Hier erscheinen Auszüge aus dem Buch der Trieb*Welt von edgar valentin (c) Apollon Verlag

Als der Geist auswanderte, verfolgte die Lupe das Licht

Als der Mensch ins Paradies kam, floh das, was er sah....

Reduziert auf das, was er sah, nannte er das Paradies: Evolution....

Was er nicht mehr sah, begann er zu denken. Was er dachte, war das, was er nicht mehr sah.

Was er aber nicht mehr sah, war der Geist! Und nun suchte er mit der Lupe nach ihm - und er fand nur Bazillen.

Seine Sichtweise wurde in der Vorstellung seinen Gedanken geopfert. Damit kreiste er sich selber ein. Nicht nur in der Astrologie.

Der Verstand auf Gottessuche,
Findet leider nur Bazillen, 
Doch dieser geistige Eunuche
Spricht dann vom freien Willen. 
(aus dem Froschkönig)

Die Gentechnik im Licht der Triebwelt

(Antwort auf Fragen)

Die Frage: "Ob im Horoskop erkennbar sei, dass der Menschen gentechnisch erschafft werden könne?" ist nun wiederholt gestellt worden. Die Antwort, die Sie jedesmal erhielten, war immer die gleiche. Auf ihre Gegenantworten mit erneuten Hinweisen bin ich deshalb nicht mehr länger eingegangen, weil man damit meines Erachtens falschen Überlegungen folgt. Ein Grundhoroskop (Jahrhundert- oder gar Menschheitshoroskop, um darin Progressionen oder Transite zu verfolgen, braucht es nämlich für die Gentechnik nicht. Die Vorlage von jedem beliebigen Horoskop, und einige wenige Gedanken dazu, reichen aus. Hier also noch einmal die Antwort:

Das Horoskop sagt aus, dass es absolut unmöglich ist, gentechnisch eine Ganzheit zu erschaffen, wie es der Mensch ist!

WARUM?

Das sogenannte "Buch des Lebens", der Genplan, besteht aus Millionen sich wiederholender Zeichen. Vergleichbar beispielsweise mit der Sprache des Computers oder einem sehr volumösen Buch, wie etwa der Bibel. (Artikel über Martin Luther und Bill Gates hier). Um nun via Gentechnik in das siebte Haus vom Horoskop zu gelangen, damit dort aufgrund der Wissenschaft ein ganzer Mensch erscheinen kann, müsste man die Erscheinungs-Welt (Waage) bereits schon an den Anfang setzen. Das heisst, der Kosmos müsste umgedreht werden. Der Mensch kann sich deshalb nicht selbst erschaffen - weil er es schon tut. Er tut es, indem er sich ständig fortzeugt. Die Zeugung kann nicht einfach auf die passenden Komponenten des Geschlechtsakts reduziert werden, mit dessen Übereinstimmung dann alles geregelt wäre. Die Zeugung beginnt eben nicht erst beim Geschlechtsakt, sondern schon bei der voran gegangenen Zeugung, und schon bei der noch weiter zurück liegenden und so weiter. Nur den Geschlechtsakt als Zeugung nachzumachen

und nur EIN Leben zu pflanzen, ohne die Saat aller vorhergehenden Leben und Erlebnisse zu kennen, wäre

Die Natur kann ihm also beim Abbild seiner selbst gar nicht helfen. Ihr Wunder ist eine kreatürliche Vielfalt, nicht eine kopierbare Einfalt.

Die Verkehrung, dass wir die Erscheinungswelt (Waage) an den Anfang der Triebwelt zu setzen müssten, bedeutet sodann: Um auch nur ein einziges Organ für einen Menschen zu erschaffen, ist es notwendig, zuerst noch einen anderen "Menschen" zu schaffen, der dann zu seinem Spender wird. Über die Spiegelung des Zombies könnte dann die Leber, die Niere oder das Herz dem anderen, tatsächlich angezielten geschaffenen Menschen gespendet werden. Damit hätte der Kosmos sich umgekehrt. Und es muss sich der Kosmos kehren, nicht nur unsere Sichtweise von ihm, damit die Bedingungen für Leben, das die Willkür erschafft, vorhanden sind. Ein Mensch reicht also nicht aus, es müssen zwei sein - nämlich er und sein Schatten. Er würde dann von seinem Schatten authentisch und erstmals sichtbar abhängig sein.

