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Schulbeispiel der Astrologie

Beweis der Exaktheit vom angezeigten Jahr und Tag !

Im August 2000 starb plötzlich der Weltmeister im Kickboxen, Andy Hug. Vertreter von Medien und Politik liessen ihrem Herkuleswahnsinn freien Lauf, der in ein Ritual einfloss, das auf makabere Weise ein Staatsbegräbnis daraus machte. Dagegen konnte sich der Kämpfer nicht mehr wehren. Sein plötzlicher Tod kam für Aussenstehende schon mehr als überraschend. Die nachfolgenden Daten stammen von Andy Hug selber, sind also zuverlässig.

Astrologisch ist das Horoskop von einer Eindeutigkeit, die nicht zu überbieten ist. Man kann die Darstellung auch ohne viel Astrologie- Kenntnisse in wenigen Minuten nachvollziehen. Schülern, die hier Teile unseres Lehrgangs updaten, wird diese Progression zur Nacharbeit empfohlen. Nach der Untersuchung darf man wohl auch mit Fug und Recht sagen, die Konstellationen, die Andy Hug zur gleichen Zeit hatte, überlebt keiner. Selbstverständlich kann die Aussage eines Astrologen zum Kunden niemals so lauten, denn es sind schon mehr Dinge zwischen Himmel und Erde geschehen, als der blosse Verstand ermessen kann. In diesem Fall jedoch, blieben sie aus.

* 7.9.1964 - Zum Horoskop - 24.8.2000 +

Geboren um 22.48 Uhr in Zürich

Ich zeige Ihnen die gravierenden Konstellationen auf den folgenden drei Bildern. Bekanntlich gehört zu einem Todesfall mindestens an einer Stelle eine Konstellation von MARS/SATURN dazu. Gemeint ist damit nicht ein Aspekt beider Planeten zu einander, sondern die Reibungsachse von beiden Planeten. Sie gilt energetisch als Schnittpunkt und Halbsumme der unverträglichen Energien beider Planeten. Und natürlich soll diese Achse in einem solchen Fall die Sonne, nämlich das Energiezentrum des Trägers tangieren, denn nur so sehen Astrologen den schlüssigen Beweis von zerstörender Kraft vor sich.

Die Aspektwinkel, die dabei Verwendung finden, basieren alle auf der Teilung des Kreises (oder der Linie) von 360° oder 180° Grad. Um ein Achtelquadrat (22.°30) zu durchlaufen, benötigt die Achse von Mars/Saturn beispielsweise ungefähr 80 Jahre. Jede Stelle, wo sie anzutreffen ist, ist also von grosser Bedeutung. Sie tangiert bei ihrem Lauf in einem ganzen Leben oft nicht einmal ein ganzes Zeichen von 30° Grad. Daher wird sie im Laufe eines Lebens auch nur wenige Aspekte bilden.

Auf diese Weise vergrössert sich also die Gefahr, wenn diese Achse auf einen Planeten trifft oder sogar - wie es bei Andy Hug's Tod der Fall war - wenn sie die eigene Geburts-Sonne erreicht. Theoretisch ist zwar in jedem Horoskop einmal ein Aspekt möglich, aber glücklicherweise eben nur einmal! Bei Andy Hug, war dies der Fall, als er starb. Und eine Verbindung von Mars/Saturn zur Sonne war sogar doppelt und dreifach vorhanden.

1. Die progressive Sonne gelangte zwischen Mars/Saturn der Geburt.

2. Umgkehrt wurde die Geburts-Sonne aber gleichzeitig auch von Mars/Saturn progressiv heimgesucht.

3. Der laufende Transit zum Todeszeitpunkt suchte sich ebenfalls exakt diese Stelle aus.

In seinem Fall war es also so, dass der Kosmos diese Progression noch einmal selber bestätigte! Denn der Himmel hat zu seinem Todeszeitpunkt die gleiche Achse auch noch im Transit exakt an diese Stelle gelegt! Natürlich könnte man umgekehrt auch sagen, er habe für den Todeszeitpunkt genau diesen Übergang abgewartet.

