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Dreimal der 26. Dezember

 

Die Stimmenhörer

von Edgar Valentin Flückiger

19.01.2005 - In der Psychiatrie existiert ein Begriff für das Leiden, das vorliegt, wenn jemand Stimmen hört. Zu Deutsch wird der Begriff dieser Krankheit ungefähr mit "Spaltungsirresein" übersetzt. Dazu passt es, dass nun ein Reporter auf SPIEGEL online die Stimme, die er hört, damit in Verbindung bringt, dass sie eigentlich die "Spaltung" der Amerikanischen Nation vor habe. Auch unsere Gesellschaft soll durch diese Stimme gespalten werden. Ein Verrückter hat am selben Tag mit dem Einsatz der Atombombe gedroht. Niemand empfahl ihm dagegen eine geeignete Therapie. 

Spaltungsirresein ist offenbar ein inneres Problem, genauer, ein innenpolitisches. Hört man im Blätterwald eine Stimme, checkt man zuerst ab, ob sie echt ist und ob es sie tatsächlich gibt und erklärt dann der Welt bis ins Detail genau, was die Stimme bezwecken könnte, möchte, wollte. Nomen est omen. Und ansonsten spukt es wie verrückt.

Nun schreibt man die jeweils vorhandene Energie jenen Planeten zu, die tatsächlich Verbindungen zu einander eingehen, wenn die Energie nach einem Ausdruck sucht. Und momentan sucht alle Energie ihren Ausdruck in einer Stimme - mit einer Stimme. Sämtliche Medien berichten einstimmig davon.

Bisher kam unter dem grossen Aspekt zwischen Neptun und Mars immer nur das selbe Phantom zum Vorschein. Als Bild. Als Sprachrohr «Gottes». Als Heiliger und als Krieger. Als "heiliger Krieger". Aber immer auch als Stimme.

Und diese Stimme wurde von den Medien gemeinsam beschworen. George W. Bush hat mit der Stimme im Wahlkampf sogar Stimmen geholt. Man kann sagen, seit dem wir uns im Dritten weltweiten Krieg (sprich Weltkrieg) befinden, vereint diese Stimme die verschiedenen Lager auf ihre Weise.

Doch Mars - Neptun stehen gemeinsam für Betrug!

Und es ist mit Sicherheit Betrug (Neptun) wenn man der Welt vormacht, dass einer genau dann die Zähne (Mars) zeigt, wenn sich die beiden Planeten begegnen. Genau dies, behaupten die Medien nun, habe einer getan. Jemand habe ein Tonband mit der Stimme einem Sender zugespielt. Das allein wäre nun halb so schlimm, wenn es nur um diese eine Stimme ginge und das Stimmensyndrom nicht die Tatkraft der Lügen auf sämtlichen Ebenen anzeigen würde. Wir hören die Lügen nicht, wir hören überhaupt nichts mehr, wenn es nicht gerade das Organ eines Top-Terroristen ist, der für die Kriege verantwortlich sein soll, die wir gerade führen.  

Damit nicht auffällt, wie die schlechtesten Lügen gedruckt werden, reden die Spalter von Spaltung, der Widerspruchsgeist von Widersprüchen und die faulen Zauberer von sich selbst. Die Abgründe, die sich dabei auftun, verdanken wir ihrem totalen Unvermögen, die aktuellen Energien zuerst auf sich einwirken zu lassen und erst nachher zu reden. Geht nicht! Geht zumindest für sie nicht. Weil es dann nichts mehr zu sagen gibt. Die Energie wäre schon wieder vorbei gezogen. Wozu also dieses Theater?

Über die kollektive Schiene der Angst, für die Mars/Neptun stehen, werden wir mit solchen Meldungen gezielt auf den neuen Kriegskurs vorbereitet!

