Die Sterne lügen nicht mein Freund,

dich wandelt ihre Reise,

In guter, wie in schlechter Zeit,

als Mittelpunkt im Kreise!

(aus dem Froschkönig von Edgar Valentin Flückiger)

 2001 -  Jörg Haider's FPÖ erntet plötzlichen Erfolg und tritt in die Regierung ein !

Seinen Erfolg verdankt Jörg Haider seinem progressiven Jupiter, der exakt zur Wahl die Geburts-Sonne erreichte! Ein solcher Aspekt geht allerdings weit über einen politischen Erfolg hinaus. Auf der Zeichnung sehen Sie den Weg des progressiven Jupiters von der Geburt bis zum Wahldatum auf die Sonne. Diese Konstellation im grossen Teiler von 90° Grad ist nur sehr selten anzutreffen, nur wenige Menschen können einen solchen Aspekt zu Lebzeiten überhaupt erleben - bei Haider war sie exakt, als er mit seiner Partei in die Regierung kam.

Jeder mag vom Politiker Haiders halten, was er will. Einen Geschworenen Prozess nach amerikanischem Vorbild sollte man aus einer Meinung nicht machen. Jörg Haider hat gewonnen, was ihm zustand, nämlich eine Wahl. Das haben mit ihm ganz andere gemein. Es gibt ihn - und aus diesem Grund brauchte niemand in Europa einen Tanz mit «Krypto-Nazis» aufzuführen, der nicht seine eigenen Schatten auf andere weiter transportieren will. Dass Haider schwätzt, hat er mit vielen Politikern gemeinsam, dass er dafür aber selber büssen soll, macht ihn zu einer einmaligen Erscheinung.

Durch die Sonne war die Ausweitung Jupiters an Haider persönlich gebunden, niemand konnte ihm also diesen Erfolg streitig machen. Auch die kollektive Ausgrenzung Österreichs als Folge der Holocaust Konferenz vom 26.1.2000 änderte nichts daran. Erst ab dem 29.1. wurden die Beschlüsse an die Person Jörg Haider geheftet, weil es nun durch die Wahlen möglich war. Ein Rachefeldzug sondergleichen in Form einer Abrechnung von Verschwörern aus dem Kollektiv mit einem Einzelnen fand statt. Die Art und Weise der Hetzjagd von Medien und Parteien beschämte jeden normal denkenden Menschen wochenlang.

Leider haben sich auch einige Astrologen sofort mit solchen Kommentaren gemeldet, die inhaltlich mehr oder weniger aus den genannten Gazetten stammen. Einerseits ist es schade, dass sich die Astrologen den Journalisten anpassen, vor einer Weile waren es immerhin noch die Psychologen, die wenigstens schwerer zu verstehen waren. Andererseits ist es auch wieder begreiflich, denn man braucht sich dann nicht mehr anzustrengen, sich selbst etwas aus den Fingern zu saugen. Sie brachten nichts Astrologisches aufs Tapet, keine deutliche Progression zu dieser Zeit, keine Siegeraspekte der Wahlen, nur ein Streit um Haiders Geburtszeit entbrannte, und einige selbstgerechte Sprüche, die nach jedem einzelnen Land Europas, von Frankreich bis nach Israel, besser gerichtet worden wären.

 Die im Vorfeld abgehaltene Verschwörung oben genannter Konferenz, über die von den Medien kaum berichtet wurde, war unter dem Transit der allgemeinen Mondknoten - Neptun Konjunktion («geheime Umtriebe anstelle gelebter Triebe») zustande gekommen. Unehrlichkeit und Schwäche (Neptun) liegen hier offen, man wollte im Geheimen (Neptun) an und über Verbindungen andere manipulieren. Übrigens kam auf der anderen Seite auch die Regierung in Österreich über die Schwäche des ausgedienten Systems der Sozialisten zustande. Die geheimnisvollen Umtriebe gingen weiter, wurden aber bald nur noch Haider zugeschrieben, von dem jetzt jeder Schritt und jede Entschuldigung nur wieder eine neue Taktik war. Der Sturzversuch an einer gewählten Regierung durch die SPÖ unter Mithilfe des Auslands gelang aber nicht. Im Gegenteil, das Exempel das statuiert werden sollte, führte genau das Schicksal erst herbei, das man willkürlich zu verhindern suchte! So ist es.

