Die Geburtszeit des Menschen

 

  

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Klimawandel vom Menschen gemacht

24.09.2006 - Viktoria - Fragen an eine Kinderärztin zum Thema Geburt und Klimawandel

Ärztin Viktoria - Klima und Schwangerschaftsdauer 

Frage: Sie sind ausgebildete Kinderärztin und haben schon viele Geburten mit erlebt. Wie lange dauert die Zeit beim Menschen von der Empfängnis bis zur Geburt genau? 

Viktoria: Nach meiner Erfahrung sind es 280 Tage. 

Frage: Es gibt aber genaue Methoden, um den Geburtszeitpunkt zu berechnen.  

Antwort: Es gibt viele Methoden. Doch der Zeitpunkt der Geburt und die Frage nach der Schwangerschaftsdauer sind nicht ganz dasselbe.  

Frage: Es gibt Ultraschallmethoden, wo beispielsweise von der Grösse vom Kopf des Kindes und den Massen seiner Oberschenkel ausgegangen wird, um die Geburt zu bestimmen. 

Antwort: Um den Geburtszeitpunkt zu bestimmen, ja. Da ist das Kind im Mutterleib bereits erkennbar vorhanden und entwickelt sich schon. Doch gibt es Länder und Völker, etwa Südländer, wo die Menschen eher klein und andere im Norden, wo sie grösser sind. Es kommen noch andere Faktoren hinzu. Da stimmen die eingespeisten Daten dann nicht mehr. Die Möglichkeit für eine zuverlässige Aussage sinkt. Hinzu kommt die körperliche Konstitution der Eltern, deren Eltern, ihrer Vorfahren. Solche Messmethoden erweisen sich dann oft nur als - möglicherweise interessante - Spielereien. 

Frage: Der Aufwand wird den Tatsachen letztlich nicht gerecht. 

Antwort: Forschen ist immer gut. Zumal es verschiedene Gründe geben kann, um eine solche Untersuchung durchzuführen. Wirklich notwendig wird sie in der Regel selten sein.   

Frage: Aber es muss eine genaue Formel zur Berechnung der Schwangerschaftsdauer geben.    

Antwort: Ja sicher. Es kommt nur darauf an, was man unter 'genau' versteht. Dann gibt es sogar mehrere. Die Frage ist nur, wie 'genau' sie wirklich sind? Das kann man ja feststellen. Der Geburtszeitpunkt wird etwa dadurch veranschlagt, indem man vom ersten Tag der letzten Menstruation drei Monate abzählt und sieben Tage dazu, was später - also meistens im Jahr darauf -  der Geburtstermin werden soll. Tatsächlich bleibt der Zeitpunkt der wirklichen Niederkunft aber verschieden und weist oft (markante) Abweichungen auf. Sie sind sogar die Regel. Zum exakt berechneten Zeitpunkt werden nur 3 Prozent aller Kinder geboren. Bis zu sieben Tage um diesen Termin herum etwa 28 Prozent. Der Faktor Ungenauigkeit ist somit hoch. Innerhalb von 20 Tagen Umkreis wird er dann deutlich geringer. Aber 20 Tage ist ja auch viel. Doch die Quote der Genauigkeit bewegt sich trotzdem nur bei 60 Prozent.   

Frage: Also existiert auf jeden Fall ein Orbit. Und die Formel die Sie nannten, klingt reichlich kompliziert. Wie eine Art Prognose. Sie setzt zudem noch die Gewissheit um einen genauen Zeitpunkt voraus - den der letzten Menstruation. Also die Voraussetzung eines Anhaltspunktes, der möglicherweise erst 6 bis 8 Wochen später ein Thema wird.   

Antwort: Zweifellos. Die Frau muss sich an das besagte Ausgangsdatum erinnern können. Schon dies ist ihr manchmal nicht mehr genau möglich. 

Frage: Zumal dies gerade heute ohnehin oft nicht mehr automatisch der Fall ist. Gibt es keine einfachere Regeln? 

Antwort: Doch. Normalerweise gelten als Schwangerschaftsdauer neun Kalendermonate oder zehn Mondmonate. Die zehn Mondmonate stimmen nach meiner Erfahrung in mehr Fällen näher mit dem tatsächlichen Zeitpunkt überein. Um dies festzustellen ist man als Arzt jedoch wieder auf die Aussagen der gebärenden Frauen angewiesen. Es gibt allerdings viele, die sich recht genau daran erinnern, sie spürten in welchem Moment sie schwanger wurden. 

