Der Königsmacher 


 

 

 

 Sternstaaten

 Kerrys Sterne

 

Der Schichtwechsel in den USA 

Saddam hat es gegeben, Saddam hat es genommen - Amen! 

25.08.2004 - Vor 4 Jahren ist zum ersten Mal eingetreten, was bisher niemand für möglich hielt: Zwei Kontrahenten einer einzigen Wahl konnten plötzlich beide verlieren. Al Gore und Bush junior sind beide nicht das geworden, was sie sich wünschten. Und seither ist die Zeit stehen geblieben. 

John Kerry und Bush junior - letzterer inzwischen immerhin als George Dubeljuh Bush bekannt - werden beide nicht das gewinnen, was sie bereits vor diesem Wahlkampf verloren haben. Die Ehre und die Glaubwürdigkeit Amerikas sind uneinholbar auf der Strecke geblieben. Und sie werden noch lange nach diesen Wahlen vermisst.  

Der Anwärter auf das Amt des US-Präsidenten John F. Kerry hat Bush zugestimmt, als dieser den lange geplanten Raubüberfall auf den Irak endlich durchführen wollte. Zudem findet Kerry: "Man müsse Amerika noch besser als Bush es tut vor Terrorismus schützen". An den täglich  aufblitzenden Schutzreflexen, Schutzmechanismen und Schutzmassnahmen will er sich festhalten, meint Kerry. Und er verspricht nicht nur Bushs landesmütterliches Schutzverhalten sowie dessen landesväterliche Ausgrenzungsselektion voll zu übernehmen, sondern er will sie noch ausbauen und perfektionieren. Ein Schweizer Professor durfte wegen eines fremd klingenden Namens gestern nicht in die USA einreisen, um dort einen Vortrag zu halten.  

All dies legt die Vermutung nahe (und sie wird im Horoskop Kerrys von dessen Saturn - Mond Konjunktion im 7. Haus reichlich bestätigt), dass er über ein noch paranoideres Schutzsystem verfügt als der amtierende Fundamentalist Bush, der sich vom schulbuchlesenden Schatten über hasserfüllte Possen und Parolen zum kriegstreibenden militanten Generalist aufgedopt hat. Die Übermacht der Medien grölt lautstark von einem Kopf- an Kopf-Rennen als wenn ein Iraker mit einem Israeli ringen würde und das Publikum nur aus ein paar bodenlosen Texanern und besitzlosen Palästinensern bestünde. Tatsächlich streiten aber nicht Green Peace und die Atomlobby gegen einander, sondern hier schlägt sich Kerry mit Kerry herum, wie es Bush gegen Bush bereits schon Jahre tat. 

Umsomehr klatscht unser dumpfe Tagesverstand geradezu unverhohlen, maximal leicht irritiert, Beifall dazu. Intellektuelle und gewöhnlich Vernunftbegabte schlagen demokratisch um sich und drucken mit jeder ihrer Schlagzeilen einen neuen Gnom ins Licht. Wir haben die Nächte der letzten vier Jahre vergessen, weil wir gar nicht mehr wirklich zum Schlafen gekommen sind. Unser Alltagsverstand ist überwach, unausgeruht und paranoid wie Kerry und Bush, die über einander jetzt ähnlich reden, wie sie es vor Kurzem noch über Saddam Hussein getan haben. Man kennt diese Krankheit der Eilfertigen seit Siegmund Freud und C. G. Jung, die - als das Unbewusste einmal entdeckt war und ihre eigene Unwirklichkeit zum Vorschein kam - für einander ebenfalls nur noch böse Worte und bösartige Briefe übrig hatten.        

Was soll dieser Schichtwechsel bringen, wenn Kerry am 20. Januar 2005 an Bushs Stelle tritt? "Kerry ist nicht Bush!" freuen sich die Medien, deren Übermacht vorwiegend in jüdischer Hand liegt. Aber er wird an der globalen Mauer weiter bauen, hat er versprochen, und bis auch das wieder entdeckt und zur Kenntnis genommen ist, können wiederum vier Jahre verstreichen. Ist Kerry wirklich nicht Bush? 

