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Kanzler Schröder, Joschka Fischer, Jörg Haider, Elvis Presley, Rainer Werner Fassbinder, Dagmar Fuhrich- eine Beweisführung, Andy Hug- Beweis der Exaktheit

 

 

 

Erfolg unter Sonne Confinis Neptun?

Verkündung: Venus - Neptun in Konjunktion

14.12.2000 / Bush hat das Nachspiel der Wahlen gewonnen, wer die Wahlen gewann, wissen wir nicht.

Die Wahlen sind gelaufen, die Stimmen zwar nicht alle gezählt, aber ein neuer Präsident wurde durch die Gerichte ermittelt. Die Medien schreiben einhellig, dass es keinen Sieger gäbe, für Bush ist durch die Gerichte entschieden worden. Der Gouverneur von Texas, George Bush Junior, hat schon im Nachspiel der Wahlen die gesamte Weltöffentlichkeit ein bisschen auf den Elektrischen Stuhl gesetzt. Viele haben gezittert, viele müssen weiter bangen. Nur einige haben es gar nicht gemerkt, sie tun so, als ginge sie das alles überhaupt nichts an. Die Gespürlosigkeit beschwichtigt drauflos.

Al Gore hatte exakt die Achse der Halbsumme Jupiter /Uranus auf seiner Geburts-Sonne, als er sich mit seiner bisher besten Rede an die Öffentlichkeit wandte und seine Niederlage eingestand. Ob Georg Bush diese Wahlen gewonnen hat, muss daher jeder selber entscheiden, Tatsache ist, dass er Präsident geworden ist. Unsere Prognose (ohne Kenntnisse von Bushs Horoskop, siehe unten): "dass Bush diese Wahl nicht wirklich gewinne, Gore aber seinen Gegner auch nicht besiegen könne", war richtig. Gore hat die meisten Stimmen erreicht. In den USA bedeutet das aber noch nicht auch das Amt. Der Gewinner der meisten Wahlstimmen ist nicht identisch mit dem auserkorenen Präsidenten - das gibt es! Die Frage ist also auch, warum man in Amerika noch wählt? Für 3 Milliarden Dollar sollte die Öffentlichkeit ein faires, spannendes Duell erwarten können, anstatt vom Fieber aufreibender Prozesse gemartert zu werden. Die Rechtsmittel in den USA sind derart willkürlich nutzbar, dass es zu einem Prozess gekommen ist, über dem sogar ehemalige Präsidentschaftskandidaten wie Jesse Jackson wieder zu Demonstranten wurden. Die Medien gingen wie gewohnt flugs wieder zur Tagesordung über, was ein Armutzeugnis besonderer Art darstellt. Das allgemeine Manko breitet sich weiter aus.

Jupiter und Uranus, die Gores Sonne aufsuchten, sind beides (männliche) erlöste Planeten, wie auch ihre Zeichen Schütze und Wassermann. Sie bedeuten Befreiung von Zwang. Sie binden nicht, sie lösen. Al Gores Rede fiel in diesem Sinne aus.

 

Inzwischen wurden in der Zeitschrift "Astrologie Heute" die Daten von Georg Bush veröffentlicht.

Georg Bush jun. 6.Juli 1946 um 11.26 Uhr GMT in New Haven 41.18NB / 72.55 WL

Bush's Weg (mit Sonne in Haus 12) steht demnach unter Neptun, Gores Weg (mit Sonne in Haus 10) unter Saturn. Beide sind sich auf diese Weise unter Saturn/Neptun begegnet. Am Tag der Wahlen bildeten beide Planeten einen exakten Aspekt. Ein weitaus grösserer Aspekt wird in diesem Monat noch einmal exakt werden. In der grössten Spiegelung begegnen sich Saturn und Neptun auf 4° Grad Wassermann zu 26° Grad Stier. (Vergleiche dazu Futurama: Wichtige Zeitkonstellation!)

Die Sonne in Haus 12 ist auf der Erfolgsebene (vom Vater) bereits schon erlöst. Man will den Erfolg also gar nicht mehr wirklich, unwirklich aber dafür umso mehr. Das heisst, dass Bush junior das Opfer seines ehrgeizigen Alten ist. Gemeinsam mit Saturn in 12 wird dies noch unterstrichen, denn Saturn zeigt hier einen Pechvogel an, wie es Bush Junior als Spekualant auf den Ölfeldern von Texas war. Als geheimer Drahtzieher (Sonne in 12) eignete er sich bei einer Mannschaft dann besser, wo er die Spielern auf jedes Spiel mit ein paar Tricks und Schachzüge vorbereiten konnte.

Sonne und Saturn im gleichen Haus halten bekanntlich an dem entsprechenden Ausdruck unbedingt fest. Ein Beispiel der Selbstdarstellung in Haus Zehn: Napoloen (mit Sonne und Saturn in 10) hielt sich auf der Darstellungsebene bereits schon verbannt auf Sankt Helena noch immer für den Grössten. Ein Beispiel der Durchsetzung von Haus Eins: Der Verbrecher Dutroux setzte seine gehemmente Anlage (mit Sonne und Saturn in Haus 1) einfach gegen Kinder durch. Im Falle Bush, mit der Stellung des Ungesehenen in Haus 12, setzt man sich vermittels geheimer Schachzüge durch, die man aber nicht selber ausführt, sondern andere tun lässt. Sogar das höchste Gericht wurde letztlich da hinein gezogen.