 

 Astro Bild der Siegeskonstellation von Jörg Haider

 

Damit Haider die oben gezeigte Glückskonstellation unter Jupiter schliesslich auch erleben konnte, wurde er - ähnlich wie Oskar Lafontaine - durch die Umstände zum Rückzug gezwungen. Das Glück einer derartigen Jupiter Verbindung zur Sonne wäre in dieser Form in der Politik nämlich gar nicht einlösbar gewesen. Es ist also völlig normal, dass Oskar Lafontaine mit seiner damaligen Jupiter-Merkur Auslösung aus der Regierung austrat und statt dessen ein Buch schrieb. Jupiter Merkur bedeutet eben Erfolg durch Denken und Schreiben, und nicht Erfolg im Kosovo Krieg! Bei Haider waren zum Jupiter- Winkel zur Sonne sogar noch weitere günstige Konstellationen vorhanden, die auf politischer Ebene absolut keine Abdeckung durch irgend welche mögliche Ereignisse gefunden hätten.

Primär waren noch Sonne - Venus und Jupiter fällig, für die der politischen Bühne vor allem schon die menschlichen Attribute fehlen, die damit verbunden sind. Damit sagt Jupiter auch darüber etwas aus, wie es um die Macht in der übergeordneten Politik derzeit bestellt ist. Es bedeutet, dass es ihr an der Ausweitung von Einsichten mangelt und an menschlichem Wachstum eben so sehr, wie an gesundem Humor und sogar an Kalkül. Als noch einigermassen Kalkulierbar entpuppte sich nämlich nur Haider.

Interessant ist, dass die Expansion, für die Jupiter zuständig ist, jetzt von der EU, die ihre Expansionsgelüste unbeirrt fortführen wollte, sozusagen über Nacht direkt auf Haider überging. Jörg Haider erlebte diesen Jupiter -Einfluss gleich in jeder beliebigen Talkshow, während andere von «Mordgelüsten» geplagt, (Böhme von n-tv: «ich hätte ihm am liebesten den Hals umgedreht!») sich immer mehr in der Rolle entlarvten Denunzierer ohne jegliche Instinkte gefallen mussten. Nach der Show zog er sich nach Kärnten zurück. Mehr lächerlich als heiter wurde aber selbst dieser Schritt wieder als «besonderer Schachzug» gedeutet. Plötzlich war aus einem, den man bisher totgeschwiegen hatte, einer geworden, der zu Fuss übers Wasser gehen konnte. Allein in diesem Sinne hat tatsächlich eine «Auferstehungsgeschichte» stattgefunden. Die Gespenster, die man in Kärnten vermutete, meldeten sich nun in Brüssel zu Wort.

  

