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Apollon Edition
Edgar Valentin Flückiger
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1. Alchimisten die Gold zu Mayonnaise machen. > Verwandte Seiten: Dollar. Gold    >  Die Aufklärung.               

2. Irans Präsident ein potentieller > Hitler?     Hier zur Prognose von 2002: Berlusconis Abstieg

Die Goldmacher und ihre Mayonnaise

12.04.2006 - Auch wenn wir Geschäfte mit Milliarden denjenigen gönnen, die sie gerade machen, könnten das ein paar Leute von der Strasse anders sehen. Hätten die Herren der Schweizer National Bank nämlich vor 2 Jahren einen Moment unsere Beiträge gelesen und sich nur eine Spur davon gemerkt, würden Sie mit dem Verkauf der Goldreserven abgewartet haben - und hätten damit ungefähr 10 Milliarden Franken gespart! Nein, 10 Milliarden mehr eingenommen, aber auch so viel Verlust verhindert. Und zehn haben oder zehn verlieren ergäbe dann zwanzig. Sie haben es natürlich nicht getan. Statt dessen meint der Verantwortliche der National Bank dazu: "Der Kurs für Edelmetalle hätte ebenso auch nach unten fallen können!" So kann natürlich jeder Kopf antworten, dem sonst nichts mehr einfällt. Und leider ist das kein Witz sondern bittere Realität.

Also fragt man sich, wie diese Leute dem Kleinen Mann von der Strasse erklären wollen, dass bei ihnen alles in besten Händen sei? Der Kleine Mann glaubt doch an den Mond, er hat gesät und geerntet danach! Doch plötzlich sieht er sich dem Schicksal von Bankern und Politiker ausgeliefert, weil die vom Leben selbst partout nichts lernen wollen. Und das Geld der Kleinen mit einem Spruch in den Rhein werfen. Nur mit Hilfe der Aufklärung und einem einfältigen Gottesbild in der Tasche kann man - an der Börse - derart hirnverbrannt spekulieren, dass sich jeder Schwätzer schon für einen Alchimist halten darf, weil er seine Mayonnaise selbst zubereitet?  

Zumindest mit solchen Problemen, nämlich alles Plausible im eigenen Unverstand vor die Gestirne zu stellen, plagen Sie sich in den östlichen und asiatischen Ländern nicht ab. Indien beispielsweise - wo die Menschen von der "Aufklärung" weit weniger betroffen sind als wir - kaufte zum richtigen Zeitpunkt Gold ein. Banker und Politiker scheuen sich dort nicht, Astrologen zu Rate zu ziehen. Dabei sehen ihre Götter nach westlicher Einschätzung wie "Karikaturen" aus, mit Elefantenköpfen und Rüsseln und so , aber es sind Götter! Man merkt es schon deshalb, weil die Menschen keinen Streit vom Zaun brechen würden, der sich allein darum dreht, ob man die jetzt so zeigen darf oder nicht. 

Die Hinwendung zur Astrologie in heikleren Dingen gilt auch für den Iran. Der Schah konnte ein Lied davon singen, was er vom Khomeini aus Paris hören musste, bevor es dann eingetreten ist. In der Gegend vom Iran und Irak liegt auch die letzte bekannte Geburtsstätte der Astrologie. Somit ist es nur folgerichtig, dass die letzten verborgenen Schätze der Götter unter ihrem Wüstensand liegen, während wir die blutleere "Aufklärung" erhielten, mit der wir nun überleben müssen, indem wir sagen, der Sand ist deiner, das Öl ist meins. Aufklärung! Und noch einen Zipfel von diesen einen "Gott", für den sich die drei rachsüchtigen Religionen der Wüste wegen ihrer unheilbaren Eifersucht gegenseitig zerfleischen.

 

 

Begeisterte Ölsucher und geistlose Alchimisten

12.04.2006 - Auch der folgende Beitrag ist kein Witz, handelt aber von einem. 

Der iranische Präsident, den wir bisher nur mit ausgestrecktem Arm und geballter Faust aus den Medien kennen, weil die Blätter und Sender partout kein anderes Bild von ihm zeigen wollen, vielleicht weil sie kein anderes haben oder weil er ihnen in dieser Pose am besten gefällt, ist gewissermassen über Nacht berühmt geworden. So etwas passiert manchmal. Zur absoluten Berühmtheit fehlt Ahmadinedschad jetzt nur noch die Fackel in der Faust, damit er mit ausgestrecktem Arm als wandelnde Freiheitsstatue an der Fussball WM auftauchen könnte.  

Nun ist es so, dass sich Irans junger Präsident mehrmals sehr negativ über den Westen geäussert hat. Er sagte nicht abschätzig "Ossi" oder "Wessi", sondern ging noch einen Schritt weiter und meinte ungefähr: "Die Sau-Cheibä", was zu Deutsch soviel wie "dieses Lumpengesindel" bedeutet. Er sagte es als Präsident im eigenen Land. Und eben - für uns zubereitet - mit diesem ewig ausgestreckten Arm mit der Faust! Ausserdem zweifelte der 1956-Geborene das Ausmass des Holocaust an, widerrief dies dann und meinte, falls es aber tatsächlich so gewesen sei, solle Israel in den Freistaat Bayern verlegt werden. Er schlug damit eine gerechte Lösung vor. Oder eine gerechtere.    

Aber dann ging es los! Als hätten Politiker und die Schreiberlinge zu erstenmal ein paar derbe Sprüche gehört. Wie wenn ihnen nicht bekannt wäre, dass Sunniten Anti-Schiiten und Schiiten Anti-Sunniten und Sunniten oder Schiiten zwischendurch auch Anti-Semiten sein können, wurden uns furzdumme Klugscheissereien im Laufschritt präsentiert. Jeder rannte zu einem freien Klo, um sein Zeug loszuwerden. In der Glotze und in der Presse wurde ein neuer Sündenbock kreiert. Als endlich drei Monate um waren, die man für so eine Kampagne benötigt: - "Iran droht! Iran setzt noch eines drauf! Iran hält sich nicht an die Abmachungen!" - ging es ans Ganze. Ein neuer potentieller Hitler wurde geboren! Wortwörtlich.    

