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Saturn-Uranus steht um den 11. April 2005 bevor

1. April 2005 - Das neue Beben in Südasien fand vor wenigen Tagen am 28. März 05 statt. Saturn und Uranus rücken sich nun näher (2. Linie Abbildung unten). Am Tag des Bebens, das viele Todesopfer forderte und Zehntausende obdachlos werden liess, stand die laufende Sonne exakt zwischen Saturn/Pluto im Transit! (1. Linie unten). Dies war exakt.

Und die Trennungs-Distanzen der Sonne zu Mars/Saturn (Vernichtung) und Sonne zu Mars/Pluto (Zwang aus dem Innern (auch Erinnern!) ausgesetzt sein) deckten sich mit der Distanz des Saturns im Tageshoroskop (2. Linie rote Verbindung zu 1.Linie).      

(oben) Der 28.3.05 Tag des neuen Bebens

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Die Saturn/Uranus Themen spitzen sich zu:

Auf der Spannungsachse von Saturn/Uranus pendelt derzeit die langsame Halbsumme Neptun/Pluto, auf deren Grundlage das kollektive Ära-Horoskop basiert. Dies gibt der kollektiven Anspannung einen religiösen Inhalt. Es sind also Gesinnungs- und Glaubensgenossen, die sich nun vor allem in den Haaren liegen. Oder auch in den Armen - was oft dasselbe ist für sie.

Der Übergang ins Jenseits wird öffentlich und veröffentlicht. Es ist das Jenseits, das zur Zeit rigoros vermarktet wird. Was mag die Wirklichkeit wohl damit bezwecken?     

 

Innerhalb von Parteien, Institutionen und (familiären) Gemeinschaften wird die Unvereinbarkeit jetzt akut. Die von Clans ernannten Führer (Uranus) erleben Blockaden (Saturn). Wenn man sich umsieht, sind es nicht wenige. Um nur diese zu nennen: Am Papst, am Fürst von Monaco, am Fürst der Grünen in Deutschland, wird derzeit gründlich gezerrt. Und ganz allgemein sind die Konstellationen ungünstig, um so über die Runden zu kommen.

Bedenklich wird ein solcher Engpass vor allem dann und vor allem deshalb, wenn die Exaktheit der Gestirnspopulation - wie jetzt der Fall - noch gar nicht stattfand. Also dann, wenn sie nicht schon wieder am Auslaufen sondern erst am Exaktwerden ist. (Dies ist heute, am 30. März noch so). Der Monat April wird also einige tiefgreifende Veränderungen bringen. Vor der Schwelle zum Jenseits fanden sich die Heuchler stets massenhaft ein, nachher wird dem allerdings ein Punkt gesetzt. Es wird auch diesmal so sein.      

Da wir schon beim Jenseits sind. Ein blutverwandtes Thema tritt derzeit aufdringlich zutage: Organspenden! Dabei sollen Gesetze, Verordnungen und Aufrufe  (Saturn) operative Eingriffe und technischen Fortschritt (Uranus) willkürlich herbei führen. Sie sollen sie ermöglichen. Und man versucht sie öffentlich herbei zu reden. Was die "Spender" oft nicht wissen, ist, dass ein Verunfallter, der auf der Stelle stirbt, gar kein "Spender" sein kann. In wenigen Minuten sind alle seine Organe für eine Transplantation unbrauchbar. Weil er eben tot ist! Und seine Organe auch. Also sind die so genannten "Spender" nicht tot, sondern eben - "Hirntot"! Dieser Sterbevorgang wiederum - der so genannte "Hirntod" - ist eine Buchstabenreihe der modernen Definitionsmacht operativer Bastler, die den Tod zu ihren Zwecken umtaufen, um ihn ihm selber eine Art Auferstehung zu feiern. Die Demarkationslinie dazu wurde 1968 per Gesetz gezogen, nachdem ihnen 1963 die erste Herzverpflanzung gelang. Es war völlig normal, das man jetzt Herzen brauchte! Und dass "ihr Tod" definiert werden musste. Sie wollen aber "Leben retten", sagen sie - es fragt sich nur wessen?

