Stille Nacht, heilige Nacht, - bis es wieder tagt


 

 

 

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Dreimal der 26. Dezember

 

 

Fröhliche Geiselhaft 2006 !

Im Jahr 2005 und die Jahre davor sagte man noch: "Was nichts kostet, ist auch nichts wert!" Nie hat jemand diesen dümmsten Allerwelts-Satz angezweifelt. Also wird es wohl auch 2006 so weiter gehen? Wir werden weiter manipuliert - mit Schrott. Der aber was kostet - mehr als nur Geld. 

Somit rast die totale Entgeisterung dieser ohnehin schon geistlosen Misere ihrem Finale entgegen. Denn offenbar sollen die Medien weiter für uns denken. Und es stellt sich die Frage: dürfen sie uns auch in Zukunft mit dem jämmerlichen Überfluss bedienen, den sie für unsere Gedanken halten? Wollen wir dafür, dass sie unsere Zeit mit visionärem Kunstdünger vergiften, den sie offenbar für ein besonderes Heilmittel halten, noch länger bezahlen? Verarmt uns der Kommerz des Christentum mangels Medizin und Heilmethoden jedes Jahr noch mehr? So dass jetzt die Demokratie mit Transplantationen von Herz und Seele und - vor allem mit territorialen Transplantaten - einspringen muss? Oder suchen wir nur wie besessen nach einer "Heiligen Schrift", um nicht weiter vor Schlagworten, Schlagzeilen, Schlagertexten und anderen Schlaganfällen ohnmächtig auf die Knie zu fallen?  

Und wofür zahlen wir eigentlich? Wir zahlen beispielsweise für die Meldung, "dass einem Arschloch und Oskar-Gewinner das Laptop gestohlen wurde und er jetzt keine Geheimnisse mehr hat". Oder für die Mitteilung vom Ausgang der "Wahl zum Mann des Jahres", der schon Bush und auch schon Hitler hiess. Also für das Foltern unserer Seelen.  

Wir zahlen für die langatmige Meldung, dass sich ein serbischer Kriegsverbrecher der Justiz stellen will, - was dann eine Woche später widerrufen wird. Aber auch dafür, dass laut Zeitungsexperten die CDU in Deutschland bei den Wahlen haushoch vorne liege, die gleiche Partei, die am Tage X dann mit Ach und Krach wenigstens die Kanzlerschaft heraus pokern konnte. 

  Oder dafür, dass "Stoiber nach Rom fuhr" um den Ablass wieder zu beleben. Oder dass der ehemalige Amnesty-Intendant während der Flick-Affäre zugunsten von Brauchitsch und anderen heute als Innenminister von anderen Terroristen Foltergeständnisse durchaus tolerieren würde. Da er inzwischen Toleranz entwickelt hat. Ein Mann im Rollstuhl, der unter Gewissen Folter toleriert! Oder halt "dass Merkel plötzlich einschreitet, dass Bush laut denkt und dass sogar im Iran manchmal geredet wird". Dafür bezahlen wir. Aber was geht uns das alles an? Und wie viel kosten eigentlich solche Nachrichten? 

Sie kosten uns sehr viel !

Sie kosten uns Aufmerksamkeit, die uns für die wesentlichen Erscheinungen des Lebens fehlt. Sie kosten viel Energie, die abgelenkt wird ins Aus. Viel Konzentration, die flöten geht, viel Geduld, die wir für uns selber und andere aufbringen müssten - und sogar sehr viel Geld. Wir bezahlen die Medien buchstäblich für unsere Verluste.

Weil es heisst: Was nichts kostet, sei auch nichts wert. 

Nein, es ist umgekehrt: Was so viel kostet, kann gar keinen Wert mehr erbringen! Es ist wertlos, weil es sinnlos ist. Es bringt uns die Zeit nicht zurück, die wir verlieren, nicht die Geduld, die wir verlernen, und nicht unsere Aufmerksamkeit, die verschwindet. Wir erhalten nichts zurück, als das berüchtigte Geschwür, von dem ständig die Rede ist.  

