USA Wahlen 2004 - Kerry und Bush um die Präsidentschaft

Prognose von Scharon, Bush, Berlusoni 2003 > >

Bush's plant seinen eigenen Untergang

 

Deutliche Prognose erneut eingetroffen:

Der Krieg der Fundamentalisten, Georg Bush, Ariel Scharon, und Hauptverdächtigen hat begonnen. Amerika hat den Kampf mit seinem eigenen Schatten aufgenommen. Die Fundamentalisten aus Texas und Jerusalem reden von "Gut und Böse" und "tot oder lebendig" - wie einst John Wayne in Vietnam daher schwadronierte. Wer mit seinem eigenen Schatten kämpft, wird aber den Kampf verlieren, man sollte daher nach einem Weg suchen, sich mit ihm zu versöhnen!

Astrologisch sind es zwei grosse Konstellationen, die den Zeitgeist prägen. Alle derzeit regierenden Jahrgänge haben eine Saturn-Pluto Konstellation im Horoskop - wobei beide Planeten im Transit eine Op-Position zu einander einnehmen.

Die gleichen Jahrgänge haben nun die gefahrvolle Ohnmachts-Achse von Uranus/Neptun im Löwen, die derzeit im Transit von der Achse im Wassermann erstmals in ihrem Leben exakt opponiert wird. Es handelt sich dabei um Verantwortungsträger im Alter zwischen 51 und 57 Jahren. Dazu gehören unter anderen Bush, Powell, Blair, Schröder, Fischer, Putin und andere. Nun haben auch Politiker menschliche Aufgaben, und den Genannten steht derzeit im Transit ein Neptun-Trigon zum eigenen Platz ins Haus, was aufzeigt, dass sie persönlich Menschlichkeit und Mitleid lernen sollen! Es ist also kein Zufall, dass sie schon um viele Tausend eigene Opfer trauerten, auch wenn es überwältigende Bilder brauchte, um sie dazu innerlich zu bewegen. Ihre wahre Aufgabe ist damit aber noch nicht gelöst. Denn es ist ebenfalls kein Zufall, dass sie nun dem ärmsten und zerbombtesten Land der Welt (Afghanistan) gegenüber stehen, damit sie Mitleid nun auch für andere lernen sollen! Wenn ihnen Mitleid und Menschlichkeit jetzt nicht gelingt, werden sie die Welt in den 3. Weltkrieg stürzen! Die Rezession können sie ohnehin nicht mehr aufhalten.

Uranus und Neptun (Technik und Luft) sind Flugzeuge, das heisst, erst wurde nun der Flugverkehr lahmgelgt. Bei der oben erwähnten Ohnmachts-Achse handelt es sich aber auch um chaotische Konzeptlosigkeit mangels konkretem Widerstand. Aus Uranus (Steuerung, Wille, Geschwindigkeit) und Neptun (Luft, Auflösung, Widerstandslosigkeit) ergeben gemeinsam den freien Fall, der in die Ohnmacht überkippt. Der Wille (Uranus) verliert die Kontrolle und sieht sich ohnmächtig verborgenen unsichtbaren Vorgängen ausgesetzt.

Noch etwas anderes: Zur Stunde des Attentats finden wir eine exakte Deklination von Jupiter und Mond bei 20° N 40 vor. Dies liess den Schluss zu, dass ein Vorhaben zu diesem Zeitpunkt unbedingt gelingen musste. Ob es aus Sicht der Ereignisse ein "Zufall" ist, dass in genau dieser Zeitpunkt ausgewählt wurde, ist zu bezweifeln.

Unsere Mitglieder sind am 20. August benachrichtigt worden, dass wir für den September 2001 eigens eine Spezialprognose erstellt haben. Es ging darin um die Warnung vor der gefährlichen Energie in der ersten Monatshälfte vom September 2001. Die Spezials, die nun im Nachhinein in den Medien entstehen, reden von den Möglichkeiten einer frühzeitigen Warnung - es hat sie gegeben!

Auszüge - Originalton aus dem Sternkalender zur ersten Septemberhälfte: .."dies zeugt von der Zerstörung grosser Werte und grosser Gebäude! Vergeltungsschläge zu Lande, zu Wasser und in der Luft!"

Auf dem Sternkalender sind die Geschehnisse vom September und in der Datei "Die Zukunft des Dollars" wurde auch der Crash an der Börse und der Sturz des Dollars schon vor 3 Jahren voraus gesagt! Sie lesen dort auch, wie die Rezession weiter geht.

