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Die Revolte hat pünktlich begonnen

 

    

 

 

08.11.04 - Pünktlich auf den Tag genau wie von uns im August prognostiziert, - wir nannten damals den 8. November, - hat im Irak die neue Revolte begonnen. In unserem Kommentar vor zehn Wochen haben wir ihren Ablauf mit den Geschehnissen von Anfang August 04 verglichen. Nur diesmal in einem weitaus grösseren Ausmass, bedingt durch die grösseren Winkel und Aspekte. Diese Vorschau ist heute auf den Tag genau eingetroffen. 

In den Niederlanden greift das Unvereinbare innerhalb der Bevölkerung um sich. In Palästina gibt es während den Vorbereitungen zum bevorstehenden Tod von Jassir Arafat unvereinbare Familienzwiste.     

Im eroberten Irak wird seit heute die Stadt Falludscha von den Besatzern gestürmt und unter Beschuss genommen. 15'000 Besatzer dringen in die Stadt ein und besetzen auch Krankenhäuser, um dem Widerstand (O-Ton: "Terrorismus") ein Ende zu bereiten. Den Befehl dazu gab auf Geheiss der USA die Marionetten-Regierung unter Alawi. Bereits Anschläge auf Kirchen. Geistliche verurteilen die Offensive - ein Jupiter/Pluto Zeugnis. Saturn/Uranus wirken gleichzeitig. 

Originaltexte im Vorfeld lesen oder hier weiter unten als genaue Wiederholung

 

Die Jahrhundert-Konstellation! 

Abbildung unten: Teiler 4 mit Quadraten

Am 7. November 04 ist der Mars auf Saturn. Und Sonne/Jupiter auf dem Uranus (und Saturn) exakt geworden! Das wirkt in diesen Tagen nach. 

Zudem wird sich nun das Jupiter/Pluto Quadrat (links unten) in diesen Tagen über Rechtsstreitigkeiten, Prozesse und religiöse Auseinandersetzungen auswirken. Reformen, Revolten und Gegenreformen und Gegenrevolten beherrschen das Tagesgeschehen. Es ist die Auseinandersetzung mit der Macht und der Mächtigen unter sich. Es kommt also zur offenen Konfrontation und Auseinandersetzungen - und Re-Aktionen. Mit Mars und Sonne/Jupiter an der Stelle von Saturn/Uranus sind die reformerischen Kräfte im Vorteil, zumal letztlich (einige Tage später) der laufende Jupiter die Achse Jupiter/Uranus erreicht.   

Trotzdem zeigt Mars=Saturn/Uranus, wo gleichzeitig auch Merkur steht, in diesen Tagen die erhitzte und überaus explosive Stimmung an. Der Wahlablauf in den USA, der mit Sicherheit (bereits Wochen davor) von Fälschung und Betrügereien begleitet war, dürfte hier nur ebenfalls mit verantwortlich sein. Es sind jedoch zusätzlich noch ganz andere explosive Szenarien zu erwarten, die unter dieser Konstellation zum Ausbruch kommen. Wie bereits im Oktober ist die Erdbebengefahr (damals eingetroffen in Indien) auch diesmal wieder vorhanden und wird während dieser Zeit akut.   

    

 

Zu Jupiter/Pluto im Quadrat kommen nun aber (siehe oben) zwei Achsen hinzu, die es so  - und in dieser Genauigkeit - seit über 200 Jahren nicht mehr gab. Die Achsen Jupiter/Uranus und Saturn/Pluto stehen sich innerhalb vom Jupiter/Pluto- Aspekt exakt gegenüber! Jupiter/Pluto - der Kampf um Öl entflammt auf sein Höchstmass, nachdem über ein Fiasko in den USA "Blut gegen Ketchup" bittere Realität wurde.  

Das heisst, dass es hier um die Notwendigkeit eines glücklichen Ausscheidens oder um die Notwendigkeit eines Ausscheidens vom Glück geht. Saturn/Pluto ist Ausscheiden und notwendige Trennung, - Jupiter/Uranus ist die glückliche Willensrichtung (übrigens auch die Achse der Astrologie). Diese beiden Achsen gemeinsam mit der Jupiter/Pluto Auslösung im Quadrat haben also eine nachhaltige Wirkung für alle, die es betrifft. Und wir sind somit alle betroffen! Uranus und Saturn treffen sich wiederholt, da Saturn ab heute rückläufig wurde und in den kommenden Wochen und Monaten dem laufenden Uranus erneut begegnet.  Dieser Zustand und die Kämpfe halten somit über Wochen an. 

