Apollon Ariadne Ariadne update IGing gratis Weltenei
 

Apollon Edition
Edgar Valentin Flückiger
Vordergasse 24, CH 8213 Neunkirch
Info@Welten.net
 
 

 

 

 

 

 

Die Nagra rechnet mit Weltuntergang 

von Edgar Valentin Flückiger

   

29.05.2010 - Atommüll strahlt eine Million Jahre. Im Vergleich mit unserem Jahr sieht diese Zahl so aus: 1'000'000 / 2010.  Nun will die Nagra den Strahlenmüll nach seiner "Entsorgung" noch bis zu 100 Jahre überwachen. Doch im Vergleich zum Atommüll sind verirrte Handgranaten, verborgene Bomben und Tellerminen übelriechende Fürze, weiter nichts. Wenn Forscher der Nagra nach 30 Jahren Tüfteln behaupten, ein strahlendes Atommüll-Lager benötige nach der Versenkung im Bau lediglich noch 50 Jahre bis 100 Jahre Überwachungszeit, ist dies eindeutig 

                                                die erste offizielle Weltuntergangserklärung! 

Sie geben der Welt nicht mehr 1000 Jahre oder  10'000 oder gar 100'000 Jahre, sondern rechnen mit 100, vielleicht 200 oder 500 Jahren, wenn es hoch kommt. Gingen sie nicht davon aus, dass das tägliche Wagenrennen vorne an der Strasse, der  Luftverkehr, Überbevölkerung, "Klimawandel", Gletscherschmelze und Erderwärmung ohnehin für ein baldiges Ende sorgten, müssten sie verantwortungslos oder einfach dumm sein. Beides ist sicherlich nicht der Fall.    

Der Berg ruft nicht, unter dem die strahlende Ware auch noch später verborgen liegt. Ein Leck im Lager, Untergrundkonflikte, Erdverschiebungen, Explosionen oder spätere Bohrungen an der (falschen) Stelle sind nicht unbedingt in den ersten 200 Jahren zu erwarten - wie im Atommüll-Lager Asse II in Deutschland, das nun nach 40 Jahren ausgeräumt werden muss. Für 3,7 Milliarden Euro, bis zum Jahr 2012, da es sonst einbricht. Man weiss bereits schon nicht mehr, wo sich die 126'000 Fässer befinden. Nach Ablauf von nur 40 Jahren. 

Der Atommüll-Anzeiger, ein Blatt das es jetzt braucht, geht weiter und führt Beispiele vieler möglichen Risiken und Gefahren auf. Vor lauter guten Argumenten wird die reale Hiobsbotschaft der Nagra leider übersehen. Der Atommüll Anzeiger weist  auf mögliche Katastrophen in 200 Jahren oder 2500 oder 5000 Jahren hin. Es führt uns sogar eine nächste Eiszeit im Jahr 20102 vor Augen. Man mag eine solche Jahreszahl optimistisch finden, wenn man an die letzten 100 Jahre denkt. Was an Errungenschaften während dieser kurzen Spanne in Form virtueller Existenz dazu kam und an echter Lebenszeit verloren ging. Doch diese Menschen rechnen noch nicht wie die Nagra mit beschlossenem Weltuntergang. Vielleicht wurden diesmal die Warner zu Träumern, denn Glaubensarbeit für ein Jahr 20102 verrichten fällt einem sicher nicht leicht. Nur gibt es verschiedene 'Eiszeiten'. Einige Varianten davon kann man bereits (ab-) sehen, spüren und authentisch wahrnehmen. Vor allem aber gäbe es noch die Jahre dazwischen: zwischen 20102 und heute.       

Abbildung unten: Aus dem Atommüll Anzeiger - Lange Zeiträume bergen unvorhersehbare Probleme