Betrachten wir nun das Bild davon.

Achten Sie darauf, dass sowohl Mars/Saturn Progressiv (mittlerer Kreis), als auch Mars/Saturn im Transit vom Sterbetag (Aussenkreis) die Geburts-Sonne erreicht haben.

(Rechts sehen Sie den geringen Orbis der Achse Ma/Sa t = Transit und der Achse Ma/Sa s = Sekundär Progression zur Sonne radix angezeigt). Ein Orbis von 1 bis 2 Stunden bis zur Exaktheit.

Andy Hug hatte also die gefährlichste Achse, die der Astrologie bei einem Todesfall bekannt ist, in einem exakten Aspekt zur Geburts-Sonne.

Aber nicht nur das. Sondern bei ihm betraf dieser Aspekt auch den progressiven Pluto, der die Sonne inzwischen exakt erreicht hatte! Sie sehen den Pluto im zweiten Ring auf der Sonne im ersten Ring stehen.

Mit anderen Worten: tiefste Unterwelt (Pluto) und lichte Oberwelt (Sonne) waren nun gleichzeitig und gleichermassen betroffen. Etwas weniger mythisch ausgedrückt heisst das, die beiden Komplementärkräfte Sonne und Pluto (denn ohne den plutonischen Samen hat selbst das Licht der Sonne keinen Sinn!) gerieten zur selben Zeit in die Mühlen von Mars/Saturn. Die Sonne (Haus 5, Leben) und Pluto (Haus 8, Tod) rieben sich auch ohne typische Vorzeichen, wie sie Altern, Krankheit, Schwäche oder Unfall darstellen, urplötzlich aneinander.

Nun gut - wird man sagen dürfen: Jeder hat einmal einen Aspekt von Mars/Saturn progressiv zur eigenen Geburt-Sonne. Allerdings nicht gleichzeitig auch noch zum Pluto! Damit beginnen sich Unterschiede abzuzeichnen. Aber sagen wir: trotzdem gut, denn es gibt ja noch die progressive Sonne, und erst sie zeigt schliesslich, worauf das hinausläuft.

Es kommt also jetzt auf die progressive (fort-schreitende) Sonne an.

Wenn wenigstens sie nämlich jetzt unbelastet ist, sieht die Sache schon wesentlich anders aus. Man braucht sicher nicht zu sterben, weil Mars/Saturn in einen Aspekt zur Sonne gelangt ist. Ich möchte aber doch betonen: Einfach weiter machen wie bisher - das geht mit Sicherheit auch nicht. Es fällt immer auch auf der Erscheinungsebene ins Gewicht, wenn die Sonne progressiv aspektiert wird - und dem sollte man nachgeben. Dazu muss die Triebwelt allerdings auch einen entsprechenden Ausweg bereit halten. Es gibt Momente, wo uns dieser Ausweg verbaut ist, und nicht selten, hat dieses Bauwerk mit unserem eisernen Willen zu tun.

Sehen wir uns nun die progressvie Sonne an:

Die progressive Sonne hatte zur selben Zeit die Achse von Mars/Saturn der Geburt erreicht!

Damit handelt es sich um eine kolossale Verstärkung dieser Energie. Erstens weil sowohl Mars/Saturn progressiv die Geburt-Sonne tangierte, und zweitens, weil die progressive Sonne jetzt umgekehrt auch zur Mars/Saturn Achse der Geburt gestossten war.

Dies bedeutet, dass die Sonne jetzt rundum belastet war. Die Sonne aber symbolisiert unser Lebenslicht.

Und drittens, - das ist das Entscheidene dabei - geschah beides auch noch genau zur selben Zeit! Also das eine jetzt, und das andere fünf Jahre später, geht an, aber beides gleichzeitig ist höchst alarmierend! Das weiss eigentlich jeder, der sich einmal mit Astrologie beschäftigt hat.