. WöWörtlich steht für die erste Septemberhälfte: "Angezeigt sind in diesen Tagen rigorosteste Härten und Blockaden im gegenseitigen Umgang, und die Restwerte von Recht und Ordnung, die nach den Vergeltungsschlägen übrig bleiben, bringen keine Ruhe. Die eine Seite ist reduziert auf das pure Selbst, die andere Seite sonnt sich in ihrer Macht und bindet sie an das menschliche Mittelmass, das übrigbleibt. Grosse Geld- und Gebäudeschäden und unheimliche Gefahren zu Lande, zu Wasser und in der Luft - durch unversöhnliche Haltung und Vergeltungsschläge! Die Tage ab dem 8. September nach der Quadratur von Sonne zu Saturn und Pluto gehören zu den gefährlichsten überhaupt, sie bergen die Möglichkeit in sich, dass die Dinge aus der Kontrolle geraten!"

Deutlicher konnte man die derzeitige Situation nicht beschreiben! Alle prognostizierten Gefahren sind nun in Form von Realitäten eingetroffen. Dazu gehören auch die neue Gesetzanwendung und die vielen Opfer, auf die mehrfach hingewiesen wurde. Weiter wurde die unabdingbare Notwendigkeit zu einem Opfer in Bezug auf den nahen Osten angekündigt. Auch dies hat sich wortwörtlich bestätigt.

Ausserdem die typische Feuerwehr-, Arbeits- und Kriegsverbindung von Mars/Mondknoten Op-Position, die den ganzen Monat September andauert. Mars und Mondknoten steht schon traditionell für die Feurwehr, (Mars symbolisiert Feuer und Mondknoten ist die kollektive Verbindung dazu)! Man denke dabei allein an die Tausende von Feuerwehrleuten, die jetzt den Brand (Mars) in New York und Washington bekämpfen und damit zu Helden (Heroen) wurden (Mars/Mondknoten). Aber auch an die kriegerischen Auseinandersetzungen, die andauern werden, man hat sich buchstäblich mit der Verpflichtung zum Gegenschlag verbunden (Mars/Mondknoten). Ausserdem wurde mit dem Pentagon (Mars), die Zentrale der Militärs getroffen. Wörtlich stand dazu: "Man ist nun weiter an Arbeit mit Feuer und kriegerische Auseindersetzungen gebunden".

Es steht aber auch, dass Mars/Mondknoten nur dann eine soche Auswirkung hat, wenn man die natürlichen Formen davon - die Sexualität der Triebwelt - frustriert umgeht und zur Nähe einfach nicht mehr bereit ist. Es sind Zeichen des Wohlstands und der eingefahrenen "erbitterten Vernunft", die uns den Spass am natürlichen Spürsinn verbaut.

Als schliesslich nach der ersten Septemberwoche die Sonne zum Pluto im Quadrat stand, wurde die laufende Aktion endgültig zum Termin, und als die Sonne darauf exakt das Quadrat Saturn einnahm, erfuhren die Täter von ihrem Ende, das - aus ihrer Sicht - einen immensen "Nutzen" haben sollte (Sonne/Saturn). Zwei Tage später rissen Sie unter einer Vielzahl von Aspekten Tausende mit sich ins Verderben. Kurz davor waren die Energieflüsse völlig stagniert.

Niemand kann nun darüber glücklich sein, dass diese Prognose exakt eintraf, es ist aber auch kein Glück, dass sich Verantwortliche sogar angesicht exakt eingetroffener Ereignisse, wie sie hier ständig vorausgesagt werden, nicht um die Sprache der Triebwelt kümmern. Seit Jahren erhalten wir mehr Briefe von Menschen, die dies inzwischen anders sehen, nur die damit tatsächlich Gewarnten, die davon profitieren könnten, lässt kalt, was nicht auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist. Es ist schade, denn es zeugt von der Selbstherrlichkeit des eigenen Willen, die eines Tages jäh in sich zusammen stürzen kann, wie dies bei den Phallussymbolen der Macht der beiden Monumente in New York jetzt der Fall gewesen ist.

Nach langen Stillschweigen Bushs in der Aussenpolitik sind Tausende jetzt im 12. Haus verschwunden, eingesperrt, aufgelöst, veschüttet und begraben - dort, wo der Präsident im Horoskop seine Sonne stehen hat. In den Tod gerissen wurden sie von eiskalten Verbrechern, welche die Ohnmacht der Ungerechtigkeiten der Nord/Süd~Achse mit einer grauenhaften Aktion "rächen" wollten. Dabei ist man vor Entsetzen sprachlos geworden - auch wenn man längst spürte, dass es so nicht mehr weiter gehen konnte.

Die Frage, die bisher nicht gestellt wurde, ist die: Warum es geschehen konnte? Nicht als technische Sicherheitsfrage, sondern als Frage nach dem tieferen Sinn. Wenn wir diesen Sinn nicht herausfinden, sind wir alle im 12. Haus gelandet. Wenn wir nicht spüren, dass die permanente Ungerechtigkeit schlimme und allerschlimmste Bewegungen verusacht, wird das Leben bald nur noch aus Vergeltungschlägen und Strafaktionen bestehen.

