Die Jagd auf den himmlischen Einzelgänger


 

 

 

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Dreimal der 26. Dezember

 

Wie Kolumnisten «Gott» beschwören

06.01.2006 - Israels Regierungschef Ariel Scharon ist nicht gestorben, doch er liegt im Koma und wird künftig nicht mehr weiter regieren. Ein derartiges Schicksal ist für den Betroffenen bitter, kommt aber vor. Selbst Regierungschefs waren bisher ersetzbar: die Welt änderte sich manchmal dadurch, trotzdem blieben sich die Menschen bis heute selber treu. Sie werden aufrecht durchs Leben gehen, gerade weil ihr Gottesbild unerreichbar hoch und noch dazu schräg aufgehängt ist. Das Aufgebot an Schlagworten und Schlagzeilen, mit dem jetzt noch auf den komatösen Ministerpräsidenten eingehauen wird, ist somit randalierender Verhältnisblödsinn. Dabei stehen uns die Nachrufe in den Medien erst noch bevor.  

Eine aberwitzige Beschwörungstheorie

Wie immer, wenn Israel markant in Bedrängnis gerät, meldet sich an der patriotischen Front der Kolumnist Henryk M. Broder auf SPIEGEL online zu Wort. «Gott» hat eine weitere Kolumne erhalten, eine mehr, die in ein paar Absätzen erklärt, wie einsam er mit seiner Allmacht schon dasteht. Also schreiben irdische Eigenbrödler wie Broder gegen den letzten Einzelgänger im Himmel an. Damit er wieder der erste sei! Sie lauern «Gott» auf, um Scharon zum Helden zu machen - aber da wird nichts daraus. Sprachlich ist gar nichts unmöglich, vor allem mit der alten Rechtschreibung und so, aber denkerisch geht das völlig daneben, es bleiben ein paar wenige Stichworte übrig.   

Unter der Überschrift: "Scharon gegen Gott und Gott gegen alle" versucht der Kolumnist mit seinem theoretischen Beitrag den Zeigefinger direkt auf «Gott» zu richten. Versuchen kann man es ja! Dabei bezichtigt er den allmächtigen Einzelgänger am Himmel des Zynismus, da Scharon ausgerechnet zu einem Zeitpunkt von ihm abberufen wurde, wo der General sich gerade einer so schönen Verwandlung unterzogen habe. Dass dieser Wandel direkt mit der absehbaren Abberufung zu tun gehabt haben könnte, wird im Nachhinein gar nicht mehr erwogen. Und wer schliesslich eine Abrechnung Broders mit «Gott» erwartet hat, der landet zuletzt beim legendären jüdischen Witz, über den wahrscheinlich selbst der liebe Gott nicht mehr lacht. 

Sogar die Entrüstung verliert nämlich ihre Pointe, sowie man gerüstet ist. Und Israel ist heute gerüstet. Die alten Witze gelten nicht mehr. Man findet sie nicht mehr lustig, weil die Wirklichkeit anders aussieht. Dennoch hinterfragt Broder erneut den uralten Einfall vom auserwählten Volk «Gottes» mit den Worten: Könntest DU nicht einmal ein anderes Volk wählen? Und er macht IHM auch gleich einen Vorschlag: "Wie wäre es diesmal mit den Palästinensern!?"   

So viel also zum Witz dieser Geschichte. 

«Gott» mit sich allein

und alle anderen unter sich

Unter den zehntausend Gründen, die jeder vergeblich sucht, der einen Holocaust nicht rechtfertigen aber Erklärungen finden möchte, befindet sich auch der, dass Christen, Juden und Muslime sich als Menschen im Wesentlichen gar nicht unterscheiden. Sie essen aus gleichen Tellern und Schüsseln, himmeln gemeinsam das Fleisch an, schlagen sich mit den selben Träumen und Albträumen herum, und bitten unisono um ein wenig Einfalt bei einem einsamen «Gott» - dem einzig die Christen noch einen Sohn geschenkt haben. Sozusagen als Dreingabe von oben rein. 

Obschon aber die Idee zu dieser christlichen Dreingabe aus dem Mythos abgekupfert wurde: wo nämlich der Urvater der Götter und des Willens, Uranus, die Liebesgöttin Venus-Aphrodite als Tochter zeugte, die für den lieben «Gott» zum einem Sohn umfrisiert wurde, kann man nicht sagen, dass es dem letzten Einsamen in punkto Liebe danach besser erging. Er wurde völlig keimfrei gemacht, war nebenbei für alles zuständig und blieb es bis heute. Die Göttin der Liebe wurde vom Menschen zur Göttin der Schönheit verurteilt. Den Sohn der Liebe haben sie in Kupferstiche geritzt, verteilt und verbreitet. Es gab Menschen, die verstanden schon die Mythen nicht recht, wie sollten sie später das Plagiat der Bibel verstehen? 