Und es fragt sich, wie sie dazu kommen, für Leben zu halten, was sie für tot erklären?

Der Herkules-Wahnsinn nimmt immer makaberere Formen an. Die so genannten Beschenkten, die mit Organen von Verstorbenen existieren, haben jetzt blutsverwandte im Jenseits, die sie nie kannten. Mit der Population von Saturn/Uranus = Neptun/Pluto ist die Verbindung und das Thema von (Sa/Pl) notwendige Trennung und (Ur/Ne) Jenseits, Warnung, Ohnmacht und wieder Beben mit angeschlagen. Vom 8. bis 20. April Revolten die sich durchsetzen oder schon im Keime erstickt werden: Uranus/Pluto=Uranus/Neptun stehen zusammen. Nicht nur "Heilige" wollen den Tod besiegen, Scheinheilige auch. Sie verpassen dem Leben einfach andere Namen. Am 11. April endet auch die Rückläufigkeit des Merkur im Transit: bis dahin hört das dumpfe dahin Dösen nicht auf - man sinniert dem alten Mann nach, der bald seine letzte Reise antritt. Für die Zurückgebliebenen wieder eine Form von Meditation über den Tod, da selbst Päpste nur über den Tod ins Himmelreich gelangen.             

Und hier Saturn-Uranus: klopft die Technik (Uranus) jenseits der Schwelle bei Saturn an und sie schwafelt prompt von der Zeit (Saturn). Aber natürlich von ihrer Verlängerung! Als wenn wir ein Jota Zeit dazugewinnen könnten. Existenz mag das sein - aber wirkliches Leben nicht. Wirkliches Leben ist nicht Zeit, und zeitliche Existenz ist nicht das, womit sich das Leben begnügen könnte. Auch nicht, wenn wir bereit wären dazu.

Sonne/Uranus stehen für das Herz, den Herzschlag, den Herzrhythmus, das Herzversagen. Und nun kam schon 2004, und 2005 jetzt wieder erneut -  Saturn hinzu und vermasselte ihnen alles. In den USA, aber auch in Deutschland ist es zu Sterbefällen gekommen, wie sie unmenschlicher nicht sein könnten. Die Medien berichteten darauf moralischen Tand aus dem Füllhorn der Rechthaberei jener, die absolut nichts mehr spüren. Da wird dann geheuchelt bis einem schlecht wird. Der eine Fall wurde in den politischen Dreck gezogen. Und der Tod wird insgesamt zur juristischen Frage von Schilderern und Glaubensbrüder degradiert, die abgehobene Expertisen abgeben, ohne - wie hier - überhaupt der Frage nachzugehen, ob diese Frau in den USA 15 Jahre lang - total gefesselt - denken musste, denken, denken, denken....!? 

Der Mensch wird durch seine Menschlichkeit zum Monster.              

Auch innerhalb von Regierungen (Saturn) und Systemen Uranus) hält es sich jetzt schwer aus. Denken, denken, denken...! Sie sind innerlich gespalten und kommen nicht mehr vom Fleck. Der Glanz ist ab. Weil sie ihre Visionen mit dem Licht verwechselten.

Und Saturn-Uranus setzen nach dem Bombenmüll im Irak jetzt Schwermetall in verschiedenen Städten Europas ab. Das wahre Gewicht (Saturn) der Technik (Uranus), das Schaden am Leben anrichtet, fällt ab. Und uns fällt es erst jetzt auf! Auch in widersprüchlichen Konstellationen verbergen sich also Vorteile. 