Es stimmt: Kerry ist nicht Bush, denn Kerry wird wenigstens ein gewählter Präsident. Ausserdem soll er Demokrat sein, wenn auch einer aus den USA, wo Demokratie ein Name ist, der wenig Bedeutung hat. Jede andere, nur um ein Jota höher liegende Erwartung, darf man sich schon jetzt abschminken. Hinter Kerrys Panzerglas (von Mond - Saturn im 7. Haus) bleibt Amerika ein Zoo, deren Bewohner von Neugierigen auch in Zukunft von aussen betrachtet werden. Nur ein paar Aufgeschlossenere schicken weiter Filme von sich in die Welt, für die teuer bezahlt werden muss. Doch die neue Bedrohung am Ganzen: Kerrys Schlüssel zum Panzerschrank funktioniert wirklich.        

Was interessiert es uns also, ob der neue Bewohner im Weissen Haus diesmal ein Mann sein wird und nicht, wie bisher, ein Gespenst? Räucherstäbchen werden sie deshalb keine anzünden, um den Geist zu vertreiben, denn der Ausräucherer der Höhlen und Gruften auf sämtlichen Kontinenten verabschiedet sich ja selber. Wenn aber ein neu gewählter Präsident nur einen alten nicht gewählten Tyrannen ersetzt, der in kurzer Zeit mehr Schaden angerichtet hat als alle Diktatoren dieser Welt, dann ist das kein Wechsel, - sondern eine Wahl. Der Geist erhält endlich eine Gestalt! Und wer erfahren hat, um welchen Geist es sich dabei handelt, der kann sich darüber bei Leibe nicht freuen.       

Der Ex-Vietnam-Soldat John Kerry übernimmt in allen Teilen Bush Erbe: damit legitimiert er die Untaten und Verbrechen seines Vorgängers auf erschreckend plausible Weise. Nicht nur rein vorsorglich tut er dies jetzt schon. Er wird mit seinem 7. Haus Amerika von der Aussenwelt abschliessen und den USA auf ihrer Talfahrt zusätzlichen Schwung verleihen. Bush selber darf somit von grossem Glück reden, gerade von ihm - dem Soldaten - abgelöst worden zu sein. Dies ahnt er übrigens bereits, denn er lässt keine Gelegenheit aus, dem Neuen möglichst viele Geschenke zu machen. Bushs Wahl-Strategen, allesamt Holzschnitzer, die an ihrem Eigenprofil herumschleifen, werden sich wundern, wenn sie sich den vordergründigen Tobsuchtsanfall und die Enttäuschung des Verlierers nach den Wahlen in Zeitlupe ansehen - denn sie werden dem unheimlichen Veitstanz eines Erlösten beiwohnen. 

Die Holzschnitzer von Bush haben erschreckendere Biografien der Kindheit als Saddam Hussein und Hitler zusammen, etwa Karl Rove, der, ohne Vater aufwuchs, Mutter begann Selbstmord, jeden getürkt und verraten hat, aus dem sich nichts herauspressen liess. Bush selber hatte ausser Papis Beziehungen überhaupt nichts Lebendiges - da braucht man schon eigene Schutzsysteme. Doch: Kerry ist nicht Bush? - mag sein. Selbst das bedeutet aber nichts Gutes. 

Ausgerechnet Bush, der sich vor dem Militärdienst drückte, schickt junge Söldner in seine Kriege. Daher sollen sie nun ausgerechnet Kerry, den Soldaten, als Vorgesetzten erhalten. In den USA geht es jetzt darum, wofür Kerry seine Medaillen erhielt, für Tapferkeit oder für den Schuss auf einen flüchtenden Vietnamesen? Die beiden Darsteller werden von Pluto unsanft an ihre Vergangenheit erinnert, und beide sind nicht etwa betroffen, sie nehmen sich der Themen, die ihnen zustehen, mit Willkür und Eile an. Die Reihenfolge: Kerrys Medaillen vor 36 Jahren, Bushs Auflösung damals, - danach folgen irgendwann  Nadschaf, Bagdad, die Olympiade und wieder Medaillen.    

