Bomben für die Zukunft - 2007 

 

21.08.2006 - Es wird immer besser. Unter Saturn/Uranus, der inneren Unvereinbarkeit im Vorhaben Deutsche Truppen in den Libanon zu schicken oder eben nicht  - gemeinsam mit der Jupiter/Neptun Konstellation am gleichen Tag, nämlich der gelungenen Täuschung um es in Zukunft zu richten, erhält Deutschland plötzlich freie Fahrt in den nahen Osten! Die Geheimdienste welcher Nationen auch immer bedienen sich dazu einfach spielender Kinder, um den Medien genügend Zündstoff zu liefern. 

Diese Konstellation fand exakt auf dem MC Meridian von Berlin im Ära-Horoskop statt. Soll man nun diese Buben als Vertreter Deutschlands in Berlin (MC) betrachten? Wohl kaum. 

Und die Medien wie etwa "Spiegel online" und "Bild" zeigen die Jungen beim Fussballspielen auf Fotos mit Kommentaren wie diesen: "der hält sich offenbar gerne im Hintergrund..." oder "er steht desinteressiert abseits...," doch schon beim dritten Bild ist er trotz dieser Beschreibung wieder ganz da, weit vorn und völlig interessiert. Wir lesen in Zeitungen, was wir im Leben kostenlos erfahren können: Fussball spielende Burschen. Nein, der Spass kostet noch eine Eintrittskarte. Und dies war nun ebenfalls eine! Sie ist aber eine Nummer grösser. Es ist Deutschlands Eintrittskarte in den Nahen Osten. 

Diese Buben hatten Knallkörper im Rucksack gehabt und der Deutsche Innenminister Schäuble redete deshalb schon lange vor der ganzen Berichterstattung über libanesische Fussballer andauernd von Terror und Gegenterror. In der Schmiergeldaffäre von Flick & Co wollte er als gestandener Mann noch eine Amnesty ausarbeiten, für allfälligen Terror fällt ihm im Sitzen nur noch vorweg genommener Gegenterror ein. Es ist nicht zynisch sondern aufmerksam, wenn man davon ausgeht, dass Schäuble ganz Deutschland in Sachen Bewegungsfreiheit einen Rollstuhl aufzwingen will.  

Die deutschen Medien rührten den heissen Brei fleissig um und träufeln uns nun Schleim in die Augen. Man fragt sich: Ab wann wird die erlesene Dummheit endlich ebenfalls bestraft? Ab wann darf der verdorbene Blick und  mangelndes Gespür bis hinaus zu den Wald- und Wiesenfesten verfolgt werden?

1. Linie Ära Horoskop für Deutschland (Berlin) - -  2. Linie Transit am 20.08.2006

 

Das BKA und/oder Nachrichtendienste bedienen sich Kofferbombern in D.  

Saturn/Uranus (2 Linie) auf MC Berlin. Merkur läuft auf sie zu und auf Jupiter/Neptun, die ebenfalls exakt waren. Mars/Neptun (links roter Punkt), die Achse der Geheimen Täuschung und öffentlichen (Mondknoten) Lügen stehen exakt zusammen. Daneben stehen viele andere Konstellationen, darunter Merkur/Neptun, Desinformation mit Zukunftsausrichtung, in absolut exakten Planetenbildern. Eine Anhäufung dieser Bilder zur selben Zeit gemeinsam mit den 4 Langsamläufern Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun im exakten Aspekt zum MC Deutschlands lässt tief blicken. Anderes als die Loslösung vom Gesetz, Verzicht auf Vernunft und die gefährliche Zukunftsplanung einer Personalunion ist ausgeschlossen.    