Das überall Mitmachen, Mittrotteln und Nachlesen ist eine der rigidesten Formen der Teilnahmslosigkeit. Trotzdem wird noch immer behauptet, mit Teilnahmslosigkeit unterstütze man das gerade herrschende Regime. Darauf sollte man aber antworten dürfen: Nein, so ist das nicht. Denn wir selber sind es doch, die die herrschenden Regierungen wählen! Und wir tun dies, um Raum zu erhalten, wo wir in Ruhe unseren eigenen Alltag bewältigen können. Müssen allerdings diese selbst gewählten Regime von uns ebenfalls noch auf Schritt und Tritt überwacht werden, dann unterscheidet sich auch darin die Demokratie nicht mehr von der Diktatur. 

Oder vielleicht können wir mit der Ruhe gar nichts anfangen? Dies ist wahrscheinlich der tatsächliche Grund, warum wir für Zeitungen bezahlen. Und wohlverstanden, nicht nur bezahlen, sondern sie sogar lesen! Weil wir nicht still sitzen sein können, sondern allenfalls still in einem Raum hocken, wenn wir gerade lesen. Still ist also, wer gerade liest. Oder wer gerade fern schaut. Und nur weil er dies tut. Sonst wäre wieder was los!

Also terrorisieren uns die Medien der Demokratie mit viel Lärm - um nichts. Damit kein anderer Lärm aufkommt, kein echter Laut, bei dem es um etwas gehen könnte. 

Eine ganze Nacht und ein ganzer Tag, die 24 Stunden hiessen früher einmal: Eine Nacht. Das wurde aber inzwischen gründlich geändert. Noch einmal pro Jahr heisst es "Stille Nacht, heilige Nacht" - dann folgt wieder Tag. Und mit ihm der mediale Wahn.    

Die Medien stehlen uns Kraft und Zeit und lebenswichtige Ressourcen und vergüten uns nichts, sondern lassen sich noch bezahlen dafür. Das ist unverschämt und räuberisch. Wir befinden uns in Geiselhaft. Die Verführer und Entführer tragen ein paar Buchstabenreihen wie Schlüssel und Passworte zu Gefängnissen und Katakomben bei sich. Sie verwenden Auslassungen und Lügen wie Folterinstrumente, um uns mit Druckerschwärze zu drangsalieren.  

Wir werden täglich entführt, täglich verschleppt und gefoltert, täglich buchstäblich verarscht und missbraucht. Zeitung, Illustrierte und Sender rauben uns die Lust und verkürzen unsere Lebenszeit, indem wir ihnen unter Schmerzen von Lüge zu Lüge folgen und von Wiederholung zu Wiederholung nach hecheln sollen - gehetzt und atemlos wie Mephisto selbst. Sie tun alles dafür. Und wir machen das mit!

Vor fünf Jahren kostete eine Auskunft am Telefon von der PTT noch 20 Rappen, heute kostet die gleiche Auskunft 2 Franken! Wir erhalten eine fünfstellige Telefonnummer - für 2 Franken! 

Oder eben die Alternative: 20 Seiten Text, voll von Buchstaben, für den doppelten Preis. Und diesen Text müssen WIR zuerst lesen und nachträglich verdauen. Und für diesen Aufwand bezahlen wir! Sie gehen mit dem Brechreiz um, als wenn es sich um Lebensmittel handeln würde. Da es sich beim Erbrochenen aber um Unverdauliches handelt, zahlen wir ständig weiter. Bis uns die Krankenkasse gegen die täglichen Anfälle von Lesefieber versichert. Bis man den unsäglichen Hunger auf Katastrophen an jeder Bushaltestelle gegen ein gewöhnliches Happy-End eintauschen kann. 

Alles hängt nur davon ab, wie lange sich der kollektive Verfolgungswahn noch in klingende Münze verwandeln lässt. Und es ist dieses krankhafte auf dem Laufenden sein wollen, was uns das Gefühl gibt, dass wir niemals wirklich sind und sein werden, weil man den Realitäten gar nicht mehr folgen kann. 

