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  Als Fernseh-Duelle noch spannend waren 

Der Mitterrand-Effekt 

Es liegt schon einige Jahrzehnte zurück, als eine ganze Nation die Fernseh-Debatte ums Präsidentenamt am Bildschirm noch mit Spannung verfolgte. Es war in Frankreich. Um das Präsidentenamt der "Grande Nation" bewarb sich damals Francoise Mitterrand. Dabei ging es im Grunde um eine einzige Passage, die das Volk interessierte und die - sowohl die Debatte bestimmte - als auch letztlich den Ausschlag für den Ausgang der Wahlen gab. Zugunsten von Mitterrand. Francoise Mitterrand erhob im Studio plötzlich seinen Zeigefinger und deutete damit auf den noch amtierenden Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing, indem er ihn anfauchte: "Ich liebe es überhaupt nicht, wenn sie sich hier als Präsident aufspielen, sie sind da als Kandidat und haben sich wie ein solcher zu verhalten! Verstehen sie?" Der andere verstand nicht gleich und Mitterrand hakte noch einmal nach: "Verstehen sie das?" Daraufhin verstand Giscard d'Estaing, was gemeint war. Den Menschen vor dem Bildschirm gefiel diese Sprache! Für den Rest interessierte sich kaum noch jemand. Mitterrand hat nach der gewonnenen Wahl vierzehn Jahre lang regiert. 

In diesem Sinne sollte Bush (mit seinem Löwe-Aszendent!) für Kerry eigentlich ein gefundenes Fressen sein. Einem Löwe Aszendent muss man möglichst schon im ersten Teil der Verhandlung zu verstehen geben, dass er sein Königreich zuhause lassen soll. Aber dies muss deutlich geschehen! Dann denkt er lange beleidigt darüber nach und wird zahm und ruhig dabei. Auch findet er plötzlich die ihm vorher noch so selbstverständlich erscheinenden Argumente nicht mehr. Damit verliert er auch seinen de-zentrierten Aber-Glauben. Und man kann nun ganz höflich mit ihm reden. 

An einem Grund, um ihn so zurecht zu weisen, sollte es ebenfalls nicht mangeln, denn die Gründe liefert er automatisch und von allein, weil er ja unerhört überzeugt ist von sich. Und am Ende sind dann wirklich alle zufrieden, denn auch als Zuschauer erträgt man einen Löwe- Aszendenten nicht, man erduldet halt dessen Gehabe solange es niemanden gibt, der ihn zurechtweist und den Beobachter davon erlöst. Der immense Anspruch eines Löwe- Aszendenten ist auch für andere bereits entzaubert, wenn man ihm deutlich sagt, dass er nur ein Mensch ist. Und dies muss umgehend geschehen. Es wirkt intensiver als jegliche Argumente auf alles andere auf dieser Welt. John Kerry hätte es also einfach: denn schliesslich geht es ihm um die Wähler und nicht um George Bush. Sein Zeigefinger müsste  mitreden.           

Die gut gemeinten Ratschläge, die jetzt tonnenweise auf Kerry einprasseln, nämlich mit dem "Präsidenten" ab dem 30. September ernsthaft zu debattieren, sollte dieser also möglichst nicht allzu sehr beherzigen. Es wäre noch einmal eine Falle und die könnte ins Auge gehen. Eine Diskussion kann man mit einem Löwe-Aszendenten nämlich nur führen, wenn man auf seiner Seite ist. Ansonsten ist es besser, wenn man ihm seinen Anspruch und seine Arroganz jener wilden Tage aus der Ur-Vergangenheit vor Augen führt, die noch immer aufwendig und hörbar in ihm schnarchen. Er hat aber auch selber mehr davon, wenn man ihn darüber aufklärt. Man tut ihm - auf Zeit gesehen - sogar einen echten Gefallen damit. In Texas oder anderswo kann er sich später daran erinnern und ausgiebig darüber nachdenken. 

Der Blätterwald und die Berater der beiden Krieger möchten nach einer Schlammschlacht die fast eine Milliarden verschlang, dem Zuschauer am liebsten auch noch das Finale verderben, indem sie Kerry dazu auffordern mit dem "Präsidenten" zu "reden", zu diskutieren also - und ihn ernst zu nehmen damit! Das wäre das Dümmste, was Kerry passieren könnte. Er muss sich also entscheiden. Entzaubern oder ernst nehmen.   

