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Apollon Edition
Edgar Valentin Flückiger
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Eine Denkübung für angehende Selberdenker

  

von Edgar Valentin Flückiger

Aus der Folge: Beweise der Astrologie   

18.03.2011 - Nach jeder Katastrophe melden sich Astrologen mit ihren Kommentaren. Nach jeder Meldung der Astrologen mit ihren Kommentaren, melden sich die Besserwisser, die es leider nicht besser wissen. Und nach den Besserwissern, die es nicht besser wissen, meldet sich alle Welt zu Wort. Wenn Astrologen, die auf ihren Blogs immerhin über Katastrophen sinnieren, von völlig unwissenden Besserwissern nicht als "Leichenfledderer und Scharlatane" angeprangert würden, bräuchte man kein Wort darüber zu verlieren. Leider werden aber die, die hierzulande nachdenken, verfolgt und verspottet von pseudo-wissenschaftlichen Käuzen, die eigentlich nichts tun, als sich darüber aufregen, dass nicht nur nachgedacht sondern selber gedacht wird. Weil sie es nicht können. Das ist tragisch und als Tragweite genau eine der heftigsten Ursachen, die zweifellos den heutigen Zustand der Welt mit herbei geführt haben.  

In eine Diskussion über das innere Horoskop des Bebens (und der Flut) in Japan am 11.03.2011 mag ich mich nicht mehr einschalten. Ich habe andere Beben taggenau vorher gesagt, für ein müdes Lächeln. Das Horoskop vom 11. März habe ich angeschaut und es ist deutlich - wie immer. Dabei bleibt aber die Feststellung eine Tatsache, dass selbst eine veröffentlichte Voraussage des Bebens absolut nichts bewirkt hätte. Selbst wenn nämlich das Feld der Narren einem Astrologen Glauben schenken würden, ginge es nicht. Man kann nicht im Voraus zehntausend Menschen evakuieren, so lange absolut handfeste Beweise fehlen. Man will die Erfahrung selber machen und man bekommt sie auch. Die Astrologie beweist ja im Voraus keine konkreten Ereignisse, sondern sie sagt Energien voraus, die da sind und kommen werden. 

Aus diesem Grund ist es sicher ein wenig tragisch, dass sich auch Astrologen mit fünf oder mehr Horoskopen bemühen, dieser Welt etwas zu erklären, was sie ja selbst nicht mehr wirklich verstehen. Das Ereignishoroskop allein, auf das ich hier nicht eingehe, MUSS genügen. Es genügt auch. Erst danach kann man Hilfshoroskope wie z.B. das Horoskop von Japan, Neu- und Vollmonde, Ära- und Kollektives Welthoroskop usw. ebenfalls heran ziehen und in Beziehung dazu setzen. Es ist die Mühe aber nicht wert, da es nichts verändert und es gibt den dümmsten Kritikern, die verbal um Tausende Tote und angeblich um möglichst viele Opfer trauern, es aber nicht schaffen anständig mit Lebenden umzugehen, höchstens mehr Nährboden. Nämlich für den Leerlauf, den sie einander erzählen. Allerdings auch für die schamlose Kritik an einer uralten heiligen Sache, die sie nicht mal im Ansatz verstehen. Je mehr man nämlich eine Sache versteht, desto weniger wertet man sie.   

Das folgende Beispiel kann daher jeder nachvollziehen. Es dauert fünf Minuten und man braucht von der Astrologie keine Ahnung zu haben, um es zu begreifen. 

Darum ist der kurze Beitrag auch als Beispiel für Narren gedacht! Vor allem für jene, die eines Tages vielleicht doch noch mit Denken beginnen möchten. Es könnte ja sein. Inzwischen ist alles möglich. Ein paar Möglichkeiten hat die Energie - nun bewiesen - so verändert, dass sogar Nachdenker bald einmal selber mit Denken beginnen könnten. Wer sich also bemüht, wird das hilfreiche Beispiel nicht einfach in den Wind schlagen. Weil es auch nicht geht. Da es nicht der Rede wert ist. Und was nicht der Rede wert ist, soll man im Wind nicht suchen. 