Bis dass der Mensch eine Gewohnheit ändert 

Früher benötigte ich Wochen und Monate, beim letzten Mal waren es sogar Jahre, um ein Buch zu finden, das mir Wert war, gewillt zu sein, es für einen guten Preis zu erstehen. Bei den Zeitungen denken wir offenbar anders - wir zahlen einfach drauflos! Aber warum eigentlich? Nur weil wir schon Wortlos sind, zahlen wir, bis wir auch noch Sprachlos werden. Wir fragen uns nicht, ob der Inhalt gut ist für uns? Wir spüren sogar, dass er uns schadet, aber wir wollen dennoch mehr davon, um eine schädliche Gewohnheit nicht los lassen zu müssen.

Manchmal glauben wir im Ernst daran, wir würden informiert, ohne zu bedenken, dass hier nicht grosse Dichter und Denker sondern kleine Richter und Henker ihr Werk verrichten. Diese absolut irrsinnige Gewohnheit, sie bei ihrem Tun zu unterstützen, könnte man 2006 ändern. Wenigstens eine Gewohnheit weniger, was uns mehr Raum gibt, mehr Luft zum atmen, mehr Fantasie, um zu ahnen. Eine einzige Gewohnheit, die ein Stück Welt verändert, wenn die Förderer sie an die Verursacher zurück geben.   

Mehr Feuer in der Innenwelt erzeugt weniger Feuersbrunst in der Aussenwelt. Wenn wir auf den Dauerstress durch Meldungen verzichten, wird unsere Seele nicht mehr überflutet, sondern sie wird trocken gelegt, so dass sie sich selber entzünden kann. Den vandalischen Veitstanz des Buchstabenterrors überlassen wir sich selbst.  

Eine Überlegung zu Weihnachten für das Jahr 2006

Gewiss sehnt sich niemand nach Diktatur, Monarchie oder Kommunismus. Doch wenn wir über Weihnachten erleben, wie jeder jedem mit Geschenken und Wünschen gerecht werden muss, hat man seine Mühe mit diesem gewöhnlichen Wochenende der Demokratie. Und man hat Mühe mit dem Fest der Christenheit. Gedenken wir in diesen Tagen doch einer Staatsform, die wir jetzt anstelle des Christentums, das am Verfalldatum leidet, gewaltsam in andere Länder exportieren. Dorthin, wo Menschen einander täglich helfen müssen, indem sie sich gegenseitig aufrichten, trösten, tarnen und verstecken. Um einem einzigen Willen zu gehorchen. 

Doch in den Demokratien, in der wir wir leben, führt nicht ein Wille die Willkür an. Es haben zahllose Halunken, Halsabschneider und sogenannte Firmen freie Hand, uns mit miesen Angeboten, trügerischen Versprechen, angstmachenden Drohungen und finsteren Aussichten zu verfolgen und letztendlich übers Ohr zu hauen. An Fernseher, Telefon und Briefkasten vorbei flüchten wir und hinterlassen elektronische Handy-Spuren und verschlüsselte Daten auf Banken und im Internet, deren Nummern, Codes und Passworte wir auch noch im Kopf aufbewahren sollen.    

Jeden Tag versuchen wir erneut, diesen Kerlen, ihren Ablegern und Ausläufern zu entgehen. Dabei gibt es gar kein Entrinnen. Die Medien mischen mit, sie gehören dazu, sie sind die Kerle selbst. Wir entkommen ihnen nicht. Sie tragen Masken wie Terroristen, wenn auch in ganz anderen Farben. Sie tarnen sich mit Schminke aus der Filmindustrie, wie die Sarkawis und Konsorten, und dann schreiben sie sogar noch versehentlich darüber. 

