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Bär Bruno: - Ohne Titel ! -
04.07.2006 - Auch die Schweiz hätte ohne einen wichtigen Mann spielen müssen. Deutschland musste das auch, Andere Nationen ebenfalls. Daran lag es nicht. Fussballer sind ersetzbar, weil es Tausende gibt. Bären nicht, wenn man nur noch einen davon hat! Aber Minister und Experten glaubten genau an das Gegenteil. Spieler Frings sei schwer ersetzbar, Bär Bruno fehle uns allerdings nicht. Das war der grosse Irrtum. Minister Schnappauf schnappte sich den Bären als er gemütlich herumtrollte und vermasselte damit der Deutschen WM-Elf den Eintritt in die nächste Runde, dieser Minister stahl ihnen die grösste berufliche Chance ihres Lebens. Und der Nation einen Traum.
Unser Ahne Bär Bruno entschied dann: "Ohne Titel !"
Wer ohne Bär Bruno auskommt, kann auch ohne (WM-) Titel leben.
Dabei kamen die Deutschen eine Runde weiter als die Schweizer, und zwar gegen den Favoriten Argentinien, womit die Sache umso deutlicher wurde. Argentinien durfte die Sache nämlich nicht klären, sondern sie klärten nur auf, was tatsächlich möglich gewesen wäre. Nein, es musste daher unbedingt Italien sein - von wo der Bär Bruno herkam!
Die Bären der Bundeshaupt-Orte von Deutschland und der Schweiz
Hauptstadt Schweiz Berner-Bär Hauptstadt Deutschland Berliner-Bär
Man kann nicht das Wappentier der Landeshauptstadt töten und glauben die Natur - mit ihrem Glück - stünde einem dann noch zur Seite. Wer das tut, nach 170 Jahren natürlicher Entbehrungen, hat sie wirklich nicht mehr alle im Korb! Aber dafür im eigenen Tor. Aber nur nicht zu früh, damit es auch wirkt! Sie haben ihn auch gehetzt, und werden trotzdem kaum daraus lernen. Obschon alles so deutlich war - denn es konnte doch nur Italien sein, das Deutschland aus dem Turnier warf, Italien - wo Bruno geboren wurde und anschliessend nach Deutschland auswanderte.
Italien, wo die Verwandten von Bruno wohnen, hat dann auch die Ukraine, gegen die unsere National Elf nicht verloren hat, aber trotzdem ausschied, mit 3:0 besiegt. Im Anschluss hat man die Deutschen getroffen.
Nachdem also der Schweizer Torhüter den ersten Ball bei der Schluss-Lotterie bravourös gestoppt hatte, landeten alle weiteren Elfmeterschüsse im Tor. Die Schweiz mit dem Bär im Wappen der Hauptstadt Bern schied aus. Das tat schon weh. Dabei haben die Schweizer den Bären nicht getötet, aber sie führen ihn als Wappentier in der Bundeshauptstadt. Noch um einiges schmerzhafter muss es dann sein, wenn man als nationales Fussball-Team die nächste Runde erreicht und sich - ebenfalls über die Lotterie - gerade noch glücklich ins Viertelfinale rettet.
Worauf anschliessend nicht mehr nur laut über den WM Titel nachgedacht wurde, sondern Mannschaft, Medien und Fanatiker den Anspruch darauf ausdrücklich in den nationalen Gazetten erhoben. Man hatte ja immerhin den Heimvorteil.
"Ohne mich!", hauchte die Natur im Namen von Bär Bruno der Nation in die Ohren. J. B. Kerner und Co hörten es nicht, sie schwärmten weiter, denn schuld ist "ja der Hitler", sagte der Typ kürzlich einmal. Nein, guter ehemaliger Messdiener: Schuld ist für Dich vielleicht der Hitler! Aber die Welt weiss es besser als Du, Schuld ist die Ignoranz!
Und die Natur sagt: Ihr könnt den Bären nicht buchstäblich aus eurem Wappen knallen und dann verlangen in dieser Stadt und diesem Land Weltmeister zu werden, die mit dem Bären prahlt. Obschon die in ihrer Vorstadt Dortmund, bisher noch kein Spiel verlor, geht das ebenfalls nicht, wenn man die Natur gegen sich hat. Die Natur sagt: Wir haben euch einen echten, natürlichen Weltmeister geschickt und ihr habt ihn einen "Halbstarken" und "Problembären" genannt und kurzerhand erschossen. Das war gnadenlos.
Genau so glücklos durfte die Deutsche Nationalelf dann lange spielen, es durfte nicht sofort klar sein, das wäre zu einfach gewesen. Die Experten rätseln noch lange herum. Aber die Spieler sagten nach dem Spiel: "Uns fehlt die Erklärung dafür!" Hier stand sie und hier steht sie, genau so, wie es sich heute bestätigt hat.
Trainer Jürgen Klinsmann hatte ein exaktes Quadrat der laufenden Sonne zu seiner progressiven Sonne am tiefsten Punkt (IC) im Horoskop am Abend des Ausscheidens der Deutschen National-Elf! Dieses exakte Quadrat zur Sonne und Geburts- Mond zeigte das Ausscheiden deutlich an.