Zur atomaren Katastrophe - Uranus und eine einfache Rechenaufgabe -

Was in einem Horoskop (gleich welches) verankert ist, wird täglich durch Transite an der Erdachse - also bei Null Grad Widder - ausgelöst! Null Grad Widder geniesst als Erdachse höchste Priorität. Es wirken jedoch auch die Quadrate bei jeweils Null Grad Steinbock, Krebs und Waage. Oder Trigone und Sextile und andere Winkel zu Null Grad Widder. Allerdings in einem anderen Sinne als bei einer Verschmelzung = Konjunktion! Verschmelzung auf der Erdachse bedeutet in heutiger Zeit, seit es Atomreaktoren gibt, auch Kernverschmelzung. Und wenn der Monknoten mit dabei ist, verschmelzen alle weltlichen Willensrichtungen, die sonst so tollkühn auseinanderdriften. Uranus ist ja der Kern der Dinge, die Achse, der Wille, um die sich unsere umgekehrte oder "verkehrte" Sichtweise dreht. Er ist wie ein Objektiv auf die äusseren Dinge gerichtet, folglich die innere Projektion auslösend. In diesem Sinne ist sein Wirkung sogar fotografisch. Man darf die menschliche Sichtweise so defienieren: Alles ist Projektion und Projektion ist alles!      

Natürlich ist nun ein Übergang eines Planeten über diesen Punkt von null Grad Widder maximal bedeutsam. Und zwar im Sinne des jeweiligen Planeten und seiner Wirkung. Sonne, Merkur und Venus laufen beispielsweise jedes Jahr einmal über Null Grad Widder. Der Mars alle drei Jahre. Jupiter alle 14 Jahre. Saturn alle 28 Jahre. Aber ab Saturn dauert es dann länger. Der Uranus benötigt 84 Jahre dazu. Also alle 84 Jahre gelangt der Uranus an den Widderpunkt, auf die Erdachse. Momentan wirft er sie energisch herum. 

Fakt ist: Genau am 11. März 2011 hat der laufende Uranus nach 84 Jahren exakt und taggenau die Erdachse bei Null Grad Widder wieder erreicht! Das ist schon einmal eine Ausnahmezeit. Keine Ahnung, warum das Astrologen ihren Gegnern nicht als Hauptsache auftischen. Als käme das alle 10 Jahre mal vor, oder jeden Tag. Auf der gegenüber liegende Seite bei der Waage fand beispielsweise die die Mondlandung statt.  

Der 11. März 2011 sieht im Kreis so aus.   

Abbildung unten: Uranus an der Erdachse, exakt auf Null Grad Widder. 

 

Falls nun die Astrologie nur ein wenig stimmt, dann muss die Bahn eines Planeten samt seiner Auswirkung ebenfalls stimmen. Sie wird von Astronomen berechnet. Und wenn Uranus auf der Erdachse steht ist die Erde - das heisst, auch jedes Horoskop - mit allem was auf Erden (und auch in Horoskopen) ist, während dieser Zeit von Uranus geprägt! 

Also nach dem Regelwerk von: "Plötzlicher Vibration, Hochspannung, Elektrizität, Eruptionen und chaotischen Zuständen." Man könnte diese Stichworte noch erweitern, doch lassen wir es, um den Schwätzern Ruhe zu gönnen. Über obige Begriffe ist man sich seit 50 Jahren im Klaren, dass eindeutig Uranus sie hervor ruft.    

Es ist nun zwar höchst gewagt aber durchaus folgerichtig, in Gedanken jetzt davon auszugehen, dass beim letzten gleichen Durchgang von Uranus über diesen Punkt ein analoges Ereignis hätte stattfinden müssen! Vielleicht sogar ein Erdbeben? Vielleicht sogar, was dann aber bereits ein sehr krasser Beweis der ganzen Astrologie wäre, in Japan!

Man stellt also den Rechner um 84 Jahre zurück, und kommt auf das Jahr 1927. Mit 84 Jahren auf den 11. März 1927. Zählt man die Abweichungen der Tage jedoch mit, kommt man auf den 8. März 1987. Dann schaut man das Datum in der Chronik nach.  Das Resultat kann man lesen: 

Am 7. März 1927, also vor genau 84 Jahren, als Uranus letztmalig am Widderpunkt über die Erdachse lief, wurde Japan ebenfalls von einem Erdbeben heimgesucht !!  --- Ist das nicht höchst merkwürdig! 