 

Der laufende Jupiter bewegte sich bereits ab dem November langsam auf den Pluto zu (links). Dieser Aspekt wird um den 9. November wirklich exakt.  

    

  (Teiler 4)

Übrigens handelt es sich hier wieder um eine Gelegenheit, bei der auch kritische  Ganztags-Immune genaue Voraussagen leicht zur Kenntnis nehmen können. 

Wenn derart kritische Tage eine Zeitung schon Monate im Voraus berichten könnte, gehörte sie zu den meist gelesenen der gesamten Presselandschaft. Da sie es nicht können lassen sie ihre "Fahrenden" mit dem Laptop oder Notebook bewaffnet gegen jede Art von Prognosen herziehen, - es gibt ja schon genug Katastrophen auf dieser Welt. Warum sollen wir uns also damit befassen? Vielleicht weil sie stets näher rücken! - wäre beispielsweise eine Antwort darauf. Nein, nein, schrieb ein fahrender Journalist bei Spiegel-online in seinen fünf-Dollar-Storys bis zu den Wahlen: Amerika ist ein wunderbares und grossartiges Land. Dem kann man nur beipflichten. Amerika ist ein grossartiges und wunderbares Land - aber es ist auch von Menschen besiedelt.     

Irak - am 8.11.2004

Bei Falludscha wurden am ersten Tag bereits 42 Aufständische und zwei US-Soldaten getötet. Aufständische die auf Arabisch "Gott ist groß" skandiert hätten, seien in der Stadt zu hören gewesen, in der sich angeblich um 4000 Rebellen aufhielten. Etwa die Hälfte der 350.000 Einwohner sind angeblich geflüchtet. Der Strohmann Alawi gab bekannt, er habe die Erlaubnis zur Befreiung Falludschas von "Terroristen" gegeben. Beobachter warnten davor, dass der Kampf in Falludscha zu den schwersten seit dem Vietnamkrieg führen könne. 

Alawi der nach Medienberichten eigenhändig sieben gefangene Iraker erschossen hat, gab bekannt, die Extremisten seien an einer friedlichen Lösung nicht interessiert. Damit hätten die "Iraker" (es handelt sich bei den Invasoren um 10'000 US-Infanteristen!) keine andere Wahl, als die nötigen Massnahmen zu ergreifen, das irakische Volk vor seinen Mördern zu befreien. In Falludscha und Ramadi gilt der Ausnahmezustand. Die Grenzen zu Syrien und Jordanien wurden geschlossen. Erstes Angriffsziel war das grösste Krankenhaus in Falludscha, das nach US-Propaganda von Aufständischen besetzt sei. 

Niederlande am 8.11.2004

EU-Kommissionspräsident Romano Prodi über die derzeitige Entwicklung. "Es passiert in den Niederlanden, doch betrifft es die gesamte Union", sagte Sprecher Pietro Petrucci. Nach der Ermordung des niederländischen Filmemachers Theo van Gogh halten mehrere Anschläge auf muslimische Einrichtungen innerhalb des Landes die Öffentlichkeit in Atem.

Palästina/Paris am 8.11.2004

Das Sterben von Jassir Arafat wirft seine Schatten voraus. Noch wird der Todkranke in Paris am Leben erhalten, doch zuhause laufen schon die Vorbereitungen für seine Bestattung. Der Premierminister Ahmad Kurei und Mahmud Abbas und andere Minister streiten mit den Mitgliedern der Familie von Arafat um Geld, Posten und andere Vermögen. Laut Zeitungsberichten soll Arafat bis zu einer Milliarde Dollar in Firmen und Banken gespeichert haben. Irgendwie Unvereinbar damit ist, dass er stets mit zitternder Stimme sagte: "Mein Volk leidet". Es leidet tatsächlich! Arafat schickte trotzdem jeden Monat 100 000 Euro nach Paris, wo seine Frau in einem Nobelhotel wohnte. Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit der Tatsache, wie deutlich sich das Unvereinbare jetzt zeigt.  

Die Revolte, das Unvereinbare - Saturn/Uranus - Angriffe und Gegenangriffe

Allen voran: Die unvereinigten Staaten. Zum Unvereinbaren der Saturn/Uranus Konstellation haben wir bereits vor seiner Exaktheit im Oktober hingewiesen. Und was dann tatsächlich vorfiel? Amerika ist als Nation innerlich gespalten, das ganze Land befindet sich in einem familiär unvereinbaren Zustand. Einzig in der Frage des Terrors können sie sich noch halbwegs gegenseitig als Amerikaner erkennen. Bush formt seinen Familienbetrieb um, sein Justizminister nahm bereits Abschied.     