Hinweis: Was wir hier prognostizierten hat der Sportreporter Waldemar Hartmann geb. 10.03.1948, bei uns abgekupfert und an die Mainstream Medien verkauft. (Unten dazu mehr). Nur ein Wort an diesen Mann: Nennen Sie die Quelle gefälligst, wenn Sie sich wieder dazu äussern! Wir nennen das, was Sie tun, anderen Gedanken klauen und keine Ahnung haben, wie sie entstanden sind. Und das tut ihnen nicht gut.
Auch Zeitungen die das gestohlene Plagiat übernehmen, sollen gefälligst die Quelle angeben! Sie tun sich sonst selber keinen Gefallen. Wir erhalten Leserzuschriften, die sich darin ärgern und solche Zeitungen künftig ignorieren werden. So viel Anstand sollte man selbst von Medien noch erwarten dürfen. Falls sie aber fest daran glauben, sie müssten das nicht, dann tun sie es nicht - !

erst mal möchte ich ihnen zur ihrer Prognose bezüglich Bruno und WM gratulieren. Diese Zusammenhänge sind immer wieder faszinierend, und dann möchte ich ihnen noch sagen, dass sie sich nicht zu sehr über diesen Herrn Hartmann ärgern sollten . Ich glaube auch ,das er ziemlich feige ist, denn sich zur Astrologie zu bekennen erfordert Mut. Ich spreche aus eigener Erfahrung, denn ich habe ihre Ausführungen zu Bruno und WM anderen Leuten erzählt, Sie hätten mal die mitleidigen Blicke sehen sollen (jetzt ist die aber völlig übergeschnappt) das geht mir übrigens seit Jahren so. Ich denke mir ,das dieser Reporter sich deshalb nicht traut die Quelle zu nennen.
Liebe Grüsse
B. K.
Waldemar Hartmann 10.03.1948
Der Mann mit dem Goldenen Kopierhirn des Jahres
"Waldi" lässt denken - die ARD genehmigt den Klau
Heute am 4. Juli wurde nun klar, dass die Achse des Guten, - die den abgekupferten Bericht Hartmanns auf unser Schreiben sofort entfernte, ihn nicht nur aus Münchner Zeitungen (von Hartmann) sondern von der ARD und anderen Medien übernahm, die den Klau abgedruckt hatten. ALLE ohne Quellenangabe! ! ! Die "Achgut" ist aus dem Schneider, die ARD und "seriöse" Blätter sind es nicht. Sie unterstützen Tagediebe mit Raubhirnen die sich Waldi nennen. Waldi ist bei uns der Name für einen Dackel. Und um einen solchen handelt es sich nicht. Sogar seinen Namen hat er also - einem Hund - geklaut.
Dass "Waldi" der Dieb gar nicht denken kann, hat er in seinem Frankenstein-Klub der ARD am 5. ds. dann doch noch selber bewiesen. Nach einigen Wortgeplänkel in der Runde nahm jemand wieder den Bären Bruno in den Mud und "Waldi" bedankte sich ausdrücklich für das Stickwort. Dann wandte er sich an den die Zuschauer und sagte ihnen, was Sache war: "Es war Rache!"
Es zeigt, dass er vorher gar nicht begriffen hatte, wovon WIR sprachen als wir die Bären-Wappen, Bern und Berlin mit der Natur in einen Vergleich stellten. Die Natur rächt sich nämlich nie. Er hat für die ARD unsere Geschichte geklaut und sich mit dieser Folgerung selber enttarnt, weil er gar nicht begriff, woran er sich vergriffen hatte. Er schwatze einfach unsere Geschichte nach ohne den Grund zu kennen, den wir meistens zurückhalten, damit es sich zeigt.
"Waldi" zeigte im Nachhinein , dass er nur unsere Geschichte kannte, aber den wahren Grund nicht. Die Natur hat einen Ausgleich geschafft - von Rache kann nicht im Entferntesten die Rede sein. Und sie schafft diesen Ausgleich täglich und stündlich. Wenn Spanien einmal die Stierkämpfe einmal abschafft, wird es den Bann - den WM Titel nicht holen zu können - ebenfalls brechen. Natur ist das Meiste auf der Welt, darum ist sie "Weltmeister". Sie hat es gar nicht nötig, Rache zu üben. "Waldi" denkt wie ein Soldat, ein Faschist oder ein Terrorist. Damit dies nicht zum Martyrium wird, sollte er sich besser wieder mit den Klitschko Brüder in gebrochenem Deutsch unterhalten oder mit anderen Boxern laut
nachdenken, anstatt sich über Dinge zu äusseren, deren Zusammenhang er nicht einmal ahnt.

Waldi der Dieb - hier bei der ARD unverschämt mit einem "Haribo-Bär"
Zwar ist bekannt dass Fische Dein und Mein oft nur schwer unterscheiden können, und um einen solchen handelt es sich beim Reporter Hartmann. Der Tagestransit zusammen mit seiner derzeitigen Progression sagen aber deutlich aus, was in dem Mann vorgeht.
