Die Wetter-Achse Neptun//Pluto

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der unfreie Wille

Wenn man nur noch vom Wetter spricht

07.03.2006 - An keinem anderen Wochenende wie an diesem vom 4. und 5. März 2006 wurde so viel vom Wetter geredet und geschrieben, und Bilder gezeigt. Der Schneefall erreichte an manchen Orten Rekorde wie seit 70 Jahren nicht mehr.  

Wie im Text weiter unten erklärt, wird das Wetter - grosse Hitze und Kälte, Wassermassen und Schnee - von Neptun-Pluto Begegnungen diktiert. Sie lösen extreme Erscheinungen aus. An diesem Wochenende mit den Rekordmarken bezüglich Schneefall und Kälte trafen sich beide im Transit in einem exakten Aspekt. Natürlich bilden sie immer eine Distanz zu einander, aber wenn es zum exakten Aspekt kommt, wirken sie am stärksten. Sie schlagen dann das Thema Wetter direkt an. Beide Planeten laufen sehr langsam, sodass exakte Winkel selten sind. 

Abbildung unten: Das erste Wochenende im März 2006 - Neptun-Pluto gerahmt.

 

Der Himmel weint

Das Wetter

09.09.05 - Überschwemmungen nun auch in Frankreich und Spanien: tausende Haushalte ohne Strom. 08.09.05 - Erdebeben in Papua-Neuguinea. 06.09.05 - Taifun in Japan. Neue Stürme in Richtung Florida gesichtet. Seit dem 28.08.05 - Hurrikan vernichtet New Orleans. 24.08.05 - Überschwemmungen und Flut in der Schweiz, Österreich, Deutschland.  

Frage

Diese Frage in bezug auf das kollektive Ära-Horoskop wird nun oft gestellt: "Warum musste es aus astrologischer Sicht zu Regen, Stürmen, Fluten und Unwettern kommen? Hätte es nicht ebenso ein anderes Naturereignis oder eine andere Art von Katastrophe für die Menschen bedeuten können?"

Antwort: Zum besseren Verständnis sollte man dazu vorher etwas genauer über das Menschheitshoroskop nachdenken. Es basiert auf der Eklipse vom Jahr 1892 unter der Neptun/Pluto - Konjunktion am 26. April. Somit ist der Neumond (beim Mondknoten) nur als Startdatum zu verstehen. Der eigentliche Inhalt von diesem Horoskop ist jedoch die seltene Konjunktion von Neptun und Pluto, wie sie nur alle paar hundert Jahre einmal vorkommt.

Doch was bedeuten nun Neptun und Pluto?

Neptun und Pluto sind langsame Planeten, die sich viele Jahre in einem einzigen Zeichen aufhalten. Beide Planeten gehören gemeinsam mit Uranus zu den sogenannten drei Weltenherrschern. Das ist einerseits als Sprache des Mythos zu verstehen, doch in der Wirklichkeit verhält es sich - bei näherer Betrachtung - nicht anders. Hades-Pluto steht für das Feuer im Erdinnern, Poseidon-Neptun für die Untiefen der Meere. Gemeinsam herrschen sie über die flüssigen Ausdünstungen und inneren Bewegungen der Erde. Im Menschheitshoroskop, das uns alle angeht, müssen sie folglich für etwas stehen, das uns auch alle betrifft. Was könnte das sein?

Wer auf der Erde Wasser und Hitze gemeinsam beschreiben will, redet automatisch vom Klima. Kommt zum Klima noch der Uranus hinzu, der den Kreislauf von Hitze oder Kälte und Wasser steuert, sprechen wir von der Wirklichkeit, die uns alle gemeinsam verbindet. Und die alles betrifft. Damit sind wir aber schon dort angelangt, wo die täglichen Nachrichten enden und der Sprecher uns mit einer einzigen wohlbekannten Bemerkung zum allgemein verbindlichen Thema hinüberleitet: Zum Wetter!   

Edgar Valentin schreibt im 'Buch der Triebwelt', dass Mensch und Natur sich gegenseitig markant über das Wetter beeinflussen, was zwar nicht neu sei, aber da der Mensch inzwischen die Mittel habe, mehr Einfluss auszuüben als zu jeder anderen Zeit vor der unsrigen, es zu natürlichen Ausbrüchen der Elemente aus der Unterjochung käme. Über die Uranus Begegnung zu Neptun und Pluto schreibt er: dass es sowohl "zu Orkanen und Wirbelstürmen wie auch zu Beben und anderen Erschütterungen" auf der Welt kommt, falls ein harter Winkel des Uranus vorliegt. Und falls eine entsprechende Progression dies bestätigt. Ein solcher Winkel von Uranus liegt derzeit exakt vor! Der laufende Uranus bildet nun ein exaktes Quadrat zu Neptun und Pluto im Ära Horoskop der Menschheit. Und eine entsprechende Progression der progressiven Sonne zu Uranus befindet sich ebenfalls im Orbisbereich.   (Siehe folgende Abbildung unten).  

 

 

Man kann sich wohl leicht ausmalen, dass ein Uranus, der im Quadrat exakt auf Neptun und Pluto trifft, Stürme und Unruhe geradezu verursachen muss.  Umso mehr, da eine progressive Sonne zum Uranus als Konjunktion zur gleichen Zeit vorliegt. 

Dieser harte Winkel im Transit bleibt leider noch längere Zeit bestehen. Dabei bildet der Uranus auch zum Pluto ein Quadrat, wobei eine Verbindung zwischen Uranus und Pluto bekanntlich für die Kernkraft steht. Es ist in dieser Zeit leider nicht ausgeschlossen, dass wir hinsichtlich der Atomkraft und der angeblich vorhandenen Sicherheitsvorkehrungen eines Besseren belehrt werden.

