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Die Steinzeit der Moderne  

Fatal an unserem Intellekt ist, dass er immer weiter denkt, weiter redet und weiter schreibt. Doch dies kann man noch auf sich nehmen: dem kann man nicht ausweichen, man gehört selber dazu und man nimmt es von anderen in Kauf. Niemand ist schliesslich verpflichtet, alles zu glauben, was wir hören, sagen und schreiben. Der CIA beispielsweise prüft auf jedem auftauchenden Tonband ein Nacht lang die Stimme nach der Ähnlichkeit eines bekannten Terroristen und gibt danach jedes Mal bekannt: "Ja, er war es!"  So füllt man Sendezeit und Papier und tut nebenbei noch etwas für den Glauben. Astrologen wiederum kämpfen derzeit verbittert gegen einander um die Grundlage ihres siderischen oder tropischen Glaubengebildes, weil sie nicht einfach an jeden beliebigen Tierkreis glauben. 

Das Fatale an unserem Glauben jedoch ist, dass er immer weiter streitet, weiter kämpft und weiter vernichtet, um aus dem unseligen Trümmerfeld, das er anrichtet, zuletzt auch noch Hoffnungen zu schöpfen.   

Dem Schöpferischen geht immer Vernichtung und Zerstörung voraus, damit der Sinn, nach dem wir suchen, letztlich vom Geist erkannt werden muss, nachdem der seinen Willen durchgesetzt hat. Diesen geistigen Umweg zur Seele erfahren wir derzeit global, da deutlich wird, wie schrecklich und vernichtend der menschliche Geist ist, der sich unbeugsam jeder Einsicht verweigert, um am Ende nach einem Sinn der Auswirkungen seiner Taten zu suchen, deren Resultat er sich eigentlich ganz anders vorgestellt hat. 

Wenn die Dinge bereits im Argen liegen und wir sie nur noch als Schicksal begreifen können, ist es schwierig, ihnen noch einen Sinn abzuringen. Denn der Sinn einer willkürlich angestrebten Sache ist niemals der, den wir gewollt haben. Also müssen wir nun wieder nach dem Sinn suchen, von dem uns der Geist entfernt hat. Und diese Suche gelingt Menschen, die nie gelitten haben, nicht. 

Unter den öffentlich bekannten Personen ist Nelson Mandela aus Südafrika das Beispiel eines Menschen, der selber gelitten und verloren hat und andere zum Verzeihen auffordern konnte, weil er wusste, wovon er sprach. Ein absolut konträres Beispiel zu Nelson Mandela ist George W. Bush junior, eine Niete, die aus einer Reihe von Nullen eine Kette um sich bildet - eine Figur, die keine Gnade kennt, weil ihr alles Menschliche fremd ist. Und die sich gerade deshalb auf Gott beruft!  

Eine derart gnadenlos zynische Erhabenheit kann man auch im Horoskop erkennen. Es soll hier an der Progression der letzten 3 Jahre vom amerikanischen Kriegsminister Donald Rumsfeld geschehen, dessen direkter Einfluss und persönliches Gehabe eine Stimmung verbreitete, mit der er im Irak einen Schichtwechsel der Folterknechte zustande brachte. Er hat nur wenige der Bisherigen behalten und die meisten durch eigene ersetzt. 

Rumsfeld hat in der 7. Teilung des Kreises jene Konstellation exakt als Progression, die in den letzten 3 Jahren im Transit auch kollektiv als Opposition und Spiegelkonjunktion die Welt beherrschte. Saturn und Pluto  - sie stehen bei ihm in absolut exakter Deckung aufeinander! (Siehe Abbildung unten). 

Saturn und Pluto in dieser Kombination hält man normalerweise in der Progression nicht aus. In Verbindung mit anderen Aspekten, etwa Mars/Saturn, die bei Rumsfeld 2003 exakt war, ist es nicht übertrieben bei diesem Planetenbild auf einen Toten (einen Zombie) oder aber auf einen Töter (einen Mörder) zu schliessen. Bei Rumsfeld kommt beides in Betracht, denn seine Befehle und Signale setzen das eine und das andere voraus.    

Neptun und Jupiter ebenfalls in der Progression von Rumsfeld zeigen im übrigen die Unbekümmertheit und Unbeschwertheit auf, mit der er seine Lügen und Täuschungen erfolgreich durchgezogen hat. Es ist die Progression eines kaltblütigen Massenmörders, der mit westlicher Scheinheiligkeit und den marktüblichen Tricks der Waffenindustrie diente, während er ungeniert von Demokratie spricht.  