Ausgefuchste Top-Terroristen dieser Welt sind in Sachen Verstellung lächerliche Zauberkünstler gegen die Lügner und Gaukler unserer Hemisphäre. Unsere Halunken benötigen nicht mal schwarzen Kappen, ein weisses Hemd genügt. Ihre Tarnung ist ebenfalls viel einfacher. Sie lassen nach oder gleich neben dem Stuss, den sie verbreiten, einen VW-Golf oder einen BMW, eine Bank oder eine Versicherung auftauchen. Manchmal tut es ein Reisebüro auch. Aber nur das allein ist wie in Ägypten oder anderswo während den Wahlen: Dort erhält man einen Kühlschrank oder einen Fernseher vom richtigen Kandidaten. Hier zahlt man noch drauf!

Die Zeitungen warnen uns auf der einen Seite vor jenen, für die sie gerade Werbung machen auf einer anderen. Und der Hirnriss ist inzwischen so perfekt, dass beides auch auf der selben Seite möglich ist. Sie berichten, wer gerade wen beleidigt, und beleidigen ihre Leser mit dem Schwachsinn, den sie ihm zubereiten.

Schwachsinn muss zubereitet werden - es gibt ihn nicht einfach.  

Wer einmal 2 Jahre kein Fernsehen mehr schaut, dem kommen alle die Köpfe wie Zombies vor, wenn er ihn wieder mal einschaltet. Man kriegt Angst, wenn man sie sieht. Und wer eben so lange keine Zeitschriften mehr liest, der fragt sich eines Tages zu recht, wovon berichten die eigentlich? Was geht im Innern dieser Köpfen tatsächlich vor? Die alte Seele staunt wieder - aber über den Botschafter, nicht über die Botschaft. Früher hat man den Überbringer der Botschaft erschlagen. Tun sie das nicht! Aber schlagen Sie wenigstens das Heft wieder zu. Und Ihnen wird niemals mehr langweilig werden. Probieren Sie es aus!  

in diesem Sinne:

Frohe Weihnachten!  

edgar valentin flückiger

 

Aussteigen, bevor es zu spät ist....

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Verwegener Journalismus

Anlässlich des Todes von Pablo Picasso wurden eine Menge Prominente, weniger Prominente, Politiker, Lokalgrössen und Künstler befragt, was sie dazu meinten? Die Zeitungen waren bumsvoll von "Beiträgen". Jeder wusste etwas. Jeder war dabei und las, was der Andere anders gesagt hatte als er.   

Ein verwegener Journlalist reiste sogar in die Berge, um den alternden Maler und Bildhauer Alberto Giacometti zu befragen: "Herr Giacometti, Picasso ist tot. Was fällt ihnen ein zu seinem Tod?" 

Giacometti: "Was soll mir dazu einfallen? Nichts. Dem wäre wohl auch nichts eingefallen, wenn ich an seiner Stelle gestorben wäre."   

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Man könnte auch fragen: Warum lesen die Schreiberlinge ihre Beiträge eigentlich nicht selbst? Oder tun sie das womöglich auch noch? Nur bezahlen sollen dann andere für das Vergnügen.  

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Obiger Beitrag wurde 3 Tage vor der rückläufigen Venus am 20.12.05 erstellt. Unter Venus wird man informiert, man präsentiert das Wissen, die sichtbaren Bilder und was uns sonst noch als Erscheinungen zugeschanzt wird. Was wir uns gerne gefallen lassen, wenn das Spüren (Mars) fehlt.  

           Hier geht zum Beitrag der rückläufigen Venus >>  ab dem 23. Dezember 2005

 

Hier geht es zum Beitrag von Henryk M. Broder über Eine Geisel und die Medien!

 

 

 

Glückwunsch - 2004 ! 

Liebe Genossinnen und Genossen!