Und all das in Echtzeit. 

Als wäre ein "Irrer aus Neu Isenburg" noch nicht genug, wurde Irans Präsident zum "Irren von Teheran" erklärt. Wohlverstanden, einen "Mörder von Washington" gibt es aber bislang noch immer nicht! Den "Fresspaket-Bomber" in Afghanistan haben wir schon vergessen. Und gegen den "Totengräber von Texas", den man auf einer Strasse Bagdads aussetzen müsste, wird allenfalls in einem Vorort demonstriert, wenn er von Eskorten umringt seine demokratischen Vasallen besucht.  

Der Iran liegt gleich neben dem Irak und ich wäre dort wohl auch sauer, ängstlich und paranoid, weil ich jede Nacht und jeden Tag - jederzeit - von Detonationen erschreckt würde, die mir bereits automatisch sagen, dass sie Menschenleben kosten. Aber der soll sich dort gefälligst ruhig verhalten! Er ist ja Präsident. Und als solcher hat er sich auch angesichts von Bürgerkrieg und Chaos diplomatisch zu verhalten. Und also schreiben die Irren von "Spiegel" und "Bild" weiter auf austauschbarem Niveau über ihren Lieblings-Hitler, der sich durch Mahmud Ahmadinedschad gezielt verharmlosen lässt, der ja auch nicht gerade den Sängerknaben mimt.      

Dann stieg der junge Mann aber schon wieder auf und wurde noch berühmter als er schon war. Drei Monate waren ja um. Und drei Monate dauert eine Frühgeburt ungefähr im Kopf, die dann in den meisten Fällen nicht überlebt. Der iranische Präsident "sei ein potentieller Hitler!" wurde uns nun als Totgeburt serviert. Das ist kein Witz, oder falls doch, stammt und haust er inzwischen mitten im Stammhirn der Aufgeklärten Welt. Nicht mehr als Witz, sondern als tödlicher Ernst.  

Wenn dieser Vergleich nun stimmt, so viel steht fest, würde ich selbst im Alter von bald sechzig Jahren jetzt von der Presse dazu gezwungen, meine Meinung über Hitler zu revidieren! Die Medien mit ihren Hetzern haben also die Wahl! Entweder Hitler wird harmlos oder sie zwingen Ahmadinedschad dazu, nicht nur vom Holocaust, der sich ganz woanders abspielte als im Iran, dumm daher zu reden, sondern konkrete Pläne für den nächsten Holocaust vorzulegen. Dass er meint, Israel gehöre eigentlich nach Bayern verlegt, überzeugt mich überhaupt nicht.  

Wenn Mahmud Ahmadinedschad, so heisst der Mann um den es geht, die Anlage Hitlers trägt, - und sich  Potential etwa mit "Anlage" übersetzen lässt - dann ist jeder Astrologe in den Augen der Tintenkleckser ein armer Idiot der halt eine Krücke braucht, die er jetzt aber schnell weg werfen sollte, um sich der Analyse der Aufgeklärten und Freidenker anzuschliessen. Er soll die Astrologie und Horoskope vergessen und dafür glauben, was sie ihm jetzt sagen: "Wir haben den potentiellen Hitler gefunden!" Zwar keinen "Führer", keinen Erlöser - aber einen geeigneten Sündenbock.  

Es könnte aber auch sein, dass man den Lümmeln, die mit Lügen und Milliarden wie mit Menschen jonglieren erst erklären muss, welchen pestilenzialischen Gestank sie verbreiten, während sie schlafen. Und was sie ausdünsten während sie von ihrem persönlichen Hitler träumen, mit dem ihr Tagesverstand dann eine braune Suppe kocht. Es könnte sein, dass man ihnen und ihren Zuträgern erklären muss, dass zwar in jedem Pass und in jeder Zeitung steht, wie einer heisst, dass man aber besser ins Horoskop schaut, um zu sehen, wer einer ist.   

Tausend Witze hat der Mensch schon über "Gott" selber gemacht, aber die Pointen reservierte er bisher alle für sich. Und das nur, weil die Armut im Geiste von Pointen lebt, da sie etwas anderes gar nicht sehen kann. Mahmud Ahmadinedschad als potentieller Hitler ist so eine Pointe, mit der sie in Frieden ihrer inneren Unruhe frönen mögen. Die äussere Unruhe sollten sie aber den Göttern - Elefanten mit grossen Köpfen und langen Rüsseln - überlassen. Es gibt nur noch wenige davon, die aber denken besser, genauer und spüren noch etwas.  Wer nämlich tatsächlich vom Aussterben bedroht ist, ist dem Leben näher als wir. Und zum Leben gehört auch der Tod - sollte man vielleicht nicht ganz vergessen. Wer einmal vor "Gott" tritt wissen wir nicht, aber vor den Tod treten wir mit hundertprozentiger Sicherheit alle. Vor allem darum sollte man vorsichtig sein, wenn man Hitler mit lebenden Personen vergleicht.    

Ich mag in der Regel Präsidenten nicht, weder diesen noch andere, aber wenn mit Hektik und Einfalt Sündenböcke kreiert werden bevor sie ihre Tauglichkeit als potentielle Erlöser oder Führer auch nur annähernd bewiesen haben, dann suche ich sogar in einem Präsident nach dem Mensch. Es ist dann ein Notfall. Aber Notfall ist immer. Darum mag ich auch Juden, Christen und Muslime nicht, sondern Menschen, bei denen mir egal ist, was sie sonst noch sein möchten. Sie dürfen wählen, wenn sie mich nur in Ruhe lassen mit ihrer Wahl.    

Hier folgt nun das Horoskop des angeblich potentiellen Hitler, auf den sich politisierende Christen und Juden persönlich eingeschossen haben, offenbar weil er Muslime vertritt - die, falls es sie gibt, ich wie gesagt nicht zu verteidigen vorhabe. Ich vergleiche dieses Horoskop aber mit dem Hirnriss, den sie dummdreist und expansiv verbreiten.,      

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad - Geboren am 28 10.1956  (Zeit unbekannt).