Wenn Kerry diese Raumverteilung schon im Vorfeld gelingt, kann er Bush auf alles ansprechen, was nachher noch Sache ist. Es gibt so vieles, was man einem Gangster vorwerfen kann. Selbst wo es kritisch würde für ihn selber, könnte er in einem Nebensatz beichten, dass er sich eben nicht für "Gott" selber hält, und dass er auf menschliches Nachdenken angewiesen sei. 

Wenn er dies tut und dem Löwen zuerst das Fell kämmt, können die Sätze sitzen oder auch nicht, sie können kurz sein oder auch nicht, und selbst unlautere Nebensätze sind dann erlaubt.  Bushs Hochmut wäre bereits eliminiert. Die Zuschauer wären vom Löwe- Aszendenten erlöst und entlastet und nähmen Kerry jeden anderen Ausrutscher nicht mehr übel. 

Bush ist ein Meister des Nichts, er ist nur verbal da, das ist keine wirkliche Präsenz. Er redet in Kürzungen und die sollte Kerry hinterfragen und auf Antworten pochen, bis die Einfalt am Bildschirm zum Vorschein kommt. Er muss Fragen stellen, die ebenfalls Kürzel sind. Einfache, menschliche Fragen, keine Geometrie. Warum produzieren sie mit ihrer Politik so schnell so viel Leid, so viel Hass so viel Missmut und Wut selbst bei Verbündeten und ehemals Gleichgesinnten? Warum provozieren sie die Welt und produzieren Terroristen? Warum antworten sie nicht auf diese Fragen, warum sind sie nie ehrlich, und immer so verlogen? George W, in einer solchen Diskussion nicht zu schlagen und schlechter auszusehen, ist verdammt schwer. Er könnte ja noch einen Bündel Zeitungen mitnehmen und Bush die Schlagzeilen vorlesen. Die Distanz zu einem Bush, den man erst zum Kandidaten stutzen muss, ist mit der Distanz zum "Präsidenten" identisch. Auch davon profitierte Kerry. Er sollte Bush zuerst in die Mähne fahren, was danach kommt ist immer richtig. Gerade für John Kerry. 

 

Kerrys Transite am Tag der ersten Debatte 30.09.04 

Venus und Monknoten auf dem Geburts-Jupiter wirken Positiv auf die Wähler. Er wird beliebter, weil vertrauter, erkennbarer. 

Pluto in Opposition zu seinem progressiven Saturn! Es zeigt die Grösse dieser Aufgabe.  

Saturn//Uranus (werden während dem Oktober und November 04 exakt) auf seiner progressiven Mondin und Aszendent: In der Öffentlichkeit nachdenken, seine Gedanken (Merkur) dem Volk bekunden.     

 

 

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Bushs Transite am Tag der ersten Debatte 30.09.04

Chiron im Transit exakt auf dem progressiven Chiron und der progressiven Sonne von Bush, gleichzeitig auf seinem Geburts-Mars. Der Krieg als Wahlkampf - Thema, wie er es wollte.  

 

  Die laufende Sonne geht kollektiv über Saturn/Pluto: Es wird buchstäblich ausgeschieden! Dieser erste Tag ist der wichtigste, später schaltet nur noch die Hälfte der Zuschauer ein, sie haben sich ihr Urteil bereits gemacht. Wenn Kerry Bushs persönlichen Anspruch entlarvt, bringt die laufende Sonne dessen Quadrat vom progressiven Uranus zum progressiven Aszendenten zu Geltung - Bush verliert damit seine Sonderrolle. Er hat dann mit dem kollektiven Willen zu kämpfen und den vertreten die Wähler. Seine erbärmliche Willkür kann nur von einem ausgeprägten Willen enttarnt werden. Und den hat Kerry bisher bewiesen.      

 

George W. und John F. begegnen sich wirklich 

Davon, dass Kerry der Kandidat gegen Bush sein würde, konnte man schon früh ausgehen, weil beide eine genaue Sonnendeckung verbindet. Schon im Geburtshoroskop stehen ihre beiden Sonnen, mit Krebs (Bush) und Schütze (Kerry), so, dass sie mit 2° Grad Orbit auf einander liegen, wenn man das Horoskop in der Mitte faltet. Man nennt eine solche Verbindung eine Spiegelung.   