Diese Sprache schlägt derart deutlich durch, dass das Ganze bereits schon mit einem geheimen Telefon nach Florida begann. Es kam zu Fortsetzungen, indem dann fortgesetzt hinter verschlossenen Türen verhandelt wurde, bis es letztlich zu einem derart diffusen Gerichtsentscheid kam, der gerade noch deutlich genug ausfiel, um Gore moralisch zur Aufgabe zu zwingen. Bush - der Kläger im Sinne "Bush gegen Gore" - kam als Person gar nicht mehr vor! Im Grunde war es die Zeit (Saturn) die hier im 12. Haus buchstäblich versank, Bush saugte dem Kontrahenten 5 Wochen lang die Zeit ab, die er benötigte, damit es den anderen nicht mehr gab. Eine Verweigerung, die sich schliesslich als Erstickungsgefühl aller Beteiligten auswirkte. Die Medien selbst hatten blaue Köpfe und rangen nach Atem.

Gore konnte Bush mehrmals bloss stellen, er zeigte dessen Schwächen auf, er konnte aber selber nicht deutlich darstellen, dass er diese Schwächen nicht ebenfalls besass. Um seine grössere Sachkenntnisse ging es in keinem Moment. Mit Alkohol oder Tabakpflanzen hatten beide zu tun. Und als Humanist setzte sich Gore nicht ein für anderes Verfahren mit der Todesstrafe ein. Gore blieb undeutlich in der Frag der Todesstrafe, und er war undeutlich in der Frage von Minderheiten und Randgruppen, denn er nominierte einen Juden als Vize, anstatt den Schritt zu tun, sich mit einem Farbigen zu verbinden. Eine Folge war, dass ihm die Linken (über Nader) sogar die klärenden Stimmen noch stahlen. Erfolg und Misserfolg sind hier von gleicher Grösse. Bush übertrumpfte sodann Gore, der nicht recht wollte, noch im Nichtwollen. Es kam zu einem Nachspiel aus getürkten Wahlen, wo der Erfolg allein auf der Ablehnung und dem Nichtwollen basierte: Man will nicht, dass der Andere eine Handbreit hinzu gewinnt.

Fasst man zusammen: Immer wenn die Sonne in Haus 12 einen Erfolg erzielt, hat eigentlich ein Verlierer gewonnen. Dies ist ausgewiesenermassen auch im Fall von Geroge Bush junior so, der auf einmalige Weise mit seinem Amtantritt zurecht kommen muss. Ein völlig normaler Mensch würde diese Ehre auf solche Weise wohl gar nicht auf sich nehmen. Gore hat mehr Wählerstimmen auf sich versammelt. Aber auch das Oberste Gericht, hat Bush - obwohl es sich einschaltete - nicht zum Sieger erklärt. Da es jedoch moralisch taktierte, ist es vor allem auch für seine Präsidentschaft moralisch verantwortlich. Das Vergessen der Zeit hat einen Erinnerer in der menschichenChronik, Saturn/Neptun schreiben sie jetzt.

Was es zuletzt noch zu verteidigen gab, was das Alte: das alte Zählsystem, die alte Ordnung, das alte Unrecht - und vor allem den Alten selber (nämlich Bush Senior). "Bush gegen Gore" - die Clintons gegen die Bushs, ein Milliardenspektakel auf Messers Schneide, das auf beiden Seiten stumpf ist. Ein Stillstand, der Rückfall bedeutet, ist hier den Amerikanern gelungen. Kraftlos und unvital verwalten nun die alten Gesichter der genetischen Erben die Genplantage in Übersee. Im Westen nichts Neues.

Vorausgesetzt, dass die Geburtszeitangabe mindestens ungefähr stimmt, hat also Bush Sonne und Saturn in Haus 12 und den Pluto in Haus 1. Ohne verdeckte Schachzüge vollzieht die Sonne mit Saturn in 12 erfahrungsgemäss keinen wichtigen Entwicklungsschritt. Es stellt sich die Frage, wo die verdeckte Aktion im Fall dieser sehr wichtigen Veränderung anzusiedeln ist?

Zur nächsten Abbildung: die Progression von Bush am 13. 12. 2000

Wenn man die Progression seines Sieges mit dem Geburthoroskop vergleicht, wird diese Frage - astrologisch - noch dringlicher. Auf seinem Geburts-Merkur befand sich die progressive Halbsumme von Mars/Neptun. Das bedeutet zumindest geheime Aktionen mit Schriftstücken und Absprachen. Meistens ist ein unschönes Geheimnis damit verbunden. Sonne/Neptun progressiv befindet sich dabei gleichzeitig in einem exakten Quadrat zum Uranus, was auf den Willen (Uranus) eines unerkannten Hintermannes (Sonne/Neptun) hindeutet. Astrologisch sind derartige Aspekte der Halbsummen zu Geburtsplaneten immer von Bedeutung, sie lösen stets entsprechende Ereignisse aus.