http://www.energiestiftung.ch/atommuell

29.05.2010 - Nicht wegen einer Tafel mit dem Hinweis: "Hier sind sie!"  wurden einst die 20'000 Jahre alten Lasceaux Malereien gefunden. Die Malereien bei Vézère befinden sich an der Oberwelt, wenn auch in Höhlen, an Wänden und Decken, sie sind ungefährlich, etwa 16'000 Jahre vor Chr. erstellt. Atommüll ist viel dauerhafter, haltbarer als diese Zeichnungen, die keine halbe Million Jahre überstehen würden. Der Atommüll strahlt in 20'000 Jahren immer noch katastrophal und wäre an der Oberfläche verderblich. Doch er befindet sich dann unter Tag. Aber wer sagt, dass es so bleibt? Wenigstens tausend Jahre! Niemand. Und in dieser völlig unabsehbaren Situation werden Städte und Gemeinden bereit zu einem möglichen Standort aufgefordert Stellung zu beziehen. Sie sollen trotz der 50 bis 100 Jahre ihren Senf dazu geben. Und einige tun es beflissen! Die Jahre sind ihnen egal. Sie stellen stattdessen dubiose Rechnungen an. Es ist nicht witzig und es ist nicht zynisch, aber sie springen damit um, als würde es noch länger nur um die Rendite gehen. So ein bisschen wie man sich das Solarium erspart. Absolut jenseits der 100 Jahre. Sie hören nicht hin, was die Nagra tatsächlich sagt.  Diese paar Jahrzehnte sind ja überhaupt nicht das Sicherheitsrisiko, sie sind allenfalls ein riskanter Witz. Das Sicherheitsrisiko liegt im Denkmodell der Nagra, die offenbar davon ausgeht: Verbuddelt die Ware, und nach uns die Sintflut!    

Man hört es nicht. Detailprobleme oder Grundsätzliches befassen. Und so hat auch der Spuk mit dem Atommüll hat wie jeder Spuk mindestens drei Seiten: Alle machen mit, alle sind dagegen, und alle überhören vor lauter Mitmachen die eigentliche Botschaft. Die Botschaft ist die wahre Katastrophe. Man hört sie nicht, weil sie verpackt daher kommt. Verpackt in atomarem Fachmüll. Trotzdem sind die Worte der Nagra verständlich und klar. Bei 30 Jahren Arbeit und hohen Forschungsgeldern, die der Nagra gehören, dürfen die Forscherteams nun ihre klugen und verantwortungsvollen Köpfe lüften. Man soll also ernst nehmen, was von der Nagra  an die Öffentlichkeit gelangte. Sie sagten, wir schreiben: 50 bis 100 Jahre. Beobachtungszeit! 

Die Nagra erklärt das so: Man habe ein Konzept erarbeitet, den Atommüll in Stahlfässern risikolos in der Erde zu vergraben. Dazu sind die Stahlfässer in verschiedenen Schichten und letztlich in Opalinus-Ton zu lagern. Zu diesem Modell gehört, dass die strahlende Unterwelt eines solchen Lagers - laut Annahmen der Nagra - nach Versenkung noch zirka 50 bis 100 Jahre überwacht würde.  Wenn man das als Laie hört, denkt man, es sei lang. Da es ja um die Sicherheit geht. Aber um wessen Sicherheit? Als man Strassen baute so breit wie der Rheinfall, damit ältere Damen und Herren im Firebyrd, Oldsmobil, Mustang und Lincoln Continental die Luft vergiften konnten, dauerte es 50 Jahre bis zur Einsicht, dass es ein bisschen kleiner sein durfte. Von Pubertierenden, Uneinsichtigen verlangen wir Einsicht fast schon über Nacht. Im Rudel darf man sich Zeit lassen. Dem Rudel ist erlaubt, was sich für den einzelnen nicht ziemt. Und gegen die Annahmen, Aussichten und Mutmassungen der Nagra wäre Daniel Düsentrieb ein voraus schauender seriöser Forscher gewesen. Gibt es ihn noch? Gibt es sie noch, die Strahlen, wird man eines Tages fragen. Nach nur 40 Jahren geriet in Deutschland das Atommüllager Asse II in eine totales Durcheinander. Es muss bis zum Jahr 2012 für 3,7 Milliarden Euro gesucht, gefunden und rückgeholt werden, sonst bricht es zusammen. Die Nagra macht das natürlich besser, sie sagt gleich, wie es ist.  Verzichtet auf tausend Jahre, hundert reichen auch. Habt ihr noch immer nicht genug? 