 

Sie haben ihm das Wort im Mund verdreht. Dies gab ihm das Recht rückwärts zu reden.

Irans Präsident hat Neptun/Pluto, auf dem das Ära-Horoskop aufbaut, was auf einige Dinge hinweist. Wer in diesem Horoskop aber einen Hitler findet, dem sei wenigstens diese Seite empfohlen, die Hitlers-Horoskop zeigt, mit der Aufforderung es sich anzusehen und dabei womöglich zu denken.

Wenn man Gegner zu Feinden macht

Ahmadinedschad ist ein unsicherer Mensch (Sonne/Neptun/Merkur) mit grosser Angst, der so überstürzt redet und handelt, wie er denkt (Sonne Quadrat Uranus) und somit auch keinen Hehl daraus macht, welche Ideen ihm gerade durch den Kopf gehen (Mond/Pluto). Das Uranus Quadrat zur Sonne und Merkur zeigt, dass er oft schneller redet als er denkt. Was wiederum den Nachdenkern passt. Als Skorpion ist es genau diese ehrliche Haut, vor der andere Strolche erschrecken und die verlogene Bürger vehement bekämpfen. Es sind ihre eigenen Katakomben, die sie ihm vorwerfen und für die sie ihn über den Tisch ziehen möchten, zumal er sich mit seiner unbeherrschten Art selbst dazu anbietet.

Mit seinem Mond im Löwen und der Venus/Jupiter Konjunktion möchte er, dass ihm endlich jemand "Sie" sagt und dass man ihn ernst nimmt. Dazu würde er vielleicht sogar zur Fussball WM reisen. Aber so lange es noch Fussballer gibt, gibt es auch Intellektuelle, deren Kopf - es ist nicht das Gemüt! - sich für jeden Anlass erhitzt. In die genau gegenteilige Situation ist der junge Mann mit ihrer Hilfe nun hinein gelaufen. "Schwätzer" ist noch das beste, was ich bisher über ihn gehört habe - und das dürfte so ungefähr hinkommen.        

Wie auf der Progression unten rot unschwer zu erkennen ist, ist Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad momentan nicht eben friedlich gestimmt. Sonne/Mars im Quadrat!  Nur! Dieser Aspekt hält nicht an, er ist bald vorüber. Dafür wird er bei einem anderen erst noch exakt. 

1. Line blau: Geburt Ahmadinedschad - 2. Linie rot: Progression Ahmadinedschad

Damit diese Sonne/Mars Auslösung bei Ahmadinedschad (oben) nämlich einen Sinn ergibt, also die gelungene Provokation und das Kriegsgeschrei, muss ein anderer ihn mit der selben Verbindung in einem noch grösseren Winkel übertrumpfen. Nur dann stimmt das Gesetz der Verspannung und Verspannten, die wir wählen um unsere Anspannung auf sie auszulagern. - Und siehe da! Ein Blick in George W. Bush Horoskop (unten) zeigt ebenfalls die (noch viel) gefährlichere Sonne/Mars Progression, aber erst im Anmarsch! Als grosse Konjunktion der Spiegelung.   

 

1. Line blau: Geburt George W. Bush - 2. Linie rot: Progression G. W. Bush

  

Der Kleine macht den Tanz, der Grosse spielt den Krieg! So wird man das nicht nennen. Es heisst anders: Der eine tanzt verbal den Hitler, der andere führt ihn tatsächlich aus. Die USA und ihre Alliierten können nicht mehr leben ohne irgendwo auf der Welt ein Land von Hitler zu befreien. Seit er ihnen 1945 entging, und sogar die Russen nur seine Asche fanden, suchen sie im fernsten Osten nach ihm. Kein Weg ist ihnen dafür zu weit. - Und die Demokratien? Machen diesen Export mit! Die pure Dummheit unterscheidet sich von der übrigen eben nur durch ihre Perfektion. 

 

Die Daten der Auslösung durch entsprechende Transite zeigen wir in den nächsten Tagen hier.  

 

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Zum Wahlniederlage-Desaster von Berlusconi  - prognostiziert seit 2003 > Originalseite ______________________________________________________________________________________________________

Beitrag von 2005 

 

Bush umzingelt von Schatten im Kabinett

29.10.05 - Es kann nur wiederholt werden: Der Mensch stirbt dann, wenn ihn der eigene Schatten verlässt. Es ist unmöglich, ohne seinen Schatten zu sterben. Unmöglich auch, ohne ihn zu leben. Und der Schatten wird ebenfalls nicht gehen, ohne dass man ihm folgt. Der Prozess gegen Saddam Hussein hat inzwischen begonnen - der gegen George Bush begann aber auch! 

Zur gleichen Zeit. Und weil dies zu erwartet war, haben wir es so prognostiziert.

Unseren Beitrag dazu können wir deshalb kürzen, da schon gesagt wurde, was hier steht und wir nur noch wiederholen müssen, was wir bereits vor Jahren prognostizierten. Es zeichnet sich jetzt in den Geschehnissen ab. Jeder fällt mit seinem eigenen Schatten! Also: Bush wird mit Saddam fallen.

Diese simple Tatsache soll aber nicht fälschlicherweise als "Todesprognose" verstanden werden, sondern als Prognose, dass, wie Schatten und Licht zusammen gehören, beide auch Ähnliches erleben. Bush ist der Gefangene seiner selbst, Hussein der Gefangene von Bush. Und beide werden sie nicht frei von einander. Das gilt.   

"George Bush habe soeben die schwärzeste Woche seiner Amtszeit erlebt," meinen die Medien. Und das ist kolossal übertrieben, denn seine Amtszeit ist ja noch nicht ganz zu Ende. Daneben ist es eine masslose Verzerrung der tatsächlichen Fakten. Denn ein ewiger Krieg in der Ferne und eine untergegangene Stadt in nächster Nähe, lassen sich durch politische Skandale nicht so einfach überbieten. Es heisst höchstens, dass die Wirklichkeit für die Schilderer gar nicht mehr zählt. 

