Zur Rückbesinnung viele rote Karten

 
   
 
   
   
     
 

Also liegt Edmund Stoibers Aufgabe woanders. Vor der Flut war die Energie der Waage (und der Venus) wichtig, er selber stand eher als Gleichnis des Vergänglichen Pate. Als Person und Kandidat hat er ja mehr Schritte vorwärts versprochen als Schröder. Genau dies gab Schröder Gelegenheit, sich als "Stoiber" darzustellen, als Waage, als Mann der Rückbesinnung und des Rückwegs,  bis die eigentliche Besinnung tatsächlich auch als Wirklichkeit eingetreten ist. Von diesem Moment an, änderte sich wieder alles.

Die Frage, warum Stoiber an die Macht kommen sollte, ist daher berechtigt. Stoiber ist ein Mann der Macht, wer aber jetzt Kanzler wird, hat zuerst einmal mit der Ohnmacht zu tun. Stoibers Transite
am Tag der Wahl sind viel harmonischer und milder, ich stufe sie daher als gelungenen Rückzug aus einer heiklen Angelegenheit ein. Warum soll nicht der etwas weniger Beliebte einmal Glück haben?

Er selber ist ja Waage und für ihn selbst gilt der Rückzug zur Besinnung ebenfalls, den andere unterm Zwang der Flut jetzt antreten mussten. Die Frage, wo wiederum Schröders Rückbesinnung liegt, ist beantwortet, denn er hat sich - als Widder! - erstmals dem Krieg verweigert. Er hat gesagt, "keinem wird es nach der Katastrophe schlechter gehen als vorher!" - es warten jetzt echte Aufgaben zur Einlösung seiner Versprechen auf ihn.
 
Mit dem rückläufigen Merkur dieser Tage ist auch die Reparaturwerkstatt sichtbar geworden. Schröder wird sich notfalls mit den Stimmen der PDS oder FDP zum Kanzler wählen lassen. Einen gloriosen Erfolg wird
er nicht erzielen. Es kann sogar zuerst danach aussehen, als hätte Stoiber gewonnen, und dem Kanzler wird erst später geholfen. Auch die grosse Koalition mit der CDU/CSU ist möglich. Gerhard Schröder hat harte Transite, die exakte am Wahltag zur Auslösung gelangen. Wie sollten milde, teilweise sogar
gute Transite, einen Menschen in eine solche Verantwortung entlassen? Die jeweiligen Umstände sind eben jedes mal wieder anders. In eine Deutsche Botschaft ziehen sich derzeit 15 Flüchtlinge zurück.

Wenn man die beiden Bewerber als Menschen, und nicht nur als Kandidaten sieht, drängen sich solche Schlussfolgerungen auf. Rein "astrologisch" betrachtet, müsste Stoiber aufgrund der Aspekte am Wahltag und seiner Progression gewinnen - nach der Sternkunde aber nicht. 

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Stoiber ist ein Mann der Macht.
Wer aber jetzt an die Macht kommt, hat zuerst einmal mit der Ohnmacht zu tun! Warum sollte er also...

 
   
     
     
   
   
     
 

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