Zurück


Programme

Prognosen

Gratis

Horoskop

Beratung

Bilderwelten

Kostenloses

Demos

 

 

 

Die Schwarze Mondin begegnet Pluto 

Im Oktober und November 2004

28.09.04 - Die Schwarze Mondin (Lilith) benötigt für ihre Umlaufzeit 3232 Tage, also acht Jahre und gut zehn Monate. Die elliptische Bahn unserer Mondin hat zwei Brennpunkte, wobei einer davon die Erde ist, und der andere die Schwarze Mondin. Ihre Wirkungen sind für Mond-Erde Einflüsse zuständig. Solche Auswirkungen treten zumal auch als Ereignisse zu Tage, wenn Lilith Verbindung zu Planeten und Gestirnen aufnimmt. Im Oktober, und gegen Ende Oktober exakt, wird nun eine Spiegelung der Lilith zum Planeten Pluto fällig. 

    

Abbildung oben: Lilith und Pluto am 28. Oktober 2004

 

Das Finale des "Bösen"

Was besagt nun diese Verbindung von Pluto und Lilith? 

Lilith kann man als Schatten der Scheinheiligen und der Scheinheiligkeit schlechthin betrachten. Gemeinsam mit Pluto, dem Herrscher der Unterwelt, kommen Scheinheilige also schlecht weg. Sie sollten sich - selbst auf kuriose Weise initiierte - Abrechnungen durchaus gefasst machen!  

Ferner: Die Kriminalitätsrate steigt ganz allgemein. Aber auch: Gefangene die geköpft werden sollen, rufen die dafür real Verantwortlichen noch einmal kurz im Parlament an - damit die vor aller Öffentlichkeit dann plötzlich zum Einlenken bereit sind. Die Millionen der Kopfgeldjagd müssen plötzlich für die Köpfe auf Seiten der Jäger eingesetzt werden. Ein seltsamer Kreislauf der sich mit dem Übrigen deckt. 

Gleichzeitig wird die Angst weiter geschürt, um von eigenen Fehlern und Verfehlungen (die das Gefühl der Sicherheit schwinden lassen) abzulenken. Dies dürfte vor allem auch im US-Wahlkampf und seinen Debatten zum Ausdruck kommen. Aber eben nicht nur dort.  

Das kollektive Angstpotential wächst mit unserer Orientierungslosigkeit, so dass neue Feinbilder geschaffen werden und das sogenannte "Böse" eine Hochkonjunktur erlebt. Die eigene Angst lässt sich am besten im "Bösen der andern" zusammenziehen und versammeln, wo das "Böse" dingfest gemacht und gejagt werden kann. - Man hört dabei schon die Tiraden der Bush-Junta auf die gewaltbereiten Ableger, die sie mit ihrer Gewalt hervorgebracht haben!  

Es lohnt sich daher, während dieser Zeit über Lilith (und Pluto) zu reflektieren. Wie viel Schuld tragen wir selber am Köpferollen? Womit tarnen sich die wahren Halsabschneider? Vielleicht mit unserer Angst, in der sie sich eingenistet haben, um uns mit ihrer eigenen Angstmacherei täglich noch mehr zu verunsichern? Wählen wir deshalb ihre 12.- Haus Sonnen? Wenigstens in den USA stünde dem 12. Haus von Bush jetzt das 1. Haus von Kerry zur Wahl. Sie dürfen zwischen der Angst und Schuldzuweisungen gegen Eigenverantwortung und persönlichen Einsatz entscheiden.      

Fest steht: Der Finish des Wahlkampfs in den USA wird zum "Finale des Bösen" werden. Es gab für die heute lebenden Generationen keine bessere Gelegenheit, wo man der Erschaffung des Bösen innerhalb so kurzer Zeit als wahrem Produktionsvorgang zusehen konnte, wie in den letzten 4 Jahren. Der mit Lügen und Propaganda gepflasterte Aufstieg eines texanischen Krakeelers hat mit Parolen, wie sie einst Hitler gegen "die Juden" benutzte, auf den Titelseiten selbst bisher seriöser Zeitungen den Begriff "die Islamisten" als fettes Feindbild durchgesetzt. Es gibt offenbar keine "gewöhnlichen" Mörder mehr, sondern es müssen mindestens Anhänger einer bestimmten Religion sein, die den Typus des Bösen verkörpern. 