Frage: Wie viele Tage ergibt das genau? 

Antwort: Wie ich bereits sagte sind es etwa 280 Tage.  

Frage: Aber wie kommt man darauf? Wie gelangt man zu diesem Resultat? Zudem: Neun Kalender-Monate sind ja gar nicht 280 Tage. 

Antwort: Deshalb sagte ich, dass die 10 Mond-Monate dem realen Ablauf näher kommen. 

Versuchen wir es an einem Bespiel. Nehmen wir dazu den Frühlingsanfang. Wenn wir den Beginn einer Schwangerschaft am 21. März (1999) annehmen, befindet sich die Sonne nach Ablauf von 8 Monaten auf 29° Skorpion. Das wäre der 21. 11. (1999). Nun beginnt also der Monat, wo das Kind zur Welt kommen sollte. 

Der 8. Kalender-Monat würde in diesem Beispiel bei knapp 29° Grad Skorpion enden. Und bei diesen 29° Skorpion beginnt nun der 9. Monat, der bis bis 27° Schütze dauert, was dann ein weiterer Kalendermonat ist. Also der neunte. Doch das Kind käme  - bei normalem Verlauf - auch in diesem 9. Monat noch nicht zur Welt, sondern erst 7 Tage später. 

Frage: Ja gut. Und was bedeutet das?  

Antwort: Das heisst, dass selbst bei normalem Verlauf nicht im neunten Monat geboren wird. Es wird zwar erklärt: "Das Kind käme im 9. Monat zur Welt!" Diese Aussage ist jedoch unpräzise und letztlich selbst dann nicht korrekt, wenn man sagen würde, es käme nach Ablauf vom 9. Monat zur Welt. Es kommt nämlich nicht im 9. Monat und auch nicht gleich nach Ablauf von neun Monaten zur Welt, sondern es dauert noch eine ganze Woche mehr. Der neunte Monat würde in diesem Beispiel bei 27° Grad Schütze enden. Also dauert es somit noch 7 Tage, bis die 280 Tage verstrichen sind. 

  (Abbildung unten: Sonne und Mond nach Ablauf von 8 Kalender-Monaten, der 9. Monat zeigt der Pfeil von der Sonne bis ende Schütze. In diesem Zeitraum ist die Geburt noch nicht fällig).      

 

 

Frage: An welchem Tag käme das Kind in diesem Beispiel tatsächlich zur Welt?

Antwort: Es müsste - wenn alles normal verläuft - am 26. 12. (1999) geboren werden. Ab dem Frühlingspunkt sind dies exakt 280 Tage. Es würde also erst im 10. Kalender-Monat geboren werden. Und nicht am ersten Tag, - sondern nach einer Woche.  (Abbildung unten: Sonne und Mond nach Ablauf von 9 Kalender-Monaten. Die Sonne befindet sich auf 27.°54 Schütze. Hier beginnt der 10. Mond-Monat). 

 

 

Frage: Ein Kind kommt also im 10. Kalendermonat oder im 11. Mondmonat zur Welt. 

Antwort: Im Normalfall, ausgehend von 40 Wochen zu 7 Tagen, ja.   

Frage: Doch wie verhält es sich genau mit den zehn Mond-Monaten? Also wenn man im vorliegenden Beispiel ab null Grad Widder, ab dem Frühlingspunkt der Sonne, 10 Mondmonate verstreichen lässt? Wie viele Tage sind dann verflossen und wo steht in diesem Fall die Sonne? 

Antwort: Die Sonne steht nach den 10 Mondmonaten am genau gleichen Ort, wo sie nach genau 9 Kalendermonaten stand. Es sind 267 Tage, die sie seit der Befruchtung zurückgelegt hat. Die Sonne stünde bei 27° Grad Schütze. Selbst wenn Sie nun noch einen Monat dazuzählen, sind die 280 Tage der Schwangerschaftsdauer noch nicht voll. Es fehlt noch mindestens eine Woche.  

Der Unterschied der beiden Monatedefinitionen liegt aber darin, das es stimmt, wenn wir sagen, die Schwangerschaft dauere 10 Mond-Monate. Sie dauert wirklich 10 Mondumläufe. Im neunten Kalender-Monat sind wir aber vom 10. Mond-Monat noch um Wochen entfernt.   