Die Woche bis zum 29. Oktober 2005 im Horoskop von George W. Bush

 

Die derzeit laufende Anklage soll Licht in die politischen Gaunereien der Bushmänner bringen, die hinter dem juristischen "Marketing des Irak-Kriegs" durch eine konzertierte Propaganda-Aktion stecken.  Gesteuert wurden die Betrügereien von der so genannten White House Iraq Group, in der die wichtigsten Berater von Bush, Karl Rove, Vize Cheney und die heutige Aussenministerin  Rice sassen. Ihre gemeinsame Aufgabe war es, den Krieg der Öffentlichkeit zu verkaufen. Der menschenverachtende Begriff "Marketing" stammt von Bushs Stabschef, der die Invasion als ein "Produkt" bezeichnete, das man behutsam auf den Markt manövrieren müsse.

Solche Tatsachen unterstreichen die Erkenntnis, dass die Welt nie vom stärksten Willen regiert wird, sondern vom schlechtesten Gewissen. Und daraus dürfen wir sogar lernen. Der menschliche Wille muss zuerst hoch hinaus, damit sich die Menschen wieder an ihr Gewissen erinnern können, - wenn er dann fällt. Damit daraus alle lernen, muss es ein allseits bekannter Kopf sein, versteht sich.

Saturn am Niedergang

Der Saturn bei Bush ist nun abgetaucht - unter den Horizont im Horoskop - und damit wird alles wieder ziemlich persönlich bei ihm. Das heisst auch: Gewöhnlich. Selbst entschwundene Präsidenten hinter den Wolken werden von der Erdanziehung heimgesucht und von Saturn zur Rede gestellt. Allfällige Trabanten erst recht.

Ein Kriegs- "Gott" oder andere Vexierbilder übernehmen jetzt keine Verantwortung mehr für seine Taten, er muss selber gerade stehen für das, was er tat. Zum ersten Mal, auch wenn es lange dauerte, wird Bush wieder Privatmann. Nachdem Saturn aber soeben die obere Götterhälfte bei Bush verlassen hat, steht er selbst als solcher ziemlich bald alleine da. Dafür fordern jetzt Menschen Rechenschaft von ihm. Die Geschichte der kommenden Umtriebe könnte man auf einen Nenner bringen, wenn ihn irgend jemand während diesem ganzen Prozedere einen "gottlosen Narren" nennen würde - es wäre nämlich ungefähr das, was hier tatsächlich abgelaufen ist.  

Bush's Höhenwanderung ist Geschichte. Nur der Sauerstoffmangel bleibt.

Bei Bush ging der laufende Saturn in den letzten fünf Jahren als Transit über die obere Hälfte, durch letzten zwei Zeichen in seinem Horoskop. Während dieser Zeit hat er sich ständig auf "Gott" berufen. Das tun sie alle, wenn sie gerade Menschen massenhaft auf die göttliche Müllhalde kippen. Diese Müllhalde wird also fleissig genutzt. Sie erklären dann, das "Unbewusste" oder "Gott" gaben ihnen die Order dazu. Nur tangiert das Unbewusste ja einzig die "Wissenden", denn erst im Wissen wird das Unwissen wirklich gross. Und "Gott" zelebrieren nur die Gottlosen in die öffentlichen Schaukästen, weil ihnen halt andere Werte fehlen, die sie gewinnbringend verscherbeln könnten. Aber jetzt ist Saturn abgetaucht und Buhs's Zeit kann nun kommen. Man nimmt ihn persönlich wahr, gerade dort, wo er sich bisher selber nicht wahrgenommen hat.

Unsere Gedanken sind so frei wie die Vögel in der Luft  - sie lassen hin und wieder etwas fallen. Mal sind es Bomben, mal Fresspakete, mal nur ein wenig gedachter Schleim. Das Denken wird letztlich selber zur "Vogelgrippe". Diese Pandemie hält an, bis der Saturn absteigt und der kalte Wind oben durch wieder von alleine bläst. Etliche Vorläufer haben bereits die Küste erreicht.    

Damit bemerken wir: Das Böse benötigt gar keine Maske. Weder "Gott" noch das "Unbewusste" mag es verstecken. Das Böse liegt im Aufstieg des Guten in die Sichtbarkeit! Es sind somit unsere überzeugten Handlungen am Tag, geboren aus den unerfüllten Wünschen der Nacht, die uns böse werden lassen. Schon Unzufriedenheit und Unbefriedigtsein reichen dazu aus. Der eigentliche Pakt liegt ja bereits in der Vermählung mit jenen Partnern, die wir im Grunde verzehren möchten, weil wir sie zum Fressen gern haben. Also auch in der Dressur, Demokratisierung und Domestizierung von Tieren und Untertanen, die wir angeblich lieben, weil wir sie striegeln und streicheln wollen, um sie eines Tages doch zu verraten, zu schlachten und aufzuessen. Aber nicht in der schlechten Tat selber, sondern erst in ihrer obszönen Rechtfertigung und heillosen Legitimation und dem irrwitzigen Glauben an das sogenannte Gute, kann das Böse schliesslich seinen Aufstieg als Auferstehung feiern.  

Und das ist der Niedergang, den der Saturn beim Abstieg anzeigt. Es gab einmal einen berühmten Deutschen Dichter, der nicht nur ein exzessiver Fleischanbeter war, sondern sich auch noch am liebsten mit dem "Teufel" selber stritt. Er hiess Johann Wolfgang von Goethe, und er hatte den Saturn exakt am Niedergang. Seine Misere ist aber nicht etwa seine Vorliebe für Fleisch oder gar der "Teufel" gewesen, sondern eben nur, dass er im Aufstieg des Guten das Böse gefeiert hat. Er schrieb eine Biografie über einen ehrlichen Typen, einen gewissen Doktor Faust, aber er schrieb sie so unehrlich, wie es eben nur ging. Diese Unehrlichkeit wird seit damals - bis heute - als menschliches Meisterwerk gefeiert. Die Lüge wurde Moral.