Zum Schluss: Wie auch immer man es drehen und wenden will, ist Jörg Haider vom Kosmos her belohnt worden. Der Kosmos hat sein irdisches Getriebe in unserer Triebwelt, mit der wir derzeit elend umspringen. Die Tatsache, dass Haider nach Kärnten zurückkehrte, zeichnet sein intaktes Gespür aus, denn nur wenige heute lebende Politiker, hätten dies in seiner Lage getan. Er zeichnet sich gegenüber seinen Kontrahenten durch seinen intakten Spürsinn aus. Ein Grund dafür mag seine Familie sein, die nach dem Krieg - als es in einigen Ländern nur noch Faschisten gab, - nicht im Parteiensumpf untergetaucht ist. Damit allein hat er nicht viel, aber doch schon mehr Wahrhaftigkeit erlebt, als alle jene, die ihre Herkunft mit anderen Mitteln bewältigt haben. Nach jener Zeit musste man mit wenig Wahrheit zufrieden sein. Dieser moralische Vorsprung mag ihn auch zu seinen unüberlegten Sprüchen verleitet haben, deren politische Tragweite er vielleicht deshalb übersah, weil er aus diesem Vorsprung ein Recht dazu ableitete. Ohne die untergetauchten Sumpfvögel, deren Sprösslinge sich jetzt im neuen Gefieder nur bunter zeigen, wäre aber Haiders Weg gar nicht denkbar. Haider wandte sich einige Male an ihre Väter, was auch der Grund ist, warum Kanzler Schlüssel jetzt einen internationalen «Vaterschaftsprozess» gegen die EU führen muss! Es geht nämlich darum, dass das unehelich gewordene Kind der Sprösslinge wieder den Namen des Väter erhält. Man ahnt schon, wie es heissen wird. Die «Mutter Österreich» wird den «Vater der EU» letztlich zur Anerkennung zwingen, was durch Demagogie von eingeschleusten «Politkünstlern» und internationalen Meinungsmachern nicht einfach hinfällig wird. Denn wenn man in der EU nur schon merken würde, dass nicht per Gesetzesentwurf einfach allen Europäern das Rauchen verboten werden kann, (obschon man solche Verbote den Tabakkonzernen ja gönnen würde) wäre schon viel erreicht. Die Absichten hinter solchen Gesetzen, wie sie soeben erprobt wurden, weisen nämlich imperialistische und arg willkürliche Züge auf. Heute sind es die Raucher Europas oder die Tabakkonzerne, und wenn dies einmal geht, können es Morgen auch ganz Andere sein. Wenn aber klar wird, dass die EU eine Idee ist, und Europa ein Kontinent mit vielen Ländern, kann der Weg der Einsicht beginnen. Im Beispiel Haider kann einem vor allem die vehemente Willkür nicht gefallen, mit der seine Gegner und Feinde Halbwahrheit übernehmen, um auch noch die falsche Hälfte davon zu verbreiten.

 

Nächstes Beispiel: Vladimir Putin

Um sich von Haiders Konstellation ein Bild machen zu können, sei hier zum Vergleich noch ein anderes Beispiel vorgestellt. Die gleiche Konstellation, aber in einem mehrfach verkleinerten Winkel genügte, damit der damals noch unbekannte Putin im August 1999 in Russland an die Macht kam. Der bei Putin gegenüber Haider aber sehr kleine Aspekt reichte aus, um von Jelzin und Beresowsky & Co. während dieser Zeit in höchstem Masse gefördert und protegiert zu werden. Als im Frühjahr 2000 auch der progressive Merkur noch die dieser Konstellation trat (siehe unten), wurde er Präsident. (Durch Wahlen, =Mondknoten/Sonne, vor allem aber durch die TV-Medien des jüdischen Milliardärs Beresowsky, der seit der Amtszeit Jelzins über seine erworbenen Industriezweige die russische Politik massgeblich kontrolliert, = Mondknoten auf Sonne!)

Astrology Pic from Vladimir Putin

 

Ein anderes Beispiel: Bill Gates

Sozusagen einen kleineren Untergang von Trojanern erlebt derzeit der reichste Amerikaner Bill Gates, dessen Aufstieg noch vor kurzem ein Mythos war. Sein Imperium, das er mit der Vervielfältigung von «reinen Erscheinungen» schuf, bröckelt allmählich ab und wird Schein. Nämlich im «Haus der Erscheinungen» selbst, in Haus 7 eines Horoskops, wo auch die Prozesse mit den Gegnern stattfinden. In den USA ist niemand sicher, denn 93% aller Prozesse dieser Welt finden in Amerika statt. Der dort herrschende Fundamentalismus an Reinheit und Willkür (Uranus exakt Spitze 7!), der Menschen wie Thimothy Leary oder Wilhelm Reich verfolgt, und an unschuldig Verurteilten (wie etwa www.Debbi Milke.com) «Probehinrichtungen» durchführt, wird auch mit Bill Gates fertig werden und wenig Gnade finden. In den USA wurde kürzlich ein Hund zum Tode verurteilt, weil er Hühner gerissen hat. Die richterliche Begnadigung war wiederum mit der Auflage verbunden, dass er die Stadt verlassen müsse.

