
Datum 13.11.2004
John
F. Kennedy - der untypischste Präsident aller Zeiten
Geboren
1917 - Gestorben nach einem Attentat 1963 in Dallas/Texas
Demokratischer
Politiker, Senator und 35. Präsident der USA - 1961 bis 1963.
Verbesserung der Sozial- und Bildungssysteme, Verringerung der
Arbeitslosigkeit, Abwendung eines Atomschlages durch Meisterung
der Kuba-Krise. Kennedy wurde angeblich von einem Einzeltäter
(Lee Harvey Oswald) erschossen. Ich selbst war 1963 sechzehn
Jahre alt. Einen Fernseher hatten wir damals nicht, wir
versammelten uns beim reichsten Schweinehändler im Dorf und haben uns
dort die Bilder angeschaut.
__________________________________
Mit
Verschwörungstheorien versucht der Mensch seine
eigene Moral wenigstens noch halbwegs zu retten. Wohl auch darum, weil die
Welt selber nicht moralischer wird dadurch. Doch wenn die
Wahrheit auf offener Strasse erschlagen vor ihm liegt, reicht
er ihr seine Hand, um sie auferstehen zu
lassen. Aber Vorsicht - nicht alle Verschwörungstheorien sind
echt!
°°°
Eine
Verschwörungstheorie - die offenbar keine ist
Wenn ein Mensch
aus dem Hinterhalt erschossen wird, tauchen die beiden
gewohnten Trennungsachsen Sonne/Saturn (das
natürliche Ende (etwa durch Krankheit oder Überalterung) und
Mars/Saturn (die offen angewandte
direkte Gewalt) nur in Nebenrollen auf. Beim Schuss aus dem Hinterhalt - verbal: "Schuss von der Kanzel" - ist
Mars/Uranus der Hauptakteur.
Dem höheren Willen (von der Kanzel!) oder aber der
menschlichen Willkür (Uranus) durch einen Schuss aus dem
Hinterhalt ist ein willkürlicher Treffer (Uranus) gelungen, den das betroffene Opfer
leibhaftig zu spüren (Mars) bekommt. Dies
müsste also auch bei John F. Kennedy, der am 22. November 1963
aus dem Hinterhalt erschossen wurde, zutreffen und der Fall
sein.
*
Am
Tag und in der Stunde, als John Kennedy ermordet wurde,
begegnete die laufende Sonne im Transit besagter Achse von
Mars/Uranus. (Siehe 2. Linie Abbildung unten). Doch auch bei Kennedy selber hatte die progressive Sonne die
Achse von Mars/Uranus als Progression erreicht (3. Linie). Die progressive Sonne befand
zudem gemeinsam mit dieser Achse Mars/Uranus im Gegenbogen auf
der Geburts-Sonne. Es musste also während dieser Zeit zu einer
Auslösung kommen! Der Tag mit der laufenden Sonne über
Mars/Uranus im Transit war besonders gefährlich - da auf diese Weise
progressive Energien ausgelöst werden. Gleiche Verbindungen im Transit lösen
das fällige progressive Planetenbild
aus und geben ihm Gestalt. (Siehe
auch Wallensteins
Tod auf Befehl des Kaisers).
- 1.
Linie Geburt. - 2. Linie Transit. 3. - Linie Progression.
-
Ein
solches Bild ist nun überaus deutlich! Sich in einem solchen
Moment in die Öffentlichkeit zu begeben, noch dazu an einen
unbekannten Ort, kann gefährlich sein. Dass das Attentat im
offenen Auto geschah und die Schüsse "von oben herab"
stattfanden, passt ins Bild von Mars/Uranus. Wirklich ins Bild
passt aber auch, dass es sich hier um die Tat von "Befehlsempfängern" handelte, denn Mars/Uranus ist der
Angriff (Mars) der auf höheren Befehl (Uranus) ausgeführt
wird. Das wissen beispielsweise Soldaten.
