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welten.net 2004

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Saturn - Pluto im Spiegel 

Cerberus und Herkules -  oder die Jagd auf den Tod

Heute haben wir den 29. März 2004 - und seit Freitag sind im Irak wieder 23 Menschen umgekommen, die Bilanz von einem Wochenende. Seit Ende der Kampfhandlungen des moralisch und rechtlich verwerflichen Überfalls auf den Irak sterben jede Woche Dutzende von Menschen, darunter viele Kinder. Auch im Nahen Osten hat sich die ohnehin chronische Lage auf fatale Weise weiter zugespitzt. Israel hat eine Mauer gebaut, was das Regime aber nicht hindert, weiter gezielt Menschen zu ermorden. Spanien hat soeben seine Opfer begraben. In Europa versucht man Grenzen zu schliessen und sich nach innen gegen aussen abzusichern.     

Für die Astro-Logik liegt die Peinlichkeit darin, dass für die Zeit, die wir seit über einem Jahr erleben, absolut keine grosse planetare Entsprechung mehr vorhanden ist. Aus dieser Verlegenheit legen sie dann manchmal den laufenden Pluto auf das MC oder den Aszendent von einem Ereignishoroskop, betreiben Orbis-Schwindel oder helfen sich mit "Herrschern" und "Dienern" aus dieser Not.    

Der klassischen, modernen oder psychologischen Astrologie fehlt also ein geeigneter Planeten-Aspekt, der für alle diese Ereignisse "gerade stehen" könnte, die jedermann wahrgenommen hat und wahrnehmen kann. Die Saturn-Pluto Opposition ist längst vorbei - sie reichte gerade noch aus, um den Überfall auf den Irak astro-logisch zu sichern. Seither gibt es nach ihrer Manier keine nennenswerten Aspekte mehr. Das ist peinlich. 

Nicht einmal der Orbis der Opposition von Saturn-Pluto liess sich noch weiter vergrössern, denn der beträgt inzwischen 16° Grad. Die Massentrennung in Spanien liegt aber gerade Mal eine knappe Woche zurück. Die viel zitierte Kundgebung, die da lautete: "Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod!" wurde von den Medien vor 14 Tagen in Umlauf gebracht. Seit damals haben sich Saturn und Pluto kaum von der Stelle bewegt, sie laufen sehr langsam.

Im April 2004

Wo stehen die beiden Planeten?     

Saturn befindet sich auf ca. 8 ° Krebs und Pluto steht auf 22 ° Schütze. Wenn man von der Nullgrad-Achse vorwärts und zurück zählt, kommt man bei beiden Planeten auf die gleiche Distanz. Es sind jeweils 98° Grad. 

Also von Null Grad Widder bis zurück zum Pluto im Schützen sind es 98° Grad. Und von Null Grad Widder bis nach vorne zum Saturn im Krebs sind es ebenfalls 98° Grad. Die kürzere Distanz beider Planeten wäre dann zu Null Grad Waage jeweils 82° Grad. Die 98 und 82 ergeben jeweils 180 Grad, die Distanz der Opposition. Würde man den Kreis in der Mitte falten, lägen Pluto und Saturn exakt auf einander. 

Dies nennt die Sternkunde eine Spiegelung. Schon vor Tausend Jahren rechneten die Sterndeuter mit diesen Antiscien. Die moderne Astrologie rechnet nur noch vorwärts, als gäbe es eine Richtung im Raum, als gäbe es eine Richtung Licht, und als würde das Licht sich nicht nach allen Seiten ausweiten. Mit dieser Halbierung der eigenen Sichtweise im Kreis kommt halt auch nur noch die Hälfte vom Horoskop zum Vorschein. Es wimmelt also derzeit allerorten von Eingekreisten.   

(Abbildung unten: Nach rechts und links geht die Achse von Saturn und Pluto auf Null Grad Widder-Waage).     

   

Auf der Linie (unten) sieht die Spiegelung so aus, dass sich Saturn im April auf dem Weg (oben durch) auf der gleichen Linie mit Pluto (unten durch) kreuzt. Sie bilden den selben Abstand zur Erdachse. Siehe untere Abbildung.  

 

Cerberus und Herkules

Der Kolumnist Henryk M. Broder schreibt im "Spiegel" fett vom "Türsteher zur Hölle"! Damit meint er nicht etwa Ariel Scharon, den ohne Attentate und Bestechungsaffären gar niemand kennen würde. Scharon lebt seit Jahrzehnten von der Gewalt, er war und ist ein Schlächter geblieben, wobei die Dummheit ebenfalls offen zum Vorschein kommt. Aber die Hölle von Herr Broder, die dieser im Spiegel beschreibt, ist einseitig und hetzerisch wie die Parteien - Herkules und Cerberus. "Soziale Probleme mit Kindern sollen mit ihrem Einsatz als Attentäter" beseitigt, beziehungsweise auf diesem Weg, "entsorgt" werden. Zynischer geht nimmer. Es sind beide Seiten, die ihre Kinder öffentlich (etwa eine israelische Mutter am Fernsehen) zum Krieg anspornen - als Märtyrer oder als Soldaten.        