So verwundert auch nicht, dass die "Intifada" (als Volksaufstand gegen die Besatzer) im nahen Osten von den Israelis längst "Terror" genannt wird. Völlig überraschend auch nicht, dass in der Schweiz mit Schmierenanzeigen wie "Muslime bald in der Mehrheit" die Angst geschürt wird, indem man solchen Schwachsinn frei Haus geliefert erhält. Oder dass in Deutschland die Nachfahren der "Braunen Horden" eine regelrechte Renaissance erleben. 

Schliesslich heisst es ja: "Nur wer wagt gewinnt!" Und gewagt wird in Zeiten der Perspektivlosigkeit eine ganze Menge. Die Angst macht es möglich. Ein zuverlässiges Feindbild sorgt bei luxusgewohnten Angsthasen, die ihre teuren Panzer am Bildschirm verfolgen, für ein pfiffiges Überleben. 

Der Preis dafür ist auch nicht schlecht. Die Ketten der Sicherheitsmassnahmen und die Bilder der Gefangenen im persönlichen Käfig unseres eigenen Guantanamo besetzen unsere Vorstellungswelt. Die Besatzer sind wieder zu Besessenen geworden. 

Lilith und Pluto können nichts dafür, wenn wir anstatt zu teilen, Mauern um das Grundstück bauen, das nur noch Einbrecher anziehen kann, weil der Gast jetzt durch die Hintertür zu uns herein kommen muss. Aber Mauern um eine Grundstück, das rechtmässig uns gehört, sind wohl ohnehin schon aus einem Versehen entstanden.                

Oktober 2004

Zur gleichen Zeit im Oktober (und schon vorher wirksam) befinden sich auch Saturn und Uranus in einer Auslösung. (Abbildung unten).

 

Lilith und Pluto in einer grossen Spiegelung! am 28.10.2004

__________________________

 

Die Daten der letzten grossen Verbindungen zwischen Pluto und Lilith 

13. Juni 1996 - (wie im Oktober 04)

13. August 1999 - (direkter Aspekt) 

28. Oktober 2004 - (wie im Juni 1996)

__________________________

 

Das letzte Mal fand eine direkte Spiegelung von Lilith und Pluto im Juni 1996 statt. Die Indextage der Exaktheit dürften der 12. und 13. Juni 1996 sein - im Umkreis (Orbit) von bis zu einem Monat davor und danach als Wirkungsdauer. Die gleiche Verbindung, aber als direkter Aspekt fand wiederum in den Tagen um den 13. August 1999 statt - ebenfalls mit ausgedehnter zeitlicher Wirkungsdauer im Umkreis.       

*

_____________________________

September - Oktober - November 2004

Die Reihenfolge der Auslösungen: Bereits im September wirkte Saturn//Uranus. Dann kommt die grosse Spiegelung von Lilith // Pluto, die Ende Oktober exakt wird. Jupiter/Pluto begegnen sich Anfang November - exakt nach den Wahlen in Amerika. Und Saturn//Uranus bereits seit September wirksam, werden ständig genauer bis November. Dann wird Saturn stationär auf diesem Aspekt - der Aspekt wirkt also durchgehend weiter! - und danach rückläufig, was gleich darauf wieder zu seiner Exaktheit führt, die bis ins Frühjahr 2005 andauert.

Allein die Verbindung von Saturn//Uranus sorgen für eine Klima absoluter Unvereinbarkeit, was wir bereits auf den Seiten >Die Herbstrevolution< und >das Unvereinbare< aufzeigten.   

 

Jupiter-Pluto: die Rechthaberei - der Gesetzeskonflikt

Diesmal gelangt im November noch der laufende Jupiter im Transit zu Lilith. Er erreicht zudem schon wenige Tage davor den laufenden Pluto im Quadrat. (Abbildung unten).