Weiter ist in der Prognose von den Gesetzen und (Not-)Verordnungen die Rede, die Saturn vertritt, während Pluto die geheimen Aktionen aufzeigt, die stattfinden werden - auch diese unheimliche Bestätigung zeigte sich in der Sprache der Sternkunde aber schon lange an! Die Nato rechtet über Artikel der Zusammenarbeit mit den Partnern und andere Gesetze und Verordnungen, die (notstandmässig) getroffen werden.

Ebenfalls eingetroffen ist der Crash des Dollars, der seit 3 Jahren (exakt voraus gesagt für das Jahr 2001! ) hier und auf anderen Servern angeboten wird und inzwischen von mehreren zehntausend Menschen gelesen wurde. Sender wie "n-tv" bieten noch immer "geballtes Börsenwissen für satte Gewinne als Spiegelbild der menschlichen Seele an"! es ist pervers.

Ausserdem wurden von solchen Sendern kontinuierlich Bilder jubelnder Palästinenser gezeigt, wobei die gleichen Sender früher unterliessen, die toten Kinder zu zeigen oder genau so zu nennen, die in den letzten Monaten fast täglich umkamen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine gedankenlos inszenierte Reaktion Weniger, mit der von bestimmten Medien nun ein gefährliches Spiel betrieben wird. Angesichts des ungerechten Existenzmaximums des Nordens gegenüber der unerhörten Armut des Südens sollten wir nicht solche Feindbilder suchen, sondern den Ursachen auf den Grund gehen. Nicht gesprochen wird beispielsweise von den Verbindungen der "Multis" im Norden mit den reichsten Familien des Südens, ein Thema, das mit geheimen Geldquellen und der Ausbildung der Schatten im eigenen Land zu tun hat.

Die Aspekte, die zur Prognose vom September führten, sind in unserem Sternkalender aufgzeigt und ausführlich besprochen. Die Prognose von Edgar Valentin stimmt wieder wörtlich. Das Programm für den September, das eigens dazu geschrieben wurde, ist gratis. Die Dollarprognose auch.

Die Zukunft des Dollars (seit 3 Jahren abrufbar)

Die Prognose für September 2001 (seit mitte August 2001 abrufbar)

 

Der Krieg der Fundamentalisten

~ Georg Bush, Ariel Scharon, und ihre Hauptverdächtigen ~

In der Triebwelt gilt als Gesetz der Kommunikation, dass einem Löwen nur wieder ein anderer Löwe antwortet, und einem Bären wieder ein Bär, weil ja ein Schwan gar nicht antworten könnte, da er eine andere Sprache benutzt. Dies bedeutet, dass ein Fundamentalist auch wieder Fundamentalisten anzieht, weil nur sie seine Sprache wirklich verstehen können. Die Richtigen finden sich also immer. Die Hinrichtungen in den USA, etwa die kaltblütige "Probehinrichtung" der Deutschen Debbi Milke, sind daher zu vergleichen mit dem gnadenlosen Töten der Taliban, es gibt für die Opfer nämlich keine Unterschiede. Könnten sie aber wählen, würden sie sich wohl eher für einen Schuss von hinten entscheiden, als rasiert vor Schaulustigen auf einem elektrischen Stuhl oder mit Gift zu verenden. Zur gewaltsamen Verachtung vor dem Leben gesellt sich in den USA also noch die Verachtung vor dem Tod. Hinzu kommt: das zwei Drittel der Menschen, die Georg Bush junior bisher töten liess, unschuldig waren. Sogar im Himmel, den er beschwört, wenn er das "Böse" verteilt, indem er das Gute für sich behält, werden die Seelen dieser Verstorbenen wohl kaum einverstanden sein mit ihm.

Und am 11. September dem Tag des Attentats auf die US Metropole waren exakt 90 Tage verstrichen, seit der Fundamentalist aus Texas, Georg Bush junior, die Todesinszenierung an einem Einzelnen, die wohl als erbärmlichste Vorstellung aller Zeiten um die Welt ging, mit den Worten rechtfertigte: "Wir tun dies nicht aus Hass, sondern wir üben damit ausgleichende Gerechtigkeit!" So leicht und so einfach, sagt der das! Die Welt musste darauf zusehen, wie die Amerikaner "Gerechtigkeit" ausüben. Als die Bilder aus dem Katalog eines total übergeschnappten Rechtsverständnisses den Medien serviert wurden, sollten sie damit der Menschheit beibringen, wie fundamental das Grauen sein kann. Die Öffentlichkeit ist bereits schon auf das Kommende vorbereitet worden.

(Das sah in Juni so aus: Mars//Saturn exakt (Tod) und Uranus/Venus (Lust auf Willkkür) wie im September)

Im Ausland: Die Einen fanden den "Gerechtigkeitskrimi" geschmacklos, die Anderen fanden den Hass grässlich, alle waren sich aber einig darin, dass etwas im Gange war, das so nicht mehr weitergehen konnte. Auf den Tag genau drei Monate später, kam es prompt zum Horrorszenarium aus den USA, das nun erneut alle Medien besetzt. Nur diesmal wurde einem nicht die "Lust nach Gerechtigkeit" aufgedrängt, oder das Spiel der Katze mit der Maus angeboten, sondern es kam zur authentischen Katastrophe, die nun alle betraf.