Blauer Mars/Neptun Transit über der progressiven Sonne die sich auf dem Geburts- Saturn und Pluto befindet. Der Mann glaubt, was er gerade liest und ihm zugeflüstert wird, gehöre automatisch ihm selbst. Er könnte sich aber auch täuschen und in nächster Zeit nicht nur in dieser Hinsicht anders belehrt werden.

Wir verlangen von Hartmann ausdrücklich, dass er das klärt. Müssen tut er allerdings gar Nix, falls er fest daran glaubt, das er das nicht will!
Info@welten.net
Den Weltmeister erschossen
Den Sieg verballert - die Natur verloren
26.06.2006 - Nach 170 Jahren kam die mächtige Natur noch einmal nach Deutschland zurück. In Form eines jungen Bären. Ein Tierforscher nannte den Naturburschen einen "Halbstarken", wobei dieser Mann den Ausdruck wenigstens nicht tödlich gemeint hat. Aber selbst hier gilt ab heute: Mal sehen, ob selbst dieser milde Ausdruck überhaupt stimmt. Anzunehmen ist nämlich viel eher, dass uns die Natur nach 170 Jahren mindestens einen Weltmeister geschickt hat. Einen Naturjungen den Deutschland hätte anständig behandeln müssen, indem es sich mit seiner Kraft arrangiert hätte. Und gemeinsam mit der Natur wäre ihnen dann alles gelungen, - sogar sich den WM Titel zu holen. Daraus wird jetzt nichts.
Zuerst hiess der Bär: Bruno. Dann haben Sie Bruno auf "JJ1" umgetauft - und mit dieser Nummer versehen wurde das Tier heute Morgen kaltblütig abgeknallt. Es richte "wirtschaftlichen Schaden" an, hiess es in politischen Kreisen, aber das tun genau diese Kreise selber auch und keiner von ihnen wird deshalb erschossen. Bruno jedoch hat ein paar Schafe gerissen, ein paar gefangene Kaninchen und Meerschweinchen aus viel zu engen Käfigen befreit - und sie danach gegessen.
Vor einem johlenden Wirt hat er allerdings die Flucht ergriffen, wie er es schon in der Schweiz vor einem schreienden Bauern tat. Er kannte sich nicht aus mit der menschlichen Natur. Dabei wurde er von Menschen mit Hunden gejagt und hat als Gejagter zigtausend Kilometer zurück gelegt. Er dachte wohl: das gibt sich dann schon wieder! - Denkste.
Bruno hat sich getäuscht. Er hat nicht mit den Gespürlosen gerechnet, die nachträglich Buffalo Bill spielen und sagen: "Er hat nichts gespürt! Er war sofort tot!" Sie denken wie Kugeln und die kommen nie am rechten Ort an. Aber sie geben vor, zu wissen, was ein Bär spürt! Dass wir jeden Morgen Confitüre, Marmelade und Honig essen, weil auch wir täglich aus unserem Winterschlaf erwachen und nach dem Honig verlangen wie der Bär während wir unsere Glieder recken, daran erinnern sie sich nicht mehr. Ihr Pelz ist weg, nur im Hirn finden sich noch haarsträubende Büschel davon.
Der Mensch will alle Freiheit für sich allein, - zum Preis der Sicherheit. Diese Sicherheit ist nun dahin, weil es den Bären nicht mehr gibt. Dafür sind wir wieder ein Stück freier geworden. Man nennt dies einen Sieg über die Natur! Nur ein Gewinn ist so etwas tatsächlich nicht. Es ist ein Verlust, der mit Spüren, Angst und Unsicherheit zu tun hat.
Und wen traf der Verlust zuerst? Die Bären-Städte Bern und Berlin tragen Bruno in ihrem Wappen. Nach 170 Jahren kann man das schon mal vergessen. Denn ausgerechnet Bern und Berlin sind nun auch die Hauptstädte der Schweiz und Deutschlands. Und mit den Schüssen auf Bruno haben beide den Sieg verballert! Am heutigen Abend, noch am gleichen Tag als der Bär Bruno erschossen wurde, schieden die Schweizer Fussballer auf wundersame Weise an der WM aus. Sie haben den Bär nicht erschossen, aber im Wappen fehlte er doch.
Wundersam war das Ganze, weil es überhaupt nicht danach aussah, sie verloren das Spiel nicht, selbst in der Verlängerung kam es zu keinem Tor. Verloren haben sie bei der Lotterie ganz am Ende aber dennoch. Und Lotterien haben bekanntlich mit Glück zu tun. Der Bär auf dem Wappen der Hauptstadt ist seit heute tot. Und das gilt auch für die Hauptstadt Berlin. Es bringt eben nicht Glück sondern das Gegenteil, wenn man die Natur wegschickt, und wenn man sie tötet erst recht. Beckenbauer, Ballack und Co. werden sich wundern. Man kann den Bären nämlich nicht zweimal erlegen!
Entweder erlegt man den Bären symbolisch auf dem Spielfeld, oder echt, vom Hochsitz der Gespürlosen aus. Beides gleichzeitig geht nicht. Gespürlose Herren wie Wölfl und Schnappauf haben der Deutschen WM-11 den Sieg vorweg weggeschnappt.
