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Die
Antwort vom Weltenhuhn lautet:
Wenn Gerhard Schröder den Wahltag
vom 22. September 2002 in seinem Amt als Kanzler
erlebt, wird er Bundeskanzler bleiben!
Nach einer erst unklaren Wahl: bleiben noch viele
Fragen offen. Die progressive Achse von
Mars/Saturn auf der Geburtssonne des Kanzlers
zeigt seit ende 2001 eine enorme Belastung an.
Das ist wie Antrieb bei gleichzeitigem Bremsen,
man ist nicht mehr voll Arbeitsfähig, jede
Verrichtung ist eigentlich eine Reparatur. Da
muss man sich beispielsweise auch gegen den
(Mars) Krieg aussprechen, also Vernunft (Saturn)
gegen Konfrontation (Mars), und dieses Problem
liegt seit ende 2001 vor, seit die USA unter Bush
jeden Tag neue Feinde entdeckt und Deutschland
unter Fischer und Schröder mitgezogen ist. Mit
seiner Verweigerung zum vorsorglichen Töten hat
Schröder an Echtheit hinzu gewonnen, wo es
möglich war, doch konnte er dies erst durch
Stoibers überaus "sachliche Haltung"
in dieser Frage (um Menschenleben) deutlich
heraus streichen. Aber Bush wird keine Ruhe
geben, denn für ihn ist das Leben und Leben
lassen eine Niederlage. Wer derartigen Terror wie
die USA anzieht, gehört selbst dazu, denn die
Energie geht nach dorthin zurück, von wo sie
herkam. Die Terroristen verdanken ihren Aufstieg
Amerika. Was tut Schröder nach den Wahlen mit
dieser Tatsache?
Bush wird die Ölgebiete (Irak, Iran) weiter
attackieren. Die Bundesregierung ist noch mit im
Pakt, was Mars/Saturn progressiv beim Kanzler
anzeigt. Auch aussenpolitisch kann unter dieser
Signatur nicht viel gelingen. Es können sogar
heftigere Szenarien auftauchen, die diese Enge -
denn darum handelt es sich bei Mars/Saturn auf
Sonne - bis zur Bewegungslosigkeit zuschrauben.
Hinzu kommt, dass der Widder Schröder auch nach
der Wahl der Waage Stoiber gegenüber steht. Das
sind die beiden exakten Oppositionszeichen im
Triebkreis. Es bedeutet, - unabhängig von der
Person, nur auf die Energie bezogen, - dass sich
das Volk unter Stoiber "freiwillig" auf
den Rückweg begeben hätte, womit man bewusst
die Rückbesinnung aufnimmt. Damit wird der neue
Kanzler leben müssen, nämlich mit dem Anspruch
auf weise menschliche Entscheidungen - auch nach
den Wahlen.
Bei der Waage (7. Haus) kehrt man um, man besinnt
sich auf die Rückkehr. Genau das Gegenteil ist
bei einer Führung unterm Widder (Schröder) der
Fall, wo man stets neu beginnt, in einer
Reparaturwerkstatt ständig neue Varianten
ausprobiert, - ein Spiel, das unter dem Widder
Helmut Kohl ganze 16 Jahre gedauert hat.
Edgar Valentin F/ 01.Sept.02
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