In den USA gibt es ein solches Baby bereits, dessen Mutter künstlich befruchtet wurde, damit es einem kranken Geschwisterkind Knochenmark spenden kann. Der Wahnsinn einer angezielten vollständigen Identität ist aber nur theoretisch möglich, nämlich denkbar. Ausserhalb unserer Gedanken ist die Natur derart vollkommen, dass sie mit jeder willkürlichen Berührung von uns neue Gegentriebe hervorbringt, so dass wir bald sehr vorsichtig sein müssen. Das Abholzen der Regenwälder wird uns mit Tieren in Kontakt bringen, die grosse und gefährliche Überraschungen in sich bergen. Die Wissenschaft wird dann gebannt vor neuen Phänomenen stehen.

 

Wenn wir den Kosmos nämlich im Microsoftbereich umkehren könnten, würd die gleiche Ursache ja auch auf der Makroebene stattfinden! Die gleiche Wirkung würde die gleiche Ursache haben. Deshalb sollten wir uns sogar wünschen, dass es im Kleinen niemals möglich wird, denn es würde im Grossen sonst ebenfalls stattfinden. Das heisst, die Umkehrung unseres Kosmos fände dann tatsächlich statt.

 

 

Für den Menschen beinhaltet das genetische "Buch des Lebens" nur einzelne Kapitel, Einzelteile, Ausschnitte, sozusagen Buchstabenreihen, die eines Tages vielleicht materiell plazierbar, niemals aber geistig lesbar sein würden. Das ist wie beim Compunter, der alle Zeichen lesen kann, aber keinen einzigen vernünftigen Satz heraus bringt, der von ihm selber stammt. Das "Buch des Lebens" ist nicht lesbar - und warum nicht? Als Antwort genügt die Fage: Von wem? Von wem sollte es gelesen werden? Das Buch des Lebens kann nur die Triebwelt selber lesen, aber die hat bekanntlich anderes zu tun, als zu lesen. Sie ist ja die Verfasserin des Buches! Also, sie "liest" nicht, sondern sie "schreibt".

Schon um ein einzelnes Kapitels aus dem "Buch des Lebens" einigermassen richtig zu plazieren, würden viele Jahrzehnte vergehen. Und die richtige Plazierung wäre genau die Hälfte der Sache. Die Triebwelt ist ja von innen nach aussen vernetzt. Die Forscher würden damit exakt nur den halben Plan in die Tat umsetzen, auf dem die äusseren Bedingungen von Umwelt und Zeit noch gar nicht beschrieben stünden. Einen solchen Ausschnitt oder ein Kapitel irgendwo einzusetzen, ist aber bereits schon bei der einfachen Haut oder beim gewöhnlichen Knorpel derart riskant und von späteren Folgen begleitet, dass jede andere Lösung diesem Verfahren mehr als nur ebenbürtig ist. Dies bedeutet: Das entsprechende Kapitel würde dann zwar in sich stimmen - aber es stünde im falschen Buch! Vergleichbar hierzu wäre derzeit etwa die künstliche Befruchtung, von der man feststellen kann, dass ihr gefühlloser Einsatz für eine Befruchtung, nebst den immensen Mitteln, die dafür aufgewendet werden, in keinem Verhältnis mehr zu einer normalen Befruchtung stehen. Sogar mit einem völlig fremden Partner, für den man immerhin noch etwas Menschliches empfinden könnte! Ein ähnliches Geschäft, aber total aussichtslos, verfolgt die Gentechnik beim Erschaffen des Menschen. Sie versucht willkürlich den Kosmos umzukehren. Sichtbar wird dies schon, wenn wir ein einfaches Horoskop betrachten.

Abgebrochen wird das ganze Unterfangen eines Tages von der Wirtschaft selber. Auch wenn man derzeit noch über TV-Sender und Firmen mit reservierbaren Kühlfächern in den USA für die eigene Genprobe (auf spätere Zeit) wirbt, werden die Rückschläge enorm sein. Sie gestalten sich ähnlich wie der Irrweg beim Kampf gegen den Krebs, der teilweise auf einer Umkehrung der Sichtweise vom Kosmos basiert. Wir haben aus der einstigen "Hölle" der Unterwelt mit dem Raub ihrer Güter auch unsere Ressourcen entfernt, und sie als "Ozonlöcher" an den Himmel gesetzt. Der Kampf gegen den Krebs war ein politisches Scheingefecht und wirtschaftlicher Kriegszug sondergleichen, der unter den Präsidenten Johnson und Nixon die gesamte Weltpolitik massgeblich mitbestimmte. Er ist für die Amis und für die Sowjets zur grössten wissenschaftlichen Schlappe des letzten Jahrhunderts geworden. Die Amerikaner haben nur etwas früher bemerkt, dass sie stets nur eine einzige Zelle untersuchten, die zuletzt auf unerklärliche Weise auch noch den Weg nach Russland gefunden hat. Auch bei der Gentechnik kommt es über die Verschwendung riesiger Geldsummen zur grotesken Ernüchterung, und damit zur Frage nach dem eigentlichen Nutzen des Ganzen?