07.03. 1927 Ein Erdbeben der Stärke 7,6 in Tango Japan, fordert mehr als 3000 Menschenleben. (Wikipedia falsch). 22. 05. 1927 Ein Erdbeben der Stärke 7,9 Tsinghai in China fordert mehr als 200'000 Menschenleben. 

Es wäre also nicht unbedingt vermessen, mindestens die Möglichkeit eines Bebens auch in China in diesem Jahr - rein "theoretisch" - mal einzuräumen. "Man soll nicht immer das Schlimmste denken" - genau dieser prächtige Satz half den Betroffenen von jedem Naturereignis (das durch Menschenwerk zur Katastrophe gedieh) aber später am wenigsten. Es ist nämlich nicht schlimm, Zusammenhänge dort wahr zu nehmen, wo welche vorhanden sind. Sich sogar aufdrängen möchten. 

 

Abbildung unten: Das Beben mit unsäglichen Folgen am 11.3.2011 Und 84 Jahre oder ein Uranus-Unlauf zurück.    

1. Linie 11.03.2011 (Beben) --- 2. Linie 11.03.1927 (ein Beben, drei Tage davor!)  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung unten: Hier nun der 7. März 1927. Der 11. März 2011. Und das Ära Horoskop von Japan. 

Mit einem  Orbis (Umkreis) von nur 4 Tagen bei 84 Jahren fand in Japan am 7. März 1927 ebenfalls ein Erdbeben statt. Das ist bei der Länge von einem Uranus-Umlauf absolut exakt! 

Abbildung unten: Wer bisher noch nicht wusste, was Energie ist, und wie sie zusammen spielt, der weiss es jetzt! Er hat ein Beispiel davon. Die beiden Beispiele liegen 84 Jahre auseinander. 

Ganz links sehen Sie, dass aber nicht nur der Uranus, sondern an beiden Tagen sich auch Merkur, der Monknoten und die Lilith sich in der gleichen Planeten-Figur befinden. Wer wagt hier noch von "Zufällen", willkürlicher Natur oder gottloser Weltordnung zu reden?        

 

Selbst wenn das Beben in einem Monat gewesen wäre, würde zumindest der Uranus-Umlauf noch stimmen. Der grosse Unterschied zu Damals besteht darin, dass es heute Atomkraftwerke gibt. Weder das Naturereignis noch die atomare Gefahr mit vielen Opfern sind "Zufälle", letztere wurden nur eben von Menschenhand gemacht. Wir sind mit dabei und genau so verantwortlich für das Geschehen und seine Folgen. Sie sind nicht japanische.    

Aber! Auch damals standen Uranus und an diesem Tag Merkur nahe beisammen. Auch damals war die Mondknoten-Achse (die öffentliche Allgemeinheit) und die Lilith mit dabei. Hier beide Tage der Beben von 2011 und 1927 untereinander gezeigt, auf dem kollektiven Ära Horoskop der Menschheit, berechnet für Japan. (1927 stand Mars und Saturn (Tote, Abschied, Trennung) exakt auf der kollektiven Konjunktion von Neptun/Pluto). 

 

Es wurden hier - wohl verstanden! - noch nicht die beiden Horoskope auf ihren Gehalt und Aussage hin untersucht. Sondern nur eine Rechnung auch für Nicht - Astrologen angestellt, nach der Umlaufszeit des Uranus vom letzten Widderpunkt zum neuerlichen Durchgang am Widderpunkt. Es wurde mit 84 Jahren (ohne plus/minus) gerechnet.  

Natürlich, und dies ist das Heftige daran, hätte man auch umgekehrt vom Beben 1927 die 84 Jahre vorwärts dirigieren können. Dann wäre man im März 2011 angekommen! Darauf allerdings hätte man Vorbereitungen treffen können, nämlich in Form besonderer Vorsichtsmassnahmen. Bei einem Erdbeben eben - in bezug auf Reaktoren. 