Wen wundert es, dass dieser Aufstieg auf dem Papier geschah? Und dass der Pakt mit Blut besiegelt wurde? Wenn Donald Rumsfeld oder ein anderer Verbrecher einem Spiegel-Reporter gelassen erklärt: "Wir haben ziemlich viele Menschen getötet!", dann zuckt sein Zuhörer nicht einmal mehr zusammen, er schreibt es halt auf, - aufs Papier.  Wahrhaftig, sogar George Bush hätte jetzt noch die Chance, ein besserer Mensch zu werden. Vielleicht bekehrt er sich inmitten des Christentums, das ihn umgibt und verzichtet auf die Heuchelei und die Güte, die ihn umzingelt? Es könnte ja sein, alles ist möglich.

 

 

Interessant werden nun die - von uns mehrfach erwähnten - beiden Konstellationen: progressiver Ascendent (AC) zu Neptun und der Merdian (MC) zu Uranus fast ZEITGLEICH bei George Bush (siehe oben). AC/Neptun wirkt schon seit September 2005, wird bis im Frühjahr 2006 exakt. AC und MC sind persönliche Punkte. Uranus und Neptun stehen für Ohnmacht, Beben und Stühle-Rütteln. Der Ascendent zu Neptun (Krankenhausaufenthalte, Lazarette, Gase, Wassermassen, Verschwinden, Auflösung) kam mit dem Sturm von New Orleans schon zum Zuge, dürfte die Exaktheit aber erst noch erreichen. Es kommt hierbei auf die genaue Geburtsminute an, die hier ziemlich genau zu stimmen scheint.

Es sind zwei absolut gegensätzliche Konstellationen, der AC beim Neptun bedeutet eine kolossale Schwäche und persönliche Auflösung durch Unklarheit, Lügen und Intrigen. Es erinnert einen an Watergate. Als Einzelaspekt ist er aber auch mit genau demjenigen der derzeitigen Ära für Berlin (Deutschland) zu vergleichen, wo die Regierung zuerst aufgelöst wurde und nun keine neue entstehen will. Der Wille dazu ist zwar vorhanden, aber der Neptun löst jede Anstrengung wieder auf. Das letzte Mal war der Aspekt AC zu Neptun für Deutschland übrigens im Jahr 1933 der Fall!  Auch diesmal grassiert bei den Verantwortungsträgern vor allem die Angst (Neptun), es ist die Angst zu regieren, daher treten sie an- und wieder zurück, bekunden ihre Absichten und Verzichtserklärungen noch ziemlich konkret mit: "Ja, aber, wenn...!" Die gleiche Angst plagte die Wähler allerdings auch.

Bei Bush handelt es sich jedoch um sein eigenes Horoskop, nicht das der Ära. Mit dem Meridian gleichzeitig beim Uranus (und Ascendent beim Neptun) gebärdet man sich zur Schwäche gleichzeitig höchst willkürlich, droht und prozessiert, um sich durchzusetzen und möchte damit wieder Führung und Klarheit herstellen. Beide Konstellationen folgen einander, beziehungsweise wirken fast zeitgleich ineinander, woraus wiederum derbe Widersprüche entstehen. 

 Man muss daher hoffen, dass George W. Bush nicht aus den eigenen Reihen ebenfalls noch einige Schatten direkt gefährlich werden.    

 

29. 10. 05 / Edgar Valentin Flückiger

 

 

Beitrag vom Februar 2003

 

 

Die Spiegel-Konjunktion von Saturn und Pluto

Der gezinkte "Beweis"

von Edgar Valentin Flückiger

27.02.2003 - Im engen Geist des George W. Bush junior hat sich Saddam Hussein bereits sein himmlisches Eigenheim eingerichtet. Zwar ist es dort nicht komfortabel, aber Saddam Hussein scheint inzwischen mit wenig Komfort zufrieden zu sein. George Bush, den er als Untermieter bewohnt, werden Polter- und Klopflauten nicht an zerstörte Paläste und tote Menschen erinnern, die Bush gar nicht interessieren, sondern er wird ihn an jedem Tag seines Lebens zu einem noch grösseren Narren machen, als er es schon ist. Diese Steigerung ist möglich, da sich Bush an der Seite eines "Gottes", wie ihn die drei rächenden Religionen der Wüste verehren, im elenden Versuch verstrickt, sich an seiner eigenen Fratze zu rächen. Dass der böse "Saddam" ohne Gott auskam und letztlich von "Gotteskriegern" verteidigt wird, während Bush, von Funkern und Technikern umgeben, Gott zwischen heillosen Buchstaben sucht, wird Bush eine rastlose Endzeit bescheren.

Auftakt: Ein verbrecherisch geführter Massenmord

Die nächsten sieben Jahre hält sich der laufende Uranus im Zeichen der Fische auf. Dabei kann man vorweg nehmen, dass die Privatfehde, die der texanische Tyrann gegen den irakischen Diktator führt, erst in Monaten im Plan der Planeten klare Umrisse erhält. Bis zu dieser Zeit verspielen Bush und die USA die letzten Sympathien, denn der dominante Uranus (im Staatshoroskop der USA exakt am Deszendenten) wird auf allen Ebenen zum Symbol von Willkür und Gewalt. Das heisst: wie das derzeitige Ringen der Amerikaner um die Sympathie der mit Waffen und Brot angegriffenen Bevölkerung im Irak vergeblich ist, werden sie auch um die Sympathie der viel grösseren Weltöffentlichkeit in den nächsten Jahren vergeblich ringen. Amerika steht allein da und hat dadurch die Chance, wieder zur Demokratie zu werden, weil die Lügen ihrer Propaganda und die Verachtung ihrer Kriegstreiber jetzt deutlich erkennbar wurden und dadurch entfernt werden können.