Germaniens Medien werden derzeit von einer Begeisterungsepidemie heimgesucht. Ihre glückspendende Injektion heisst: Harald. Mit dieser Spritze feiern die Deutschen TV-Zuschauer die Fleischwerdung des Geistes, die natürlich - als könnte es anders sein - auch noch Schmidt heisst. Ein Weihnachtsgeschenk der öffentlichen Rechtlichen, die sogar die Katastrophe aus Südasien erst gar nicht bringen wollten, da sie offenbar dachten Schmidt genüge auf alle Fälle. Schmidt Harald, der neue Karl Marx des untergehenden Deutschen Kapitalismus ist von hoher See zurückgekehrt, um den Wohlstandsopfern zu Lande das Lachen wieder zu lernen. Wie immer, als wär' nichts gewesen. Für die Medien ist das der absolute Wahnsinn, für die Zuschauer vielleicht das Ende vom Sinn. 

Wenn vom selben Geschmack ein ganzes Volk infiziert wird, der auf eine Fernsehnation übergreift, nerven aber nicht nur hohe Einschaltquoten sondern der Mitleidende wird auch von der Angst vor dem Virus befallen, denn bei dieser Krankheit handelt es sich um eine heimtückische Grippe. Möglicherweise wird dadurch verständlich, dass sich seit Adolf die Medien nie mehr so echauffiert haben. Ein derartiger Wahn kann nicht gleich mit Adolf beginnen - ein zu seltener Name - sondern er beginnt mit Hinz und Kunz, mit Harald und Schmidt. Auch wenn es nur eine Art  Begeisterungskommunismus wäre, hätte er bereits fünf Millionen Mitglieder beim blossen Hinsehen erfasst. Man schaut fern und lässt denken! Falls es einmal nicht klappt - dann eben beim nächsten Mal. Harald macht's möglich. Für eine anständig Belohnung. Denn: Lohn gibt erst Liebe, und Liebe gibt wieder Lohn. Im wahren Aufstieg zum Licht darf jetzt jeder versinken. 

Viel wichtiger wäre jedoch, dass absolut klar ist: Pfarrer FLIEGE wird als Seelsorger des Grippezeitalters weiter machen. Wie bisher. Und was das für das Allgemeinwohl bedeutet, wissen wir ja.  

Aus Sicherheitskreisen verlautet, dass im Jahr 2005 alle unsere muslimischen Brüder und Schwestern von ihm einzeln bekehrt werden sollen. Die ersten Einladungskarten für seine fern gesehene Schau seien bereits verschickt worden. Und für einen starken Partner wurde ebenfalls gesorgt. Er heisst: Uri Geller.   

Schöne Weihnachten und alles Gute für 2005 - wir Alle werden es brauchen! 

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Zur Erinnerung: Beginn der Repression & Rezession ab 2001 für uns Erdlinge 

Die Erd-Direktion am 11. September 2001 im kollektiven Menschheitshoroskop vom 26.04.1892

Innen: Radix des kollektiven Ära-Horoskop 26.4.1892

Aussen: Erd-Direktion

Es fand nach knapp 55 Jahren eine exakte Rückkehr von Sonne, Meridian und Aszendent zum eigenen Platz statt! Gleichzeitig mit einer Spiegel-Konjunktion von Sonne und Mars im Erdhoroskop auf dem Platz von Sonne und Mond im Ära-Horoskop der Menschheit.

 

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Überschwemmung 2002 in Deutschland

Die Erd-Direktion zur Zeit der Flut im Deutschen Staatshoroskop.

Am 1. September 2002 stand der Saturn und Neptun der Direktion im Erdhoroskop für Deutschland exakt am Aszendenten.

Innen: Deutsches Staatshoroskop 23.05.1949

Aussen: Progression nach der Direktion des Erdhoroskop zur Zeit der Überschwemmung in Deutschland.

Der Saturn war exakt an den Ascendent von Deutschland gelangt! Ausserdem spiegelte er sich in einer Konjunkton mit Neptun. (Mauer (Saturn) bauen gegen Wasser und Flut (Neptun).

 

 

 

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Luthers Tod

Und noch Früher: Die Erdprogression in Martin Luthers Horoskop an seinem Lebensende.

Am 18. Februar 1564, als Luther starb, stand der Saturn der Erd-Direktion exakt auf seiner Geburts-Sonne!

Keine andere Direktionsart zeigt dieses Ereignis (auf einfache Weise) derart deutlich auf.

