Kim Jong II und Bush II 


 

 

 

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Johannes Keplers Weltenharmonie 

Warum Nordkorea zum Überleben die Atombombe benötigte 

10.12.2004 - Dem "Vergessenen Krieg" den die Amerikaner zwischen 1950 und 1953 in Korea geführt haben, sind millionen Menschen zum Opfer gefallen. Amerika hat Korea dem Erdboden gleichgemacht. Pjöngjang, die grossen Industriestädte Hamhung und Hungnam, sowie Sinajnu wurden zu 90 Prozent zerstört. 18 von insgesamt 22 Grossstädten Koreas wurden mindestens zur Hälfte ausgebombt und verbrannt. Über die Zahl der ländlichen Bevölkerung und Bauern, die beim Angriff und Zerstörung der Staudämme ihr Leben verloren, (etwa Kusong und Toksan) gibt es keine genauen Zahlen. 

In Korea wurde viel mehr Napalmbomben abgeworfen als in Vietnam, bereits im August 1950 waren es 800 Tonnen Napalm pro Tag. Zivilisten und Soldaten wurden vom Napalm durchdrungen, ihre verbrannte Haut löste sich augenblicklich vom Körper, pellte ab vom Fleisch an Gesicht, Armen und Beinen. Ein englischer Reporter, beschrieb eines von tausenden zerstörten Dörfern so, dass er nur noch einen "niedrigen ausgedehnten Wall von violetter Asche" vorgefunden habe.    

Mit einer Grässlichkeit ohnegleichen hat das Wüten der Vereinigten Unrecht-Staaten von Amerika (USA) in diesem "Vergessenen Krieg" die Politik Nordkoreas selber definiert und die Atombombe als einzige Alternative für nationale Sicherheit in Nordkorea mit ihrem unbeschreiblichen Zerstörungswerk geradezu herausgefordert. In Korea sollten auch Atombomben eingesetzt werden. Der Verbrennungstod der Napalm-Opfer war jedoch schrecklicher als er sogar mit atomarem Einsatz gewesen wäre. Allein die USA haben als einzige Atommacht die alles vernichtende Kraft der Atombombe tatsächlich eingesetzt und Nordostasien immer wieder mit Massenvernichtungswaffen überzogen. Dabei brüsten sie sich damit, dass es die "richtigen Leute getroffen" habe, was sogar Winston Churchill erschüttert zu Kenntnis nehmen musste. Dabei zeigen Sie mit dem Finger auf andere und nennen die Opfer und ihre Angehörigen im Nachhinein noch Angehörige von Schurkenstaaten.  

"Dem Feind wurde exemplarisch die Totalität des Krieges demonstriert, der sich auf die gesamte Wirtschaft und sämtliche Menschen einer Nation erstreckt" verlautete damals die Lehre zum Zerstörungswerk der US-Luftwaffe.

Über den dreijährigen Vernichtungsfeldzug der US Air Force in Nordkorea berichtet der Historiker Bruce Cumings in der Ausgabe vom 6. Dezember 2004 der Zeitschrift "Le MONDE Diplomatique" ausführlich. Erhältlich als Beilage der "Wochenzeitschrift" (WOZ) in der Schweiz oder der "tageszeitung" (taz) in  Deutschland. Bruce Cumings wirft einen Blick in die düsteren Archive, denen ein erschütternden Bericht über eines der schrecklichsten Verbrechen der Menschheit zu entnehmen ist.    

Wie Nordkorea zur Atombombe kam

Kim Jong II wird von üblen Burschen als ganz übler Bursche geschildert. Das hilft aber nichts. Auch kennen die Schilderer selbst das Leben in Nordkorea gerade nur vom Hörensagen. Weil Bush nur skrupelloser, nicht aber gerissener ist als der Diktator aus Pjöngjang ist, hat ihn die Gier und Grossmannssucht in den Irak getrieben, während in Nordkorea 14000 Brennstäbe in waffenfähiges Plutonium umgewandelt wurden. Über Kim Jong wird Widerwärtiges berichtet, durch Bush erfahren wir es selbst.   

Unrechtsstaaten benötigen Schurkenstaaten, um ihnen Freiheit, Demokratie und die Namen der Gesetze zu bringen. Sagenhafte Geschenke, die man sich in der Achse des Guten mit Bombern jederzeit leisten kann. Sagenhafte Mitbringsel, die von Fall zu Fall anders ausgelegt werden. Nordkorea kann man mit solchen Geschenken künftig nicht mehr so einfach überschütten. Da mögen die Medien noch so feindselig über ihre eigene Unkenntnis und unbekannte Umstände berichten, indem sie die bekannten verschweigen. Jene Medien nämlich, die durch Vergessen gross geworden sind. Medien die alles wissen aber noch mehr vergessen. Nordkorea eignet sich als neues Opfer für weitere Kreuzzüge nicht mehr. Es sei denn, die US-Administration riskierte ein Inferno, für das sie und ihre "Verbündeten" einen wirklich hohen Preis zahlen müssten. Selbst dies wäre traditionellen Vandalen aber noch zuzutrauen. 