Die angestrebte Produktion des vollkommenen Menschen gelingt auch deshalb nicht, weil es weder für Kriminalität, noch für Intelligenz oder Schönheit bestimmte, allein zuständige Gene (Triebe!) gibt. Intelligenz ist in der Triebwelt eine Masse, keine Qualität - das bedeutet, dass sie der Affe aufgrund anderer Triebe immer weniger nutzen wird, weil ihm die Gegenkräfte (die nicht minder "intelligent" sind!) es verweigern - nämlich damit er ein Affe sein kann. Der Vatikan beispielsweise, eine typische Sonne-Neptun Institution hat sich über Jahrhunderte der Einsicht verweigert, dass sich die Erde um die Sonne dreht, und nicht umgekehrt. Man kann aber nicht sagen, dass die Päpste zu dumm gewesen wären, die mit Logik vorgebrachten Beweise einzusehen. Es lag auch nicht an politischen Überlegungen. Sondern es ist ganz einfach so, dass Sonne-Neptun alles Logische und Plausible zerstören muss, weil man nur jenseit der Logik wirklich an Wunder glauben kann! Mit dem Phänomen, an Wunder glauben zu müssen, unterscheidet sich der Papst nicht vom Affen, der sich kratzen muss und meinetwegen am liebsten Bananen isst.

Bestimmte Triebe erwachen bei vielen Menschen nie - obschon sie in seiner Anlage durchaus vorhanden wären. Andere sind nicht vorhanden, weil es für seine spirituelle Zusaammensetzung ein Schutz bedeutet. Dies wiederum hat aber mit anderen Trieben zu tun. Das Leben - das aus ihrer Wechselwirkung in der Zeit entsteht, würde ausgeschaltet damit. Triebe sind eben Treiber, nicht Former! Und es gibt sie als Form nicht, weil das Leben auf ihrer Wechselwirkung in fortschreitender Zeit basiert. Wovon wir aber keine Formen, darauf haben wir auch keinen Zugriff. Und das, worauf wir keinenZugriff haben, bleibt unveränderbar vor uns.

Die Triebe haben ihre Lichter in den Sonnen (Fixsternen), die der Mensch nur im Austauch mit seiner Umwelt aktivieren kann, um das Leben überhaupt zu erfahren. Da der Mensch gottlob ein "Triebtäter" ist, der est mit der Willkür eines persönlichen Willens auch zu einer Gefahr für die gesamte Triebwelt wurde, zeigt das Horoskop, dass die Wissenschaftler zuerst Zombis erschaffen müssten, die Spender von Organen an den Menschen sein könnten, welcher dann allein auf diese Weise vom Menschen selber "erschafft" worden wäre. Damit wäre aber selbstverständlich nicht die Erschaffung eines Menschen gelungen, sondern der Mensch stünde nun vor dem authentischen Schatten seiner selbst.

Die menschliche Hölle ist perfekt,

der Himmel ist bereits vollkommen

evf

Auszug aus dem Buch

Die heilige Triebwelt - von der Genesis zur Genetik - von Edgar Valentin Flückiger

(C) beim Verlag der Apollon Edition CH 8213 Neunkirch

Das Buch ist erhältlich über den Verlag

In seiner Vorstellung opferten seine Gedanken die Hälfte seines Denkens einer göttlichen Sichtweise im Kreis.

Am Ende seiner Evolution denkt sich der Mensch vom Kreis auf die Linie zurück. Denn die Ereignisse, die dem Endlichen unterworfen sind, zeigen sich linear.

 

Kanzler Schröder, Joschka Fischer, Jörg Haider, Elvis Presley, Rainer Werner Fassbinder, Dagmar Fuhrich- eine Beweisführung, Andy Hug- Beweis der Exaktheit

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