Die Niederlande im Dschihad: Königin Beatrix rief zu Toleranz und zu einem friedlichen Miteinander auf. Der Vorsitzende der niederländischen Vereinigung der Muslime, verurteilte die "Angriffe und Gegenangriffe". Die EU triebt die Sorge um, es können überall innerhalb Europas zu ähnlichen Unvereinbarkeiten kommen. 

Der Kampf innerhalb der Familie von Jassir Arafat, seiner Frau, den Söhnen und seinen Ministern wirft einen Schatten auf das Unvereinbare innerhalb von Palästina.    

Im Oktober gab es eine Unvereinbarkeit innerhalb der Familie der CDU in Deutschland, die muss künftig ohne ihr Gehirn ("Bild") Friedrich Merz auskommen, der sich wegen Unvereinbarkeit von der Schwester (Angela Merkel) trennte. 

Unvereinbarkeiten bei den Eltern Daimler Chrysler gegenüber ihren Kind- und Schwesternbetriebe in Deutschland, Schweden und Polen. Zehntausende streiken, weil die Belegschaft das jahrelange Missmanagement der Führungstruppe jetzt ausbaden soll. Zwölftausend Stellen sollen europaweit gestrichen werden, Massenentlassungen stehen bevor. 

Innerhalb der EU kulminierte nach der Unvereinbarkeit des Türkeibeitritts eine neue Unvereinbarkeit im Familienbetrieb an oberster Stelle, wobei die geplante Kommission letztlich auseinander fiel. In der Schweiz herrscht eine laute Unvereinbarkeit innerhalb der SVP - zwischen Zürich und Bern. Unvereinbar wird auch der Verlauf der anstehenden Wahl in den USA ausfallen, auch wenn dies am Resultat am Ende nichts ändert. 

Völlig Unvereinbares neuerdings auch in der Rundschau von Sfdrs, wo plötzlich ziemlich rund in die Runde geschaut wird. In den Niederlanden wurde ein Mann von einem Verrückten abgeschlachtet. Und der Verrückte war religiös. Und seine Religion ist der Islam. Nach diesem entsetzlichen Mord konfrontiert der Moderator der Rundschau (eine bis anhin gelungene Sendung) eine zum Islam konvertierte Schweizerin mit der Frage: Ob sie die "Steinigung als Todesstrafe richtig finde?" Was diese Frage mit dem Mord in den Niederlanden zu tun hat, wissen die Götter. Aber nein, denn deren Stadthalter hätten sich dem Boulevarblatt "Blick" zum Interview verweigert, was aber ebenfalls kein Novum sein dürfte, das tun andere auch. Also meint der Moderator, der betreffende Stadthalter "Gottes" hätte Scharon einen Massenmörder genannt. Auch das tun viele. Das ist freie Meinungsäusserung! Michel Friedmann nannte sowas gar: sei seine heilige Pflicht. Der Moderator hat also möglicherweise seine Erinnerung verloren, denn als Kriegsverbrecher und Mörder wird Scharon von Millionen Menschen betrachtet, die sich noch an die Leichen in den Flüchtlingslagern erinnern - er wurde dafür angeklagt bis die USA die Klage kippten. Weil sie sich selber für Abu Ghareib, Quantanamo und Geistergefangene ebenfalls nicht vor einem internationalen Gerichtshof rechtfertigen wollen. Hingegen war der Ermordete bekannt dafür, dass auch er seine Meinung frei äusserte, was sein gutes Recht war - und er hätte dies wohl auch über Scharon getan, für den er jetzt als Propaganda herhalten soll? Das Verbrechen in den Niederlanden war grausig. Steinigungen sind grausig. Probe-Hinrichtungen und reale wie in den USA üblich, sind grausig. Und als Reaktion darauf Schulen abfackeln oder sich demonstrativ vor Scharon zu stellen, damit löst man solche Probleme nicht. Sondern man heizt sie noch an. Und es kommt zu Unvereinbarem innerhalb von Gemeinschaften. Die Regierung der Niederlande hat das bereits erkannt, die freie Presse muss noch länger darüber nachdenken. Aber bitte nicht so, das ist einfach zu laut.               

- evf    

 

 Dieses Programm laden Oktoberrevolution2004

 

 

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