Total Infantile, denen man irgendwie das Schreiben gelehrt hat, dürfen nun  von ihrer Rückkehr daher schwadronieren, weil sie zur Umkehr nicht fähig sind. Nach 5 Jahren intensivsten Vorbereitungen zum Dritten Weltkrieg sind sie nicht um eine Spur vorsichtiger geworden. Sie müssen ihren Papier-Mafia-Bossen buchstäblich aufs Wort gehorchen - und hetzen! Das war schon 1936 so, als Hunderte von Zeitungen verboten wurden, die heute auch ohne Verbot eingehen. Das übrigbleibende Gift wird dafür umso dicker angerührt.  Zuletzt werden nur die "Stürmer" noch übrig bleiben. Diesmal wird ihre "Aufklärung" vom SPIEGEL aus Hamburg angeführt.  

Abbildung: Produkt fantastischer Phantomjäger und verrückter Stimmenhörer

Der Stimmenhörer vom SPIEGEL kommt in seinem Beitrag so daher: "Ein Mitarbeiter (der CIA) der ungenannt bleiben wollte, habe die Echtheit der Stimme bestätigt". Na dann. Darauf folgt seine Beschwörungstheorie. >

Ein einsamer Höhlenbewohner soll also einer seit dem 20/3/03 im Bush-Krieg vereinten Nation den ewigen Frieden angeboten haben! Sie habe den Frieden aber postwendend abgelehnt. Man kann schliesslich nicht mit Terroristen über Krieg und Frieden verhandeln, wenn man sich gerade mitten in einem Krieg im Irak, in einem anderen in Afghanistan, und nebenbei noch in einem Weltkrieg gegen Stimmen, Phantome und Bilder befindet. Und wenn man zudem noch Grösseres vor hat. 

Besagte Stimme wird also auch diesmal mit Sicherheit als "echt" eingestuft werden, weil es sich eben mit Sicherheit um eine Stimme handelt. Aber nur soviel ist sicher. Und für diese Sicherheit sollen wir dankbar sein. Immerhin: Einer spricht noch.

Doch weshalb sollen wir so fleissig erfahren, was Terroristen von einander denken? Terroristen sind sich selber fremd, darum ziehen sie in die Fremde, um sich selbst ein wenig kennen zu lernen. Und wir hören mit. Und betrügen uns selber damit.

Angst eint den Geist und vereint die Geister

Just in den letzten 4 Tagen trafen sich nun die beiden Planeten Mars und Neptun wieder. Die gleiche Konstellation existiert aber bereits im kollektiven Ära-Horoskop, über das wir täglich aufs Neue betrogen werden.

Kommen dann Mars und Neptun noch im Transit hinzu, wird der Betrug offensichtlich. Es wiederholt sich die Geburtskonstellation vom Ära-Horoskop als Transit. Also braucht man ein Medium um seine Angst loszuwerden und um die eigenen Spannungen auf den Rest der Welt zu projizieren.

Neben dem tatsächlich fälligen Flugzeugabsturz (aufgelöste Kraft i. d. Luft) in Ungarn meldet daher der Mediendschungel wie gewohnt das Auftauchen fremder Bilder, einer fremden Stimme, fremder Worte. Der Fremde, Étranger - der berühmte Top-Terrorist habe sich nämlich soeben wieder gemeldet. Zum erstenmal seit er Bush 2004 zum Schluss vom Wahlkampf als Wahlhelfer diente. Auch damals unter Mars-Neptun, auch damals zum Nutzen der Schläfer und nicht zum Schaden der Medien.

Paralysierte Experten analysieren nun das Fremde aufgrund seiner Stimme. Das Fremde, das uns wirklich aufwecken sollte, wird dadurch eingeschläfert oder schlummert unbekümmert weiter. Sie werkeln als dubiose Handlanger übernommener Lügen an unserer Beisshemmung herum. Pompös und fantastisch müssen daher die Schlüsse sein, die sie aus ihren Mundwinkeln ziehen.