Selbstverständlich ist Sonne/Neptun auch Al Gore, mit dem er zu tun hatte, denn Gore wird von diesem Planeten (über den Vater: Sonne) stark geprägt. Aber warum setzte sich jetzt Uranus durch? Gore hat doch verloren. Das Quadrat von Uranus zur Mars/Neptun- Halbsumme führt noch anderes im Handepäck. Es bleibt vorderhand undeutlich, was es ist.

Wenn man jetzt noch die progressive Sonne auf dem Neptun der Geburt (im Confinis) dazu nimmt, und möglicherweise (nämlich falls die Geburtszeit exakt stimmt) noch den progressvien Neptun auf dem Aszendenten berücksichtigt, ergibt dies noch einmal ein höchst ungutes Gefühl. Dieses Gefühl kommt mit dem Bild. Es ist ein unklares Bild, ein Bild, das Unklarheit ausdrückt. Nämlich in Bezug auf die Entwicklungen während der vergangenen 5 Wochen nach den Wahlen. (Bild oben: Sonne auf Neptun, Neptun auf AC, Achsen Ma/Nep und So/Ne). Und selbstverständlich hat Bush auch durch den höheren Willen (Uranus) des obersten Gerichts den Sieg indirekt zugesprochen erhalten, aber auch das ist eine Erscheinung ausserhalb von ihm selbst. Astrologisch decken die bekannten Geschehnisse dieses Bild nicht ab. Auch wenn man mit Bezichtigungen vorsichtig umgehen soll, ist die Quelle selber meist schon nicht rein, wenn ihre Ausläufer verschmutzt sind, wie es eben im Bushlager von Florida ganz offensichtlich (aufgezeigt in den Medien) der Fall gewesen ist.

Wenn man dabei in Betracht zieht, dass der Sieg auch noch unter dem kollektiven Aspekt von Venus Konjunktion Neptun ausgerufen wurde, wird man diese unguten Gefühle keineswegs los. Ausser man wolle sich dabei vorstellen, dass die Enttäuschung, die dieser Aspekt ebenfalls beinhaltet, einzig und allein für Al Gore aufgetaucht sei. Dem ist wahrscheinlich nicht so, sondern es ist anzunehmen, dass die Hälfte der Amerikaner enttäuscht sind. Die Frage ist dann aber, welche Gefühle jetzt für Anderen unter dieser Konstellation auftauchten? Was feierten die da?

Die grosse Versöhnung, die angeblich gefeiert wurde, ist ja schon gut. Leider hat dieser Aspekt nur auch die Bedeutung, dass eine geheimnisvolle, um nicht zu sagen, betrügerische (Neptun) Komponente sichtbar (Venus) geworden ist. Und es wird lange dauern, bis das, was man "sah", vergessen werden kann.

Die Frage, warum es gerade im Bundesstaat des Bruders von Bush zu solchen Ungereimtheiten kam, die nach zwei Stunden begannen, als Gore zuerst zum Sieger ausgerufen wurde, dürfte also in den USA noch lange nicht vom Tisch sein. Warum hat Bush nicht auch in andere Staaten angerufen, wo er keinen Bruder als Gouverneur hatte? Hat er dort einfach nicht an Gores Sieg gezweifelt? Was hatte dieser Anruf nach Florida, der von den Medienen einstimmig nach 2 Uhr in der Wahlnacht gemeldet wurde, in Florida tatsächlich zur Folge? Nach diesem Anruf veränderte sich zuerst einmal blitzartig das Resultat. Später änderte sich andauernd etwas. Auch dass Gore ohne die 43'000 Stimmen zum Sieger ausgerufen wurde, die erst später fehlten, ist im Zusammenhang mit dem weiteren Verlauf noch immer höchst seltsam. Vielleicht kommt es noch zur Überraschungen, etwa wenn die Auszählung der Stimmen doch noch ungehindert stattfindet.

Im Vergleich mit Gores Progressionen wird zwar deutlich, dass Bush die bessere Achse der Sonne hatte, nämlich Sonne progressiv zu Sonne/Jupiter radix und Gore Sonne zu Sonne/Saturn - aber beide hatten dies nur im kleinen Winkel von 11.°15 Grad. Eine andere Exaktheit gab es bei beiden nicht. Die Frage ist also nicht mehr der Einstieg ins Amt, sondern die Umtriebe im Vorfeld, über die es schlussendlichen zu diesem Sieg gekommen ist? Wenige ungenaue Erfolgstransite hatten beide. Der kleine progressive Winkel des Sieger ist von einmaliger Blässe, weder Schröder noch Kohl, ganz zu schweigen von Putin, Haider oder Blair, haben mit einem derart mageren Erfolgsbild ihre Wahlen gewinnen müssen. Auch in diesem Sinne kann kaum von einem Sieg gesprochen werden, sondern es handelt sich um den Gewinner des Nachspiels der Wahlen, nicht um den Sieger der Wahl selbst.

Hier noch die Jupiter/Uranus Achse auf dem Merkur der Geburt am Tag der Amtseinsetzung

vom 20. Januar 2001. (Teiler 3: Trigone und Konjunktionen). Innen: Radix. Mitte: Sonnenbogen. Aussen: Transit.