Es ist schon verrückt. Die beiden Kofferbomben tauchen auf und die  sogenannten ”Sicherheitsbehörden” mit Wolfgang Schäuble an der Spitze vermögen die Bundesrepublik in einen Polizeistaat zu verwandeln. Ausbau der Videoüberwachung, Überwachung ausdehnen, Zivilflugzeuge abschiessen, Luftsicherheitsgesetz noch in diesem Jahr ausdehnen und - deutsche Polizisten sollen in den Libanon entsandt werden. Dort wird dann einer von einer islamischen Rakete iranischer Bauart syrischer Herkunft getroffen und der Kriegsgrund hat sich bewährt und als wahres Geschehen bestätigt. Nichts anderes als die Manipulation einer "Wahrheit", die zukünftig wahr werden soll, sagt diese Konstellation aus. Mars/Neptun auf dem Monknoten bedeutet, dass nicht dies das Geschehen war, sondern dass es um viel Geld (Ju/Ne) und Spekulation durch Krieg (Sa/Ur) in der Zukunft geht (Ju/Ne).

Die Öffentlichkeit wurde in einer Weise betrogen und belogen, dass es wahrhaftig grotesk ist, wenn man das nicht ohne Horoskop ebenfalls spüren kann. Ein echtes Attentat wäre - ohne diese innere Uneinheit durch den nach aussen getragenen Konflikt - niemals aufgeflogen. Es war ein Spiel, von welchen Geheimdiensten auch immer- zu reinem Schauzweck - inszeniert.      

Damit nun die vielen Botschaften der Bombe ankamen, erhielten die Medien neben der bekannten Beschreibung von Bauteilen, sowie ein Zettel der in den Libanon führte und der Speisestärke auch noch den Hinweis, dass die Bombe gar nicht explodieren sollte, denn sonst wären die beiden Botschaften ja verbrannt! Nur, von dieser Folgerung berichten die Medien natürlich nichts. Das Denken und Nachfragen überlassen sie anderen. Das war früher anders, als es noch echte Reporter gab. Die dachten zwar auch nicht viel, aber sie fragten wenigstens nach, bevor sie aller Welt Antworten gaben. 

Der Attentäter stellte seinen Bombenkoffer nicht unter einen Sitz, in die Toilette oder in ein Schliessfach, sondern er platzierte sie natürlich genau in eine leere Vierersitzgruppe, damit der Schaffner und Fahrgäste mit Sicherheit darüber stolpern mussten. Und die Öffentlichkeit glaubt's. Denn die Mainstream-Medien "wissen" nach Polizeiangaben definitiv, dass eine Zündung in beiden Fällen erfolgte, denn es sei sicher, dass die Täter die Explosionen auslösen wollten! Was sie aber nicht wissen ist eine Antwort auf die Frage: Warum das? Das wiederum nämlich wird aus kriminaltechnischen Gründen selbstverständlich nicht verraten.

Wir verraten daher die astrologischen Gründe, warum das Ganze eine künstlich beförderte Inszenierung war, die in jedem Vorstadttheater mit lauten Buh-Rufen quittiert worden wäre.  

Diese Konstellation weist nämlich eindeutig auf die Zukunft hin (Ju/Ne). Somit auf weitaus Grösseres als auf ein kläglich missglücktes (Sa/Ur) und erfolgreich fingiertes (Ju/Ne) Bombenattentat! Deutschland soll damit planmässig in den Krieg gegen Iran und Syrien hinein gezogen werden. Mit den 4 Millionen Libanesen hat es nichts zu tun - aber der Libanon liegt dazu eben günstig. In der Nähe von Syrien und Iran. 

Das ist alles, was es dazu zu sagen gibt - die Sterne zeigen die Lügen, die über diese Tage verbreitet werden, eindeutig auf. Die Mars/Neptun-Achse ging im Transit langsam über die Achse der Öffentlichkeit (Mondknoten) die für Manipulation von Wahlen, Stimmungsmache und - zusammen mit Ju/Ne - für geheime Absichten in der Zukunft massgeblich ist. Andere Konstellationen unterstützen dieses Bild bis ins kleinste Detail  genau. Das heisst, die Wahrheit von heute ist nur so lange wahr, bis auch sie als Irrtum entlarvt wird. - Und der ist bereits schon ans Licht gekommen!   