Menschheitshoroskop (1. Linie) und Tages-Transit (2. Linie) vom 19.01.06 am Tag der Irren, der Irrtümer und ihrer Opfer

Man fühlt sich schwach unter diesem Transit, bekommt weiche Knie. Also haut man lautstark auf die Pauke. Damit alle von dieser Schwäche etwas haben, sollen sie etwas Gewichtiges erfahren. Gerade weil aber das Gewicht unter Neptun fehlt, darf es auch eine Lüge sein. Nein, es muss.

Experten kennen verschiedene Lügen

Als da wären: Gehandelte fabrizierte Lügen und erdachte ausgesprochene Lügen. Oder lügen durch Schweigen. Oder die Lüge, die falsche Zeit zu verschlafen, was nicht von Tag und Nacht abhängen muss, sondern schon mangelnde Müdigkeit entscheidet. Unseren kollektiven Winterschlaf können sich in der übrigen Natur sonst nur die Bären leisten. Jene braunen Gesellen mit den grossen Zähnen.

Und so kann es unter diesem Transit  - beispielsweise - passieren, dass ein Mann oder eine Frau zum Zahnarzt gehen. Und weil sie dort ihr Nationales Bewusstsein ein wenig abschalten möchten, schluckt er oder sie vorher ein paar Schlaftabletten, um auf dem weichen Sessel ein bisschen zu schlafen. Und wenn sie dann wieder aufwachen, haben sie ein künstliches Gebiss im Mund. 

So ist es schon vielen ergangen. Weil dem Zahnarzt nämlich - unten links - eine ganz kleine Lücke aufgefallen ist. Die Lücke ist durch einen winzigen Zahn entstanden, der ihr oder ihm vor zwanzig Jahren heraus fiel, was aber weder sie noch ihn bisher gestört hat. 

Doch nun hat ein richtiger Experte der Frau oder dem Mann im Schlaf ein künstliches Gebiss verpasst. Und natürlich hat er den Schlafenden nicht "Gebiss" ins Ohr geflüstert. Sondern er hat gesagt, dass er eine kleine "Überbrückung" machen werde. Er hat das Ganze "ein Brüggli" genannt, eine richtige harmlose hilfreiche Brücke eben. Doch was schliesslich dabei herauskam, war dann trotzdem ein künstliches Gebiss. Mit allem Drum und Dran.

Und dieses Gebiss liegt jetzt nutzlos in der Nachttischschublade von dieser Frau oder von diesem Mann, die es nicht ertragen mit einem Haufen Stahl im Mund herumzulaufen. Eine Stahlbrücke, an der ein einziger Zahn hängt. Die dann auch noch unheimlich Weh tut, wenn man sie wirklich trägt, gerade weil ja ein waschechter Experte in Sachen Brücken am Werk war. Experten ertragen es nicht, wenn uns ein Zahn fehlt. Und sie ertragen es noch weniger, wenn eine Stimme niemandem gehört.

Die CIA, Central Intelligence Agency, verpasst uns im Schlaf ein künstliches Gebiss. Mit dieser Luftbrücke zwingen sie uns ein Nationales Bewusstsein auf. Mit Lügen, die wir glauben müssen, um weiter zu schlafen. Oder mit Experten, die uns nach dem Erwachen erklären, dass bei uns ein "Brüggli" notwendig gewesen sei. Eine Überbrückung aus Edelstahl. Wir haben Terror im Mund und sprechen Terror aus. Und bei manchen liegt er in der Nachtischschublade. Andere tauchen ihn nachts in ein Wasserglas: Terror mit Gefühl, mit Fresspaketen und anderen Träumen. Aber dann mit der Atombombe drohen, falls andere ebenfalls Energie benötigen.

Das künstliche Stahlgerüst zieht eben den elektrischen Strom magisch an, es wird zur heissen Herdplatte auf der Handystrahlen unser Hirn rösten und kommuniziert selbstständig mit dem Computer. Und all dies, nur weil die Frau oder der Mann ihrem Nationalen Bewusstsein ein paar Stunden Schlaf auf einem weichen Polster beim Zahnarzt gönnen wollten und dafür eine Hand voll Tabletten schluckten. Und die wirkten. Und wirken immer noch. Ein Zahn mehr oder weniger macht das nicht aus.