Innen: Martin Luthers Geburts-Horoskop vom 10. 11.1483 (Eisenach)

Aussen: Direktion des Erdhoroskop am Todestag

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Der selbe Vergleich zur Ansicht auf der Linie.

Mit Transit und Sekundär Progression. Das fortgeschrittene Erdhoroskop zeigt das Lebensende deutlich auf. Oberste Linie Radix, unterste Linie Erdhoroskop zum Todeszeitpunkt.

 

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Ich wiederhole noch einmal für alle Erdlinge, Wasserratten, Feuerteufelchen und Luftikusse: Alles Gute für 2005 !

Und falls Pfarrer Fliege und Uri Geller auch dieses Jahr wieder versagen, - bitte nicht selber biegen und brechen! 

Einfach: Augen zu und hindurch! 

Das hat sich ja auch im letzten Jahr bewährt 

 

Bester Kommentar auf Spiegel online 

Auch wenn der Hunger auf der Welt anders aussieht als hier geschildert wird, ist es daneben der beste Kommentar über die verlogenen Lichter-Stürmer hierzulande, die sich zu Weihnachten ein zutiefst menschliches Gesicht geben wollen. Auf höchst allzumenschliche Art und Weise, versteht sich. Diesmal hat Henryk M. Broder die Richtigen angesprochen: er hat sich um das perverse Seelenrestchen der Dauerverarscher gekümmert.    

 

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Ein klarer Beweis der Sternkunde

Die eingetroffene Prognose der Bundestagswahl! (Leseversion)

Das geheimnisvolle UNO Horoskop!

 

  Eingetroffene Prognose: Der Börsencrash 2001

Was niemand für möglich hielt, ist eingetroffen! Was selbst Wochen davor noch niemand voraus sagen konnte, hat unser Astrologe Edgar Valentin Flückiger schon 1998 genau prognostiziert! Die Börsen-Prognose ist bereits seit 1998 auf dem Internet und in Lehrgängen veröffentlicht. Er datierte den grossen Crash auf die zweite Hälfte vom Jahr 2001. Der ist exakt eingetroffen.

Der Astrologe hat die Wiederholung des "Schwarzen Freitag" von 1929 als Wiederholung exakt auf mitte 2001 angesetzt! "In den letzten Tagen erlebte die Börse die schwärzeste Woche seit 1929" (ARD Nachrichten 23.9.01). Unter anderen Vorzeichen haben vergleichbare Auswirkungen stattgefunden. Obschon in Briefwechseln von Experten mehrfach anders belehrt, rückte der Astrologe nicht von seiner Prognose ab. Er hat recht behalten.

Er zeigt die astrologischen Ähnlichkeiten der progressiven Horoskope vom "Schwarzen Freitag" 1929 und der zweiten Jahreshälfte 2001, die er vergleicht. Die Datei Dollar.exe können Sie hier im Original von 1998 unverändert herunterladen.

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Download hier: Dollar.exe

Die Dollar Prognose wurde in den letzten 3 Jahren um die 40 000 mal geladen! Sie wird seit 5 Jahren auf CDs & Lehrgang ausgeliefert.

Eingetroffene Prognosen

Prognose / v.5 Jahren Eingetroffene Prognose Lewinski Skandal seit 1997 auf dem Internet Download

Prognose / v.4 Jahren Eingetroffene Prognose zur Bundestagswahl 1998 / Download

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Wichtige Horoskope von Nationen & Länder

EDV Buch zur Bundestagswahl vom 22. September 02  

Andy Hug - Schulbeispiel/Sternkunde 

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Edgar Valentin (c) bei Apollon Edition

Bush & Hussein im Direktvergleich - der Bumerang

Siderische Sternkunde: Bushs exaktes Mars-Saturn Quadrat!

Sonne Konjunktion Mars/Saturn einmal im Jahr (18. bis 23. März 2003) mit Beginn des Überfalls auf den Irak am 20. ds.

Wassermann Zeitalter im Zeichen der Willkür

 

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