Frage: Woher kommen aber die 280 Tage?  

Antwort: Wie oben sichtbar, dauert die Schwangerschaft von der Befruchtung bis zur Geburt 267 Tage. Doch liegt die letzte Menstruation im Durchschnitt 14 Tage vor der Empfängnis. Deshalb wird der Beginn der Schwangerschaft medizinisch ab diesem Zeitpunkt gerechnet. Das sind 40 Wochen. Diese 40 Wochen mal 7 Tage ergeben 280 Tage. Mit diesen 280 Tagen meint man 10 Mond-Monate. Es sind - ab dem Frühlingsanfang - aber 267 Tage, genau so wie bei den 9 Kalendermonaten. 

Ein wenig verwirrend dabei ist, dass wir mit 10 und 9 Monaten in diesem Fall nichts anderes beschreiben. Selbst wenn wir sagen würden, nach 10 Mondmonaten wäre dies ungefähr, es fehlten noch Tage. Und im 9. Kalendermonat ist noch undeutlicher, da können dann bis 5 Wochen fehlen. Im angenommenen Regelfall.  

(Abbildung unten): Der Beginn vom 10. Mond-Monat fällt mit dem Ende des 9. Kalender-Monates zusammen. Die Sonne befindet sich auf 27.°54 Schütze). 

Frage: Könnten wir hierbei nicht auch aus anderen, ganz alten Quellen etwas erfahren und übernommen haben?  

Antwort: Alte Völker haben darüber sicher sehr genau Bescheid gewusst. 

Frage: Wohl auch, weil sie entsprechende Nachprüfungen durchführten, die wir heute nicht mehr durchführen können, und es auch nicht dürften. 

Antwort: Das Volk der Maya hat seinen Kalender auf 13 Mondzyklen (von 28 Tagen, entsprechend dem Rhythmus der Frau) eingeteilt. Wobei die Gesamtheit der 13 Monde ein "Galaktisches" Jahr für die Erde darstellte, mit Schnittstelle 26. Juli. Die Sonne stand bei vielen alten Völkern für Lebensenergie und Wachstum. Das Jahr mit den Mondmonaten war auf die Fruchtbarkeit und insofern wieder die Schwangerschaft der Menschen abgestimmt. Ob uns die Anzahl der Tage anderer Kulturen inspiriert hat, oder ob wir sie sogar übernommen haben, kann ich nicht einfach behaupten. Es könnte aber durchaus sein. Warum nicht? 

Frage: Weshalb haben wir hier im Beispiel exakt mit dem Frühlingsanfang begonnen? 

Antwort: Einerseits, weil es zum Zählen und Berechnen und Erklären am einfachsten ist. Vor allem auch, weil der Frühlingsanfang, also die Sonne auf 0° Widder am 21. März in jedem Jahr, auf der Erdachse zu 0° Grad Waage steht. Das ist der wichtigste Durchgang. - George Bush und die USA haben bei diesem Übergang, also genau an diesem Tag vom Frühlingsanfang, den Überfall auf den Irak begonnen. Das ist eine Saat. Und die muss noch immer ausgetragen und einmal geboren werden.  

Auf diese Weise kann man aber auch andere wichtige Ereignisse der letzten Jahre aufzeigen, die  mit dem Menschen und seinem Tun und Lassen offenbar in einem direkten Zusammenhang stehen.

Frage: Sie denken an vergangene, kolossale Naturgeschehnisse, die jeweils genau am 26. Dezember des Jahres stattfanden. Ein einziger Tag im Jahr, der sie aufgezeigt hat, indem sie tatsächlich stattfanden. Man mag das nun "Zufall" nennen - man kann ja fast alles, wenn bereit ist dazu.    

Antwort: Ja. Ich denke, was der Mensch sät (Befruchtung) das erntet er auch (Geburt).  Ich glaube, dass die Natur auf menschliches Tun und Unterlassen reagiert. Der Mensch ist auch Natur und wir nehmen an, dass er in ihrer Hierarchie ziemlich weit oben steht. So dass er also die Verantwortung für sie trägt.    

Frage: Sie sprechen den Klimawandel an? 

Antwort: Ja, das Erbeben in Bam, das Meerbeben in Südasien, den Sturm Lothar, die alle am 26. Dezember in den letzten Jahren stattfanden. Ich meine nicht, das dies irgendwer direkt verursachte, dass wir aber indirekt durch den fabrizierten Klimawandel daran beteiligt sind. 