Edgar Valentin Flückiger

 

Die mit der Lüge leben

20.08.06 - Am 13. August veröffentlichte der Skandal-Enthüller Seymor Hersh in seiner Zeitschrift "The New Yorker" Hintergründe darüber, wie es zu dem Libanonkrieg gekommen sei. Israel habe von den USA Grünes Licht für die Libanon-Operation bekommen und die Bush-Administration auf das Engste in die Planung der israelischen Antwortschläge im Südlibanon nach der Entführung der israelischen Soldaten einbezogen. Hersh beruft sich dabei auf nicht genannte Geheimdienstvertreter und Diplomatenkreise. Bush und Cheney seien demnach überzeugt gewesen, das israelische Luftangriffe gegen befestigte unterirdische Raketenstellungen und Befehlsstäbe der Hisbollah, als Test und Übung "für einen eventuellen amerikanischen Präventivschlag zur Vernichtung der iranischen Atomanlagen" dienen könnten. Nach anderen Informationen wurden dabei auch neu entwickelte biologische, chemische und Strahlenwaffen getestet. Er berichtete von Geheimgesprächen der Führung der amerikanischen Luftstreitkräfte und Israels, die bereits im Frühjahr stattgefunden hätten und in denen Strategien erörtert wurden, die nicht nur von Israel gegen die Hisbollah, die einige Bunker tief unter die Erde gegraben hätte, sondern möglicherweise auch von den USA bei einer Militäroperation gegen Iran zu befolgen seien.

Mit "Behauptungen, daß die USA und Israel den Schlag gegen die Hisbollah geplant und koordiniert und ihn als ein Vorspiel für einen Schlag gegen Iran realisiert haben, entsprechen absolut nicht den Tatsachen", widersprach laut Pressestelle des Weißen Hauses der Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten, Steve Hadley, den Thesen des amerikanischen Journalisten Hersh. Ein altes Sprichwort sagt: "Wer einmal lügt...", doch wir haben uns inzwischen angewöhnen lassen, jeder Lüge zu glauben, die aus dieser Ecke kommt. Hersh hatte zum Beispiel US-Folterungen im Irakkrieg aufgedeckt, es folgten Dementis. Hersh behielt wie so oft Recht. Nachdenklich macht, daß die russische Nachrichtenagentur Novosti ohne Wertung beides bringt, die Behauptungen Hershs und das Dementi der US-Regierung. Offensichtlich setzt sie historische Erfahrung bei der Bewertung von Meldungen voraus, dagegen setzt der Westen nur noch Parteigeist.

Inzwischen ist schneller als erwartet mit der UN-Resolution 1701 eine Waffenruhe durchgesetzt worden. In ihr wird der Hisbollah die Schuld am Überfall Israels gegeben. Das ist eine Lüge. Doch um eine bornierte US-Regierung dazu zu bekommen, auch der Resolution zuzustimmen, hat man die Kriegsschuldlüge in Kauf genommen - das war ja nicht das erste Mal. Dabei waren es die Vernünftigsten im US- und Israelischen Militär, die einsahen, daß sie sich mit dem Krieg im Augenblick wohl verrechnet hatten. Den Grund erklärt ganz gut einer der wenigen, die Hersh in seinem Artikel mit Namen zitiert hat, der US-Vizekriegsminister, Richard Armitage: "Wenn schon die dominierende Militärmacht in der Region, die Israelische Verteidigungsmacht, ein Land wie den Libanon mit 4 Millionen Menschen nicht befrieden kann, dann sollte man vorsichtig sein, auf die gleiche Weise gegen den Iran vorzugehen, ein Land mit strategischer Tiefe und 70 Mio. Menschen. Das einzige, was das Bomben bis jetzt erreicht hat, ist, die Menschen gegen Israel zu einen".

