Die ominösen 911 Tage nach den Ereignissen vom 11/9, und nach dem Mord an Pim Fortuyn.

Die rätselhaften 911 Tage der Sonne in den Medien

19.12.2004 - In zwei Tagen, am 21.12.04 wird der derzeit rückläufige Merkur wieder direkt. Worüber könnte oder soll man noch nachdenken, reden und schreiben, bis es soweit ist? Vielleicht am Besten über ein öffentliches Rätsel, über ein mediales Geheimnis oder eine notwendige Korrektur. Oder besser noch, über alle drei Stationen in einem. Damit die Symbole einen Sinn erhalten.    

Nach dem Anschlag vom 11. September 2001 in New York bis zum Anschlag am 11. März 2004 in Madrid wurden bisher 911 Tage gezählt. Die Medien haben darüber berichtet. Nach dem Attentat auf den rechten Politiker Pim Fortuyn in den Niederlanden bis zum Mord am Filmemacher Theo van Gogh sind wiederum 911 Tage vergangen. Was hat es mit der Zahl 911 auf sich, die in den Medien ständig als "geheimer Fahrplan der Terrors" zitiert wird? Diese Frage haben wir unserem Sterndeuter Edgar Valentin Flückiger gestellt. 

Frage: In Presse und Fernsehen rätseln Experten über die 911 Tage, die bereits zum Zweitenmal zwischen einem dramatischen Ereignis und dem nächsten seiner Art verstrichen sind. Sind die Medien bereits schon ganz 9/11 oder was? Ist das blosse Zahlenmystik oder ist da was dran? 

Antwort: Wo soll was dran sein? Schauen Sie, drei Jahre nach dem 11/9 soll ein Top-Terrorist, den wir nach jenem Tag noch mit Händen und Augen staunen sahen, plötzlich die direkte Verantwortung für die Attentate übernommen haben. Quasi als Geschenk für die Jäger auch noch kurz vor den US-Wahlen. Ein spontaner Einfall sozusagen, nachdem er drei Jahre lang schwieg. Wo also soll da was dran sein?   

Frage: Nun, die zuständigen Behörden beobachten die Symbolik der Zeit zwischen diesen Attentaten sehr intensiv. Nach den Anschlägen in Madrid, wo 191 Menschen starben und hunderte verletzt wurden, bekamen die 911 Tage, die seit dem 11/9 verflossen waren, sofort eine bestimmte Bedeutung. Man sah darin eine unzweideutige Symbolik. Und als nach dem Attentat auf Pim Fortuyn am 6. Mai 2002 wiederum exakt 911 Tage verstrichen, bis am 2. November 2004 Theo van Gogh in den Niederlanden ermordet wurde, ging man von bewusst gesetzten Zeichen der Täter aus, die ihre Taten mit dem 11. September 2001 in Verbindung setzen wollten.

Antwort: Das ist barer Unsinn. Wenn man Zahlenmystik betreibt, sollten die Zahlen zuletzt einen Sinn erhalten. Sonst mystifiziert man die Dinge willkürlich, ohne eine wirkliche Antwort auf die gestellte Frage zu erhalten. Damit macht man Angst und das kann weder der Zweck einer Untersuchung noch der Sinn einer Aufklärung sein. Glauben Sie im Ernst daran, die Täter von Madrid und der Mörder von van Gogh hätten über soviel Handlungsspielraum verfügt, um die Auslösung ihre Energien zeitlich selbst zu bestimmen? 

Frage: Wir wissen nicht, was wir glauben. Sie haben die Ereignisse astrologisch untersucht und das jeweilige Horoskop aufgezeigt. Gibt es darin eine Antwort auf die 911 Tage? 

Antwort: Ja, die gibt es natürlich. Typisch bei dieser Rechnung ist aber zuerst einmal, dass es nicht in beiden Fällen 911 Tage waren. Man hat im einen Fall anders gerechnet als im anderen. Die auflagenstarke deutsche Boulevardzeitung, die zuerst auf die 911 Tage vom 11.09.2001 in New York bis zum 11.03 2004 in Spanien gekommen ist, hat die 911 Tage als Aufhänger verwendet. Dieses Resultat haben dann die wuchtigen Intelligenzblätter und kluge Sender blind übernommen. Leider haben sich die Leute ganz einfach geirrt, sie haben sich verrechnet. Vom 11/9/01 sind es nämlich 912 Tage bis zum 11. März 2004. Aber wer rechnet da schon extra nach? Niemand.