Wenn nun die Willkür nach einem Sinn suchen muss, damit wir uns mit dem Argen wenigstens besser arrangieren können, ohne aber damit wirklich zufrieden zu sein, verengen sich auch alle Ausblicke auf eine bessere Zukunft an sämtlichen Stellen wieder um ein Vielfaches, und zwar so sehr, dass die Verengung zu unserem neuen Zustand wird. Wir können heute nicht mehr sagen, dass "Kriege schon immer geführt" wurden, ohne damit unsere Sinnsuche endgültig abzuschliessen und auf jede weitere Sinnfindung ganz zu verzichten.  

Wenn unsere Sinnsuche sich darauf beschränkt gegen Atomkraftwerke zu sein oder bei den "Grünen" einzusteigen, ist unsere Potenz erschöpft und unser Leben sinnlos geworden, was uns schicksalhaft und sinnlos unter die energetische Fuchtel von Kreaturen wie der des (oben gezeigten) Lügen-, Folter- und Kriegsministerministers Rumsfeld geraten lässt. Angesicht dessen, was wir derzeit erleben, wäre es eine perverse Selbsttäuschung, unsere Sinnsuche damit beantworten zu lassen, dass immerhin Saddam Hussein gestürzt worden sei. Indem uns jeder daher gereiste Idiot die Frage stellen dürfte: "Ist das nicht gut so?"

Nein, es ist nicht gut: Wenn Völkerrechte und Menschenrechte missachtet, übergangen und zerstört werden müssen, damit sich ehemalige Kumpanen an einem Diktator rächen können, ist das weder eine Erfolgsgeschichte noch ein Sieg, sondern eine katastrophale Niederlage der Menschlichkeit! 

Wenn grosse Befreier sich als kleine Lügner entpuppen, Beschützer zu Folterer werden, Besatzer sich als Kolonialherren aufspielen, und die Notwendigkeit eines Krieges mit seinen Opfern ein Lügengebäude voraussetzt, sind Worte wie "Demokratie", "Menschenwürde" und vor allem "menschliche Entwicklung" zu absurden Begriffen geworden, die uns unsere eigene Fremdheit beweisen. Man kann nicht froh sein, dass ein Diktator gestürzt wurde, wenn man die Tatsachen, die zu seinem Fall geführt haben, ins Auge fasst. Sonst steht man mit am Ende der Schlange jener geistigen Willkür - etwa die eines Magnus Enzensbergers - wo lieber nach neuen Problemen verlangt wird, als Sinn in alten Problemen zu finden - indem man zum Geständnis bereit wäre.  

Wenn die Willkür von Barbaren, Vandalen und Täuscher jeweils bis ins Endspiel gelangte, hatte die Ehrlichkeit plötzlich wieder einen Preis: für die Welt kann dieser Preis sich nur im restlosen Abzug der Eroberer darstellen, die nicht aus Versehen in den "falschen" Krieg gezogen sind. Dies ergäbe dann wieder einen Sinn. Nämlich wenn deutlich und klar wird, was sich mit Saddam Hussein noch alles hätte rechtfertigen lassen, als Bush's Schatten noch nicht in jenem Erdloch kauerte, in das sich Bush bald ebenfalls verkriechen muss. Die Menschen können nicht mehr weiter so belogen und betrogen werden, dafür haben Politiker jetzt zu sorgen, die selber an jene Rechte glauben, die sie täglich im Munde führen! 

  

 

Religion und Umkehr 

Ausklang von Saturn Pluto >>

 

 

Die Rolle von George W. Bush Horoskop in den letzten 4 Jahren 

Die Achse Saturn/Pluto am Aszendent im Horoskop von Bush machte ihn zur bestimmenden Erscheinung der Saturn/Pluto- Transite, die seit dem Jahr 2000 bis heute mehrmals exakt wurden. Zuerst dreimal die Wiederholung der Opposition beider Planeten. Ab Ende 2003 dann dreimal die grosse Spiegelung, wo sich die Folgen des Krieges, der noch unter der Opposition eingeleitet wurde, offen zeigten. Am Tag als die dritte Spiegelung exakt wurde, gaben die Spanier ihren Abzug bekannt. Saturn - Pluto ist der klassische Aspekt für notwendige Trennungen.   

 

Innen blau: Bush. Aussen rot: Progression. Mitte blau: Transit Kriegsbeginn

Die Wahlen am 2. November 2004 

Auch während der US-Wahlen steht die Achse von Saturn/Pluto wieder im Transit auf dem progressiven Aszendent von Bush - wie dies beim Kriegsbeginn der Fall war. Diesmal mit der Bedeutung, dass die Öffentlichkeit (AC) der USA sich in der Person Bush auch mit den Folgen dieses Krieges zu erkennen beginnt. Der laufende Jupiter geht in diesen Wahltagen im Transit über diese Achse und den progressiven Aszendent von Bush: Man trennt sich erfolgreich von belastender Selbsterkenntnis im Andern. Und diesmal ist Bush der Andere.   

 

 

 

 

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