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Datum 13.11.2004 

John F. Kennedy - der untypischste Präsident aller Zeiten

Geboren 1917 - Gestorben nach einem Attentat 1963 in Dallas/Texas

Demokratischer Politiker, Senator und 35. Präsident der USA - 1961 bis 1963. Verbesserung der Sozial- und Bildungssysteme, Verringerung der Arbeitslosigkeit, Abwendung eines Atomschlages durch Meisterung der Kuba-Krise. Kennedy wurde angeblich von einem Einzeltäter (Lee Harvey Oswald) erschossen. Ich selbst war 1963 sechzehn Jahre alt. Einen Fernseher hatten wir damals nicht, wir versammelten uns beim reichsten Schweinehändler im Dorf und haben uns dort die Bilder angeschaut.

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Mit Verschwörungstheorien versucht der Mensch seine eigene Moral wenigstens noch halbwegs zu retten. Wohl auch darum, weil die Welt selber nicht moralischer wird dadurch. Doch wenn die Wahrheit auf offener Strasse erschlagen vor ihm liegt, reicht er ihr seine Hand, um sie auferstehen zu lassen. Aber Vorsicht - nicht alle Verschwörungstheorien sind echt! 

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Eine Verschwörungstheorie - die offenbar keine ist 

Wenn ein Mensch aus dem Hinterhalt erschossen wird, tauchen die beiden gewohnten Trennungsachsen Sonne/Saturn (das natürliche Ende (etwa durch Krankheit oder Überalterung) und Mars/Saturn (die offen angewandte direkte Gewalt) nur in Nebenrollen auf. Beim Schuss aus dem Hinterhalt - verbal: "Schuss von der Kanzel" - ist Mars/Uranus der Hauptakteur. Dem höheren Willen (von der Kanzel!) oder aber der menschlichen Willkür (Uranus) durch einen Schuss aus dem Hinterhalt ist ein willkürlicher Treffer (Uranus) gelungen, den das betroffene Opfer leibhaftig zu spüren (Mars) bekommt. Dies müsste also auch bei John F. Kennedy, der am 22. November 1963 aus dem Hinterhalt erschossen wurde, zutreffen und der Fall sein.  

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Am Tag und in der Stunde, als John Kennedy ermordet wurde, begegnete die laufende Sonne im Transit besagter Achse von Mars/Uranus. (Siehe 2. Linie Abbildung unten). Doch auch bei Kennedy selber hatte die progressive Sonne die Achse von Mars/Uranus als Progression erreicht (3. Linie). Die progressive Sonne befand zudem gemeinsam mit dieser Achse Mars/Uranus im Gegenbogen auf der Geburts-Sonne. Es musste also während dieser Zeit zu einer Auslösung kommen! Der Tag mit der laufenden Sonne über Mars/Uranus im Transit war besonders gefährlich - da auf diese Weise progressive Energien ausgelöst werden. Gleiche Verbindungen im Transit lösen das fällige progressive Planetenbild aus und geben ihm Gestalt. (Siehe auch Wallensteins Tod auf Befehl des Kaisers). 

- 1. Linie Geburt. - 2. Linie Transit. 3. - Linie Progression. - 

 

 Ein solches Bild ist nun überaus deutlich! Sich in einem solchen Moment in die Öffentlichkeit zu begeben, noch dazu an einen unbekannten Ort, kann gefährlich sein. Dass das Attentat im offenen Auto geschah und die Schüsse "von oben herab" stattfanden, passt ins Bild von Mars/Uranus. Wirklich ins Bild passt aber auch, dass es sich hier um die Tat von "Befehlsempfängern" handelte, denn Mars/Uranus ist der Angriff (Mars) der auf höheren Befehl (Uranus) ausgeführt wird. Das wissen beispielsweise Soldaten.  

Hinzu kommt, dass die progressive Sonne sich auf dem Geburts-Meridian befand, was auf den Befehl eines - beinahe möchte man sagen - Gleichrangigen (Präsidenten oder Kandidaten) hinweist. Die versteckte Rivalität eines "Gleichrangigen" wird durch den progressiven Meridian auf dem Geburts-Meridian noch unterstrichen. -  All das soll dann ein kleiner Meuchelmörder aus Texas gewesen sein! Diese Konstellationen allein weisen bereits eindrücklich darauf hin, dass dies völlig unmöglich ist. Ein Meuchelmörder war schon am Werk, aber der hatte ein ganz anderes Amt inne als es der mutmassliche Täter je erreichen konnte.       