Nun sollen UN-Truppen auf libanesischem Boden Israel die Arbeit abnehmen und die Hisbollah entwaffnen. Bundespräsident Horst Köhler, den wir uns von der Weltbank wieder ausgeliehen haben, meint Deutschland müsse sich "seiner Verantwortung" im Nahen Osten stellen: "Ich denke, da können wir uns nicht entziehen" sagte Köhler auf die Frage nach einer deutschen Beteiligung an der geplanten UN-"Friedens"mission im Libanon auf dem TV-Sender N 24. Was das für eine Verantwortung sein soll, in die uns der israelische Premierminister hineinziehen will und was das für ein "Frieden" ist, den die UNO im Nahen Osten betreibt, sagt er uns natürlich nicht, wohl aber "Und deshalb wünsche ich mir hierüber durchaus noch mehr öffentliche Diskussion", natürlich nur, so lange dabei die erwünschten Argumente vorgetragen werden.

Warum sollen die UNO Truppen eigentlich auf libanesischem Gebiet Besatzungsdienste leisten und nicht auf israelischen? Von wem geht denn die Bedrohung aus? Israel hat in seiner Geschichte auf rund 70 UN-Resolutionen gepfiffen. Die meisten UN-Resolutionen waren die hilflose Reaktion der "Völkergemeinschaft" auf Israelische Massaker zur Vertreibung der Palästinenser aus ihren angestammten Gebieten. Israel ist im Schutz des US-Vetos keiner UN-Forderung nachgekommen. Im Unterschied zu anderen Nationen hat die UNO gegen Israel deshalb aber nie Sanktionen nur in Erwägung gezogen, und sich somit als das entlarvt, als was sie geplant war: Ein Instrument des "informellen US-Empire". Wenn schon, dann sollten wir Deutsche unserer "Verantwortung" gegenüber der UNO an die Voraussetzung knüpfen, daß die entsprechenden UN-Resolutionen erfüllt werden - auch die früheren.

Am 14 August, dem Tag, an dem der Waffenstillstand in Kraft trat, verkündete (so die Zeitung Jerusalem Post) Premierminister Ehud Olmert: "Die gesamte internationale Gemeinschaft stimmt zu, daß der Terrorstaat im Libanon vernichtet ["annihilated"] werden muß". Tat sie das wirklich? Gleichzeitig kündete er an, daß Israel weiterhin mit Ermordungsabsicht Jagd auf Hisbollah-Führer machen werden. In der gleichen Knessetsitzung stellte der Vorsitzende der Likud-Partei Netanjahu fest: "In diesem Krieg wird es leider eine weitere Runde geben, weil die berechtigten Forderungen der Regierung (im Waffenstillstandabkommen) nicht erfüllt worden sind." Der Knessetsprecher der Regierenden Kadima-Partei, Dalia Itzik rief nach einer Notstandsregierung und "Diese neue Regierung muß uns auf den nächsten Krieg vorbereiten". In den wollen uns offensichtlich Herr Köhler und Herr Beck (SPD) mit der Entsendung von Truppen in den Libanon hineinziehen.

Im Zusammenhang mit "Frieden" (ein typisches NeuSprech-Wort à la 1984) im Nahen Osten war vom Westfälischen Frieden am Ende des dreißigjährigen Krieg die Rede. Bei den Verhandlungen wurden damals gute Absichten und richtige Vorhaben geäußert. Man versäumt aber, auf die eigentlichen Kriegsursachen hinzuweisen. Das waren nicht, wie man noch immer glauben macht, konfessionelle Meinungsverschiedenheiten. Auch die territorialen Begehrlichkeiten Frankreichs und Schwedens auf Kosten der ausgebluteten Deutschen waren nicht der eigentliche Kriegsgrund, sondern nur ein Hebel, um den Krieg auszulösen. Der ungenannte Kriegsgrund war finanzieller Art. Krieg war damals die einzige Möglichkeiten, Staaten hochverzinste Kredite aufs Auge zu drücken, für deren Tilgung die jeweilige Bevölkerung insbesondere die Bevölkerung der eroberten Länder geradezustehen hatte. Weil von den Finanziers im Westfälischen Frieden nicht die Rede war, war der nächste Krieg vorprogrammiert und ließ auch nicht lange auf sich warten - doch das ist lange her.