Jupiter/Pluto im Quadrat sorgen für grosse, meist ominöse rechtliche Auseinandersetzungen und zähe, auch juristische Ringkämpfe, die vorher (noch im Oktober unter Lilith/Pluto) über geheime Abmachungen und Vorkehrungen geplant wurden. Freiheit und Befreiung werden zur Religion. Da die US-Wahl exakt in diesen zeitlichen Ablauf fällt, kann man heute schon mit geradezu hundertprozentiger Sicherheit davon ausgehen, dass am Wahlresultat oder am Wahlvorgang manipuliert wird. Es ist offenkundig, dass es deshalb unter Jupiter/Pluto zu extremen Auseinandersetzungen kommt. 

Weitere Varianten lassen sich ebenfalls vorstellen, die bis zur totalen Eruption (Saturn/Uranus) reichen, wo das sogenannte Recht der Stärkeren (nach anderem Recht muss man seit dem 20/3/03 suchen) erneut einen derart empfindlichen Schlag (Uranus) erhält, dass unser altes Rechtsempfinden (über Saturn) zu neuen Offenbarungen und frischer Selbsterkenntnis gelangt, weil wir dazu gezwungen werden. Es mag sein, dass alte Fehler einfach frisch wiederholt werden, auch solche die bereits Jahre zurückliegen, etwa die bei den Wahlen 2000 in Amerika. Der technische Defekt (Saturn/Uranus) im Lochkarten-Wahlsystem gehörte dann zu den harmloseren Ausfällen. Insgesamt wird die explosive Neuauflage unangenehm und schmerzhaft sein. Bezeichnenderweise steht am 2. November, dem Wahltag in den USA bei dieser Achse auch die Halbsumme von Jupiter/Saturn (Immobilien, Liegenschaften), womit der Kampf um das grosse, "Weisse Haus" auch durch die Stellung der Planeten deutlich wird. 

Mit Erdbeben, die "Häuser" umstürzen lassen, bzw. grossen Schaden anrichten, ist unter Saturn//Uranus ebenfalls zu rechnen. Dass Planierraupen zum Einsatz kommen, so lange noch ein Haus aufrecht steht, versteht sich ebenfalls von selbst.      

 

 

Abbildung oben: Jupiter/Pluto Spieglung im Quadrat um den 8. November 2004 (links). Saturn/Uranus Spiegelung im Quadrat (fast exakt) mit Mars (Mitte). Hier gelangen die Auseinandersetzungen voll in Gang. 

 

Rückblick ist Vorschau: 

Geladene Energie mit verstopftem Auspuff 

In der Zeit zwischen Mitte Oktober bis Mitte November 2004 ist schon aufgrund von Saturn/Uranus und Jupiter/Pluto mit der am stärksten aufgeladenen Energie vom ganzen Jahr zu rechnen. Die kleineren Winkel der beiden genannten Verbindungen lösten bereits den Aufstand der Sadr-Milizen im Irak und die Konterrevolution gegen die Rechschreibreform beim Springer- und Spiegel-Verlag im August 2004 aus. Wie Zeichen folgten eine Naturkatastrophe der anderen. Doch damals waren es nicht nur kleinere Aspekte, es fehlte auch die grosse Verbindung von Pluto und Lilith, die diesmal bereits im Vorfeld hinzukommt.      

Während Saturn/Uranus und Jupiter/Pluto für erhebliche Lautstärke sorgen und eine paranoide Alarmstimmung schaffen, gehen Pluto und Lilith relativ lautlos vor sich, doch gehen sie trotzdem oder gerade deshalb sehr wirksam auf einander ein. Das Spiel mit dem Tod erhält unversehen noch eine weitere Dimension. Es könnte dazu Prominente treffen.   

Da es sich bei Lilith und Pluto um die grosse Spiegelung handelt, also im Kreis oder auf der Linie ungeteilt, kein rechter Winkel sondern eine Spiegelkonjunktion: kommt es zu einer Verschmelzung mit Hindernissen, die sich unsichtbar vollzieht und auch Unsichtbares darstellt. Es betrifft wichtige Ereignisse, die man nicht sieht, deren Auswirkungen aber (nachtäglich) umso vehementer zum Tragen kommen. Dass die US-Wahlen nicht von aussen, sondern viel eher von innen sabotiert werden, und dies schon im Vorneherein, ist überaus deutlich angezeigt. Betroffen davon wird vor allem die Schwarze Bevölkerung sein, die Pluto vertritt. 