Das 7. Haus steht daher auch für die «gereinigten, reinen Erscheinungen» der Filmhelden und Divas der Scheinproduktion - GmbH Hollywood. Aber auch für die nunmehr gereinigte Triebwelt durch die Gentechnik, welche sich gerade anschickt, unseren Planeten zu einer einzigen Gen-Plantage auszubauen. Rein ist die Absicht, rein wie das Gold, das Anlass aller Eroberungen im Land der Alpträume war. Und bei soviel Reinheit bekamen die dunklen Farben und Farbigen den Willen als reine Willkür in Haus 7 zu spüren. Bill Gates ist kein Farbiger, er hat die Farben der Triebwelt gereinigt, die er als «Viren» und «Treiber» in ein synthetisches «Bios» sperrte, damit der «Grosse Bruder» über den Blick der kleinen Triebe verfügte. Wie umgekehrt die kleinen Triebe in uns mit den Augen des «Grossen Manitu» sehen, wenn sie ihre Treiber am Himmel erblicken, deren Licht sie sich zugehörig fühlen.

 

Astrology from Bill Gates

 

 

Nächstes Beispiel:

Das Horoskop der Europäischen Union

Im Horoskop der EU läuft der progressive zuerst Mars über den Pluto, wodurch das bisher Verdrängte zum Vorschein kommt (Sie sehen dies auf der unteren Zeichnung auf der 3. Linie links). Dies bedeutet nun, dass sich die Gespenster einiger EU- Politkern bereits schon auf der Aktionsebene befinden, die sie derzeit noch bei anderen im Keller vermuten! Das heisst, der «Geruch aus früheren Jahren», der angeblich jetzt wieder in Europa umgeht, ist tatsächlich vorhanden - nur nicht dort, wo ihn einige vermuten! Analog zu vergangenen Jahren findet man folgende geschichtliche Übereinstimmungen vor:

Erstens expandiert derzeit wieder eine politische Kraft in Europa, die ihre Ausweitung einerseits friedlich mit wirtschaftlichen Versprechen vollzieht, sie andererseits aber notfalls auch rigoros und gewaltsam mit Willkür und Sanktionen betreibt. Notfalls bedeutet, dass ein Notfall gegeben ist, wenn aus einer demokratischen Wahl eine eben solche Regierung hervorgeht. Man rief zum Boykott gegen dieses Land auf. Ein Notfall ist auch, wenn einer demokratischen Regierung ein Schwätzer angehört, womit wohl alle Regierungen aufgelöst werden müssten, nur nicht die in Österreich, da dort keiner mehr etwas sagen darf, wenn er einmal etwas Falsches gesagt hat. Entschuldigungen hin oder her. Natürlich kann man die Anliegen der EU inhaltlich nicht mit der Ausweitung irgend eines anderen Reiches aus früherer Zeit vergleichen, mit ihrem fieberhaften Expansionsdrang jedoch, der nicht mehr davor zurückschreckt, zu gewaltsamen kollektiven Aktionen gegen andere aufzurufen, bestehen viele Vergleichsmöglichkeiten.

Zweitens ist trotz anders lautender Gelöbnisse und heiliger Versprechen aus jener Zeit, gerade eben Belgrad wieder bombardiert worden.