Also exakt 90 Tage später, als die Sonne am 11. September ein exaktes Quadrat zu jenem denkwürdigen 11. Juni 2001 bildete, wo der Hass "Gerechtigkeit" übte, verkündete Bush nach erneutem Attentat, dass Amerika die Attentäter wiederum jagen werde. Dem hingerichteten Attentäter vom Juni bewiesen sie noch, dass er durchaus einer der ihren war und zu ihrer Herde gehörte, indem sie seine Verachtung vor dem Leben mit ihrer Verachtung vor dem Tod bestraften. Neunzig Tage später erhoben sich die Schatten seiner Tat aus dem Grabe, um gleich Tausende mit hinunter zu reissen.

Wenn es eines Beweises bedürfte, dass die Gewaltspirale nicht einfach von sich aus entsteht, sondern exakt inszeniert wird, ist es die Tatsache der 90 Tage, was in der Sternkunde dem unheilvollen Quadrat entspricht. Eine Kette aus Vergeltungsschlägen wird damit geschmiedet, wie wir aus Israel und Palästina gelernt haben. "Amerika ist dabei, zur meistgehassten Nation der Welt zu werden" (Norman Mailer). Ein Land, das die gesamte Triebwelt aufweckt, um sie derart zur Weissglut zu bringen, dass alle bisher unmöglichen Vorstellungen Realität werden, müsste sich nun Fragen stellen, anstatt mit "tot oder lebendig" zu antworten, wie es ihr geistiges Oberhaupt, Georg Bush junior tut.

Bush schickt sich an, die Sympathien für Amerika bei der Öffentlichkeit im Ausland durch losgelöste Sprüche, die seine Mannschaft täglich zurücknehmen oder relativieren muss, vollends zu verspielen. Seine Person (Sonne im 12. Haus) ist real inexistent, während seine Gedanken und seine Worte (Merkur in Haus 1) umsomehr eine markante Persönlichkeit ersetzen sollen. Seine Inexistenz erstreckt sich teilweise auch auf seine körperliche Präsenz, er war weder am Tage des Attentats zur Stelle noch zuletzt an der Trauerfeier vom 14. September anzutreffen. Dabei ist er nach dem Gesetz der Triebwelt auch bei seinen Gegenspielern auf Phantome getroffen, - es gibt sie ebenfalls nicht wirklich. Man weiss von ihnen nichts, sie verschwinden, lösen sich auf, schlafen oder scheinen lange Zeit gar nicht zu existieren. Der inexistente Fundamentalist aus Texas zog unsichtbare Fundamentalisten aus aller Welt an, die "er aus ihren Löchern (Haus 12) ausräuchern will". Das Inexistente von Haus 12 beherrscht nun die Welt!

Dabei ist zu beobachten, dass das Phänomen der Inexistenz auch auf die Gruppierungen abfärbt, die sich um Bush selber scharen. Die ausländischen Minister, die ihn besuchen, kamen bisher in fast kommatösen oder geschockten Zuständen bei ihm an, ansonsten sagen sie einfach: "Wir stehen vorbehaltslos dazu!" Aber wozu eingentlich? Sie haben zu diesem Zeitpunkt entweder noch gar nichts Konkretes erfahren, oder aber, es ist bereits schon gehandelt worden.

Aussenminister Fischer beispielsweise stimmte das Letztemal - angeschlagen von seiner eigenen Vergangenheitsbewältigung als Raudi zuhause - vorbehaltlos zu, dass der Irak ganz nebenbei bombardiert wurde. Er war in Gedanken woanders, er hatte viel Ärger zuhause. Und diesmal stimmte er zu, dass bis anhin Unbekannten künftig das Gleiche wiederfahren soll. Was ist das für ein Zusammenspiel? Man muss sich einmal den Hass vorstellen, den ein Diktator überfällt, wenn er erfährt, dass Bush seine Verbündeten sogar zu unterrichten vergisst, wenn die USA gerade mal wieder nebenbei sein Land bombardiert, während Bush sich irgendwo in Florida auf einem Spaziergang befindet. So geschehen, als kürzlich der Irak wieder bombardiert wurde. Dass auf diese Weise ständig mehr Hass aufkommt, ist verständlich. Unverständlich ist bloss, warum diese Haltung seine Verbündeten nicht stört? Geht nicht - denn sie kommen ja geschockt bei ihm an.

Der "Kampf von Gut und Böse" spielt sich also unseren Köpfen ab. Und einige extoriorisieren ihn von dort fleissig in die Aussenwelt. Was man Attentätern irgendwie zumutet, soll man im Gegenzug nun auch von Gewählten verstehen - nein, geht wieder nicht, denn G.W. Bush ist ja gar nicht wirklich gewählt worden! Was also bleibt von seiner dauernden Inexistenz? Es bleibt ein virtuelles Existenzmaximum, das symptomatisch ist für den Norden, der so lange von Bomben und Raketen redet, bis er von Sackmessern heimgesucht wird.