 

  

 

       Die Flut - Überschwemmung und Erdrutsche 

   

23.08.05 - Als in der Nacht auf den Montag in der Schweiz die Sirenen zu heulen begannen, wechselte der laufende MOND haarscharf vom Zeichen der Fische in den Widder hinüber. (Abbildung unten). Um ein Uhr nachts stand er exakt auf der Achse Mars/Neptun vom Ära-Horoskop der Menschheit. Und auf der gleichen Stelle stand als gleiche Achse im Transit - wieder Mars/Neptun! Die Achse Mars/Neptun im Transit hatte also nach 4 Jahren wieder die Stelle erreicht, die sie auch bei der Geburt des Ära-Horoskop schon  innegehabt hat.

Dieses Treffen, ein doppelter Übergang, ist dann gefährlich, wenn in der Progression - in diesem Fall wieder Mars/Neptun - ebenfalls kritisch steht, das heisst erst recht, wenn zeitgleich eine Bindung für einen entsprechenden Ort erreicht wurde. Für die Schweiz und einige Teile Deutschlands steht die progressive Mars/Neptun Achse derzeit exakt am Immun Coeli (JC), der so genannten Himmelstiefe oder Mitternacht im Ära-Horoskop. Somit stand diese Wasserachse (Mars/Neptun zeigt Schäden und Vernichtung durch Wassermassen und Schwund an) am persönlichsten Punkt vom Horoskop. Die Achse hat damit den tiefsten Punkt erreicht. Auf diesen Punkt steuerte in den Nachtstunden am Montag der Mond zu. Und zur gleichen Zeit hat, wie schon gesagt, Mars/Neptun im Transit den Mars/Neptun der Ära erreicht. Auf diese Weise kam es zu einer typischen Auslösung der Ereignisse. (Beide Achsen blau eingezeichnet unten, die Progressive rot am IC der Ära).

Beginn der Überschwemmungen und Erdrutsche - Montagnacht 22.08.2005

 

 

Nun steht an der Himmelstiefe auch der Jupiter der Geburt (der Ära Schweiz), und damit sind jetzt Banken und Versicherungen gefordert. Sie lösen vertragliche Versprechen ein, lösen sich von Geldern, das sie "flüssig" machen sollen.  Mars/Neptun ist die Auflösung von lange gehegt- und gepflegten Werten. Schon der Mond, der in den Widder trat, kündigte lautstark allerhand an.  

Mars/Neptun bedeutet individuell: dass man mit dem Mars nicht mehr beissen kann. Der Mars deutet auf die Überbleibsel unserer einstigen Raubtierzähne hin. Und auf unsere Instinkte. Doch nun hat man Zahnweh oder verliert seine Zähne. Man kann nicht mehr reden (Franz Müntefering in Deutschland erlitt heute einen Schwächeanfall bei einem Referat). Instinkte gehen zudem verloren. Man findet keinen Halt mehr. Man täuscht sich oder wird getäuscht. (Lance Armstrong wurde heute auf Dopingkonsum Epo entlarvt.) Der feste Boden und Untergrund löst sich auf. Ist Mars/Pluto, wie hier beim Ära Horoskop mit dabei, kann man noch froh sein, dass man nicht in einem Reptilienteich landet und dort dafür von anderen "aufgegessen" wird.  Die noch Zähne haben!

Natürlich kam heute (am 22.ds.) auch prompt eine Sendung (in der Rundschau SFdrs) über zahnlose Pilger, die mit einer "Zahnersatz-Consulting"-Firma  für neuen Biss nach Ungarn wallfahren, weil man dort künstliche Gebisse billiger erhalten kann. Was dann aber - dies ist absolut passend zu Mars/Neptun beim Menschen - für die Hilflosen doch wieder teurer zu stehen kam, als sie sich das vorgestellt haben. Sie wurden bedrängt oder herein gelegt und zahlten neben dem Zahnschmerz auch noch das Doppelte von dem, was man ihnen vorher in Aussicht gestellt hatte. Man befindet sich in einer Wasserfalle, wenn man seine Nahrung nur noch in flüssiger Form "zerkauen" kann.  