Um wenigstens astrologisch nicht sofort wieder zur Tagesordnung über zu gehen, wie es allein unsere Logik vermag, berichten wir hier demnächst über Al Gore, über die vergangenen Monate und seine Zukunftsaussichten. Al Gore erlebt derzeit den laufenden Jupiter in Konjunktion mit seiner progressiven Sonne. Georg Bush hat den Jupiter im Quadrat zu seiner Progressiven Sonne. Da dies sich über die nächsten Monate wiederholt, sind Gores Konstallationen mindestens so interesannt wie die von Bush, den das Ende ihrer gemeinsamen Geschichte ist zumindest auf menschlicher Ebene noch nicht in Sicht. Es ist mit Sicherheit so, dass Gore unter dem exakten Transit von Jupiter/Uranus auf seiner Sonne angesichts der Republikanischen Übermacht einige Vorsorgungen getroffen hat. Ein Nachspiel vom Nachspiel dieser Wahlen muss man jetzt abwarten.

evf

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===================Alter Kommentar der Wahlen=================

USA- WAHLEN 2000

Am 10. Dezember, wenige Stunden nachdem das oberste Gericht von Florida die Auszählung der Stimmen mit Frist bis zum Montag angeordnet hatte, klagten die Republikaner zum zweitenmal beim Obersten Gericht von Amerika, die Auszählung zu untersagen. Das oberste Gericht, mit einseitig republikanischer Mehrheit, wies die Klage diesmal nicht nach Florida zurück, wie das letztmal, sondern ordnete die Einstellung der Nachzählung an. Damit hat Gore zwar diese Wahlen im ganzen Land - und wahrscheinlich auch in Florida - gewonnen, ein oberstes Gericht aus Republikanern gibt via Wahlmänner aber ihrem Kandiaten Bush grünes Licht. Bush hat diese Wahlen eindeutig verloren - er könnte aber dennoch Präsident werden.

Eine erste Klage gab das Oberste Gericht nach Florida zurück, weil es sich als nicht zuständig darstellte. Doch als Gore in Florida Recht bekam, wurde ein zweitesmal geklagt und diesmal stoppten die Obersten Richter die Auszählungen. Diesmal machte der Stop durch die Frist bis zum Dienstag, wo nämlich die Auszählung beendet sein soll, allerdings auch Sinn. Die notwendigen Stimmen werden in einem Tag, der bis zum Dienstag noch bleibt, nicht beigebracht werden können. Also diesmal fühlten sie sich plötzlich zuständig. Und wenn nicht, wird bis zur Antwort immerhin die Auszählung der letzten drei Tage verhindert sein, was Gore seine letzte Chance zur Auszählung der Stimmen nimmt. Genau so funktioniert die "Demokratie" landesweit in den USA.

Der oberste Wille setzt sich mit Willkür über die untere Triebwelt hinweg und macht hier Präsidenten, wie in einer Diktatur. Es ist nur noch schlimmer, weil dies alles vor den Augen der Weltöffentlichkeit geschieht - im Namen des Rechts, im Namen der Vernunft. Es macht allerdings auch deutlich, dass die Prozesssucht der Amerikaner, angezeigt durch den exakten Uranus am Deszendent im progressiven Staatshoroskop, zu einer Spaltung des eigenen Volkes führt. Die Amerikaner werden keine Ruhe mehr finden. Das Land lebt faktisch auf Pump, gibt aber Milliarden für Aufrüstung gegen vermeintliche Gegner aus. Der Dollar wird politisch oben gehalten, weil er innerlich durch Härte - Drohgebärden, Rüstung, Demokratische Schauspiele - gut abgestützt sei. Das könnte sich ab jetzt ändern.

Die Frage ist nämlich, ob man den Willen derart willkürlich tatsächlich bis zum Ende durchsetzen kann? Ob die Triebwelt dies zulässt? Und auf welche Weise sie es dann hinnimmt? Und zu welchem Preis?

Al Gore erlebt im Horoskop derzeit den Transit des Neptun ins 7. Haus. Im Sonnenbogen läuft seine Sonne in einem exaktem Trigon zu Bush Pluto. Gore hat Bush bereits schon zum Sieg gratuliert, als dieser in der Wahlnacht sich selber beim Bruder meldete und das Resultat (Gore führte noch!) sich daraufhin plötzlich ins Gegenteil umwandelte (Bush führte jetzt plötzlich)! Erst nachdem Gore die Hintergründe dieses Spiel bewusster wurden, also viele Stunden später, begannen die Demokraten eine Nachzählung der Stimmen anzustreben. Dass man sich als möglicher künftiger Präsident dann mit allen nur möglichen Mitteln gegen eine solche Nachzählung zur Wehr setzt, ist auch kein Grund, um davon auszugehen, Gore sehe plötzlich Gespenster. Eine Ministerin von Bush's Bruder, der Gouverneut in Florida ist, entschied bereits schon vorsätzlich gegen die laufenden Rechtsaufklärungen. Dass allein in Florida überhaupt nachgezählt werden muss, weil es tatsächlich von Ungereimtheiten (Betrugsanzeichen) nur so wimmelte, ist wohl skandalös. Dass man die Nachzählung aber mit Gerichten verhindern will, die man sich dienstbar dazu macht, weil man offenbar die Resultat fürchtet, ist zumindest vergleichbar mit einem Eingeständnis des Betrugs. Gore, der Sonne-Neptun im Horoskop hat, sah mit dem Neptun im 7. Haus plötzlich seine Stimmen (Triebe) davonschwimmen, weil sich ein Wille (Uranus) willkürlich daran zu schaffen machte. Um blosse Phantomschmerzen handelt es sich dabei auf keinen Fall.