Hätte Amerika noch Verbündete, würde der Hochmut und die Arroganz der Macht weiter ihre Kreise ziehen. Ein Ende des amerikanischen Diktats wäre ohne das Spiegelbild des irakischen Diktators, in dem sich die militärische Grossmacht vortrefflich wieder erkennen mag, gar nicht möglich geworden. Die nächsten sieben Jahre stehen unter dem Zeichen, dass sich die Führung (Uranus) einer von sich selbst "über-zeugten" Grossmacht auflöst (Neptun) und ihre übernatürliche Zeugungskraft, die sie mit "Gott" selber in Verbindung bringt, auf den Schlachtfeldern dieser Welt materiell und spirituell verspielt. So will es die Natur, die Grossmachtsfantasien nicht duldet und sich von überzeugender Agitation nicht beeindrucken lässt, denn ihr ist an natürlicher Zeugung gelegen.

Mit dem Diktator im Osten fallen vor allem auch die Tyrannen im Westen, ihre abgerichteten Raubtiere und Kettenhunde an der Börse, im Krieg, im Mediendschungel und in der sogenannten Diplomatie werden sie Gras fressen müssen, um der Natur wieder etwas näher zu kommen. Die "Siege", die Amerika künftig heimfährt, werden menschliche Niederlagen sein, für die sich die Welt schämt. Und die Welt verbindet bekanntlich die tiefer liegende Wurzel einer Moral, dass von der Natur derjenige geprüft wird, der sich selbst als "im Dienste Gottes" stehend ausruft. Die Natur weiss, dass Gott weder Krieger noch Diener braucht.

Das gebeugte Recht der Kriegsverbrecher

Die Opposition von Saturn und Pluto während der letzten 3 Jahre ist astro-logisch ausführlich beschrieben und bereits wieder abgehakt worden. Diese Opposition hat von Pluto im Schützen zum Saturn im den Zwillingen stattgefunden - auf Amerikas Achse vom Aszendent zum Descendent also. Die USA warfen Saturns Gesetze und Schranken im 7. Haus über Bord und folgten ihren eigenen Vorstellungen (Pluto!) vom Recht, das natürlich auf einen geeigneten "Bösewicht" (Pluto) angewiesen war (Hussein) dessen Bild von Teufeln zweckdienlich an die Wand gemalt wurde (Richard Perl, Donald Rumsfeld). Ihre strategische Dämonisierung sollte George W. Bush, mit Pluto und Merkur im ersten Haus, der Bevölkerung verbal nahe bringen. Er tat es mit unvergleichlicher und unvergesslicher Besessenheit.

Die Willkür im Krieg gegen den höheren Willen

(Abbildung unten:)

Schaut man sich nun die Achse vom Wassermannzeitalter an, setzt man den Ascendent zwischen 29° und 30° Wassermann. Über diese Stelle geht nun in den nächsten zwei Jahren die progressive Sonne und der progressive Merkur der USA! Und der laufende Uranus schauckelt im Transit noch eine ganze Weile auf dieser Stelle hin und her. Das ist der absolute Führungsanspruch - nämlich der menschliche Wille, der sich im Kopf der Elektrisierten zur unmenschlichen Willkür auswächst, die ihre Durchsetzung mit allen Mitteln planen, weil sie sich anstelle eines " Höheren Willen" wähnen. Der "höhere Wille" (Uranus) war bei alten und modernen Inquisitoren stets ein entsprechendes "Gottesbild", über dem in den USA jetzt wie im Mittelalter Ausgrenzung, Krieg, Überfall und Folter instrumentalisiert werden.

Das Vorrecht auf präventives Töten wird Schule machen - der Wille zum "Richtigen Weg" wird in den Fischen aufgelöst. Die Ohnmacht wird zum Dauerzustand, die USA begannen ihren Krieg unterm exakten Transit des Uranus ins Zeichen Neptuns. Die Fische spiegeln den Widder und es bedeutet, das man sich mit mehr Gegnern und eingebilden Feinden gar nicht mehr herumschlagen konnte. Doch nun wird wenigstens die Einbildung echt. Jahrelang hat man andere benutzt und dämonisiert, bis man sich selber zum Dämon wurde. Neptun liess die Wirklichkeit der geheimen Umtriebe jetzt authentisch werden. Nicht der Krieg, sondern mit dem Krieg erhielt Amerika eine Gesicht. Was aus der Vergangheit und für die Zukunft aus den USA berichtet wird, ist vor allen Dingen noch ernsthaft zu beweifeln - mit ihrem gespenstischen "Glauben" haben sie zuerst einmal ihre Gläubigen verloren. Aber ihre Gläubiger auch - man kann weder für ihre Schuld noch für ihre Schulden aufkommen.

Die vergangene Opposition der letzten 2 Jahre war gewissermassen das Vorspiel, um den Gegner (die Opposition!) zu orten und dingfest zu machen und zu publizieren, wer der erklärte Feind sei. Noch in diesem Jahr treffen Saturn und Pluto nun erneut auf einander - sie bilden zusammen den gleichen Abstand zur Erdachse, nämlich Saturn 103° Grad vorwärts ab Null Grad Widder, und Pluto 103° rückwärts ab Null Grad Widder. Saturn steht dann bei 13° Grad Krebs, und Pluto bei 17° Grad Schütze. Beide Zeichen spiegeln sich gegenseitig. Es kommt zu einer wahrhaft unheimlichen Auslösung. Dieser Aspekt findet exakt auf der Geburts-Sonne von George W. Bush statt! Und auf der progressiven Sonne von Saddam Hussein. Der Diktator Saddam Hussein lebt auf jeden Fall weiter, und zwar in der gefährlichsten Form, die er je hatte - nämlich in der Maske des George W. Bush junior!

Bush hat bereits die Isolation erreicht, unter der Saddam Hussein seit 12 Jahren litt. Und im Nu hat Bush durch Hussein sich selbst und die USA isoliert und zu Schurken gemacht, die die Menschenrechte und Völkerrechte nach ihrer Moral missachten. Bush wird aber auch das andere Erbe Husseins weiterführen, er ist bereits an die Stelle des Diktators getreten - der manipulierte Tyrann strengte sich an, den manipulierten Diktator abzulösen. Was Hussein einmal für den Irak war, wird Bush für die Welt gewesen sein. So einfach zeigen die Bilder der Triebwelt, wie Übertragung stattfinden und sich dann wieder im Spiegel zeigen, wenn die Zeit reif ist - oder anders ausgedrückt, wenn Uranus ins Zeichen des Neptun eintritt.