Hinzu
kommt, dass die progressive Sonne sich auf dem Geburts-Meridian
befand, was auf den Befehl eines - beinahe möchte man sagen -
Gleichrangigen (Präsidenten oder Kandidaten) hinweist. Die
versteckte Rivalität eines "Gleichrangigen" wird
durch den progressiven Meridian auf dem Geburts-Meridian noch
unterstrichen. - All das soll dann ein kleiner
Meuchelmörder aus Texas gewesen sein! Diese Konstellationen
allein weisen bereits eindrücklich darauf hin, dass dies
völlig unmöglich ist. Ein Meuchelmörder war schon am Werk,
aber der hatte ein ganz anderes Amt inne als es der
mutmassliche Täter je erreichen
konnte.
Wenn
man den Tagestransit aufmerksam betrachtet, weisen die
vorhandenen Planetenbilder und Konstellation auch nicht auf die
Tat eines Verrückten hin. Dies besagt viel, denn bei
Amokläufen und Attentaten sind solche Konstellationen
kollektiv immer vorhanden. In dieser Stunde hat positive
Aufruhr und sogar Freude geherrscht. Daneben gibt es in Kennedys
Progression zu viele Hinweise, die auf eine Verbindung
schliessen lassen, die unheilvoll aussieht, wobei auch genau an
diesem Tag am anderem Ende ein Grund zur Freude geherrscht
haben muss. Die Rückkehr des Mondknoten in den Tagen und
Wochen vor dem Attentat bilden nur einen Teilaspekt
hierzu.
Das
Horoskop von John
F. Kennedy
29.05.1917
21 Uhr GMT - 15 UST. Brooklyn = 71.57 W.- 41.47 N
Kennedys
progressive
Sonne erreichte
1963 den Geburts-Meridian und befindet sich zur Zeit des
Attentats in exakter
Spiegelung zum eigenen Platz der Geburt. Dies ist ein Hinweis
dafür, dass man während dieser Zeit - ungesehen - ins Visier
von anderen gerät, die mindestens über die gleiche Macht
verfügen wie
man selbst. Wir haben eine solche Sonnendeckung im
Partnerbergleich von George Bush und Saddam Hussein gezeigt,
aber auch von Bush und Kerry während den Wahlen. Man zieht
also Gegner aus Positionen und Ämtern an, wie man sie selber
innehat oder bekleidet. Schon in dieses Bild passt nicht, dass
man dazu nach Texas fährt, um einem Mörder zu
begegnen, den man nicht kennt.
Es kommt hinzu: Die progressive Sonne von
John Kennedy erreicht im Alter von 46 Jahren den Winkel eines
Halbquadrats zum eigenen Platz. Dieser disharmonische Aspekt zeigt
eine Konfrontation mit ebenbürtigen Gegnern an. Und die Sonne erreicht gleichzeitig den
Spiegelpunkt der Opposition zu ihrem eigenen Platz. Das sind
zwei Aspekte gleichzeitig, die nicht zwangsläufig beide zur
selben Zeit fällig werden müssen. Meistens kommen sie nicht
gemeinsam zustande. Kennedy gehört mit seiner Geburts-Sonne
auf 8° Grad Zwillinge in diesem Fall zu den Ausnahmen.
Doch damit nicht genug: Seine progressive
Sonne erreicht zu dieser Zeit auch noch den Geburtsmeridian, wo
sie den Zenit und damit die grössten beruflichen Erfolge
seines
Lebens ansteuerte. Dies hat nun direkt mit dem Beruf, der
Stellung und der
eigenen Selbstdarstellung zu tun. Und da Kennedy damals
Präsident war, spiegelt die Sonne-Opposition aus dem 2. Haus
sich in seinen Entscheidungen (über den Meridian) wider. Bei Haus 2
(Besitz, Geldkreislauf) und seiner Position als Präsident muss
es um sehr viel Geld und grosse Zukunftsvisionen zur Beschaffung und
Vermehrung solcher Gelder gegangen
sein.