Drittens wird derzeit ein ganzes Volk von eben dieser politischen Kraft mit «Sanktionen» und Ausgrenzung bestraft. Faktisch hätte nämlich jeder Österreicher im Augenblick mit einer Armbinde herumlaufen, zum Zeichen, dass er nicht der Regierung angehört, die angeblich allein «bestraft« werden soll. Eine Kennzeichnung tragen zu müssen, um nicht automatisch bestraft zu werden und Outsider der Völker zu sein, ist alles andere als das, was die Menschenrechte und was ein Rechtsstaat verspricht.

An gewöhnlichen Touristenmessen wurden beispielsweise österreichische Fahnen entfernt! Eine demokratisch gewählte Regierung in einem demokratischen Land sollte von einer ehemaligen Regierungspartei mit internationaler Mithilfe gestürzt werden. Der Schatten des Verdrängten gelangte unbemerkt gerade dort ans Licht, wo man ihn mit Absicht in Anderen vermutete.

 

Man kann noch weitere Übereinstimmungen zu Früher finden. Doch schon hier ist das Seltsame an der ganzen Geschichte, dass uns die eben genannten Ereignisse (in fast allen Kommentaren) gar nicht mehr zu berühren scheinen. Genau auf diese Weise zeichnet sich das vehement Verdrängte nämlich aus, wenn es in Erscheinung tritt! Es fühlte sich an wie der Wirbelsturm, welcher der europäischen Dachorganisation zur selben Zeit die Dachziegel entriss. Die EU wurde in diesen Tagen zunehmend zur Kellergemeinschaft, in der tiefe Wehleidigkeit herrscht und ein paar Depressive besser schlafen können, weil man zu ihrer Laune wieder einen passenden Bösewicht finden konnte.

Auch in der Aussenwelt fehlten daher die passenden Bilder nicht, denn der Sturm «Lothar» entwurzelte über diese Tage in Europa einen Viertel aller Bäume. Ihr gemeinsames Fallen legte innert Sekunden Zeugnis davon ab, wie leichtsinnig hier der Wind weht, in dem man bereit ist, Sturm zu ernten. Es trat eine Art geistige Amnesie oder Gedächtnisschwund ein, unter der nicht nur die Herren litten, die sich zur selben Zeit über Spenden- und Flugaffären an nichts mehr erinnern konnten. Die politischen Analysen, die man über Nacht von «Haider» und von «Lothar» schuf, glichen mittelprächtigen Selbstbildnissen prächtiger Dilettanten. Grüne Minister/innen und rot-gelbe Abgeordnete flüsterten in Talks und Arenen unheilvolle Gute-Nacht-Geschichten vor sich hin, wodurch aber gerade nur ihre alternde Gänsehaut eine gewisse Legitimation bekam. Nicht einmal ein Sturm von diesem Ausmass konnte uns von unserer Plausibilität ein wenig weg bewegen, mitnichten - Haider war nun an allem schuld! Man riss den Baum buchstäblich mit der Wurzel aus.

Man kann natürlich durchaus für oder gegen Haider oder Blocher sein - aber doch bitte nicht gleichzeitig für oder gegen rechtsstaatliche Mittel! Dies geht schon deshalb nicht, weil uns mit Fehlen dieser Mittel der letzte Rest der eigenen Mitte noch vollends geraubt würde. Als Gegner der Todesstrafe stellt man sich ja auch nicht auf die Seite der Mörder, weil man für sie besondere Sympathien empfindet, sondern man ist ganz einfach dagegen, dass sich ein Staat der gleichen Methode bedient, wie die Mörder! Allein schon deshalb, hätte man am österreichischen Wahlresultat nicht rühren dürfen, und schon gar nicht, indem man jenes moralische Format plötzlich von anderen verlangt, das man bisher selber nicht bieten konnte. Die Damen und Herren der EU haben kurz davor noch eine ellenlange Kette aus ihren Schmiergeld Geschichten gebildet.