Aber ist es heute anders? Auf eine der vielen Maßnahmen, mit denen die USA ihre Zivilbevölkerung vor Terroranschläge schützen will, hat ein weiterer unbequemer US-Journalist, Greg Palast, kürzlich hingewiesen. Bush wolle uns vor englischen Hijackers mit einem besonderen Anti-Terror-Gerät, den U-Booten der Virginia Klasse schützen, schrieb er. Diese U-Boote sollten einst die Sowjets abschrecken. Nun haben die Firmen General Dynamics und Lockheed-Martin, die Dinosaurier des Kalten Kriegs, für den Krieg gegen den Terror umgerüstet. So ein Gefährt kostet rund 2,5 Mrd. Dollar. "Wenn wir also Osamas Strandkorb entdecken, können wir unsere Torpedos geradewegs unter seinen Picknicktisch schießen und ihn auslöschen".

Von diesen hat die US-Regierung kürzlich ein halbes Dutzend bestellt. Natürlich, Lynn Cheney, des Vizepräsidenten Weib, bezieht als ehemaliges Vorstandsmitglied von Lockheed Bezüge - wohl nicht ohne Grund. Abgesehen von dem Marinegeschäft verdient die Familie des Vize auch über ihre Firma Halliburton an dem sehr lukrativen Krieg im Irak in Milliardenhöhe, und das konkurrenzlos und ohne daß weitere Angebote eingeholt werden. Allerdings sind das "Peanuts" im Vergleich zu dem, was für Wall Street auf dem Spiel steht.

Es gibt Gefahren, es herrscht berechtigte Angst, meint auch Palast, aber die gehen nicht von Al Qaeda aus. "46 Mio. Amerikaner können sich keine Krankenkasse leisten. IBM oder United Airlines stehlen ganz legal die Altersversorgung ihrer Angestellten. 4,3 Mio. Amerikaner wurden im letzten Jahr am Arbeitsplatz verletzt, krank oder kamen dort um. Und wenn TXU Corporation in Texas ein riesiges Braunkohlekraftwerk baut, wird das mehr Amerikaner in der Nase jucken, als wenn einige seltsame Fanatiker mit etwas Wasserstoff-Peroxyd herumhantieren. "Angst verkauft Politik besser als Sex".

Nun regt sich in Deutschland alle Welt über Günter Grass auf. 60 Jahre lang hat sich der politisch korrekte Saubermann pflichtgemäß über ehemalige Nationalsozialisten wie Kurt Georg Kiesinger oder die Kranzniederlegung Präsident Reagans bei seinen gefallenen Kameraden in Bitburg und selbst über die deutsche Wiedervereinigung entrüstet aufgeregt. Ich nehme dem 17 jährigen nicht übel, daß er einmal in der Waffen-SS sein Vaterland verteidigen wollte. Mir ist bei der Kokoloreskultur im Unterschied zu seinen Neidern auch egal, ob er geworden wäre, was man ihn werden ließ, hätte man gewußt, was er mal war. Meinen Sie, man hat nicht gewußt? Es soll da bestimmte Tätowierungen geben, die vielen seiner Kameraden nach 1945 zum Verhängnis geworden sind... Vielleicht hat er gerade getan, was er tat, weil man es wußte. Ich sehe in Günter Grass ein neudeutsches Symbol. Wie Günter Grass hat ja auch dieses Land seine Nachkriegsexistenz auf Lebenslügen aufgebaut. Er wie sein unfreiwilliger Leidensgenosse Walter Jens sind das Symbol der politisch korrekten (Medien)Elite, deren Antifaschismus direkt proportional zum Dreck am eigenen Stecken ist - wenn man von den uninformierten Dummschwätzern und ewig linientreuen (egal welche Linie) Mitläufern absieht.