(Abbildung unten): Am 26. Dezember 1999 sucht Sturm Lothar 280 Tage nach der Sonne auf dem Frühlingspunkt Europa heim. Diese Zeit entspricht exakt der menschlichen Schwangerschaftsdauer.  

Vom Frühlingspunkt bis  zum 26. Dezember 

verstreichen jeweils 280 Tage!

Abbildung unten: Sturm Lothar - die Sonne befindet sich 280 Tage nach Eintritt ins astronomische Jahr auf dem Grad der menschlichen Geburt = bei 4 ° Grad Steinbock.  

Genau dies gilt auch für das grosse Beben in Bam und für das Seebeben in Südasien. Ebenfalls am 26. Dezember der letzten Jahre. (mehr dazu > auf dieser Seite >)  

(Abbildung unten): Die 40 Wochen zu 7 Tagen ergeben 280 Tage - womit die menschliche Schwangerschaftsdauer ab dem Frühlingspunkt jeweils auf den 26. Dezember fällt. Die Sonne steht dann in jedem Jahr auf 4° Steinbock. Das ist kein sogenannter imaginärer oder erfundener "Gruppenschicksalspunkt" sondern der Grad und der Tag der menschlichen Geburt. Die hat im Christentum einen Tag vorher an Weihnachten ja auch ihre Symbolik erhalten.  

Im Frühling wird gesät, im Herbst geerntet. Und im Winter reagiert die Natur auf den Verlauf. Sie tut es wie bis Anhin gewohnt, aber die Folgen werden derzeit immer gravierender. Das ewige Eis ist am Schmelzen: und das Ewige ist der Ort der Seele. Es wäre doch wirklich  sonderbar, wenn uns dieser Zusammenhang nicht berühren und zu denken geben würde.    

 Frage: Kann man die 280 Tage auch generell anwenden, das heisst, auf andere Ereignisse im Horoskop übertragen? 

Antwort: Mich hat als Ärztin die Schwangerschaftsdauer im Horoskop interessiert. Und durch die Astrologie stiess ich auf diese äusserst merkwürdigen Zusammenhänge. Ich denke aber schon, dass dies möglich ist. Das werde ich jedoch Astrologen überlassen, die von ihren Methoden mehr verstehen. Ich bin ein sehr rational veranlagter Mensch, allein meine mathematischen Kenntnisse verbieten mir aber, sowohl den Termin von Bush Angriffskrieg wie die genannten  grossen Naturereignisse einfach dem Zufall zu unterstellen. So viele Zufälle von diesem Gewicht gibt es nicht, weil man dann nicht mehr von "Zufall" reden kann.   

Ich wurde durch einen Astrologen darauf aufmerksam gemacht. Der offensichtlich eindeutige Zusammenhang der menschlichen Schwangerschaft bis zur Geburt des Menschen mit den Naturgeschehen hat mich dann wirklich zutiefst verwundert. Ich war völlig überrascht. Darum habe ich das exakte Zusammentreffen der 280 Tage Schwangerschaft des beseelten Menschen mit der seelischen Natur und dem neuen Klima aufzuzeigen versucht. Es ist leider zu befürchten, dass uns diesbezüglich noch grössere Ereignisse ins Haus stehen, die man mit gutem Willen verhindern oder zumindest hätte vermindern können. Leider ist es nicht geschehen. 

   Vielen Dank, Viktoria!

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_________(mehr dazu >diese Seite >)  ________

(c) bei der Apollon Edition Neunkirch CH 

Ein Tag nach diesem Beitrag vom 24.09.06 reagiert der Boulevard...

Stern - Montag 25. September 2006  

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Wassermann Zeitalter im Zeichen der Willkür

Siderische Sternkunde: Bushs exaktes Mars-Saturn Quadrat!

 

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Alter Beitrag vom Januar 2006  

 

Saturn - Pluto Begegnung

135° Grad Aspekt Saturn-Pluto ab 1.-2. Januar 2006

02.01.2006 - Rechtsstreit (Saturn) wegen Gas (Pluto) das als Bodenschatz aus der Tiefe kommt, (zwischen Russland, der Ukraine und Europa). Was unter der Oberfläche schwelt, erhält unter der rückläufigen Venus ein Gesicht. Es wird sichtbar. Und wenn Saturn und Pluto gleichzeitig einen (disharmonischen) Aspekt zu einander bilden, ist eine Trennung unabdingbar. Russland drehte am 1. Januar der Ukraine den Gashahn zu. Eine neue Form von Kaltem Krieg. 