Die Natur stellt uns keine Fallen. Zumindest unter normalen Bedingungen nicht. Und nicht, wenn wir sie richtig betrachten. Doch die Bedingungen, die wir der Natur stellen, sind nicht mehr normal. Darauf reagiert sie. Zuerst regnet es lange nicht, aber es brennt. Dann regnet es plötzlich so sehr, dass alles zu rutschen beginnt, weil sich die Verhältnisse am Himmel nicht mehr stabilisieren können. Wir sollten uns um das Klima kümmern, das sich selbst zu entgleiten droht, seitdem wir es masslos "in die Hand genommen" haben. Selbst die Natur kann nicht alles ertragen. Eine ganze Fischzucht von 70'000 Fische gingen heute im benachbarten Deutschland wegen Gift oder einer bisher ungeklärten Gewässerverschmutzung elend zugrunde. Unter Mars/Neptun sieht man selbst bei den Fischen den Bauch. Das zeigt die Schwäche an, die bis in die Tiefe reicht. Selbst feste Berge und Halden verrutschen.    

Kollektiv geht es daher unter Mars/Neptun als Auslösung um noch grössere Verluste, die durch Vernichtung, Beschädigung und Auflösung von festen Werten zustande kommen. In den Nachrichten wurde ein über Jahrzehnte aufgebauter Familienbetrieb gezeigt, der in einer Nacht fast total zerstört wurde: eine Garage mit gegen hundert Neuwagen, die innerhalb von Stunden zu Schrott wurden. Ein Schaden in hundertfacher Millionenhöhe entstand in der Schweiz. Fünf Zivilisten und Feuerwehleute kamen dabei ums Leben.

In Deutschland hatte ein vierjähriger Bub grosses Glück, der von einem siebenjährigen Buben aus der reissenden Flut getragen wurde. Der Retter verschwand, nachdem er getan hat, was er konnte.  Doch jetzt suchen sie nach ihm, um ihm eine Lebensretter-Medaillie umzuhängen. Was der Junge wohl davon haben wird? Sie werden es ihm erklären. Doch wer erklärt den beiden in zwanzig Jahren, warum alles so kam? Und immer wieder, immer wieder. Wer lügt ihnen dann noch vor, dass dies alles nichts mit unserer unheimlichen Ignoranz zu tun hat? Wer erzählt ihnen noch von Bush und seiner Bande, die sich die Welt als eine Müllhalde "Gottes" vorstellten? Bush und seine Feuerteufel schmoren dann längst in der Hölle, aber die Jungen müssen eine unerträgliche Sonneneinstrahlung über sich ergehen lassen. Weil ihre Vorfahren Krieger waren, - und keine Lebensretter.

Der Transit-Saturn auf MC Radix und Mars/Neptun progressiv

Der laufende Saturn in exaktem Aspekt zum Meridian der Ära, erstellt für die Schweiz, zeigt auchin diesem Fall die Genauigkeit vom Ära-Horoskop. Am Montag mit Beginn der Überschwemmungen stand der laufende Saturn exakt zum Meridian (MC) der Ära für die Schweiz und Deutschland. Der progressive Ascendent der Schweiz steht bereits auf dem Uranus der Ära (Radix).

Abbildung unten:     

2. Linie: Transit Saturn ging über MC - Radix auf der 1. Linie.

3. Linie: Mars/Neptun progressiv exakt auf MC Ära (1. Linie) und Saturn Transit (2. Linie).

2. Linie: Mars//Neptun stehen übereinander im gleichen Abstand zu Null Grad Widder: Auslösung!

Genau zwei Tage vorher ging Mars im Transit über die Geburts-Achse Mars/Neptun der Ära. (rote Punkte = jeweils Mars/Neptun). Zu diesem Zeitpunkt begann die Flut.

3. Linie: Progressive Ascendent (CH / D) auf Uranus radix der Ära.

 

Weshalb der laufende Saturn am MC (Meridian) der Ära für die Schweiz und Teile Deutschlands ausgerechnet eine Flut brachte, zeigt Saturn/Neptun progressiv, wie bei der letzten Flut 2002. Diese Achse, die den Saturn aushöhlt, das Feste und Fixe auflöst (Neptun), Sandsäcke und Wälle (Saturn) notwendig macht, steht ganz nahe beim Meridian (MC). Und der Saturn bildete im Transit eine absolut exakte Konjunktion dazu! Der laufende Saturn zeigt die Form in der Zeit, und hier deren Zerfall und Auflösung (Saturn/Neptun progressiv).

Hier sehen Sie die genauen Zahlenwerte der Achsen (nächste Abbildung)

Ära- Geburtshoroskop: schwarz.   Progression: rot.   Transit: blau.

