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In Astro-Logischer Sache

Die Bundestags-Wahlprognose unseres Sternkundlers ist wiederum, wie schon 1998, exakt eingetroffen. Für viele aufmunternde und lobende Zuschriften, die wir seither erhalten haben, möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Die beiden etablierten Astrologie- Zeitschriften gingen auf das Thema entweder gar nicht ein (Deutschland), oder liessen verlauten (Schweiz), dass eine Prognose aufgrund des rückläufigen Merkurs völlig ausgeschlossen sei - um aber im Folgeheft schon im Editorial zu schwärmen, dass ihre Abonnenten vor "Unklarheiten und Ungereimtheiten" dieser Wahl gewarnt worden wären! So kann man es natürlich auch machen. Es scheint sich dabei - wie in der Politik - tatsächlich um eine neue Form der Bewältigung von Fehlleistung und Niederlage zu handeln. Der Schreiber hält Herrn Stoiber "knüppeldick" vor, dass der seine Niederlage feiern liess, und genau das tut er im Editorial selber auch! "Abonnenten hätten mehr erfahren", heisst es dort, - und wir haben eines, erfuhren aber nur, dass eine Prognose ausgeschlossen sei! Oder reicht es der Astrologie bereits schon aus, sich auf die Rückläufigkeit eines Planeten zu beziehen, um dies dann als besonderes Phänomen prognostisch zu vermarkten? Ich glaube, man erwartet da schon etwas mehr.

Wir stellten hier die Prognose seit Februar 2002 gegen Unkostenbeitrag, seit dem 1. September kostenlos zur Verfügung. Unsere Seiten wurden seither auch niemals gewechselt, wie anderswo. Institute, Radiostationen und private Kunden verfügen seit Monaten darüber. Die Prognose wurde haargenau Zutreffend beschrieben, sogar dass es zuerst so aussah, als machte Edmund Stoiber das Rennen, der sich am Wahltag gegen 19 Uhr zum Sieger ausrief, was sich dann im Laufe des Abends änderte, wurde prognostiziert. Nun könnte die Zunft der Sternfreunde, die sich Astrologie nennt, eigentlich wieder auf eine exakte Prognose berufen, die kein neutrales Institut, aber auch kein anderer Astrologe derart präzise erstellen konnte. Es würde ihrer eigenen Sache dienen. Warum tun Sie es trotzdem nicht?

Sie belehren eben lieber die Welt, was Neid und Eifersucht bedeuten und welche Folgen sie haben! Es ist schade, das uns solches gerade Leser schreiben mussten, denen die Astrologie noch wenig vertraut ist.

Ich muss ihnen leider recht geben, denn die Quadrate und Opposition vom Wahlsonntag zwischen Venus-Jupiter, Saturn-Sonne und Mars-Pluto stehen zusammen auch für den Neid und die Eifersucht!

Der Neid traf nicht nur die Verlierer der Wahlen, wo man es leichter versteht. Im Schweizer Fernsehen (Sfdrs) gab es am Wahlabend eine Sendung mit dem Thema der Todsünde von Neid und Eifersucht. Das ist nicht lustig, sondern entsprach exakt der Energie dieses Tages. Und es ist nicht mehr Symbolik, dass diese Sendung vom Wahlabend des 22. September 02 auch noch "Sternstunde" hiess! Dieser Wahltag betraf also nicht nur die Politik, auch die Astrologie konnte sich aus dieser Energie nicht heraus nehmen. Hat sie ihre Wahl gewonnen? Ich glaube nicht.