«Gott» wurde zum Einzelgänger am Himmel, dem ausgerechnet die Aussenseiter auf Erden jetzt die Geschichte Israels übel nehmen. Sie verurteilen ihn, seitdem er nur noch die Puppen tanzen lässt - denn es gab eine Zeit, da tanzte er noch selber. Aber dieser Tanz ist zu Ende, das Orchester hat ausgespielt. Und die Schuld daran trägt natürlich wieder der Einsame selbst.   

Und so raunt die Einfalt im Blätterwald weiter umsonst: "Wie hat Gott den Abbruch dieses Friedensprozesses zulassen können?" Oder: "Ohne ihn (Ariel) funktioniert gar nichts mehr in Israel!" als liesse sich das Leben im gelobten Land auf Funktionen beschränken. Aber auch: ..."dass sich Arik, der König von Israel, zum Ende seiner Karriere der Welt als Mann des Friedens präsentieren wollte". 

Der Major, der einst Frauen und Kinder eines arabisches Dorfes namens Kibja jenseits der Grenze umbrachte, hat sich gewandelt. Diese Verwandlung fand in den letzten 2 Jahren statt. Der notwendige Druck stand in den Sternen. «Gott» hat auch mal ein Buch geschrieben, es hat nur keinen irdischen Verleger gefunden. 

Sonst würden wir vielleicht nicht immer zuerst die Spannungsgeladenen wählen, um dann traurig und untröstlich zu sein, wenn ihre Angriffslust  nach Jahrzehnten erschlafft, weil halt auch ihre Glieder ein wenig erlahmen.   

Auch wer jetzt nicht selbstgerecht sein will, kommt nicht um die Feststellung herum, dass sich der Mensch ab der Hälfte seines Lebens auf dem Rückweg befindet. Doch Ariel Scharons Rückzug dauerte gerade mal 2 Jahre. Immerhin, und das wiegt nur in seiner persönlichen Geschichte, fand aber die Umkehr dieses Menschen noch statt. Scharon hat Glück gehabt; das Land und das Ausland will dieses Glück nun als Pech begreifen.    

Nicht nur Herr Broder, der sich wegen eines Witzes schon gläubig werden sieht, - nein, alle klagen sie jetzt Gott und die Welt an, weil Israels Premier im Alter von 77 Jahren noch lebt! Ja, dass er er vor einem oder zwei Jahren sogar die Erleuchtung erleben durfte, dass das Töten kein Allerheilmittel ist. 

Dies wäre eigentlich etwas, wofür man sich lautstark bedanken müsste, auch wenn die grosse Mehrheit diese Erleuchtung in der Regel etwas früher erlebt. Und obschon Ariel Scharon das Geschenk seiner späten Einsicht nicht auf die Goldwaage legte und mit dem Töten nicht aufgehört hat. Möglicherweise wusste er, dass er sich das selber verzeihen muss. Und dass ein einsamer «Gott» vielleicht dann mit ihm gleichziehen würde. Aus einer gemeinsamen Übereinstimmung kann mitunter Glaube erwachsen.

Glaube woran? 

Übereinstimmung scheint darin zu herrschen, dass «Gott» - nicht nur als Witz - die Juden einst zu seinem auserwählten Volk machte, nachdem man ihm vorher Brüder und Schwester, Gattin, Gespielinnen und Kinder weg genommen hatte und ihn kaltblütig der Einsamkeit einer vorgeschriebenen göttlichen Einfalt überliess. «Gott» war der letzte Überlebende der ersten Kolumne, die der Mensch gegen die Vielfalt der Götterwelt schrieb. Ihr sind tausend weitere gefolgt. Am Ende entstand ein Buch daraus. So ist es denn verbrieft, dass am Himmel die Endlösung tatsächlich stattgefunden hat. Sie gelang zwar nur unwirklich, aber hinter den Wolken ist nachweislich in Grund und Boden rationalisiert worden. 

Diesem einsamen «Gott», der aus der Vielfalt der Götterwelt vertrieben und zum Psalm der menschlichen Einfalt umfunktioniert wurde, müsste man eigentlich alles verzeihen können. Statt dessen verlangen Einige umgekehrt, dass er ihnen alles vergibt. Sie aber möchten ihm nicht mal  den leisen Abschied eines alten Mannes vergeben, der niemals «Gottes» General war, sondern «Gott» wie einen Soldaten behandelte. Gut genug als Wahlhelfer oder Maskottchen zu einem Ausflug auf den Heiligen Berg. Vielleicht war das dem Übriggebliebenen zu wenig? Oder es war dem letzten Überlebenden am Himmel vielleicht sogar zu viel? 