Abbildung unten: Ära Horoskop (1. Linie)

Transit 19.ds. "Die Stimme" die uns nicht aufweckt (2. Linie).

(3. Linie rot) Die Progression dieser Ära jetzt: Sonne auf Uranus - wie von uns prognostiziert, rückt damit das Thema Atom, Atomschlag, Atomdrohungen  jetzt näher! Der Mensch spielt nun sprichwörtlich mit dem Feuer. Wenn der Westen hier zuschlägt, kommt es über Verwicklungen und Hilfestellung durch andere Länder, etwa Korea (auch) zu Zerstörung atomarer Anlagen zum Super-Gau und letztlich zum Dritten Weltkrieg. Das Ende ist nicht nur machbar geworden.  Es liesse sich - in der einen oder anderen Form - gar nicht mehr verhüten. In den nächsten zwei Jahren führt jede willkürliche Bewegung unweigerlich zur Explosion - dies ist eine Prognose.

Offenbar reden unsere Politiker und Nachdenker mit einer Prothese im Mund, sie drohen einander mit ihrem künstlichen Gebiss, das durch nichts Virtuelles mehr zu überbieten ist. Auf diese Weise können die Menschen die Energie dieser Zeit aber nicht überbrücken. Es braucht keine "Brüggli" aus Stahl, sondern es bedarf einer währschaften Brücke aus menschlicher Sprache, um das zu schaffen.

Mars und Neptun bilden den gleichen Abstand in Transit und Radix. Beide Achsen (Halbsummen) stehen exakt auf einander. Die progressive Achse Mars/Neptun hat nun den Jupiter erreicht, das musste eine Auslösung ergeben. Ihre Form: Gelungenes Plagiat! "Glückliche" Zerstörung, sich mit möglicher Zerstörung brüsten. (Frankreichs Präsident Chirace und "die aufgepeppte Stimme" drohten zeitgleich). Während Mars/Neptun ist man  noch am Handeln gehindert. Unter Sonne- Uranus sieht dies bald anders aus.

Noch eine Bemerkung in diesem Zusammenhang:

Unter dieser Verbindung sind früher die düsteren Prognosen des Ajatollha Chomenei (damals von Paris aus) in diversen Astro-Zeitungen aufgetaucht  ("Neue Weltschau" u.a.). Der Ajatollha prophezeite dem Schah ein bitteres Ende und letztendlich den Sturz. Die Prognose, die von Jahr zu Jahr deutlicher wurde, ist zuletzt eingetroffen. Worin liegt die Parallele zu heute? Der Ajatollha meldete sich mit seiner Prognose nur einmal, - doch die Zeitschriften haben sie unter Mars/Neptun jedes Mal wiederholt.  

Die Iranische Führung arbeitet noch immer mit der Astrologie zusammen. Anders wären die Ausfälle der derzeitigen Führung (die teilweise nicht ohne innere Logik sind) kaum zu verstehen. Nach verbindlichen Verträgen steht jedem Land auf dieser Welt das Recht auf friedliche Nutzung atomarer Energie zu.

Dieses Recht kam im Tausch gegen den Verzicht auf Atombomben, wie sie die aggressiven Atommächte USA, China, Russland, Frankreich, Indien und Pakistan ("verdeckt" auch Israel und Korea) besitzen, zustande. Vorweg genommene Unterstellungen ohne Lust auf weitere Gespräche ändern an diesen künstlichen Prothesen überhaupt nichts. Es ist lediglich ein Ausdruck der Sprachlosigkeit und der Mangel an einem gesunden Biss im Denken der westlichen Politik, die nicht mehr mit Lügen aufwarten kann, wie dies beim Überfall auf den Irak noch möglich war.