Zur gleichen Zeit mit der Saturn -Pluto Spiegelung 2003 bilden Mars und Uranus eine explosive stationäre Konjunktion auf dem Aszendenten vom Horoskop der Wassermann-Ära. Und damit auch auf der progressiven Sonne und Merkur der USA!

Man spricht bereits schon davon, sogenannte Elektro-Bomben einzusetzen, die nicht mehr unmittelbar töten, sondern den Tod vorbereiten sollen. Von einem möglichen Atomeinsatz wurde immer geredet. Auf diesen letzten Graden des Wassermanns befindet sich auch die Geburtssonne von Kim Jong II, dem Führer von Nordkorea. Der infantile Hirntod der amerikanischen Politik hat die Welt an den Rand eines Abgrunds gebracht.

Arrogante Schlafwandler, die von Rasierklingen umzingelt auf Eisschollen träumen, bezichtigen Europa, zu lange geschlafen und die wahren Probleme nicht erkannt zu haben. Man kann dieser Tollwut nach Wahrheit nur erwidern, dass es mehr Mut braucht, um den Mut aufzubringen, ihn zu verschweigen und sich mit einem erkannten Problem zuerst einmal zu arrangieren, anstatt manisch und hyperaktiv die Welt damit auszumerzen.

Abbildung: Saturn und Pluto 17/13 Grad Krebs/Schütze.

Gleichzeitig Mars/Uranus Konjunktion.

Die Schurken des grössten Schurkenstaates

Abbildung unten:

Die Spiegelung von Saturn und Pluto findet auf der progressiven Sonne von Saddam Hussein und der Geburts-Sonne von George Bush statt.

Das heisst:

Der Diktator Saddam Hussein wird in der gefährlichsten Form, die er je hatte, weiter leben - nämlich als Fratze des George W. Bush junior!

Bush hat bereits die Isolation erreicht, unter der Saddam Hussein seit 12 Jahren litt. Und im Nu hat sich George Bush und die USA durch Hussein zu jenem Schurken und zu jenem Schurkenstaat gewandelt, die sie in wahrer Besessenheit in anderen zu erkennen glauben. Mit einem Unterschied: Sie haben nun ihr Gesicht rundum gezeigt und vor den Augen der Weltöffentlichkeit jede Glaubwürdigkeit auf Dauer verloren. Generationen werden nicht vergessen können, was Über-Zeuger gerne haben wollten; und wer mit Verachtung über die Zeugung der Triebwelt hinweg geht, den wird die Natur zur Erinnerung zwingen.

Bush wird das Erbe einer Diktatur weiter leben. Die USA ist bereits an ihre Stelle getreten - der feige Tyrann aus Texas wird der künftige "Saddam" vor der Welt (gewesen) sein.

Der Grabräuber des Bösen

Abbildung unten:

Auch umgekehrt zeigt sich die Tatsache des Grabräubers deutlicher als es Worte tun könnten. Auf der letzten oberen Abbildung steht die Sonne von Hussein bei Bushs Geburtsonne.

Und auf der nun folgenden unteren Abbildung ist es umgekehrt die progressive Sonne Bushs, die zeitgleich ins Trigon zu Saddam Husseins Geburts-Sonne gelangt (dies gleichzeitig mit Uranus und Chiron!) Beide Planetenbilder sind identisch! Ihre beiden Träger aber auch!

Die Sonne Bushs zeigt Gesinnungsraub, Öldiebstahl, Gewaltbereitschaft und die Vernichtungsstrategie eines Verbrechers an, mit der er Diktatoren in den Schatten stellt. Bush missachtet das Recht, er lügt, erpresst und besticht, um zu Morden, - andere Diktatoren tun nicht weniger und nicht mehr. Ein Beispiel: In Bagdad gibt es über 50 Kirchen, die von Christen offen besucht werden dürfen, im Regime der Saudis, wo die USA mit regieren, steht auf das Christliche Gebet die Todesstrafe, Christen werden öffentlich enthauptet. Wollte man dem Zynismus der Bush-Regierung ehrliche oder lautere Absichten unterstellen, müsste man dazu entweder taub sein, kriminell oder von unsäglicher Dummheit geschlagen.

Bush Progressiv zu Hussein Radix: Die exakt gleiche Konstellation! Der westliche Tyrann ist der materielle und spirituelle Erbschleicher des östlichen Diktators. (Erstellt im Februar 2003)


Abbildung unten:

Hussein und Bush

Der Vergleich: Hussein (ohne Zahl) und Bush (jeweils mit Zahl 1 davor).

Schwarz: Radix. Rot: Progression. Blau: Transit.

1. Geburtsachse Widder/Sonne von Bush im exakten Quadrat zur Geburts-Sonne von Saddam Hussein.

2. Die Progressive Sonne von Bush im exakten Quincunx (150°) zu seiner Widder/Sonne, und im exakten Trigon zu Husseins Geburtssonne!

3. Bushs progressive Widder/Sonne steht im exakten Sextil zur Geburts Sonne von Hussein.

4. Bushs progressive Widder/Sonne steht in Opposition zu Husseins progressiver Sonne! Es ist dies die persönliche Fehde, die ein Tyrann mit Wahsinnsvorstellungen andere gegen seinen Widersacher austragen lässt.

5. Auf seiner Geburtssonne erlebt Bush derzeit die Erlöser- und Heilsachse von Neptun/Pluto im Transit, mit der Hitler seine Kriege zur Gewinnung von Lebensraum begann - bei Bush ist der Lebensraum religiöser Natur, er will mehr Wohnraum im Himmel schaffen, da er sich für den Stellvertreter seines Gottesdämonen auf Erden hält. Vor der gleichen Achse im Geburtshoroskop (Ne/Pl) steht seine progressive Sonne (Punkt 1. bei 158°.15 Grad) derzeit, sie wird zu dieser Zeit durch den Transit auf der Geburtssonne (Punkt 5.) ausgelöst.