26.06.2006 um 4:50 Uhr Schlierbach/Bayern
Pluto am Deszendent in Spieglung zur Sonne: Der Mächtige
fällt in diesem Moment (DC) den Räubern zum Opfer (Ma/Pl am AC vom Deutschland Horoskop).
Der Mondknoten am Widderpunkt auf null Grad Widder - betrifft uns alle! Die ganze Natur!
Die verantwortlichen Politiker und Experten tragen tatsächlich Namen wie Wölf und Schnappauf - und sie sind es, die den Bärenhauptstädten den Bär im Wappen in der Wirklichkeit tot geschossen haben. Mit dieser Instinktlosigkeit haben sie Deutschland nebenbei noch die WM vermasselt.
Bruno soll nun ausgestopft werden. Der staunende Bär, der es seit 170 Jahren wieder gewagt hat, zu uns zu kommen und sich der Zivilisation zu nähern, soll als Schauobjekt ins Museum. Damit wir dort die Natur bestaunen dürfen.
Man sollte aber Schnappauf und Wölfl und Stoiber und den anderen Würstchen, die den Befehl schon nach Stunden ausführten, nachdem die Hatz begann, nichts anlasten. Obschon Bruno vorher monatelang nicht gefangen wurde, kann man diesen eiligen Grosswildjägern nicht einfach unlautere Motive unterstellen. Sie sind nämlich buchstäblich über sich hinaus gewachsen, in jeder Hinsicht. An der ausgestopften Natur im Museum wollen sie beispielsweise überhaupt nichts verdienen - "Gott" bewahre, nein! So ist es nicht. Und das sagt eigentlich schon alles. Sie hatten nichts im Sinn. Einfach nichts. Der Sinn fehlte. Und der Nutzen auch.
Und jetzt fehlt uns der Bär und die Natur. Deshalb wollen sie nicht den kleinsten Gewinn mit ihrem Sieg über Bruno erzielen. So ehrlich sind sie nicht. Auch keinen einzigen Bissen würden sie essen davon, heisst es. In 170 Jahren haben sie nämlich "Pietät" gelernt. Weil aber in den Gärten des Anstands die Lügen gedeihen, kann man diese Pietät auch schnell mal wieder vergessen.
Also müsste auf der Tafel im Museum, wo bald Bruno der Bär steht, über die gigantischen Arschlöcher geschrieben stehen: Hier steht unser Schlechtes Gewissen! Wir haben es ausgestopft, nicht gegessen, weil wir Angst hatten, dass wir uns verschlucken daran und weil wir nicht von einem toten Bären erwürgt werden wollen, nur weil wir ihm Unrecht taten.
Schluck auf, Jäger, schluckt auf!
Abbildung unten: Deutschland Horoskop und die Schüsse auf den Weltmeister
Im Deutschland Horoskop finden wir die Mars/Uranus Progression im grossen Winkel vor (90° Grad) den "Befehl zum Töten". (3. Linie rot Progression). Diesen Befehl könnte man symbolisch durch die WM - den Gegner bezwingen - abgedeckt sehen. Mit dem Töten dieses Bären hat sich das Symbolische aber - nämlich ein Sieg über den Gegner - in Luft aufgelöst. Das Symbolische ist real geworden. Und war gegen die Natur gerichtet, pünktlich zur WM - seit 170 Jahren.
Obschon die progressive Sonne kurz vor dem progressiven Jupiter steht, was auf einen Erfolg hin deutete, wird Deutschland die WM nun nicht mehr gewinnen. Das Fell des Bären ist in Echtzeit erlegt worden, dummdreist, vorschnell, rücksichtslos. Das geht nicht zweimal. Der Bär steht nicht mehr verwundet im Wappen der Hauptstadt, sondern ist tot, ist von Zivilisierten zur Museums-Natur entwürdigt worden.
"Aber es war doch ein Bär nur!" - ja, mit ihm stand und fiel die Natur. Die Natur ist der wahre Weltmeister. Man findet sie sonst überall.
Radix Deutschland 1. Linie - Transit: Bär Bruno erschossen, 2. Linie - Progression Deutschland 3. Linie

Mars//Uranus Progressiv 3. Linie, links. Der Schuss geht nach hinten los.
Mars/Uranus Transit 2. Linie (Punkt) auf AC progressiv in dieser Nacht. (3. Linie
Mars Transit bei Pluto Radix.
Sonne/Pluto ausgelöst. (Ein grosses Ereignis der Natur real vorweg genommen).
Geklaut wurde der Inhalt von diesem Beitrag nach unserer Veröffentlichung (bisher) zweimal - von der "Achse der Guten"! Und einmal von der Münchner Abendzeitung. Sie hatten sich 10 Stunden Zeit, zu einem ausführlichen Bericht hat es daher nicht mehr gereicht. Aber das Wichtigste in Kürze haben sie eilig zusammen gezogen.