Saturn-Uranus durch die laufende Sonne ausgelöst, steht um die Tage vom 11. April 2005 bevor

 

Um den 10. und 11. April stösst die laufende Sonne zu Uranus//Saturn, deren Begegnung an diesen Tagen exakt geworden ist. Allein Sonne- Saturn zeigt schon den Abgang einer bekannten Persönlichkeit an. Da Uranus mit dabei ist, drängt sich das Thema um ein führendes Oberhaupt auf, wobei die Welt auch seine Nachfolge interessieren dürfte. (Eine ähnliche Konstellation lag beim Abschied von Elvis Presley vor). Siehe Abb. oben. - Wohin Neptun/Pluto auf dieser Achse (von Saturn/Uranus) - während dem Sonnendurchgang -  die Spannung ableiten lässt sich nicht konkret beantworten. Und dies spricht dafür, dass uns noch im April auch energetisch ein Novum bevorsteht. 

Bei diesem Transit kommt noch hinzu, dass sich die laufende Achse von Neptun/Pluto auf der das Kollektive Ära-Horoskop basiert, sich ebenfalls exakt auf dieser Auslösung von Saturn/Uranus befindet. Zudem läuft der Mars im Transit auf den Neptun zu. Wenige Tage danach ist also Mars-Neptun ausgelöst: Schwäche, Intrigen, Lügen, Geheime Drahtzieher. Rauch steigt auf. (Siehe Abb. unten. 2. Linie: Transit). In  der Progression des Ära-Horoskop ist auch eine Mond-Saturn Konstellation fällig, was (Volks-) Trauer (in den Abendstunden) bedeutet (3. Linie unten, ganz links).        

 

Die O-Tonart der Zeit

Man soll über Tote nichts Schlechtes sagen. Man muss es vorher tun. Der Papst lebt im Moment noch. Kein Grund, um ihn schlecht zu machen. Er hat seine Rolle gut gespielt. Bis zum Schluss. Für die Frauen tat er weniger, aber auch das entspricht nur der Tradition. Seinem öffentlichen Sterben hat nun die ganze Welt zugesehen, ebenfalls nicht erstaunlich, auch wenn sie bei andern weg schaut. Er kann nichts dafür.

Zirka vierhundert neue Heilige, gehören zur Erfolgsbilanz seiner Amtzeit. Er hat den Oskar-Verleihungen Hollywoods etwas entgegengesetzt. Und eine Kugel wurde in eine Madonna gegossen, die sich dagegen nicht wehren konnte. Nicht typisch, denn Frauen gebären einander ins Leben, nur Männer bringen sich gegenseitig um. Die 1,1 Milliarden Mitglieder der Christen-Uneinheit dürfen dennoch stolz sein - es hat sich nicht viel verändert. Jedenfalls nichts, worüber sie sich wundern müssten. Die Fanatiker sind wieder in der Mehrzahl und die Bischöfe und Furienkardinäle leiden immer noch am uralten Problem mit ihrer Sexualität. Auch Sängerknaben sollten künftig etwas leiser singen, sonst fallen sie auf und leben gefährlich. Ein einziges Mal hat der Mann aus Rom eine Kugel heilig gesprochen, weil sie ihr Ziel verfehlte. Das selbe Schicksal sollte möglichst alle ihre Leidensgenossen ereilen, dann hätten wir neben "heiligen Kriegen" endlich auch heilige Kugeln. Den Irak-Krieg konnte er nicht verhindern, den in Afghanistan auch nicht, im nahen Osten haben sie unter seiner Zeit auch keinen Frieden gefunden. Trotzdem werden die Politiker Lobeshymnen singen und Worte finden. Aber er hat es hinter sich. Er ruhe in Frieden.                 

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Und dann noch die Aufräumarbeit! Sie habe begonnen. Collin Powell, ebenfalls ein wichtiger Mann neben dem Papst, gibt neuerdings Interviews als Privatmann. Er habe inzwischen fast schon so viele Fahrzeuge in seiner Sammlung wie einst der berüchtigte Udai, Sohn von Saddam Hussein, meinte der "moderate" Fanatiker kürzlich. Die neidet ihm niemand. Sie zeigen nur die Verwandtschaft der Lügner mit den Betrüger auf. 