Gegen diese krallenförmigen Prothesen, die letztlich die ganze Welt bedrohen, sind die dummen Sprüche eines Schuljungen als Präsident - eines jeden Landes - Weihwasser. Niemand findet saudumme Sprüche lustig, aber wenn man dafür in Kauf nimmt, die Welt in die Luft zu sprengen, sodass für solche Sprüche alle atomare Strahlen abbekommen sollen, wären böse Worte im Vergleich dazu nur Floskeln, denn die Dummheit ist steigerbar. Und Dummheit ist schrecklicher als Bösartigkeit. Auch die Bösartigkeit der Nazis wäre auf Bierzelte beschränkt geblieben, wenn nicht die Dummheit der Masse der Mitläufer hinzu gekommen wäre.       

  °°°

Oben zitiertem Vielschreiber auf SPIGEL-online schlagen wir vor, seine Interpretationskunst von Stimmen vielleicht einmal an solchen Stimmen aus dem alltäglichen Leben zu versuchen. Nachher darf er auch jede andere Stimmen noch interpretieren. (Gefunden von Gabi I. im "Saar ECHO").

Falls Sie aber immer noch lesen, hier geht es zu Broders Kolumnen, sie sind oft alterswitzig, manchmal müde, aber menschlich notwendig und lesen sich gut! (19.01.2006) Der ewige Gute!

Henryk M. Broder erzählt wie sich der Schauspieler Ben Becker mit einer Brille auf die Suche nach dem ewigen Juden in sich selbst begab. Und was aus diesen Verdrehungen wurde.

Er bekam runde Augen davon, und eine schnuppernde Nase

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Beitrag von 2005

 

Die anhaltende Unregierbarkeit

Ereignisse passen sich schrittweise dem Plan der Planeten an

01.11.2005 - Im September haben wir die Lage in Berlin - astrologisch betrachtet - mit folgenden Worten beschrieben: "Wenn es nach dem Ära-Horoskop für Deutschland ginge, (siehe unten) erstellt für Berlin, wäre die Bundesrepublik derzeit absolut unregierbar. Der progressive Ascendent steht exakt auf dem progressiven Neptun!" (Zur Seite mit diesem Beitrag).

1. Linie: Ära Horoskop Deutschland 2005 (Berlin)  2. Linie: Progression.

Wir fuhren fort: "Doch in Berlin wird dennoch weiter regiert. Allerdings, einige Abstriche müsse man schon machen. Der Vizekanzler habe sich noch nicht ganz aus der Politik verabschiedet, stelle dies jedoch in Aussicht, falls kein Wunder geschehe. - Inzwischen hat sich der neue Vizekanzler aber ebenfalls wieder aus der designierten Regierung verabschiedet. Ein künftiger Minister, Edmund Stoiber, hat es sich anders überlegt und will in Bayern bleiben. Vor der Wahl gehört er mit seiner Partei zum Gruppenbild mit Dame, jetzt schickt er einen Abgeordneten und trennt die Zwillings-Partei durch seinen Rückzug wieder von der eigenen Partei. Solche und ähnliche Dinge tragen sich zu.

Deshalb die Frage: Wann war der progressive Ascendent der Ära für Deutschland das letzte Mal auf dem progressiven Neptun und Pluto? - Die Antwort darauf lautet: Es war im Jahr 1933.

1. Linie: Ära Horoskop Deutschland 1933 (Berlin)  2. Linie: Progression.

Die grüne Line zeigt den Weg des progressiven Ascendenten von 1933 bei Neptun und Pluto bis zum Jahr 2005 wieder bei Neptun und Pluto auf.

1933-1934 kam es zur "Machtergreifung" und Gleichschaltung des Deutschen Reichs. Hindenburg löste den Reichstag auf und setzte Neuwahlen an.