Nun steht dem Politiker Al Gore bis zum 20. Januar 2001 aber noch der Transit des laufenden Jupiter über die seine progressive Sonne bevor. Dies ist eine Konjunktionund als solche günstig und erfolgversprechend. Eine Verbindung von Jupiter zur progressiven Sonne hatte gerade in den letzten Tagen auch George Bush - allerdings in einem Quadrat! Ihm wurde von den Republikanischen Richtern geholfen, nämlich im Sinne eines Quadrates, das sich das Recht notfalls erzwingt, Rechte verschleppt und die Löcher des Begrabenen mit Paragraphen, und so tun als wäre man schon Sieger, vollstopft.

Astrologisch würde die Konjunktion Jupiter zur Sonne auf alle Fälle einen Sieg von Al Gore bedeuten. Die Halbsumme von Uranus/Jupiter läuft derzeit auf seine Geburts-Sonne zu - ebenfalls in der Verschmelzung einer Konjunktion.

 

(Prognose: seit dem September hier)

Al Gore -- stark durch Schwäche

Ein Blick ins Horoskop der Daten von Al Gore, die vorhanden sind, zeigt, worum es bei diesen Wahlen tatsächlich geht. Al Gore hat mit seiner exakten Sonne-Neptun Opposition nicht die Kraft, seine Gegner wirklich durch sein eigenes Format zu besiegen. Er besitzt aber sehr wohl die Kraft, das Format seiner Gegner offen zu legen. Al Gore hat sich als Vizepräsident bei Clinton energetisch eingeschwungen, manche würden wohl sagen, "er habe sich angesogen" (Sonne/Neptun!). Allerdings hat ihn dazu Clinton eigens geholt, als Gore schon im Ausstieg aus der Politik begriffen war, da ihn der Unfall seines Sohnes in eine Depression stürzte. Gore ist ein Vollblutpolitiker, der aber das Mitleid kennt, und der auch Clinton nie im Stich gelassen hat. Clinton nutzte ihn und seine Erfahrungen wie ein Magier (Sonne/Neptun) aus. Gore wiederum hängte sich dann mit tollen Ideen, (deren Gehalt leider nicht umgesetzt wurde) an Clintons Erfolge an, damit hat er den Löwen (Clinton) als Vorbereiter benutzt, um auf diese Weise einmal in seine Fussstapfen zu treten. Ob ihm dies jetzt gelingt, hängt davon ab, wie kaltblütig und willkürlich sich Bush selber in den letzten Wochen der Öffentlichkeit noch vorführen wird. Al Gore kann die angebliche Stärke Bushs für sich nutzen, falls dieser sich noch ein paarmal vor ihm aufbaut und gewungen sieht, seine Muskeln spielen zu lassen - und da Gores äusserliche Statur trügt, könnte Bush glauben, dass dies auch notwendig sei.

Im Prinzip besitzt Bush also durchaus die Dummheit, sein beängstigendes Gehabe noch weiter zu treiben. Vielleicht schickt er noch einen weiteren Kanditaten in die Todeszelle? Genau dadurch kommt die Stärke von Al Gore - die man allgemein als Schwäche auslegt - zum Zuge. Die Wähler, die Al Gore wählen, haben Angst vor Bush! Es ist eine berechtigte Angst - nicht im Sinne von Krieg oder korrupter Staatsmacht, sondern einfach vor dem Vorbild eines Präsidenten, der sich mit Willkür im Dienste eines höheren Willen wähnt, und dabei nicht einmal im Ausnahmezustand solcher Wahlen zum Landesvater, die einmalige Chance nutzt, wenigstens einmal einen zum Tode Verturteilten zu begnadigen! Er hätte mit diesem menschlicheren Gesicht viele Neuwähler gewinnen können. Die Kunden nach Texanischer Manier hat er ohnehin für sich. Ein Sieg wäre ihm damit sicher gewesen.

Es ist also eine berechtigte Angst, wenn man Gore wählt, weil man Bush nicht wählen kann. Genau diese Angst zeigt Sonne-Neptun, neben Betrug und Verwirrung, wo alles unklar werden kann, auf. Mit bestimmten Vorbildern kann der Mensch alles verlieren, was er noch hat, auch wenn ihm materiell nichts fehlt dabei. Auch darum ist es folgerichtig, dass just bei diesen Wahlen Bush einem Sonne-Neptun gerägten Gegner in Gore gegenüber steht, denn nur durch ihn kann der Unterschied klar und deutlich werden. Die Wähler müssen nun entscheiden, was ihnen lieber ist: Ein schrecklicher Mensch, der die Paragraphen hoch achtet, aber keine Instinkte mehr hat, - oder ein etwas farbloser Interpret, der zwar Gewicht auf die Waage bringt, aber politisch nicht ganz zu überzeugen vermag.