Spiegelung
der Sonne auf 22° Grad Krebs (am MC) sind 8° Schütze - es
ist die Opposition zum Geburtsplatz der Sonne auf 8° Grad
Zwillinge.

*
Untere Abbildung
Uranus-Pluto
kollektiv: Wie der Wille der Macht seine Willkür zeigt
Der Transit - Uranus
steht als Spiegelung aus Haus 11 exakt am Aszendent von John F.
Kennedy. Chiron exakt an seinem Deszendenten. Beide bilden eine
grosse Opposition auf der Achse vom Aszendent zum Deszendent
von Kennedy zu einander.
Der Uranus
als Wille steht im Gegenbogen als Spiegelung exakt auf dem Aszendenten
von John Kennedy. Es kommt zur Auseinandersetzung, zu
Machtspielen - auch Pluto steht bei Uranus, verborgen im
12. Haus. Die Willkür anderer (Uranus) stellt sich auf dem
Aszendent Kennedys gegen seine eigene Willensabsicht und Ziele
(Aszendent). Der laufende Uranus im 11. Haus weist aber auf
Freunde und befreundete Gremien hin, zudem auf technische
Waffen - gemeinsam mit Pluto auf deren Lobby. Mit dem Chiron
am Deszendent fiel er ihrer Willkür selber zum Opfer.
Es ist völlig undenkbar, dass diese Macht
von Uranus am Aszendent Kennedys die Begegnung mit einem
kleinen Verbrecher darstellt, der ihn aus irgendwelchen
Gründen erschiesst und zum Mörder wird. Dies bedeutet nicht,
dass der Überführte nicht geschossen hat und als Täter in
Frage kommt, sondern es zeigt auf, dass hier ein Befehl
ausgeführt wurde, dessen Urheberschaft in der offiziellen
Darstellung nicht nachgegangen wurde oder werden konnte. Die mächtige
Opposition vom laufenden Uranus am Aszendent zum laufenden
Chiron am Deszendent von Kennedy weisen sogar viel mehr auf beide als
Opfer hin. Wobei Kennedy die Willkür der Mächtigen am
Aszendent - seiner Anlage und Erscheinung - zu spüren bekam,
während am Deszendent zeitgleich ein Opfer auftaucht, das es
für die Öffentlichkeit (7. Haus) braucht. Chiron ist immer
das Opfer für einen anderen - oder für deren viele. Ein
"Zufallsmord" oder die Tat eines Verrückten - wie
etwa an der schwedischen Politikerin Anna Lindth - sieht
völlig anders aus. Die Mörder, beziehungsweise die
Auftraggeber des Überführten müssen Kennedy und dessen Absichten persönlich
gekannt haben, der Transit Uranus direktläufig befindet sich
im Haus der Freunde und Förderer.
Saturn im
Transit
Der laufende Saturn befindet sich zur
Mordzeit auf der Saturn/Uranus Achse der Geburt von
Kennedy. Saturn/Uranus ist das Gewerbe der Waffenschmiede, mit
Technik, Zerstörung und Neuaufbau werden immense Gewinne
erzielt. Damit hatte Kennedy als Präsident ohnehin zu tun,
aber während dieser Zeit - wo Saturn in der Halbsumme beider
Planeten stand - wurde dieses Thema akut, die Thematik wirkte
zwingend. Und als Präsident, der keinen Krieg will, kommt man
unter Zwang. Saturn zeigt hier den Zeitpunkt an, wo sich dieser
Zwang konkret durchsetzt - er zeigt das Unvereinbare an,
das wir derzeit alle erleben. Innerhalb welcher Gruppe aber?