Ich möchte zum Vergleich noch ansetzen, dass viele Todesbeispiele bekannter Personen existieren, die manchmal sogar ermordet wurden (etwa J.F. Kennedy oder John Lennon), und auch da war immer Mars/Saturn vorhanden. Mir ist aber kein Horoskop bekannt, das eine exakte Gegenseitigkeit von Mars/Saturn zur Sonne aufwies. Die Seltenheit dieser gegenseitigen Deckung macht deutlich, dass ein kerngesunder Mann, der Wochen oder Tage davor im Ring noch bärenstarke Gegner besiegte, vor dieser Konstellation kapitulieren musste. Und dies beweist das Zusammenspiel der Naturkräfte auf eindrücklichste Weise.

Gegenseitig bedeutet, dass die Geburt (Sonne) UND die progressive direktionale Sonne zeitgleich unter Mars/Saturn standen. Im Fall Andy Hug zudem noch durch den gleichen Transit über diesen Ort bestätigt. Genau dies beweist natürlich auch die Wirksamkeit der progressiven Konstellation, denn wozu sonst hätte sich ein willkürliches oder zufälliges Geschehen genau diesen Punkt auch noch zur Todeszeit ausgesucht?

Doch selbst an dieser Stelle wäre ein Ausweg theoretisch immer noch denkbar. Wir haben hier nämlich die harte Teilung eingestellt. Es sind die wichtigsten Aspekte. Trotzdem suchen wir noch in den harmonischen Teilern, also in der Zwölferteilung des Kreises (360 : 12 =30), welche Achse die progressive Sonne dort zur Auslösung bringt. Das sieht folgendermassen aus:

Hier - in den harmonischen Aspekten - sieht die Sache nämlich keinesfalls besser aus. Die progressive Sonne ist zu Mars/Neptun der Geburt gelangt. (Sie sehen die Exaktheit (4 Bogensekunden) auf der Zeichnung rechts oben).

Mars/Neptun steht traditionell für "Chemie, Irrtümer, Untergang". Natürlich muss das nicht jedesmal alles vorkommen, aber eine geeignete Hilfe gegen Mars/Saturn ist diese Achse mit Sicherheit nicht. Sie weist vielmehr zusätzlich darauf hin, dass es um Hilfen und Auswege nicht günstig stand, und in welcher Gefahr sich Andy Hug tatsächlich befand.

Neben Mars/Saturn symbolisiert Mars/Neptun die Gefahr der Auflösung eines vitalen Körpers. Und bei Beteiligung der Sonne handelt es sich dabei um den Betreffenden selbst. Man kann dies in jedem Astrologiebuch nachlesen.

Und auch hier muss erneut von einer Potenzierung der gefahrvollen Energie gesprochen werden. Denn während Andys Energiezentrum (die progressive Sonne) exakt auf Mars/Neptun stand, befand sich sein progressiver Mars noch mitten in der Auslösung von einem Quadrat zu seinem Neptun.

Naturgemäss wird die harmonische Teilung zur Lösung eines Problems herangezogen, das heisst in seinem Fall, man verwendete Chemie. Mit Pluto exakt auf der Sonne, der die absolute Richtigkeit, auch im Sinne von Gesundheit darstellt, musste dies zumindest (scheinbar) "paradoxe" Reaktionen hervorrufen. Das "scheinbar Paradoxe" ist ja immer eine Standardantwort des Verstandesgehilfen unseres Willens, wenn der sich plötzlich wieder mit der unteren Triebwelt vereinigt sieht, die er lange Zeit von sich losgelöst erlebt hat, um sie zu beherrschen. Und die Chemie griff mit dem Verdrängten (Pluto) folglich auch die Lebensenerige der Sonne an, denn Sonne und Pluto konjugierten exakt miteinander. Allein schon nach dieser Verschmelzung in einem Horoskop, wird man heute lange suchen müssen.