Überhaupt könnte man sich am Sturz von Diktatoren leichter freuen, wenn man nicht genau wüsste, wer sie stürzte. Es wäre ein Unterschied, wenn jene, die es tun, nicht vom selben Jahrgang und vom dem gleichen Schlag wären, und im Übrigen nicht auch noch die dieselben Manieren hätten. Und die gleichen Träume träumten.

 Menschenähnliche Attrappen, die vom Krieg reden, um den Menschen nachher seine Vorzüge plausibel zu machen: "Hätten wir Saddam nicht stürzen sollen?" Das ist so leicht gesagt, wie man sich für einen Furz entschuldigt. Peinlich allein für die Zuhörer, ihnen selber macht es nichts aus. Ihr Lachen danach meinen sie genauso ernst wie ihre Lügen davor.

Sie lügen noch immer wie Statuen, verhalten sich weiter wie Zombies, und tragen ihre Scheinheiligkeit wie Päpste vor sich her, die auch nichts Wirkliches für den Frieden tun (können). Powell erwies sich jedenfalls als ausgemachter Lumpenhund, der alle betrogen hat! Was man in seinem Fall aber nur deshalb erwähnen muss, weil es bei den anderen Beteiligten bereits geklärt ist.       

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Bisheriger Verlauf von Saturn/Uranus -2004/2005

14.11.2004 - Ans Fenster kann sich in der Stadt Falludscha niemand mehr wagen. Die Besatzer schiessen auf alles, was sich bewegt. Über hunderttausend Menschen wurden im Irak bereits getötet, in Falludscha allein sollen es in den letzten 5 Tagen mindestens 2000 Todesopfer gewesen sein, die Verwundeten und Verletzten sind unzählbar geworden. Das sind - nach Schweizer Verhältnissen gerechnet - drei bis vier Dörfer, die vollständig ausgerottet wurden. Dabei lauern im Hintergrund noch ganz andere Gefahren. Doch in jedem Medienbericht kommt nun schon wieder nach den ersten Zeilen der Name eines Top-Terroristen oder einer derartigen Organisation vor. Über die Top-Terroristen in Washington, deren Tricks und Absichten noch vor den Wahlen stündlich neu aufgerollt wurden, so dass ungefähr sieben Geschichten am Tag zum unteren Limit gehörten, schweigen sie jetzt wieder beharrlich. Man muss schliesslich in Zukunft wieder auskommen miteinander. Was nun zählt sind noch Tote - und hier vor allem die zwei Dutzend der Besatzer. Die Welt ist ein Grab von Terroristen geworden. Neunjährige und Siebzigjährige gehören dazu. Dies ist das unselige Resultat der Resultäter. Bald kommt schon wieder die Börse dran.    

 

Im April 2005 werden Uranus und Saturn wieder exakt. Hier (auf der Abbildung) am 10.04.05 am Tag mit der laufenden Sonne beim Übergang. der Transit Mars (ganz rechts) bewegt sich in den folgenden Tagen auf den Neptun zu. (Abbildung unten).

Am 24. November 2004 geht die Sonne im Transit über die Achse von Saturn und Uranus, die sich seit Wochen in Auslösung befindet.  (Abb. unten).

I

Ende November 04 standen Saturn und Uranus zusammen und entfernen sich in den Wochen darauf langsam wieder von einander. Sie blieben aber im Orbisbereich und ihre Wirkung hielt an. Der "Abbruch und Neubeginn aus den Trümmern" (Saturn/Uranus) wirkte weiter als das Unvereinbare innerhalb von Gemeinschaften, Verbänden, Gruppen und Familien. Volkaufstände und Unruhen (auch Erdbeben) waren für diese Zeit angezeigt.  

Bereits am 10. April 2005 stehen Saturn und Uranus aber wieder zusammen. In den Tagen um den 10. April geht auch die Sonne (wie um den 24.11.04) wieder über diese Konstellation. (Abbildung unten). 