Al Gore's Wahl würde daher weniger Zeugnis davon ablegen, dass die Wähler den richtigen Präsidenten wählten, was ohnehin ein frommer Wunsch ist, sondern seine Wahl würde dafür stehen, dass ein Volk auf den Menschlichen Ausdruck nicht völlig verzichten möchte. In diesem Sinne ist dies eine Mitleids-Wahl, von der man eigentlich hofft, dass sie richtig ausgeht. Nur dann wäre das inszenierte Spektakel um Leben und Tod anderer zu Showzwecken nicht ganz umsonst gewesen. Genau dazu braucht es Sonne-Neptun im Horoskop, und Al Gore, der kein Sieger ist, aber dennoch gewinnen kann, wenn der Mensch sich einmal vor der eigenen Willkür seines Willens zu fürchten beginnt. Das sie sich darauf besinnen, darf man den Amerikaner noch zutrauen, es besteht zumindest noch Hoffnung dazu.

Wenn Gore gewinnt, wovon ich ausgehe, obschon der laufende Neptun jetzt an seinen Deszendeten steht, was Astrologen bereits schon in Regelwerken als: "Andere sagen NEIN!" umschreiben, dann haben die Amerikaner aus einer unscheinbaren Wahl - wo jeder lieber wenigstens ein neues Gesicht hätte, als sich weiter zu langweilen - Instinkt bewiesen. Die Zeitungen werden schreiben, sie hätten sich "mündig" verhalten.

Tatsächlich hätten wir nach den ständigen Verunglimpfungen Neptuns in den letzten Monaten, wozu auch die geheimen Beschlüsse der Holocaust Konferenz gegen Einzelne (Haider) und Regierungen (Österreich) gehört - endlich ein positives Beispiel seiner Auswirkung. Das Mitleid würde wieder vor das Erreichen aller Ziele gestellt. Wie auch immer sich später Al Gore erweisen würde, im November wäre es ein Sieg der Schwäche über das rigorose Kalkül der Stärke, angezeigt durch Neptun selber, der am Deszententen Nein sagt zu den Mitteln seiner Gegner, um die Mitte wieder herzustellen! Wenn dies die Amerikaner schaffen, erschiene hier ein Lichtblick voll Symbolgehalt, für den man dankbar sein könnte. Wenn sie es verpassen, vermochte die Demonstration der Willkür eine neue Ära nackter Plausiblität einzuleuten.

In diesem Sinne kann ich bei dieser Prognose auch astrologisch nicht objektiv sein. Der Wunsch muss hier Vater des Gedankens werden, von dem abhängt, ob es einfach immer nur noch frostiger wird auf dieser Welt.

Obige Prognose steht seit dem September hier.

Neu: seit dem 8. November 2000

Sollte Al Gore mit der Mehrheit aller Stimmen gewinnen, Bush aber durch die Wahlmänner trotzdem Präsident werden, wäre Neptuns Triebwelt ebenfalls klar ausgedrückt. Die natürlichen Triebe wollten das eine, aber der menschliche Wille setzte sich darüber hinweg. Dies hätte katastrophale Folgen weltweit, denn Gore hätte mit der Mehrheit den natürlichen Sinn, Bush mit den menschlichen Wahlsystem den willkürlichen Sieg. Die Triebwelt könnte sich unter einem solchen Willen nicht mehr beruhigen. Es geht dabei weniger um die beiden Kandidaten, sondern vielmehr um das natürliche Gleichgewicht auf der Instinktebene. Die USA hat den Uranus (Willen) jetzt direkt am Deszendenten. Mit dem Abtreten Gores hätte die Willkür zwar vor der Triebwelt (Neptun) verloren, aber auf der Ebene der menschlichen Willkür einen weiteren Sieg errungen. Wir müssten künftig auf alle Formen der "Schwäche" (auch in positivem Sinne) verzichten. Das allgemeine Manko erführe nun seine Abdeckung nun in der Person eines Präsidenten Georg Bush selber. Politisch wären wir da, wo sein Vater ausgestiegen ist. Allerdings in sehr unappetitlicher Form. Man kann sich dies keinsfalls wünschen.

Der Magier - Bush's Bruder in Florida

Amerika würde damit gespalten und in ein Chaos geraten. Das Abtreten Neptuns in Gores Horoskop hätte auch die Bedeutung, dass das Mitleid und die menschliche Einfühlung vollends von der politischen Bühne verschwindet. Die Hälfte der Amerikander würden offiziell mit dem Willen taktieren, wozu ihnen Bush wieder die Waffen in die Hand geben hat. Daher stellt diese Wahl atmosphärische und symbolische Weichen, sie wird massgelich sein für eine "menschliche Auszeit" in der Politik.

Der Neptun würde erneut für Irrtümer, spirituelle Betrunkenheit und materiellen Betrug stehen, die über den Spielerboss der Texas Rangers Bush auf höchster politischer Ebene salonfähig werden. Dass er diese Karriere nur mit einem betrügerischen Schachzug seines Bruders starten kann, der ihm als Gouverneut von Kalifornien "die Wahlmmänner auf einem Silbertablett servieren wollte", ist aus dem Horoskop Gores so deutlich sichtbar, dass es deutlicher gar nicht mehr möglich geht. Es bleibt dann abzuwarten, wie lange sie damit durchkommen werden.