Saturn als höchster Punkt im Horoskop ist ein Bild für das Dach und Pluto steht für den Untergrund, die Tiefe, den Keller. In Bad Reichenhall in Deutschland stürzte das Dach einer Halle zusammen und begrub Menschen, darunter Kinder, unter sich. Im US-Staat West Virginia befinden sich durch eine Explosion viele Bergleute gefangen unter der Erde.  

Wenn langsame Planeten exakte Aspekte zu einander bilden, kommt es entsprechend ihrer Energie stets zu Ereignissen und Erschütterungen - meist auf den Tag genau. Bei Saturn - Pluto wird die Schwerkraft, der Druck nach unten, (als Reaktion auch von unten) bedeutsam. An beiden genannten Orten machen sich die noch lebenden Eingesperrten durch Klopfzeichen bemerkbar.    

 

Schon vor dem Saturn-Pluto Winkel liess die rückläufige Venus allerhand sichtbar werden. Es wurde plötzlich klar, dass auf der Strecke von Russland und Europa schon Erdgas verschwunden war, das in europäische Länder hätte transportiert werden sollen. Durchschnittlich kamen 25 % der Mengen hier nicht an. Energiekonzerne und Länder beschweren sich nun darüber.

Einige Tage danach am 4. Januar ist dann Jupiter/Neptun fällig, was freudige (Fehl-) Spekulationen und Harmonisierungstendenzen hervorruft, die nur teilweise einer Prüfung standhalten.  

Kurz vor der Rückläufigkeit der Venus feierte die Wissenschaft noch einen Genttechniker, der als Erster den Durchbruch ihrer Horrorvision geschafft hatte und (unter der Rückläufigkeit) dann sein Bild begraben durfte, da er sein "Forschungsprojekt" abgeschrieben hatte. Die USA bezahlte irakische Geistliche für Propaganda. Die Gegner von Bush erwägen (wie einst bei Präsident Clinton) ein Amtsenthebungsverfahren wegen Bush's Abhöraffäre. 

Der allgemeine Druck nach unten und Erpressungen werden unter Saturn-Pluto akut. Auch der räuberische Feldzug gegen den Irak wurde im Vorfeld unter der Spiegelung und Opposition von Saturn-Pluto angezettelt, - mit Druck und Erpressungen nach sämtlichen Seiten.

Der deutsche Experte für Entführungsfälle, Chrobog, der auf einer Webseite behauptet hatte, dass die Menschen selber die Schuld trügen, wenn sie sich unnötig in Gefahr begäben, wurde nun mit seiner Familie entführt, weil er sich nicht an das hielt, was er selbst verkündet hatte. Überschwemmung in Indonesien mit vielen Opfern. In Deutschland bricht eine Eis-Sporthalle zusammen. Kalifornien versinkt im Regen - Erdrutsche sind angesagt. Und so weiter und so fort.  

Nun gibt es seit Weihnachten Buschbrände in den USA, die Zerstörung anrichten und ebenfalls Todesopfer forderten, so dass eine halbe Million Menschen evakuiert werden mussten. Den Ereignissen, die jeweils am 26. Dezember des Jahres stattfanden, (Sturm "Lothar", Erdbeben in Bam, Tsunamie in Südasien) fehlte bisher noch das Feuer, das diesmal hinzu kam. 

Dreimal der 26.Dezember >>  

135° Winkel, Anderthalbquadrat zwischen Saturn im Löwen und Pluto in Schütze, am 1.1.2006

 

------------ Beitrag von 2003 ---------

Die globale Besinnung expandiert! 

Die Spiegel-Konjunktion von Saturn-Pluto dauert an!

November 2003 - Die Globalisierung hält ebenfalls an, doch anstatt zur Ost-Erweiterung kommt es in Europa zur Gesinnungs-Erweiterung. Die allerdings expandiert und dehnt sich jetzt aus.   

Der sogenannte Bushismus ergreift die Mitläufer des Überfalls auf den Irak vehement - Spanien und Polen stellen Forderungen an die Europäische Union in einem Stil, als hätten sie soeben einen Krieg gewonnen. Nicht die Forderung, sondern die Art und Weise ihres vorgetragenen "NIE" lassen den EU Gipfel scheitern. Damit ist die Erweiterung mit einem Polen, das sich derzeit noch nicht einmal in der EU befindet, vorläufig vom Tisch. 