Und warum man dies sagen muss? Es könnte einem gleichgültig sein, wenn nicht die Astrologen selber es wären, die sich gegenseitig wie Gegner verhalten. Es braucht keine Kritiker mehr, sie verhalten sich selber so. Das ist jammerschade, nämlich wenn innerhalb der gleichen Sparte jene, die es nicht können, nicht mal den Erfolg von Kollegen beglückwünschen, ihn gelten lassen oder als Argument darauf zurückgreifen, denen er gelingt. Darum noch einmal: Von den Vertretern der Kommerz-Astrologie haben wir kein Echo erhalten - dabei sei es doch so "eine schwierige Aufgabe" gewesen, die jeder gerne gelöst hätte! Einige schrieben gar, dass sie unlösbar sei. Den Mut zu absoluten Aussagen haben sie also, nur leider oft in die falsche Richtung - und zu spät.

Diesem Phänomen begegnet man in keiner anderen Wissenschaft, - dass man die Erfolge der Kollegen totschweigt oder nicht zur Kenntnis nimmt, um aber die Welt gleichzeitig via Tarot, Astrologie oder Kabala über Neid und Eifersucht aufzuklären. Vielleicht deshalb wird die Astrologie zu Recht nicht als Wissenschaft anerkannt? Und es ist wohl die Astrologie, die wieder einmal - trotz richtiger Prognose eines Einzelnen - die Wahlen tatsächlich verloren hat? Wer nichts hat, kann eben niemandem etwas geben. - evf

Zur eingetroffenen Wahlprognose 2002 Bundestagswahl

Hier folgt mit Genehmigung ein Auszug aus dem Schreiben eines Lesers vom 23. 09.2002

Sehr geehrter Herr Edgar Valentin Flückiger, Schröder hat allerlei Reparatur Arbeit zu leisten, entgegen manch anderen Astrologen die einen Machtwechsel schon gesehen haben und das Stoiber es schaffen wird, ist Ihre Wahlprognose die ich mir von ihnen herunter geladen habe minutiös  eingetreten, ich wusste schon vorher das sie ein ausgezeichneter Astrologe sind ,aber dass es so exakt wird hätte ich nicht gedacht, und das kann ich beurteilen weil ich selber ein bisschen dieser Thematik vertraut bin.  

Zunächst sah es wirklich so aus, wie Sie prognostiziert haben, als könnte Stoiber als Gewinner der Wahl hervorgehen und den amtierende Bundeskanzler entthronen, mit dem Zugewinn der CDU/CSU und dem Bundesland Bayern wo Stoiber um die  60% der Stimmen erzielte übrigens ein Rekord der sogar Franz J. Strauß übertraf, lagen die Umfragen der Forsa etc. deutlich vor SPD, das war zu früher Stunde des Wahlabends.   Später wurden die Ergebnisse des Kopf an Kopf Rennen ständig aktualisiert und der Vorsprung von Stoiber zu Schröder schmolz langsam dahin wie Eis. Allmählich drängte sich der Verdacht auf, wie zuverlässig doch Planetenumläufe sind.

Sie haben deutlich gemacht, was in der Prognosen Vorschau in der Astrologie möglich ist, und würde sie gerne zu meinem Mentor erklären, wenn ich es auch bezahlen könnte. Ich kenne viele Astrologen die noch nie in einer so beeindruckenden Weise wie Sie  Prognosen erstellt haben, geschweige das mit der Beurteilung der schwierigen Sachlage wie wir sie jüngst hatten bei den Wahlen immer in der Voraussage richtig liegen. Ich kenne einen Astrologen der hat die Rot-Grünen abgewählt gesehen, heute muss er seine Hausaufgaben noch mal machen und seine Meinung revidieren. Ich melde mich später bei Ihnen für....

Mit freundlichen Grüssen,

M.C.

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Wie wird man Fussballweltmeister? (28.6.02)

Das Horoskop der Deutschen Mannschaft liegt nicht vor. Der Fussball-Laie konnte für eine Prognose aber der Tatsache Aufmerksamkeit schenken, dass es in diesem Spiel zur Begegnung zwischen dem stärksten Sturm (Brasilien) und der besten Verteidigung (Deutschland) kommt. Die Frage lautet also: ob für Saturn (der Verteidigung und Standardsituationen symbolisiert) oder für den Blitzeschleuderer Jupiter (der für den Angriff steht) am Sonntag bessere Konstellationen vorliegen?

