Die heilige Triebwelt liess es nicht zu, dass George W. Bush ihr Führer wurde. Doch mit Willkür hat er sich selbst an die Stelle gesetzt,  wo er einiges für Welt hätte tun können. Er unterliess es und ist eigenen Interessen gefolgt.

Seine globalen Rundumschläge werden hier nicht noch einmal abgehandelt.

Bush ist strahlender Sieger über die Taliban. Mit seiner Merkur Pluto Konstellation im ersten Haus sucht er nach den Gorgonenhäupter der Unterwelt im realen Leben. Er züchtet nebenbei Biowaffen, die er anderen verbietet, erneut plant er den Einsatz von Atomwaffen.

Bush liess Afghanen und Irakis ermorden, die nichts mit den Zöglingen seines Vaters und seiner Mitstreiter Rumsfeld und Cheney zu tun haben. Es ist ein mörderischer Verein, der in Afrika und Afghanistan mit den Mitteln „Friss oder stirb!" humanitären Imperialismus betreibt. Da Bush nicht ordentlich zum Präsidenten gewählt wurde, sind mindestens die Hälfte der Amerikaner nicht mitschuldig an der Misere, die er derzeit auf dieser Welt befiehlt und zulässt. 

Was aufgrund der Sterne festgestellt werden kann, ist das Ende seiner Karriere. Es wird bald sein, doch es dauert etwas länger als bei seinem Verbündeten Scharon.

Entgegen allen Unkenrufen ist das Mass bei Georg W. Bush erst gegen Ende 2004 wirklich voll. Dann allerdings überläuft der Krug. Bush wird von den Ereignissen unsanft auf sich selbst zurück geworfen. 

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George W. Bushs Progression in naher Zukunft