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Zwei Flugzeuge prallten am 1. Juni 02 um 23.36 Uhr in 12`000 m Höhe überm Bodensee aufeinander!
Was die als Opfer an einem Unglück beteiligten Menschen im Augenblick der Katastrophe erleben, weiss niemand. Man kann darüber nicht spekulieren, es übersteigt unsere Vorstellungen. Auch aus diesem Grund sehen einige Horoskope von Flugzeugunglücken an den Hauptachsen auf den ersten Blick oft harmloser aus, als man es nachher vermuten würde. Der Moment, wo etwa ein Triebwerk ausfällt oder etwas Unerwartetes an Bord passiert, wird eben erst später wirklich nachvollzogen, die Zeugen sind in den meisten Fällen nicht derart authentisch mit dabei, wie es beim Unglück in Überlingen der Fall war. Die Katastrophe von Überlingen wurde von Beobachtern, aber auch von Mitbeteiligten bewusst miterlebt, man sah den Moment, - ja man sah sogar voraus, dass es dazu kommen würde. Die Präsenz der Beteiligten, die - anders als die Opfer - das Unglück überlebten und bewusst wahr genommen haben, muss im Horoskop vom Augenblick einer Katastrophe sichtbar sein. Was ist ein Schock? Die Menschen, die in dieser Nacht "etwas" sahen, sprachen von einem Schock, obschon sie noch nicht genau wussten, was wirklich passiert war. Schon dies ist aber nachvollziehbar. Sie wussten nichts von den Kindern, die im Flugzeug sassen, sie sahen nicht den genauen Zusammenprall - sie hörten einen Knall und sahen Flammen und ahnten wahrscheinlich das Ausmass - doch dies ist noch keine bewusste Präsenz. Zum genauen Zeitpunkt der Katastrophe gab es aber auch Menschen, die den Vorfall so mit verfolgt haben, dass sie sofort wussten, was jetzt tatsächlich geschehen war - wie viel mehr müssen die Piloten nun geschockt gewesen sein! Die Rede ist aber auch vom Bodenpersonal, welches das Geschehen am Bildschirm verfolgte, sodass diesen Menschen der Ausgang der Katastrophe in dem Moment klar geworden sein muss, als sie passierte. Weil dies mit einem ungeheuerlichen Schock verbunden ist, zumal man es nicht verhindern konnte, sehen wir uns hier das Horoskop vom Augenblick der Katastrophe unter diesem Gesichtspunkt an. Für ein gewöhnliches Erschrecken, wie es uns immer wieder Mal passieren kann, steht die Uranus/Pluto-Achse. Der Nerv blitzt (Uranus) mitten in unseren Bauch (Pluto). Wenn aber beide Planeten sich auch noch an relevanten Punkten aufhalten, kann sich ein gewöhnlicher Schreck so sehr steigern, dass man darob "erstarrt". Und wenn beide Planeten gar die Hauptachsen (Meridian und Aszendent) tangieren, sprechen wir von einem Schock. Nun gab es in den Tagen um den 1. Juni jeweils einige wenige Minuten, wo gleich beide genannten Planeten auf den bestimmenden Achsen des laufenden Horoskops zu stehen kamen - nämlich Pluto wurde vom Meridian überlaufen, während exakt zur gleichen Zeit der Ascendent über den Uranus lief. Es waren die 10 Minuten zwischen 23.30 und 23. 40 Uhr. - Das Unglück passierte um 23.36 Uhr. Dies bedeutet: Zu dieser Zeit bildeten beide Planeten jene Distanz zu einander, die im Horoskop, dass man für Überlingen um diese Zeit erstellt, auch der Distanz vom Meridian zum Aszendent entspricht. Folglich besetzten die beiden geannten Planeten zur gleichen Zeit diese beiden Haupt-Achsen: den Meridian und den Aszendent. Beim Uranus am Aszendent stand noch der Asteroid Pallas. Beim Pluto am Meridian stand noch der absteigende Mondknoten. Merkur und Saturn standen in der Himmelstiefe, und Mars konjugierte mit Jupiter und Vesta im 5. Haus, das traditionell für Kinder steht. Die Sonne befand sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in diesem Haus.
Wenn man die Besetztung der beiden Haupt-Achsen betrachtet, die in Mitteleuropa noch einige Tage jeweils zur gleichen Zeit von Uranus und Pluto besetzt sind, ist dies eigentlich auch eine Art des Erschreckens, nämlich darüber, dass einige Medien schon Tags darauf in den gleichen Artikel jeweils von "Ministerkindern, Elitekindern und Nomenklaturakindern" redeten, dass man sich fragte, was damit eigentlich sugeriert werden will? Es ist wieder eine riesige Katastrophe passiert, ähnlich wie einige Tage davor in Afghanistan, als die Amerikaner (zum zwölften Mal) aus "Versehen" 300 Unschuldige sterben liessen. Wenn man noch die für ein Flugzeug zuständige Halbsumme Sonne/Neptun einstellt, befand sie sich zu diesem Zeitpunkt exakt bei Saturn/Uranus, was als "Explosion in der Luft" übersetzt wird. Aus Uranus (Antrieb und Geschwindigkeit) und Neptun (Auflösung) resultiert der freie Fall, die Ohnmacht, die mit Sonne/Saturn das Ende besiegelte. evf
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