Wenn man den Tagestransit aufmerksam betrachtet, weisen die vorhandenen Planetenbilder und Konstellation auch nicht auf die Tat eines Verrückten hin. Dies besagt viel, denn bei Amokläufen und Attentaten sind solche Konstellationen kollektiv immer vorhanden. In dieser Stunde hat positive Aufruhr und sogar Freude geherrscht. Daneben gibt es in Kennedys Progression zu viele Hinweise, die auf eine Verbindung schliessen lassen, die unheilvoll aussieht, wobei auch genau an diesem Tag am anderem Ende ein Grund zur Freude geherrscht haben muss. Die Rückkehr des Mondknoten in den Tagen und Wochen vor dem Attentat bilden nur einen Teilaspekt hierzu.    

  

  

Das Horoskop von John F. Kennedy 

29.05.1917 21 Uhr GMT - 15 UST.  Brooklyn = 71.57 W.- 41.47 N

Kennedys progressive Sonne erreichte 1963 den Geburts-Meridian und befindet sich zur Zeit des Attentats in exakter Spiegelung zum eigenen Platz der Geburt. Dies ist ein Hinweis dafür, dass man während dieser Zeit - ungesehen - ins Visier von anderen gerät, die mindestens über die gleiche Macht verfügen wie man selbst. Wir haben eine solche Sonnendeckung im Partnerbergleich von George Bush und Saddam Hussein gezeigt, aber auch von Bush und Kerry während den Wahlen. Man zieht also Gegner aus Positionen und Ämtern an, wie man sie selber innehat oder bekleidet. Schon in dieses Bild passt nicht, dass man dazu nach Texas fährt, um einem Mörder zu begegnen, den man nicht kennt.  

Es kommt hinzu: Die progressive Sonne von John Kennedy erreicht im Alter von 46 Jahren den Winkel eines Halbquadrats zum eigenen Platz. Dieser disharmonische Aspekt zeigt eine Konfrontation mit ebenbürtigen Gegnern an. Und die Sonne erreicht gleichzeitig den Spiegelpunkt der Opposition zu ihrem eigenen Platz. Das sind zwei Aspekte gleichzeitig, die nicht zwangsläufig beide zur selben Zeit fällig werden müssen. Meistens kommen sie nicht gemeinsam zustande. Kennedy gehört mit seiner Geburts-Sonne auf 8° Grad Zwillinge in diesem Fall zu den Ausnahmen. 

Doch damit nicht genug: Seine progressive Sonne erreicht zu dieser Zeit auch noch den Geburtsmeridian, wo sie den Zenit und damit die grössten beruflichen Erfolge seines Lebens ansteuerte. Dies hat nun direkt mit dem Beruf, der Stellung und der eigenen Selbstdarstellung zu tun. Und da Kennedy damals Präsident war, spiegelt die Sonne-Opposition aus dem 2. Haus sich in seinen Entscheidungen (über den Meridian) wider. Bei Haus 2 (Besitz, Geldkreislauf) und seiner Position als Präsident muss es um sehr viel Geld und grosse Zukunftsvisionen zur Beschaffung und Vermehrung solcher Gelder gegangen sein.           

Spiegelung der Sonne auf 22° Grad Krebs (am MC) sind 8° Schütze - es ist die Opposition zum Geburtsplatz der Sonne auf 8° Grad Zwillinge. 

 

 

 

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Untere Abbildung

Uranus-Pluto kollektiv: Wie der Wille der Macht seine Willkür zeigt

Der Transit - Uranus steht als Spiegelung aus Haus 11 exakt am Aszendent von John F. Kennedy. Chiron exakt an seinem Deszendenten. Beide bilden eine grosse Opposition auf der Achse vom Aszendent zum Deszendent von Kennedy zu einander.   

Der Uranus als Wille steht im Gegenbogen als Spiegelung exakt auf dem Aszendenten von John Kennedy. Es kommt zur Auseinandersetzung, zu Machtspielen - auch Pluto steht bei Uranus, verborgen im 12. Haus. Die Willkür anderer (Uranus) stellt sich auf dem Aszendent Kennedys gegen seine eigene Willensabsicht und Ziele (Aszendent). Der laufende Uranus im 11. Haus weist aber auf Freunde und befreundete Gremien hin, zudem auf technische Waffen - gemeinsam mit Pluto auf deren Lobby. Mit dem Chiron am Deszendent fiel er ihrer Willkür selber zum Opfer. 