Trotzdem hat der Einzelgänger am Firmament dem alten Mann auf Erden in letzter Minute noch die Einsicht der Milde geschenkt, indem er aus seiner anfallenden Altersmüdigkeit noch ein wenig Alterweisheit abfallen liess. Reichlich spät zwar für andere, doch für den Alten noch rechtzeitig genug. 

Angesichts der üblichen menschlichen, allzumenschlichen oder auch unmenschlichen Vorgeschichte erscheint allein schon dies fast wie ein Wunder. "Man könnte gläubig werden", schreibt daher der Kolumnist Henrik Broder und verwechselt darauf prompt die Begründung dafür. Weil er annimmt, «Gott» habe damit Israel sabotiert! Als stünde die Allmacht auf einer Seite: quasi als Terrorist, weil kein anderer als eben dieser alte General die lauen Friedensbestrebungen - schon jetzt völlig plausibel - in der Zukunft werde fortführen können.  Hier kommt der Witz also doch noch zustande, denn: Was sie «Gott» nicht zutrauen, trauen sie selbstverständlich Scharon zu.  Aber der liegt im Koma.  

Er ist auch zur rechten Zeit abgetreten: denn nur so können jetzt alle beweisen, dass die eingeschlagene Richtung nicht auf einen alten General angewiesen ist, sondern dass es ein ganzes Volk ist, das Frieden will. Der Ausdruck zu diesem gemeinsamen Willen wäre nicht möglich geworden, wenn Scharon weiter regieret hätte. Alles wäre dann nur sein Verdienst.  

Das Leben, das sich noch nicht eingestellt hat, bietet uns manchmal seltsame Trugschlüsse an. Wir sind dann traurig darüber, dass man wieder nach einem Sinn oder einem neuen Präsidenten suchen muss, weil alles, was beispielsweise Scharon tun oder lassen konnte, inzwischen getan und gelassen worden ist. Ob aber «Gott» den General zu sich holt oder fallen lässt, wissen wir nicht. Was wir allerdings genau wissen, ist, dass er ihm 77 Jahre geschenkt hat, um sich zu besinnen. Eine Zeit, die bei weitem nicht alle erreichen, die noch nie jemanden getötet haben. Was also soll daran ungerecht sein? 

Ungerecht wäre es «Gott» gegenüber, wenn man etwas daran beanstanden wollte. Ungerecht und unanständig wäre es, wenn wir darüber klagten, um uns den Gang zum Psychologen zu ersparen. Doch eine solche Ungerechtigkeit würde sich allenfalls der Krawatten-Mann des Jahres, Michel Friedman leisten, der Jassir Arafat noch übers Grab hinaus Übles nachbrüllte. Aber hoffentlich nicht ein Einzelgänger wie Henryk M. Broder, der zwar ebenfalls Kolumnen schreibt, aber im Grunde doch lieber Halstücher trägt.

 Selbst der beste Glaube schützt uns manchmal vor der Wahrheit nicht. Das ist dann wieder gut so. Denn wenn wir ehrlich sind wo wir glauben, haben wir uns den einsamen «Gott» nicht allein für Israel zuständig gedacht, sondern auch für die übrige Welt - und sogar für Ariel Scharon. Auch er wird eines Tages einer unserer Ahnen sein - er wohl erst recht.

Hoffen wir das Beste für ihn. Und für seine begonnene Politik das notwendige Gottvertrauen, um den eingeschlagenen Weg des Generals nun fortzusetzen. Hoffen wir auf unsere Ahnen. 

Auch ich glaube an die Ahnen. Nur kann ich ihnen nicht mehr so einfach trauen. Es gibt Gründe, die für berechtigte Zweifel sorgten. Mein Glaube gilt daher den lebendigen Zauberfeen, den Gartenschlänglein und dummen Gänsen. Ferner glaube ich an unsichtbare Kobolde, Geister und Götter, und manchmal sogar an heilsame Dämonen. Ich glaube an die Elemente und an viele andere Dinge. Ich bin also Abergläubisch. Für mich war und ist der Aberglaube der echte Glaube! Der Aberglaube ist der wahre Glaube - in ein Aber verpackt. Dadurch stellt er sich selbst in Frage. 

(c) Apollon Edition, Zitate aus dem Buch der Triebwelt von Edgar Valentin Flückiger

Zum Beitrag von Henryk M. Broder: 

"Scharon gegen Gott und Gott gegen alle"  

Israel soll nach Deutschland zurück  

Iran stahl Broder Zitat ! 

09.12.2005 - Der Kolumnist und Spiegel-Reporter Henryk M. Broder schliesst sich dem Vorschlag des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad, "Israel nach Deutschland zu verlegen", ausdrücklich an. Schliesslich handle es sich bei dieser Überlegung auch gar nicht um eine iranische Idee, und der Spruch sei keinesfalls auf dem Mist von Mahmud Ahmadinedschad gewachsen, sondern lediglich um ein Zitat, das im Original tatsächlich von Herr Broder selber stammt. Er selbst habe diesen Vorschlag bereits schon mehrfach - zuletzt auch im SPIEGEL - gemacht. 