Diesmal stehen alle anderen Konstellationen im Horoskop für 2005 natürlich anders. Doch auch diese Neuwahlen wurden vorgezogen. Und auch diesmal wollen viele zur Macht, indem sie mit letzten Optionen und fast unzumutbaren Konsequenzen rechnen, das Geschacher um Posten führte zum Eklat. Andererseits wollen sie auch wieder nicht, falls es dann ginge. Die Angst herrscht vor! Wahrheit macht Angst. Das war 1933 ebenfalls ein akutes Thema - damals im Volk. Jetzt hat man Angst vor Gleichschaltung innerhalb der Gremien, vor Automatismen, die geschichtlich wohl in Erinnerung blieben. 

Neptun löst selbst ernstgemeinte Bemühungen auf, gerade wenn - wie diesmal - noch unterm rückläufigem Mars eine neue Regierung zustande kommen soll. Er lässt keine konkrete Bindung zu, dividiert zwar nicht auseinander, doch er verbindet nur das, was wirklich zusammen gehört. Auf diese Weise zeigt er uns Wahrheiten auf. Bis zur Einsicht kann das erstens lange dauern, und der Prozess muss zu Täuschungen und Ent-Täuschungen führen. Und es kann - zumindest auch - zu Demokratieverlusten kommen, die im Vorfeld der Wahlen schon nebulös geäussert worden seien. Schwäche ist angesagt. Wie soll man daraus gleichzeitig einen Führungsstil basteln?

Falls die neue Regierung noch unterm rückläufigen Mars gebildet wird, also noch vor 9. Dezember, fungiert sie buchstäblich als Konkursverwalter. Sie würde starten mit einem Mars, unter dem man nicht wirklich zu Handeln vermag! Und keine Partei dürfte eigentlich einer anderen jetzt etwas vorwerfen, sie sitzen da alle mit drin.       

Gerade zur Schadenfreude besteht daher überhaupt kein Anlass, - wir werden in der Schweiz die gleiche Konstellation (wie für Deutschland gezeigt) auch noch erleben. Sie wird sich wahrscheinlich etwas anders auswirken, aber der Ascendent auf dem Neptun (der Ära) hinterlässt seine Spuren. Er zeigt uns die Wirklichkeit auf!

Aus Wikipedia Chronik für die Jahre 1933-1935: Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler: Dies markierte das Ende der Weimarer Republik und den Beginn der Diktatur des Nationalsozialismus und wurde von den Nationalsozialisten als Machtergreifung gefeiert. Hindenburg löste den Reichstag auf und setzte Neuwahlen an.

Die Gleichschaltung, die Unterwerfung unter die und die Angleichung an die Nationalsozialisten, begann mit der Gleichschaltung der Länder, die alle hoheitlichen Aufgaben verloren, es folgten Parteien, Organistionen, Vereine, Verbände, Gewerkschaften, Medien, Künstler und Justiz.

Die „Machtergreifung“ 1933 bis 1935 lief mit einer Mischung von Unterdrückung des linken Parteienspektrums, Einschränkung zunächst der öffentlichen, bald dann auch der beruflich-wirtschaftlichen und sonstigen Betätigungsmöglichkeiten von "Juden" sowie der Nötigung liberaler und demokratischer Gruppierungen zur immer stärkeren Gleichschaltung fast aller öffentlichen Lebensbereiche zum Führerstaat ab. Sportvereine, die Arbeiterschaft, die Handwerkerschaft, auch Kirchenmitglieder und Geistliche wurden von der "Bewegung" erfasst. Die betroffenen Organisationen ordneten sich oft lieber unter als aufgelöst oder verboten zu werden. Die NSDAP erhielt einen erheblichen Mitgliederzulauf; die neuen Mitglieder wurden von den Altnazis spotthaft als "Märzgefallene" bezeichnet. Innerhalb kurzer Zeit wurden alle politischen Parteien verboten, wenn sie sich nicht selbst auflösten. Bis 1934 wurden die bisherigen Länder, ebenso die Presse, die Gewerkschaften und die Justiz gleichgeschaltet.

Verwandte Seiten:

Wie wird das Ära-Horoskop berechnet?   Was ist das Ära Horoskop?