 

Der Orbit (Genauigkeit) beträgt heute am 22. ds. nur 00°.06 Grad. Am Montag als die Flut begann, war die Konjunktion absolut - sekundengenau - exakt. 

Geändert hätte es an der heutigen Lage wahrscheinlich nichts, wenn man dies vorher gewusst hätte. Dies ist aber kein Grund, es heute nicht zur Kenntnis zu nehmen!

Was noch? Die kommenden Wahlen!

Nebenbei zeigt der Mars/Neptun am IC (IC = Heimat) der Schweiz auch die bevorstehende Abstimmung über die Personenfreizügigkeit an. Es lässt sich dazu feststellen, dass die Auflösung der Heimat nun konkret vorangetrieben wird. Mars/Neptun als Progression löst das unterste Fundament eines Landes auf.

Selbst wenn man sich politisch aufgeschlossen gibt, bleibt eines doch klar: Sowie es mehr Arbeitskräfte gibt, aber gleichzeitig keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden, verschlimmern sich die Probleme. Und damit ist auf Dauer niemandem geholfen. Daher ist es ein denkbar schlechter Zeitpunkt, um - gerade in einem solchen Moment - die Türe noch weiter aufzustossen.

Auch wenn man niemand "draussen" stehen lassen möchte, denn das "Boot ist niemals ganz voll", gäbe es weitaus bessere Lösungen als einfach das Terrain noch vollständig aufzulösen. Freizügigkeit klingt gut, wenn man sie sich auch leisten kann. Doch wenn zuletzt alle auf einem aufgeweichten Rasen herumstolpern, wird sich das Spiel mit der Freizügigkeit für Zuschauer und Mitspieler ziemlich schnell in arge Bedrängnis verwandeln. Und diese wird sich dann für alle Beteiligten ungünstig auswirken. Man sollte das Gelände daher erst trocknen lassen, damit wieder ein tragfähiger Untergrund für alle vorhanden ist. Dies ist im Moment nicht der Fall. Wir befinden uns in einer Wasserfalle. Sie ist nicht auf das Wetter beschränkt.   

Man könnte nun noch den Mars/Neptun am Tag der Wahlen ansehen, doch man erspare sich das. Was  Wahlen in Lotteriegesellschaften nämlich noch spannend machen, ist die Möglichkeit, vorher nicht wissen zu müssen, für welche von zwei vorhandenen Alternativen sich ihre Teilnehmer entscheiden werden. Die progressive Mars/Neptun- Achse auf dem Geburts-Jupiter am IC der Ära Schweiz kann sehr teuer werden (siehe Kreis-Zeichnung oben). Das "Flüssige" nach der Flut wäre dagegen nur das Eintrittsgeld gewesen.       

 

_________________________________________

Berechnung der Ära

Das Ära-Horoskop der Menschheit haben wir hier schon oft vorgestellt und mehrfach besprochen. Dabei wurden die exakten Achsen von Meridian und Aszendent bei geschichtlichen Ereignissen für bestimmte Länder hervorgehoben. Im Horoskop, als Grundlage der Weltgeschichte dieser Periode, existieren für jeden Ort exakte Belege, die mit den jeweiligen Ereignissen überein stimmen. Das Grundhoroskop wird für den

26. April 1892 um 21.46 Uhr GMT für jeden Ort der Welt erstellt.

Es hat inzwischen eine über hundertjährige Geschichte.

 

Verwandte Seiten zum Thema Menschheitshoroskop

Weltweit Wassermassen und Windstürme

Wetter- und Stimmungsachse der Ära

Das Menschheitshoroskop mit vier rückläufigen Planeten

Zum Ära-Horoskop>>

 

       

  

Eingetroffene Prognosen:  

Der Tag vom US-Überfall auf den Irak

Bundestagswahl 2002 - exakt eingetroffen!

Prognosen vor 4 Jahren

Eingetroffene Prognose Bundestagswahl 1998 Download

Prognosen vor 5 Jahren  

Lewinski Skandal seit 1997 auf dem Internet / Download  

Der Börsencrash 2001 Dollar.exe  

Scharon, Bush & Berlusconi Prognose (seit 2001)

Klare Beweise der Sternkunde

Die eingetroffene Prognose der Bundestagswahl! (> Leseversion)

Downloads

Info@Welten.net  

 

(c) Apollon Edition: Info@welten.net , design by www.web-daisy.de