  

Die moderne Inquisition bedient sich also heute anderer Scheiterhaufen. Man hockt nicht mehr vorm offenen Feuer, sondern vor der feurig züngelnden Flimmerkiste. Geschworene und Verschwörer taten sich zusammen, um in Gremien oder Unionen über andere zu urteilen, wie bei einem dubiosen «Geschworenen - Prozess». Die heutigen Inquisitoren sind also Privatleute, die am Ende der Show den Journalisten gerne ihre Telefonnummern zuspielen, um zu berichten, wie sie über andere richten durften. Genau dieses Verhalten scheint den Eingeschworenen der EU aber wenig Kopfzerbrechen zu bereiten, weil sie offenbar annehmen, dass man automatisch schon weltoffen und liberal ist, wenn man sich vermittels Beitritt in ihre Reihen begibt, um sich dadurch aber den eigenen Erfahrungsweg der Öffnung zu ersparen! Die innere Aufgeschlossenheit wurde in diesen Tagen durch eine rein äusserliche Öffnung ersetzt. In diesem Pranger befinden wir uns in Europa seitdem. Nämlich so lange, bis die Damen und Herren der EU, ihre Provokationskünste abziehen und sich auf eine regulären Entschuldigung von Menschen zu Menschen besinnen.

Es mutete nämlich wahnsinnig an, dass das Keifen nicht aufhört. Noch heute fliegen hoch bezahlte Funktionäre vermittels Steuergeldern und Mitgliederbeiträgen in der Weltgeschichte herum, um gewissermassen zu jedem Preis hartnäckig entschlossen die Welt von jeder Art Vorgeschichte zu erlösen oder ihr wenigstens bald ein gereinigtes, wenn schon kein geeinigtes Europa vorzuführen. Ein ehemaliges Regierungsmitglied der alten SP Regierung in Österreich holte sich beinahe wöchentlich freiwillig die Schelte im Ausland, für die er sich bei Champagner oder Sekt mit den ausländischen Richtern ablichten liess. Mit anderen Worten, die zwanghaften Vorstellungen grassieren jetzt völlig autonom in den Köpfen, nachdem zeitgleich mit den Wurzeln der Bäume auch das normale menschliche Gespür seine Grundlage verlor.

Europa läuft Gefahr, in einigen Köpfen auf die blosse Idee der EU dezimiert zu werden. So kann es jetzt geschehen, dass beispielsweise ein ausländischer Staatspräsident vor den Wahlen über EU Papiere in die Schweiz bestellt wird, um das Land «in Europa willkommen» zu heissen! - falls es sich wohl zur EU bekennt. Man spricht damit schon offenkundig aus, dass die Schweiz in den letzten dreihundert Jahren nicht in Europa lag! Und somit erfährt man, dass die Vorstellung einiger Leute schon weit über jeder sichtbaren Wirklichkeit thront.

 

Dem kollektiven EU- Omnibus steht in dieser Situation astrologisch aber schon in naher Zukunft auch noch Sonne//Saturn bevor (untere Abbildung 3. Linie rechts). Es ist dieser Aspekt, der das Gebilde dann auf die Grenzen jener Vorstellung reduziert, mit der man davon ausgeht, dass eine intellektuelle Idee schon wirklicher und wertvoller sei, als der Grund und Boden, auf dem sie in den Köpfen gewachsen ist. Dies bedeutet, dass man sich darüber klar werden muss, wie man eine blosse Vorstellung von Europa über die eigentliche Grundlage Europas stellen möchte. Ein gewagtes Verdikt, dem bisher eigentlich nur Völker ohne eigenen Grund und Boden aufgesessen sind. Gerade weil angeblich auch «die Schweiz kein Europäisches Land sei», da sie sich dieser Idee nicht um jeden Preis anschliessen wollte, muss nun die EU wohl zuerst einmal die Henne vom Ei trennen. Dies gelingt nur, wenn man herausfindet, ob Europa nicht schon vorher da war, nämlich als es die Idee von Vereinigungen «für alle gegen einen» noch gar nicht gegeben hat.