Frage:  Sie haben nachgerechnet?  

Antwort: Nein, dafür gibt es Computerprogramme. Man gibt im Astroprogramm ab einem bestimmten Datum plus/minus 911 Tage ein und springt dann vorwärts oder rückwärts zum nächsten Datum. Wenn ich dies ab dem 11. September 2001 tue, dann zeigt mir mein Astrologieprogramm als nächstes Datum den 10. März 2004 an. Der Anschlag in Spanien fand aber am 11. März statt. Und ich glaube nicht, dass sich mein Rechner da geirrt hat.     

Frage: Und wie ist das beim Filmemacher van Gogh?

 Antwort: Im Fall vom Mord an Theo van Gogh stimmen die 911 Tage genau. Ab dem Mord an Pim Fortuyn am 6. Mai 2002 bis zum 2. November 2004 als Theo van Gogh umgebracht wurde, sind exakt 911 Tage verstrichen. 

Frage: Und wie viel Tage waren es bis zum Anschlag in Spanien? 

Antwort: Wie ich schon sagte, genau 912 Tage.

Frage: Damit ist aber nur geklärt, dass sich jemand im Datum geirrt hat, nicht aber... 

Antwort: Nicht im Datum, in der Differenz der Tage zwischen zwei Daten! Und diese Differenz beschreibt eine Distanz, es ist die Distanz der Sonne vom einen Ereignis zum nächsten. Und selbst wenn man nun einwenden möchte, die Sache mit dem Anschlag in Madrid stimme trotzdem irgendwie, weil am Tag vor dem Anschlag - am 10. März 2004 - die 911 Tage gerade  vergangen waren, sodass der Anschlag am 912. Tag stattfand, dann stimmte auf die gleiche Weise gerechnet aber das Resultat bei van Gogh nicht mehr. Es sind also zwei verschiedene Differenzen, die gemeinsam so nicht aufgehen können. Bis zu Madrid waren es genau 912 Tage, bis zu van Goghs Todestag waren es genau 911 Tage. In einem Fall muss man daher diese 911 streichen, falls man sich auf eine richtige Berechnung festlegt.   

Frage: Doch was erklärt nun dieses Phänomen, das diese Tage verbindet? Immerhin sind es einmal exakt 911, und einmal nur ein Tag mehr.      

Antwort: Genau. Und dieser eine Tag mehr zeigt, dass hier etwas anderes am Werk war, als nur menschliches Kalkül? 

Frage: Was war das? 

Antwort: Wenn man dies weiss, was wir jetzt wissen, ist mit wenig Fantasie die Sache ziemlich einfach zu erklären. Und die Erklärung ist zudem noch höchst plausibel. Wenn Sie nämlich die 911 Tage durch die 365 Tage eines Jahres teilen, dann erhalten sie zwei Jahre (also 730 Tage) und einen Rest von 181 Tagen. Diese 181 Tage stellen - nun in Graden ausgedrückt - eine exakte Opposition zum jeweils letzten Ereignis dar! 

Damit erübrigt sich jeder Aberglaube und jede Angstmacherei. Die Sonne vollbringt 360° Grad im Jahr. In einem halben Jahr 180° Grad. Und deshalb steht die laufende Sonne nach 911 Tagen beim zweiten Ereignis dem Sonnenstand vom vorangegangenen Ereignis exakt gegenüber. Das heisst: Die laufende Sonne drehte sich zweimal um den ganzen Triebkreis, so verstrichen die zwei vergangenen Jahre. Dann kam noch ein halbes Jahr hinzu. Und so stand die Sonne beim zweiten Ereignis im Transit stets exakt auf der gegenüber liegenden Seite von jenem Platz, den sie beim ersten art-verwandten Ereignis eingenommen hatte! In beiden Fällen, über die wir hier sprechen. 