Allein diese Rechnung und das dazu gehörige Bild, nämlich Uranus auf der Erdachse, dazu Merkur, Lilith und der Mondknoten an gleicher Stelle beider Erdbeben müsste eigentlich jedem Kritiker überzeugen oder zu denken geben! Und jedem Zweifler die Sprache verschlagen. Ich wette aber, sie werden wieder Worte finden! 

Es ist eben schwierig zu schweigen, sowie man einmal sprechen gelernt hat. 

  evf

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    Die Flut - Überschwemmung und Erdrutsche 

   

23.08.05 - Als in der Nacht auf den Montag in der Schweiz die Sirenen zu heulen begannen, wechselte der laufende MOND haarscharf vom Zeichen der Fische in den Widder hinüber. (Abbildung unten). Um ein Uhr nachts stand er exakt auf der Achse Mars/Neptun vom Ära-Horoskop der Menschheit. Und auf der gleichen Stelle stand als gleiche Achse im Transit - wieder Mars/Neptun! Die Achse Mars/Neptun im Transit hatte also nach 4 Jahren wieder die Stelle erreicht, die sie auch bei der Geburt des Ära-Horoskop schon  innegehabt hat.

Dieses Treffen, ein doppelter Übergang, ist dann gefährlich, wenn in der Progression - in diesem Fall wieder Mars/Neptun - ebenfalls kritisch steht, das heisst erst recht, wenn zeitgleich eine Bindung für einen entsprechenden Ort erreicht wurde. Für die Schweiz und einige Teile Deutschlands steht die progressive Mars/Neptun Achse derzeit exakt am Immun Coeli (JC), der so genannten Himmelstiefe oder Mitternacht im Ära-Horoskop. Somit stand diese Wasserachse (Mars/Neptun zeigt Schäden und Vernichtung durch Wassermassen und Schwund an) am persönlichsten Punkt vom Horoskop. Die Achse hat damit den tiefsten Punkt erreicht. Auf diesen Punkt steuerte in den Nachtstunden am Montag der Mond zu. Und zur gleichen Zeit hat, wie schon gesagt, Mars/Neptun im Transit den Mars/Neptun der Ära erreicht. Auf diese Weise kam es zu einer typischen Auslösung der Ereignisse. (Beide Achsen blau eingezeichnet unten, die Progressive rot am IC der Ära).

Beginn der Überschwemmungen und Erdrutsche - Montagnacht 22.08.2005

 

 

Nun steht an der Himmelstiefe auch der Jupiter der Geburt (der Ära Schweiz), und damit sind jetzt Banken und Versicherungen gefordert. Sie lösen vertragliche Versprechen ein, lösen sich von Geldern, das sie "flüssig" machen sollen.  Mars/Neptun ist die Auflösung von lange gehegt- und gepflegten Werten. Schon der Mond, der in den Widder trat, kündigte lautstark allerhand an.  

Mars/Neptun bedeutet individuell: dass man mit dem Mars nicht mehr beissen kann. Der Mars deutet auf die Überbleibsel unserer einstigen Raubtierzähne hin. Und auf unsere Instinkte. Doch nun hat man Zahnweh oder verliert seine Zähne. Man kann nicht mehr reden (Franz Müntefering in Deutschland erlitt heute einen Schwächeanfall bei einem Referat). Instinkte gehen zudem verloren. Man findet keinen Halt mehr. Man täuscht sich oder wird getäuscht. (Lance Armstrong wurde heute auf Dopingkonsum Epo entlarvt.) Der feste Boden und Untergrund löst sich auf. Ist Mars/Pluto, wie hier beim Ära Horoskop mit dabei, kann man noch froh sein, dass man nicht in einem Reptilienteich landet und dort dafür von anderen "aufgegessen" wird.  Die noch Zähne haben!

Natürlich kam heute (am 22.ds.) auch prompt eine Sendung (in der Rundschau SFdrs) über zahnlose Pilger, die mit einer "Zahnersatz-Consulting"-Firma  für neuen Biss nach Ungarn wallfahren, weil man dort künstliche Gebisse billiger erhalten kann. Was dann aber - dies ist absolut passend zu Mars/Neptun beim Menschen - für die Hilflosen doch wieder teurer zu stehen kam, als sie sich das vorgestellt haben. Sie wurden bedrängt oder herein gelegt und zahlten neben dem Zahnschmerz auch noch das Doppelte von dem, was man ihnen vorher in Aussicht gestellt hatte. Man befindet sich in einer Wasserfalle, wenn man seine Nahrung nur noch in flüssiger Form "zerkauen" kann.  

