man auf die Zukunft und eine bessere Entwicklung - und irrt sich am Ende gewaltig.  

Auf der Geburtsonne von Bush steht die Jupiter/Neptun Achse im Transit, die an diesen Tagen kollektiv ausgelöst wird. Da Jupiter und Neptun in diesen Tagen gemeinsam ein Trigon bilden. (siehe oben).

 

 

Der Schein gleicht sich dem Schatten an. Bush's Progression (3. Linie von oben) bildet die genau gleiche Konstellation, wie Saddam Hussein sie im Geburtshoroskop aufweist. Und zwar an der genau gleichen Stelle wie Saddam selber - im Trigon! Die progressive Sonne, Uranus und Chiron begegnen sich in Bush Horoskop. Diese Konstellation weist bereits Husseins Geburtshoroskop an gleicher Stelle auf. Bush übernimmt im Mantel des Guten das Erbe Saddam Husseins. Der Unterschied zwischen beiden Figuren liegt in der impertinenten Verlogenheit des Texanischen Cowboys, der sich vor keiner Lüge scheut. Alles, was Bush Saddam vorhält und vorgehalten hat, haben die Amerikaner ebenfalls getan. Sie waren teilweise - unter Bushs Vater - sogar direkt beteiligt daran.   

 

      
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