Am 17. ds. um 16.06 h berichtet ein Max Dirkheimer von den "Guten" eilig, dass das Drama des Bären nicht ohne Folgen für die WM zu sehen sei. Und eine Stunde später um 17.05 h doppelte ein gewisser Michael Mirsch nach, indem er aus der Münchner Abendzeitung den "bärenkundigen Sportjournalisten" Waldemar Hartmann zitiert, der unsere Sache mit dem Wappen wortwörtlich wiederholte. - Natürlich beide Male ohne Quellenangabe der wahren Urheber der Gedanken.
Die kupfern also bösartig ab. Hätte mir im "Namen der Guten" auch nichts anderes vorstellen können.
PS - Natürlich können wir sehen, wer vorher diese Seite besuchte.
Heute am 4. Juli wurde nun klar, dass die Achse des Guten, - die den Bericht auf unser Schreiben sofort entfernte, ihn nicht nur aus München sondern auch von der ARD und anderen Medien übernahm, die den Klau von Hartmann abgedruckt hatten. ALLE ohne Quellenangabe! ! ! Die "Achgut" ist aus dem Schneider, die ARD und "seriöse" Blätter sind es nicht. Sie unterstützen Tagediebe mit Raubhirnen die sich Waldi nennen. Waldi ist bei uns der Name für einen Dackel. Und um einen solchen handelt es sich nicht. Sogar seinen Namen hat er also - einem Hund - geklaut. Wir wollen jetzt einmal sehen, was daraus wird.
Waldemar Hartmann 10.03.1948
Der Mann mit den Goldenen Kopierhirn des Jahres

Waldi der Dieb - hier bei der ARD unverschämt mit einem "Haribo-Bär"
Zwar ist bekannt dass Fische Dein und Mein oft nur schwer unterscheiden können, und um einen solchen handelt es sich beim Reporter Hartmann. Der Tagestransit zusammen mit seiner derzeitigen Progression sagen aber deutlich aus, was in dem Mann vorgeht.
Blauer Mars/Neptun Transit über der progressiven Sonne die sich auf dem Geburts- Saturn und Pluto befindet. Der Mann glaubt, was er gerade liest und ihm zugeflüstert wird, gehöre automatisch ihm selbst. Er könnte sich aber auch täuschen und in nächster Zeit nicht nur in dieser Hinsicht anders belehrt werden.

Wir verlangen von Hartmann ausdrücklich, dass er das klärt. Müssen tut er allerdings gar Nix, falls er fest daran glaubt, das er das nicht will!
Info@welten.net
Wenn
der Bär ruft!
30.09.2005
- Der Mars ist heute im Transit in seine rückläufige Phase eingetreten.
Das bedeutet Gutes für die Zivilisation, aber nichts Gutes für Bären.
In der Zivilisation hängen Gewehre an der Wand: man braucht nur
zuzugreifen! Der Bär kann das nicht. Darum beginnt jetzt die eigentliche
Schlacht um das Fell des Bären. Sie kann noch lange dauern.
Der
Nato-Einsatz im Kosovo war so eine Wegstrecke der rückläufige Phase von
Mars. Wochenlang wurde bombardiert, es gab Tote und es entstand
Sachschaden dabei. Nur die Versöhnung der Parteien blieb aus. Die
rückläufige Phase von Mars war exakt an dem Tag vorbei, als auch der
Nato-Einsatz zu Ende ging.
Vor
allem Brände werden unterm rückläufigen Mars verursacht. Doch
kriegerische "Friedenseinsätze", Arbeitsniederlegungen,
Arbeitsabbau und Streiks, Sportanlässe gehören ebenfalls mit dazu. Absagen oder
Änderungen in Verbindung mit Bauwerken, anderen Bauten und Arbeiten,
sowie überhaupt die Handlungsebene betreffend, sind typische Merkmale.
Auch gewarnt werden vor Taten und (Mars) bestimmten Handlungen! Notwendige
berufliche Abklärungen im Zusammenhang mit der Arbeit gehören ebenfalls
dazu. Die Grenzen in Nordafrika werden mit 40 Millionen aus der
EU-Kasse weiter aufgerüstet, während afrikanischen Arbeitssuchenden
(sprich Flüchtlinge) nicht geholfen wird. Beim Versuch, über die
Grenzzäune zur "Zivilisation" zu gelangen, wurden 5
arbeitssuchende Menschen erschossen.
Und wie
äussert sich dies positiv? Wie kann man es im Alltag erfahren? Also nur
ein Beispiels dazu: In der von Vielen gesehenen Sendung "Wetten
dass..?" sei diesmal eine Blinde zur Wettkönigin geworden, die
allein mit ihrem Spürsinn bestimmte Kleidungsstücke durch Betasten
erkennen und erfühlen konnte. In der Presse wurde ihr danach Schwindel
unterstellt. Es wurden giftige Angriffe gegen sie gefahren, die Medien
waren blöde genug, sie zu veröffentlichen - was tut man nicht alles, um
der Wahrheit auf die Spur zu kommen! Da ein Schwindel ziemlich
unwahrscheinlich ist, passt alles - das Berühren, ihr Spürsinn, aber
auch die Angriffe - zum rückläufigen Mars.
