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29.05.2010 - Atommüll strahlt eine Million Jahre. Im Vergleich mit unserem Jahr sieht diese Zahl so aus: 1'000'000 / 2010. Nun will die Nagra den Strahlenmüll nach seiner "Entsorgung" noch bis zu 100 Jahre überwachen. Doch im Vergleich zum Atommüll sind verirrte Handgranaten, verborgene Bomben und Tellerminen übelriechende Fürze, weiter nichts. Wenn Forscher der Nagra nach 30 Jahren Tüfteln behaupten, ein strahlendes Atommüll-Lager benötige nach der Versenkung im Bau lediglich noch 50 Jahre bis 100 Jahre Überwachungszeit, ist dies eindeutig
die erste offizielle Weltuntergangserklärung!
Sie geben der Welt nicht mehr 1000 Jahre oder 10'000 oder gar 100'000 Jahre, sondern rechnen mit 100, vielleicht 200 oder 500 Jahren, wenn es hoch kommt. Gingen sie nicht davon aus, dass das tägliche Wagenrennen vorne an der Strasse, der Luftverkehr, Überbevölkerung, "Klimawandel", Gletscherschmelze und Erderwärmung ohnehin für ein baldiges Ende sorgten, müssten sie verantwortungslos oder einfach dumm sein. Beides ist sicherlich nicht der Fall.
Der Berg ruft nicht, unter dem die strahlende Ware auch noch später verborgen liegt. Ein Leck im Lager, Untergrundkonflikte, Erdverschiebungen, Explosionen oder spätere Bohrungen an der (falschen) Stelle sind nicht unbedingt in den ersten 200 Jahren zu erwarten - wie im Atommüll-Lager Asse II in Deutschland, das nun nach 40 Jahren ausgeräumt werden muss. Für 3,7 Milliarden Euro, bis zum Jahr 2012, da es sonst einbricht. Man weiss bereits schon nicht mehr, wo sich die 126'000 Fässer befinden. Nach Ablauf von nur 40 Jahren.
Der Atommüll-Anzeiger, ein Blatt das es jetzt braucht, geht weiter und führt Beispiele vieler möglichen Risiken und Gefahren auf. Vor lauter guten Argumenten wird die reale Hiobsbotschaft der Nagra leider übersehen. Der Atommüll Anzeiger weist auf mögliche Katastrophen in 200 Jahren oder 2500 oder 5000 Jahren hin. Es führt uns sogar eine nächste Eiszeit im Jahr 20102 vor Augen. Man mag eine solche Jahreszahl optimistisch finden, wenn man an die letzten 100 Jahre denkt. Was an Errungenschaften während dieser kurzen Spanne in Form virtueller Existenz dazu kam und an echter Lebenszeit verloren ging. Doch diese Menschen rechnen noch nicht wie die Nagra mit beschlossenem Weltuntergang. Vielleicht wurden diesmal die Warner zu Träumern, denn Glaubensarbeit für ein Jahr 20102 verrichten fällt einem sicher nicht leicht. Nur gibt es verschiedene 'Eiszeiten'. Einige Varianten davon
kann man bereits (ab-) sehen, spüren und authentisch wahrnehmen. Vor allem aber gäbe es noch die Jahre dazwischen: zwischen 20102 und heute.
Abbildung unten: Aus dem Atommüll Anzeiger - Lange Zeiträume bergen unvorhersehbare Probleme

http://www.energiestiftung.ch/atommuell
29.05.2010
- Nicht wegen einer Tafel mit dem Hinweis: "Hier sind sie!" wurden einst die 20'000 Jahre alten Lasceaux Malereien gefunden. Die Malereien bei Vézère befinden sich an der Oberwelt, wenn auch in Höhlen, an Wänden und Decken, sie sind ungefährlich, etwa 16'000 Jahre vor Chr. erstellt. Atommüll ist viel dauerhafter, haltbarer als diese Zeichnungen, die keine halbe Million Jahre überstehen würden. Der Atommüll strahlt in 20'000 Jahren immer noch katastrophal und wäre an der Oberfläche verderblich. Doch er befindet sich dann unter Tag. Aber wer sagt, dass es so bleibt? Wenigstens tausend Jahre! Niemand. Und in dieser völlig unabsehbaren Situation werden Städte und Gemeinden bereit zu einem möglichen Standort aufgefordert Stellung zu beziehen. Sie sollen trotz der 50 bis 100 Jahre ihren Senf dazu geben. Und einige tun es beflissen!