 

Schwarze Wittwen entscheiden Wahlen

Eine andere Entsprechung sind die "Schwarzen Wittwen", einstmals gerühmt als die Gebärerinnen des Lebens (Lilith). Also genau die, die sich nun plötzlich offen gegen das Leben stellen, seit ihre männlichen Verwandten selbst in den Medien schon zynisch davon ausgehen, dass (Zitat: Spiegel-online) "die Hungernden nicht vom Wunsch nach globaler Gerechtigkeit angetrieben würden, sondern möglicherweise von der Freude an der Barbarei", wobei wir dann "blöd dastünden". Blöd - mehr nicht? 

Doch es gibt auch Männer, die ein unverkrampftes Verhältnis zur schwarzen Mondin haben. Sie müssen allerdings den Krieg schon hinter sich haben - sonst morden sie nur, im Urwald, in der Wüste, oder am Schreibtisch. Während die Verkrampften weiter Befehle zum Töten erteilen, oder Sprüche klopfen wie der oben erwähnte Schreibtischtäter im "Spiegel", verzichten die Unverkrampfteren bereits auf derart männliches Brimborium. Sie denken dafür etwas länger nach, was nicht zwangsläufig ihr Nachteil sein muss. Zu ihnen gehört auch der demokratische Kandidat um die Präsidentschaft in den USA, John Kerry.  (Bild unten). 

John Kerry hatte schon im Geburtshoroskop eine schwach wirksame  Jupiter - Lilith Verbindung - doch nun ist Jupiter auf der Lilith absolut exakt geworden! (Abbildung oben: Progressiver Jupiter auf der untersten Linie mit grünem Strich verbunden zur Lilith im Geburtshoroskop auf der obersten Linie). Seine progressive Lilith ist umgekehrt in den letzten Jahrzehnten über seinen Geburts-Jupiter gegangen (siehe oben 1. und 3. Linie). Damals hat Kerry den Krieg verachten gelernt.  

Wenn wir daher überlegen, was die kollektive Konstellation von Lilith beim Pluto für Kerry auslösen soll, kann das eigentlich nur Gutes sein. Ein geeignetes Bild das sich dazu machen liesse, wäre, dass John Kerry einen Kindermörder und Mütterkiller mit etwas Glück (Jupiter) auf gerechte Weise zur Strecke bringt (Pluto). Denn: Seine Geburts-Lilith wird freundlich von seinem progressiven Jupiter bestrahlt, sie transportiert also das Recht mit - und es kann sich dabei nur um das Recht der Schwächeren handeln. Die wahren Opfer der Mörder aus Washington reden somit unerkannt doch noch ein Wort mit.      

Es ist also davon auszugehen, dass Kerry von der Lilith während ihrer Begegnung mit Pluto zumindest profitiert, wenn nicht gar ein Geschenk erhält. 

Bereits am 16. September meldete die "taz" aus Deutschland frohgelaunt: Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat John Kerry habe im Wahlkampf Unterstützung, sprich Verstärkung von den "Witwen des 11. 9" erhalten. Eine Gruppe - fünf Frauen, die ihre Männer bei den Anschlägen verloren, und eine weitere, die schwer verletzt wurde - würden vor allem die Antiterrorpolitik von George W. Bush und den Irakkrieg kritisieren. Es werden noch andere kommen. - Doch dies kann das ganze Geschenk noch nicht gewesen sein. Es dürfte folgen. Und eins steht jetzt schon fest: Die "Wittwen für Kerry" sind im Finish der Wahl mit dabei. Zumindest mit einer wird Bush vor allem rechnen müssen, denn Lilith wirft einen ziemlich ungünstigen Schatten auf seine Scheinheiligkeit. 

  Edgar Valentin Flückiger

 

Zum Beispiel Roy Black 

Zum Beispiel Friedrich Nitzsche 

Zum Beispiel Howard Sasportas 

 Zum nächsten Beweis der Sternkunde

Den Kritikern ins Stammbuch geschrieben

Zurück

                                                                 Info@Welten.net

 

 

(c) Apollon Edition CH 8213 Neunkirch