Es ist völlig undenkbar, dass diese Macht von Uranus am Aszendent Kennedys die Begegnung mit einem kleinen Verbrecher darstellt, der ihn aus irgendwelchen Gründen erschiesst und zum Mörder wird. Dies bedeutet nicht, dass der Überführte nicht geschossen hat und als Täter in Frage kommt, sondern es zeigt auf, dass hier ein Befehl ausgeführt wurde, dessen Urheberschaft in der offiziellen Darstellung nicht nachgegangen wurde oder werden konnte. Die mächtige Opposition vom laufenden Uranus am Aszendent zum laufenden Chiron am Deszendent von Kennedy weisen sogar viel mehr auf beide als Opfer hin. Wobei Kennedy die Willkür der Mächtigen am Aszendent - seiner Anlage und Erscheinung - zu spüren bekam, während am Deszendent zeitgleich ein Opfer auftaucht, das es für die Öffentlichkeit (7. Haus) braucht. Chiron ist immer das Opfer für einen anderen - oder für deren viele. Ein "Zufallsmord" oder die Tat eines Verrückten - wie etwa an der schwedischen Politikerin Anna Lindth - sieht völlig anders aus. Die Mörder, beziehungsweise die Auftraggeber des Überführten müssen Kennedy und dessen Absichten persönlich gekannt haben, der Transit Uranus direktläufig befindet sich im Haus der Freunde und Förderer. 

Saturn im Transit 

Der laufende Saturn befindet sich zur Mordzeit auf der Saturn/Uranus Achse der Geburt von Kennedy. Saturn/Uranus ist das Gewerbe der Waffenschmiede, mit Technik, Zerstörung und Neuaufbau werden immense Gewinne erzielt. Damit hatte Kennedy als Präsident ohnehin zu tun, aber während dieser Zeit - wo Saturn in der Halbsumme beider Planeten stand - wurde dieses Thema akut, die Thematik wirkte zwingend. Und als Präsident, der keinen Krieg will, kommt man unter Zwang. Saturn zeigt hier den Zeitpunkt an, wo sich dieser Zwang konkret durchsetzt - er zeigt das Unvereinbare an, das wir derzeit alle erleben. Innerhalb welcher Gruppe aber? Saturn kommt aus dem 10. Haus im Geburtshoroskop, und Saturn/Uranus befinden sich im Haus der Öffentlichkeit (in Haus 7), wo Gegner ausgemacht und Kriege geführt werden. Dem hat sich Kennedy - fast mit Sicherheit - zumindest in der gewünschten (oder einst vereinbarten) Form verweigert. Sein Saturn in Haus 10 versetzte ihn dazu in die Lage. Und es wurde ein öffentlicher Mord daraus. 

Diese Tat ist das Unvereinbare im öffentlichen Gedächtnis schlechthin geblieben. Auch heute, in diesen Wochen und Monaten zum Jahresende 2004 begegnen sich die beiden Planeten und was sich dabei in der Öffentlichkeit abspielt, nennt man Revolten und Gegenrevolten, und rechtsgerichtete Revolutionen. Einer solchen fiel Kennedy persönlich zum Opfer.         

Unter dem Transit von Saturn hatte Kennedy in den letzten drei Jahren, als Saturn über  den Horizont gegangen war und öffentlich wirksam wurde, viel erreicht. Nur diese eine Auseinandersetzung, die Saturn/Uranus aufzeigt, konnte er nicht abwenden. Er wurde vom Unvereinbaren selber getroffen. Es würde ihm heute - soviel ist anzunehmen - nicht anders ergehen. 

 

 

 

Unter Saturn/Uranus verlangen zu viele nach Abbruch, nach Zerstörung und Krieg - um erst aus den Trümmern wieder "Neues" zu bauen. Schon das ist an sich Unvereinbar, im angezielten Resultat selber liegt die Unmöglichkeit an seinen Beginn zurückzukehren oder seinen Ausgang zu berechnen. Die Rechnung ist nicht nur einfach falsch, sondern sie kann gar nicht angestellt werden. Nichts hat sich in den letzten vier Jahren verändert, und als dies endlich alle bemerkten, stellte sich Saturn/Uranus ein. Was dadurch zementiert wurde ist der uralte Zustand, der gar kein anderer sein will.    

