Prognose zu Scharon, Bush und Berlusconi ab dem Jahr 2003

Rumsfeld leidet

Donald Rumsfeld, einer der übelsten Erz-Halunken dieser Welt, leidet! Rumsfeld vermutet, dass es im Irak Biowaffen gibt, weil er sie ja einst selber geliefert hat. Der komische Donald, der in der Regel lacht, wenn er vom Krieg spricht, meinte am 22. Januar 2003:

"Ja also, Frankreich und Deutschland sind das alte Europa, das neue moderne Europa muss man weiter östlich suchen!" Damit meint er die neuen Beitritts-Länder der EU, die schon im Vorfeld für einen Irak-Krieg bestochen wurden.

Das Horoskop zeigt die blanke Wut des Verzweifelten (Mars/Saturn), die sich hier äusserte. Dem Bush Kabinett wird der Krieg verwehrt und jetzt müssen sie selber leiden! Auf Rumsfelds derzeitiger Auslösung von Mars/Saturn (Mordlust!) stand an diesem Tag (23.1.03) exakt die gleiche Achse im Transit! Die laufende Sonne ging über seinen Saturn. Auf seiner progressiven Sonne stand der laufende Neptun im Transit.

 

Abbildung oben:

Rumsfeld, der Scherge und Kriegtreiber des Bush-Clans ist am Arsch, weil er die

Gelegenheit davon schwimmen sieht. Und Übersee entfernt sich immer weiter von der Welt.

 

Zum Monatsfahrplan vom März 2001..

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Monatsfahrplan der heiligen Triebwelt für September...

...Eingetroffene!...Welt. Prognose!

September 2000

Bis mitte Monat:

Der September beginnt am 4. des Monats damit, dass man jetzt mal etwas deutlicher mit der Bank reden muss, die einem womöglich an der eigenen Expansion hindern möchte. Unter Jupiter in Opposition zum Pluto blasen sich einige Anbieter während der ersten Tage an der Börse ziemlich auf, versacken aber gegen Ende des Monats in tiefer Depression. Der Euro kann seinen Sturzflug fortsetzen und in den freien Fall übergehen. Man wird dafür wieder vorwiegend möglichst europäische Waren kaufen, womit es also auch eine positive Seite dabei gibt. In Sachen Geldgeschäften und Geldkreislauf erfahren dann vor allem die um den 13. bis 15. September Tätigen eine ausgesprochen frohe Botschaft. Diese Tage sollen auch jene glückliche Stimmung einleiten oder festigen, mit der wir diesen Monat auskommen sollen. Ein Merkur- Jupiter und ein Venus- Uranus Trigon werden in diesen beiden Tagen für glückliche, zumindest aber für ausgeglichene Stunden, wie auch für erfreuliche kulinarische Überraschungen sorgen.

Beachten Sie auf der unteren Abbildung jedoch auch die kritischen Aspekte in diesem Monat, die ab dem 16. September zustande kommen! Der Mars gerät am 18. September ins Quadrat zum laufenden Saturn, pendelt dann einige Tage zwischen Saturn und Neptun und gerät schliesslich um ab dem 23. September in ein Quincunx zum laufenden Neptun. Während dieser Zeit besteht die Gefahr, dass der nahe Osten (Israel) und andere Brandherde wieder zu lodern beginnen, so dass es erneut zu groben Auseinandersetzungen kommt. Das zerstörerische Potential erfährt um diese Zeit, bis gegen Ende des Monats, eine Steigerung.

Ab mitte Monat:

Die heilige Triebwelt lenkt den Verlauf der öffentlichen Geschehnisse ab dem 16. September auf folgende Weise:

Bei Saturn erhält eine unsichtbare (auf geistiger Ebene: unbewusste) Kampfkraft unter Zwang eine unerwartete Gestalt. Bisher versuchte diese ihren Kampf im Geheimen zu führen, doch nun wird stattdessen das Unsichtbare und Unbewusste durch die Umstände ersichtlich und auch erkennbar. Will man diese Sichtbarkeit nun weiter verhindern, ist man unweigerlich zur Aufgabe gezwungen. Deshalb wird hier auch ein (innerer) Kampf oder eine versteckte, oder getarnte Zusammenarbeit beendet. Stellt man sich andererseits dieser Energie auf der sichtbaren Erscheinungsebene, kommt es unweigerlich zu (ungewollten) zerstörerischen Aktionen, bewusst werden dazu vor allem Verträge gebrochen oder kommen erst gar nicht zustande, wichtige Beweise werden vernichtet, Verbindungen geleugnet und man versucht immer noch seine Angriffe möglichst weiterhin unerkannt zu führen. Anderere sind gezwungen dazu, was im nahen Osten jetzt seinen Höhepunkt erreicht. Der Pakt (Saturn) mit dem Unbewussten und Unsichtbaren gerät aber auch in Kontakt mit dem Jenseits, was mit Sicherheit nicht ungefährlich ist. Andererseits möchten einige lichte Helden die Gorgonenhäupter der Unterwelt wieder auf die Aktionsebene des Lebens zwingen. Die Nachfahren des Herkules, die wahrhaftigen Saubermänner erhalten also wieder genügend Zündstoff und reiche Erfahrung, um (nicht nur gegen Österreich) düsterste Mutmassungen, und wilde Drohungen auszustossen. Ab dem 18. September klingelt dann auch der alte "Notruf der Menschheit" (in unserer Zeit das geliebte Handy) ein paarmal, was als Anlass zu möglichst schnellem Handeln und äusserst notwendigem Reagieren verstanden werden darf.

 

Gegen ende Monat:

Die Sonne und die Venus beim Saturn um den 22. September zeigen Schwächen öffentlicher männlicher Personen an, Rücktritt und Aufgabe von Ämtern und Würden (auch Abschied durch Todesfall von einer öffentlich bekannten Grösse) gehören dazu.

Ab 24. bis 26. Semptember werden die Hintergründe der voran gegangenen Ereignisse und Geschehnisse sichtbar. Venus bei Saturn erinnert uns an unseren Pakt mit dem Bewusstsein. Einige wichtige Verträge kommen nun doch noch zustande. Nutzen und Recht beherrschen dabei allerdings die Tagesthemen vorrangig, obschon zeitgleich eine gigantische Fusionen, aber auch eine wilde Konfusion stündlich möglich ist. Die Venus wird vom Saturn im Quincunx tangiert, uns läuft dann in die Quadratur zum Neptun, was neben einem chronischen Zustand, der nun vorliegt, auch auf Ernüchterung und Melancholie im September hinweist. Auf persönlicher Ebene sollte man nicht den Kopf hängen lassen, während dieser Zeit aber auch nicht unbedingt das grosse Geschenk in Liebesdingen erwarten, da diese Konstellation traditionsgemäss eher für eine Enttäuschung steht. Bei näherem Hinsehen ist die "Enttäuschung" aber eigentlich nur die, dass schon alles vorhanden, getan oder erledigt wurde, womit manchmal schwer umzugehen ist, da nun die geeigneten Reibungsflächen fehlen, über die man - als Kämpfer - seine vorhandene Energie dennoch loswerden könnte. Kollektiv hebt die Venus um den 28. September das Fehlende, also Mankos und voran gegangene Fehler in die Sichtbarkeit, um uns - wie gewohnt - einen weiteren Anlass zu geben, auf die immense Expansion in unserem Bewusstsein auch wirklich aus gutem Grund stolz sein zu dürfen. Weil aber gleichzeitig das Unbewusste sich gerade in einem stattlichen Bewusstsein am besten ausdehnen kann, wo es wunderbar wächst, um schliesslich von derselben Grösse zu sein wie unser Bewusstsein, zeigt dieser Aspekt auch Erfüllung an. Denn nun wird in unserem Wissen und unserer Erfahrung das Nichtwissen und das noch Unerfahrene gespiegelt, das uns über sämtliche Brücken des Schicksals Freude am Leben schenkt. Bis wir dann nach ein paar Tagen wieder ernsthaft glauben, dass es ja tatsächlich nur unser Wissen sei, an dem wir uns wirklich und aufrichtig erfreuen können.

evf

Jeden Monat erscheint hier der Rückblick als Vergleich mit den tatsächlichen Ereignissen