Am 14. September will sich der Palästinenserpräsident mit dem israelischen Aussenminister treffen, aber Scharon verbietet es Perez ganz einfach. Perez will endlich doch aus dieser Regierung austreten. Plötzlich gibt es aber ein Telefonat des US- Aussenminsters nach Isreal und die Medien berichten 2 Stunden später, dass Scharon nun doch bereit sei dazu. Was nennt man hier noch Politik? Es fällt einem schlicht und einfach schwer, sich angesichts solcher Figuren mit dem Menschsein noch identifizieren zu wollen. Vor den Augen der Welt wird unverholen gezeigt, wie Schmierentheater aufgeführt werden. Plötzlich geht nämlich doch, was vorher unmöglich war. Und vielleicht werden bald nicht nur Ferien zu 299 Mark für eine Woche Türkei inklusive Flug und Vollpension künftig so nicht mehr möglich sein, sondern es wird demnächst auch auf andere billige Beleidigungen verzichtet? Es wäre wahrhaftig zu wünschen.

Der Amerikanische Präsident, der bereits in Metaphern von "Gut und Böse" spricht, wenn er über Hauptverdächtige Stellungnahmen abgibt, gehörte bisher mit Ariel Scharon, der wieder eher gegen Steinschleudern kämpft, zur vordersten Front jener unheimlichen Fundamentalisten, die in ihrem eigenen Oberhaupt grosse Schwierigkeiten haben, zu begreifen, was vor sich geht. Sie haben Gegner, die keine richtigen Waffen besitzen, aber sie bringen selbst mit ihnen keinen Frieden zustande! Statt dessen bereiten sie die Welt darauf vor, dass nach einer Kette von völkerrechtlich und zivielrechtlich unerlaubten Vergeltungs- und Vorverteidigungsschlägen, das Völkerrecht eines Tages keine Bedeutung mehr hat, womit vor allem die Attentäter dann besser leben und sterben können.

Aber warum sind solche Taten möglich?

Weshalb kämpfen Jugendliche gegen Fundamentalisten selbst noch mit Steinschleudern und Taschenmessern? Also dann, wenn sie gar keine Chance mehr haben? Sie tun es, weil ihnen nichts anderes mehr übrig bleibt, weil ihr Leben bereits abgeschrieben wurde. Davon auszugehen, dass man Selbstmordattentäter mit dem Tod bestrafen und dadurch ausmerzen kann, ist naiv und gefährlicher als alles andere! Die tödlichen Vergeltungsschläge der Israelis an den Palästinensern haben nicht zu weniger, sondern zu mehr Bereitschaft geführt, wenigstens den eigenen Tod auf diese Weise noch selbst zu bestimmen, wenn schon das Leben in den Augen der Unterdrücker keinen Wert mehr hat.

In dem Masse, wie wir also unser Bewusstsein für die Ungerechtigkeiten der ärmsten Länder ausschalten und ihr menschliches Leben in unseren Augen wertlos wird, im gleichen Masse werden sie automatisch - bloss wenigstens noch auf ihre Weise - freiwillig auf ihr Leben verzichten. Wir müssen ganz woanders ansetzen, wenn wir diese Richtung verhindern oder umlenken wollen. "Vergeltungsschläge" die aufgrund der Einsicht und Weisheit des geballten Börsenwissens entstehen, das in der Talsohle wieder bei sich selber ankommt, schafft bloss neue Empörung und die "satten Gewinne" bleiben ebenfalls aus.

Bushs Horoskop und die Tatsche, dass die grosse Op-Position von Saturn und Pluto in den nächsten Monaten noch bevorsteht, machen deutlich, dass er sich über das Kommende nicht profilieren wird, sondern viele Politiker der westlichen Welt in eine gefährliche Konzeptlosigkeit einbindet, von der letztlich das Grauen wieder ablenken soll. Wenn einmal wieder Ruhe einkehrt, werden mit ihm einige Politiker ihren Abschied nehmen. Vielleicht gelingt es nicht mehr, die richtige Stelle zu finden, bei der man noch ansetzen kann?

Die Chemiemultis, deren Zentren demnächst betroffen sind, nahmen den Ländern des Südens ihr Wissen, um es im Norden patentieren zu lassen und damit Milliarden zu erzielen. Warum sollten sie nicht wissen, wie man Mittel gegen solche Raubzüge findet? Hierzu nur ein Beispiel: Mindestens 3000 verschiedende Antibiotika stammen aus den Regenwäldern des Südens, wo sie von Einheimischen gefunden wurden, um aber von Firmen des Nordens patentiert zu werden, die damit immense Gewinne machen. Der Pharmakonzern Eli Lilly brachte eines der kommerziell erfolgreichsten Antbiotika, Erythromycin, auf den Markt. Phillipinische Wissenschaftler haben den Wirkstoff gefunden und der US-Firma zur Verfügung gestellt. Eli Lilly liess das Medikament patentieren und bedankte sich bei den Entdeckern, indem sie es nach der Provinz Jlosone, dem Fundort des Wirkstoffes, benannte! Vom Milliardengewinn haben die Fillipinos nie etwas erhalten.