Frage:  Das stimmt so gesehen tatsächlich! Diese Antwort erklärt schon viel. Jedenfalls mehr als sogenannte Experten bieten, für die es offenbar keine Erklärung gibt. 

Antwort: Ja, das stimmt tatsächlich. Am 11. September 2001, als es zum Angriff auf das WTC in New York kam, stand die laufende Sonne auf 19° Grad Jungfrau. Und 911 Tage später, als am 11. März 2004 der Anschlag in Spanien stattfand, stand die laufende Sonne auf 20° Fische. Dies nennt man eine exakte Opposition. 

Frage: Da könnte einer eigentlich nur noch das eine Grad Unterschied einwenden. Aber das geht an. So genau kann auch die Sonne für uns nicht berechnet sein?

Antwort: Ach ja, sind sie da so sicher? Das zurückliegende Ereignis hat doch auch eine Progression, es liegt zurück und erhält dieses Grad dadurch und stimmte damit noch genauer. Aber das ist es nicht, denn in diesem Fall sind ja 910 Tage vergangen, das ergibt dann genau 19° Grad Fische in Madrid zu den 19° Jungfrau vom 11. September. Verstehen sie? 

Frage: Dadurch dämmert es einem, warum es gerade deshalb jedes Mal sogar zu einem artverwandten Ereignis kam!

Antwort: Richtig. Darin liegt die Botschaft, aber auch die Beweiskraft der solaren Energie. Das Artverwandte am Geschehen zeigt die tatsächlich vorhandene Wirkung einer solchen Verbindung auf. Wenn man dem widerspricht, weil man es nicht einsehen kann,  dann wird man aus tausend Büchern auch nicht klüger. Die Medien liefern jeden Tag selber hundert Beweise für die Astrologie, nur merkt es offenbar keiner. Man könnte in diesem Fall nämlich nicht den Mord an van Gogh mit dem Massaker in Madrid zeitlich vertauschen, denn dies ergäbe dann keinen Sinn mehr. Es musste sich in beiden Fällen um ein artverwandtes Ereignis handeln. Verstehen Sie? Also Attentat auf Attentat. Und Mord auf Mord. Spanien befand sich mit den USA in dem Krieg im Irak. Mit Theo van Gogh hatte diese erste Opposition also überhaupt nichts zu tun. Umgekehrt hatte Pim Fortuyn mit dem 11/9 nichts zu tun - Spanien aber schon. Und wiederum hatte Theo van Gogh mit Pim Fortuyn etwas zu tun, nicht aber mit dem 11. September. 

Frage: Uns fällt es wie Schuppen von den Augen - ehrlich!  

Antwort: Das sind Beweise, was die Sonne aufzeigen kann. Das geht auch mit anderen Ereignissen, auch mit positiven Dingen. Nur solche merkt man sich weniger, man schreibt sie sich lieber selber zu. Erst mit dem Negativen beginnen unsere Fragen.    

Frage: Die Sonne in der Opposition zu ihrem eigenen Platz vom letzten Ereignis zeigt sinninhaltlich also bereits die ähnliche, ja man könnte fast sagen, die gleiche Art des Geschehens auf. 

Antwort: Ja, weil die Sonne allen Dingen einen Inhalt gibt. Im Horoskop von Menschen spricht man bei der Sonne von Körper und Geist, bei Ereignissen und Dingen ist es die Art und Weise, deren Form und ihr Inhalt.     

Frage: Dann musste Theo van Gogh mit Pim Fortuyn - der ja ebenfalls ermordet wurde -  genau so etwas zu tun haben, wie der Irakkrieg Spanien und Amerika verband? 

Antwort: Ja. Und das hatten sie auch. Aber trotzdem ist nicht einer der Getöteten wegen dem anderen ermordet worden, denn der linke Tierschützer, der Fortuyn umbrachte, hatte ganz andere Motive als van Goghs Mörder. Er kannte den muslimischen Täter von van Gogh gar nicht, diese beiden Seiten hatten absolut nichts mit einander zu tun. Das zeigt, dass hier eine Energie, nicht eine Ideologie am Werk war. 