Doch die Unterwelt hatte nie einen "Türvorsteher". Einen Wächter allerdings schon. Er hiess Cerberus, war ein Hund und hatte drei Köpfe. Cerberus wurde von Herkules gestohlen und entführt. Weil aber dieses Spiel den Göttern nicht gefiel, musste der Held das Tier später wieder zu Hades, dem Herrn der Unterwelt, zurück bringen. Herkules war schon deshalb ein völlig untragischer Held, weil ihm die Verknüpfung zum Schicksal abging, sie fehlte ihm ganz einfach. Er gab selber Antworten, er fragte nicht lange. Er war ein Macher, der selbst die Gorgonenhäupter der Unterwelt mit dem Schwert auf die Aktionsebene des Lebens zwingen wollte, obschon ihm der Sachverhalt, dass die dort freiwillig bleiben wollten, von Hermes-Merkur mehrmals ausführlich erklärt wurde. Herkules hatte keine Ohren dafür. 

Genau dieses fehlende Gehör erlebten wir unter der Begegnung von Saturn und Pluto in den letzten 3 Jahren. Zeitungen, die Hermes-Merkur nahe stehen wollen, spitzen nurmehr die Ohren. 

Wohlverstanden, Herkules meinte es gut! Er meint es gut mit dem Leben, denn er glaubt, dass das Lebendige von seiner Meinung abhängen würde. Dafür meint er es nicht gut mit dem Tod, der ebenfalls zum Leben gehört. Herkules war der erste Humanist, der den Tod besiegen wollte, was später auch Jesus vorhatte, was heute Juden, Christen, Islamisten, und vor allem Humanisten jeglicher Couleur noch immer vorhaben. Aber der Tod bleibt unbesiegbar, daher müssen wir uns mit ihm arrangieren.   

Doch nun ziert den humanistischen Blätterwald die Schlagzeile: "Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod!" Und unter diesem Titel kommt der Mythos zustande, dass 20 perverse Kochstudios im Fernsehen und ungefähr ebenso viele Fitness-Programme eine Garantie für unsere Liebe zum Leben sind. Ohne die üblichen Meinungsumfragen oder die geringste Zweifel an ihrer eigenen Lebenslüge, gehen manche Schreiberlinge einfach davon aus, dass zumindest ihre Leser das Leben lieben!  

Man könnte jetzt Kapitelweise erzählen, wie diese Liebe aussieht und wie sie sich äussert. Mann kann es sich sparen, denn wir leben in einer Welt, wo in den Zeitungen "Kriegsgrunddebatten" geführt werden - aber auch die erst nach dem Krieg! Der Humanist von einst, der heute noch immer die Welt vom Bösen reinigt, indem er seinen Nachkommen zuerst dicke Pamper verteilt, dann mit einem Putzlappen sein Auto ins Leben poliert und schliesslich mit fetten Schlagzeilen alle Bestien auf einmal erschlägt, ist wohl doch nicht im Feuer gestorben. Es scheint, dass er lebt - und es scheint tatsächlich, dass er sogar Freude daran hat! 

Freude bereitet es ihm beispielsweise ein fremdes Land zu bombardieren, um damit das Böse zu besiegen und nachträglich Witze über zehntausend Tote und den Tod selber zu machen, indem er vor Journalisten am Boden herum kriecht und unterm heimischen Tisch vergeblich nach Biowaffen sucht. Die versammelte US-Presse hat sich amüsiert und applaudierte, als sich Kriegstreiber George W. Bush diesmal auf kriechende Weise selbst auf die Schippe nahm. Bushs eigener Hund, ein Dackel, starb kurz davor, was dann mehr Schlagzeilen machte als die Meldung getöteter Kinder im nahen Osten und im Irak. Kriechend auf allen Vieren wollte der Oberbefehlshaber den Cerberus aus der Unterwelt nachahmen, und nur das war nun wirklich zum Lachen. Wirklich?  

Wen wundert es, dass die USA ihr Veto einlegt, wenn wegen gezieltem Ermorden von Menschen in Palästina, etwa beim Verlassen einer Kirche, gegen Israel eine UN-Resolution verabschiedet werden soll? Wen erstaunt es, wenn die Nachkommen des humanistischen Urahnen den Wächter der Unterwelt jetzt "Türsteher der Hölle" titulieren, wie etwa im Nachrichtenmagazin "Spiegel" - um unter dieser Überschrift Europa vor der Unterwelt zu warnen. Reichlich spät tut der Schreiber das - aber nicht minder dreist, denn schliesslich sind ja schon vorher alle Warnungen in den Wind geschlagen worden, da die Nachkommen des Helden sich mit blindem Eifer bereits in ein anderes Feindbild verbissen hatten. 