Arme Regierungen müssen künftig ein Recht auf Konkurs haben, wie es Privatpersonen und Firmen zusteht. Sonst ist das Existenzminimum der südlichen Völker unbegrenzt wie das Existenzmaximum des Nordens. Die Ärmsten dieser Welt haben über Generationen für Schulden und Zinsen ihrer Regierungen zu bezahlen, ohne Aussicht auf einen Neuanfang, der sonst jedem zusteht. Es ist eine schreiende Ungerechtigkeit, dass 300 Milliardäre, denen die Hälfte der Weltexistenz als überflüssiger Besitz gehört, schon morgen Konkurs machen und neu anfangen können, während die ganze Welt von der anderen Hälfte existieren muss - und über eine Milliarde Menschen kein sauberes Wasser haben. Die wahren Trainingslager der Selbstmörder befinden sich auf der Börse, wo die Kurse weiter fallen, was man wohl als Zeichen dafür betrachten darf, dass einige wieder etwas Lebensmut gefasst haben, aus dem einfachen Grund, weil das reinigende Feuer (Jungfrau) bereits eingesetzt hat.

Das menschliche Anrecht auf ein Existenzminimum von Ländern, das Privatleute und Firmen automatisch haben, muss von jenen, die im Existenzmaximum leben, eingeklagt werden, damit mehr Gerechtigkeit möglich wird. Das fehlende Recht auf einen Konkurs von Regierungen hat zum moralischen Verfall in den Chefetagen der "Multis" geführt, die mit keinerlei Konsequenzen für ihr Verhalten rechnen müssen. Ob sie veranlassen, dass Böden ausgelaugt oder Wälder gerodet werden, hat für sie keine Folgen, denn allein die Völker der betroffenen Länder bezahlen letztlich dafür.

Auch wir sind alle eingebunden in das Schicksal dieser "Multis", was im World Trade Centrum von New York deutlich zum Ausdruck kam, wo ihre Macht zwar gemeint war, direkt aber Unschuldige getroffen wurden. Mit Steuern und Steuererhöhungen (in Deutschland bereits angekündigt) werden nun noch die neuen Massnahmen bezahlt, die einige Milliardäre und ihre Imperien schützen. Nach den Katastrophen in New York und Washington ist es falsch, weiter zu behaupten, dass schlicht alle Menschen gemeint sind. Die Ziele (Pentagon und Wirtschaftszentrum) haben gezeigt, worum es tatsächlich geht. Es geht um die Willkür der Mächtigen, die uns nebenbei einreden wollen, ihre Hinrichtungspraktik wäre menschlicher als diejenige der Taliban. Nur die Toten sehen darin keinen Unterschied. Und so tot kann man gar nicht sein, um nicht zu erkennen, wofür da gestorben wird. Die wahre Katastrophe ist, dass eine Stadt wie New York zuerst zum Massengrab werden muss, damit es einen Grund gibt, ernsthaft daüber nachzudenken.

Ein zuschlagendes Amerika macht sich selber unglücklich, denn es wird alle Rechte niederreissen und die Welt zerstören müssen, um seinen eigenen Schatten zu besiegen. Viel besser wäre es, sich jetzt um anstehende Friedensprozesse, wie den im nahen Osten zu bemühen, und auf politischem Weg die Schwächung nicht anerkannte Regime wie das der Taliban zu erwirken. Mit einem US-Präsidenten, der nicht einmal ordentlich gewählt wurde, sondern als Unterlegener von Gerichten seiner Partei ermittelt wurde, sollte die Aufmerksamkeit nun den Multis gelten, deren Ziele längst über das Menschmögliche hinaus gegangen sind. Die allerletzte Chance dazu tat sich nun auf.

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Noch steht man bedingungslos auf der Seite der Opfer, aber man kann deshalb die Amerikanische Regierung von der Mittäterschaft am Unglück nicht einfach frei sprechen. Und was ist, wenn es neue Opfer gibt und weitere Opfer und noch mehr Opfer .... reicht unsere Anteilnahme noch immer aus? Sind wir imstande jeden Tag genug Aufmerksamkeit für wieder neue Opfer aufzubringen? Oder wird der Welt bald wieder zugemutet, einen Unterschied zwischen den Opfern zu machen? Nach dem Holocaust in Russland, wo 20 Millionen starben, über die man nicht redet, der Holocaust in Deutschland, über den man spricht. Nach Pearl Habour, über Hiroshima und Nagasaki, über Vietnam und Ruanda, an die man sich erinnern muss, während sich der Alltag an die Toten im nahen Osten bereits schon gewöhnte? Wie viel Wirklichkeit verdauen wir noch, bis wir diese Bilder satt bekommen?