 

Ansicht in Schritten 

Erklärung der Abbildung unten: 

Auf der folgenden Ansicht sprechen wenige Planetenbilder eine deutliche Sprache.  

Die progressive Sonne von John Kennedy erreicht im Alter von 46 Jahren den Winkel eines Halbquadrats zum eigenen Platz. Und sie erreichte gleichzeitig den Spiegelpunkt der Opposition zu ihrem eigenen Platz. Zwei Aspekte gleichzeitig also, die nicht zwangsläufig zur selben Zeit fällig werden. Kennedy gehörte zu den Ausnahmen. Die Sonne ging auf diesem Weg an der Geburtsachse von Mars/Uranus vorbei. (Siehe Bild).  

    

 

Nächste Abbildung unten: 

Auch die progressive Achse von Mars/Uranus hat sich seit der Geburt bewegt und wurde schliesslich von der Sonne eingeholt. Damit war die Progressive-Sonne von Kennedy auf die progressive Achse von Mars/Uranus gestossen. Und beide bildeten nun zusammen mit der Geburts-Sonne den selben Abstand zur Erdachse (null Grad Widder).     

 

 

(Abbildung unten) Das sah bei Kennedy 1963 so aus: 

Sonne progressiv = Mars/Uranus

Sonne progressiv = Mars/Uranus = Sonne Geburt 

 

 

Das war der Befehl zum Töten. 

Es hilft da wenig, möglichst blumig und noch möglichst oft und "umfassend" von Verschwörungstheorien zu schreiben und das Geschriebene in immer neuen Versionen noch ein paar Hundertmal zu wiederholen. Solche "Dossiers" sind wertlos und rauben den Menschen ihre Zeit. Wenn man heute die Medien über die Gründe des Irak-Kriegs berichten hört, klingt das fast so, als wenn sie Bush noch immer ernsthaft eine gewisse Strategie unterstellen möchten, obschon der CIA selbst und eine Anzahl seiner engen Vertrauten ganz anderes mitteilen und sogar sein Aussenminister Powell allen Grund hätte, sich selber ins Off zu katapultieren, weil er derart naiv und vasallentreu als Verräter einem Lügner auf den Leim kroch. Dabei geht es nicht einmal darum, was alles erlogen war, denn allein schon wie es gesagt wurde, reicht für normale Menschen völlig aus. Normale Menschen können Lügner und Lügen sehr wohl auf Anhieb erkennen - daran ändern auch hohe Auflagen und Einschaltquoten nichts. Das "Musikantenstadl" gehört ja auch zu den Rennern im Fernsehen.  Es war schon ein Wunder, dass nach dem 11/9 noch Afghanistan und nicht gleich schon versehentlich der Irak getroffen wurde. Buhs hat nie etwas anderes vorgehabt als diesen Überfall auf Saddam, nachdem er plötzlich - von seinen Altertransiten überrascht  - sie ohne Spürsinne nicht meistern konnte - und daher seinem Blut- und Racherausch zum Opfer fiel. Es wäre wirklich lächerlich, sich darüber noch ernsthaft streiten zu wollen. Aber nur so werden die Texte der Zeitungen über längst Aufgeklärtes weiter gelesen. Bush reale politische Absichten zu unterstellen, um damit seinen konzeptlosen Wahnsinn oberhalb von infantilen bösen Bubenstreichen anzusiedeln, ist längst für jedermann grotesk und wäre tatsächlich närrisch - eine reine Verschwörungstheorie.  

Auch wenn also der umherirrende Intellekt mit seinen Buchstabenreihen weiter vergeblich versucht, den gesunden Menschenverstand mit buschigen Beschreibungen zu bannen, braucht man trotzdem nicht an allem und jedem zu zweifeln. Man darf überzeugt sein, dass die Menschheit auf dem Mond war. Und man wird davon auszugehen haben, dass Prinzessin Diana offensichtlich an einem Unfall starb. Aber dass Jassir Arafat selber Jude und dem israelischen Geheimdienst - wissentlich - verbunden oder gar unterstellt war, wie es in "Spiegel online" geschrieben stand, das, und gerade so was gehört doch zu den blumigsten Verschwörungstheorien, die es gibt. Und die gleichen Käuze berichten dann über Verschwörungstheorien! Als wären sie durch einen Hintereingang ebenfalls ins "Musikantenstadl" gelangt, obschon sie dort gar keinen Zutritt haben. Auch ob John Kennedy durch viele Schüsse oder nur wenige starb, macht die Wahrheit nicht aus, denn es ändert nichts daran, dass hier auf Befehl gehandelt wurde. Wenn es aber diesen Befehl gab, von wem stammte er dann?  - Die Gilde der   Verschwörungstheoretiker bei "Spiegel online" würde wohl sagen: "Von ihm selbst!" Und damit wären wir wieder bei Bush angelangt.        