Die Natur stellt uns keine Fallen. Zumindest unter normalen Bedingungen nicht. Und nicht, wenn wir sie richtig betrachten. Doch die Bedingungen, die wir der Natur stellen, sind nicht mehr normal. Darauf reagiert sie. Zuerst regnet es lange nicht, aber es brennt. Dann regnet es plötzlich so sehr, dass alles zu rutschen beginnt, weil sich die Verhältnisse am Himmel nicht mehr stabilisieren können. Wir sollten uns um das Klima kümmern, das sich selbst zu entgleiten droht, seitdem wir es masslos "in die Hand genommen" haben. Selbst die Natur kann nicht alles ertragen. Eine ganze Fischzucht von 70'000 Fische gingen heute im benachbarten Deutschland wegen Gift oder einer bisher ungeklärten Gewässerverschmutzung elend zugrunde. Unter Mars/Neptun sieht man selbst bei den Fischen den Bauch. Das zeigt die Schwäche an, die bis in die Tiefe reicht. Selbst feste Berge und Halden verrutschen.    

Kollektiv geht es daher unter Mars/Neptun als Auslösung um noch grössere Verluste, die durch Vernichtung, Beschädigung und Auflösung von festen Werten zustande kommen. In den Nachrichten wurde ein über Jahrzehnte aufgebauter Familienbetrieb gezeigt, der in einer Nacht fast total zerstört wurde: eine Garage mit gegen hundert Neuwagen, die innerhalb von Stunden zu Schrott wurden. Ein Schaden in hundertfacher Millionenhöhe entstand in der Schweiz. Fünf Zivilisten und Feuerwehleute kamen dabei ums Leben.

In Deutschland hatte ein vierjähriger Bub grosses Glück, der von einem siebenjährigen Buben aus der reissenden Flut getragen wurde. Der Retter verschwand, nachdem er getan hat, was er konnte.  Doch jetzt suchen sie nach ihm, um ihm eine Lebensretter-Medaillie umzuhängen. Was der Junge wohl davon haben wird? Sie werden es ihm erklären. Doch wer erklärt den beiden in zwanzig Jahren, warum alles so kam? Und immer wieder, immer wieder. Wer lügt ihnen dann noch vor, dass dies alles nichts mit unserer unheimlichen Ignoranz zu tun hat? Wer erzählt ihnen noch von Bush und seiner Bande, die sich die Welt als eine Müllhalde "Gottes" vorstellten? Bush und seine Feuerteufel schmoren dann längst in der Hölle, aber die Jungen müssen eine unerträgliche Sonneneinstrahlung über sich ergehen lassen. Weil ihre Vorfahren Krieger waren, - und keine Lebensretter.

Der Transit-Saturn auf MC Radix und Mars/Neptun progressiv

Der laufende Saturn in exaktem Aspekt zum Meridian der Ära, erstellt für die Schweiz, zeigt auchin diesem Fall die Genauigkeit vom Ära-Horoskop. Am Montag mit Beginn der Überschwemmungen stand der laufende Saturn exakt zum Meridian (MC) der Ära für die Schweiz und Deutschland. Der progressive Ascendent der Schweiz steht bereits auf dem Uranus der Ära (Radix).

Abbildung unten:     

2. Linie: Transit Saturn ging über MC - Radix auf der 1. Linie.

3. Linie: Mars/Neptun progressiv exakt auf MC Ära (1. Linie) und Saturn Transit (2. Linie).

2. Linie: Mars//Neptun stehen übereinander im gleichen Abstand zu Null Grad Widder: Auslösung!

Genau zwei Tage vorher ging Mars im Transit über die Geburts-Achse Mars/Neptun der Ära. (rote Punkte = jeweils Mars/Neptun). Zu diesem Zeitpunkt begann die Flut.