Eingetroffen: Die angekündigte Gefahr im nahen Osten hat sich exakt wie voraus gesagt ab dem 25. September bis zum ende des Monats ereignet. Mindstens 7 Tote und 200 Schwerverletzte gab es, nachdem der demagogische rechte Extrempolitiker Sharon auf dem Tempelberg provokativ die Auseinandersetzungen schürte. Von der andere Seite hiess es: Jerusalem solle geteilt werden in zwei Hauptstädte. All dies kam gegen ende des Monats, wie voraus gesagt. Am 30. September wurde von den Israelischen Militärs wieder ein zwölfjähriger Knabe erschossen. (Wenigstens dieser Mord wurde gefilmt und am Fernsehen gezeigt. Der Junge versteckte sich hinter einem Stein vor den Kugeln der Schützen, sie trafen ihn und seinen Vater trotzdem). Die Verhältnisse, dass man in den USA wegen einem kubanischen Jungen, einen monatlelangen Tanz aufführt, dem mit allem anderen eigentlich mehr geholfen wäre, und dass die Welt den Tod dieses palästinesischen Jungen eigentlich nur durch Zufall erfährt, weil es einmal Aufnahmen davon gibt, sind wahrlich schockierend. Am selben Abend kommentierte der oberste Befehlshaber der israelischen Truppen (laut Berichterstatter des Schweizer Fernsehen vom 1. Oktober) seinen Einsatz noch grösserer Geschütze mit den Worten: "Tausend Mütter weinen, aber meine Mutter nicht!" Dreister und zynischer gehts nicht mehr.

In Europa verlangen jüdische Verbände und Gremien Massnahmen gegen den Rechtsextremismus, was nicht nur nachvollziehbar ist, sondern das wollen alle anderen Europäer auch. Nicht mehr nachvollziehbar ist jedoch, dass etwa die Holocaust Konferenz dafür sorgte, dass es - wie im Falle Österreichs - zu permanenten Vorverurteilung einzelner und ganzer Regierungen kommt. In Israel haben diese Gremien während dieser Zeit ganz offensichtlich nicht mehr erreicht, als die jahrzehntelange Verweigerung des Rechts für die Palästinenser zu dulden. Hierwird das Recht auch von den USA aus mit zweierlei Kellen gemessen. Was an politischer Verarschung in einen sogannten "Friedenprozess" eingewickelt wurde, der ständig auf neue Opfer und die Rechtfertigung hinausläuft, sie hätten auf den Frieden nicht warten können, macht nur noch sprachlos.

Ab dem 26. 9. 2000: Um 20 Uhr Untergang einer griechischen Fähre von Athen nach Paros, 70 Opfer). Gleiche Konstellation, wie beim Untergang des russischen U-Boot: Venus/Neptun/Sonne) Siehe Grafik, um den 28. September und den Text.

Zur Schiffskatastrophe ist anzumerken, dass die neoliberalen Vertreter der EU es zustande brachten, den Griechen ein Ausnahmebewilligung zu erteilen, mit total veralteten Schiffen und katastrophalen Sicherheitsvorrichtungen Milliarden auf Kosten von Menschenleben zu sparen. In der Sendung MONITOR des Deutschen Fernsehens wurde schon mehrmals davon berichtet und beispielsweise Gartenschläuche zur Feuersbekämmpfung gezeigt, aber auch auf verschlossene Notausgänge, untaugliche Rettungsboote und fehlende Schwimmwesten hingewiesen. - Was tut man nicht alles, um blind zu expandieren!

Vernichtung von Beweisen bei Wahlen in Serbien. Milosevic wird ausscheiden. Die Erklärungen (oben) ab dem 22. ds. Geheimnisse und Ausscheiden von bekannten männlichen Personen, betreffen auch die Dopingskandale in Sidney. In den letzten 16 Jahren stieg die Zahl von 2 in Seoul, dann auf 5, und danach auf 10 Fälle in Atlanta - bis jetzt in Sidney auf 38 Fälle! (Der Amerikaner Hunter (Ehemann von Mariliyn Johnson), etliche Bulgaren und Rumänen betraf es direkt). Das sind natürlich "Geheimnisse und Verträge, zu denen man auch nicht steht", auch Abmachungen, die man bricht. (Beachtlich ist aber, dass die alten Schwimmrekorde fast minutiös gebrochen wurden - was unter normalen Umständen nicht nur eine absolute Unmöglichkeit darstellt, sondern anhand der kollektiven Transite weitere unaufgedeckte Dopingfälle im wahrscheinlich macht.

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