Die Jahre sind ihnen egal. Sie stellen stattdessen dubiose Rechnungen an. Es ist nicht witzig und es ist nicht zynisch, aber sie springen damit um, als würde es noch länger nur um die Rendite gehen. So ein bisschen wie man sich das Solarium erspart. Absolut jenseits der 100 Jahre. Sie hören nicht hin, was die Nagra tatsächlich sagt. Diese paar Jahrzehnte sind ja überhaupt nicht das Sicherheitsrisiko,
sie sind allenfalls ein riskanter Witz. Das Sicherheitsrisiko liegt im Denkmodell der Nagra, die offenbar davon ausgeht: Verbuddelt die Ware, und nach uns die Sintflut!
Man hört es nicht. Detailprobleme oder Grundsätzliches befassen. Und so hat auch der Spuk mit dem Atommüll hat wie jeder Spuk mindestens drei Seiten: Alle machen mit, alle sind dagegen, und alle überhören vor lauter Mitmachen die eigentliche Botschaft. Die Botschaft ist die wahre Katastrophe. Man hört sie nicht, weil sie verpackt daher kommt. Verpackt in atomarem Fachmüll. Trotzdem sind die Worte der Nagra verständlich und klar. Bei 30 Jahren Arbeit und hohen Forschungsgeldern, die der Nagra gehören, dürfen die Forscherteams nun ihre klugen und verantwortungsvollen Köpfe lüften. Man soll also ernst nehmen, was von der Nagra an die Öffentlichkeit gelangte. Sie sagten,
wir schreiben: 50 bis 100 Jahre. Beobachtungszeit!
Die Nagra erklärt das so: Man habe ein Konzept erarbeitet, den Atommüll in Stahlfässern risikolos in der Erde zu vergraben. Dazu sind die Stahlfässer in verschiedenen Schichten und letztlich in Opalinus-Ton zu lagern. Zu diesem Modell gehört, dass die strahlende Unterwelt eines solchen Lagers - laut Annahmen der Nagra - nach Versenkung noch zirka 50 bis 100 Jahre überwacht würde. Wenn man das als Laie hört, denkt man, es sei lang. Da es ja um die Sicherheit geht. Aber um wessen Sicherheit? Als man Strassen baute so breit wie der Rheinfall, damit ältere Damen und Herren im Firebyrd, Oldsmobil, Mustang und Lincoln Continental die Luft vergiften konnten, dauerte es 50 Jahre bis zur Einsicht,
dass es ein bisschen kleiner sein durfte. Von Pubertierenden, Uneinsichtigen verlangen wir Einsicht fast schon über Nacht. Im Rudel darf man sich Zeit lassen. Dem Rudel ist erlaubt, was sich für den einzelnen nicht ziemt. Und gegen die Annahmen, Aussichten und Mutmassungen der Nagra wäre Daniel Düsentrieb ein voraus schauender seriöser Forscher gewesen. Gibt es ihn noch? Gibt es sie noch, die Strahlen, wird man eines Tages fragen. Nach nur 40 Jahren geriet in Deutschland das Atommüllager Asse II in eine totales Durcheinander. Es muss bis zum Jahr 2012 für 3,7 Milliarden Euro gesucht, gefunden und rückgeholt werden, sonst bricht es zusammen. Die Nagra macht das natürlich besser, sie sagt gleich, wie es ist. Verzichtet auf tausend Jahre, hundert reichen auch. Habt ihr noch immer
nicht genug?
Die Flut - Überschwemmung und Erdrutsche

23.08.05 - Als in der Nacht auf den Montag in der Schweiz die Sirenen zu heulen
begannen, wechselte der laufende MOND haarscharf
vom Zeichen der Fische in den Widder hinüber. (Abbildung unten). Um
ein Uhr nachts stand er exakt auf der Achse Mars/Neptun
vom Ära-Horoskop der Menschheit. Und auf der gleichen Stelle
stand als gleiche Achse im Transit - wieder Mars/Neptun!