3. Linie: Progressive Ascendent (CH / D) auf Uranus radix der Ära.

 

Weshalb der laufende Saturn am MC (Meridian) der Ära für die Schweiz und Teile Deutschlands ausgerechnet eine Flut brachte, zeigt Saturn/Neptun progressiv, wie bei der letzten Flut 2002. Diese Achse, die den Saturn aushöhlt, das Feste und Fixe auflöst (Neptun), Sandsäcke und Wälle (Saturn) notwendig macht, steht ganz nahe beim Meridian (MC). Und der Saturn bildete im Transit eine absolut exakte Konjunktion dazu! Der laufende Saturn zeigt die Form in der Zeit, und hier deren Zerfall und Auflösung (Saturn/Neptun progressiv).

Hier sehen Sie die genauen Zahlenwerte der Achsen (nächste Abbildung)

Ära- Geburtshoroskop: schwarz.   Progression: rot.   Transit: blau.

 

Der Orbit (Genauigkeit) beträgt heute am 22. ds. nur 00°.06 Grad. Am Montag als die Flut begann, war die Konjunktion absolut - sekundengenau - exakt. 

Geändert hätte es an der heutigen Lage wahrscheinlich nichts, wenn man dies vorher gewusst hätte. Dies ist aber kein Grund, es heute nicht zur Kenntnis zu nehmen!

Was noch? Die kommenden Wahlen!

Nebenbei zeigt der Mars/Neptun am IC (IC = Heimat) der Schweiz auch die bevorstehende Abstimmung über die Personenfreizügigkeit an. Es lässt sich dazu feststellen, dass die Auflösung der Heimat nun konkret vorangetrieben wird. Mars/Neptun als Progression löst das unterste Fundament eines Landes auf.

Selbst wenn man sich politisch aufgeschlossen gibt, bleibt eines doch klar: Sowie es mehr Arbeitskräfte gibt, aber gleichzeitig keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden, verschlimmern sich die Probleme. Und damit ist auf Dauer niemandem geholfen. Daher ist es ein denkbar schlechter Zeitpunkt, um - gerade in einem solchen Moment - die Türe noch weiter aufzustossen.

Auch wenn man niemand "draussen" stehen lassen möchte, denn das "Boot ist niemals ganz voll", gäbe es weitaus bessere Lösungen als einfach das Terrain noch vollständig aufzulösen. Freizügigkeit klingt gut, wenn man sie sich auch leisten kann. Doch wenn zuletzt alle auf einem aufgeweichten Rasen herumstolpern, wird sich das Spiel mit der Freizügigkeit für Zuschauer und Mitspieler ziemlich schnell in arge Bedrängnis verwandeln. Und diese wird sich dann für alle Beteiligten ungünstig auswirken. Man sollte das Gelände daher erst trocknen lassen, damit wieder ein tragfähiger Untergrund für alle vorhanden ist. Dies ist im Moment nicht der Fall. Wir befinden uns in einer Wasserfalle. Sie ist nicht auf das Wetter beschränkt.   

Man könnte nun noch den Mars/Neptun am Tag der Wahlen ansehen, doch man erspare sich das. Was  Wahlen in Lotteriegesellschaften nämlich noch spannend machen, ist die Möglichkeit, vorher nicht wissen zu müssen, für welche von zwei vorhandenen Alternativen sich ihre Teilnehmer entscheiden werden. Die progressive Mars/Neptun- Achse auf dem Geburts-Jupiter am IC der Ära Schweiz kann sehr teuer werden (siehe Kreis-Zeichnung oben). Das "Flüssige" nach der Flut wäre dagegen nur das Eintrittsgeld gewesen.       

 

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Berechnung der Ära

Das Ära-Horoskop der Menschheit haben wir hier schon oft vorgestellt und mehrfach besprochen. Dabei wurden die exakten Achsen von Meridian und Aszendent bei geschichtlichen Ereignissen für bestimmte Länder hervorgehoben. Im Horoskop, als Grundlage der Weltgeschichte dieser Periode, existieren für jeden Ort exakte Belege, die mit den jeweiligen Ereignissen überein stimmen. Das Grundhoroskop wird für den

26. April 1892 um 21.46 Uhr GMT für jeden Ort der Welt erstellt.

Es hat inzwischen eine über hundertjährige Geschichte.

 

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