Im  Horoskop der EU zeigen Venus - Pluto "Todessehnsucht" und Besinnung an.  Und Saturn/Sonne zweifach in Verbindung zur Sonne des Gründungshoroskop belegen den Termin des Zwangs zum Rückweg und zur Rückbesinnung exakt zu diesem Zeitpunkt. Die Grenzen (Sonne/Saturn) sind vor Polen schon erreicht worden. Umgekehrt: Hätte sich Polen durchgesetzt, wäre die EU von hinten aufgerollt worden. Die Mitwirkung beim nächsten US-Angriff und den nachfolgenden Wiederaufbau eines Landes würde in Europa ggf. bald schon Polen diktieren.         

Der Gipfel scheiterte, weil sich die Regierungschefs der 25 EU-Staaten in Spé nicht auf eine Stimmengewichtung bei Mehrheitsentscheidungen verständigen konnten. Deutschland und Frankreich wollten die Einführung der doppelten Mehrheit erreichen, um von der USA nicht über Vasallen unter Druck gesetzt werden zu können. Polen hat einige Hundert Söldner in den Irak geschickt und kassiert seine "Dreissig Silberlinge" in Form von dicken Auftragsbeteiligungen beim Wiederraubbau des Landes. Die gegenüber Polen viel stärkere Wirtschaftsmacht Frankreich soll etwa ein Zehntel der Aufträge von Polen erhalten.   

Ohne die Entscheidung, dass eine Mehrheit der EU-Staaten zustimmt, die zugleich mindestens 60 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentiert, kann die Erweiterung nicht durchgeführt werden. Dies sagt auch das progressive Horoskop der EU. 

Die progressive Sonne steht auf der Achse Sonne/Saturn der Gründung der EU. "Die Erkenntnis der eigenen Grenzen". 

Die gleiche Achse von Sonne/Saturn steht exakt auf der Geburts-Sonne der EU. "Das Ende eines blossen Nutzens, der nicht auf den eingeborenen Sinn geprüft wurde".

Auf der Geburts-Sonne befinden sich zudem der progressive Monknoten und die Vesta.  "In Verbindung mit Abhängigen, die das Licht wittern und wie Sklaven denken. Das Untergeordnete wiedersetzt sich dem Übergeordneten".

Der progressive Achse Sonne/Saturn muss 2004 über den progressiven Saturn! Die progressive Venus muss über den progressiven Pluto. Der progressive Mars muss 2004 über die Geburts-Sonne. "Streit, Krieg, Handelskrieg, Krieg um Wirtschaftsvorteile, die selber aus Kampfhandlungen geboren wurden."  

 

Abbildung oben: 

Die progressive Sonne der EU exakt auf der (roten) Achse von Sonne/Saturn der Gründung.  

Die gleiche Achse nach dem Sonnenbogen Sonne/Saturn exakt auf der Geburts-Sonne im Gründungshoroskop. 

Progressive Venus (2. Linie) beim Geburts-Mond (1.Linie) und kurz vor dem progressiven Pluto. 

Man kommt nicht weiter, Ausdehnung und Expansion werden unmöglich. 

Das dauert an und verursacht noch Reibung und Streitereien. Die progressive Achse Sonne/Saturn muss noch über den progressiven Saturn.  

Aber auch die Sonne - das Licht der Gründung - wird noch von Mars/Saturn in andere Bahnen gelenkt. Vor Anfang 2005 kann es keine real positive Veränderung geben. Bis dahin ist die EU in ihrem Bestehen gefährdet. Diese gefährlichen Progressionen müssen zuerst einmal überstanden werden, bevor man sich erneut dem Thema einer geografischen Erweiterung widmet. Der Kopf ist ein Nachvollzugsorgan, er ist jetzt an der Reihe. 

Noch im November 2004 (untere Abbildung) steckt die EU in einer tiefen Krise. 

Erst ab dem Jahr 2006 kann man - falls man die Dinge vorher wirklich ruhen lässt! - eine neue Annäherung einleiten. 

 

Abbildung oben:

Auf der Gründungs-Sonne begegnen sich Mars und Saturn in einem Winkel. Die progressive Sonne ist zwischen der Mars/Saturn Achse eingeklemmt und bildet zudem einen Aspekt zum Geburts-Aszendenten. (Hier tangiert von der gleichen Achse am 6. November 2004).  Bliebe die EU bis dahin nicht die alte, nähme sie freiwillig Rückwärts-Ruderer mit ins Boot. 