Und genau darin liegt auch noch ein weiterer Beweis dafür, wie die Sonne alles an den Tag bringt. Vom Filmemacher Theo van Gogh weiss man inzwischen, dass er gerade am Tag seiner Ermordung den Film über Pim Fortuyn fertig stellen wollte. Und das ist ja nun eine wirkliche Artverwandtschaft, nicht wahr! Dies heisst, dass er an diesem Tag durch die Sonne in Opposition zum Todestag von Pim Fortuyn mit diesem auf besondere Weise verbunden war. Die Sonne verbindet Menschen, Tiere, Lebewesen  und Ereignisse miteinander. Von dieser Gleichung kann der Attentäter unmöglich etwas "gewusst" haben, nur gespürt hat er etwas, das ihn genau zu diesem Zeitpunkt antrieb, wo er auch Wochen oder Monate davor sich schon hintreiben liess. Es handelt sich auch hier um zwei artverwandte Ereignisse, obschon sie aus grundverschiedenen Motiven von völlig unterschiedlichen Tätern begangen wurden. Es handelt sich also nicht um eine Lotterie.   

Frage: Aber das ist enorm. Denn das heisst konkret, dass man diese vier Ereignisse unmöglich gegenseitig vertauschen könnte. Man könnte sie nicht zeitlich versetzen.  

Antwort: Nein, dies könnte man nicht. Und dies bedeutet wiederum, dass es nicht  zufällige symbolische Zahlen sondern sinnliche Zahlen sind, die selber vernunftbegabt Vernunftbegabte auch Inhalte wahrnehmen lassen, falls man sie als menschliche Kunstwerke betrachtet, die mehr ausdrücken als nur abstrakte Summen und ein abstraktes Endresultat... 

Frage: ...das zu allgemeiner Verwirrung führt.. 

Antwort: Die dann zur Hatz auf Menschen ausartet, weil wir uns das Einfache nicht einfach erklären können. 

Frage: Wir kommen auf alles, nur nicht auf die Sonne. Gibt es im Umkreis genau dieser Ereignisse noch andere Differenzen, die in diesem Zusammenhang irgendwie relevant sind?    

Antwort: Eine ganze Menge! Über einige habe ich hier auf anderen Seiten geschrieben, andere werden in einem Buch erklärt, das bald erscheint. Nehmen Sie aber zuerst zwei andere artverwandte Ereignisse: Das Erbeben von Bam 2003 mit 30.000 Opfern und das katastrophale Seebeben in Südasien 2004 mit der vierfachen Opferzahl. Beide lagen auf den Tag genau ein Jahr auseinander, sie fanden beide am 26. Dezember statt. Die Sonne stand bei beiden Katastrophen auf 4° Grad Steinbock. Das Artverwandte zeigt sich durch die Sonne an der selben Stelle. Aber es kommt noch dicker: der Jahrhundertsturm "Lothar", der Milliardenschäden in Europa verursachte, fand ebenfalls auf diesen 4° Grad Steinbock am 26.12.1999 statt. Wer all das "Zufall" nennt, ist selber schuld.       

Genau 90 Tage vor dem 11/9/01 wurde der Attentäter von Oklahoma Timothy McWeight in einem grausigen Schauprozess öffentlich hingerichtet. Das hatte mit 911 Tagen noch nichts zu tun, aber die Sonne vom Tag dieser Hinrichtung am 11. Juni 2001 bildete ein absolut exaktes Quadrat zur Sonne vom 11/9. Das wurde aber erst am 11/9 klar. Auch dieser 11. Juni und der 11. September und der 11. März liegen alle genau drei Monat (im Jahr) auseinander, die Sonne vom einen Datum bildet also jeweils ein Quadrat und eine Opposition zu den anderen beiden Daten. Man könnte jetzt unken und sagen: Zuerst die öffentliche Hinrichtung, dann in der Mitte der 11. September und schliesslich der 11. März in Madrid - was noch fehlt wäre also das vierte Quadrat im Kreis, es fehlt bisher noch.   