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Die Presse jenseits von Gut und Böse

Krieg als Wirtschaft in Zeiten der Not?

Am Sonntag den 23. September hinterfragt die NNZ im Stil einer Vorlage vergangener Vorkriegskommentare die angefeindete Lage der USA etwas naiv mit den Worten: "Welchen Krieg denn die USA in den neunziger Jahren geführt habe?" Eine Verbindung zum Begriff "Wirtschaftskrieg" als Geschehen vor dem Anschlag im World Trade Center, ist mit dem Begriff "Krieg" noch nicht herstellbar. Dennoch ist seit dem Anschlag vom 11. September anzunehmen, dass aufgrund der Ziele nicht irgend ein Krieg , sondern die wirtschaftliche Strategie gemeint war, die von diesen Zielen ausging.

Danach berichtet die NZZ, dass gerade mal "Zehntausend demonstrierende Anhänger der Taliban auf pakistanischem Boden weit unter den Erwartungen wären, sodass die pakistanische Regierung durchaus Herr der Lage" sei. In der Nacht darauf hat es bereits mehrere Tote gegeben und die Lage verändert sich rasch. Die Möglichkeit einer solchen Veränderung wird aber im gleichen Leitartikel vom Wochenende mit der "Hochkunjunktur von Nostradamus" beschwichtigt, und ausserdem sei man froh, "dass der Zeitgeist doch noch nicht so unstabil geworden sei". Sachlich vorgetragene Kommentare können also mitunter emotionaler eingefärbt sein als Nostradamus! Ist doch mit Verlaub richtig zu stellen: dass der Zeitgeist tatsächlich "nicht unstabil" ist, sondern er ist daran, sich buchstäblich stabil zu verflüchtigen.

Wenn sich Geist stabil verflüchtigt, finden Schwarzweiss-Befragungen statt, wo nur noch gefragt wird: "Finden Sie das gut?" und es werden Antworten gegeben wie: "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!" Man muss sich vorstellen, womit sich ein solcher Geist zufrieden gibt! Es ist ihm gleichgültig, warum etwas geschehen konnte, Hauptsache niemand äussert sich wirklich dazu. Und auf diese Weise muss nichts mehr getan werden, und man schreibt seine eingekesselte Meinung noch anderen vor. Im nahen Osten wird dies seit Jahrzehnten von den Israelis praktiziert. Tatsächlich beleidigen sie Menschen mit solchen Frage, denn ob man Terrorakte gut findet, ist doch keine Frage, die man einem ebenbürtigen Gesprächspartner stellen könnte. Der Zeitgeist ist ausser Kontrolle geraten, wenn Grossmächte in einem der ärmsten Länder so oft die Seiten wechseln, dass das Land zuletzt am Boden liegt, und Millionen Unschuldige bereits schon aufgrund ihrer Drohung sterben, weil den Hungernden nicht mehr geholfen werden kann. Der Zeitgeist ist krank, weil die grossen Wunderheiler verpasst haben, sich selber im Spiegel zu betrachten.

Es ist wohl wahr, dass sich eine Situation eingestellt hat, wo man unbedingt etwas tun muss. Wenn aber Hinterfragungen stattfinden, die keine sind, weil man ohnehin zur Axt greifen will, ist die UNO gefordert, damit die Fragen so beantwortet werden, dass nicht nur der Schaden sondern auch Massnahmen alle betreffen. Sonst bliebe der Zeitgeist, der nach dem 11. September ein ganz anderer sein wollte, das einzige, was sich gerade eben nicht verändert hat. Man müsste dann nur die beiden Türme Manhattens von den Postkarten retouchieren, auf ungefähr 20 000 Milliarden Dollar Kapitalvenrichtung an der Börse verzichten, sich darauf einstellen, dass Versicherungen Fluggesellschaften künftig die Policen kündigen werden und zum Alltag übergehen, wo allein die Frage weiter offen bliebe: Was den Menschen zum Menschen macht?

Ein weiteres Attentat nach dem Zeitpunkt des Eingreifens der USA im mittleren Osten macht die Gefahr des dritten Weltkrieges aber geradewegs möglich. Und ein solches Attentat ist im Falle vieler neuerdings Getöteten auch geradezu wahrscheinlich.

Im Horoskop der USA ist der progressive Uranus inzwischen exakt an den Descendent gerückt. Dieser Planet ist elektrisierend (ergibt das Bild vom Elektrischen Stuhl) und auf menschlicher Ebene brennt man sein Zeichen anderen Erscheinungen willkürlich auf. Anfänglich - im noch nicht exakten Zustand - haben die Cowboys auf der Weide ihre Brandzeichen den Rinder eingegebrannt. Dann wurden aber auch Hitze in Form von Flammen wie Napalm (in Vietnam den Regenwald zu entlauben, damit er den Menschen keinen Schutz mehr bieten konnte, war eine solche Aktion) und Atomstrahlen (Hiroshima, Nagasaki) "erprobt". Derart unbeschreibliche Dinge liefen unter Krieg, nicht unter Holocaust oder "ethnischer Säuberung" ab.