Anfang 2005 soll es in Palästina und im Irak zu Wahlen kommen, was dem Signal eines Neubeginns entspricht - nachdem die Stadt Falludscha erst zerstört wurde und Jassir Arafat (den sie ebenfalls Terrorist oder Nobelpreisträger nennen - je nachdem) von der Bildfläche verschwunden ist. 

November 2004

Am 20.11.2004 treffen sich Saturn und Pluto - und schon wenige Tage danach - kommt noch Uranus hinzu. (unten). 

 

Am 28.11.2004 bilden Saturn und Uranus ein Bi-Quintil. (unten).

 

Am 24.12.2004 bilden Neptun und Pluto ein Bi-Quintil. (unten). Saturn und Uranus stehen im Quadrat unverändert wirksam.

 

 

Am 12.02.2005 bilden Uranus und Pluto ein Bi-Quintil. (unten).

 

Anfang 2005

Am 11.-15 Februar 2005 begegnen sich Uranus und Pluto in einer Spiegelung. (unten).

 

Um den 17.-19. Februar 2005 bilden Saturn und Uranus ein Anderthalbquadrat (unten).

 

Im April 2005 werden Uranus und Saturn wieder exakt. Hier (auf der Abbildung) am 10.04.05 am Tag mit der laufenden Sonne beim Übergang. der Transit Mars (ganz rechts) bewegt sich in den folgenden Tagen auf den Neptun zu. (unten).

 

Wenn man die Reihenfolge dieser Konstellationen betrachtet, muss man in diesen Tagen mit weiteren Unruhen und einer Ausdehnung des Zerschlagens und Niederreissens von Recht und Vernunft rechnen. Es kommt nur noch auf die Resultate der Resultäter an.  

 

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Uranus/Neptun im Horoskop des Islam

Um den 11.-12 Februar 05 fällt die Konstellation von Uranus/Pluto auf den Geburts-Merkur im Horoskop des Islam. Uranus/Neptun (rote Punkte) verbinden Transit und Progression - auch der laufende Mondknoten mit dem progressiven in diesen Tagen. Beim Geburts-Mondkonten steht in diesem Teiler auch die Geburtsachse von Uranus/Neptun. (unten).

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Kreuzritterstreiche und Prälatenwein

Die neue vom Blut trunkene Offensive der Kreuzzügler aus den USA auf die Irakische Bevölkerung begann in Falludscha am 7. auf den 8. November 2004. Die laufende Sonne (2. Linie) befand sich auf Mars/Uranus und der Mars selber stand im Transit beim Uranus. Die gleiche Auslösung hat die USA derzeit als Progression im Horoskop. Die progressive Sonne im US-Horoskop (3. Linie) löst die Geburtsachse von Mars/Uranus beim Geburts-Saturn aus (1. Linie). 

Eine ausführliche Beschreibung mit Beispiel der Wirkung von Mars/Uranus finden Sie auf der Seite von John F. Kennedy - es lag genau diese Progression in Progression und Transit vor, als er von der Waffenlobby umgebracht wurde. - Die Achse Mars/Uranus (Waffen, Willkür) beim Geburts-Saturn (Gesetzgebung) im US-Horoskop zeigt, dass das Tragen von Waffen per Gesetz geregelt ist. Ihre Hintermänner bestimmen die Wahlen und die Kriege.      

 

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Alter Text zu den vergangenen drei Monaten

 

Der Angriff auf Falludscha 

 

24. 11. 04 - Saturn und Uranus entfernen sich in den nächsten Wochen langsam wieder von einander. Sie bleiben aber im Orbisbereich und ihre Wirkung hält weiter an. Der "Abbruch und Neubeginn aus den Trümmern" (Saturn/Uranus) wirkt weiter als das Unvereinbare innerhalb von Gemeinschaften, Verbänden, Gruppen und Familien. Volkaufstände und Unruhen (auch Erdbeben) sind in dieser Zeit zu erwarten. Der Aspekt wirkt bis ins Frühjahr 2005.    

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evf

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Zu den Ephemeriden 2005

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