 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Eurovision
2004 hier klicken! > 2004 |
|
|
|
|
Werden Sie reich und berühmt!
2003
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Tage werden länger. Die Zeit scheint beinah still zu stehn. Die alte Wunde will nicht heilen. Die Blicke werden strenger. Aus Pflichtgefühl will keiner gehen, Und doch trennen uns tausend Meilen. Die Liebe haben wir verlernt. Wir sind wie Inseln unerreichbar weit entfernt. Du kannst mein Herz aus Eis berührn Mich aus der Dunkelheit entführn Komm laß mich Deine Nähe spürn! Du kannst in mir das Feuer schürn Du gehst durch fest verschlossene Türen. Du kannst mich aus den Schatten führn. Und mein Herz aus Eis berührn.
(Der Autor heisst: Oliver Pinelli (34) ist Musikproduzent (laut taz)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mit diesem Text soll eine Sängerin der taz jetzt Kultstatus verleihen. Der Text selber wurde aber leider exakt bei Beginn des rückläufigen Merkur ausgewählt. Also Pannen inbegriffen! Und am 3.1.03 um 19.30 Uhr stand der Uranus im Zeitstopp im 7. Haus und macht alle weiteren Anstrengungen zunichte. Dabei hatte die taz genug Zeit und auch Texte erhalten, die immer noch einfältig genug klangen, wie es die veröffentlichten Texte vom Tage jeweils zeigten. Auch unsere Texte waren einfältig und passen sogar in diese Zeit. Hier (unten) eine Probe davon!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gib mir Hoffnung...
Wenn die Wahrheit sich vollendet... Weil Erfahrung Wissen spendet... Wenn die Mächtigen Welten ändern... Wenn das Wort sich teilt in Ländern... Gib mir anstatt tausend Rosen, Einen festen Händedruck! Wo die Liebe die Lieblosen Nicht erreicht, bleibt nur ein Spuk.
Wenn Geschlechter sich verkrallen... Wenn Gedanken sich verfallen... Wenn sie irren an den Ufern... Wenn die Städte lärmt von Suchern... Gib mir, anstatt tiefe Preise, Anstatt einen teuren Rat, Hoffnung! und gib mir sie leise, Denn ich brauch sie in der Tat.
© Edgar Valentin Flückiger
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wenn sie ringen mit Planeten... Wenn sie aus Kanonen flöten... Wenn die Herren Blut vergiessen... Wenn die Welt sich wird entschliessen... Gib mir, anstatt Drohgebärden Einen Blick, um auszuruhn. Wenn Du wegschaust, muss ich sterben! Was bleibt dann dem Sieg zu tun?
Gib mir, anstatt Hauptgewinne, Einen Platz auf dieser Welt! Die Hoffnung ist im wahrsten Sinne Unser Dach und Himmelszelt.
Gib mir Du, auf Deine Weise Hoffnung, weil ich darum bat, Dreht die Macht sich noch im Kreise, Gib mir Hoffnung - in der Tat!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Über Zahlen auch, denn am Tag vor dem Finale schnellte die Anzahl der Zuschriften angeblich von 300 plötzlich auf über 803 hinauf! Über die Art und Weise, wie man sich aus dem Schneider zog, gibt es aber keinen Streit. Die die taz machte allen klar, was Sache ist, mit der Belehrung: „Wer glaubt, dass das alles nicht wie Grönemeyer, oder Freundeskreis oder Deter oder May oder sonst wie anspruchsvoll klingt, soll doch ....."
Ob mir das nun eine Hassliebe wert ist, muss ich mir erst noch durch den Kopf gehen lassen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Falls Sie uns Ihre Meinung mitteilen möchten! Email: Info@welten.net
Zurück
|
|
|
|
|