 

Abbildung unten: 

Exakt auf der Mars/Neptun Achse der Geburt "schlummerte" Pluto (oben im Bild)

In der Progression erreichte diese Mars/Neptun Achse im Gegenbogen exakt die Geburts-Mondin von Kennedy. Gemeinsam mit Mars/Saturn progressiv! Das Volk (Mondin) wurde führerlos, seine Frau wurde zur Witwe. Das wissen wir bereits. Viel wichtiger daher: in diesem Moment wurde das Volk betrogen und belogen (Mars/Neptun=Mond)! Der Öffentlichkeit (Mond) wurde hier nicht die Wahrheit gesagt. Der wahre Tathergang musste unter Mars/Neptun offiziell verschleiert werden. Warum?   

Der progressive Saturn (unten links) gelangte zum Geburts-Neptun: Nicht für eine  Krankheit steht Saturn/Neptun, zusammen mit dem Befehl dazu wird auch die Auflösung beziehungsweise das gezielte Auslöschen der Person gezeigt, was im Geheimen geplant und - durch Sonne/Saturn auf Saturn zu dieser Zeit durchgeführt wurde.    

 

 

Warum Mars/Uranus das Empfangen von Befehlen anzeigt  und John F. Kennedy ausgerechnet diesem Aspekt zum Opfer fiel 

Dem höheren Willen (von der Kanzel!) oder aber der menschlichen Willkür (Uranus) durch einen Schuss aus dem Hinterhalt ist ein willkürlicher Treffer (Uranus) gelungen, den das betroffene Opfer leibhaftig zu spüren (Mars) bekommt. 

Sagen wir es rundheraus: hinter Mars/Uranus zur Sonne -  eine Konstellation wie sie am Tag von Kennedys Ermordung vorfiel - versteckt sich die Waffenlobby. Es war nicht die Stunde eines Verrückten, sondern die Stunde der Befehlsempfänger. Sie winkten Kennedy im fahrenden Auto vom Strassenrand zu - doch nicht sie sind damit gemeint. Gemeint sind jene, die ihm irgendwann in der Zeit davor, vielleicht nur Stunden vorher noch die Hand geschüttelt haben. Kennedy ist auf Befehl getötet worden, nicht durch die Idee eines Wahnsinnigen. Das ist so sicher wie die Willkür die stattfand, das A und O und das Amen in der Kirche. Wenn der progressive Saturn den Neptun erreicht, wird man nicht von ausgeflippten Spinnern verfolgt, sondern von einer Macht, die es auf die Wirklichkeit abgesehen hat, auf unser Wirken, auf unsere eigene Wirkung letztlich. Und Kennedys Wirkung war eindrücklich, er wirkte wie keine anderer auf die Menschen. Ihr Einfluss auf ihn entglitt ihnen unter Neptun, oder er verweigerte sich ihm. Darum sollte er sterben. Doch sie konnten ihn nicht wirklich zerstören, sie kämpfen noch heute mit ihm. Der Terror hat in den USA eine Tradition die auch vor dem eigenen Präsidenten nicht Halt macht.             

Darum haben Krieger und "gute" Soldaten als willige Befehlempfänger disharmonische Mars-Uranus- Verbindungen im Horoskop. Der Mars (auf menschlicher Ebene) empfängt die Befehle eines höheren Willen, in dem sich - aus menschlicher Richtung erzielt - meist schon die Willkür selber darstellt. Eine entspannte Mars-Uranus Verbindung wäre daher für ein wenig Frieden wünschenswert. So könnte der Schmerz zur Lust werden. Gemeint ist natürlich nicht der Schmerz als Genuss von Masochisten, sondern die andere Seite vom Schmerz, die man als Wohltat empfängt und die gemeinhin Lust genannt wird.