Saturn kommt aus dem 10. Haus im Geburtshoroskop, und
Saturn/Uranus befinden sich im Haus der Öffentlichkeit (in
Haus 7), wo Gegner ausgemacht und Kriege geführt werden. Dem
hat sich Kennedy - fast mit Sicherheit - zumindest in der
gewünschten (oder einst vereinbarten) Form verweigert. Sein
Saturn in Haus 10 versetzte ihn dazu in die Lage. Und es wurde
ein öffentlicher Mord daraus.
Diese Tat ist das Unvereinbare im
öffentlichen Gedächtnis schlechthin geblieben. Auch
heute, in diesen Wochen und Monaten zum Jahresende 2004
begegnen sich die beiden Planeten und was sich dabei in der
Öffentlichkeit abspielt, nennt man Revolten und Gegenrevolten,
und rechtsgerichtete
Revolutionen. Einer solchen fiel Kennedy persönlich zum
Opfer.
Unter dem Transit von Saturn hatte Kennedy in
den letzten drei Jahren, als Saturn über den Horizont
gegangen war und öffentlich wirksam wurde, viel erreicht. Nur
diese eine Auseinandersetzung, die Saturn/Uranus aufzeigt,
konnte er nicht abwenden. Er wurde vom Unvereinbaren
selber getroffen. Es würde ihm heute - soviel ist anzunehmen -
nicht anders ergehen.

Unter Saturn/Uranus verlangen zu viele
nach Abbruch, nach Zerstörung und Krieg - um erst aus den
Trümmern wieder "Neues" zu bauen. Schon das ist an
sich Unvereinbar, im angezielten Resultat selber liegt
die Unmöglichkeit an seinen Beginn zurückzukehren oder seinen
Ausgang zu berechnen. Die Rechnung ist nicht nur einfach
falsch, sondern sie kann gar nicht angestellt werden. Nichts
hat sich in den letzten vier Jahren verändert, und als dies
endlich alle bemerkten, stellte sich Saturn/Uranus ein. Was
dadurch zementiert wurde ist der uralte Zustand, der gar kein
anderer sein will.
Ansicht in
Schritten
Erklärung der Abbildung
unten:
Auf der folgenden
Ansicht sprechen wenige Planetenbilder eine deutliche
Sprache.
Die progressive Sonne von John Kennedy
erreicht im Alter von 46 Jahren den Winkel eines Halbquadrats
zum eigenen Platz. Und sie erreichte gleichzeitig den
Spiegelpunkt der Opposition zu ihrem eigenen Platz. Zwei
Aspekte gleichzeitig also, die nicht zwangsläufig zur selben
Zeit fällig werden. Kennedy gehörte zu den Ausnahmen. Die
Sonne ging auf diesem Weg an der Geburtsachse von Mars/Uranus
vorbei. (Siehe Bild).
Nächste Abbildung unten:
Auch die
progressive Achse von Mars/Uranus hat sich seit der
Geburt bewegt und wurde schliesslich von der Sonne eingeholt.
Damit war die Progressive-Sonne
von Kennedy auf die progressive
Achse von Mars/Uranus
gestossen. Und beide bildeten nun zusammen mit der
Geburts-Sonne den selben
Abstand zur Erdachse (null Grad Widder).

(Abbildung unten) Das sah bei Kennedy 1963 so
aus:
Sonne progressiv = Mars/Uranus
Sonne progressiv = Mars/Uranus = Sonne
Geburt

Das
war der Befehl zum Töten.
Es
hilft da wenig, möglichst blumig und noch möglichst oft und
"umfassend" von Verschwörungstheorien zu schreiben
und das Geschriebene in immer neuen Versionen noch ein paar
Hundertmal zu wiederholen. Solche "Dossiers" sind
wertlos und rauben den Menschen ihre Zeit. Wenn man heute die
Medien über die Gründe des Irak-Kriegs berichten hört,
klingt das fast so, als wenn sie Bush noch immer ernsthaft eine
gewisse Strategie unterstellen möchten, obschon der CIA selbst
und eine Anzahl seiner engen Vertrauten ganz anderes mitteilen
und sogar sein Aussenminister Powell allen Grund hätte, sich
selber ins Off zu katapultieren, weil er derart naiv und
vasallentreu als Verräter einem Lügner auf den Leim kroch.