Die Zwangsvorstellungen, die Mars//Pluto auszeichnet, weil man damit andere zwingt, könnten dann aufgelöst werden, um politische Erfolge über menschliche Einsichten zu erlangen. Wirkliche Einsichten würden auch keinem ausländischen Bundespräsidenten mehr erlauben, die Schweiz wie eine Flugaffäre zu behandeln, und als Gast in der Schweiz: «die Schweiz in Europa willkommen zu heissen!» - denn tatsächlich liegt Europa auch in der Schweiz!

 

 Horoskop Europäische Union EU

 

Nächstes Beispiel: Elvis Presley

Auf der nächsten Abbildung zeigen wir, wie mit dem Ariadne Faden astrologische Auslösungen ganz einfach ersichtlich werden. Hier wurde eine Progression des Lebens durch einen gleichartigen Transit an einem bestimmte Tag ausgelöst. (Das Programm ist bei der Apollon Edition erhältlich. Adresse weiter unten).

  

Der Transit vom Tag, und die zeitlich fällige Progression des Jahres, waren beide exakt und als Konstellation völlig identisch! Es war der Tag als Elvis Presley am 16. August 1977 starb.

Saturn und Uranus und die Sonne begegneten sich in beiden Horoskopen, - also im Tageshoroskop und zeitgleich im progessiven Horoskop! - im wirksamsten Winkel der Konjunktion.

 

 Astro from Elvis Presley

  

Man kann natürlich auch derartige Bilder noch in den Bereich des «Zufalls» verweisen, um dann mit der eigenen Plausibilität zu hausieren! Doch schauen wir uns gleich noch ein anderes Beispiel an:

 

Rainer Werner Fassbinder (Regisseur)

Am 10. 6. 1986 starb Rainer Werner Fassbinder

Wenn Sie die erste mit der dritten Linie vergleichen, sehen Sie, dass sich Uranus und Saturn auf der dritten Linie zur Zeit dieser Progression verändert haben. Sie sind zu diesem Zeitpunkt exakt aufeinander gestossen. Damit liegt eine Auslösung im Sinne dieser beiden Planeten vor. «Ein plötzliches (Uranus) Ende einer Sache (Saturn)». Und als nun im Transit der Uranus auf den Geburts-Saturn kam, wurde dieses Ereignis fällig. Nämlich genau an dem Tag, als es der Transit der laufenden Sonne aus der angelegten Latenz hob. Die Sonne bei Uranus sehen Sie auf der 2. Linie im Transit. Beide bilden einen grossen Winkel zum Saturn auf der (1. Linie) der Geburt. Der Transit Saturn stand exakt auf dem Geburts-Mond.

 

Astrologie Rainer Werner Fassbinder

  

 In beiden Horoskopen und beiden Ereignissen ist bei der Exaktheit dieser Auslösungen sicher wenig Zufälliges zu entdecken. Man müsste schon auf den Uranus im Transit viele Jahre warten, um ihn wieder an dieser Stelle vorzufinden, - doch wäre dann die Auslösung (auf der 3. Linie) längst nicht mehr vorhanden.

Man kann mit dem ARIADNE - FADEN durch die Bank weg die entsprechenden Bilder zu den tatsächlichen Ereignissen sehr leicht auffinden. Es gibt den Zufall im «Zu-Fallenden» - eine kleine Einsicht, die auch den Politikern der EU gut angestanden hätte, als sie unter einem kollektiven Saturn-Uranus Quadrat die Welt in ihren Grundfesten erneuern wollten. Und statt dessen alte Zustände herauf beschworen.