Saturn/Pluto gehörte ebenfalls noch dazu. Man muss sich dabei aber vorstellen, dass wir von der Progression des Pluto exakt auf die Geburts-Sonne! noch gar nicht eingehend geprochen haben. Ausserdem wurde bisher das exakte Quadrat vom Transit Saturn zu Andys Geburts-Saturn, das spezifisch erscheint, weil es ebenfalls taggenau war, noch nicht einmal erwähnt. Es reicht aus, wem die die Astrologie nur ein wenig vertraut ist, sich aus diesen zeitgleich fälligen Gefahren-Konstellationen ein Bild zu machen.

Dies ist ein Schulbeispiel der Astrologie.

Hier noch alle Achsen auf Linien dargestellt, zur schnellen Sichtung mit dem Ariadne-Faden:

Sie sehen hier zudem noch, dass die Sonne der Geburt die gleichen Distanz zum Saturn aufwies, wie im Transit vom 24. August dem Todestag von Andy Hug. (Verbindung der Sonne von der 2. zur 1. Linie des Saturns).

Die Sonne war also rundum betroffen. Und dies galt für den Pluto auch. Das heisst, dass es hier - zumindest astrologisch betrachtet - nur noch einen Ausweg gab. Der Betreffende verlässt seine Hülle, um sich wieder mit der Wirklichkeit zu verbinden.

So deutlich zeigt das ARIADNE gleichzeitig alle vier Ebenen auf!

Es bedarf wohl keiner weiteren Darstellung mehr.

Der Ungläubige mag nun mit Recht sagen: "Im Nachhinein ist man immer klüger!" Man könnte erwidern: dass dies die Klugheit halt so an sich hat, weil sie erst im Nachhinein entsteht. Vor allem bei Ungläubigen. Es wäre aber sehr einfach, jetzt zu behaupten, man hätte Andy Hug dies oder das anraten sollen, wenn man mehr gewusst hätte. Oder was er selber hätte tun sollen, wenn er gewusst hätte. Richtig und falsch gibt es nicht mehr, wenn man spürt. Und er spürte. Selbst wenn sein Astrologe (der ihm einmal das "Napolen Syndrom" prognostiziert haben soll, das mir selber zwar unbekannt ist) diese Konstellationen gekannt hätte, woran ich ernsthaft zweifle, wüsste ich nicht, was er ihm hätte anraten sollen? Oder sein Arzt - selber ein Enthusiast und ständig Hingerissener - welche Lösungen sollten sie in diesem Falle für einen Helden und Samurei gehabt haben? Ich weiss es nicht.

Ich denke, das Problem des Helden - dessen Reise im Mythos wie auch in der Astrologie beschrieben wird - besteht darin, dass er ständig weiter kämpfen muss. Plutos Unterwelt lässt ihm keine Ruhe. Unser mythische Vorfahre, Herkules selbst, wollte die illusorischen Gorgonen-Häupter im Hades mit dem Schwert auf die Aktionsebene des Lebens zwingen, bis ihm Hermes-Merkur erklärte, dass es nur Gespenster seien, die man in Ruhe lassen solle. An diesem Heldentum kranken wir heute alle ein wenig.

Weil wir alle um den aussichtlosen, aber gerade deshalb auch heroischen Kampf wissen, zu dem wir in den Spuren eines Herkules gezwungen sind, setzen wir ihm auch gerne einen Stern an den Himmel. Je aussichtsloser dabei der Kampf ist, desto grösser fällt unsere Bewunderung für den Kämpfer aus. Und weil am Ende nichts grösser ist, als die Aussichtslosigkeit dieser Welt, gibt es auch wahrhaftig grosse Kämpfer in ihr. Andy Hug führte sie an, er war einer der Grössten von ihnen.