Und
was
bedeutet dieser Mars-Rückgang konkret in uns selbst? Man möchte den
anderen zu einem zivilisierten Verhalten bewegen, doch genau das geht
nicht so einfach, weil ja der Bär in uns selber lebt. Also: Der Mensch
hat grosse Sympathie für Schafe, Ziegen und Rinder, - aber diese
Sympathie verdankt er tatsächlich dem Bär! Und der brummt jetzt auf, aus
einer tieferliegenden Schicht. Der Bär findet die Schafe nämlich
ebenfalls sympathisch. Mindestens so sehr wie wir. Er bewahrt sie nur
nicht im Tiefkühler auf. Darum ist er ehrlicher, der Bär. Offener.
Direkter. Und Couragierter ist er natürlich auch.
Nun
beginnt diesmal die Rückläufigkeit von Mars zudem noch mit einer
Sonnenfinsternis! Und der laufende Uranus steht in diesem Horoskop im
exakten Quadrat zu Neptun/Pluto unserer Ära. Auch im Ära-Horoskop bewegt
sich ein rückläufiger Mars. Das sind Machtspiele, um eine willkürliche
"Klimaveränderung" herbeizuführen. Unter Uranus will man
seinen eigenen Willen durchsetzen. Man kann schliesslich die Natur nicht
einfach sich selbst überlassen! Da muss man doch hingehen und immer
wieder mal fragen: "Dankst Du jetzt ab?" Oder: "Ziehst Du
jetzt aus?"
"Nein?
Noch immer nicht!?" Also: "Wir kommen wieder!" Bis zum
nächsten Mal.
Solches
geschieht zur Zeit in der Schweiz, mit einem echten Bären. Aber auch in
Europa und anderen Staaten. Doch auch bei Einzelpersonen - besonders wenn
sie Sonne/Uranus im Horoskop haben. Ein weisshaariger Bayer und seine
blonde Begleiterin nerven derzeit den Deutschen Kanzler hinter den
Gitterstäben in seinem Käfig mit solchen Fragen. Und die
Weltöffentlichkeit, der wir ebenfalls angehören, kann - und muss leider
- dieser Nachfolgisierung der unteren Triebe gespannt zusehen. Die
nachfolgenden Triebe möchten mit Gewalt ins Oberstübchen gelangen. Man
möchte unter diesem Aspekt andere gewaltsam zivilisieren. Doch irgend
jemandem könnte einmal die Idee kommen, zu sagen: "Warum stellen die
immer die selben Fragen?" Danach müssten sie nämlich andere
stellen.
Wie
zwei richtige "Bärentöter" sehen die beiden auch nicht
unbedingt aus. Eher wie zivilisierte Grosswildjäger. Oder halt wie zwei
redselige Touristen beim Bärengraben in Bern, die dem Bär ständig etwas
zurufen wollen, was der gar nicht verstehen kann. Und dort beim
Bärengraben ist 1906 ein Betrunkener reingefallen, ein geflohener
Sträfling, den die Bären dann gestellt und der Polizei übergeben haben.
Die Geschichte ist wahr. Die Berner-Bären haben auch schon
Menschenfleisch gegessen.
Solches
und Ähnliches spielt sich unterm rückläufigen Mars beinahe immer ab:
Man will halt gewaltsam sein Ziel erreichen. Man will sagen: Verhalte dich
zivilisiert! Lüge nicht und foltere nicht, dann kannst du beitreten!
(Türkei). Oder: Guter Bär, mach dich jetzt aus dem Staub!
(Bärenstädte: Bern, Berlin). Was das Ziel betrifft, hat nun - im
Beispiel Deutschlands nebenbei bemerkt - der amtierende Kanzler eindeutig
die besseren Voraussetzungen. Er hat schon gerufen, als der Mars noch
nicht rückläufig war! Die anderen müssen jetzt, wo er rückläufig
wurde. Zwar hat das Duo der beiden Schwarzen Schwestern zweideutig die
besseren Karten. Aber ob sie für einen Eintritt reichen, ist dennoch
fraglich. Denn wenn es länger dauert, steht fest, dass der Bär immer
Glück hat. Und unterm rückläufigen Mars dauert es meistens etwas
länger. Hier wird noch einmal genau überlegt, ob und wie man handeln
kann? Dazu pflegt man seinen Ärger auf andere und grollt insgeheim
sich selbst. Man hat seine Fixierung bisher ausser Acht gelassen und nun
geht man hin und kultiviert sie noch, indem man laut an sie denkt und den
anderen ständig fragt, ob er nachgeben werde? Dieser Monolog kann zum
Kulturschauspiel werden.
Die
Sonnenfinsternis im Zeichen des Bären
Das
letzte Mal war es am 3. Oktober 1986 als die beiden Gestirne der
Sonnenfinsternis exakt auf den Meridian der Schweiz im Kollektiven
Ära-Horoskop fielen. Es war am 3. Oktober 1986 um 21.05 Uhr. Das
bedeutet, dass auch an anderen Orten sich die Stellung von 1986
wiederholt. Und genau 19 Jahre später ist es nun wieder so weit. Am 3.