Doch unbeschadet kann Nordkorea nicht mehr angegriffen werden. Dies war schon vor drei Jahren so. Das Land besitzt seit fast vier Jahren gefechtsfähige Atomsprengköpfe - das geht aus dem Horoskop des "geliebten Führers" in Nordkorea, Kim Jong II, hervor. Als der laufende Uranus aus dem Zeichen  Wassermann in die Fische wechselte waren die Hälfte der Brennstäbe bereits angereichert, um das Schicksal der anderen Hälfte wurde mit der Atombehörde noch offiziell gestritten. Ein Scheingefecht. Die notwendigen Raketen mit einer Reichweite bis nach Japan wurden ebenfalls getestet. Nordkorea ist schon seit Jahren eine Atommacht. Inzwischen ist sie sogar schlagkräftig geworden und mit einigem Orbit umgeben.  

Bushs dummdreister privater Überfall auf den Tankstellenwärter Saddam Hussein im Irak, der im Stier geboren ist, hat dessen Spiegelzeichen Wassermann, in dem Kim Jong geborenen ist, noch die zusätzliche Zeit beschert, die der brauchte, um sich gegen künftige Invasoren aus dem Wilden Westen wirkungsvoll zu verteidigen. Das Regime in Pjöngjang war bereits atomar gerüstet als es seine Raketen zu Testzwecken bei Japan ins Meer stürzen liess. Darauf müsste eigentlich jeder kommen, der einen Grundkursus in Menschenkenntnis hinter sich hat, denn ein Wassermann, noch dazu mit einer solchen Konstellation geht nicht das Risiko ein, dass er noch mit Drohgebärden zusätzlich auf sich aufmerksam macht. Man fragt sich daher, wozu sich die Amis eine Institution wie den CIA leisten - um el Baradei beim Telefonieren abzuhören genügten einige Pfadfinder auch.     

Der "geliebte Führer" einer Atommacht 

 Im Horoskop eines Staatenlenkers ist ersichtlich, was das Land während seiner Zeit durchmacht, und wovon es bewegt wird. Das Horoskop von Kim Jong II (angeblich wird er "Geliebter Führer" genannt) weist eine brandgefährliche Mars-Saturn-Uranus Konjunktion auf! Mit Liebe hat diese wenig zu tun. 

(Geburtshoroskop: Kim Jong II untere Abbildung im Innenkreis). Mit einer solchen Konstellation wittert man überall Gefahr und kommt selber nicht ohne Gewalt und Willkür aus. Eine Wertung: Das Horoskop von Saddam Hussein ist im Vergleich dazu  fast schon als "schlicht" und beinahe als "honorig" zu bezeichnen. Die erwähnte Population der drei gefährlichen Planeten bildet zudem ein Quadrat zur Geburts-Sonne von Kim Jong II. Damit stehen sowohl Mars und Saturn als auch Uranus im Kreuz zur Sonne. Das ist eine übermächtige Kontrolle, die - wird sie herausgefordert - ausser Kontrolle geraten und alles zerstören kann. 

 

Die Transite (aussen oben) am 12. 12. 2004 

Der laufende Uranus im Transit bildet einen wirkungsvollen Quincunx-Aspekt (150° Grad) zum Geburts-Pluto. 

Der laufende Pluto im Transit bildet gleichzeitig einen wirkungsvollen  Quincunx-Aspekt (150° Grad) zum Geburts-Uranus.

Uranus und Pluto zeigen die Willkür (Uranus) im Kern (Pluto), der Wille kehrt zum kleinsten Teil, dem Samen, zum Atom zurück. Man ist damit bei der Nuklearkraft angelangt. Der Zeitpunkt der Fertigstellung dieser Entwicklung brach an, als sich Uranus über über 29° Grad Wassermann bewegte (Welthoroskopachse) und bis 7° Grad Fische vorstiess und daraufhin wieder rückläufig wurde. Es ist drei Jahr her.    

Geburt (Radix) - Progression - und Sonnenbogen Direktion

Die Progression (2. Linie unten) und die Sonnenbogen-Direktion (3. Linie unten) verdeutlichen im Kreuz (Quadratur und Opposition) mit Uranus/Neptun=Sonne Auslösungen im letzten Jahr auf der Geburtsachse von Uranus/Neptun und derzeit auf der progressiven Achse die Macht "Jenseitige Zustände" herzustellen.  