 

Das Horoskop, das im Ära-Horoskop einen Reaktorunfall anzeigt, hier> !

(c) Apollon Edition / Edgar Valentin Flückiger

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Alter Artikel - von 2004

 

Bush's Vermächtnis: Mehr Terror, mehr Krieg!

Sonne zwischen Mars/Saturn!

28. 02.2004 - In der Stadt Hilla ist es zum schwersten Anschlag im Irak seit dem Überfall der USA auf den Irak gekommen, nur der 28. Juli 2005 war genau so schrecklich. Mehr als 110 Menschen starben, 150 wurden verletzt. Im Fernsehen wurden aufgetürmte Leichenberge und zerstörte Häuser gezeigt. Der Marktplatz wurde von Blut überschwemmt. Die Menschen weinten und riefen verzweifelt: "Gott ist der Größte".

Die Medien berichten, "das jüngste Attentat sei das schwerste seit dem Sturz Saddam Husseins im April 2003 (Der "SPIEGEL" v. 28.02.05) gewesen. Diese Meldung stimmt so nicht. Im "SPIEGEL" wurde der 28. Juli 2004 vergessen!

Der 28.02.05 (Abbildung oben). Die laufende Sonne erreichte auch diesmal wieder Mars/Saturn im Transit. Und diesmal stand die langsame Achse Neptun/Pluto dabei. Und Saturn. "Ein Tag der Trennung und der unsichtbaren Gewalt." (Tag (Sonne) Trennung (Sa), unsichtbare (Ne/Pl) Gewalt (Ma/Sa).

Mars/Neptun stand in exakter Konjunktion zur langsamen Achse Uranus/Pluto. "Unaufhaltsame (Ur/Pl), nicht erkennbare (Ma/Ne) Vernichtungsaktion aus dem Hinterhalt."

Die beiden Achsen Uranus/Neptun und Saturn/Neptun stehen beisammen. "Jenseits, der Ohnmacht wehrlos ausgeliefert sein."

Der Neptun steht bei Saturn/Uranus, und Sonne/Saturn läuft im Quadrat dazu. "Plötzliche gewaltsame Zerstörung (Saturn/Uranus) und Auflösung (Neptun: durch Gas, Brennstoffe) von grossem Ausmass."  

Auch Merkur/Pluto und Merkur/Saturn treffen sich exakt. "Abschied für Viele, Trauer, Verzweiflung." - Alle genannten Achsen waren wieder  GLEICHZEITIG fällig! 

Die Medien berichten, "das jüngste Attentat sei das schwerste seit dem Sturz Saddam Husseins im April 2003 (Der "SPIEGEL" am 28. ds.). Diese Meldung stimmt so allerdings nicht! Die Medien haben den 28. Juli 2004 ganz einfach vergessen.

Denn: Am 28.Juli 2004 kam es - ebenfalls unter Sonne zwischen Mars/Saturn im Transit - zu einem ähnlichen schweren Attentat mit ungefähr gleich hohen Opferzahlen. Auch am 28. 07.2004 ging die Sonne über die Mars/Saturn Achse - und zusätzlich beide über Uranus/Neptun. An diesem 28.02.2005 ging nun die Sonne wieder über die Mars/Saturn Achse und zusätzlich über Neptun/Pluto.

Mars/Saturn und Sonne erweisen sich stets zusätzlich gefährlich, wenn eine der langsamen Achsen zwischen Uranus, Neptun und Pluto hinzu kommt.  

Sonne zwischen Mars/Saturn!

28.07.2004 - Das war laut Medienberichten (ebenfalls) der blutigste Tag im Irak. Etwa 110 Menschen verloren ihr Leben. Die absolut gleiche Konstellation war auch am 20. März 2003 fällig, als der "Gottes"-Krieger George W. Bush den unsäglichen Befehl zum Überfall auf den Irak gab, um sich an Saddam zu rächen und sich die irakischen Ölquellen unter den Nagel zu reissen. Dieser Aspekt ist nur einmal im Jahr möglich! - Das Wort "Zufall" dürfte bald einmal aus dem Sprachgebrauch zu streichen sein.   (Achse, siehe Abbildung unten) Die Achse Sonne = Mars/Saturn wird auch am 28. Februar 2005 ausgelöst.

Hierzu allein der Transit: Die Sonne ging exakt über Mars/Saturn im Transit. An der gleichen Stelle befand sich auch Uranus/Neptun - die Explosion -, Erdbeben- und - Ohnmachtwelle. 

Jedes Mal wenn die Sonne zwischen Mars/Saturn steht, die Konstellation die Bush als Progression im eigenen Horoskop hat und unter der er diesen Krieg begann, kommt es zu schweren Ereignissen mit vielen Opfern.

Der 28. Juli 2004

Mars/Neptun und Sonne/Mars begegneten sich auf der Achse von Saturn/Uranus. Plötzliche gewaltsame Zerstörung (Sa/Ur) und brennende Auflösung (Ma/Ne) der Ordnung durch kriegerische (So/Ma) Einwirkung (Sa/Ur) von grossem Ausmass.  Alle Achsen wurden GLEICHZEITIG fällig. 

Ausser Mars/Saturn = Sonne sogar als Konjunktion waren alle weiteren Quadrate! Auch der laufende Mars befand sich mit Sonne/Uranus Transit im Quadrat Aspekt. Deutlicher geht es wirklich nicht mehr. 

 

28.02.2005 und 28.07.2004/ evf 

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Kritik an der Sternkunde (20.07.04)

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