(Die folgende Prognose von ende August hat sich bereits schon bestätigt: Bush kann diese Wahlen nicht wirklich gewinnen - aber ein unwirklicher Sieger bleiben! Gore hatte 200 000 Sitmmen mehr bei der Wahl, Bush wird möglicherweise trotzdem Präsident).

 

 

Der nächste Abschnitt steht seit dem September 2000 hier:

Georg Bush jun.

Trotz mangelnder Daten von Georg Bush junior - eine klare Prognose:

Im Moment, wo diese Zeilen geschrieben werden, führt Georg Bush junior um die Präsidentschaft in Amerika noch das Rennen an. Er hat drei Menschen während dieser Zeit ermordet, indem er als Couverneur von Texas ihre Begnadigung vor laufender Kamera abgelehnt hat. Und die Konsequenz daraus? > Die Konsequenz ist die, dass er diese Wahl nicht wirklich gewinnen kann! < < < <

Warum?

Das achte Haus in der Astrologie steht für die Öffentlichkeit, für die Vorbilder, für übernommene Muster also, die wir im Laufe der Zeit eingeübt haben, um sie schon instinktmässig zu vollziehen und den Vollzug innerlich zu respektieren. Aus diesen unseren Bildern entstehen schliesslich wieder neue Bilder, und neue Schatten. Beispielsweise das Bild, das Georg junior abgibt, wenn wir an seinen Vater denken, den alten Georg Bush. Er könnte - und konnte - profitieren davon, denn der Alte war mindestens nicht so schlecht, um ihm die Kandidatur zum Präsidenten zum vornherein zu vermiesen. Er tat es selber!

(Urmuster bedeutet, wenn der Hund noch kratzt auf dem Asphalt, nachdem er schiss, obschon er schon seit vielen Generationen in der Stadt lebt, wo es schon lange gar nichts mehr zu kratzen gibt - weil dort ja der Asphalt triumphiert. Er hat davon nur noch nichts gemerkt, weil er eben ein Hund ist).

Das achte Haus steht nun gleichzeitig auch für den Tod, weil der Tod eines der Urmuster ist, das sich mit Nichts widerlegen lässt. Wir respektieren ihn alle - weil wir müssen, wohl oder übel. Nicht so Georg Bush junior: mit seinen drei Todesurteilen zu Show-Zwecken, rief er den Tod zu Hilfe, um mit der Öffentlichkeit, - die ein Bild dessen ist, was den Tod respektiert, - gegen den Tod vorzugehen! Auf diese Weise wird man vollkommen Chancenlos. Man muss sich das einmal vorstellen! Er nimmt den Tod zu Hilfe, um den Tod auszumerzen, indem er Tod sät! Die Verurteilten waren ja Mörder. Also schritt er gegen den Tod ein, gegen ihr Töten nämlich - aber indem er selber tötete! Er hat damit die Lehre des Todes missachtet, sie gar nicht zur Kenntnis genommen. Er versuchte plausibel zu machen, was gegen alle Instinkte geht. Georgh Bush hatte vor der Öffentlichkeit kein Erbarmen, sie hat nun keines mit ihm. Er versuchte, den Tod lächerlich zu machen, indem er vor der Öffentlichkeit, die den Tod fürchtet, mit ihm gespielt hat. Das kann ihm die Instinktwelt nicht verzeihen. Das kann der Tod, das achte Haus - daher auch die Öffentlichkeit! - nicht einfach hinnehmen. Die Öffentlichkeit (achtes Haus), die den Tod respektiert, ist Teil der Sterblichkeit. Und wer sie während einer Wahl zum Öffentlichkeitslenker parodiert, hat als Kandiat ausgespielt. Und fast noch dümmer als schlimmer, versuchte er den Tod zu nutzen, während die Verurteilten vom Tod benutzt wurden. Als Zeichen dafür schickte er diesmal sogar einen geistig Behinderten (IQ angeblich um 64) für eine Tat, die 14 Jahre zurück lag, ausgerechnet zum Zeitpunkt seines Wahlkampfs ins Jenseits. Die 200 Millionen Dollar, davon 100 Millionen Spenden, werden also nicht ändern können, dass er verliert. An seiner Stelle gegen Al Gore zu verlieren, ist nun eine Schlappe. Doch kann man nicht beide haben, den Tod auf seiner Seite, und gleichzeitig den grössten Erfolg im Leben - auf der gleichen.

Die Niederlage, die er bald ansteuern wird, um sie zur Kennnis zu nehmen, bedeutet übrigens auch, dass auf der Instinktebene niemand für die Todesstrafe ist. Immerhin ein Zeichen - denn wenn der Kopf dies mitvollziehen würde, könnten viele Gruppen ihre familiären Zwiste vergessen.

Die letzte Todeskandidatin in Deutschland wurde übrigens von Helmut Kohl (damals noch Ministerpräsident) begnadigt. Wie man weiss, hat er danach noch viele Jahrzehnte erfolgreich regiert.

 

 

Der Beweis - Dagmar Fuhrich (geboren am 30.8.1952 um 23.15 in Wien).