Diese öffentliche Hinrichtung fand nun ebenfalls im Zusammenhang mit einem Angriff auf ein Hochhaus statt. Es war derart Artverwandt, dass man um dieses wunderliche Kreuz gar nicht herumkam, man musste es einfach wahrnehmen. Und hier war es so, dass zuerst das Attentat als Ereignis und dann der Mord zusammenkamen. Bei dem Attentat sind Menschen getötet worden. Für diese Menschen wurde nun der Attentäter mit dem Tode bestraft, das kommt vor, - aber in diesem Fall wurde er vor den Augen der ganzen Welt getötet. Die Unterwelt ist dadurch mit aller Gewalt ans Licht gezerrt worden, denn jeder sollte zusehen dabei. Da kann man nun zur Todesstrafe stehen, wie man will, diese Vorführung der Exekution eines einzelnen vor aller Welt war der Gipfel einer Kälte, den kein Staat sich gegenüber dem Jenseits leisten kann ohne dadurch seine Moral und seine Ethik einzubüssen. Ohne Moral und Ethik erklären wir uns aber selber zum Freiwild der Unterwelt, das ist ein Gesetz. Und die Unterwelt hat sich dann auch prompt eingefunden! Der Präsident dieser Nation wandte sich vor diesem "Filmriss" noch an die Weltöffentlichkeit und meinte, es handle sich hierbei nicht um Rache, sondern um ausgleichende Gerechtigkeit. Damit hat er die Türe selber geöffnet, denn man könnte heute meinen, dieser Ausgleich habe inzwischen tatsächlich stattgefunden. Und natürlich mussten wieder alle zusehen dabei. 

    

Frage: Das sind mit einfachsten Mitteln ganz einfache Antworten. Warum kommen da Experten nicht drauf? 

Antwort: Das müssen sie die Experten fragen. Die Medien benötigen auch ihren Glauben. Möglicherweise suchen dazu Einige mit ihrer Logik in den Zahlen nach Symbolen, nach einem Mythos, nach "Gott"? Ich weiss es wirklich nicht. Ich weiss nur, dass es absurd ist, in den Zahlen selber nach Symbolen zu suchen, denn die Zahlen sind ja bereits schon die Symbole selbst. Also müsste man eher ihren Sinn erschliessen. Dann würde auch das Symbolische echt. 

Beweist das Phänomen der 911 Tage die Astrologie?

Frage: Ist es nun falsch, wenn wir davon ausgehen, dass diese beiden nicht erfundenen Achsen von jeweils zwei verschiedenen Dramen nach 911 Tagen, eigentlich die Astrologie beweisen?  

Antwort: Ich glaube auch, dass sie das tun. Es steht ja nicht einfach die Sonne in irgendeiner Opposition, das wäre ja nichts Aussergewöhnliches, denn schliesslich muss die Sonne immer irgendwo stehen. Sie steht aber auf dem Platz der Opposition zum letzten artverwandten Ereignis. 

Und damit stehen wir hier vor zwei Beispielen, von denen jedes durch den genauen Sonnenstand nach einem bestimmten Zeitraum ein Spiegelerlebnis erhielt. Also vier Ereignisse, die in ihrer Art absolut einzigartig sind und jedes Mal ein Drama aufzeigen. In jeweils zwei Fällen sind sich die Dramen absolut ähnlich. In beiden Verbindungen sind 911 Tage vergangen, und in beiden gleicht sich die zusammengehörige Dramatik inhaltlich so, als wäre sie abgesprochen und schon beim ersten Mal auch für einen zweiten Zeitpunkt geplant worden, an dem die Sonne exakt nach 2 Jahren wieder die Oppositionsstelle erreichte. Obschon dafür sicher keine zweite Neu-Aufführung geplant war. Und obwohl nicht nur der Tag der Opposition sondern auch die spezifische Wesensart der ganzen Tragödie jeweils beide Achsen zusammenhalten. Wenn das nicht höchst verwunderlich ist, was ist es dann?          

Frage: Wenn man dies wirklich zu Ende denkt, könnten die vier Beispiele sogar langwierige astrologische Reihenuntersuchungen ersetzen. 

Antwort: Auch das tun sie wahrscheinlich. Trotzdem wird lieber über herumziehende Eisschollen berichtet. Die Ereignisse, um die es hier geht, sind ja nicht von mir erfunden worden. Und ihr zeitliches und inhaltliches Problem wurde auch nicht gesucht, sondern stellte sich durch die Umstände (in den Medien) selber dar. Diese Umstände sind allen bekannt. Die Antwort darauf aber jetzt auch.    