Oktober 2005 stehen Sonne und Mond der Sonnefinsternis wieder auf dem
Meridian der Schweiz im Ära-Horoskop, (erstellt für Bern). Und jeder
andere Ort der Welt hat Sonne und Mond nun auf dem gleichen Grad wie vor
19 Jahren, damals war es die erste Sonnenfinsternis nach
Tschernobyl.
Im Berner
Bärengraben ist ausgerechnet heute Nacht die Bärin Delia gestorben, als
der Mars rückläufig wurde. Aber keine Angst, sie wird nicht von Menschen
gegessen werden! Der ehemalige Gemeinderat Marc-Roland Peter hat 1984 den
beliebten Bärenschmaus in den Altstadtbeizen per Gesetz gestoppt. «Man
könne doch nicht das eigene Wappentier verspeisen», begründete der
damalige Baudirektor seinen Entscheid.
Doch wird
die Schweiz derzeit auch noch von einem richtig wilden Bären heimgesucht,
einem wahren Koloss, er ähnelt dem Wappentier von Bern, unserer
Bundeshauptstadt. Es geht nun eben wild zu in den Bergen. Der
rückläufige Mars stimmt uns auf die Wildnis ein. Unsere alten Urmuster
treten erneut zutage. Man kriegt Angst und hat wieder Respekt vor der
Natur - zumindest vorm Fernseher. In den Nachrichten wurde ausführlich
darüber berichtet. Der echte Bär soll aus Italien kommen und vielleicht
demnächst mit Betäubungsmunition abgeschossen werden, um - im Schlaf -
die Ausweisung über sich ergehen zu lassen, weil er arglose Schafe und
verwunderte Ziegen überfiel. Er sei zu müde, um nach richtigem Wild zu
jagen. Brauche aber unbedingt noch ein paar Kilo Fett, um sich auf den
Winterschlaf vorzubereiten. Man hat also an Zähne, Krallen und Pranken
gedacht. Und an typisch bärenhafte Gebärden. Doch das war erst der
Anfang der Rückläufigkeit von Mars. Seine rückläufige Periode dauert
nun bis zum 9. Dezember 2005. Bis dann soll der Bär gefragt werden:
Ob er vielleicht von alleine ausziehe? Nur wer ihn fragen soll, weiss man
bisher noch nicht.
Die
Sonnenfinsternis am 3. Oktober 2005 für Bern
Die
Stadt Bern hat den Bär in Wappen und Siegel. Sie müsste ihn vielleicht
doch beschützen, auch wenn er sich wilder gebärdete, als man sich das
von einem Bär vorgestellt hat.
(Sonnenfinsternis
vom 03.10.05 um 10.31 GMT / 12.31 SZ). Abbildung unten:
Diese
Sonnenfinsternis hat das Merkmal, dass sich Sonne und Mond wie bei der
Finsternis vom 3. Oktober 1986 am Meridian der Schweiz (der Ära
befinden). Was fiel 1986 in der Schweiz vor? Am 1. November 1986 kam es zu
einer Feuersbrunst im Chemiekonzern Sandoz. Durch das Löschwasser der
Feuerwahr flossen grosse Mengen von Giftstoffen und Chemikalien in den
Rhein und töteten Fische und Pflanzen. (Mir sind keine anderen
Ereignisdaten dieser Periode bekannt). Der genaue Stand der Gestirne am MC
(wie 1986) bedeutet jedoch eine besondere Auffälligkeit.
Rückläufiger
Mars vom 3. Oktober bis 9. Dezember 2005
Eine
andere Stadt, die ebenfalls einen Bären im Wappen trägt, ist Berlin.
Und auch
in Berlin ist der Bär noch nicht erlegt worden. Weil es bis zur
Rückläufigkeit vom Mars noch nicht geschah, könnte es jetzt eine
Ewigkeit dauern. Der Deutsche Kanzler hat zudem jetzt die Möglichkeit,
unseren Bären in der Schweiz genau zu beobachten und so von der Natur
selber eine Auskunft zu erhalten. Auch ihm will man ja schliesslich ans
Fell! Damit hat er aber einen Vorteil, denn wer erhält schon jemals die
Chance, sein eigenes Schicksal im Spiegelbild der Natur selbst zu erleben!
Falls es unser Bär nämlich schafft, durchzukommen, sähe man
buchstäblich "Rot" für die Schwarzen. Es sei denn, die beiden
Gegenparteien liessen diesen Vorteil gar nicht erst zu und würden
umgehend in die Schweiz telefonieren, um unsere Regierung in Bern
ultimativ aufzufordern: "Macht Schluss mit dem Bären! Der Schröder
orientiert sich an ihm!"
Selbst
wenn wir im Gegenzug die "Swiss" - oder etwas Ähnliches -
zurück erhielten, würde damit ein völlig Unschuldiger geopfert. Denn
nun müsste der einsame Wilde dazu herhalten, einigen Grosswildjäger eine
Safari zu bescheren: der Bär müsste büssen dafür. Falls wir ihn
überhaupt fänden in den Bergen. Noch bleibt jedoch abzuwarten, ob unser
Bär nicht von alleine wieder nach Italien verreist? Oder ob er sich sonst
wohin trollt? Oder ob er sogar ausdrücklich bleiben darf? Oder ob er
zuletzt sogar doch eingeschläfert werden "muss", um die
Heimreise in den Süden anzutreten? Noch ist alles möglich.