Die Achse Mars/Neptun im Transit hatte
also nach 4 Jahren wieder die Stelle erreicht, die sie auch bei der
Geburt des Ära-Horoskop schon innegehabt hat.
Dieses
Treffen, ein doppelter Übergang, ist dann gefährlich, wenn
in der Progression - in diesem Fall wieder Mars/Neptun
- ebenfalls kritisch steht, das heisst erst recht, wenn zeitgleich
eine Bindung für einen entsprechenden Ort erreicht wurde. Für die
Schweiz und einige Teile Deutschlands steht die progressive
Mars/Neptun Achse derzeit exakt am Immun Coeli (JC), der so
genannten Himmelstiefe oder Mitternacht im Ära-Horoskop. Somit stand
diese Wasserachse (Mars/Neptun zeigt Schäden und
Vernichtung durch Wassermassen und Schwund an) am
persönlichsten Punkt vom Horoskop. Die Achse hat damit den tiefsten
Punkt erreicht. Auf diesen Punkt steuerte in den Nachtstunden am Montag
der Mond zu. Und zur gleichen Zeit hat, wie schon gesagt, Mars/Neptun
im Transit den Mars/Neptun der Ära
erreicht. Auf diese Weise kam es zu einer
typischen Auslösung der Ereignisse. (Beide Achsen blau
eingezeichnet unten, die Progressive rot am IC der Ära).
Beginn
der Überschwemmungen und Erdrutsche - Montagnacht 22.08.2005
Nun steht an
der Himmelstiefe auch der Jupiter der Geburt (der Ära Schweiz), und
damit sind jetzt Banken und Versicherungen gefordert. Sie lösen
vertragliche Versprechen ein, lösen sich von Geldern, das sie
"flüssig" machen sollen. Mars/Neptun ist die
Auflösung von lange gehegt- und gepflegten Werten. Schon der
Mond, der in den Widder trat, kündigte lautstark allerhand an.
Mars/Neptun
bedeutet individuell: dass man mit dem Mars nicht mehr beissen kann.
Der Mars deutet auf die Überbleibsel unserer einstigen Raubtierzähne
hin. Und auf unsere Instinkte. Doch nun hat man Zahnweh oder verliert
seine Zähne. Man kann nicht mehr reden (Franz Müntefering in
Deutschland erlitt heute einen Schwächeanfall bei einem Referat).
Instinkte gehen zudem verloren. Man findet keinen Halt mehr. Man
täuscht sich oder wird getäuscht. (Lance Armstrong wurde heute auf
Dopingkonsum Epo entlarvt.) Der feste Boden und Untergrund löst sich
auf. Ist Mars/Pluto, wie hier beim Ära Horoskop mit dabei, kann man
noch froh sein, dass man nicht in einem Reptilienteich landet und dort
dafür von anderen "aufgegessen" wird. Die noch Zähne
haben!
Natürlich
kam heute (am 22.ds.) auch prompt eine Sendung (in der Rundschau SFdrs)
über zahnlose Pilger, die mit einer "Zahnersatz-Consulting"-Firma
für neuen Biss nach Ungarn wallfahren, weil man dort künstliche
Gebisse billiger erhalten kann. Was dann aber - dies ist absolut
passend zu Mars/Neptun beim Menschen - für die Hilflosen doch wieder
teurer zu stehen kam, als sie sich das vorgestellt haben. Sie wurden
bedrängt oder herein gelegt und zahlten neben dem Zahnschmerz auch
noch das Doppelte von dem, was man ihnen vorher in Aussicht gestellt
hatte. Man befindet sich in einer Wasserfalle, wenn man seine Nahrung
nur noch in flüssiger Form "zerkauen" kann.