Menschheitshoroskop

Beitrag vom Mai 2005

Gerhard Schröder verlangt Neuwahlen unter Saturn/Pluto  

23.05.05 - Wenn Saturn und Pluto eine exakte Verbindung zu einander bilden, kommt es zu einem Abschied. Die beiden Planeten weisen gemeinsam auf eine notwendige Trennung hin. Dies ist wörtlich zu nehmen, es bleibt hier kein Raum mehr für Symbolismus. Da der Aspekt im Umkreis von 1° Grad wirkt, werden wir seinen Einfluss in den kommenden Tagen und Wochen weiter spüren. Saturn und Pluto bewegen sich nur sehr langsam. Die Wirkung hält also an. Was wir hier gerne aufzeigen möchten, ist die Auswirkung seines Exaktwerdens am Wochenende vom 22. zum 23. Mai. 2005. 

Gestern bildeten also beide Planeten ein 150° Grad Aspekt (Quincunx) zu einander. Dieser Winkel ist sehr wirksam, weil er noch dazu mit Saturn im Krebs zum Spiegelzeichen Schütze bezug nimmt, wo sich der laufende Pluto aufhält. Also wirkt der Winkel beider Planeten, plus die Spiegelung der Zeichen, in denen sie sich aufhalten. Man hat das gespürt. Wer diesen Aspekt auf Geburtsplaneten und Progression erlebte, hat von solchen Trennungen erfahren -  im Falle vom Deutschen Kanzler Gerhard Schröder waren das nun nicht Wenige!

Man darf behaupten, die ganze SPD hat das zu spüren bekommen, und letztlich sind das Millionen von Wähler. Auch das Ausland erfuhr davon. Selbstverständlich erfuhren auch andere Wählergruppen davon, sogar die Opposition, der das zur Freude gereicht hat. Es könnte Schadenfreude sein. Der Aspekt war genau an diesem Tag absolut exakt fällig. Dabei bewegen sich die beiden Faktoren kaum von der Stelle! Es ist ein sehr seltener Aspekt. Man sieht: Planeteneinflüsse wirken äusserst genau! 

 

1. Linie: Gerhard Schröder Geburtshoroskop - 2. Linie: Tage der verlangten Neuwahl um den 23. Mai 2005.

 

Die Medien redeten schnell davon, dass hier ein Kanzler seine Partei verlassen habe. Dies könnte eine Schnellschuss aus der kollektiven Denkmaschine sein, da man oft nicht auf Anhieb genau weiss, wer tatsächlich wen verliess. Schröder hat erstens folgerichtig gehandelt. Und er tat es sehr schnell. Der Widdergeborene hatte die Entscheidung sofort parat.

Widdergeborene verteilen den ersten Impuls, der andere stimuliert und zu Leistungen antreibt, sie bringen es vor allem in dieser Rolle - wenn etwas sehr schnell gehen soll - zur wahren Meisterschaft. Auch Kardinal Ratzinger ist Widder, der neue Papst, der in einem Ruck-Zuck-Verfahren gewählt wurde und von dem behauptet wird, dass er mit seiner Präsenz jeden Raum sofort spürbar auffülle. Die Widder als Kanzler regieren Deutschland seit 20 Jahren, auch Helmut Kohl ist einer.   

Natürlich stand bei Schröders Entschluss auch ein Zwang dahinter, der in seiner Situation absolut war. Die Achse Sonne/Saturn im Transit ("Trennung am Tag und eines Mannes; ich trenne mich") stand auf der Geburtsachse von Mars/Saturn. Das ist Reibung (Mars/Saturn) durch Abschied ("Trennung" laut der Medien) und neue Knochenarbeit, um durch eben diese Trennung (Sonne/Saturn) zu klaren Verhältnissen zu kommen. Es kann zumal auch das Ende bedeuten.   