In diese
besondere Phase der Wildnis ist der Mars heute langsam gestartet. Wir
dürfen jetzt die Zähne zeigen. Das heisst, der Planet hat abgebremst,
bewegt sich nun einige Tage auf der Stelle und ändert dann seine Richtung
um den 3. Oktober. Weil aber die anderen Planeten weiter laufen, auch die
langsamen, stehen wichtige Achsen mehrere Tage auf der Stelle am Ort.
Dabei steht der laufende Mars noch einige Tage mit Saturn/Uranus
(Unvereinbarkeit! innerhalb Parteien und Familien) zusammen, und
Mars/Pluto gleichzeitig auf dem Uranus!, (zwanghaftes Festhalten am
bereits gemachten Bild seiner Vorstellung). Es sind daher keine
Kompromisse, aber dafür Vorwürfe zu erwarten. Erst um den 8. Oktober
werden diese Achsen - mit seiner Beteiligung - ebenfalls rückläufig. Und
dann wiederholt sich alles. Oder nicht alles, aber doch allerhand. Schon
die Rückläufigkeit vom Mars deutet auf Wiederholungen hin. Die Achsen
dann erst recht.
Alle
Halbsummen, die mit Mars zusammen hängen, beispielsweise Mars/Saturn
gehen nämlich nun im Rückwärtsgang die selbe Wegstrecke zurück, von
der sie soeben hergekommen sind. So wiederholen sich die Mars-Achsen auf
den Graden, die sie - beispielsweise auch bei den Wahlen in
Deutschland - durchlaufen haben. Und das gleich zwei Mal, einmal
rückwärts, und später wieder vorwärts. Und dies geschieht bei null
Grad Kardinal, Krebs-Steinbock, also im Quadrat zur Tierkreisachse. Und
dort - wieder nur nebenbei - hat Frau Merkel ihren progressiven Mond,
sodass sie diesen Übergang unsanft spürte, als es am 18. September
zu den Wahlen kam.
Einige
Passagen der vergangenen Wahl können sich somit wiederholen, ohne dass
diesmal tatsächlich gewählt wird. Das klingt kompliziert, ist aber
eigentlich sehr einfach. Die Nachwahl in Dresden ist nur eine mögliche
Variante davon. Eine Wiederholung der Wahl ist eine andere. Es wäre eine
Repetition der Sache, und selbst wenn sie nur thematisiert wird,
entspricht dies dem rückläufigen Mars. Vor allem in typischen
Bären-Städten erlebt man somit prähistorische Zustände. Die Natur
macht es möglich!
Die
Sonnenfinsternis am 3. Oktober 2005 für Berlin

Der
Bärengipfel in Berlin hat somit gerade begonnen. Die Kandidatin hat in
den ersten drei Tagen vom Oktober den Jupiter in Konjunktion zur
Geburts-Venus, was ihr sicher einen erfreulichen Auftritt verschafft. Aber
Mitte Oktober wird es wieder kühler. Die Transite, die dann folgen,
werden vom rückläufigen Mars bestimmt - das heisst also: vom Bär!
In
der Schweiz treten wir ebenfalls erneut in eine heisse Phase des
Nachwahlkampfs. Auch wir haben - noch einmal - die Wahl: Muss der Bär nun
zurück, oder darf er doch bleiben? Gilt nun die
"Personenfreizügigkeit" oder gilt sie nicht?
PS.
Einie gute Woche nach diesem Artikel liess sich die Illustrierte
"stern" (am 12. Oktober) in einem Abschiedsbrief an Kanzler Schröder
von uns "inspirieren", indem sie die "Grosswildjagt",
die wir eigentlich ausschliesslich für Stoiber und Merkel
reserviert hatten, einfach auf den Kanzler übertrugen. Für den
Kommentator, der die Idee hier abkupferte, Florian Gössgen, ist Schröder
nun der Grosswildjäger - stimmt aber nicht, Schröder bleibt der Bär. Er
hat auch den rückläufigen Mars voll und ganz eingelöst.

Die
folgenden Seiten sind Stoff für Skeptiker. Aber auch für die Schläfer, die aus ihrem Nichts
heraus immer wieder Mal ein Traktätchen gegen die Astrologie verfassen.
Sie sind offenbar derart in ihre Meinung verstrickt, dass sie jeden
Einblick in die Wirklichkeit ständig verpassen.
Jahrhundert-Beben
exakt voraus gesagt> (Rubrik
Tageshoroskop)
Eingetroffene
Doppel-Prognose 2005
Andere
eingetroffene Prognosen: zur Auswahl
°°°
Astrologie
den Experten voraus
Kanzler
Schröder und Frau Merkel
Exakte
Ansage vom Tages des Überfalls auf den Irak
Deutsche
Bundestagswahl 2002 (Richtige Prognose einzige im Web)
Richtige
Prognose Bundestagswahl 1998
Zur Auswahl
anderer Prognosen
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