Die
Natur stellt uns keine Fallen. Zumindest unter normalen Bedingungen
nicht. Und nicht, wenn wir sie richtig betrachten. Doch die
Bedingungen, die wir der Natur stellen, sind nicht mehr normal. Darauf
reagiert sie. Zuerst regnet es lange nicht, aber es brennt. Dann regnet
es plötzlich so sehr, dass alles zu rutschen beginnt, weil sich die
Verhältnisse am Himmel nicht mehr stabilisieren können. Wir sollten
uns um das Klima kümmern, das sich selbst zu entgleiten droht, seitdem
wir es masslos "in die Hand genommen" haben. Selbst die Natur
kann nicht alles ertragen. Eine ganze Fischzucht von 70'000 Fische
gingen heute im benachbarten Deutschland wegen Gift oder einer bisher
ungeklärten Gewässerverschmutzung elend zugrunde. Unter Mars/Neptun
sieht man selbst bei den Fischen den Bauch. Das zeigt die Schwäche an,
die bis in die Tiefe reicht. Selbst feste Berge und Halden verrutschen.
Kollektiv
geht es daher unter Mars/Neptun als
Auslösung um noch grössere Verluste, die durch Vernichtung,
Beschädigung und Auflösung von festen Werten zustande kommen. In den
Nachrichten wurde ein über Jahrzehnte aufgebauter Familienbetrieb
gezeigt, der in einer Nacht fast total zerstört wurde: eine Garage mit
gegen hundert Neuwagen, die innerhalb von Stunden zu Schrott wurden.
Ein Schaden in hundertfacher Millionenhöhe entstand in der Schweiz.
Fünf Zivilisten und Feuerwehleute kamen dabei ums Leben.
In
Deutschland hatte ein vierjähriger Bub grosses Glück, der von einem
siebenjährigen Buben aus der reissenden Flut getragen wurde. Der
Retter verschwand, nachdem er getan hat, was er konnte. Doch
jetzt suchen sie nach ihm, um ihm eine Lebensretter-Medaillie
umzuhängen. Was der Junge wohl davon haben wird? Sie werden es ihm
erklären. Doch wer erklärt den beiden in zwanzig Jahren, warum
alles so kam? Und immer wieder, immer wieder. Wer lügt ihnen dann noch
vor, dass dies alles nichts mit unserer unheimlichen Ignoranz zu tun
hat? Wer erzählt ihnen noch von Bush und seiner Bande, die sich die
Welt als eine Müllhalde "Gottes" vorstellten? Bush und seine
Feuerteufel schmoren dann längst in der Hölle, aber die Jungen
müssen eine unerträgliche Sonneneinstrahlung über sich ergehen
lassen. Weil ihre Vorfahren Krieger waren, - und keine Lebensretter.
Der
Transit-Saturn auf MC Radix und Mars/Neptun progressiv
Der
laufende Saturn in exaktem Aspekt zum Meridian der Ära, erstellt für
die Schweiz, zeigt auchin diesem Fall die Genauigkeit vom
Ära-Horoskop. Am Montag mit Beginn der Überschwemmungen stand der
laufende Saturn exakt zum Meridian
(MC) der Ära für die Schweiz und Deutschland. Der progressive
Ascendent der Schweiz steht bereits auf
dem Uranus der Ära (Radix).
Abbildung
unten:
2.
Linie: Transit Saturn ging über MC -
Radix auf der 1. Linie.
3.
Linie: Mars/Neptun progressiv exakt
auf MC Ära (1. Linie) und Saturn
Transit (2. Linie).
2.
Linie: Mars//Neptun stehen übereinander
im gleichen Abstand zu Null Grad Widder: Auslösung!
Genau
zwei Tage vorher ging Mars im Transit über die Geburts-Achse Mars/Neptun
der Ära. (rote Punkte = jeweils Mars/Neptun). Zu diesem Zeitpunkt
begann die Flut.
3.
Linie: Progressive Ascendent (CH / D) auf Uranus
radix der Ära.

Weshalb
der laufende Saturn am MC (Meridian) der Ära für die Schweiz und
Teile Deutschlands ausgerechnet eine Flut brachte, zeigt Saturn/Neptun
progressiv, wie bei der letzten Flut 2002. Diese Achse, die den
Saturn aushöhlt, das Feste und Fixe auflöst (Neptun), Sandsäcke und
Wälle (Saturn) notwendig macht, steht ganz nahe beim Meridian (MC).