Dabei geht es nicht einmal darum, was alles erlogen war, denn
allein schon wie es gesagt wurde, reicht für normale Menschen
völlig aus. Normale Menschen können Lügner und Lügen sehr
wohl auf Anhieb erkennen - daran ändern auch hohe Auflagen und
Einschaltquoten nichts. Das "Musikantenstadl" gehört
ja auch zu den Rennern im Fernsehen. Es war schon ein Wunder, dass nach dem
11/9 noch Afghanistan und nicht gleich schon versehentlich der
Irak getroffen wurde. Buhs hat nie etwas anderes
vorgehabt als diesen Überfall auf Saddam, nachdem er plötzlich - von
seinen Altertransiten überrascht - sie ohne Spürsinne
nicht meistern konnte - und daher seinem Blut- und Racherausch
zum Opfer fiel. Es wäre wirklich lächerlich, sich darüber
noch ernsthaft streiten zu wollen. Aber nur so werden die Texte
der Zeitungen über längst Aufgeklärtes weiter gelesen. Bush
reale politische Absichten zu unterstellen, um damit seinen
konzeptlosen Wahnsinn oberhalb von infantilen bösen
Bubenstreichen anzusiedeln, ist längst für jedermann grotesk
und wäre tatsächlich närrisch - eine reine
Verschwörungstheorie.
Auch
wenn also der umherirrende Intellekt mit seinen
Buchstabenreihen weiter vergeblich versucht, den gesunden
Menschenverstand mit buschigen Beschreibungen zu bannen,
braucht man trotzdem nicht an allem und jedem zu zweifeln. Man
darf überzeugt sein, dass die Menschheit auf dem Mond war. Und
man wird davon auszugehen haben, dass Prinzessin Diana offensichtlich
an einem Unfall starb. Aber dass Jassir Arafat selber Jude und
dem israelischen Geheimdienst - wissentlich - verbunden oder
gar unterstellt war, wie es in "Spiegel online"
geschrieben stand, das, und gerade so was gehört doch zu den
blumigsten Verschwörungstheorien, die es gibt. Und die
gleichen Käuze berichten dann über Verschwörungstheorien!
Als wären sie durch einen Hintereingang ebenfalls ins "Musikantenstadl"
gelangt, obschon sie dort gar keinen Zutritt haben. Auch ob John Kennedy durch
viele Schüsse oder nur wenige starb, macht die Wahrheit nicht
aus, denn es ändert nichts daran, dass hier auf Befehl
gehandelt wurde. Wenn es aber diesen Befehl gab, von wem
stammte er
dann? - Die Gilde der
Verschwörungstheoretiker bei "Spiegel online" würde
wohl sagen: "Von ihm selbst!" Und damit wären wir wieder
bei Bush angelangt.
Abbildung unten:
Exakt auf der Mars/Neptun
Achse der Geburt "schlummerte" Pluto (oben im Bild)
In der Progression
erreichte diese Mars/Neptun Achse im Gegenbogen exakt die
Geburts-Mondin von Kennedy.
Gemeinsam mit Mars/Saturn
progressiv! Das Volk (Mondin) wurde führerlos, seine Frau
wurde zur Witwe. Das wissen wir bereits. Viel wichtiger daher:
in diesem Moment wurde das Volk betrogen und belogen
(Mars/Neptun=Mond)! Der Öffentlichkeit (Mond) wurde hier nicht
die Wahrheit gesagt. Der wahre Tathergang musste unter Mars/Neptun
offiziell verschleiert werden. Warum?