Da der laufende Mars derzeit kurz vor dem laufenden Jupiter steht, findet in den kommenden Tagen eine Jupiter-Mars Konjunkton statt, was also für Jupiter und den Sturm der Brasilianer spricht!

Hier sehen Sie das Linear der Transite vom 30.6.02, wo der Mars auf Jupiter zuläuft: was für "Grosse Anstrengungen einer Abwehr spricht, die aber nicht den erwünschten Erfolg bringt!"

Immerhin reichte es - mit wenigen Toren und viel Tugenden - bis ins Finale.

Nachtrag zum 1.7.02 Montag: Am Montag wurde eine für Mars-Jupiter typische glückliche Gesellschaft in Afghanistan von den Amerikanern bombardiert - sie töteten mit ihrem Bomardement 120 Menschen aus heiterem Himmel! Der Asteroid Vesta, der dabei steht, bedeutet, dass der ohnehin armen Gesellschaft der Afghanen vom "Übermut" der Killer, die das Land offenbar als ihr Trainingsgelände betrachten, auch noch das Letzte genommen wurde. Auch die Isrelis feiern in diesen Tagen den Tod vieler Menschen, die sie zusammen mit dem Gebäude des palästinensischen Sicherheitsdienstes in die Luft geprengt haben.

Interessant ist der Asteroid Pallas (siehe Abbildung oben), der seit Wochen mit Uranus in einer Konjunktion steht, während sich die Skandale in der Kirche (in der USA und auch hierzulande) häufen, wobei an diesem Wochenende in Europa gleichzeitig auch Priesterinnen geweiht wurden. Pallas steht (nach K. Kürsteiner) für "Kopfgeburten". Sowie: "Durch äussere Normen oder innere Zwänge das triebgemässe Sosein (Geschlecht) verhindern oder unterdrücken und in der gegensätzlichen Polarität leben: Frau als Soldat, Priesterin, - (JUNGFRAU von Orleans). Die unterdrückten Triebanteile werden meist heimlich oder in der Fantasie ausgelebt (Doppelmoral,"Versuchungen des Augustinus"). Nachtrag zu Uranus (Wille) und Pallas: Übrigens haben wir auch von der WM in Japan an diesem Tag eine Menge betende Brasilianer im Kniefall gesehen, die dem Himmel und Jesus gedankt haben, dass der "höhere Wille" sie zum Weltmeister gemacht hat. Auch damit hätte die "aufgeklärte" Mannschaft aus Deutschland nach einem Sieg wahrscheinlich nicht dienen können.

Die NACHRICHT: 29.6.2002

Gegen die Proteste der Amtskirche sind in Österreich sieben Frauen zu Priesterinnen geweiht worden. Die Frauen aus Österreich, Deutschland und den USA sagten nach der Zeremonie am Samstag auf einem Donauschiff, sie hätten seit langem für diesen Tag gekämpft und würden nun die katholische Kirche bereichern. Die österreichische Bischofskonferenz erklärte, sie werde die Weihe nicht anerkennen. Der Vorgang verstoße gegen das Kirchenrecht, wonach das Priesteramt Männern vorbehalten ist.

"Wir sind jetzt Priesterinnen, wir unterstehen jetzt Gott und unserem Gewissen", sagte die Österreicherin Christine Mayr-Lumetzberger nach der Zeremonie. "Wir werden täglich die Heilige Messe feiern." Die Deutsche Gisela Forster betonte, es sei gegen den Geist Gottes, Frauen von dem Amt auszuschließen.


Die Flugzeugkatastrophe vom 1.7.2002 vor Mitternacht in Überlingen.

(Abbildung: Sonne//Neptun, Merkur//Saturn = Uranus//Pallas, Mars-Jupiter-Vesta)

Siderischer Tierkreis!

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