Frage: Was sich hier darstellt, kann man so einfach nicht mehr leugnen. Um sich stattdessen mit Mutmassungen und Zahlenklüngeln herumschlagen. Wenn wir ein wenig Vernunft besitzen, sollten wir dies jetzt wohl einsehen müssen. 

Antwort: So scheint es tatsächlich zu sein. Zumindest, wenn wir folgendes festhalten: Das Artverwandte der Ereignisse zeigt, dass die Sonne ihren Standort im Kreis nicht der Zahl 911 verdankt, sondern dass die Distanz von 911 Tagen bis zum nächsten Ereignis durch den Lauf der Sonne festgelegt wurde. Also durch die Umdrehung der Erde um die Sonne nach jeweils 911 Tagen. Dies ist auch für Orakelexperten die Antwort darauf, worin der eigentliche Sinn dieser 911 Tage liegt. Mit einem "Terrorfahrplan" hat dies nicht das Mindeste zu tun. 

nv/evf

Nebenbei zeigt sich hier, wie man unterm rückläufigen Merkur bestimmte Dinge, die uns verworren erschienen, berichtigen und eine einleuchtende Erklärungen dafür finden kann.  

 

Die Sonne auf 20 Grad Jungfrau am 11.09.2001 -      -  Die Sonne auf 20 ° Fische am 11.03.2004

New York wtc Attacke    - -------------------------- -   Spanien Attentat in Madrid

 

   

Die Sonne beim zweiten Ereignis bildet eine Opposition zum ersten - artverwandten - Ereignis! Mit Symbolik hat dies wenig zu tun, mit Energien aber schon.   

Pim Fortuyn 

19.02.1948 00.15 Uhr - 23.15 GMT in Velsen 52N27 - 04O39

Gestorben am 06. Mai 2002

Pim Fortuyn hatte eine Mars-Saturn-Pluto Konstellation am Geburts-Meridian (höchster Punkt) in seinem Horoskop. Da sein progressiver Mars rückläufig war, wiederholte sich Mars/Saturn auch als Progression zum Todeszeitpunkt am Geburts-Meridian. Am Tag seiner Ermordung war auch im Transit die gleiche Konjunktion von Mars und Saturn fällig. Diese Konjunktion ist nur einmal in 3 Jahren möglich. 

Abbildung unten: Geburt, Sekundär-Progression und Transit alle standen unter Mars/Saturn, die zur Auslösung kamen! 

Die laufende Sonne stand im Transit bei 15° Grad Stier in Opposition zu Mars/Saturn Progressiv am MC und im Gegenbogen zum progressiven Pluto.   

 

        

 

Abbildung oben: Geburt, Sekundär-Progression und Transit alle unter Mars/Saturn, die zur Auslösung kamen! Blaue Sonne rechts im Kasten ist der Transit-Ort vom Tag der Ermordung Pim Fortuyns. Als Theo van Gogh 911 Tage später ermordet wurde, stand die Sonne auf der gegenüber liegenden Seite im Skorpion. (Siehe wtc und Madrid oben zum Vergleich). 

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Hier sehen Sie noch die weiteren Konstellationen am Todestag von Pim Fortuyn

 1. Linie: Geburt.  2. Linie: Transit    3. Linie: Sekundär-Progression

Mars/Saturn Geburt, Mars/Saturn Progressiv, durch Mars/Saturn Transit ausgelöst!

 

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1. Linie: Geburt.  2. Linie: Transit    3. Linie: Sekundär-Progression 4. Linie Erd-Direktion (Teiler 6)

 

  Abbildung oben: Progressiver Uranus und Sonne (rot auf 3. Linie) exakt auf der Mars/Saturn Achse der Geburt (1. Linie). 

(3. Linie, rot) Progressiver Aszendent auf Neptun und progressiver Pluto auf dem Meridian. Gleichzeitig!  

4. Linie Erd-Direktion: Sonne = Saturn/Uranus=Mars auf dem Geburts-Mars (1. Linie).  

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