Der progressive Saturn
(unten links) gelangte zum Geburts-Neptun:
Nicht für eine Krankheit steht Saturn/Neptun, zusammen
mit dem Befehl dazu wird auch die Auflösung beziehungsweise
das gezielte Auslöschen der Person gezeigt, was im Geheimen
geplant und - durch Sonne/Saturn auf Saturn zu dieser Zeit
durchgeführt wurde.


Warum
Mars/Uranus das Empfangen von Befehlen anzeigt und John
F. Kennedy ausgerechnet diesem Aspekt zum Opfer fiel
Dem höheren Willen (von der Kanzel!) oder aber der
menschlichen Willkür (Uranus) durch einen Schuss aus dem
Hinterhalt ist ein willkürlicher Treffer (Uranus) gelungen, den das betroffene Opfer
leibhaftig zu spüren (Mars) bekommt.
Sagen wir es rundheraus:
hinter Mars/Uranus zur Sonne - eine Konstellation wie sie
am Tag von Kennedys Ermordung vorfiel - versteckt sich die
Waffenlobby. Es war nicht die Stunde eines Verrückten, sondern
die Stunde der Befehlsempfänger. Sie winkten Kennedy im
fahrenden Auto vom Strassenrand zu - doch nicht sie sind damit
gemeint. Gemeint sind jene, die ihm irgendwann in der Zeit
davor, vielleicht nur Stunden vorher noch die Hand geschüttelt haben.
Kennedy ist auf Befehl getötet worden, nicht durch die Idee
eines Wahnsinnigen. Das ist so sicher wie die Willkür die
stattfand, das A und O und das Amen in der Kirche. Wenn der
progressive Saturn den Neptun erreicht, wird man nicht von
ausgeflippten Spinnern verfolgt, sondern von einer Macht, die es
auf die Wirklichkeit abgesehen hat, auf unser Wirken, auf unsere
eigene Wirkung letztlich. Und Kennedys Wirkung war eindrücklich,
er wirkte wie keine anderer auf die Menschen. Ihr Einfluss auf
ihn entglitt ihnen unter Neptun, oder er verweigerte sich ihm. Darum
sollte er sterben. Doch sie
konnten ihn nicht wirklich zerstören, sie kämpfen noch heute
mit ihm. Der Terror hat in den USA
eine Tradition die auch vor dem eigenen Präsidenten nicht Halt
macht.
Darum haben Krieger und
"gute" Soldaten als willige Befehlempfänger
disharmonische Mars-Uranus- Verbindungen im Horoskop. Der Mars
(auf menschlicher Ebene) empfängt die Befehle eines höheren
Willen, in dem sich - aus menschlicher Richtung erzielt - meist schon die Willkür selber darstellt. Eine entspannte Mars-Uranus
Verbindung wäre daher für ein wenig Frieden wünschenswert.
So könnte der Schmerz zur Lust werden. Gemeint ist natürlich nicht der
Schmerz als Genuss von Masochisten, sondern die andere Seite
vom Schmerz, die man als Wohltat empfängt und die gemeinhin Lust
genannt wird.
Mit einem solchen Mars
wir man nicht zum Onanisten und Krieger, weil man das Leben -
wenn vielleicht auch nicht wirklich liebt, so zumindest - doch
geniesst. Die Krieger jedoch, egal auf welcher Seite, lösen
ihre sexuellen Probleme auf brachiale Weise - Folter,
Vergewaltigung, geile Schüsse, und die Galerie der "Pinup-Girls"
aus Illustrierten an den Wänden ihrer Kojen in den Schlafsälen
ihrer Camps markieren den Geist der Eunuchen, der bedingungslos
am Gewaltpotential haftet. Die Opposition oder Quadratur von Mars/Uranus
machen also ziemliche "männlich", das heisst,
kriegerisch, willkürlich, angriffsunlustig und - dumm. Man könnte
auch sagen: Lustlos. Der innere Widerspruchsgeist wird ständig
erhitzt, die Angriffslust - eine besondere Form der Unlust -
wird aus innerer Frustration gefördert und ist unentwegt
Einsatzbereit. Mit zerquetschten Eiern zogen die
Mannsbilder ganzer Nationen in den Krieg, überarbeitet,
appetitlos, reaktionsgeil für Zerstörung und Selbstzerstörung
und eben lustlos, weil keiner den Mut fand, den jeweiligen
Hitzkopf an ihrer Spitze an einen Nagel zu hängen.