Allen verkündet wurde dieser Entschluss dann durch den laufenden Merkur, der am gleichen Tag über die selbe Achse von Sonne/Saturn, diesmal der Geburt von Schröder, lief. Und von dieser Entscheidung vernahm dann, durch den absolut exakten Saturn-Pluto Winkel, eine wirklich breite Öffentlichkeit. 

(Siehe die angezeichneten Verbindungen auf der Abbildung unten)  

 

(Abbildung oben) Der laufende Jupiter auf dem Geburts-Mond (Volk) von Schröder zeigt, dass er Motivation auf andere übertragen konnte und dass die bei einigen Genossen sogar als Siegerlaune ankommt.  

(Abbildung unten).

Gerhard Schröder hatte noch einen einzigen Ausweg, und den hat er genutzt. Der laufende Pluto (2. Linie unten) steht auf seinem Geburts-Mars. Das ist der rigorose Entschluss ohne Rücksicht auf (weitere) Verluste. Er musste so handeln.

Und auf dem Pluto steht nun seit Wochen die Abmilderungs-Achse (von auch unglücklichen Umständen) Jupiter/Uranus, als letzte Chance.

Wie ernst die gemeint ist, zeigt Schröders Progression, wo der Mond (Gemüt und seelischer Zustand) zum harten Saturn gelangte (3. Linie unten, rot), was vorübergehend einen deprimierenden Zustand anzeigt. Unter der absoluten Exaktheit der Mondin beim Saturn schneite es ihm daher das Resultat von NRW herein. Auch für Aussenstehende mit Sicht auf die beiden Kandidaten eigentlich unverständlich.  

Schröder kann somit nur noch mit seiner Person punkten. Und er tat das mit Spürsinn. Jupiter/Uranus aktivieren seinen Geburts-Mars, wobei der Mars immer sagt: "Wer nicht fühlen will, muss hören!" Möglicherweise werden einige künftig Hören lernen müssen, wenn sie Schröder derart kaltblütig ganz den Rücken kehren. Jupiter/Uranus auf seinem Mars zeigen, dass er - in dieser Lage - nur wieder das Richtige tat.

Am meisten profitiert davon hat bereits Guido Westerwelle mit seiner Partei: "Wir von den freien Demokraten!" Wir sagten dies schon vor 2 Jahren für 2005 in einem Programm voraus. Es steht dort klipp und klar: dass Westerwelle 2005 eine Sonne-Jupiter Konjunktion bevorsteht und mit plötzlichem Glück und Erfolgen rechnen darf (Hier laden Sie das Programm mit dieser Prognose >)

 

Pluto verschafft zwar auch den "Schwarzen" (Katholischen) einen Vorteil, aber da schlummert auch viel Verdrängtes drin, das erst bereinigt werden müsste. Der Anspruch, es besser zu machen, gehört zur Wandel- und Gewerbefreiheit, mehr ist das nicht.

Mit Spürsinn (Mars) und dem Zwang dazu (Pluto) ist der Prozess einer Verdeutlichung von Gerhard Schröder nun eingeleitet worden. Eine CDU/CSU geführte Regierung ist ja nun alles andere als eine Garantie dafür, dass die Probleme sich um ein Jota verändern werden - im Gegenteil. Schröder könnte vom Aufwind Westerwelles profitieren, wenn er die FDP an der Regierung beteiligen würde, wobei ich allerdings nicht einmal weiss, ob dies überhaupt machbar wäre.     

Da man sich nun - am 23.05.05 - unter Jupiter/Uranus beim Pluto für die Neuwahlen entschieden hat, müssten diese eigentlich auch unter einem genauen Jupiter/Uranus Aspekt stattfinden. Dies wäre am 18. September 2005 der Fall. Nicht weniger als 6 Planeten bilden an diesem Tag exakte Aspekte zu einander. Der Mond (Volk) stösst in den Abendstunden auch noch zu dieser Planeten-Population. (Abbildung unten).  

 

 

Der 18. September 2005 am Abend.

 

Edgar Valentin Flückiger

 

 

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