Die Mächtigen dieser Welt hüten Geheimnisse und Versprechen samt ihrem persönlichen Ehrenwort, aber die Ohnmächtigen hüten die Aussichtslosigkeit, die jeder kennt, damit sie niemals korrumpiert werde. Wie wäre es sonst zu erklären, dass in einem Land, wo weder Löhne bezahlt werden noch Aussichten herrschen, in einer einzigen Stunde fünfzig Männer dazu bereit waren, ihr Leben zu opfern, um den Strahlen von Tschernobyl Einhalt zu gebieten. Auch sie sind zu Helden geworden. Die Aussichtslosigkeit hat sie dazu gemacht. Über 2000 Kinder und Jugendliche opferten in den letzten Monaten ihr Leben mit Steinschleudern gegen die Kugeln der Scharfschützen des israelischen Militär in einem aussichtsloser Kampf, in dem sie zu Helden geworden sind.

Herkules, unser Vorfahre, war ein Kämpfer und Saubermann. Seine Aussichtslosigkeit brauchte Hygiene und Siege. Und wir sind Saubermänner und Sieger geblieben. Ständig verfolgen wir irgendwelche Gespenster auf den Titelseiten der Gazetten, um ihnen den Garaus zu machen oder sie baldmöglichst total zu besiegen. Manchmal verhalten wir uns dabei wie Herkules selber, und verwechseln den teuren Samen mit einer dummen Fratze, die wir vor ihrer Zeit ins Licht spedieren wollen. Merkur kann uns diesen Irrtum nicht noch einmal erklären, er hat mit den Botschaften der Aktionsebene wahrhaftig jeden Tag schon genug zu tun.

Vielleicht sind wir auch nur leise Virenkiller. Oder unser Schwert ist ein Insektenmittel in früher Morgenstunde. Schon jetzt soll es in unseren Spitälern ja kaum mehr Bakterien geben, dafür aber eine ganze Menge Gift. Das ist leider so, wenn die Sonne in Pluto übergeht. Unsere Identifikation mit dem Lichten und Reinen ist dann fortgeschritten, wir sind quasi unberührbar geworden. Vielleicht polieren wir aber auch nur mit einem nassen Lappen unser schönes Auto ins Leben, bis es glänzt. Das Leben wird jedenfalls heller und heller. Möglich, dass bald nur noch Strahlen durch eine schöne transparente Welt schwirren, die dann wahrhaftig sauber, und von allen Übeln gereinigt ist. Die schnellen Brüter hocken geduckt überm Land, als wären sie Saunas von Heroen, die eine Menge Licht brauchen, weil sie nicht mehr schlafen können.

Doch eines Tages nähert sich uns auch das Dunkle wieder. Und Pluto zwingt uns dazu, die andere Seite des Lichts, nämlich unseren Schatten erneut an die Brust zu nehmen, um auch ihn einmal liebevoll zu säugen, denn er ist ja sehr wohl auch unser Kind. Nicht bei jedermann wird Pluto dazu eine exakte Konjunktion zu seiner Geburts-Sonne bilden, damit er es versteht und vollbringt. Eine so direkte Verschmelzung vom Herrn der Unterwelt mit dem Licht der Sonne, bleibt allein dem wahren Helden vorbehalten. In diesem Sinne war Andy Hug tatsächlich ein Held.

Die Sterne, als Lichter unserer Triebe am gestirnten Firmament, zeigen ein Geburtsbild mit einem einmaligen Anfang und einmaligen Ende an. Von einem geradezu chancenlosen Startplatz aus, hat er um seine Ziele wahrhaft heroisch gekämpft. Nun hat er möglicherweise noch ein Ziel erreicht, das er sich selbst niemals zugetraut hätte. Es muss so sein, denn was es sonst zu besiegen gab, war erreicht. Und nur einer, er selbst - der Samurei - stand Andy Hug bei seinem letzten Sieg noch gegenüber.

edgar valentin flückiger

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