Am 2. November stehen nun auch ihre progressive Sonne jeweils im exakten Aspekt zur  Sonne des anderen. Sie bilden gemeinsam ein Trigon-Aspekt. Diese Deckungsgleichheit des Energiezentrums (der Sonne) ist bei den Wahlen exakt, der Orbit liegt unter einem Grad 00,°20 Bogenminuten.  (Abbildung unten). 

Weil sich beide Sonnen progressiv im Monat um 00.°05 Grad bewegen, macht dies im Monat mal Zwei (beide Sonnen) rund 00.°10 pro Monat aus. Die fehlenden 00.°20 werden in dieser Begegnung somit 2 Monate später absolut exakt sein. Genau zum Zeitpunkt also, wo die neue Präsidentschaft beginnt. 

Dabei bildet Kerrys progressive Sonne wiederum eine exakte Konjunktion mit Saddam Husseins Geburts-Sonne. Kerrys Sonne und die von Saddam bilden also gemeinsam ein Trigon zur progressiven Sonne von George W. Bush. (Abbildung unten). 

 

 

Und - auf die Geburtsonne von Bush läuft zur gleichen Zeit die progressive Sonne von Saddam Hussein. Bush wird seinen Schatten nicht los. Im Gegenteil -  Saddams progressive Sonne (hier im Gegenbogen aufgezeigt) nähert sich mit abnehmendem Wert auf 16°.58 Schütze dem Gegenbogen der Geburtssonne von Bush auf 16°.13 Schütze, dem Grad der Spiegelung seiner Sonne auf 13°.47 Krebs. 

Auch wenn sicher dafür gesorgt wurde, dass Hussein weder Bush noch die USA öffentlich belasten wird, wird dies Kerry an dessen Stelle mit anderen Mitteln tun.  

 

Sonne, Uranus und Chiron exakt an der selben Stelle zu einander Trigonal im Horoskop von George W. und Saddam Hussein. Wenn wir aufgrund dieser Konstellation vor 3 Jahren prognostizierten, "Bush würde Saddam Husseins Erbe übernehmen", war dies wörtlich gemeint. 

Sein Erbe betrifft nicht nur allein das Öl und die mörderischen Handlungen, deren Verantwortung er im Irak übernommen hat: Bush sorgte inzwischen - wie Hussein es tat - für Tote, Leichenberge und Massengräber. Vor allem jedoch hasst jetzt die Welt den amerikanischen Schlangenfänger Bush anstelle von Saddam Hussein! Er hat politisch und psychologisch in allen Teilen und auf allen Ebenen Saddams Erbe angenommen. 

Bush übernahm Saddams Erbe und Kerry wird Bush beerben, wie ihr gemeinsamer Sonnenstand es zeigt. Es war Bush, der den Hass auf Saddam noch einmal willkürlich angeheizt hat, und er ist es auch, dem der Hass nun gilt. George W. Buhs ist nun der meistgehasste Mensch dieser Welt, er hat über Saddam Hussein, der Hitler angeblich "verehrt(e)", die drei Stiergeborenen Diktatoren Hitler, Milosevic und Saddam Hussein aus den Schlagzeilen gehievt.  

"Das Böse ist real und muss bekämpft werden!" George W. Bush 

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass man früh von Kerry als Gegenkandidat von Bush bei den Wahlen ausgehen konnte: denn nur Kerrys progressive Sonne wies eine derartige Sonnendeckung mit Bushs progressiver Sonne auf. Die Sonne bringt es an den Tag. 

Bushs, Kerrys und Husseins Sonne deckungsgleich!  

 

Bush und Hussein (unten)

(Ausschnitt von Abbildung oben)

Sonne, Uranus, Chiron an gleicher Stelle zu einander 

 

Das Irak Horoskop im April 2004

Das Irak Horoskop hat - wie die USA! -  den Uranus im Gründungshoroskop und jetzt auch im Transit im 7. Haus - die Willkür wird sichtbar und spiegelt ihr eigenes Abbild auf die Invasoren zurück. 

 

 

 

 

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