Was tut man nicht alles für den Frieden! 

Neben der Tatsache, dass es sich bei Henryk M. Broder um einen älteren Mann handelt, der schon viel in der Welt herum kam und somit Bescheid weiss, ist in diesem Zusammenhang der Hinweis unerlässlich, dass er Jude ist. Aber kein empörter. Er weiss also, wovon er spricht. Deshalb möchte er seine Meinung auch nicht von Paul Spiegel oder Michel Friedman vertreten lassen. Weil er eine eigene hat. Er hat selber nachgedacht, vorurteilsfrei.

Als Deutscher Staatsbürger, die ihre Meinung frei äussern dürfen, tut Broder jetzt im SPIEGEL das, was ihm zusteht. Er fordert von Deutschland Schleswig Holsten für die Juden. Oder wenigstens den Freistaat Bayern. Und er wirft Irans Staatspräsident das Plagiat vor und verlangt ausdrücklich, dass dieser ihn beim nächsten Mal gefälligst als Quelle angeben soll ! Recht so.    

  Lesen Sie selbst!

Hier ist der Link zum Broder Artikel auf Spiegel online >>

 

 

Im Schweizze seines Angesichts

Die Schweiz - Ein-Fall für Broder

 24.05.05 - Eilmeldung!  - Völlig überraschend für die Schweiz kam der Besuch des Deutschen Riesenschriftstellers Henryk M. Broder in den letzten Tagen. Man war nicht vorbereitet darauf. Sonst hätte man ihm etwas Gutes parat gestellt, um das Deutsch-Schweizerische Verhältnis nicht zu belasten. Jetzt ist es zu spät! Broder hat einen ganzen Tag und eine Nacht lang die Schweiz durchsucht und berichtete nun wie gewohnt ausführlich, abfällig, aber nicht mal humorlos auf Spiegel online über seine Suche nach den eidgenössischen Pralinen.

Überzeugen Sie sich selbst, hier der Link dazu >

Die Schweiz habe keinen Bundes- oder Nationalratspräsidenten, daher seien die Wahlen alle vier Jahre eigentlich völlig umsonst. Einfach überflüssig. Nicht nur diese Interpretation sehen SchweizerInnen, die  jeden Monat zur Wahl gehen, wohl anders. Wir eilen hier von Wahl zu Wahl, als Preis der Demokratie, die noch ein wenig anders funktioniert als in Demokratiegesellschaften, wo alle vier Jahre ein neuer Führer gewählt werden darf. Bundes- und Nationalratspräsident werden bei uns vom Parlament nebenbei gewählt und - diese Person muss dann ihren Posten nach einer Periode automatisch wieder abgeben. 

 Dass Schweizer allerdings über den Schengen-Beitritt abstimmen dürfen, fiel dem Reporter dennoch auf. Die hässlichen Plakate zu diesem Thema machten es möglich: Broder ist Ästhet. Dafür entging ihm, dass Schweizer und Schweizerinnen sogar für den Bau eines Schulhauses, einer Turnhalle oder für einen Veloweg zur Abstimmung gehen dürfen, können, müssen und sollten. Wie für alles andere auch. Man darf nicht zuviel erwarten von einem kurzen Besuch. Broder musste noch Parkbänke fotografieren für seine Reportage. Diese druckt der "Spiegel" dann als echten Informationsbeitrag ab.

Wer zudem das Pech hat, im Kafi Schober in Zürich froh sein zu müssen, überhaupt noch etwas zu bekommen, der hat schon genug gegessen. Und dem sieht man das auch an! Das Personal hat dort nämlich einen geübten Blick dafür.

Aber niemand hat ein Wort zu ihm gesagt. Er beklagt sich trotzdem darüber. Wir versprechen, dass so etwas nie wieder vorkommt! Gut so? 

 

Broder hat die Schweiz zwar nicht ganz gefunden - aber er hat sie wenigstens gesucht. In der Eisenbahn mit Blick ins Abteil gerichtet, in Schaufenstern und Restaurants, da lernt man halt nur Dinge und Gesichter kennen, wie sie überall vorkommen. Man müsste dazu nirgendwo hinfahren. Da bisher unklar ist, wofür genau das "M." sich zwischen seinen beiden Namen versteckt, könnte es jetzt vielleicht doch sein, dass es für "Mephisto" steht? Jedenfalls soll er inzwischen unser Land - hektisch, völlig verschwitzt und mit schlechtem Gewissen - schon wieder verlassen haben. Eigentlich schade. Und wieder völlig überflüssig.

Schweizer Kalenderspruch: Man ist wie man isst. Umgekehrt auch.

Mahlzeit!

 

 

 

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