Der progressive Pluto (2. Linie) auf dem Geburts-Uranus (1. Linie) dicht neben der Geburts-Sonne (1. Linie). Dies ist alles andere als das, worüber Saddam Hussein verfügte, es ist die Formel einer Atommacht: Sonne=Uranus= Pluto! Ausgedrückt im Horoskop ihrer Führung.    

 Die progressive Sonne=Neptun/Pluto (2. Linie) zeigt den verdeckten (geheim gehaltenen Wandel) durch Umwandlung im Kern an. Dort (auf der 2. Linie) steht zudem der progressive Uranus (mit Vesta) auf dem Welt-Aszendenten im Welthoroskop. Der progressive Saturn befindet sich daneben. Nordkorea ist in den letzten drei Jahren zu einer der Atommächte dieser Welt geworden.      

 

Die Sonnen-Distanz zu Pluto und Uranus 

Schon wer das Geburtshoroskop von Kim Jong betrachtet zweifelt keinen Moment daran, dass die USA die atomare Antwort im Falle eines Erstschlages oder eines "operativen Eingriffs" von Korea sofort zurück erhalten würden. Der progressive Pluto jetzt für Jahre exakt auf dem Geburts-Uranus im Horoskop von Kim Jong zeigen, dass Regierung und Militär in Nordkorea keinen Augenblick zögern könnten, das Plutonium im Umkreis von tausenden Kilometern an die Luft zu befördern. Die Länder um Südkorea bis Japan wären davon am meisten betroffen. 

Kim Jongs Horoskop drückt zwar absolute Kontrolle aus, die aber auch darin besteht, aufgrund der Erfahrungen mit den militanten Massenmördern aus Übersee entsprechend zu handeln. Das Horoskop der Führung des Landes in der Person von  Kim Jong zeigt grenzenlose Angst an - wobei hier "grenzenlos" wörtlich zu verstehen ist. Die Amerikaner hatten (unter dem Oberbefehl von Mac Arthur) 1953 vor, einen mit radioaktivem Kobalt verseuchten Strahlengürtel um Korea zu schaffen, so dass - da Kobalt 120 Jahre "aktiv" bleibt - fast ein Jahrhundert lang keine Invasion mehr gegen Süden möglich gewesen wäre. Eine rein technische Überlegung zu den damaligen Kriegsverbrechen aus den USA.   

 

 

Die Sonnen-Distanz von Uranus  und Pluto besetzt 

Abbildung oben 1. Linie von oben: Die Sonne-Pluto Distanz. 

3. Linie von oben: Sonne-Saturn Distanz = Sonne-Saturn/Venus auf Sonne-Pluto der Geburt. 

3. Linie: Sonne Geburt zu Pluto Progressiv auf Sonne-Saturn Geburts-Distanz.

2./3. Linie: Progressive Sonne radix=Sonne progressiv Distanz auf Uranus/Neptun! 

4. Linie von oben: Sonne-Uranus Distanz = Sonne-Saturn/Neptun Distanz!

 Erklärung: 1. Linie: Sonne Geburt zu Geburtsplaneten. // 2. Linie: Sekundär Sonne zu Sekundären Planeten. // 3. Linie: Sekundäre Sonne zu Geburts-Planeten. // 4. Linie: Geburts-Sonne (Radix) zu progressiven Planeten.  

Kim Jong dürfte derzeit (Saturn/Neptun Progression) nicht bei bester Gesundheit sein. Doch die Führung Nordkoreas übernahm dessen Horoskop (meist gilt das selbst nach einem Ausscheiden noch verstärkt) und so wirkt es für die kommenden Jahre und Jahrzehnte. Bush und die USA haben es verpasst, an einen Tisch zu sitzen und eine Lösung mit Nordkorea auszuhandeln. Sie haben den Irak vorgezogen, wo es etwas zu holen gab. Mit Gewalt können sie auf dieser Grundlage gegen Korea nichts mehr erreichen. Millionen von Toten und ein vernichtetes Land samt Wirtschaft und Infrastruktur sind - gegen unberechenbare Gegner, die Menschen- und Völkerrechte vor aller Augen missachten - letztlich auch eine Atombombe wert. Nordkorea verfügt heute über gegen zehn davon. Auch dies verdanken wir den USA!

Wer die Freiheit mit Gewalt gegen das Recht erzwingen will, kann nicht einmal mehr jenen faulen Frieden erhalten, mit dem der Mensch wenigstens bisher noch überleben konnte. In den USA leben derzeit die "Schurken", die anderen offiziell ihre eigenen Rollen verteilen.   

edgar valentin flückiger    

 

 

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