Dazu passen bei den kollektiven Transite die Begegnung von Saturn und Pluto noch 2004 (siehe unten). Diese Spiegelung ist im Vorfeld der letzten Opposition stets vor und nicht nach dem Oppositions-Aspekt zustande gekommen - diesmal kommt daher ihre Wirkung überraschend und völlig unerwartet.   

Die zweite Spiegel-Konjunktion von Saturn/Pluto 

exakt am Jahresende 2003 

In den nächsten Monaten wird sich die Begegnung der beiden Planeten Saturn und Pluto noch zweimal ereignen.     

Einmal hat die Spiegelkonjunktion bisher schon stattgefunden: das war Ende September 2003 (exakt 27.09.2003, Abbildung ganz unten, als in Italien das Licht ausging ). Seither ist der  Widerstand im Irak gewachsen und die Besatzer müssen sich jetzt verteidigen.  

Saturn und Pluto bilden exakt am Jahresende den gleichen Abstand im Trierkreis und es kommt erneut zu einer Auslösung, die sich hinzieht.  

(oben: 1. Linie USA Horoskop,

2. Linie Transit der Saturn//Pluto die 2. Auslösung!) 

 

Dritte Spiegel-Konjunktion von Saturn/Pluto 

im April 2004 

(oben: 1. Linie Bushs Horoskop,

2. Linie Transit der Saturn//Pluto die 3. Auslösung!) 

Besondere Tage

Während der dritten Spiegel-Konjunktion von Saturn/Pluto (unten) kommt es mehrmals zu gefährlichen Transiten, zu denen auch die Tage um 20.-28 Mai 2004 gehören. Die Folgen der räuberischen Besetzung eines fremden Landes durch die USA sind weder ausgestanden noch auf ihrem Höhepunkt angelangt, sie spitzen sich jetzt dramatisch zu. Bush mit seiner Progression und die Konstellation zusammen mit seinen Schergen, - denen Colin Powell übrigens nicht nach steht, sondern mit dem Gesicht des Verkäufers die Miseren aus dem Hut zaubert, - lassen Schlimmes befürchten. Das Jahr 2004 wird zur Gefahr für die Menschheit, die buchstäblich nach einer "Basis" sucht. Womöglich tut sie das am falschen Ort? Den Namen hat sie immerhin schon gefunden.    

 

Hier zu den entsprechenden Seiten >  Bush & Blair in Unterweisung 

Edgar Valentin Flückiger

Zur Auswahl Prognosen

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Die erste Begegnung von Saturn und Pluto in der Spiegelung

Was schrieben wir dazu vorher? 

Zum Datum als auch Italien ohne Strom war, hiess es:  

Noch während der Zeit der rückläufigen Periode des Mars, findet Ende September 2003 die Spiegelkonjunktion von Saturn und Pluto statt. Dass heisst, beide Planeten bilden den selben Abstand zur Tierkreisachse auf null Grad Widder. Dadurch verschmelzen ihre Energien auf der Erde. Der Saturn befindet sich dann auf 13° Grad Krebs, und Pluto auf 17° Grad Schütze, was vorwärts und rückwärts im Triebkreis (ab Null Grad Widder gezählt) für beide Planeten jeweils einen Abstand von 103° Grad ergibt.        

 

Zur gleichen Zeit - nach dem 28. September, wird der rückläufige Mars wieder direkt. In der Nähe vom laufenden Uranus wird er zuerst stationär und wendet dann seine bisher rückläufige Richtung, um wieder in Richtung vom Tierkreis - wie wir ihn gewöhnlich betrachten - "vorwärts" zu laufen. Die beiden Energieanballungen, nämlich einerseits die immense Entwicklungsblockade und zwanghaften Sicherheitsvorkehrungen von Saturn-Pluto, und andererseits die hoch explosive westliche Willensdiktatur der Moderne und ihrer gesamten Technik von Mars-Uranus, sind für Menschen energetisch absolut unvereinbar - ohne tiefere Einsicht! Es kommt dann vielleicht doch zu tieferen Einsichten - weil es dunkel wird und die Technik versagt. 

Hier zur entsprechenden Seite >>

 

29.09.2003

 

 

 

 

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