 

 

Der Beweis -- Dagmar Fuhrich

Darum wird hier noch ein Beispiel vor allem für professionelle Astrolog/innen gezeigt. Das folgende Horoskop gehört in der Astrologie zu den am meisten diskutierten und veröffentlichten Fallstudien, die es gibt. Es handelt sich dabei um das Horoskop eines Kindes, das am 12. März 1963 in der Wiener Staatsoper mit etlichen Messerstichen von einem Verrückten ermordet worden ist. Die Eltern stellten einer Vereinigung von Astrologen die Geburtsdaten des Kindes zur Verfügung, die sich damit für mehrere Stunden zu einer Untersuchung zurückzogen. Sie meldeten letztlich der Öffentlichkeit, dass dieses Horoskop die Astrologie widerlegen würde! Als Grund gaben beteiligte Astrologen unter Vorsitz eines Dr. Fidelsberger an, dass Sie die für einen solchen Todesfall notwendigen Achsen (Verbindungen) zwischen Mars//Saturn («Tod»), Sonne//Saturn («Körperliche Trennung»), und Saturn//Pluto («Ende oder Abschluss einer Entwicklung»), nicht aufgefunden hätten.

 

Nun ist es richtig, wenn man - von den Ereignissen geschockt - auch seine eigenen Grenzen erkennt. Es ist aber falsch, wenn man dann seine momentane oder dauerhafte Unfähigkeit dauerhaft auf eine ganze Disziplin ablegt.

Tatsächlich sah das Horoskop dieses Kindes so aus, dass es die Astrologie geradezu beweist! Deshalb zeigen wir das Horoskop hier. Die Achsen Sonne//Saturn und Saturn//Pluto waren sogar im grössten möglichen Winkel vorhanden, was zum Glück nur bei wenigen Menschen so überhaupt vorkommen kann. Und tatsächlich befanden sich auch genau diese beiden gefährlichen Achsen mitten in einer Auslösung genau zu dem Zeitpunkt, als das Verbrechen geschah. In vielen Zeitschriften und Büchern wurde dieser Fall besprochen, aber seine Lösung wurde bisher nie eindeutig aufgezeigt. Dies ist somit geschehen.

 

Bild der Aspekte von Dagmar Fuhrich

 

 

 Planeten bei Dagmar Fuhrich

 

Es fehlte also nur noch die Achse von Mars und Saturn.  

Diese Achse war jedoch bereits schon im Geburtshoroskop vorhanden! Siehe nächste Abbildung! Ausserdem war zu diesem Zeitpunkt die progressive Sonne in einem kleineren Winkel auf den Uranus gestossen, und diese Verbindung kam noch auf dem Geburts-Neptun zustande, was bedeutet, dass es gefährlicher gar nicht mehr aussehen konnte. Uranus/Neptun gibt immer Anlass zur Ohnmacht, schafft Kontakt mit dem Jenseits (Todesfall), und wenn die Sonne als Trägergestirn mit dabei ist, ist die Gefahr gross, dass auch die anderen gezeigten Konstellationen ihren negativsten Einfluss zeigen.

 

Gestirne und Planeten bei Dagmar Fuhrich

Ersichtlich ist hier noch, dass der progressive Saturn sich exakt auf der Distanz von Sonne und Pluto befand: Ende einer Entwicklung. Man braucht dem sicherlich nichts mehr hinzuzufügen.

Ausser vielleicht dies, dass dieses Horoskop aufgrund seiner Deutlichkeit und Vorgeschichte zu einem der lehrreichen Beispiele der Astrologie geworden ist.

 

 

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Infos zum Programm dieser Untersuchungen auf der Seite ARIADNE mit dem SCHICKSALSFADEN

 

Telefonische Beratung durch den Astrologen ist nach Voranmeldung per Email möglich. Das Honorar für die Stunde beträgt DM 120.- Dazu sollten Sie ihre Daten bereit halten.

 Apollon Edition CH 8213 Neunkirch Edgar Valentin (c) Apollon Edition, Vordergasse 24, 8213 CH Neunkirch, Tel. 0041 52 681 54 00

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