Darum wird hier zum Abschluss auch noch ein Beispiel vor allem für professionelle Astrolog/innen gezeigt. Das folgende Horoskop gehört in der Astrologie zu den am meisten diskutierten und veröffentlichten Fallstudien, die es gibt. Es handelt sich dabei um das Horoskop eines Kindes, das am 12. März 1963 in der Wiener Staatsoper mit mehreren Messerstichen von einem Verrückten ermordet worden ist. Die Eltern stellten einer Vereinigung von Astrologen die Geburtsdaten des Kindes zur Verfügung, die sich damit für einige Stunden zu einer Untersuchung zurückzogen. Sie meldeten darauf der Öffentlichkeit, dass dieses Horoskop die Astrologie widerlegen würde! Als Grund gaben die beteiligten Astrologen unter Vorsitz eines Dr. Fidelsberger an, dass Sie die für einen solchen Todesfall notwendigen Achsen (Verbindungen) zwischen Mars//Saturn («Tod»), Sonne//Saturn («Körperliche Trennung»), und Saturn//Pluto («Ende oder Abschluss einer Entwicklung»), nicht aufgefunden hätten.

 

Nun ist es selbstverständlich richtig, wenn man - von den Ereignissen geschockt - auch seine eigenen Grenzen erkennt. Es ist aber falsch, wenn man seine momentane Unfähigkeit dauerhaft auf eine ganze Disziplin ablegt. Tatsächlich sah das Horoskop dieses Kindes nämlich so aus, dass es die Astrologie geradezu beweist! Genau deshalb zeigen wir das Horoskop hier. Die Achsen Sonne//Saturn und Saturn//Pluto waren sogar im grössten möglichen Winkel vorhanden, was zum Glück nur bei wenigen Menschen im Leben so überhaupt vorkommen kann. Und tatsächlich befanden sich noch dazu genau diese gefährlichen Achsen mitten in einer Auslösung! Genau zu dem Zeitpunkt also, als das Verbrechen geschah. In vielen Zeitschriften und Astrologiebüchern wurde dieser Fall schon besprochen, aber seine Lösung wurde bisher nie eindeutig aufgezeigt. Dies wird somit geschehen.

 Sie sehen hier die progressive Sonne des Kindes in einer Überschneidung (gleicher Abstand) zum progressiven Saturn. Im Gegenbogen ist die Sonne zudem beim Saturn der Geburt angekommen (die Linie nach oben).

Bild der Aspekte von Dagmar Fuhrich

 

Hier sehen Sie, dass die progressive Sonne, die über alles Auskunft gibt, noch viel mehr belastet war. Sie stand exakt zwischen Saturn und Pluto!

 Planeten bei Dagmar Fuhrich

 

Es fehlte also nur noch die Achse von Mars und Saturn.  

Diese Achse war jedoch bereits schon im Geburtshoroskop vorhanden! Siehe nächste Abbildung! Ausserdem war zu diesem Zeitpunkt die progressive Sonne in einem kleineren Winkel auf den Uranus gestossen, und diese Verbindung kam noch auf dem Geburts-Neptun zustande, was bedeutet, dass es gefährlicher gar nicht mehr aussehen konnte. Uranus/Neptun gibt immer Anlass zur Ohnmacht, schafft Kontakt mit dem Jenseits (Todesfall), und wenn die Sonne als Trägergestirn mit dabei ist, ist die Gefahr gross, dass auch die anderen gezeigten Konstellationen ihren negativsten Einfluss zeigen.

 

Gestirne und Planeten bei Dagmar Fuhrich

Ersichtlich ist hier noch, dass der progressive Saturn sich exakt auf der Distanz von Sonne und Pluto befand: Ende einer Entwicklung. Man braucht dem sicherlich nichts mehr hinzuzufügen.

Ausser vielleicht dies, dass dieses Horoskop aufgrund seiner Deutlichkeit und Vorgeschichte zu einem der lehrreichsten Beispiele in der gesamten Astrologie geworden ist.

Zum nächsten Beispiel: Andy Hug - Weltmeister im Kickboxen

 

Darstellung der Linien der Planeten im ARIADNE

 

 Infos zum Programm, mit dem diese Untersuchungen erstellt wurden, erhalten Sie auf der Seite ARIADNE mit dem SCHICKSALSFADEN

 

Die Persönliche Vorschau erhalten Sie unter Angabe von Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort zum Preis von DM 210.--

zur Beschreibung Persönliche Beratung

Falls Sie gezielte Fragen haben, beschreiben Sie die dazugehörige Situation, bzw. Ihre Lage möglichst genau in einigen Sätzen. Telefonische Beratung durch den Astrologen ist möglich. Das Honorar für die Stunde beträgt DM 120.- Dazu sollten Sie ihre Daten bereit halten.

Zahlungsverkehr Deutschland & Österreich: Deutsche Volksbank BLZ 684 613 13 Konto 51.0090.02 in D- 79766 Erzingen Schweiz: Postscheckkonto 82-16652-6 Apollon Edition, Vordergasse 20-24, 8213 CH Neunkirch,

Tel. 0041 52 681 24 77 oder 0041 52 681 54 00

Leserbriefe: Astrologie@csi.com

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