Mit einem solchen Mars wir man nicht zum Onanisten und Krieger, weil man das Leben - wenn vielleicht auch nicht wirklich liebt, so zumindest - doch geniesst. Die Krieger jedoch, egal auf welcher Seite, lösen ihre sexuellen Probleme auf brachiale Weise - Folter, Vergewaltigung, geile Schüsse, und die Galerie der "Pinup-Girls" aus Illustrierten an den Wänden ihrer Kojen in den Schlafsälen ihrer Camps markieren den Geist der Eunuchen, der bedingungslos am Gewaltpotential haftet. Die Opposition oder Quadratur von Mars/Uranus machen also ziemliche "männlich", das heisst, kriegerisch, willkürlich, angriffsunlustig und - dumm. Man könnte auch sagen: Lustlos. Der innere Widerspruchsgeist wird ständig erhitzt, die Angriffslust - eine besondere Form der Unlust - wird aus innerer Frustration gefördert und ist unentwegt Einsatzbereit. Mit zerquetschten Eiern zogen die Mannsbilder ganzer Nationen in den Krieg, überarbeitet, appetitlos, reaktionsgeil für Zerstörung und Selbstzerstörung und eben lustlos, weil keiner den Mut fand, den jeweiligen Hitzkopf an ihrer Spitze an einen Nagel zu hängen. 

In Schulbüchern und Kommentaren wird noch heute über einen gewissen Napoleon Bonaparte von einem "Genie" gesprochen, geschrieben, geschwärmt und geredet. Kinder haben Probleme damit, was sich Erwachsene wohl gern gefallen lassen, doch schon den Kleinen hämmert man es ein. Der Mann hat hundert Schlachten geführt und gewonnen - aber niemals geliebt. Womit schlagen wir uns da herum? Beethoven für einen Zirkel, eine Elite gar, aber Mussolini, Stalin, Hitler, Bonaparte und andere Eunuchen: für alle? Und die tolle Begründung dazu: Um nicht zu vergessen, dass es sie gab! Man könnte auch sagen: Erinnerung um nichts zu verlernen und Empörung als geeignetes Mittel, um beim nächsten Mal wieder mit dabei zu sein.   

Doch plötzlich tauchte ein Politiker auf, den Politiker nicht für einen Politiker hielten. Er konnte nicht grinsen, er lachte oder war auf kontrollierte Art ernst. Obwohl im Zeichen der Zwillinge geboren, war er weder ein Schnelldenker noch ein Besserwisser. Er liess sich Zeit für seine Gedanken, war Zuschauer und Mitspieler, einfach anders als die kleinen Manager dessen, was wir trotz allem noch Leben nennen. Zwischendurch war Kennedy auch Mal "ein Berliner". Und er war ein Mann, der sogar für Skandale sorgte. Einer der etwas mit einer Wasserstoffblonden zu tun hatte, die im Bikini auftrat, einem Stofffetzen der seinen Namen dem berüchtigten Bikini-Atoll verdankt, wo der erste Atompilz kein sichtbares Phallussymbol mehr sein durfte sondern in den Urschlamm der Meere zurück musste, um die Urquelle der Mütter zu verseuchen. Dieser Politiker, den der Britische Premier (Mac Millen) einen unfähigen nannte, war zu allem Übel noch Katholik. 

John Fitzgerald Kennedy war kein Held, auch kein Kumpel von nebenan, nicht einmal ein typischer Politiker, er war der untypischste Präsident aller Zeiten. Keiner mit dem sich die Wildwesthelden identifizieren konnten und ihre Zuschauer erst recht nicht. Doch nun sehnen wir uns wieder nach der Vollkommenheit jener Skandale und Skandälchen, weil die eine und einzige Katastrophe jeden Tag nur noch zunimmt und ständig perfekter wird. War John F. Kennedy überhaupt jemals Präsident? Er hat die Sinatras und Wayns und Bogarts in die Ecke gespielt. Sie sind uns zwar alle im Gedächtnis geblieben, wir verbinden heute noch ein wenig Geträller mit ihnen. Aber Kennedy belagert uns nicht im Kopf. Er hat die Herzen der Menschen erobert, irgendwie. 

 evf

 

 

Wallensteins Tod (anderes Beispiel von Mars/Uranus)  

Hier zu weiteren Vergleichen der Sonne=Mars/Saturn als Konstellation in anderen Horoskopen.   

   

Zum Beispiel Friedrich Nitzsche 

 Zum nächsten Beweis der Sternkunde     Zum Beispiel Roy Black 

Den Kritikern ins Stammbuch geschrieben

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