In Schulbüchern und
Kommentaren wird noch heute über einen gewissen Napoleon
Bonaparte von einem "Genie" gesprochen, geschrieben,
geschwärmt und geredet. Kinder haben Probleme damit, was sich
Erwachsene wohl gern gefallen lassen, doch schon den Kleinen hämmert
man es ein. Der Mann hat hundert Schlachten geführt und
gewonnen - aber niemals geliebt. Womit schlagen wir uns da
herum? Beethoven für einen Zirkel, eine Elite gar, aber
Mussolini, Stalin, Hitler, Bonaparte und andere Eunuchen: für
alle? Und die tolle Begründung dazu: Um nicht zu vergessen,
dass es sie gab! Man könnte auch sagen: Erinnerung um nichts
zu verlernen und Empörung als geeignetes Mittel, um beim nächsten
Mal wieder mit dabei zu sein.
Doch plötzlich tauchte
ein Politiker auf, den Politiker nicht für einen Politiker
hielten. Er konnte nicht grinsen, er lachte oder war auf
kontrollierte Art ernst. Obwohl im Zeichen der Zwillinge
geboren, war er weder ein Schnelldenker noch ein Besserwisser.
Er liess sich Zeit für seine Gedanken, war Zuschauer und
Mitspieler, einfach anders als die kleinen Manager dessen, was
wir trotz allem noch Leben nennen. Zwischendurch war Kennedy
auch Mal "ein Berliner". Und er war ein Mann, der
sogar für Skandale sorgte. Einer der etwas mit einer
Wasserstoffblonden zu tun hatte, die im Bikini auftrat, einem
Stofffetzen der seinen Namen dem berüchtigten Bikini-Atoll
verdankt, wo der erste Atompilz kein sichtbares Phallussymbol
mehr sein durfte sondern in den Urschlamm der Meere zurück
musste, um die Urquelle der Mütter zu verseuchen. Dieser
Politiker, den der Britische Premier (Mac Millen) einen unfähigen
nannte, war zu allem Übel noch Katholik.
John Fitzgerald Kennedy
war kein Held, auch kein Kumpel von nebenan, nicht einmal ein
typischer Politiker, er war der untypischste Präsident aller
Zeiten. Keiner mit dem sich die Wildwesthelden
identifizieren konnten und ihre Zuschauer erst recht nicht.
Doch nun sehnen wir uns wieder nach der Vollkommenheit jener
Skandale und Skandälchen, weil die eine und einzige
Katastrophe jeden Tag nur noch zunimmt und ständig perfekter
wird. War John F. Kennedy überhaupt jemals Präsident? Er hat
die Sinatras und Wayns und Bogarts in die Ecke gespielt. Sie
sind uns zwar alle im Gedächtnis geblieben, wir verbinden
heute noch ein wenig Geträller mit ihnen. Aber Kennedy
belagert uns nicht im Kopf. Er hat die Herzen der Menschen
erobert, irgendwie.
evf

Wallensteins
Tod (anderes Beispiel von Mars/Uranus)
Hier zu weiteren Vergleichen der Sonne=Mars/Saturn
als Konstellation in anderen Horoskopen.
Zum
Beispiel Friedrich Nitzsche

Zum nächsten Beweis der
Sternkunde Zum
Beispiel Roy Black
Den
Kritikern ins Stammbuch geschrieben
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