Die Schlaflosen tanzen weiter im Lichte ihres Tagesverstandes. Aber was soll John Kerry daran ändern können, dass er ausgerechnet von George W. Bush das Amt übernehmen durfte, das der wiederum ausgerechnet wegen Saddam Hussein frühzeitig verloren hat? Nichts. Er kann gar nicht anders: er muss Saddam sogar dankbar sein dafür, der ihn zum Präsidenten machte, indem er Bush in die texanische Wüste zurückschickte. Die progressiven Sonnen von Bush und Kerry stehen im November also nicht zufällig auf Saddam Husseins Geburtsonne. Amerika erhält auch diesmal wieder einen Präsident, der bereits mit einem Makel behaftet ins Amt geht. Und Saddam Hussein, der bärtige Mann aus dem Erdloch, wird am Ende der wahre Königsmacher der Vereinigten Staaten sein. 

Saddam hat es gegeben, Saddam hat es genommen - S-Amen! 

 

US-Kriegsminister Rumsfeld als Verkäufer beim Königsmacher Saddam Hussein in Bagdad

 

Der seltsame Schichtwechsel 2004 in den USA

 

Abbildung oben: 

George W. Bush (2. Linie) schenkt mit seiner Uranus/Jupiter Achse auf Kerrys Geburts-Sonne (1. Linie) John Kerry den Sieg! 

Und mit seiner Sonne macht Kerry Bush glücklich, denn er gibt Bushs räuberischem Glückspiel einen tieferen Sinn. 

Diese Achse Jupiter/Uranus von Bush auf Kerrys Geburts-Sonne ist absolut exakt. Und im Transit vom Wahltag steht die laufende Achse zusammen mit Pluto (3. Linie) wiederum exakt der progressiven Sonne von Kerry (4. Linie) und der progressiven Sonne von Bush (5. Linie)! Beide erleben also Jupiter/Uranus am Wahltag auf ihrer progressiven Sonne. Zusammen mit dem laufenden Pluto im Transit.  

Diese Entwicklung von Uranus/Jupiter mit bei Pluto auf ihren Sonnen sieht so aus, als wenn man ein Geschäft vereinbart hätte und Absprachen getroffen wurden, dass der Ex-Vietnam-Soldat Kerry dem Geist des Kriegsfürsten Bush eine Gestalt geben soll. Auch Uranus im Transit (3. Linie) steht in exakten Trigon auf dem Geburts-Jupiter von Kerry. 

Da die Transit-Achse Mars/Neptun am Wahltag über Kerry Geburts-Sonne geht, ist ohnehin etwas faul an der Sache. Eine grosse Unruhe während dieser Zeit ist bereits vorprogrammiert. Ausserdem wurde diese Panikmache menschlich verstärkt durch Saturn/Uranus, die sich im Oktober begegnen werden. Wenn aus Altem Neues geschaffen wird, bedeutet diese Energie auf menschlicher Ebene zuerst einmal Zerstörung. Sie zeigt die Anfänge ihres Ausmasses bereits im Oktober 2004 an. (Hierzu weiter unten mehr).  

 

 

Abbildung oben:

Um die Zeit der US-Wahlen - ab dem Oktober 2004 - kommt es also zur Saturn/Uranus Begegnung im Transit, die sich auch im Jahr 2005 noch wiederholt. Diese Verbindung hat Kerry auch im Geburtshoroskop. Es ist ähnlich wie bei Bush, der die Saturn/Pluto-Achse auf seinem Geburts-Aszendenten hat und sein Amt an sich riss, um während der letzten 4 Jahre zu reagieren, als sich die beiden Planeten Saturn und Pluto mehrfach in direktem Aspekt und danach als Spiegelung begegneten.

Grosse Feuersbrunst und noch grössere Zerstörungen ab Oktober 2004. Sie dauern bis mitte Jahr 2005 

Die Auswirkungen von Saturn/Uranus haben wir - allerdings in kleinerem Winkel - letztmals Ende Juli 2004 erlebt, exakt als im Irak die Milizen von Al Sadr erneut zu revoltieren begannen. (Auch beim Spiegel-Verlag und bei Springer brach damals eine Revolution aus, die sich zeitgleich als Revolte gegen die neue Rechtschreibreform richtete). Im Oktober 2004 ist dieser Aspekt - eine Spiegelung in 90° Grad - allerdings doppelt so stark, was auch grössere Unruhen verursacht.

Für genaue Daten und Energie-Beschreibung sowie mögliche Ereignisse laden sie das Programm "Wichtige Herbst-Tage 2004" herunter: das Update ist seit dem 25. August 04 auf dem neuesten Stand. 

 

   

 

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