Der Sender CNN titelt nun bereits wieder unverdrossen: "Krieg". Damit überlegten sich die EU Staaten auch schon, ob sie diesen "Krieg" mitmachen wollen. Mit dem Wort "Krieg" als Suggestion, wurde die Saat gelegt, um die es der Rache geht. Auch wenn Viele warnten, berichteten die Medien sofort von Top-Terroristen und schon nach Stunden wurde darüber diskutiert, ob es sich überhaupt lohnt, das ohnehin schon zertrümmerte Afghanistan zu bombardieren? CNN gibt einen Steckbrief heraus, der aus dem Wilden Westen stammt, Haarfarbe, Grösse, Gewicht des Gesuchten und die Belohnung. Niemand wird die 5 Millionen Dollar je einstecken können, dazu sind sie auch nicht gedacht, es geht um die Stimmung, die Erregung zählt, das Spiel mit dem Tod soll die Welt anturnen, wie bei der Schau am 11. Juni 2001, als die Henker zur Unterhaltung "Gerechtigkeit" übten. Das Selbe kann man den Attentätern auch vorwerfen.

Wo sind wir angelangt?

Der CIA in Amerika versucht nun aus 100 Millionen Menschen in 40 Ländern, die alle Grund dazu haben, Amerika zu hassen, auf ein einziges Individuum zu reduzieren, dessen Name zuletzt in aller Munde steht. Journalisten halten Reden vor seinem Poster. Die Medien zeigen Waffen der Taliban, mit denen sie von den USA ausgerüstet wurden. Auf beiden Seiten werden es nun amerikanische Waffen sein, die eingesetzt werden. Und da die Taliban diese Waffen nicht gestohlen haben, sondern zum Kampf von den USA erhielten, wird hier der eigenen Schatten bekämpft. Dabei verpasst der CIA seine eigene Geschichte zu studieren und die gefährliche Politik der USA verstehen zu lernen!

Die allgemeine Rückbesinnung landet beim religiösen Feindbild und besinnt sich auf Kreuzzüge und Vergeltungsschläge, die schicksalsmässige Einsichten bescheren, die so schmerzhaft sind, dass sie letztlich kaum mehr auf das Kollektiv verteilt werden können. Wenn man ganze Völker in den Tod laufen lässt, wie es die USA in Vietnam tat und im Ruanda zuliess - ist davon mit einem Terroristen abzulenken?

Der Friedensforscher Prof. Johan Galtung sprach von der Befürchtung, dass der Fundamentalist aus Texas, der demnächst die alleinige Befehlsgewalt für Vergeltungsschläge erhalten soll, eine einzige Vergeltungskette in Gang setzt. Es ist möglich: denn bisher hat der CIA von Raketen und Bomben geredet, aber der Terror antwortete mit Taschenmessern und hat damit eine Metropole lahm gelegt. Wer jetzt nicht Aufklärung und Bücher verteilt, sondern die Schuld allein in den Verursachern des Attentas sucht, der will Rache im Galopp nehmen, um seine Lust auf Opfer erneut zu stillen, ohne zu wissen, was wirklich passiert ist. Es ist grauenvoll - doch es kann noch grauenhafter werden!

Es ist auch nicht anzunehmen, dass es plötzlich zu einem "sinnvollen" Krieg kommt, geführt von Leuten, die sich bislang um den Frieden (in Krisenregionen) wenig gekümmert haben. Erst müsste der Resonanzboden von Wut und Gewalt ausgetrocknet werden, was nur durch eine gerechtere Verteilung erreicht wird. Die Ohnmacht entsteht vor allem aus Verzweiflung, Terror ist eine Frucht der Verzweiflung, nicht nur blanker Fanatismus.

Interessant ist im gleichen Zusammenhang auch die Progression des Deutschen Kanzlers Herbert Schröder, die es seit über einem Jahr hier gibt (welten.net/Astro/BRD.htm) und die ich aus bestimmten Gründen mit Oktober 2001 abgebrochen habe. Es kommen progressiv hinter einander doppelt Mars/Saturn zur Sonne vor, was einerseits mit Entscheidungen zu tun hat, die nun notwendig wurden und noch werden. Andererseits ist dies aber auch keine gute Energie, wo es in vieler Hinsicht um die persönliche Entwicklung geht. Die Überforderung wurde in der Prognose schon angetönt. Ob die "explosiven Gründe", die dazu erwähnt werden, allein an der "Kriegsteilnahme" (so wird es von regierungsabhängigen Sendern wie CNN und dem Partner n-tv bezeichnet) liegen, wird oben genauer untersucht.

Prognose 2003

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20. September 2001

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