Und der Saturn bildete im Transit eine
absolut exakte Konjunktion dazu! Der laufende Saturn zeigt die Form in
der Zeit, und hier deren Zerfall und Auflösung (Saturn/Neptun
progressiv).
Hier
sehen Sie die genauen Zahlenwerte der Achsen (nächste
Abbildung)
Ära-
Geburtshoroskop: schwarz. Progression:
rot. Transit: blau.

Der
Orbit (Genauigkeit) beträgt heute am 22. ds. nur 00°.06 Grad. Am
Montag als die Flut begann, war die Konjunktion absolut - sekundengenau
- exakt.
Geändert
hätte es an der heutigen Lage wahrscheinlich nichts, wenn man dies
vorher gewusst hätte. Dies ist aber kein Grund, es heute nicht zur
Kenntnis zu nehmen!
Was
noch? Die kommenden Wahlen!
Nebenbei
zeigt der Mars/Neptun
am IC (IC
= Heimat) der Schweiz auch die bevorstehende Abstimmung über die
Personenfreizügigkeit an. Es lässt sich dazu feststellen, dass die
Auflösung der Heimat nun konkret vorangetrieben wird. Mars/Neptun als
Progression löst das unterste Fundament eines Landes auf.
Selbst
wenn man sich politisch aufgeschlossen gibt, bleibt eines doch klar:
Sowie es mehr Arbeitskräfte gibt, aber gleichzeitig keine neuen
Arbeitsplätze geschaffen werden, verschlimmern sich die Probleme. Und
damit ist auf Dauer niemandem geholfen. Daher ist es ein denkbar
schlechter Zeitpunkt, um - gerade in einem solchen Moment - die Türe
noch weiter aufzustossen.
Auch
wenn man niemand "draussen" stehen lassen möchte, denn das
"Boot ist niemals ganz voll", gäbe es weitaus bessere
Lösungen als einfach das Terrain noch vollständig aufzulösen.
Freizügigkeit klingt gut, wenn man sie sich auch leisten kann. Doch
wenn zuletzt alle auf einem aufgeweichten Rasen herumstolpern, wird
sich das Spiel mit der Freizügigkeit für Zuschauer und Mitspieler
ziemlich schnell in arge Bedrängnis verwandeln. Und diese wird sich
dann für alle Beteiligten ungünstig auswirken. Man sollte das
Gelände daher erst trocknen lassen, damit wieder ein tragfähiger
Untergrund für alle vorhanden ist. Dies ist im Moment nicht der Fall.
Wir befinden uns in einer Wasserfalle. Sie ist nicht auf das Wetter
beschränkt.
Man
könnte nun noch den Mars/Neptun
am Tag der Wahlen ansehen, doch man erspare sich das. Was Wahlen
in Lotteriegesellschaften nämlich noch spannend machen, ist die
Möglichkeit, vorher nicht wissen zu müssen, für welche von zwei
vorhandenen Alternativen sich ihre Teilnehmer entscheiden werden. Die
progressive Mars/Neptun- Achse
auf dem Geburts-Jupiter am IC
der Ära Schweiz kann sehr teuer werden (siehe
Kreis-Zeichnung oben). Das "Flüssige" nach der Flut wäre
dagegen nur das Eintrittsgeld gewesen.
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Berechnung
der Ära
Das
Ära-Horoskop der Menschheit haben wir hier schon oft vorgestellt und
mehrfach besprochen. Dabei wurden die exakten Achsen von Meridian und
Aszendent bei geschichtlichen Ereignissen für bestimmte Länder
hervorgehoben. Im
Horoskop, als Grundlage der Weltgeschichte dieser Periode, existieren
für jeden Ort exakte Belege, die mit den jeweiligen Ereignissen
überein stimmen. Das Grundhoroskop wird für den
26.
April 1892 um 21.46 Uhr GMT für jeden Ort der Welt erstellt.
Es
hat inzwischen eine über hundertjährige Geschichte.
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