Wissen Sie, was man von Grass noch verlangt hat, als er es vorzog, nach 60 Jahren den geldbringenden Schleier zu lüften? Ich nicht. Er wird es uns nicht sagen, und wenn er es doch täte - warum auch sollte er nicht - werden Sie es nicht zu hören bekommen. Das wenigstens werden Ihre stets kritischen Medien zu verhindern wissen. Sie erfinden statt dessen wie gewohnt Verschleierungs-"Dokumentationen" (wie Donnerstag abend im ZDF über 9.11). Vielleicht (bei dem Typ eher unwahrscheinlich) hatte sich Grass in seinen alten Tagen an einen vergessenen Bibelspruch aus seiner Jugend erinnert: "Und (erst) die Wahrheit wird Euch frei machen". Seine heutigen Kollegen halten es, so weit sie Ahnung haben, lieber mit der Waschschüssel des Pontius Pilatus: "Was ist schon Wahrheit, wenn Macht, Anerkennung und Geld auf dem Spiel stehen?"

Aus: Spatzseite.de  / Dr. Bittner

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2005 - auch eine Mars/Neptun Publikation - die Lüge!

"Leader" kein Sieger

Lance Armstrong log, Alex Zülle kann klagen

24.08.05 - ARMSTRONG-DOPINGVORWÜRFE BESTÄTIGT

"Er hat uns al
le belogen!"


Lance Armstrong hat offenbar alles überwunden, sogar sich selbst! Die internationale Presse reagiert nun auf die Dopinguntersuchung gegen den vermeintlichen "Toursieger" Armstrong. Die französischen Gazetten fanden deutliche Worte. Andere auch.

Armstrong streitet noch einmal alles ab, und droht mit neuen Prozessen. Denn in Amerika kann man gegen alles prozessieren - vor allem gegen die Wahrheit.

 

ArmStrong in gelbem T-Shirt & Büsi-Mütze

Fünf Millionen Dollar versprach eine Firma Lance Armstrong bereits 2004, falls er seinen sechsten Sieg der Tour de France einfahren sollte. Noch im selben Jahr begründete die Firma SCA Promotions jedoch die ausbleibende Zahlung gegenüber Armstrong mit Dopingvorwürfen, die in dem Buch "Confidential, the Secrets of Lance Armstrong" geschildert wurden. Der Fahrer bezeichnete die im Buch erhobenen Anschuldigungen als "absolut unwahr" und reagierte mit einer Klage gegen die Autoren D. Walsh und P. Ballester und den La Mertiniere-Verlag.

Nun erwies sich schon vor der diesjährigen Tour 2005, das Armstrong schon 1999 mit Epo gedopt war. Anstatt den Fahrer diesmal aus dem Rennen zu nehmen, reagierten die Verantwortlichen nicht darauf, da sie die Tour nicht kippen wollten. Dem Radsport haben sie damit umso mehr geschadet. Die letzten Tour-Resultate werden nun zur Farce. Man wird sich überlegen, ob man dem Spektakel weiter hinterher läuft.  

Auch US Postal, das Team für das Armstrong als Kapitän fährt, hatte 2004 in Dallas Klage gegen SCA eingereicht. "Die Firma habe nicht das Recht die Siege Armstrongs in Frage zu stellen", lautete damals die Begründung.

Das Buch schildert Behauptungen der ehemaligen Armstrong- Assistentin Emma O'Reilly. Neben anderem erzählt sie, dass Armstrong sie gebeten habe, gebrauchte Spritzen verschwinden zu lassen und Einstichstellen mit Make up zu kaschieren. Welche Substanzen in den Spritzen gewesen seien, hätte sie nicht mit Sicherheit gewusst. Die genannte Firma hatte Armstrong bereits für seinen Toursieg im Jahr 2002 gegen 1,5 Millionen Dollar und ein Jahr darauf 2,5 Millionen Dollar überwiesen.

 

Die laufende Sonne brachte auf der progressiven Sonne die Lüge an den Tag! Unter Mars/Neptun!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Auslösung: Sonne/Neptun progressiv und Mars/Neptun (Lügenachse) im Transit. 

Pressemitteilung v. 24.08.05

 

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