Genau diese Verbissenheit ist das persönliche Problem, das Herkules mit Cerberus verbindet: Dieser Held hasst den Tod, die Unterwelt, und das Leben. Den Cerberus oder die "Türsteher" vermag der Tragiklose nur als Symbol seines eigenen Selbstausdrucks zu begreifen - und der besteht aus heroischer Wut und niederträchtigem Hass auf den Tod. 

Worin liegt die Bedeutung, dass wir hören müssen, wir liebten das Leben und andere den Tod? Offenbar darin, um sage und schreibe zum Resultat zu kommen: "Seht her, so sind sie!" Eine Seite lang traumatisiert der Kolumnist H. M. Broder im "Spiegel" seine ach, so untragische Litanei herunter, in der er den neuen Cäsar schon ausmachte, der Israel bald dem Erboden gleichmachen wird. Er heisst Rantissi und sei der "Türsteher zur Hölle", - und der liebt das Leben so sehr, dass er vor einem Jahr noch aus dem brennenden Auto sprang, um nicht von den Raketen der israelischen Mordkommandos getötet zu werden. Wer weiss denn, ob es nicht eine letzte Form von Respekt vor dem Tod ist, wenn man der Liebe seiner Nachbarn auf diese Weise entgehen muss? 

Immerhin musste der aufgebrachte Rantissi und sein Sohn das Attentat authentisch überleben, was der Schreibtischtäter vom Spiegel weder verzerrt noch verdreht, sondern schlicht und einfach gar nicht erwähnt. Andere sind getötet worden dabei. Wenn nicht die einseitige Schreibe gegen den Tod schon zum kotzen wäre, müsste man ihn fragen, wie er denn selber reden und schreiben würde, wenn er seinen Mördern genau so knapp entronnen wäre? Man wird ihn aber nicht fragen müssen, weil seine Liebe zum Leben sich in bescheidenen Interviews für legitimierte Gewalt ausdrückt. Statt dessen könnte man ihm also erklären, dass es einen Punkt gibt, wo der Mensch den Himmel nicht mehr um Hilfe ruft, weil der von Helikoptern und Raketen bedeckt ist und er sich folglich woanders hinwenden muss. Wenn Menschen erschossen werden, weil sie eine Tasche oder eine Plastiktüte unterm Arm tragen, hat der Himmel ausgedient. Aber die Hölle auch. Denn ab jetzt wird's verdammt menschlich. Astrologen würden sagen: "Saturn Pluto eben!"

evf 

 Alle paar Tage auf dieser Seite 

Brisante Konstellationen der aktuellen Tage! 

Zur Prognose für den 22.03.2004 der Tag der Ermordung von Scheich Yassin und acht Unbeteiligten nach einem Kirchenbesuch > mehr >  



Uri Avnery: Über die Ermordung von Scheich Yassin 

„Dies ist schlimmer als ein Verbrechen, es ist ein Akt von Dummheit!“ kommentiert der Aktivist Uri Avnery von Gush Shalom. 
Das ist der Beginn eines neuen Kapitels des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Er bringt den Konflikt von der Ebene eines lösbaren nationalen Konfliktes auf die Ebene eines religiösen Konfliktes, der allein auf Grund seiner Natur unlösbar wird. 

„Das Schicksal des Staates Israel liegt jetzt in den Händen einer Gruppe von Leuten, deren Weltanschauung primitiv und deren Wahrnehmungsvermögen zurückgeblieben ist. Sie sind unfähig, die psychischen, emotionalen und politischen Dimensionen dieses Konfliktes zu verstehen. Dies ist eine Gruppe bankrotter, politischer und militärischer Führer, die in allen ihren Handlungen versagten. Sie versuchen nun, ihre Misserfolge durch eine katastrophale Eskalation zuzudecken. 

„Dieser Akt wird nicht nur die persönliche Sicherheit eines jeden Israeli hier im Land und rund um die Welt gefährden, sondern auch die existentielle Sicherheit des Staates Israel. Er hat die Chancen, den israelisch-palästinensischen, den israelisch-arabischen und israelisch-muslimischen Konflikt zu beenden, schwer beschädigt.“ 

Avnery erwähnt noch, dass in den frühen Achtzigern die Besatzungsbehörden die Gründer von Hamas unterstützt haben, in der Hoffnung, dass sie so ein Gegengewicht zu Yasser Arafat und der PLO schaffen würden. Selbst nach Beginn der ersten Intifada begünstigte die Armee und die Sicherheitsdienste die Hamas. Scheich Yassin wurde erst ein Jahr nach Ausbruch der Intifada verhaftet. 

„ Für die Dummheit unserer politischen und militärischen Führer gibt es anscheinend keine Grenzen. Sie gefährden die Zukunft des Staates Israel.“ 

dt. Ellen Rohlfs 



http://www.uri-avnery.de

 

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