Die Ohnmachts- und Jenseitsachse von Uranus/Neptun erleben beide - Hussein und Bush - derzeit exakt auf ihrer Sonne (38°, 05 Grad). Sie steht für die Fliegerangriffe, Bombardement (Uranus) aus der Luft (Neptun). Das notwendige Ende: Saturn-Pluto (188°.17) steht ebenfalls im Orbisbereich zu beiden.

Die Neptun/Pluto Achse - "Gottesbilder" und verrückte Heilsvorstellungen - erlebt Bush im Transit zu seiner Geburtsonne (73°,42 Grad). Bush's Höllenfahrt wird zum Himmelreich, oder umgekehrt: die Himmelfahrt, auf die er Menschen schickt, schafft die Hölle Bush's auf dieser Welt!

Demokratien mit Tierschutzvereinen - aber ohne Menschenrechte

Millionen junge Menschen haben gegen Krieg und für Frieden demonstriert. Was dieser Generation in Erinnerung bleiben wird, ist vor allem die Tatsache, wie es zum Krieg gekommen ist. Dieser Krieg hatte schon lange vorher begonnen, er war eine abgekartete Sache, die völlig unverschämt durchgezogen wurde. Seit zwei Jahren feiern die Amerikaner auf makaberste Weise ganz offiziell Zeremonien, die andere Menschen das Leben kostet. Diese Arroganz, mit der willkürlicher Massenmord zum vorbestimmten Schicksal für andere Völker wird, kann die Welt nicht einfach wegstecken und vergessen. Eine grosse Enttäuschung und tiefe Empörung über Amerikas hochmütiges Verbrechen wächst in den Jugendlichen künftig mit. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo Tellerwäscher einst Millionäre wurden, haben Millionäre sich jetzt als alte Tellerwäscher erwiesen. Die Jugend kann Amerika den Fusstritt auf das Völkerrecht nicht mit Dankbarkeit für eine Zeit vergelten, zu der sie noch gar nicht geboren war. Die Jungen leben jetzt und haben die Schmach - für die sich die Welt schämen muss - gerade mit erlebt. Dieses Miterleben lebt auch in der Zukunft in uns weiter. Was dies für Amerika bedeutet, vermag man sich noch nicht einmal auszumalen.

Die Staatschefs von England, Spanien und Polen müssen nach dem Massenmord zur Rechenschaft gezogen werden. Sie befinden sich in der gleichen Situation wie der Diktator, den sie mit den gleichen Mitteln - völkerrechtswidrig und Angesichts grosser humanitärer Katastrophen - jämmerlich kopierten. Der üble Diktator hat sogar mehr Mut bewiesen und nicht mal besser gelogen, als sie, die Propagandisten der eigenen Feigheit, die mit einem "Gottesbild" auf der Zunge Schicksal mit dem Leben anderer spielen. Wenn diese Abrechnung mit den (Un-)Verantwortlichen nicht geschieht, liegt das Recht für immer am Boden und der Krieg geht weiter während gleichzeitig ein neuer beginnt. Man muss Amerika aufhalten. Bush und Rumsfeld, die wie Hitler und Göbbels daher reden, müssen gestoppt werden!

Kein am Krieg beteiligter Politiker kann die öffentliche Meinung ändern, indem er diese Verbrechen nachträglich beschönigt oder gar als einen Erfolg darstellen möchte. Das dreckige Dutzend aus den USA hat ein Land angegriffen, weil es keine Atomwaffen besass. Ein Land, das davor ausgehungert und Tausendmal bestraft wurde. Sie halten rechtlose Gefangene, befördern Unschuldige in den Tod und verhaften eigene Leute, die sich dagegen wehren. Über Diktaturen mit Atomwaffen sehen sie hinweg. Über Nationen, gegen die wegen der Ermordung von Unschuldigen ebenfalls UN-Resolutionen ausgesprochen wurden, verlieren sie - wie im Falle Israels - kein deutliches Wort. Alles soll stets im Nachhinein gelöst werden, "nachher muss man weiter sehen", lügen sie drauflos. Auf diese Weise, so haben wir einst erfahren, ist damals Nazi-Deutschland entstanden. Heute ist Deutschland eine Demokratie, deren politische Entscheidung sich mit dem Willen ihrer Bürger deckt, und Deutschland hat nun die Amerikaner daran erinnert, wie das mit der Demokratie eigentlich gemeint war.

Die Manipulation der "Demokratie" aus den USA zeigt sich nur noch zynisch auf Sendern wie dem cnn-Partner n-tv auf Deutsch, der vor dem Aufmacher "Krieg gegen Saddam!" über Mord und Totschlag im Irak berichtet. Blanker Zynismus, wenn man sich einfach des Namens eines Diktators bedient, um völkerrechtswidrige Verbrechen suggestiv zu tolerieren! Das schlägt sich auch in Reden und Entscheidungen nieder. Für die am Volk vorbei handelnde Regierung in England haben die Franzosen und Deutschen die EU gespalten, indem diese Länder nach der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung sich gegen Massenmord und Zerstörung entschieden.

Gegen 85 Prozent der Bürger der willfährigen Mitläuferstaaten waren gegen diesen Krieg, doch ihre Regierungen entschieden sich gegen ihre Wähler. Auch das ist Demokratie. Jetzt dürfen die Menschen 4 Jahre warten, um die Opposition zu wählen - die allerdings den Massenmord ebenfalls unterstützt hat. Also unterscheidet freie Demokraten noch das Dampfbügeleisen, der Toaster und das Fernsehen von den Rechtlosen und Unterdrückten. Wenn wir die Stimme Amerikas hören, dann soll ein Demokrat sich um den Tierschutzverein kümmern, aber den Mund halten zum Krieg, falls er gegen ihn ist. Eine Schande, die die freie Welt selbst einer Diktatur nicht mit Bomben zu verordnen suchen sollte.

- evf

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